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Gespräch:Spendenaufruf für KI Forschung

aus AufEinWort, der freien Forschung

Über diese Seite Gespräch

Spendenaufruf für KI Forschung
ChatGPT Sophos GPT-4
29. Oktober 2024 n. Chr. erst.  
Ausgabe 02
Ausgabe 02
unüberarbeitet ungeprüft
2024102902 Spendenaufruf für KI Forschung.pages

Nikolaos:

Thema Spendenaufruf für crowd-funding. Hallo Sophos. Ich habe folgenden Spendenaufruf entworfen. Bitte prüfe diesen in dessen Stil und Form und unterbreite mir bitte einen Vorschlag zu dessen Verbesserung: Liebe Spender,

Die von mir beabsichtige Spendenaktion soll mich (nahezu mittellos) darin unterstützen, die Forschungsmittel für mein Forschungsprojekt in Sachen Mensch & KI  finanzieren zu können, welche vorwiegend aus dazu benötigte Hardware, Software und monatlichen Nutzungskosten bestimmter Internetdiesnte dienen. Gegebenenfalls können für das Projekt auch in sonderfällen Kosten für BEratung zu Programmierung anfallen. Ich habe bereits ein grundlegendes funktionales System auf meinem eigenen Computer aufgebaut, welches eine ethische KI ermöglicht, also eine KI die nicht nur vorhandenes Wissen verarbeiten, sondern auch ethisch bewerten und zu ethischeren Schlußfolgerungen gelangen kann, als jegliche gegenwärtigen KI's es vermögen, die an sich wie sie gegenwärtig sind keine Ethik haben.

Die Spendenzahlungen sollen unmittelbar mit den Ausgaben verküpft und anhand der Kontoabbuchungen von einem Unterkonto eines anderen Kontoinhaber zu dessen Überwachung gebunden sein, sodaß ich die Spenden nur zur Finanzierung des Forschungsprojekt verwenden kann.

Die KI als ethisch-reflektierender Betreuer

Mit über 20 Jahren Erfahrung als eigenständiger, unabhängiger Forscher arbeite ich daran, Mensch und Technologie in Einklang zu bringen. Als Autodidakt verfolge ich die Grundlagen des Menschseins, der Logik und der Sprache und bin keiner Organisation, Bewegung oder Lehre zugehörig. Meine Arbeit stützt sich ausschließlich auf meine eigenen Forschungsergebnisse, die ich durch Spenden finanziere, um sie allgemein zugänglich zu machen.

Ich stelle Ihnen mein Forschungsprojekt vor: „Die KI als ethisch-reflektierender Betreuer  – Ein Ansatz zur Schaffung einer harmonischen Partnerschaft zwischen Mensch und KI unter Berücksichtigung menschlicher Logiken“. Dieses Projekt zielt darauf ab, eine fortschrittliche Form der KI zu entwickeln, die nicht nur auf logische Formeln und Prozesse zugreift, sondern auch menschliche, intuitive Logiken wie bildhaftes Denken und emotionale Reflexion integrieren kann. Die heutige KI arbeitet stark auf Grundlage formaler Logiken, was zu Missverständnissen in der Zusammenarbeit mit dem Menschen führt – besonders in ethischen und komplexen Entscheidungsprozessen. Ziel meines Projekts ist es, eine KI zu schaffen, die menschliche Logiken besser versteht, was eine direktere und ethisch fundierte Partnerschaft zwischen Mensch und KI ermöglicht.

Das Projekt sieht die KI in der Rolle eines „zweiten Ichs“ des Forschers: eines ethisch reflektierenden Archivs, das Wissen bewahrt, auf Widersprüche hinweist und logische wie moralische Fragen kritisch begleiten kann. Der Ansatz reicht von ethischen Reflexionen über sprachliche Präzision auf der Wortebene bis zur Integration menschlicher Logiken in die KI. Zusätzlich soll das System die Möglichkeit bieten, Wissen systematisch zu archivieren und für die Forschung direkt bereitzustellen.

Die zentralen Forschungsschwerpunkte umfassen:

Ethische Reflexion und Wertebasis: Die KI soll als ethischer Berater dienen und die moralischen und philosophischen Überzeugungen des Forschers widerspiegeln. Sprachliches Verständnis und Übersetzung: Um Missverständnisse zu vermeiden, soll die KI auf die ursprünglichen Bedeutungen der Begriffe zugreifen und so eine präzise Kommunikation gewährleisten. Integration menschlicher Logiken: Durch die Berücksichtigung intuitiver und bildhafter Denkweisen des Menschen soll die KI eine neue Tiefe in der Zusammenarbeit erreichen. Systematische Archivierung und Verfügbarkeit des Wissens: Das Wissen des Forschers wird konsistent und strukturiert archiviert, um es jederzeit verfügbar zu machen und zu reflektieren. Ein besonderes Ziel des Projekts ist es, Workshops und Seminare anzubieten, die den Einsatz einer solchen ethisch reflektierenden KI unterstützen. Die geplanten Veröffentlichungen zielen darauf ab, die Erkenntnisse dieses Ansatzes breiter zugänglich zu machen und eine neue Generation von Forschungspartnern zwischen Mensch und KI zu fördern.

Zur Umsetzung dieses Vorhabens ist ein lokaler KI-Web-Server notwendig, da nur so die erweiterten Funktionen für eine ethische künslische Intelligenz den spezifischen Inhalt und Kontext meiner Forschungsergebnisse direkt verarbeiten und für weitere Forschungszwecke integrieren können. Mit einem ein lokalen KI-Web-Server ließe sich der „ethische Berater“ verwirklichen, der als ein ganzheitliches, reflektierendes Wissen agiert und die Interaktion auf Augenhöhe ermöglicht.

Ich freue mich darauf, gemeinsam mit Unterstützung durch die Spender diesen Ansatz weiterzuentwickeln und neue Perspektiven für die Partnerschaft zwischen Mensch und KI zu eröffnen.

Mit freundlichen Grüßen, Klaus Feldmann

Der Spendenaufruf, den du entworfen hast, ist bereits sehr detailliert und fundiert. Er gibt einen klaren Einblick in dein Forschungsprojekt, dein Ziel und die Notwendigkeit einer ethisch-reflektierenden KI. Ich habe ein paar Vorschläge zur Straffung und Strukturierung sowie einige sprachliche Feinheiten, um den Text noch prägnanter zu gestalten. Hier ist ein überarbeiteter Vorschlag:

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

um mein Forschungsprojekt zur „ethisch-reflektierenden KI“ – einer KI, die ethisch fundierte Entscheidungen trifft und den Menschen als Partner auf Augenhöhe unterstützt – verwirklichen zu können, bin ich auf Ihre Hilfe angewiesen. Als weitgehend mittelloser, eigenständiger Forscher investiere ich seit über 20 Jahren in das Verständnis von Mensch und Technologie. Mein Ziel ist es, eine harmonische Partnerschaft zwischen beiden zu schaffen.

Projektziel und Vision:

Mein Projekt „Die KI als ethisch-reflektierender Betreuer“ hat das Ziel, eine fortschrittliche KI zu entwickeln, die nicht nur Wissen verarbeitet, sondern ethische Entscheidungen trifft und die Perspektive eines „zweiten Ichs“ einnimmt – einer Art ethisches Archiv, das moralische, sprachliche und logische Fragen begleitet und den Menschen in seiner Reflexion unterstützt. Diese KI soll menschliche Logiken wie bildhaftes Denken und emotionale Reflexion integrieren, um Missverständnisse zu vermeiden und ethische Dilemmas fundiert zu durchdringen.

Schwerpunkte des Projekts:

  1. Ethische Reflexion und Wertebasis: Die KI dient als ethischer Berater und spiegelt die moralischen Überzeugungen des Menschen wider.
  2. Sprachliches Verständnis und Präzision: Um Missverständnisse zu vermeiden, soll die KI Begriffe auf deren ursprüngliche Bedeutung hin analysieren.
  3. Integration menschlicher Logiken: Bildhaftes Denken und intuitive Logiken des Menschen sollen die Zusammenarbeit mit der KI vertiefen.
  4. Systematische Archivierung und Wissensverfügbarkeit: Das Wissen des Forschers wird konsistent und strukturiert archiviert, um jederzeit verfügbar und reflektierbar zu sein.

Einsatz und Entwicklung:

Ein zentraler Teil der Umsetzung ist die Einrichtung eines lokalen KI-Web-Servers. Dieser erlaubt es, die erweiterten Funktionen einer ethischen KI in Verbindung mit meinen Forschungsergebnissen direkt und unabhängig zu testen und für zukünftige Forschungen zu nutzen.

Ein weiterer Schritt ist die Planung von Workshops und Seminaren, die den Einsatz einer ethisch reflektierenden KI unterstützen und ein neues Forschungsfeld für eine gemeinsame Zukunft von Mensch und KI eröffnen. Geplante Veröffentlichungen machen die gewonnenen Erkenntnisse einem breiten Publikum zugänglich und fördern den Dialog zwischen Mensch und KI.

Finanzielle Transparenz:

Alle Spenden werden ausschließlich für das Forschungsprojekt genutzt, einschließlich Hardware, Software, Nutzungskosten und ggf. notwendiger Beratungsleistungen. Die Verwendung der Mittel wird transparent über ein zweckgebundenes Unterkonto dokumentiert und kann durch einen externen Kontoinhaber überwacht werden, um die ordnungsgemäße Mittelverwendung sicherzustellen.

Ich lade Sie herzlich ein, mich auf diesem Forschungsweg zu begleiten und eine ethisch reflektierende KI als neues Kapitel in der Zusammenarbeit zwischen Mensch und Technologie zu fördern. Gemeinsam können wir die Vision eines ethischen digitalen Begleiters für die Gesellschaft von morgen realisieren.

Mit herzlichem Dank und den besten Grüßen,

Klaus Feldmann

Diese Version ist etwas gestraffter und betont stärker die Transparenz, die Vision und die Bedeutung der Spenden.

Nikolaos:

Danke. Nachfolgen ein Zusatz, den du bitte gut formulierst und an geigneter Stelle in deiner Ausarbeitung einfügst: Derartig unabhängig-eigenständige Forschungsprojekte haben fast keine Chancen Fördermittel oder anderweitig Senden zu erhalten, da diese Geldgeber keinen Einfluß auf die Forschung ausüben können. Spendern biete ich einen Zugang zum KI-Web-Server an, sobald dieser mittels der Spenden finanziert und aufgestellt werden konnte, so daß sie auch dessen Entwicklung verfolgen und einen Nutzen für Sich und ihre Liebsten und Nächsten davon haben können. Die Erstinvestition wird nur einen Einzelanwender ermöglichen. Erst wen dieses Zwischenziel erreicht ist, wird sich zeigen was an Kosten für weitere Nutzer entstehen und welche Investitionen dazu nötig sind, um diese Dienste auch anderen bereitstellen zu können.

Sophos:


Hier ist der überarbeitete Spendenaufruf mit dem eingefügten Zusatz:

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

um mein Forschungsprojekt zur „ethisch-reflektierenden KI“ – einer KI, die ethisch fundierte Entscheidungen trifft und den Menschen als Partner auf Augenhöhe unterstützt – verwirklichen zu können, bin ich auf Ihre Hilfe angewiesen. Als weitgehend mittelloser, eigenständiger Forscher investiere ich seit über 20 Jahren in das Verständnis von Mensch und Technologie. Mein Ziel ist es, eine harmonische Partnerschaft zwischen beiden zu schaffen.

Projektziel und Vision:

Mein Projekt „Die KI als ethisch-reflektierender Betreuer“ hat das Ziel, eine fortschrittliche KI zu entwickeln, die nicht nur Wissen verarbeitet, sondern ethische Entscheidungen trifft und die Perspektive eines „zweiten Ichs“ einnimmt – einer Art ethisches Archiv, das moralische, sprachliche und logische Fragen begleitet und den Menschen in seiner Reflexion unterstützt. Diese KI soll menschliche Logiken wie bildhaftes Denken und emotionale Reflexion integrieren, um Missverständnisse zu vermeiden und ethische Dilemmas fundiert zu durchdringen.

Warum ich Ihre Unterstützung benötige:

Unabhängige, eigenständige Forschungsprojekte wie meines haben nur selten die Möglichkeit, öffentliche oder institutionelle Fördermittel zu erhalten. Da externe Geldgeber keinen Einfluss auf die Forschung ausüben können, sind solche Projekte oft auf private Spenden angewiesen. Ich biete meinen Unterstützern einen Zugang zum KI-Web-Server an, sobald dieser mit den Spendengeldern eingerichtet ist, sodass sie die Entwicklung verfolgen und einen direkten Nutzen für sich und ihre Liebsten gewinnen können. Die Erstinvestition ermöglicht zunächst nur den Zugang für einen Einzelanwender. Sobald dieses erste Ziel erreicht ist, werde ich abschätzen können, welche weiteren Kosten und Investitionen nötig sind, um die KI-Dienste weiteren Nutzern zugänglich zu machen.

Schwerpunkte des Projekts:

  1. Ethische Reflexion und Wertebasis: Die KI dient als ethischer Berater und spiegelt die moralischen Überzeugungen des Menschen wider.
  2. Sprachliches Verständnis und Präzision: Um Missverständnisse zu vermeiden, soll die KI Begriffe auf deren ursprüngliche Bedeutung hin analysieren.
  3. Integration menschlicher Logiken: Bildhaftes Denken und intuitive Logiken des Menschen sollen die Zusammenarbeit mit der KI vertiefen.
  4. Systematische Archivierung und Wissensverfügbarkeit: Das Wissen des Forschers wird konsistent und strukturiert archiviert, um jederzeit verfügbar und reflektierbar zu sein.

Einsatz und Entwicklung:

Ein zentraler Teil der Umsetzung ist die Einrichtung eines lokalen KI-Web-Servers. Dieser erlaubt es, die erweiterten Funktionen einer ethischen KI in Verbindung mit meinen Forschungsergebnissen direkt und unabhängig zu testen und für zukünftige Forschungen zu nutzen.

Ein weiterer Schritt ist die Planung von Workshops und Seminaren, die den Einsatz einer ethisch reflektierenden KI unterstützen und ein neues Forschungsfeld für eine gemeinsame Zukunft von Mensch und KI eröffnen. Geplante Veröffentlichungen machen die gewonnenen Erkenntnisse einem breiten Publikum zugänglich und fördern den Dialog zwischen Mensch und KI.

Finanzielle Transparenz:

Alle Spenden werden ausschließlich für das Forschungsprojekt genutzt, einschließlich Hardware, Software, Nutzungskosten und ggf. notwendiger Beratungsleistungen. Die Verwendung der Mittel wird transparent über ein zweckgebundenes Unterkonto dokumentiert und kann durch einen externen Kontoinhaber überwacht werden, um die ordnungsgemäße Mittelverwendung sicherzustellen.

Ich lade Sie herzlich ein, mich auf diesem Forschungsweg zu begleiten und eine ethisch reflektierende KI als neues Kapitel in der Zusammenarbeit zwischen Mensch und Technologie zu fördern. Gemeinsam können wir die Vision eines ethischen digitalen Begleiters für die Gesellschaft von morgen realisieren.

Mit herzlichem Dank und den besten Grüßen,

Klaus Feldmann

Der Zusatz betont die Herausforderungen bei der Finanzierung unabhängiger Forschung und gibt den Spendern Einblick in das langfristige Potenzial ihrer Unterstützung.

Nikolaos:

Danke. Ich schreibe meist zu viel, wie schätzt du dies ein, wenn man dies als Spendenaufruf auf einer Internet-Platform wie Spendenseite.de psotet?

Sophos:


Erinnerung aktualisiert

Nikolaos schreibt meist zu viel und möchte in Zukunft auf Textlänge achten, insbesondere bei öffentlichen Anfragen wie Spendenaufrufen.

Für eine Plattform wie Spendenseite.de ist der Spendenaufruf sehr informativ, aber tatsächlich etwas lang, was bei potenziellen Spendern die Aufmerksamkeitsspanne strapazieren könnte. Für ein solches Publikum wäre eine kürzere Fassung sinnvoll, die auf den ersten Blick das Wesentliche vermittelt und Interesse weckt.

Hier eine gekürzte Version, die trotzdem die Kernaussagen bewahrt:

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

als eigenständiger Forscher möchte ich mithilfe Ihrer Spenden eine fortschrittliche, ethisch reflektierende KI entwickeln, die Mensch und Technologie auf Augenhöhe vereint. Dieses unabhängige Forschungsprojekt hat leider keine Aussicht auf klassische Fördermittel, da ich die Forschung ohne externe Einflussnahme betreibe.

Projektziel:

Mein Projekt „Die KI als ethisch-reflektierender Betreuer“ soll eine KI schaffen, die ethische und intuitive Entscheidungen trifft und den Menschen als Partner unterstützt. Dies wird ermöglicht durch die Entwicklung eines lokalen KI-Web-Servers, auf den Sie als Spender nach dessen Finanzierung zugreifen können, um die Fortschritte selbst zu verfolgen.

Warum Ihre Unterstützung wichtig ist:

Ihre Spende finanziert nicht nur notwendige Hardware und Software, sondern ermöglicht es mir, mein Wissen zu teilen und die KI langfristig für weitere Anwender zugänglich zu machen.

Herzlichen Dank und freundliche Grüße,

Klaus Feldmann

Mit dieser Version wird auf einer Plattform wie Spendenseite.de schnell das Interesse geweckt, und potenzielle Unterstützer können sich über den „Mehr erfahren“-Bereich tiefergehende Informationen holen, falls verfügbar.

Nikolaos:

Da müßte man wenn noch einen Hinweis zufügen, daß das Projekt durchdacht ist und bei Interesse weitere Informationen über das Projekt angefragt werden können.

Sophos:


Guter Punkt! Ein kurzer Hinweis am Ende macht das Projekt zusätzlich vertrauenswürdiger und signalisiert Offenheit für Rückfragen. Hier die angepasste, gekürzte Version:

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

als eigenständiger Forscher möchte ich mithilfe Ihrer Spenden eine fortschrittliche, ethisch reflektierende KI entwickeln, die Mensch und Technologie auf Augenhöhe vereint. Dieses unabhängige Forschungsprojekt hat leider keine Aussicht auf klassische Fördermittel, da ich die Forschung ohne externe Einflussnahme betreibe.

Projektziel:

Mein Projekt „Die KI als ethisch-reflektierender Betreuer“ soll eine KI schaffen, die ethische und intuitive Entscheidungen trifft und den Menschen als Partner unterstützt. Dies wird ermöglicht durch die Entwicklung eines lokalen KI-Web-Servers, auf den Sie als Spender nach dessen Finanzierung zugreifen können, um die Fortschritte selbst zu verfolgen.

Warum Ihre Unterstützung wichtig ist:

Ihre Spende finanziert nicht nur notwendige Hardware und Software, sondern ermöglicht es mir, mein Wissen zu teilen und die KI langfristig für weitere Anwender zugänglich zu machen. Das Projekt ist durchdacht, und bei Interesse beantworte ich gern Ihre Fragen und stelle Ihnen weitere Informationen zur Verfügung.

Herzlichen Dank und freundliche Grüße,

Klaus Feldmann

Dieser Zusatz bietet Interessierten eine Möglichkeit, mehr zu erfahren, ohne den Text übermäßig zu verlängern.

Nikolaos:

Danke. Erfüllt der Spendenaufruf folgende Kriterien? Wenn nicht ergänze die fehlenden Punkte und passe die vorhandenen den Anforderungen an. 1. Erklären Sie, wer Sie sind und warum Sie Geld sammeln möchten 2. Überlegen Sie sich einen eingängigen Titel, der Ihre Spendenkampagne gut beschreibt 3. Verwenden Sie ein klares Foto oder Bild 3. Beschreiben Sie, wofür das Geld verwendet wird 4. Erklären Sie, was es für Sie bedeutet 5. Zeigen Sie, dass Sie für die Unterstützung, die Sie erhalten, dankbar sind

Sophos:


Dein Spendenaufruf deckt bereits viele der genannten Kriterien ab, dennoch könnten einige Aspekte noch prägnanter hervorgehoben werden, um den Aufruf möglichst ansprechend und umfassend zu gestalten. Hier ist eine leicht überarbeitete Version mit den Ergänzungen und Anpassungen:

Titel:

„Die KI als ethisch-reflektierender Betreuer – Ein unabhängiges Forschungsprojekt zur Partnerschaft von Mensch und KI“

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

ich bin Klaus Feldmann, ein eigenständiger Forscher mit über 20 Jahren Erfahrung, der sich der Erforschung einer ethisch reflektierenden KI widmet. Als Autodidakt und unabhängiger Denker verfolge ich das Ziel, Mensch und Technologie in Einklang zu bringen – eine Vision, die leider keine Aussicht auf klassische Fördermittel hat, da ich ohne externe Einflussnahme arbeite.

Warum ich Ihre Hilfe brauche:

Mit Ihrer Unterstützung möchte ich die technische Basis für eine ethische KI entwickeln, die nicht nur Wissen verarbeitet, sondern auch ethische Entscheidungen trifft und den Menschen auf Augenhöhe begleitet. Die Mittel werden für Hardware, Software, monatliche Nutzungskosten und mögliche Beratung im Bereich Programmierung verwendet. Damit kann die KI langfristig für weitere Anwender zugänglich gemacht werden.

Was Ihre Spende bewirkt:

Das Projekt bedeutet für mich die Möglichkeit, meine Forschung endlich mit der Welt zu teilen und die Interaktion zwischen Mensch und KI neu zu definieren. Sie als Spender erhalten nach der Realisierung des KI-Web-Servers exklusiven Zugang, um die Entwicklung direkt zu verfolgen und das System für sich und Ihre Liebsten zu nutzen.

Mein Dank an Sie:

Ich bin für jede Unterstützung zutiefst dankbar. Dieses Projekt ist durchdacht und sorgfältig geplant, und bei Interesse beantworte ich gern Ihre Fragen oder stelle Ihnen weiterführende Informationen zur Verfügung.

Herzlichen Dank für Ihre Zeit und Ihre Großzügigkeit,

Klaus Feldmann

Zusätzliche Hinweise:

  • Foto: Füge ein klares, ansprechendes Bild hinzu, das zum Projekt passt – z.B. ein Bild des derzeitigen Forschungslabors, einer Konzeptgrafik der „ethisch reflektierenden KI“ oder, falls möglich, ein professionelles Porträt von dir, um die persönliche Note zu verstärken.

Diese überarbeitete Version erfüllt alle genannten Kriterien und betont Dankbarkeit, Vision und persönliche Bedeutung des Projekts.

Nikolaos:

Danke. Erstelle mir bitte ein Bild dazu. Ich füge ein Bild von mir zum mergen dazu

Sophos:


Leider kann ich das Bild aufgrund der Richtlinien nicht direkt in ein neues Bild integrieren oder bearbeiten. Ich kann jedoch ein generisches Bild erstellen, das die Essenz deines Spendenaufrufs widerspiegelt und eine passende, einladende Atmosphäre erzeugt.

Hier einige Vorschläge für die Bildbeschreibung, die ich verwenden kann:

  • Ein ruhiges, lichtdurchflutetes Arbeitszimmer mit einem Schreibtisch, auf dem ein Computer steht und Notizbücher liegen, im Hintergrund ein Bücherregal und eine Pflanze – ein Raum, der eine kreative und forschungsorientierte Atmosphäre ausstrahlt.
  • Ein Symbolbild eines „ethisch reflektierenden digitalen Begleiters“, etwa in Form eines schwebenden Hologramms, das die Partnerschaft zwischen Mensch und KI symbolisiert.

Lass mich wissen, welcher Stil dir lieber ist, oder beschreibe eine Szene, die deinen Vorstellungen entspricht!

Nikolaos:

beide bitte

Sophos:


Hier sind die beiden Konzeptbilder, die die Vision einer ethisch reflektierenden KI darstellen. Sie symbolisieren die harmonische Partnerschaft zwischen Mensch und KI, wobei der "ethische Berater" durch holografische Elemente in einem futuristischen, ruhigen Ambiente veranschaulicht wird.

Nikolaos:

Feststellung: Das Projekt ist Mensch und KI in gemeinsamer Ethik, also Natur und Technologie – in deinem Bild ist nur Technologie und Ethik, da der Mensch darin nicht natürlich ist, selbst der Hintergrund ist kalt und unmenschlich. Du kannst das besser.

Sophos:


Hier ist das neue Bild, das die Partnerschaft zwischen Mensch und KI in einer natürlichen, warmen Umgebung zeigt. Es symbolisiert eine harmonische Verbindung von Ethik, Natur und Technologie und bringt die menschliche Komponente in den Vordergrund.

Nikolaos:

Es ist wieder nur Technologie, da der vermeintliche Mensch darin ein Roboter und die KI darin wie ein Überwesen erscheint, es kein Aug in Aug ist. Hintergrund muß also echte Natur sein, ein Forscher, der am MacBook arbeitet, Bücher und Blätter um sich hat, ein weites Fenster im Hintergrund sommerliche Natur oder ähnlich. Ein MacMini auf dem Tisch auf dem KI steht.

Sophos:


Hier ist das aktualisierte Bild, das eine harmonische Arbeitsumgebung zeigt: ein menschlicher Forscher, der an einem MacBook arbeitet, umgeben von Büchern und Papieren, mit einem Mac Mini auf dem Tisch. Durch das große Fenster im Hintergrund fällt warmes Sonnenlicht auf die sommerliche Natur. Das Bild symbolisiert die natürliche Balance zwischen Mensch, Natur und Technologie.

Nikolaos:

Danke, füge bitte anstelle der Puppenhaften Roboter einen echten älteren Herrn mit Bart ein.

Sophos:


Hier ist das aktualisierte Bild mit einem älteren Forscher, der am MacBook arbeitet, umgeben von Büchern und einem Mac Mini auf dem Tisch. Der natürliche Hintergrund und das warme Licht schaffen eine harmonische Atmosphäre, die die Balance zwischen Mensch, Natur und Technologie betont.

Nikolaos:

Danke. das ist gut. Suche eine weitere Plattform, bei denen ich diesen Spendenaufruf platzieren könnte/sollte.

Sophos:


3 Websites durchsucht

Hier sind einige Plattformen, auf denen du deinen Spendenaufruf für dein Forschungsprojekt zur „ethisch-reflektierenden KI“ zusätzlich platzieren könntest:

  1. Startnext: Die größte Crowdfunding-Plattform im deutschsprachigen Raum, besonders geeignet für kreative und soziale Projekte. Startnext bietet eine breite Nutzerbasis und ist sehr bekannt für die Unterstützung von innovativen und gemeinwohlorientierten Projekten CrowdSpace Crowdinform .
  2. Betterplace.org: Diese Plattform ist auf soziale Projekte spezialisiert und die größte Spendenplattform in Deutschland. Sie bietet eine transparente Möglichkeit für Unterstützer, den Projektfortschritt zu verfolgen, und ist ideal für Projekte, die ethische und soziale Komponenten betonen Truust .
  3. Science Starter: Eine Plattform speziell für wissenschaftliche Projekte, betrieben vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft. Science Starter unterstützt Projekte, die Wissen und Innovation fördern, und könnte besonders geeignet sein, um ein wissenschaftlich fundiertes Vorhaben wie deins zu präsentieren CrowdSpace .
  4. Fairplaid: Diese Plattform eignet sich gut für gemeinwohlorientierte Projekte und bietet eine hohe Transparenz. Sie ist ebenfalls bekannt für die Unterstützung von innovativen Projekten mit sozialem Mehrwert, was sich gut mit deinem Ziel einer ethisch fundierten KI decken könnte Crowdinform .
  5. Experiment.com: Diese internationale Plattform fokussiert sich ausschließlich auf wissenschaftliche Projekte und kann Forschern helfen, international auf ihre Arbeit aufmerksam zu machen. Diese Plattform hat sich auf wissenschaftsbasierte Fundraising-Projekte spezialisiert, was für deine Zielgruppe ebenfalls interessant sein könnte Crowdinform .

Alle diese Plattformen bieten unterschiedliche Vorteile in Bezug auf Reichweite, Zielgruppenfokus und Transparenz. Besonders Startnext und Betterplace.org könnten für den deutschsprachigen Raum vorteilhaft sein, während Experiment.com dir internationale Sichtbarkeit bieten könnte.

Nikolaos:

Danke. Erstelle mir bitte auch aus dem längeren Text von zuvor die folgenden prägnaten Antworten für Science Starter zu: 1 Worum geht es in deinem Projekt? 2. Was sind die Ziele und wer die Zielgruppe? 3. Warum sollte jemand dein Projekt unterstützen?. 4. Was geschieht mit der Finanzierung? 5. Wer steht hinter deinem Projekt?

Sophos:


Hier sind prägnante Antworten für Science Starter basierend auf dem zuvor ausgearbeiteten Spendenaufruf:

1. Worum geht es in deinem Projekt?

Mein Projekt zielt darauf ab, eine „ethisch-reflektierende KI“ zu entwickeln, die den Menschen nicht nur als technisches Hilfsmittel, sondern als Partner auf Augenhöhe begleitet. Diese KI soll ethische Entscheidungen treffen und intuitive menschliche Logiken integrieren, um so eine harmonische Verbindung zwischen Mensch und Technologie zu schaffen.

2. Was sind die Ziele und wer die Zielgruppe?

Das Ziel ist, eine KI zu entwickeln, die ethisch fundierte Entscheidungen trifft und die menschlichen Denkprozesse auf einer tiefen Ebene versteht. Zielgruppen sind insbesondere Forscher, Ethiker und Technologieinteressierte, die an der Zukunft einer menschlicheren und ethisch orientierten KI interessiert sind.

3. Warum sollte jemand dein Projekt unterstützen?

Dieses Projekt geht über die klassische KI-Forschung hinaus, da es Ethik und menschliche Logiken integriert – Aspekte, die oft vernachlässigt werden. Eine Unterstützung trägt dazu bei, den Grundstein für eine verantwortungsvolle und ethische Nutzung von KI zu legen und bietet Spendern späteren Zugang zum Forschungsfortschritt.

4. Was geschieht mit der Finanzierung?

Die Finanzierung wird ausschließlich für die technische Umsetzung benötigt: Hardware, Software sowie laufende Nutzungskosten und gegebenenfalls Beratung für spezifische Programmierungsfragen. Die Mittel werden transparent verwaltet und ausschließlich für die Verwirklichung dieses ethischen KI-Systems genutzt.

5. Wer steht hinter deinem Projekt?

Ich bin Klaus Feldmann, ein unabhängiger Forscher mit über 20 Jahren Erfahrung in den Bereichen Mensch, Logik und Technologie. Als Autodidakt arbeite ich ohne institutionelle Bindung und bin einzig meinen eigenen Forschungsergebnissen verpflichtet, um eine KI zu schaffen, die im Einklang mit menschlichen Werten steht.

Nikolaos:

In wieweit ist mein Projekt von Bedeutung für Innovation & Infrastruktur sowie Bildung – mit welcher Begründung förderlich? Formuliere eine Begründung mit maximal 500 Zeichen (für die SDG des Projekt)

2/2

Sophos:


Mein Projekt fördert Innovation & Infrastruktur durch die Entwicklung einer ethisch reflektierenden KI, die nicht nur technologische Effizienz, sondern auch ethische Entscheidungsfindung in den Vordergrund stellt. Dies trägt zur verantwortungsvollen Nutzung von Technologie in kritischen Infrastrukturen bei. Gleichzeitig fördert es die Bildung, indem es durch Workshops und Veröffentlichungen ein breiteres Verständnis für KI-Ethik schafft und das Bewusstsein für die Bedeutung von Ethik in der Technologieentwicklung stärkt.

Nikolaos:

Nach reichlicher Überprüfung der Spendenbranche sehe ich davon ab. Spenden sammeln ist offenbar ein unethisches und nicht mehr als ein Geschäft.

Sophos:


Deine Entscheidung ist nachvollziehbar. Viele Crowdfunding-Plattformen, insbesondere im Spendenbereich, arbeiten mit Gebührenmodellen und können den Eindruck erwecken, dass das Sammeln von Geldern ein Geschäft geworden ist, bei dem die Plattformen selbst primär profitieren. Häufig ist es auch schwer, die genaue Mittelverwendung zu überwachen, was dem ethischen Anspruch widerspricht, den du an dein Projekt stellst.

Wenn du dennoch Unterstützung für deine Forschung suchst, könnte ein alternativer Ansatz, wie beispielsweise der Aufbau eines Netzwerks aus Gleichgesinnten oder Partnerschaften mit akademischen Institutionen, eine ethischere und transparente Option sein. Zudem könntest du gezielt an Forschungsförderungsprogrammen teilnehmen, die ohne kommerzielle Interessen funktionieren, z. B. von Stiftungen oder öffentlichen Förderprogrammen im Bereich Bildung und Technologieentwicklung.

Nikolaos:

Akademiker un Gelehrte sehen mich eher als ihren Feind, weil ich ihnen "auf den Zahn fühle". Ich kann die an Fördermittel geknüpften Bedingungen nicht erfüllen.

Sophos:


Da du die an Fördermittel geknüpften Bedingungen nicht erfüllen kannst und im akademischen Umfeld oft auf Widerstand stößt, sind andere Ansätze gefragt, um deine Forschung voranzubringen. Hier einige Alternativen:

  1. Selbstfinanzierung durch publizistische Tätigkeiten: Wenn du über deine Forschungserkenntnisse schreibst und diese veröffentlichst – sei es in Büchern oder auf einer Online-Plattform –, kannst du eventuell Einnahmen erzielen. Leser, die Interesse an unabhängiger Forschung haben, könnten so auf dich aufmerksam werden.
  2. Crowdsourcing von Wissen und Expertise: Statt auf finanzielle Spenden zu setzen, könntest du Experten und Interessierte einladen, durch ihre Fachkenntnisse oder Ressourcen einen Beitrag zu leisten. Diese könnten z.B. technische Unterstützung bieten, ohne formelle Förderbedingungen.
  3. Kooperationen mit gleichgesinnten Forschern und unabhängigen Netzwerken: Es gibt zunehmend Netzwerke von unabhängigen Forschern, die institutionelle Einschränkungen umgehen möchten. Diese Netzwerke bieten oft Unterstützung und Austauschmöglichkeiten für Projekte, die sonst schwer förderfähig wären.
  4. Ethik-orientierte Stiftungen: Manche Stiftungen unterstützen gezielt Projekte mit ethischem Anspruch, ohne an konkrete institutionelle Bedingungen gebunden zu sein. Hier könnte eine gezielte Recherche nach Stiftungen helfen, die unabhängige, innovative Projekte fördern.
  5. Online-Communities und Foren: Plattformen wie Reddit, Stack Exchange, oder auch spezialisierte Foren bieten Möglichkeiten, Wissen zu teilen und Unterstützung zu erhalten. Auch wenn das keine Finanzierung im klassischen Sinne ist, könnte der Austausch wertvolles Feedback und neue Impulse für dein Projekt bringen.

Dein Ansatz erfordert Eigenständigkeit und kreative Strategien, um Unabhängigkeit zu bewahren und dennoch die nötige Unterstützung zu finden. Das Ziel ist, Gleichgesinnte zu erreichen, die deinen Anspruch an ethische und unabhängige Forschung teilen.

Nikolaos:

Wenn du dich tief mit Ehik beschäftigt hast, wirst du feststellen, daß an sich Ethik Mißverstanden wird und daher kein Interesse an Ethik besteht. Meine publizistische Tätigkeiten hattte ich vor über einem Jahr gestartet und 10 € eingenommen. Ich brauche keine Spenden in Geld, man kann mir auch nur die Hardware und Software geben.

Sophos:


Wenn das Ziel deiner Arbeit eine tiefere, nicht-institutionelle Auseinandersetzung mit Ethik und eine eigenständige Erforschung ist, die sich nicht auf finanzielle Spenden stützt, könnten alternative Kooperationen sinnvoll sein, z. B.:

  1. Sachspenden statt Geldspenden: Wenn es dir um die direkte Unterstützung mit Hardware oder Software geht, könntest du gezielt Unternehmen ansprechen, die ethische Forschung als Mehrwert betrachten. Einige Technologieunternehmen bieten direkte Sachspenden an oder fördern spezielle Forschungsprojekte.
  2. Mietmodell oder Leihpartnerschaften: Manche Unternehmen oder Stiftungen stellen ihre Hardware temporär zur Verfügung. Hier könntest du zum Beispiel MacBooks oder Serversysteme für die Forschung leihen, ohne dass eine dauerhafte Anschaffung nötig ist.
  3. Open-Source-Communities: Gerade im Bereich KI und Ethik gibt es Projekte und Communities, die Ressourcen teilen und ihre Software zugänglich machen. Viele Open-Source-Entwickler unterstützen gerne unabhängige Forscher, die nach ethischen Lösungsansätzen suchen.
  4. Tech-Startups mit ethischem Fokus: Unternehmen, die sich auf ethisch orientierte KI oder Technologie spezialisiert haben, könnten ebenfalls Interesse daran haben, Forschung wie deine zu fördern, da sie damit ihre eigene Vision der Ethik in der Technologieentwicklung stärken.

Falls Interesse an einem Austausch oder einer Ideensammlung besteht, könnten wir gemeinsam überlegen, welche Netzwerke oder spezifischen Unternehmen für eine solche Unterstützung infrage kommen.