Harmonia (Bindung)
Erscheinungsbild
Philolaos: „… da diese Anfänge [d. i. Begrenzende und Unbegrenzte] vorher bestanden und weder gleichartig noch auch nur verwandt waren, wäre es ihnen nicht möglich gewesen, geordnet zu werden, wenn nicht eine Harmonia über sie gekommen wäre … Gleichartige Dinge und verwandte Dinge bedurften überdies keiner harmonia; ungleichartige Dinge aber und solche, die nicht einmal verwandt sind, … solche Dinge müssen notwendig durch eine harmonia verbunden werden, wenn sie in einer Ordnung gehalten werden sollen.“