Werk:Kritik der reinen Vernunft (1787)
Erscheinungsbild
(Weitergeleitet von Kritik der reinen Vernunft (1787))
Über diese Seite Werk
Gründet auf dem Werk „Kritik der reinen Vernunft“ Immanuel Kant
1787 n. Chr. hrsg.
Abschrift
Buch
unüberarbeitet
ungeprüft
Verzeichniß: Werk:Krit. d. rein. Vern. 1787/
von
Professor in Königsberg,
der Königl. Akademie der Wissenschaften in Berlin
Mitglied
Zweite hin und wieder verbesserte Auflage (1787)
Inhalt
- Zueignung
- Vorrede zur zweiten Auflage
- Einleitung
-
- Von dem Unterschiede der reinen und empirischen Erkenntnis
- Wir sind im Besitze gewisser Erkenntnisse a priori, und selbst der gemeine Verstand ist niemals ohne solche
- Die Philosophie bedarf einer Wissenschaft, welche die Möglichkeit, die Prinzipien und den Umfang aller Erkenntnisse a priori bestimme
- Von dem Unterschiede analytischer und synthetischer Urteile
- In allen theoretischen Wissenschaften der Vernunft sind synthetische Urteile a priori als Prinzipien enthalten
- Allgemeine Aufgabe der reinen Vernunft
- Idee und Einteilung einer besonderen Wissenschaft, unter dem Namen einer Kritik der reinen Vernunft
- I. Transzendentale Elementarlehre
-
- Erster Teil. Die transzendentale Ästhetik
-
- § 1
- 1. Abschnitt. Von dem Raume
- § 2. Metaphysische Erörterung dieses Begriffs
- § 3. Transzendentale Erörterung des Begriffs vom Raume
- 2. Abschnitt. Von der Zeit
- § 4. Metaphysische Erörterung des Begriffs der Zeit
- § 5. Transzendentale Erörterung des Begriffs der Zeit
- § 6. Schlüsse aus diesen Begriffen
- § 7. Erläuterung
- § 8. Allgemeine Anmerkungen zur transzendentalen Ästhetik
- Zweiter Teil. Die transzendentale Logik
-
- Einleitung. Idee einer transzendentalen Logik
-
- Von der Logik überhaupt
- Von der transzendentalen Logik
- Von der Einteilung der allgemeinen Logik in Analytik und Dialektik
- Von der Einteilung der transzendentalen Logik in die transzendentale Analytik und Dialektik
- Erste Abteilung. Die transzendentale Analytik
-
- Erstes Buch. Die Analytik der Begriffe
-
- Hauptstück. Von dem Leitfaden der Entdeckung aller reinen Verstandesbegriffe
- Abschnitt. Von dem logischen Verstandesgebrauche überhaupt
- Abschnitt
- § 9. Von der logischen Funktion des Verstandes in Urteilen
- Abschnitt
- § 10. Von den reinen Verstandesbegriffenoder Kategorien
- § 11
- § 12
- Abschnitt. Von dem logischen Verstandesgebrauche überhaupt
- Abschnitt
- § 9. Von der logischen Funktion des Verstandes in Urteilen
- Abschnitt
- § 10. Von den reinen Verstandesbegriffenoder Kategorien
- § 11
- § 12
- Hauptstück. Von der Deduktion der reinen Verstandesbegriffe
- Abschnitt
- § 13. Von den Prinzipien einer transzendentalen Deduktion überhaupt
- § 14. Übergang zur transzendentalen Deduktion der Kategorien
- Abschnitt. Transzendentale Deduktion der reinen Verstandesbegriffe
- § 15. Von der Möglichkeit einer Verbindung überhaupt
- § 16. Von der ursprünglich-synthetischen Einheit der Apperzeption
- § 17. Der Grundsatz der synthetischen Einheit der Apperzeption ist das oberste Prinzip alles Verstandesgebrauchs
- § 18. Was objektive Einheit des Selbstbewußtseins sei
- § 19. Die logische Form aller Urteile besteht in der objektiven Einheit der Apperzeption der darin enthaltenen Begriffe
- § 20. Alle sinnliche Anschauungenstehen unter den Kategorien, als Bedingungen, unter denen allein das Mannigfaltige derselben in ein Bewußtsein zusammenkommen kann
- § 21. Anmerkung
- § 22. Die Kategorie hat keinen andern Gebrauch zum Erkenntnisse der Dinge, als ihre Anwendung auf Gegenstände der Erfahrung
- § 23
- § 24. Von der Anwendung der Kategorien auf Gegenstände der Sinne überhaupt
- § 25
- § 26. Transzendentale Deduktion des allgemein möglichen Erfahrungsgebrauchs der reinen Verstandesbegriffe
- § 27. Resultat dieser Deduktion der Verstandesbegriffe
- Abschnitt
- Abschnitt
- § 13. Von den Prinzipien einer transzendentalen Deduktion überhaupt
- § 14. Übergang zur transzendentalen Deduktion der Kategorien
- Abschnitt. Transzendentale Deduktion der reinen Verstandesbegriffe
- § 15. Von der Möglichkeit einer Verbindung überhaupt
- § 16. Von der ursprünglich-synthetischen Einheit der Apperzeption
- § 17. Der Grundsatz der synthetischen Einheit der Apperzeption ist das oberste Prinzip alles Verstandesgebrauchs
- § 18. Was objektive Einheit des Selbstbewußtseins sei
- § 19. Die logische Form aller Urteile besteht in der objektiven Einheit der Apperzeption der darin enthaltenen Begriffe
- § 20. Alle sinnliche Anschauungen stehen unter den Kategorien, als Bedingungen, unter denen allein das Mannigfaltige derselben in ein Bewußtsein zusammenkommen kann
- § 21. Anmerkung
- § 22. Die Kategorie hat keinen andern Gebrauch zum Erkenntnisse der Dinge, als ihre Anwendung auf Gegenstände der Erfahrung
- § 23
- § 24. Von der Anwendung der Kategorien auf Gegenstände der Sinne überhaupt
- § 25
- § 26. Transzendentale Deduktion des allgemein möglichen Erfahrungsgebrauchs der reinen Verstandesbegriffe
- § 27. Resultat dieser Deduktion der Verstandesbegriffe
- Hauptstück. Von dem Leitfaden der Entdeckung aller reinen Verstandesbegriffe
- Zweites Buch. Die Analytik der Grundsätze
- Einleitung. Von der transzendentalen Urteilskraftüberhaupt
- Hauptstück. Von dem Schematismus der reinen Verstandesbegriffe
- Hauptstück. System aller Grundsätze des reinen Verstandes
- Abschnitt. Von dem obersten Grundsatze aller analytischen Urteile
- Abschnitt. Von dem obersten Grundsatze aller synthetischen Urteile
- Abschnitt. Systematische Vorstellung aller synthetischen Grundsätze desselben
- Axiome der Anschauung
- Antizipationen der Wahrnehmung
- Analogien der Erfahrung
- Erste Analogie. Grundsatz der Beharrlichkeit der Substanz
- Zweite Analogie. Grundsatz der Zeitfolge nach dem Gesetze der Kausalität
- Dritte Analogie. Grundsatz des Zugleichseins, nach dem Gesetze der Wechselwirkung, oder Gemeinschaft
- Erste Analogie. Grundsatz der Beharrlichkeit der Substanz
- Zweite Analogie. Grundsatz der Zeitfolgenach dem Gesetze der Kausalität
- Dritte Analogie. Grundsatz des Zugleichseins, nach dem Gesetze der Wechselwirkung, oder Gemeinschaft
- Die Postulate des empirischen Denkens überhaupt
- Widerlegung des Idealismus
- Allgemeine Anmerkung zum System der Grundsätze
- Axiome der Anschauung
- Antizipationen der Wahrnehmung
- Analogien der Erfahrung
- Erste Analogie. Grundsatz der Beharrlichkeit der Substanz
- Zweite Analogie. Grundsatz der Zeitfolgenach dem Gesetze der Kausalität
- Dritte Analogie. Grundsatz des Zugleichseins, nach dem Gesetze der Wechselwirkung, oder Gemeinschaft
- Erste Analogie. Grundsatz der Beharrlichkeit der Substanz
- Zweite Analogie. Grundsatz der Zeitfolgenach dem Gesetze der Kausalität
- Dritte Analogie. Grundsatz des Zugleichseins, nach dem Gesetze der Wechselwirkung, oder Gemeinschaft
- Die Postulate des empirischen Denkens überhaupt
- Widerlegung des Idealismus
- Allgemeine Anmerkung zum System der Grundsätze
- Abschnitt. Von dem obersten Grundsatze aller analytischen Urteile
- Abschnitt. Von dem obersten Grundsatze aller synthetischen Urteile
- Abschnitt. Systematische Vorstellung aller synthetischen Grundsätze desselben
- Axiome der Anschauung
- Antizipationen der Wahrnehmung
- Analogien der Erfahrung
- Erste Analogie. Grundsatz der Beharrlichkeit der Substanz
- Zweite Analogie. Grundsatz der Zeitfolgenach dem Gesetze der Kausalität
- Dritte Analogie. Grundsatz des Zugleichseins, nach dem Gesetze der Wechselwirkung, oder Gemeinschaft
- Erste Analogie. Grundsatz der Beharrlichkeit der Substanz
- Zweite Analogie. Grundsatz der Zeitfolgenach dem Gesetze der Kausalität
- Dritte Analogie. Grundsatz des Zugleichseins, nach dem Gesetze der Wechselwirkung, oder Gemeinschaft
- Die Postulate des empirischen Denkens überhaupt
- Widerlegung des Idealismus
- Allgemeine Anmerkung zum System der Grundsätze
- Axiome der Anschauung
- Antizipationen der Wahrnehmung
- Analogien der Erfahrung
- Erste Analogie. Grundsatz der Beharrlichkeit der Substanz
- Zweite Analogie. Grundsatz der Zeitfolgenach dem Gesetze der Kausalität
- Dritte Analogie. Grundsatz des Zugleichseins, nach dem Gesetze der Wechselwirkung, oder Gemeinschaft
- Erste Analogie. Grundsatz der Beharrlichkeitder Substanz
- Zweite Analogie. Grundsatz der Zeitfolge nach dem Gesetze der Kausalität
- Dritte Analogie. Grundsatz des Zugleichseins, nach dem Gesetze der Wechselwirkung, oder Gemeinschaft
- Die Postulate des empirischen Denkens überhaupt
- Widerlegung des Idealismus
- Allgemeine Anmerkung zum System der Grundsätze
- Hauptstück. Von dem Grunde der Unterscheidung aller Gegenstände überhaupt in Phaenomena und Noumena
- Anhang. Von der Amphibolie der Reflexionsbegriffe
- Anmerkung zur Amphibolie der Reflexionsbegriffe
- Zweite Abteilung. Die transzendentale Dialektik
-
- Einleitung
-
- Vom transzendentalen Schein
- Von der reinen Vernunft als dem Sitze des transzendentalen Scheins
- Von der Vernunft überhaupt
- Vom logischen Gebrauche der Vernunft
- Von dem reinen Gebrauche der Vernunft
- Von der Vernunft überhaupt
- Vom logischen Gebrauche der Vernunft
- Von dem reinen Gebrauche der Vernunft
- Erstes Buch. Von den Begriffen der reinen Vernunft
-
- Abschnitt. Von den Ideen überhaupt
- Abschnitt. Von den transzendentalen Ideen
- Abschnitt. System der transzendentalen Ideen
- Zweites Buch. Von den dialektischen Schlüssen der reinen Vernunft
-
- Hauptstück. Von den Paralogismen der reinen Vernunft
- Widerlegung des Mendelssohnschen Beweises der Beharrlichkeit der Seele
- Beschluß der Auflösung des psychologischen Paralogisms
- Allgemeine Anmerkung, den Übergang von der rationalen Psychologie zur Kosmologie betreffend
- Hauptstück. Die Antinomie der reinen Vernunft
- Abschnitt. System der kosmologischen Ideen
- Abschnitt. Antithetik der reinen Vernunft
- Erster Widerstreit der transzendentalen Ideen
- Zweiter Widerstreit der transzendentalen Ideen
- Dritter Widerstreit der transzendentalen Ideen
- Vierter Widerstreit der transzendentalen Ideen
- Abschnitt. Von dem Interesse der Vernunft bei diesem ihrem Widerstreite
- Abschnitt. Von den transzendentalen Aufgaben der reinen Vernunft, insofern sie schlechterdings müssen aufgelöset werden können
- Abschnitt. Skeptische Vorstellung der kosmologischen Fragen durch alle vier transzendentalen Ideen
- Abschnitt. Der transzendentale Idealism als der Schlüssel zu Auflösung der kosmologischen Dialektik
- Abschnitt. Kritische Entscheidung des kosmologischen Streits der Vernunft mit sich selbst
- Abschnitt. Regulatives Prinzip der reinen Vernunft in Ansehung der kosmologischen Ideen
- Abschnitt. Von dem empirischen Gebrauchedes regulativen Prinzips der Vernunft, in Ansehung aller kosmologischen Ideen
- Auflösung der kosmologischen Idee von der Totalität der Zusammensetzung der Erscheinungen von einem Weltganzen
- Auflösung der kosmologischen Idee von der Totalität der Teilung eines gegebenen Ganzen in der Anschauung
- Schlußanmerkung zur Auflösung der mathematisch-transzendentalen, und Vorerinnerung zur Auflösung der dynamisch-transzendentalen Ideen
- Auflösung der kosmologischen Ideen von der Totalität der Ableitung der Weltbegebenheit aus ihren Ursachen
- Möglichkeit der Kausalität durch Freiheit, in Vereinigung mit dem allgemeinen Gesetze der Naturnotwendigkeit
- Erläuterung der kosmologischen Idee einer Freiheit in Verbindung mit der allgemeinen Naturnotwendigkeit
- Auflösung der kosmologischen Idee von der Totalität der Abhängigkeit der Erscheinungen, ihrem Dasein nach überhaupt
- Auflösung der kosmologischen Idee von der Totalität der Zusammensetzung der Erscheinungen von einem Weltganzen
- Auflösung der kosmologischen Idee von der Totalität der Teilung eines gegebenen Ganzen in der Anschauung
- Schlußanmerkung zur Auflösung der mathematisch-transzendentalen, und Vorerinnerung zur Auflösung der dynamisch-transzendentalen Ideen
- Auflösung der kosmologischen Ideen von der Totalität der Ableitung der Weltbegebenheit aus ihren Ursachen
- Möglichkeit der Kausalität durch Freiheit, in Vereinigung mit dem allgemeinen Gesetze der Naturnotwendigkeit
- Erläuterung der kosmologischen Idee einer Freiheit in Verbindung mit der allgemeinen Naturnotwendigkeit
- Auflösung der kosmologischen Idee von der Totalität der Abhängigkeit der Erscheinungen, ihrem Dasein nach überhaupt
- Schlußanmerkung zur ganzen Antinomie der reinen Vernunft
- Abschnitt. System der kosmologischen Ideen
- Abschnitt. Antithetik der reinen Vernunft
- Erster Widerstreit der transzendentalen Ideen
- Zweiter Widerstreit der transzendentalen Ideen
- Dritter Widerstreit der transzendentalen Ideen
- Vierter Widerstreit der transzendentalen Ideen
- Abschnitt. Von dem Interesse der Vernunft bei diesem ihrem Widerstreite
- Abschnitt. Von den transzendentalen Aufgabender reinen Vernunft, insofern sie schlechterdings müssen aufgelöset werden können
- Abschnitt. Skeptische Vorstellung der kosmologischen Fragen durch alle vier transzendentalen Ideen
- Abschnitt. Der transzendentale Idealism als der Schlüssel zu Auflösung der kosmologischen Dialektik
- Abschnitt. Kritische Entscheidung des kosmologischen Streits der Vernunft mit sich selbst
- Abschnitt. Regulatives Prinzip der reinen Vernunft in Ansehung der kosmologischen Ideen
- Abschnitt. Von dem empirischen Gebrauchedes regulativen Prinzips der Vernunft, in Ansehung aller kosmologischen Ideen
- Auflösung der kosmologischen Idee von der Totalität der Zusammensetzung der Erscheinungen von einem Weltganzen
- Auflösung der kosmologischen Idee von der Totalität der Teilung eines gegebenen Ganzen in der Anschauung
- Schlußanmerkung zur Auflösung der mathematisch-transzendentalen, und Vorerinnerung zur Auflösung der dynamisch-transzendentalen Ideen
- Auflösung der kosmologischen Ideen von der Totalität der Ableitung der Weltbegebenheit aus ihren Ursachen
- Möglichkeit der Kausalität durch Freiheit, in Vereinigung mit dem allgemeinen Gesetze der Naturnotwendigkeit
- Erläuterung der kosmologischen Idee einer Freiheit in Verbindung mit der allgemeinen Naturnotwendigkeit
- Auflösung der kosmologischen Idee von der Totalität der Abhängigkeit der Erscheinungen, ihrem Dasein nach überhaupt
- Auflösung der kosmologischen Idee von der Totalität der Zusammensetzung der Erscheinungen von einem Weltganzen
- Auflösung der kosmologischen Idee von der Totalität der Teilung eines gegebenen Ganzen in der Anschauung
- Schlußanmerkung zur Auflösung der mathematisch-transzendentalen, und Vorerinnerung zur Auflösung der dynamisch-transzendentalen Ideen
- Auflösung der kosmologischen Ideen von der Totalität der Ableitung der Weltbegebenheit aus ihren Ursachen
- Möglichkeit der Kausalität durch Freiheit, in Vereinigung mit dem allgemeinen Gesetze der Naturnotwendigkeit
- Erläuterung der kosmologischen Idee einer Freiheit in Verbindung mit der allgemeinen Naturnotwendigkeit
- Auflösung der kosmologischen Idee von der Totalität der Abhängigkeit der Erscheinungen, ihrem Dasein nach überhaupt
- Hauptstück. Das Ideal der reinen Vernunft
- Abschnitt. Von dem Ideal überhaupt
- Abschnitt. Von dem transzendentalen Ideal(Prototypon transscendentale)
- Abschnitt. Von den Beweisgründen der spekulativen Vernunft, auf das Dasein eines höchsten Wesens zu schließen
- Abschnitt. Von der Unmöglichkeit eines ontologischen Beweises vom Dasein Gottes
- Abschnitt. Von der Unmöglichkeit eines kosmologischen Beweises vom Dasein Gottes
- Entdeckung und Erklärung des dialektischen Scheins in allen transzendentalen Beweisen vom Dasein eines notwendigen Wesens
- Abschnitt. Von der Unmöglichkeit des physikotheologischen Beweises
- Abschnitt. Kritik aller Theologie aus spekulativen Prinzipien der Vernunft
- Abschnitt. Von dem Ideal überhaupt
- Abschnitt. Von dem transzendentalen Ideal(Prototypon transscendentale)
- Abschnitt. Von den Beweisgründen der spekulativen Vernunft, auf das Dasein eines höchsten Wesens zu schließen
- Abschnitt. Von der Unmöglichkeit eines ontologischen Beweises vom Dasein Gottes
- Abschnitt. Von der Unmöglichkeit eines kosmologischen Beweises vom Dasein Gottes
- Entdeckung und Erklärung des dialektischen Scheins in allen transzendentalen Beweisen vom Dasein eines notwendigen Wesens
- Abschnitt. Von der Unmöglichkeit des physikotheologischen Beweises
- Abschnitt. Kritik aller Theologie aus spekulativen Prinzipien der Vernunft
- Hauptstück. Von den Paralogismen der reinen Vernunft
- Anhang zur transzendentalen Dialektik
-
- Von dem regulativen Gebrauch der Ideen der reinen Vernunft
- Von der Endabsicht der natürlichen Dialektik der menschlichen Vernunft
- II. Transzendentale Methodenlehre
-
- Hauptstück. Die Disziplin der reinen Vernunft
- Abschnitt. Die Disziplin der reinen Vernunft im dogmatischen Gebrauche
- Abschnitt. Die Disziplin der reinen Vernunft in Ansehung ihres polemischen Gebrauchs
- Von der Unmöglichkeit einer skeptischen Befriedigung der mit sich selbst veruneinigten reinen Vernunft
- Abschnitt. Die Disziplin der reinen Vernunft in Ansehung der Hypothesen
- Abschnitt. Die Disziplin der reinen Vernunft in Ansehung ihrer Beweise
- Abschnitt. Die Disziplin der reinen Vernunft im dogmatischen Gebrauche
- Abschnitt. Die Disziplin der reinen Vernunft in Ansehung ihres polemischen Gebrauchs
- Von der Unmöglichkeit einer skeptischen Befriedigung der mit sich selbst veruneinigten reinen Vernunft
- Abschnitt. Die Disziplin der reinen Vernunft in Ansehung der Hypothesen
- Abschnitt. Die Disziplin der reinen Vernunft in Ansehung ihrer Beweise
- Hauptstück. Der Kanon der reinen Vernunft
- Abschnitt. Von dem letzten Zwecke des reinen Gebrauchs unserer Vernunft
- Abschnitt. Von dem Ideal des höchsten Guts, als einem Bestimmungsgrunde des letzten Zwecks der reinen Vernunft
- Abschnitt. Vom Meinen, Wissen und Glauben
- Abschnitt. Von dem letzten Zwecke des reinen Gebrauchs unserer Vernunft
- Abschnitt. Von dem Ideal des höchsten Guts, als einem Bestimmungsgrunde des letzten Zwecks der reinen Vernunft
- Abschnitt. Vom Meinen, Wissen und Glauben
- Hauptstück. Die Architektonik der reinen Vernunft
- Hauptstück. Die Geschichte der reinen Vernunft
- Hauptstück. Die Disziplin der reinen Vernunft