Liste deutscher Redewendungen/Vrzchnß
Erscheinungsbild
- Duden. Band 7: Das Herkunftswörterbuch. Etymologie der deutschen Sprache. 4. überarbeitete Auflage. Bibliographisches Institut, Mannheim 2006,ISBN 3-411-04074-2.
- WAHRIGHerkunftswörterbuch. Bertelsmann, Gütersloh 2002,ISBN 3-577-10071-0.
- Friedrich Kluge,Elmar Seebold(Bearb.): Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. de Gruyter, Berlin / New York 1995,ISBN 3-11-012922-1.
- Rudolf Köster: DUDEN Redensarten. Herkunft und Bedeutung. 2. überarbeitete und ergänzte Auflage. Bibliographisches Institut, Mannheim 2007,ISBN 978-3-411-70502-3.
- Lutz Röhrich: Das große Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten. 3 Bände. 7. Auflage. Herder, Freiburg im Breisgau 2006,ISBN 3-451-05400-0.
- Klaus Müller (Hrsg.): Lexikon der Redensarten. Herkunft und Bedeutung deutscher Redewendungen. Bassermann, München 2005,ISBN 3-8094-1865-X.
- Hans Schemann: PONSSynonymwörterbuch der deutschen Redensarten. Klett, Stuttgart 1992,ISBN 3-12-570700-5.
- Hans Schemann: PONS Deutsche Redensarten. Einsprachiges deutsches Wörterbuch. Klett, Stuttgart 2000,ISBN 3-12-517771-5.
- Wilhelm Körte: Die Sprichwörter und sprichwörtlichen Redensarten der Deutschen. Olms, Hildesheim 1974,ISBN 3-487-05220-2(= Nachdruck von Leipzig 1837).
- Carl Dirksen: Ostfriesische Sprichwörter und sprichwörtliche Redensarten. Mit historischen und sprachlichen Anmerkungen. Sändig Reprint, Vaduz 1984,ISBN 3-253-02747-3(= Nachdruck von Ruhrort 1891).
- Rudolf Eckart: Niederdeutsche Sprichwörter und volkstümliche Redensarten. Olms, Hildesheim 1975,ISBN 3-487-05475-2(= Nachdruck von Braunschweig 1893).
- Elisabeth Piirainen: Lexikon der westmünsterländischen Redensarten. (Phraseologie der westmünsterländischen Mundart, Band 2). Schneider, Hohengehren 2000,ISBN 3-89676-196-X.
- Kurt Krüger-Lorenzen: „Das geht auf keine Kuhhaut …“. Econ, Düsseldorf 1960.
- Werner Richey: Seefahren ist kein Zuckerlecken. Sprichwörter und Redensarten über Seefahrt, Seemann, Schiff und Meer.Hinstorff, Rostock 1990; Neuauflage 2007,ISBN 978-3-356-01202-6.
- Robert Sedlaczek: Leet & Leiwand – Das Lexikon der Jugendsprache. Mehr als 250 Ausdrücke und Redensarten – was sie bedeuten, woher sie stammen. echomedia, Wien 2005,ISBN 3-901761-49-7.
- Gunter Bergmann (Hrsg.): Wie’s kommt, werd’s gefressen. Sächsische Sprichwörter und Redensarten.Lehmstedt, Leipzig 2006,ISBN 3-937146-39-3.
- Biblische Redensarten und Sprichwörter. Deutsche Bibelgesellschaft, 2004,ISBN 3-438-04821-3.
- Abraham Tendlau: Jüdische Sprichwörter und Redensarten. Parkland, Köln 1998,ISBN 3-88059-942-4.
- Annette Pohlke, Reinhard Pohlke: Alle Wege führen nach Rom. Deutsche Redensarten aus dem Lateinischen. Patmos, Düsseldorf 2006,ISBN 3-491-96184-X.
- Gerda Grober-Glück: Motive und Motivationen in Redensarten und Meinungen. Aberglaube, Volks-Charakterologie, Umgangsformeln, Berufsspott in Verbreitung u. Lebensformen (= Atlas der deutschen Volkskunde. N. F., Beiheft 3). Elwert, Marburg 1974,ISBN 3-7708-0029-X.
- Wolfgang Mieder: Deutsche Redensarten, Sprichwörter und Zitate. Studien zu ihrer Herkunft, Überlieferung und Verwendung.Praesens, Wien 1995,ISBN 3-901126-41-4.
- Lothar Bluhm,Heinz Rölleke: „Redensarten des Volks, auf die ich immer horche“. Das Sprichwort in den Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm. Hirzel, Stuttgart 1997,ISBN 3-7776-0733-9.
- Stephan Knieschek: 10.000 Zitate, Redensarten & Sprüche (CD-ROMfürPC). 2. Auflage. Humboldt, Baden-Baden 2004,ISBN 3-89994-999-4.
- Lutz Röhrich: Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten. Directmedia, Berlin 2004,ISBN 3-89853-442-1.
- Stefan Gottschling: Lexikon der Wortwelten. Das So-geht’s-Buch für bildhaftes Schreiben. 2. Auflage. SGV-Verlag, Augsburg 2008, S. 56 f.
- Amtsschimmel wiehert. In: Berliner Zeitung, 19. April 1995.
- Aus: Wie der Deutsche spricht. Phraseologie der volkstümlichen Sprache. Ausdrücke, Redensarten, Sprichwörter und Zitate aus dem Volksmunde und den Werken der Volksschriftsteller. Gesammelt und erläutert von S. Hetzel, 1896. Siehe auch wikt:jemandem geht der Arsch auf Grundeis
- Luther 1984: Stücke zum Buch Daniel 1,8–9, vgl. Daniel 13,8–9 EU
- Niklaus Meienberg: «Rettet die Schweiz – coûte que coûte!» Zum 700. Geburtstag: Manifest wider die Bundesabschaffer und für ein lateinisches Landesbewusstsein. In: weltwoche.ch. Weltwoche, 10. Januar 1991, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 10. Dezember 2015; abgerufen am 23. Dezember 2018. – Aussterbeetat. In: duden.de, abgerufen am 23. Dezember 2018.
- David Ehrenpreis: The Figure of the Backfisch: Representing Puberty in Wilhelmine Germany. In: Zeitschrift für Kunstgeschichte. Band 67, Heft 4, 2004, S. 479–508, JSTOR:20474266, doi:10.2307/20474266.
- Stefan Gottschling: Lexikon der Wortwelten. Das So-geht’s-Buch für bildhaftes Schreiben. 2. Auflage. SGV-Verlag, Augsburg 2008, S. 87.
- L’Ours et l’Amateur des jardins. (Memento des Originals vom 17. Dezember 2010 im Internet Archive)
Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.(französisch) - Lutz Röhrich: Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten.
- Redensarten. Wissen, wo der Barthel den Most holt (Memento vom 14. Februar 2011 im Internet Archive). BR-Online, 10. Februar 2006.
- Christa Pöppelmann: Ich glaub’ mein Schwein pfeift! Die bekanntesten Redensarten und was dahinter steckt.Compact-Verlag, München 2009, S. 109.
- Gerhard Wagner: Das geht auf keine Kuhhaut. Redewendungen aus dem Mittelalter, 3. Auflage Darmstadt 2012, S. 154 ISBN 978-3-534-25484-2.
- Matthias Pape: „Canossa“ – eine Obsession? Mythos und Realität. In: Zeitschrift für Geschichtswissenschaft. 54, 2006, S. 550–572.
- FU-Berlin-Link
- zeno.org
- Duden 7, Bibliografisches Institut 1963, ISBN 3-411-00907-1, S. 108.
- Literaturbeispiel
- Alfred Söllner: Einführung in die römische Rechtsgeschichte. 4. Auflage. Beck, München 1989, ISBN 3-406-34269-8, S. 140.
- Eintrag im Deutschen Rechtswörterbuch (DRW) der Heidelberger Akademie der Wissenschaften.
- ei-des-kolumbus.de
- vgl. Wolfgang Mieder: „Mitten im Strom soll man Pferde nicht wechseln“. Zur Geschichte eines deutsch-amerikanischen Sprichworts [„Don’t swap horses in the middle of the stream“. History of a German-American Proverb]. In: Zeitschrift für germanistische Linguistik. Band 33, Heft 1, S. 106–124.
- Ei in Bedeutung Nr. 6 auf Duden (online);EI, n. In: Jacob Grimm, Wilhelm Grimm (Hrsg.): Deutsches Wörterbuch. Band 3: E–Forsche – (III). S. Hirzel, Leipzig 1862, Sp. 76–77 (woerterbuchnetz.de). „ei steht zuweilen für hode, z. B. widderei, widderaier (Schm. 1, 40)“;
Joachim Heinrich Campe (Hrsg.): Wörterbuch der Deutschen Sprache. Zweiter Theil F–K. Braunschweig 1808, S. 756 books.google: „Hode […] in der niedrigen Sprechart die Eier, die Klöße“ - Bastian Sick: Fragen an den Zwiebelfisch: In oder im Irak? In: Spiegel Online. 17. Dezember 2003, abgerufen am 19. Mai 2009.
- Olga Ejikhine: Beim Wort genommen: der Sprachfuhrer durch die Welt der Redewendungen. Digitalis Books, 2006.
- Peter Honnen: Alles Kokolores? – Wörter und Wortgeschichten aus dem Rheinland. Greven, Köln 2008, ISBN 978-3-7743-0418-5, S. 10.
- „Wer wird Millionär?“: Gottschalk gab Kandidatin kein Trinkgeld – Jauch greift ein. In: Watson, 17. November 2023, abgerufen am selben Tag.
- Radio Wissen Archiv (Memento vom 31. Dezember 2010 im Internet Archive) br-online
- Knaur, Das deutsche Wörterbuch, Lexikographisches Institut München, 1985, S. 395.
- Gelino-Redewendungen abgerufen am 16. August 2019.
- Gelino-Redewendungen abgerufen am 16. August 2019.
- Lutz Röhrich: Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten
- Lutz Röhrich: Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten. 3. Auflage. TB, Herder, Freiburg 1994, S. 584.
- Lutz Röhrich: Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten. Herder, Freiburg 2003/09, S. 590.
- Christa Pöppelmann: Ich glaub’ mein Schwein pfeift!: Die bekanntesten Redensarten und was dahinter steckt. Compact-Verlag, München 2009, S. 108.
- Duden – Das Herkunftswörterbuch. 3. Auflage (2001), S. 308: Geht von der Vorstellung aus, starke Behaarung sei ein Zeichen großer Männlichkeit, der Kraft und Couragiertheit. Der noch frühere Ausdruck war Haare auf der Zunge haben.
- Max Döllner: Entwicklungsgeschichte der Stadt Neustadt an der Aisch bis 1933. Ph. C. W. Schmidt, Neustadt a. d. Aisch 1950, OCLC 42823280; Neuauflage anlässlich des Jubiläums 150 Jahre Verlag Ph. C. W. Schmidt Neustadt an der Aisch 1828–1978. Ebenda 1978, ISBN 3-87707-013-2, S. 155.
- Rolf-Bernhard Essig: Mein lieber Scholli … Deutschlandradio Kultur. 7. März 2008, abgerufen am 16. November 2018.
- Stefan Gottschling: Lexikon der Wortwelten. Das So-geht’s-Buch für bildhaftes Schreiben. 2. Auflage. SGV-Verlag, Augsburg 2008, S. 87.
- Nikolai Wassiljewitsch Gogol: Abende auf dem Vorwerke bei Dikanjka und andere Erzählungen – Kapitel 1. (projekt-gutenberg.org).
- Hans-Jürgen Wolf: Geschichte der Hexenprozesse. Nikol Verlagsgesellschaft, Hamburg 1998, ISBN 3-88776-078-6, S. 733.
- Duden – Das Herkunftswörterbuch. Dudenverlag, Mannheim 2001. Band 7. Datierungen für „heimleuchten“ S. 330. Lutz Röhrich: Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten. Verlag Herder, Freiburg/Basel/Wien 1994, hier: Band 2, S. 691, und Band 4, S. 1354.
- Lutz Röhrich: Henker. In: ders., Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten. Band 2 (Easy – Holzweg). 4. Auflage. Freiburg/Basel/Wien 1999, S. 698.
- Ludwig Bechstein: Woher die »blinden Hessen« und die »Mühlhauser Pflöcke« kommen. im Projekt Gutenberg-DE
- Der Duden. 12 Bände. Band 11: Duden Redewendungen und sprichwörtliche Redensarten: 11 – Redewendungen und Sprichwörtliche Redensarten, Wörter und Wendungen. Mannheim 1992, z. St; Wörterbuch zum deutschen Sprachgebrauch. Leipzig 1977, z. St.
- Was Redewendungen bedeuten: Warum ist Holland in Not, wenn man nicht aus dem Quark kommt? In: bild.de, 2. Februar 2012, abgerufen am 16. November 2018.
- gfds.de: Herkunft von Holzauge sei wachsam
- Vgl. jemandem die Hörner aufsetzen im Wiktionary
- Grimm: Deutsches Wörterbuch. Band 10, Spalte 1875: vom rupfen des geschlachteten huhns ist das bild hergenommenein huhn mit einem rupfen, pflücken, eine sache, streitsache mit einem ausmachen: die toryblätter, die keine gelegenheit passiren lassen, um mit der admiralität ein huhn zu pflücken. Weimar. zeitung 1864, no. 277.
- https://www.peta.de/themen/speziesismus-sprache/
- Johann Georg Krünitz: Oekonomische Encyklopädie. 1773 bis 1858, Hunger-Pfote
- Codex Iustinianus 9,13,1 Online-Ressource
- Lutz Röhrich: Tat. In: Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten. Herder, Freiburg i. Br., Neuauflage 1991, Band 5, S. 1602.
- Rüdiger F. Wieland: Jägerlatein, Englisch Verlag, Wiesbaden 1980, ISBN 3-88140-061-3.
- Edwin Wilke: Deutsche Wortkunde. Ein Hilfsbuch für Lehrer und Freunde der Muttersprache. 5., vermehrte Auflage. F. Brandstetter, Leipzig 1913, DNB 364049820, S. 239 (Snippet-Ansicht in der Google-Buchsuche [abgerufen am 19. Juni 2019]).
- Kobold. In: Jacob Grimm, Wilhelm Grimm (Hrsg.): Deutsches Wörterbuch. Band 11: K – (V). S. Hirzel, Leipzig 1873, Sp. 1551 (woerterbuchnetz.de).
- Als erstes Wörterbuch verzeichnet das Sprichwörter-Lexikon von Karl Friedrich Wilhelm Wander in den Ergänzungen des 1880 von Joseph Bergmann herausgegebenen fünften Bandes Cadavergehorsam mit Beleg aus einer Rede vom 8. Mai 1875: „Was den uns vorgehaltenen Cadavergehorsam betrifft, so beruht dieser Ausdruck auf einer Vorschrift des heiligen Franziskus, der das Gleichnis brauchte: «Nehmt einen Leichnam, legt ihn, wohin ihr wollt, er wird niemals murren, widerstreben und den Gehorsam verweigern; das ist der wahre christliche Gehorsam.»“ (Sp. 1094)
- Was auch geschieht!
Was auch immer geschieht:
Nie dürft ihr so tief sinken,
von dem Kakao, durch den man euch zieht,
auch noch zu trinken!Erich Kästner: Gesang zwischen den Stühlen. Deutsche Verlagsanstalt, Stuttgart/Berlin 1932.
- Geflügelte Worte. Der Zitatenschatz des deutschen Volkes, gesammelt und erläutert von Georg Büchmann, fortgesetzt von Walter Robert-Tornow u. a., 32. Auflage. vollständig neubearbeitet von Gunther Haupt und Winfried Hofmann, Berlin 1972, S. 305.
- Erklärung des Ausspruchs auf der Website der Stadt Kassel.
- Friedrich Kluge, Elmar Seebold: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. Walter de Gruyter, Berlin 2002, ISBN 3-11-017473-1, S. 479.
- Regina Hessky, Stefan Ettinger: Deutsche Redewendungen: Ein Wörter- und Übungsbuch für Fortgeschrittene. Gunter Narr Verlag, Tübingen 1997, ISBN 3-8233-4960-0, S. 51; vgl. auch Narrenschiff.
- Christine Palm: Phraseologie: Eine Einführung. Gunter Narr Verlag, Tübingen 1995, ISBN 3-8233-4953-8, S. 7 f.
- Rodolfo Caro: Mens sana in corpore sano!: Beziehungsweise ein gesunder Geist in einem gesunden Körper. 2005, ISBN 3-8334-2045-6, S. 67; siehe auch die Katze im Sack kaufen. In: Wiktionary.
- Karl Knortz: Amerikanischer Aberglaube der Gegenwart: Ein Beitrag zur Volkskunde, Leipzig: T. Gerstenberg 1913, S. 64; Gerhart Waeger: Die Katze hat neun Leben. Katzennärrische Ausdrücke, Redewendungen und Sprichwörter notiert und kommentiert. Bern 1976.
- https://www.redensarten-index.de/suche.php?suchbegriff=immer%2Bwieder%2Bauf%2Bdie%2BFuesse%2Bfallen&bool=relevanz&gawoe=an&sp0=rart_ou&sp1=rart_varianten_ou
- Kurt Ranke, Lotte Baumann: Enzyklopädie des Märchens. Handwörterbuch zur historischen und vergleichenden Erzählforschung. Walter de Gruyter, Berlin 2004, ISBN 3-11-015453-6, S. 603.
- br-online Radio Wissen Archiv (Memento vom 11. Oktober 2010 im Internet Archive).
- Heinrich Raab: Deutsche Redewendungen. Von Abblitzen bis Zügel schießen lassen. Wancura, Wien u. a. 1964, S. 88.
- Robert R. Anderson, Ulrich Goebel, Oskar Reichmann: Frühneuhochdeutsches Wörterbuch. Walter de Gruyter, Berlin 1989, ISBN 3-11-014887-0, S. 95.
- Klaus Dieter Pilz: Phraseologie: Versuch einer interdisziplinären Abgrenzung. A. Kümmerle, Göppingen 1978, ISBN 3-87452-397-7, S. 608; Michael Vogt: Literaturrezeption und historische Krisenerfahrung. Die Rezeption der Dramen Chr. D. Grabbes 1827–1945. P. Lang Verlag, Berlin u. a. 1983, ISBN 3-8204-6282-1, S. 205.
- Lutz Mackensen: Zitate, Redensarten, Sprichwörter. Verlag Werner Dausien, Hanau 1981, S. 181; Erklärung: Die Kirche aus dem Dorf herauszuverlegen, wäre eine so sinnlose wie aufwendige Arbeit.
- Es gibt viele Varianten dieses Sprichwortes, das sich im Laufe der Zeit leicht verändert hat. Eine Auflistung liefert Sprichwörter der germanischen und romanischen Sprachen vergleichend zusammengestellt von Ida von Düringsfeld und Otto Freiherrn von Reinsberg-Düringsfeld.Verlag H. Fries, Leipzig 1872, S. 493 (Ref. Nr. 908); Textarchiv – Internet Archive.
- Duden. Redewendungen. 3. Auflage. S. 419.
- Hans Biedermann: Knauers Lexikon der Symbole. Knauer, München 1989, ISBN 3-426-26400-5, S. 237.
- Lutz Röhrich: Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten. 6. Auflage. 2, Herder, Freiburg 2003, ISBN 3-451-05400-0, S. 852 f.
- Woher stammt die Redewendung "Kleinvieh macht auch Mist"? Abgerufen am 28. Januar 2021.
- Den Korb höher hängen in The Oxford-Duden German Dictionary, bei Google Books
- Stefan Gottschling: Lexikon der Wortwelten. Das So-geht’s-Buch für bildhaftes Schreiben. 2. Auflage. SGV-Verlag, Augsburg 2008, S. 71.
- kreuzfeuer, n.. In: Jacob Grimm, Wilhelm Grimm (Hrsg.): Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden, 1854–1960. S. Hirzel, Leipzig (woerterbuchnetz.de).
- https://de.wiktionary.org/wiki/sich_keinen_abbrechen
- gugelfuhr(e), f.. In: Jacob Grimm, Wilhelm Grimm (Hrsg.): Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden, 1854–1960. S. Hirzel, Leipzig (woerterbuchnetz.de).
kugelfuh, f.. In: Jacob Grimm, Wilhelm Grimm (Hrsg.): Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden, 1854–1960. S. Hirzel, Leipzig (woerterbuchnetz.de). - gugel, f.. In: Jacob Grimm, Wilhelm Grimm (Hrsg.): Deutsches Wörterbuch. 16 Bände in 32 Teilbänden, 1854–1960. S. Hirzel, Leipzig (woerterbuchnetz.de).
- kuh vom eis holen. Suchbegriffe. In: redensarten-index.de, abgerufen am 23. Dezember 2018.
- Christa Pöppelmann: Christa Pöppelmann: Ich glaub’ mein Schwein pfeift! Die bekanntesten Redensarten und was dahinter steckt. Compact-Verlag, München 2009, S. 105.
- Olga Ejikhine: Beim Wort genommen. Der Sprachführer durch die Welt der Redewendungen. Digitalis Books, 2006.
- Heinz Küpper: Wörterbuch der deutschen Umgangssprache, 1. Auflage. 6. Nachdruck. Klett, Leipzig u. a. 1997, S. 489 f.; Lutz Röhrich: Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten. 5 Bände, Freiburg i. Br. 1991, Band 3, S. 944 f.
- Lutz Röhrich: Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten.
- Barbieren im Sinne von betrügen, „einseifen“: Christian Friedrich Bernhard Augustin: Bemerkungen eines Akademikers über Halle und dessen Bewohner, in Briefen, nebst einem Anhange, enthaltend die Statuten und Gesetze der Friedrichsuniversität, ein Idiotikon der Burschensprache, und den sogenannten Burschenkomment. [Ernst], Germanien [i. e. Quedlinburg] 1795, OCLC 53407999, S. 368 (Scan in der Google-Buchsuche).
- Löffel in Sinne von Tölpel: Christian Friedrich Bernhard Augustin: Bemerkungen eines Akademikers über Halle und dessen Bewohner, in Briefen, nebst einem Anhange, enthaltend die Statuten und Gesetze der Friedrichsuniversität, ein Idiotikon der Burschensprache, und den sogenannten Burschenkomment. [Ernst], Germanien [i. e. Quedlinburg] 1795, OCLC 53407999, S. 405 (Scan in der Google-Buchsuche).
- Heinz Küpper – Wörterbuch Der Deutschen Umgangssprache, Leipzig 1997, 548
- Gib Ruhe, lass mich in Frieden und halt’s Maul. Das Leben ist laut. Sprachperlenspiel, 20. Juni 2015
- Warum die Mönche in der Kirche die Klappe halten mussten. 26. März 2019, abgerufen am 12. März 2021.
- Mütchen – Rechtschreibung, Bedeutung, Definition. In: duden.de. Abgerufen am 22. September 2017.
- Mütchen. In: Jacob Grimm, Wilhelm Grimm (Hrsg.): Deutsches Wörterbuch. Band 12: L, M – (VI). S. Hirzel, Leipzig 1885, Sp. 2795 (woerterbuchnetz.de).
- Hubertus Kudla (Hrsg.): Lexikon der lateinischen Zitate: 3500 Originale mit Übersetzungen und Belegstellen. 3. Auflage. C.H.Beck, 2001, ISBN 3-406-47580-9, S. 359.
- Duden – Das große Buch der Zitate und Redewendungen, Dudenverlag, Mannheim-Leipzig-Wien-Zürich 2002, ISBN 3-411-71801-3.
- Lutz Röhrich: grün. In: ders., Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten. Band 1, 1. Auflage. Freiburg/Basel/Wien 1991, S. 589.
- geo.de
- Christoph Wagener Sprichwörter-Lexikon: mit kurzen Erläuterungen, Quedlinburg (1813), Seite 140
- (unbekannt). (XML) In: BR-Online. 23. November 2005, ehemals im Original (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 19. Juni 2019 (keine Mementos). (Seite nicht mehr abrufbar. Suche in Webarchiven)
- Erläuterung bei redensarten-index.de
- Eintrag bei Sprachnudel
- Dudeneintrag
- Rolf-Bernhard Essig: Redewendung: Woher kommt "man hat schon Pferde kotzen sehen"? Pferde beherrschen Peristaltik nur in einer Richtung. In: www.swr.de. Abgerufen am 28. März 2024 (MP3-Version).
- Fee Krämer: Redewendung: Man hat schon Pferde kotzen sehen. Wir erklären euch diesmal, was es mit der Redewendung "Man hat schon Pferde kotzen sehen" auf sich hat. In: www.geo.de. Geolino, abgerufen am 28. März 2024.
- Ewald Harndt: Französisch im Berliner Jargon. Stapp Verlag, Berlin 1977, 9. Auflage. 1987, ISBN 3-87776-403-7, S. 41.
- Céline Moison: Von Polen, Holland und alten Socken. (Memento vom 17. November 2011 im Internet Archive) In: Rencontres. 22. Februar 2008.
- WDR: Die Sendung mit der Maus vom 22. Februar 2009.
- Duden Band 11: Redewendungen, 3. Auflage 2008, S. 631. Zitat der Bedeutungsangabe: „letzter Platz in einer Rangfolge“.
- Rubel ▶ Rechtschreibung, Bedeutung, Definition, Herkunft. In: Duden.de, abgerufen am 27. Juli 2024.
- Suchbegriff: „der Rubel rollt“. In: Redensarten-Index.de, abgerufen am 27. Juli 2024.
- Warum ist der Zins ein Problem? In: Geldreform.de, abgerufen am 24. Februar 2019.
- Dr. Essig’s kleine Sprichwortkunde über „Die Platte putzen“ und „In den Sack hauen“ bei swr.de, abgerufen am 20. Juli 2014
- Lutz Röhrich: Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten.
- Christa Pöppelmann: Ich glaub’ mein Schwein pfeift! Die bekanntesten Redensarten und was dahinter steckt. Compact-Verlag, München 2009, ISBN 978-3-8174-6604-7, S. 107 (Vorschau in der Google-Buchsuche).
- Quelle: Krüger-Lorenzen: Deutsche Redensarten.
- Schema F. In: Walter Transfeldt: Wort und Brauch in Heer und Flotte. Hrsg. von Hans-Peter Stein. 9., überarb. und erw. Auflage. Stuttgart 1986, ISBN 3-440-81060-7, S. 335.
- Lutz Röhrich: Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten. 3. Auflage, S. 1333.
- Der derzeit älteste Nachweis dieser Redewendung im Deutschen findet sich bei Walter Gottschalk: Französische Schülersprache. Heidelberg, C. Winters Universitätsbuchhandlung (1931), S. 154.
- 1000 deutsche Redensarten. Mit Erklärungen und Anwendungsbeispielen. Langenscheidt, Berlin 1981, ISBN 3-468-43112-0, S. 178.
- B. Brentjes: Die Erfindung des Haustieres. Urania-Verlag, Leipzig/Jena/Berlin 1986, S. 64.
- Christa Pöppelmann: Ich glaub’ mein Schwein pfeift! Die bekanntesten Redensarten und was dahinter steckt. Compact-Verlag, München 2009, ISBN 978-3-8174-6604-7, S. 104 (Vorschau in der Google-Buchsuche).
- Lutz Röhrich: Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten, 7. Gesamtausgabe
- Christa Pöppelmann: Redensarten & Sprichwörter – Herkunft, Bedeutung, Verwendung. 3. Auflage. Compact Verlag, München 2007, ISBN 978-3-8174-9966-3, S. 186.
- br-online – Radio Wissen Archiv (Memento vom 18. März 2011 im Internet Archive)
- Entlehnt aus der Krieewelscher Fachsprache der Weber und Seidenweber
- Schuss auf duden.de, abgerufen am 26. Februar 2022.
- projekt-gutenberg.org https://www.projekt-gutenberg.org/wagner/lohengrn/lohen32.html
- zeno.org
- Lutz Röhrich: Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten. 3. Auflage. S. 1442
- Lutz Röhrich: Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten. Band 4, S. 1476
- https://de.wiktionary.org/wiki/lieber_den_Spatz_in_der_Hand_als_die_Taube_auf_dem_Dach
- redensarten-index.de
- Redensarten. Einen Stein im Brett haben (Memento vom 10. Dezember 2010 im Internet Archive). In: br-online.de. br-online, Radio Wissen Archiv, 17. Januar 2007, abgerufen am 20. September 2018.
- Lexikus, Kapitel Um des Kaisers Bart streiten. In: lexikus.de, abgerufen am 18. Mai 2017.
- Der Duden in zwölf Bänden. 1. Auflage. Band 11. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 1992, ISBN 3-411-04111-0, S. 717.
- Stefan Gottschling: Lexikon der Wortwelten. Das So-geht’s-Buch für bildhaftes Schreiben. 2. Auflage. SGV-Verlag, Augsburg 2008, S. 64.
- Wasser. In: Jacob Grimm, Wilhelm Grimm (Hrsg.): Deutsches Wörterbuch. Band 27: W–Weg[zwitschern]-zwiesel – (XIII). S. Hirzel, Leipzig 1922, Sp. 2302–2303 (woerterbuchnetz.de).
- Stefan Gottschling: Lexikon der Wortwelten. Das So-geht’s-Buch für bildhaftes Schreiben. 2. Auflage. SGV-Verlag, Augsburg 2008, S. 78.
- Quelle:deutschlandfunkkultur.de
- Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten: Himmel, S. 2. Digitale Bibliothek Band 42: Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten, S. 2819 (vgl. Röhrich-LdspR Band 2, S. 715) Verlag Herder.
- Erklärung im GfdS-Sprachdienst. 1/11, S. 20.
- wikt:jemandem etwas aus der Nase ziehen
- Barbara Boock: Kinderliederbücher 1770–2000. Eine annotierte, illustrierte Bibliografie. Volksliedstudien, Band 8, Waxmann Verlag, Münster 2007, ISBN 978-3-8309-1819-6, S. 192 (S. 192 books.google)
- Vgl. Junianus Justinus: Zankapfel. In: Meyers Großes Konversations-Lexikon. Band 20. Leipzig 1909, S. 851 (zeno.org).
- Markus Euskirchen: Militärrituale. Analyse und Kritik eines Herrschaftsinstruments (= PapyRossa-Hochschulschriften.Band 59). PapyRossa, Köln 2005, ISBN 3-89438-329-1 (zugleich: Berlin, Freie Univ., Diss., 2004).
- Lutz Röhrich: Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten. Band 5. Freiburg i. Br. 1991, S. 1761; Lemma: „Zaunpfahl“
- Zetermordio. In: Lutz Röhrich: Lexikon der sprichwörtlichen Redensarten. Band 5. Freiburg/Basel/Wien 1994, S. 1769 f.
- zeter. In: Jacob Grimm, Wilhelm Grimm (Hrsg.): Deutsches Wörterbuch. Band 31: Z–Zmasche – (XV). S. Hirzel, Leipzig 1956, Sp. 808–811 (woerterbuchnetz.de).
- Zünglein an der Waage. In: sueddeutsche.de. 10. Mai 2010, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 9. April 2014; abgerufen am 9. Mai 2019 (Quelle und Bearbeiter: AP).
- Eintrag Zurechtlaufen in de.slovopedia.com: "Wörterbuch der deutschen Umgangssprache > zurechtlaufen v \ > es läuft sich schon zurecht = es wird schon in Ordnung kommen. Hergenommen von einem Wasserlauf, der sich seinen Weg bahnt. Seit dem 19. Jh."