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Johannes Scotus Eriugena (Cusanus)

aus AufEinWort, der freien Forschung

Johannes Scotus Eriugena wurde im ersten Viertel des 9. Jahrhunderts geboren, im Jahre 877 starb er. Die Bezeichnung „Scotus Eriugena“, die sich durch die Ausgabe seiner Werke von Thomas Gale (1681) verbreitet hat, gilt als Pleonasmus. Im Mittelalter wurde Irland Scottiagenannt, und seine Bewohner Scotti; Eriugena bedeutet: aus Irland stammend bzw. in Irland geboren.

Leben

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Vermutlich in den vierziger Jahren verließ Eriugena seine Heimat und ging an den Hof König Karls des Kahlen. Er wurde Vorgesetzter der Hofschule und der königlichen Dichter. Er nahm auch an den religiösen Kontroversen teil, vor allem an der Prädestinationsdebatte. Dazu kam es im Jahr 848, als ein Mönch namens Gottschalk aus dem Kloster Fulda austrat. Mit Verweis auf die spätaugustinische Gnadenlehre vertrat Gottschalk eine Theorie der zweifachen Vorherbestimmung: zum ewigen Leben oder zum ewigen Tod. Angesichts dieses Problems beauftragte Erzbischof Hinkmar von Reims Eriugena, den Hofgrammatiker Karls, gegen Gottschalks Thesen eine scharfe Polemik zu verfassen. Jedoch stieß das im Jahr 851 verfaßte Werk De divina praedestinatione liber auf ebenso heftigen Widerwillen, es wurde durch die Synoden von ?? (855) und Langres (859) verurteilt. Inzwischen hatte Karl der Kahle Eriugena beauftragt, die Werke von Dionysius Areopagita ins Lateinische zu übersetzen. Der Verfasser des Corpus Dionysiacum wurde damals mit Dionysius identifiziert, einem Ratsherrn von Athen, der vom Apostel Paulus durch dessen Predigt auf dem Areopag bekehrt wurde (Apg 17, 22-33) und außerdem mit einem Missionar namens Dionysius, der gemeinsam mit den beiden Gefährten, Rustikus und Eleutherius, auf dem Pariser Berg Montmartre zu Tode gemartert wurde. Nachdem der byzantinische Kaiser Michael II. im Jahr 827 die Schriften des Dionysius Areopagita an Ludwig den Frommen übergeben hatte, wurden sie in der Abtei Saint-Denis aufbewahrt. Die erste Übersetzung stammte von Hilduin, dem Abt dieses Klosters. Im Jahr 862 fertigte Eriugena eine neue Übersetzung an. Die letzten Jahre von Eriugenas Leben sind rätselhaft. Ein Chronist aus dem 12. Jahrhundert, Wilhelm von Malmesbury, weiß eine abenteuerliche Geschichte über das Lebensende von Eriugena zu berichten, die kaum als glaubwürdig gilt: Da Eriugena vom Hofleben gelangweilt gewesen sei, habe ihn König Alfred (871-899) zurück nach England gerufen. Dort habe er sich in der Abtei Malmesbury niedergelassen und ein Lehramt in der lokalen Schule übernommen. Eines Tages brachten seine Schüler ihn mittels ihrer Schreibfedern um, weil er sie andauernd zum Denken gedrängt habe.

Werk

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Eine der ersten Schriften von Eriugena ist ein Kommentar zu Martianus Capellas Werk De Nuptiis Philologiae et Mercurii („Die Hochzeit von Philologie und Merkur“): Annotationes in Martianum. Sehr wahrscheinlich hat Eriugena auch Glossen zu Priscians Einleitung in die Grammatik verfaßt (P. E. Dutton). Aus der Zeit seiner Tätigkeit am königlichen Hof stammt außerdem eine Sammlung biblischer Glossen (Glossae divinae historiae); überdies behaupten manche (G. Piemonte), er sei Autor der dem Johannes Chrysostomus bzw. Origenes zugeschriebenen Sammlung von Homilien (Opus imperfectum in Mattheum). Eriugena schrieb auch Dichtungen. In den Carmina stellt er neben seinen philosophischen Ansichten das bunte Leben am königlichen Hof unter Karl dar. 851 verfaßt er sein genanntes Werk über die Vorherbestimmung. Danach widmet er sich der Übersetzung des Dionysius Areopagita. In den Jahren 862-864 entsteht unter dem Titel Scholiadie Übersetzung der Werke von Maximus Confessor: Ambigua ad Iohannem und Quaestiones ad Thalassium. Teilweise übersetzt sind die Werke von Gregor von Nyssa (De hominis opificio, unter dem Titel De imagine) und von Epiphanius von Salamina (Anchoratus). Eriugenas wichtigstes Werk entsteht in den Jahren 864-866: Periphyseon, nach dem ersten Teil auch De divisione naturae genannt (Über die Einteilung der Natur). In seinen späten Jahren verfaßt Eriugena eine Homilie zum Prolog des Johannes-Evangeliums (Homilia in prologum Sancti Evangelii secundum Joannem) sowie einen unvollendeten Kommentar zum Johannes-Evangelium.

Physiologie als Lehre von der Natur

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Die primäre Rolle in Eriugenas Philosophie spielt der Begriff ‚Natur’, dessen Verständnis von Eriugenas Epistemologie und Anthropologie bestimmt wird. ‚Natur’ wird allgemein als das bestimmt, was ist und was nicht ist (De div. nat., 441a). Für Eriugena sind die Begriffe ‚Dasein’ und ‚Nichtsein’ äußerst dehnbar. Deshalb gibt er fünf Arten des Daseins und Nichtseins an. An erster Stelle ist Sein all das, was wir mit den Sinnen wahrnehmen und mit der Vernunft erfassen können, während Nichtsein all das ist, was den Sinnen und der Vernunft entgeht. In diesem Sinne wäre Gott, der jegliche menschliche Erkenntnisaktivität übersteigt, aufgrund seines Überragendseins (nihil per excellentiam), ebenso Materie, aufgrund ihrer Unvollkommenheit, d. h. ihrer Unbestimmtheit (nihil per privationem) ein Nichtsein. Ein solcher Begriff von ‚Natur’, der sowohl Sein als auch Nichtsein umfaßt, kann unter vier Aspekten betrachtet werden (theoriae). 1) Die erste Art der Natur ist diejenige, die erschafft, aber nicht geschaffen ist. Solche Eigenschaften kommen Gott zu. 2) Die zweite Natur erschafft und ist geschaffen. Solche Merkmale treffen auf die göttlichen Ideen zu, die causae primordiales. 3) Die dritte Natur erschafft nicht und ist geschaffen. Das sind die endlichen Dinge, die sich mittels der Kategorien von Zeit und Raum beschreiben lassen. 4) Gott als Ziel des kosmischen Prozesses erschafft nicht und ist nicht geschaffen. Die erste und die vierte Art der Natur beschreiben in der Tat die gleiche Wirklichkeit, jedoch in verschiedener Betrachtungsweise. Das weist darauf hin, daß „die Einteilung der Natur“ keine Stufenfolge oder Hierarchie bedeutet, sondern die Tatsache ausdrückt, daß der Mensch auf verschiedene Weise erkennt bzw. daß ihm verschiedene Erkenntnisakte zukommen.

Gott

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Im ersten Buch von Periphyseon nimmt Eriugena unter die Lupe, auf welche Weise Gott von den zehn aristotelischen Kategorien ausgesagt wird. Er kommt zu dem Schluß, daß Gott von keiner Kategorie richtig (proprie), sondern metaphorisch (translative, metaphorice) ausgesagt wird. Da das gleiche für die Kategorie der Substanz gilt, nennt Eriugena Gott Nihil per excellentiam. Das ist einer der Gründe für den Vorrang der negativen (apophatischen) Theologie in Eriugenas Philosophie. Solche Züge sollen auf die absolute Transzendenz des Gottes verweisen, der sich gleichwohl dauernd durch seine Schöpfung in der Welt manifestiert. Zwar ist Gott der Welt gegenüber transzendent, aber zugleich, in Eriugenas Augen, auch immanent. Die geschaffene Welt wird als göttliche Theophanie betrachtet, die sich allmählich der menschlichen Vernunft offenbart, oder als Metapher (divina metaphora), deren verborgenen Sinn der Mensch erkennen soll. Die Aussage, Gott rufe das Sein hervor und unterstütze sein Verharren, ist für Eriugenas Philosophie primär, und in diesem Sinne sollte man Dionysius Areopagitas Satz deuten, Gott sei das Sein aller Dinge, das außerhalb der Dinge steht. Fast alle Philosophiehistoriker sind sich darin einig, daß Eriugenas Philosophie nicht als Pantheismus bezeichnet werden kann.

Schöpfung

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Eriugena stellt fest, daß die zweite Natur (die schafft und geschaffen ist) diejenigen Ideen umfaßt, die sich in der göttlichen Vernunft befinden. Diese Ideen sind die Ursachen aller Dinge (causae primordiales), und sie sind in Christus-Logos geschaffen worden. Dies ist der Punkt, der die stärksten Bedenken hervorruft. Vorausgesetzt, daß die Einteilung der Natur ontologische Züge hat, gleicht Eriugenas Philosophie dem Subordinationismus. Eriugena ist der Meinung, daß die göttlichen Ideen ebenfalls „geschaffen“ sind, weil die schöpferische Handlung des Gottes der Schöpfung der zweiten Natur gleicht. Schöpfung aus dem Nichts (creatio ex nihilo) bedeutet auch Schöpfung der Ursachen aller Dinge, unter anderem Schöpfung der idealen Materie. Die Ideen (causae primordiales) sind in der menschlichen Vernunft geschaffen worden, als Gegenstände der menschlichen Erkenntnis. Darum nennt Eriugena den Menschen „Werkstatt aller Schöpfung“ (officina omnium). Aufgrund der menschlichen Zuwiderhandlung ist die Welt vom besseren zum schlimmeren Zustand übergegangen, von der zweiten zur dritten Natur. Seitdem gibt es mehrere Aufspaltungen, z. B. die Teilung in männliches und weibliches Geschlecht. In einer anderen Textpassage deutet Eriugena darauf hin, daß Gott Zeit und Raum schaffen ließ, um dem menschlichen Übel abzuhelfen. Die zehn aristotelischen Kategorien beziehen sich auf die dritte Natur. Sie gelten in Eriugenas Augen nicht nur als Prädikativa, sondern auch als reale Wirklichkeit in den Dingen. Die Teilung der Substanz in Gattungen, Arten und Individuen bezieht sich nicht nur auf die logische Operation, sondern deutet auch auf Kausalität hin, die den Ursprung der Sinnlichkeit beschreibt. In jedem Individuum sind Gattung und Art als ganze präsent und auf gleiche Weise. Deren Grund ist Substanz (der äußerst metaphysische Realismus – Ch. Erismann, J. Marenbon).

Der Mensch

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Eriugena ist der Meinung, das Paradies, von dem im Buch Genesis die Rede ist, sei die vollkommene, nach göttlichem Vorbild geschaffene menschliche Natur. Dennoch ist das Himmelreich kein Zustand, der sich in der Vergangenheit abgespielt hat und beendet ist, sondern zukünftig: Es ist ein Zustand, der erreicht werden soll. Eriugenas Protologie erweist sich als Eschatologie. Das göttliche Abbild ist im ganzen Menschen sichtbar, besonders jedoch im „inneren Menschen“. Diesem stehen der innerliche Sinn (sensus interior), die Vernunft (ratio) und der Geist (intellectus) zur Verfügung. Der Geist ist das vollkommenste Vermögen des Menschen, er umfaßt das ganze menschliche Sein. Der Rückkehr des Menschen und aller Welt zu Gott durchläuft mehrere Phasen. Die erste ist der Zustand völliger Zerstreuung aller Teile des menschlichen Körpers im Moment des Todes. Die nächste Phase ist die Auferstehung des Körpers und seine Rückkehr zur Seele. Im weiteren Verlauf kehrt die Seele zum Geist zurück, in dem alle „niedrigeren“ Elemente auf bessere Weise existieren. Eine Rückkehr zum Geist ist in der Tat eine Rückkehr aller Dinge zu ihren Ursachen (causae primordiales) und bedeutet ein Ende der allgemeinen Rückkehr (reditus generalis), die alle Menschen betrifft. Diese allgemeine Erneuerung der menschlichen Natur ist eine Form der Rückkehr aller Dinge zur ursprünglichen Vollkommenheit („eine Rückkehr zum Paradies“), dennoch gleicht sie der allgemeinen Erlösung nicht („ein Verzehr des Obstes vom Baum des Lebens“, Gen 2,9 u. 3). Nach der allgemeinen Rückkehr findet eine Rückkehr der Auserwählten statt (reditus specialis). Sie verlangt allerdings ein gewisses Maß an Wissen und Tugend. Das ist diejenige Rückkehr zu Gott, in welcher der Geist durchaus mit Gott eins wird. Er unterscheidet sich von dem Gott in Bezug auf die Zahl (in subiecto). Denn das ist ein intentionaler und kein ontologischer Unterschied.

Einfluss

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Eriugena hat in direkter Weise die Schulen in Laon, Auxerre und Corbie beeinflußt. Seine Auswirkung auf das spätere Mittelalter war begrenzt, weil sein Name ungerechterweise in ei-nen eucharistischen Streit im 11. Jahrhundert eingeflochten wurde. Jedoch kann man Eriugenas Wirkung auf Honorius Augustodunensis, Hugo von St. Victor, Alanus von Lille und vermutlich auch Thierry von Chartres annehmen. Die Homilie zum Prolog des Johannes-Evangeliums war Thomas von Aquin bekannt oder →Robert Grosseteste. Darüber hinaus hat Eriugena auf →Meister Eckhartund Nikolaus von Kues Einfluß ausgeübt sowie auf Thomas Gale, den Herausgeber von De divisione naturae (1681). Eriugena wurde erneut im 19. Jahrhundert von Hegels Schülern entdeckt. Sie hielten ihn für den Vorgänger ihres Meisters der Philosophie.

Literatur

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Iohannis Scoti Opera quae supersunt Omnia, ed. H.-J. Floss, Paris 1853 (PL 122)

A Commentary on Priscian’s „De voce”, in: P. E. Dutton, Evidence that Dubthach’s Priscian Codex Once Belonged to Eriugena, in: From Athens to Chartres. Neoplatonism and Medie-val Thought. Studies in Honour of Edouard Jeauneau, hg. H. J. Westra, Leiden/New York/Köln: Brill 1992, 31-33

Ambigua ad Iohannem Maximi Confessoris iuxta Iohannis Scotti Eriugenae latinam interpreta-tionem, hg. E. Jeauneau, Turnhout: Brepols 1988 (CCSG 18)

Annotationes in Martianum, hg. C. Lutz, Cambridge 1939

Carmina, hg. M. Herren, Dublin 1993 (Scriptores Latini Hiberniae, 12)

Commentaire sur l’Evangile de Jean, hg. E. Jeauneau, Paris 1972 (Sources Chrétiennes 180)

De divina praedestinatione liber, hg. G. Madec, Turnhout: Brepols 1978 (CCCM 50)

Expositiones in Ierarchiam Coelestem, hg. J. Barbet, Turnhout: Brepols 1975 (CCCM 31)

Glossae divinae historiae. The Biblical Glosses of John Scottus Eriugena, hg. J. J. Contreni & P. P. O Neill, Firenze 1997 (SISMEL)

Homélie sur le Prologue de Jean, hg. E. Jeauneau, Paris 1969 (Sources Chrétiennes 151)

Homilia super ,In Principio erat Verbum’ et Commentarius in Evangelium Iohannis, hg. E. Jeauneau, Turnhout: Brepols 2008 (CCCM 166)

Le „De imagine” de Grégoire de Nysse traduit par Jean Scot Erigène, Recherches de Théologie ancienne et médiévale 32 (1965), 205-262

Periphyseon, liber primus, hg. I. P. Sheldon-Williams, Dublin 1968; liber secundus, 1972; liber tertius, 1981; liber quartus, hg. E. Jeauneau, Dublin 1995 (Scriptores Latini Hiberniae 7, 9, 11, 13)

Periphyseon, liber primus, hg. E. Jeauneau, Turnhout: Brepols 1996; liber secundus, 1997; li-ber tertius, 1999; liber quartus, 2000; liber quintus, 2003 (CCCM 161-165)

Quaestiones ad Thalassium Maximi Confessoris cum latina interpretatione Iohannis Scotti Eri-ugenae I-LV, hg. C. Laga & C. Steel, Turnhout: Brepols / Leuven: University Press 1980; Quaestiones LVI-LXV, 1990 (CCSG 7, 22)

M. Cappuyns: Jean Scot Erigène. Sa vie, son oeuvre, sa penséem Louvain/Paris 1933 (mit Bib-liographie bis 1930)

M. Brennan: Guide des études érigéniennes. Bibliographie commentée des publication 1930-1987, Fribourg/Paris 1989

Iohannes Scottus Eriugena. The Bible and Hermeneutics, ed. G. Van Riel, C. Steel, J. McEvoy, Leuven 1996 (mit Bibliographie 1987-1995)

History and Eschatology in John Scottus Eriugena and His Time. Proceedings of the Tenth In-ternational Conference of SPES, Maynooth-Dublin, August 16-20, 2000, hg. J. McEvoy & M. Dunne, Leuven 2002 (mit Bibliographie 1995-2002)

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Eriugena Redivivus. Zur Wirkungsgeschichte seines Denkens im Mittelalter und im Übergang zur Neuzeit. Vorträge des V. Internat. Eriugena-Colloquiums, Werner-Reimers-Stiftung, Bad Homburg 26.-30. Aug. 1985, hg. W. Beierwaltes, Heidelberg 1987

Eriugena. Studien zu seinen Quellen. Vorträge des III. Internat. Eriugena-Colloquiums, Frei-burg i. Br., 27.-30. Aug. 1979, hg. W. Beierwaltes, Heidelberg 1980

E. Gilson: La philosophie au Moyen Age. Des origines patristiques à la fin du XIVe siècle, 2ème éd., Paris 1952, 201-222

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Agnieszka Kijewska, übersetzt von Maciej Tanski

05.08.2009

zuletzt bearbeitet: 29.08.2009