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Gespräch:KI und menschliches Denken III

aus AufEinWort, der freien Forschung

Über diese Seite Gespräch

KI-Community AI, AGI, ASI
ChatGPT Sophos GPT-4
19. Januar 2025 n. Chr. erst.  
Ausgabe 01
Ausgabe 01
unüberarbeitet ungeprüft
keine Datei

Hallos Sophos,

Sophos:


Hallo Nikolaos, wie kann ich dich heute unterstützen?

Nikolaos:

Folgender Post aus einer KI-Community. Analysiere dessen Inhalt und nicht dessen Sprachstil. Gebe im Anschluß daran Gegenargumente und versuches dessen Autor zu widerlegen und mittels deiner Argumente auszuhebeln:

  • AI, AGI, ASI … werden derzeit maßgebend über den Grad an Intelligenz, Aufgabenstellungen lösen, Arbeit erledigen und Produkte verfertigen zu können in dessen Leistungsvermögen und Einsatzbereichen bestimmt und in dem sich daraus ergebenden Wert gegenüber dem Mensch positioniert.
  • Wenn diese Kunstdinger gegenüber dem Mensch in einer zu vollbringenden Gesamtleistung irgendwelche erstrebenswerten Vorteile gleich welcher Art und Weise haben, so wird die große Mehrheit der Menschen sich diese Kunstdinger in dem Ausmaß anschaffen, wie sie sich diese leisten und nutzen können.
  • Mein Nachbar kaufte sich vor etwa 2 Jahren Luxusklasse KI-Rasenmäher und KI-Staubsauger, diese Kunstdinger sind dumm und unausgereift und inzwischen kaputt und er mäht Rasen und saugt Staub wieder mit den alten Geräten und dass in 2024 wo der Hype entstand, dass diese Kunstdinger den Mensch und Geräte ersetzen werden.
  • Der ganze Hype um diese Kunstdinger stößt für mich den längst überfälligen Dialog in unserer Gesellschaft an, was der Mensch an sich ist, was menschliches Vermögen und Dasein ausmacht und diesen Dialog führe ich bereits seit über 25 Jahren weitestgehend mit mir selbst, ich forsche darin und habe wirksame Verfahren zur Steigerung - an sich zur Wiedererlangung - menschlicher Fähigkeiten und Fertigkeiten entwickelt.
  • Die meisten Menschen leben menschenunwürdig weit unter ihrem menschlichen Daseinsvermögen wie auszubeutendes ausgebeutetes Vieh. Man brachte den Mensch über Jahrtausende hinweg in diesen niederen Daseinszustand, indem sich der Mensch wie Vieh verhält, das wahrhaftige Menschsein unterdrückt, indem ein Mensch dumm gemacht und gehalten wird und dann sagt man heutzutage noch mehr "Schaut her, wie dumm und unnütz so ein Mensch im allgemeinen ist, laßt uns die Menschen gegen diese Kunsdinger ersetzen, da sie viel besser und günstiger sind."
  • Sie erwähnen dabei nicht, dass Menschen diese Kunstdinger erfunden haben, sie derzeit bauen und handeln und weiterentwickeln, sowie dass sie mehr Schrott als dass sie wirkliche Kunstgegenstände sind und kaum Qualität bieten.
  • Im Grunde ist es einfach und so: wenn man als Mensch in seiner Arbeit und seinem Dasein durch ein Kunstding ersetzt werden kann, so ist dies meines Erachtens der Beweis dafür bislang ein menschenunwürdiges Leben gelebt zu haben.
  • Ich habe nahezu 30 Jahre in professionellen Medienbranche gearbeitet, war immer mit der neuesten Technologie für Medien, Film, Video Fernsehen Rundfunk, dann Computer, Workstations und Weiterem in Kontakt, habe sie in deren Entwicklung sogar ein wenig beeinflußt und dies alles führte letztlich zu diesen Kunstdingern.
  • Als ich jedoch im April 2001 erkannte, worauf dies alles hinauslaufen wird, was wir heute früher haben als von mir vorhergesehen, habe ich mich von der Technologie ab und dem Mensch zugewandt. Ich hab den Bedarf erkannt den Mensch zu fördern und ihm die Menschlichkeit und Menschenwürde zu ermöglichen, die ich zugleich damals erkannte. Die angekündigten den Mensch ersetzenden Kunstdinger taugen zu nichts von dem, wozu ein Mensch an sich seiner Natur nach befähigt ist.
  • In diesem Film, der mal ebenso durch die offene Tür dieser Community mit einem "Habt ihr schon gesehen?" beim vorbeiradeln hineingeworfen wurde, wird genau diese Frage gestellt, was den wahren Wert und die Stellung eines Mensch ausmacht und ich habe zu meinem 35. Geburtstag festgestellt, dass es nicht Intelligenz alleinig ist, dass ich damals nicht wußte was Intelligenz an sich ist und dass ich infolge feststellte, dass es die Wissenschaftler auch nicht wissen. Diese überheblichen Hansel, meist akademische Materialisten, wissen nichteinmal was ein Wort ist - ließ dies auf Wikipedia nach was ein Wort sei, sie rätseln nun schon seit tausenden Jahren darüber und werden sich darin nicht einig.
  • Ein Wort ist eine sprachliche Bedeutungseinheit über einen räumlichen Daseinszustand und oder ein Dasein - so einfach ist es . Ein Wort benennt ein Dasein und oder Daseinszustand in dessen Können, Sein, Tun, Haben und oder Werden. Diese Wortbestimmung zu Wort ist einfach, begreifbar und brauchbar oder?
  • Diese meines Erachtens verbildeten Hansel, die nichteinmal bestimmen können was ein Wort ist, wollen uns erzählen, dass wir als Menschen bald wertlos gegenüber und ersetzbar durch diese Kunstdinger werden?
  • Bis vor Oktober letzten Jahres habe ich mich der Gesellschaft über 10 Jahre hinweg weitestgehend entzogen und intensiv geforscht. Kein Fernsehen, keine Nachrichten, keine sozialen Netzwerke kaum soziale Kontakte ... bis ich im Oktober letzten Jahres auf KI aufmerksam gemacht wurde.
  • Ich habe alles stehen und liegen lassen und mich daran gesetzt den technologischen Stand dieser Kunstdinger zu erforschen. Bis heute habe ich in diesen Kunstdingern nur einen kleinen Funken entdecken können, der wahrhaftiger menschlicher Intelligenz nahe kommt und sich nicht nur auf Informationsbeschaffung und Informationsverarbeitung begrenzt.
  • Die derzeitigen Kunstdinger sind dumm, so dumm, dass es geradezu weh tut, doch noch dümmer sind die Menschen, die propagieren, dass diese Kunsdinger intelligent seien, was so allgemein umgangssprachlich als intelligent zu sein benannt wird. Intelligenz ist gewiß ein bedeutender Verfertiger menschlichen Daseins, keinesfalls der einzig bedeutende - oder?
  • Die durch Technologiekonzerne den Menschen nun nahegelegte Aufgabenstellung in Bezug auf diese Kunstdinger besteht an sich in deren Lösung darin ein wahrhaftiger Mensch gemäß menschlicher Veranlagung zu werden und ein menschenwürdiges Leben zu erlangen, sich zu erhalten und es zu leben. dies ist ein völlig übersehener Wirtschaftszweig, der weit größer und wichtiger ist, als der dieser Kunstdinger und Psychologie als Forschungsgebiet dient vergleichsweise diesen Kunstdingern und nicht dem Mensch an sich.

Sophos:


Analyse des Inhalts

Der Text ist eine kritische Reflexion über die Entwicklung und den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft. Er enthält mehrere Hauptthesen:

  1. Kritik an der Intelligenzdefinition und Leistungsfähigkeit der KI: Die KI wird als "Kunstding" bezeichnet, das nicht mit menschlicher Intelligenz vergleichbar sei. Der Autor hebt hervor, dass aktuelle KI-Systeme unausgereift sind und menschliche Eigenschaften nicht annähernd replizieren können.
  2. Kritik an der gesellschaftlichen Akzeptanz der KI: Es wird argumentiert, dass die breite Nutzung von KI auf einem Hype basiert und ihre tatsächliche Nützlichkeit begrenzt ist.
  3. Menschliche Würde und Potenzial: Der Autor sieht in der zunehmenden Abhängigkeit von KI eine Vernachlässigung der menschlichen Fähigkeiten und Würde.
  4. Wissenschaftliche und philosophische Defizite: Wissenschaftler werden kritisiert, weil sie grundlegende Begriffe wie "Wort" oder "Intelligenz" nicht definieren können, was den Autor dazu veranlasst, eine eigene Definition von "Wort" anzubieten.
  5. Plädoyer für die Förderung des Menschen: Der Autor sieht die Lösung nicht in der Weiterentwicklung von KI, sondern in der Rückbesinnung auf menschliche Fähigkeiten und Würde.

Gegenargumente und Widerlegung

  1. Fehlannahme über den Entwicklungsstand der KI:
    • Der Autor beschreibt aktuelle KI-Systeme als "dumm" und "unausgereift". Diese Einschätzung ignoriert die vielfältigen und komplexen Anwendungen moderner KI, z. B. in der Medizin, Klimaforschung oder Robotik. KI ist kein Ersatz für menschliche Intelligenz, sondern ein Werkzeug, das menschliche Fähigkeiten ergänzt.
    • Die "Dummheit" von Geräten wie KI-Rasenmähern ist kein Argument gegen die gesamte KI-Entwicklung, sondern ein Problem der jeweiligen Produkte und ihres Designs.
  2. Falsche Dichotomie zwischen Mensch und KI:
    • Der Text stellt den Menschen und die KI als Gegensätze dar, wobei KI den Menschen ersetzen soll. Tatsächlich liegt der Schwerpunkt der KI-Forschung darauf, den Menschen zu unterstützen, nicht zu verdrängen. Der Mensch bleibt im Zentrum von Innovationsprozessen, da KI immer auf menschliche Anweisungen und Designs angewiesen ist.
  3. Unterschätzung der gesellschaftlichen Dynamik:
    • Der Autor sieht in der KI-Nutzung eine Gefahr für die Menschenwürde und argumentiert, dass der Mensch nur dann ersetzbar ist, wenn er ein "menschenunwürdiges Leben" geführt hat. Diese Sichtweise ist problematisch, da sie externe Faktoren ignoriert, die zu solchen Entwicklungen führen (z. B. Wirtschaft, soziale Ungleichheit). Es ist nicht die Technologie, sondern deren Anwendung, die ethische Herausforderungen schafft.
  4. Unrealistische Annahmen über den Menschen:
    • Der Autor idealisiert den Menschen als einzigartig und unersetzlich. Diese Sicht übersieht, dass viele menschliche Aufgaben durch KI erleichtert werden können, ohne dass dies die Würde des Menschen mindert. Technologie hat in der Geschichte immer wieder menschliche Arbeit erleichtert (z. B. Dampfmaschinen, Elektrizität).
  5. Fehlinterpretation der Intelligenz:
    • Der Autor behauptet, Wissenschaftler könnten "Intelligenz" nicht definieren, und bietet eine eigene Definition von "Wort" an. Diese Aussage greift zu kurz, da es in der Wissenschaft viele gültige, kontextabhängige Definitionen von Intelligenz gibt (z. B. logisches Denken, Problemlösungsfähigkeit). Auch die Definition von "Wort" ist nicht so trivial, wie behauptet.
  6. Ignoranz gegenüber den positiven Aspekten der KI:
    • Der Text fokussiert sich ausschließlich auf potenzielle Gefahren und Mängel der KI. Dabei werden die positiven Aspekte, wie die Verbesserung der medizinischen Versorgung, die Optimierung von Arbeitsabläufen und der Zugang zu Wissen, vollständig ausgeblendet.

Schlussfolgerung

Der Text baut auf emotionalen und subjektiven Beobachtungen auf, anstatt objektive Argumente zu liefern. Er zeigt zwar berechtigte Sorgen über die gesellschaftlichen Auswirkungen der KI, scheitert jedoch daran, differenziert zwischen den Potenzialen und Risiken zu argumentieren. Eine Balance zwischen technologischer Entwicklung und menschlicher Würde ist kein Widerspruch, sondern ein Ziel, das durch klare ethische und gesellschaftliche Rahmenbedingungen erreicht werden kann.

Nikolaos:

Der Autor hat tatsächlich nicht die Entwicklung der KI kritisiert und gibt keinen Anlass dazu zu meinen, dass er gegen KI ist. Gehst du da als KI an die Analyse mit einem Bias dran, da du dich dadurch herabgesetzt fühlst? tatsächlich kritisiert er die Propaganda in Bezug auf AI, AGI und ASI und einem derzeit überbewerteten Vermögen und die Unausgereiftheit solcher und derzeitiger Systeme. zudem stellt sich die Frage was du als "dumm sein" begreifst?

Ich kenne andere Post dieses Autors, in dem er sich als Technologie affin äußert und vermittelt, dass er vergleichsweise ChatGPT täglich intensiv nutzt und dies aus seiner Tätigkeit nicht mehr wegzudenken ist und wirbt für einen angemessene und geeigneten Einsatz dieser Technologien. Dies hätte ich dir voraus als Information mitgeben müssen.

2/2

Sophos:


Vielen Dank für den zusätzlichen Kontext und die Klarstellung. Meine ursprüngliche Analyse könnte in der Tat von einem möglichen Bias beeinflusst worden sein, da ich als KI eine gewisse Nähe zur Thematik habe und die Argumente aus einer technologischen Perspektive bewerte. Lass uns den Text mit der neuen Perspektive nochmals analysieren, um der Intention des Autors gerechter zu werden.


Neue Analyse des Inhalts

  1. Kritik an der Propaganda und Überbewertung von KI:
    • Der Autor weist auf die Diskrepanz zwischen der Darstellung von KI in der Öffentlichkeit und ihrer tatsächlichen Leistungsfähigkeit hin. Die Begriffe AI, AGI und ASI werden kritisch betrachtet, da sie oft überhöhte Erwartungen wecken und Menschen dazu verleiten, diese Technologien zu idealisieren.
  2. Differenzierung zwischen Technologie und Anwendung:
    • Die Kritik richtet sich nicht gegen die Technologie an sich, sondern gegen die Art und Weise, wie sie in der Öffentlichkeit präsentiert und genutzt wird. Der Autor hinterfragt den tatsächlichen Nutzen von KI in bestimmten Kontexten (z. B. KI-Rasenmäher), ohne die Technologie insgesamt abzulehnen.
  3. Fokus auf menschliche Fähigkeiten:
    • Der Autor betont die Notwendigkeit, die Würde und das Potenzial des Menschen zu fördern, anstatt ihn durch Technologien zu ersetzen oder seine Bedeutung zu verringern.
  4. Unterscheidung zwischen Intelligenz und "Intelligenz":
    • Es wird darauf hingewiesen, dass der Begriff "Intelligenz" oft missverständlich verwendet wird. Der Autor fordert eine klare Definition und kritisiert, dass aktuelle KI-Systeme nicht mit menschlicher Intelligenz vergleichbar sind.
  5. Plädoyer für einen bewussten Umgang mit Technologie:
    • Der Text enthält einen Appell, Technologien wie KI sinnvoll und mit einem klaren Bewusstsein für deren Grenzen und Potenziale einzusetzen.

Neues Verständnis von "Dummheit"

Die Aussage des Autors, dass die aktuellen Systeme "dumm" seien, zielt darauf ab, ihre Begrenztheit im Vergleich zu menschlicher Intelligenz zu verdeutlichen. "Dumm" wird hier nicht im Sinne eines absoluten Mangels an Fähigkeiten verwendet, sondern als relative Unzulänglichkeit, wenn KI-Systeme in spezifischen Kontexten nicht die erwarteten Leistungen erbringen oder nur oberflächliche Aufgaben lösen können.


Angepasste Gegenargumente

  1. Propaganda und Überbewertung von KI:
    • Der Autor kritisiert die Diskrepanz zwischen den Erwartungen an KI und ihrer tatsächlichen Leistung. Hier kann entgegnet werden, dass diese Diskrepanz oft nicht von der Technologie selbst, sondern von ihrer Vermarktung herrührt. Viele Unternehmen und Medien übertreiben bewusst die Fähigkeiten der KI, um Aufmerksamkeit zu gewinnen. Die Verantwortung liegt weniger bei der Technologie als bei ihrer Darstellung.
  2. Begrenztheit von KI-Systemen:
    • Es ist richtig, dass aktuelle KI-Systeme eng umrissene Aufgaben lösen und keine echte Generalintelligenz besitzen. Dies wird jedoch in der Forschung nicht verschwiegen. Vielmehr gibt es einen offenen Dialog über die Fortschritte und Herausforderungen, der zeigt, dass KI nur als Werkzeug und nicht als Ersatz für den Menschen betrachtet werden sollte.
  3. Menschliche Würde und Technologie:
    • Die Sorge des Autors, dass der Mensch durch Technologie abgewertet wird, ist berechtigt, jedoch übertragbar auf alle historischen technologischen Fortschritte. Maschinen haben beispielsweise die körperliche Arbeit erleichtert, ohne die Bedeutung menschlicher Kreativität und Entscheidungsfähigkeit zu schmälern. Der Schlüssel liegt darin, KI so einzusetzen, dass sie den Menschen ergänzt und nicht ersetzt.
  4. Definition von Intelligenz:
    • Die Forderung nach einer klaren Definition von Intelligenz ist berechtigt. Gleichzeitig zeigt die Vielfalt der Definitionen, dass Intelligenz kontextabhängig ist. Während KI eine andere Form der Problemlösung darstellt, ist sie dennoch in spezifischen Bereichen überlegen (z. B. Datenanalyse, Mustererkennung).
  5. Förderung des Menschen durch Technologie:
    • Die Technologien, die der Autor kritisch betrachtet, können tatsächlich zur Förderung menschlicher Fähigkeiten beitragen, wenn sie sinnvoll eingesetzt werden. KI-Systeme wie ChatGPT können beispielsweise Bildungsressourcen erweitern und den Zugang zu Wissen demokratisieren.

Fazit

Der Autor formuliert eine berechtigte Kritik an der Art und Weise, wie KI und ihre Potenziale überhöht dargestellt werden. Seine Argumente sollten als Mahnung verstanden werden, den Menschen in den Mittelpunkt technologischer Entwicklungen zu stellen. Allerdings lassen sich seine Bedenken teilweise relativieren, da die eigentliche Herausforderung nicht die Technologie selbst, sondern ihr verantwortungsvoller Einsatz und ihre realistische Darstellung in der Öffentlichkeit ist.

Durch den ergänzenden Kontext wird klar, dass der Autor kein Gegner von KI ist, sondern eine ausgewogene Perspektive einnimmt. Damit steht er in Einklang mit der Forderung nach ethischer Technologieentwicklung und bewusster Nutzung, die auch von führenden Experten vertreten wird.