Inkommensurabilität
falsche Begrifflichkeiten:
- Maßungleichheit
- Inkommensurabilität eigentlich nur der Arithmetik, nicht aber der elementaren Geometrie
¦∑¦ in + kom + mensur + abili - tät; nicht + mit + messen + vermögen - Zustand;
¦∅¦ Unbemessbarkeit, daher nicht ergründbar, beweisbar,unbestimmbar jedoch als bestimmender Verfertiger angesehen;
¦⊕¦ Begriff der Gelehrten, der zum Ausdruck bringt, dass man an einem Stopp angekommen ist, über den man aufgrund von Unentlichkeit und Privation nicht weiterkommen kann.
¦≈¦ Inkommensurabilität besteht in einem unmittelbaren Bezug, ist jedoch mittelbar über die Wirkung überschreitbar, da das was wirkt, auch mittebar messbar ist. Mesung erfolgt an sich immer mittelbar und nicht unmittelbar.
Inkommensurabilität (Gegensatz: Kommensurabilität, adj. (in)kommensurabel; von lat. mensura für Maß, wörtlich etwa „nicht zusammen messbar“, „ohne gemeinsames Maß“, „nicht vergleichbar“) steht für:
- Inkommensurabilität (Wissenschaftstheorie), Nichtvergleichbarkeit wissenschaftlicher Theorien (geprägt von Thomas S. Kuhn)
- Inkommensurabilität (Physik), die Unvergleichbarkeit physikalischer Größen
- Inkommensurabilität (Quantenmechanik), die nicht gleichzeitige Messbarkeit physikalischer Größen
- Inkommensurabilität (Ethik), das Konzept, dass Werte nicht immer miteinander vergleichbar sind.
- Inkommensurabilität (Mathematik), zwei (geometrische) Längen, die nicht durch zwei natürliche Zahlen darstellbar sind
Für weitere Verwendungen des Begriffes in der Mathematik („Größen, deren Verhältnis irrational ist“) siehe:
Siehe auch: