Neue Dimension der Verfälschung - Makabre Zweideutigkeiten an die Adresse des Essener Täufers
angelegt 14.05.2021
(Vortsetzung von: Das gefälschte Szenario)
Der Plagiator schaffte es nicht nur die Identität des Essener Täufers zu unterschlagen, sondern er erreichte, dass die Heilung, die der vermeintliche Jesus (der für den Täufer steht) tätigte, auf Wunder zurückzuführen war, aber nicht auf die aktive Beteiligung, wie während der Essener Taufe.
Die Anhänger würden sich von nun an Wunder gewöhnen müssen. Die Bruderschaft badete niemals in Teichen, sondern in Flüssen und Quellen. Es gelang dem Plagiator außerdem schon wieder das jüdische Volk im schlechten Licht erscheinen zu lassen. Denn laut dieser Geschichte fand sich 38 Jahre lang kein Jude, der mit dem armen Mann Mitleid gehabt und ihm ins Wasser verholfen hätte.
Johannes der Täufer, der Held der Geschichte im ersten Jahrhundert nach Christus, wurde mit der Figur Jesu, der sowohl der Sohn Gottes aber auch ein Mensch war, ausgetauscht, um die Lehre der Gnade zu konstruieren. Weil die Menschen aus eigener Kraft nicht imstande seien, die göttlichen Gebote zu halten, musste Jesus unter dem Einwirken der Juden für die Sünde der Mensch sterben. Johannes musste also von der Bildfläche verschwinden.
Dem Plagiator mangelte es nicht an Ideen. Auch in diesem Fall machte er sich Begriffe aus dem Essener Evangelium zunutze, um die Enthauptung Johannes des Täufers zu erdichten. Der Plagiator beherrschte außerdem eine geniale Kunst. Es ist ihm nämlich gelungen, durch das ganze Plagiat des Neuen Testaments hindurch eine geheime Botschaft unterzuschieben. Ein Meisterstück, das seinesgleichen sucht und das nur diejenigen, die die wahre Botschaft kennen, erkennen können. Eine gemeine, gehässige und makabre Botschaft, die direkt gegen den Täufer gerichtet ist.
Im Neuen Testament findet eine Satansaustreibung auf einer nicht materiellen Ebene statt. Der Besessene ist vom Geist Satans besessen und Jesus spricht Machtworte aus. Der Geist Satans muss weichen. Auch hier ist der Fälscher wie üblich vorgegangen und hat die Austreibung, die eine materielle Sache ist in eine geistige umgedreht.
Der Autor des Essener-Evangeliums beschreibt den Essener Täufer folgendermaßen:
Die Kranken hörten gern die Predigten des Essener-Täufers. Dieser gab ihnen mit wunderbaren Gleichnissen zu verstehen, dass die Taufe unerlässlich und die Grundlage der leiblichen Wiedergeburt oder der leiblichen Auferstehung sei. Diese bezeichnete er auch als Erweckung von den Toten.
Der Täufling (der gesündigt hatte) hatte den Eid geleistet, sieben Tage zu fasten, um Satan, der in ihm eingesperrt und ihn in seinen Begierden gefangen hielt, auszutreiben. Für die Durchführung der Einläufe zog sich der Täufling an einen abgelegenen Ort zurück, an dem ein mit Wasser gefüllter, ausgehöhlter Kürbis oder eine Schale für die Darmspülung an einem Baum angebracht war.
Die Darmspülung ist, je nach Schwere der Krankheit, eine blutige Angelegenheit.
Der Wurm Satans ist die Schlange Satans aus dem Neuen Tes- tament.
Der Wurm Satans ist im Körper (Tempel, Burg) des Menschen eingesperrt wie in einem Gefängnis und muss ausgetrieben werden. Mit einem Lamm und der Milch des Mutterschafs gelang es dem Essener-Propheten, Satan aus dem Körper des Kranken auszutreiben, dessen Kopf er mit zwei Steinen zertrümmerte, (Enthauptung des Wurmes). Anschließend wurde der Wurm vermutlich von Jüngern des Propheten in der Erde begraben. Die Menschen, die dieses erlebt hatten, fürchteten sich und bezeichneten die Heilung des kranken Mannes als ein Wunder.“
Die Schlange steht für Weisheit, und für den Propheten, der die Weisheit Gottes lehrt; die Schlange ist auch das Symbol für den Täufer.
Der Wurm Satans oder die Krankheit aus dem Essener-Evangelium steht in der Bibel grundsätzlich aber für den mystischen Satan, die Schlange.
Auch in diesem Fall ist deutlich zu erkennen, dass die Enthauptung von „Johannes dem Täufer“ ebenfalls mit zusammengewürfelten Elementen aus der inneren Taufe des Essener Täufers konstruiert wurde und auf einen Nenner gebracht hier zu finden ist:
In Mt 14,1-13, Mk 6,14-29, Lk 3,15-20, geht es um die Enthauptung von Johannes dem Täufer durch Herodes.
Zu jener Zeit hörte Herodes, der Vierfürst, das Gerücht von Jesu und sprach zu seinen Knechten: Dieser ist Johannes der Täufer; er ist von den Toten auferstanden und darum wirken solche Kräfte in ihm. {O. entfalten die Wunderwerke ihre Kraft in ihm.} Denn Herodes hatte Johannes gegriffen, ihn gebunden und ins Gefängnis gesetzt, um der Herodias willen, des Weibes seines Bruders Philippus. Denn Johannes hatte ihm gesagt: {Eigtl.: Sagte ihm (d.h. oftmals)} Es ist dir nicht erlaubt, sie zu haben.
Und als er ihn töten wollte, fürchtete er die Volksmenge, weil sie ihn für einen Propheten hielten.
Als aber der Geburtstag des Herodes begangen wurde, tanzte die Tochter der Herodias vor ihnen, {W. in der Mitte} und sie gefiel dem Herodes, weshalb er mit einem Eide zusagte, ihr zu geben, um was sie irgendjemanden bitten würde. Sie aber, von ihrer Mutter angewiesen, sagte: Gib mir hier auf einer Schüssel das Haupt Johannes' des Täufers. Und der König wurde traurig; aber um der Eide und um derer willen, die mit zu Tische lagen, befahl er, es zu geben. Und er sandte hin und ließ den Johannes im Gefängnis enthaupten. Und sein Haupt wurde auf einer Schüssel gebracht und dem Mägdlein gegeben, und sie brachte es ihrer Mutter. Und seine Jünger kamen herzu, hoben den Leib auf und begruben ihn. Und sie kamen und verkündeten es Jesu. Und als Jesus es hörte, entwich er von dannen in einem Schiffe an einen öden Ort allein. Und als die Volksmengen es hörten, folgten sie ihm zu Fuß aus den Städten. (Mt 14,113)
Und der König Herodes hörte von ihm (denn sein Name war bekannt geworden) und sagte: Johannes der Täufer ist aus den Toten auferstanden, und darum wirken solche Kräfte in ihm.
Andere aber sagten: Es ist Elias; und andere sagten: Es ist ein Prophet, wie einer der Propheten. Als aber Herodes es hörte, sagte er: Johannes, den ich enthauptet habe, dieser ist auferweckt. Denn er, Herodes, hatte hingesandt und den Johannes greifen und ihn im Gefängnis binden lassen, um der Herodias willen, des Weibes seines Bruders Philippus, weil er sie geheiratet hatte. Denn Johannes hatte dem Herodes gesagt: Es ist dir nicht erlaubt, das Weib deines Bruders zu haben. Die Herodias aber trug es ihm nach und wollte ihn töten, und sie konnte nicht; denn Herodes fürchtete den Johannes, da er wusste, dass er ein gerechter und heiliger Mann war, und er verwahrte ihn; {And. üb.: gab acht auf ihn} und wenn er ihn gehört hatte, so tat er vieles, und er hörte ihn gern. Und als ein geeigneter Tag {O. ein Feiertag} kam, als Herodes an seinem Geburtstage seinen Großen und den Obersten {W. Chiliarchen, Befehlshaber über tausend Mann} und den Vornehmsten von Galiläa ein Gastmahl machte, und ihre, der Herodias, Tochter hereinkam und tanzte, gefiel sie dem Herodes und denen, die mit zu Tische lagen. Und der König sprach zu dem Mägdlein: Bitte von mir, was irgend du willst, und ich werde es dir geben. Und er schwur ihr: Was irgend du von mir bitten wirst, werde ich dir geben, bis zur Hälfte meines Reiches.
Sie aber ging hinaus und sagte ihrer Mutter: Um was soll ich bitten? Diese aber sprach: Um das Haupt Johannes' des Täufers. Und sie ging alsbald mit Eile zu dem König hinein und bat und sagte: Ich will, daß du mir sofort auf einer Schüssel das Haupt Johannes' des Täufers gebest. Und der König wurde sehr betrübt; doch um der Eide und um derer willen, die mit zu Tische lagen, wollte er sie nicht zurückweisen.
Und alsbald schickte der König einen von der Leibwache und befahl, sein Haupt zu bringen. Der aber ging hin und enthauptete ihn im Gefängnis; und er brachte sein Haupt auf einer Schüssel und gab es dem Mägdlein, und das Mägdlein gab es ihrer Mutter. Und als seine Jünger es hörten, kamen sie und hoben seinen Leichnam auf und legten ihn in eine Gruft. (Mk 6,14-29)
Als aber das Volk in Erwartung war, und alle in ihren Herzen wegen Johannes überlegten, ob er nicht etwa der Christus sei, antwortete Johannes allen und sprach: Ich zwar taufe euch mit Wasser; es kommt aber, der stärker ist als ich, dessen ich nicht würdig {Eig. genugsam, tüchtig} bin, ihm den Riemen seiner Sandalen zu lösen; er wird euch mit {W. in} Heiligem Geiste und Feuer taufen; dessen Worfschaufel in seiner Hand ist, und er wird seine Tenne durch und durch reinigen und den Weizen in seine Scheune sammeln; die Spreu aber wird er verbrennen mit unauslöschlichem Feuer. Indem er nun auch mit vielem anderen ermahnte, verkündigte er dem Volke gute Botschaft. Herodes aber, der Vierfürst, weil er wegen der Herodias, des Weibes seines Bruders, und wegen alles Bösen, das Herodes getan hatte, von ihm gestraft wurde, fügte allem auch dies hinzu, dass er Johannes ins Gefängnis einschloss. (Lk 3,15-20)
Und Hier Auszüge aus der Essener Taufe:
„Und derjenige, der sich äußerlich reinigt, aber innen unrein bleibt, ist wie die Grabstätten, die außen ansehnlich gestrichen sind, aber innen voller grauenerregender Unsauberkeiten und Abscheulichkeiten stecken. So sage ich euch, wahrlich, lasst den Engel des Wassers euch auch innerlich taufen, damit ihr von den vergangenen Sünden frei werdet und dass ihr innen genauso rein werdet wie das Sprudeln des Flusses im Sonnenlicht.
Darum sucht einen großen Rankkürbis mit einer Ranke von der Länge eines Mannes; nehmt sein Mark aus und füllt ihn mit dem Wasser des Flusses, das die Sonne erwärmte. Hängt ihn an den Ast eines Baumes und kniet auf den Boden vor dem Engel des Wassers und führt das Ende des Rankes in euer Hinterteil ein, damit das Wasser durch alle eure Eingeweide fließen kann. Ruht euch hinterher kniend auf dem Boden vor dem Engel des Wassers aus und betet zum lebendigen Gott, dass er euch eure alten Sünden vergibt, und betet zum Engel des Wassers, dass er euren Körper von jeder Unreinheit und Krankheit befreit. Lasst das Wasser dann aus eurem Körper abfließen, damit es aus dem Inneren alle unreinen und stinkenden Stoffe des Satans wegspült“. 23
23 Ebenda: Das Friedensevangelium, S. 19.
Nun verlässt Satan seinen Körper, schaut! Und Jesus zeigte auf den offenen Mund des kranken Mannes.
Und dann sahen sie alle mit Erstaunen und Entsetzen, dass Satan in Form eines abscheulichen Wurms aus seinem Mund kam, geradewegs auf die dampfende Milch zu. Dann nahm Jesus zwei spitze Steine in seine Hände und zerquetscht den Kopf Satans und zog aus dem kranken Mann den ganzen Körper des Scheusals, das beinahe so lang war wie der Mann.
Als der abscheuliche Wurm aus der Kehle des kranken Mannes kam, konnte dieser sofort wieder atmen, und all seine Schmerzen hörten auf. Und die anderen schauten mit Schrecken auf den abscheulichen Körper Satans.
Siehe, was für ein abscheuliches Biest du viele Jahre in deinem Körper mit dir herumgetragen und ernährt hast. Ich trieb es heraus und tötete es, dass es dich nie wieder quält. Danke Gott, dass seine Engel dich befreit haben und sündige nicht mehr, wenn Satan nicht mehr in dich zurückkehren soll.24
24 Das Evangelium der Essener: „Das Friedensevangelium“, S. 3839.
Die folgenden Begriffe kommen vor:
- Johannes der Täufer steht für: > Essener Täufer.
- Gerechter und heiliger Mann steht für: > Die Schlange (weiser Mann).
- Unzucht, wegen dem Bösen, steht für: > Die Sünde des Täuflings.
- Eid, Schwur steht für: > Der Täufling schwört sieben Tage zu fasten.
- Herodes steht für: > Täufling.
- An einem zurückgezogenen Ort steht für: > Der Ort, wo sich der Täufling zurückzieht.
- Betrübtheit des Herodes steht für: > Die Schmerzen des Täuflings
- Schüssel steht für: > Kürbishälfte.
- Eingesperrt steht für: > Satan ist eingesperrt im Körper des Täuflings.
- Er verwahrte ihn steht für: > Der Täufling hat Satan verwahrt
- Will ihn töten steht für: > Johannes will den Wurm töten.
- Mutter steht für: > Mit der Milch eines Mutterschafs
- Der Täufer wird ergriffen und gebunden steht für: > Wurm wird gegriffen und aus dem Mann herausgezogen.
- Enthauptung des Johannes steht für: > Der Kopf des Wurmes wird mit zwei Steinen zertrümmert.
- Geburtstag steht für: > Die Taufe ist die Neugeburt.
- von den Toten auferstanden steht für: > Die Taufe ist die Auferstehung der Toten.
- Es wirken solche Kräfte in ihm steht für: > Die Menschen bezeichnen die Heilung als ein Wunder.
- der Leib wurde begraben steht für: > Der Wurm wird begraben.
- Furcht steht für: > Die Menschen, die der Teufelsaustreibung beiwohnen, fürchten sich.
Falls der Tanz der Tänzerin einen zusätzlichen Hinweis auf die Schlange geben sollte, würde es das Plagiat nicht deutlicher machen.
Im Lukas-Evangelium scheint der Verfälscher mit dem Feuer zu spielen und scheut kein Wagnis, das zur Entlarvung seiner Verschwörung führen könnte. Denn er erdreistete sich im Buch Lukas die Elemente „Taufe des Johannes“ und „die Enthauptung des Johannes“ (zwei Elemente, die zu der inneren Essener-Taufe gehören) zusammenzuführen und das Thema „Taufe des Johannes“ unmittelbar vor seiner Enthauptung zu platzieren. Wir sehen anhand dieses Beispiels, dass auch die Anordnung der Kapitel im Neuen Testament nach strategischen Gesichtspunkten stattgefunden hat.
Wir erinnern uns an die zweideutige makabre Botschaft des Plagiators, die an den Täufer adressiert ist. Nämlich, dass der Verfälscher sich den Spaß hat nicht nehmen lassen, den Wurm Satans, stellvertretend für den Essener Täufer auf eine gereifte Ebene zu heben.
Das folgende Beispiel wird diese Auslegung erhärten:
Als der Wurm Satans im Essener Evangelium aus dem kranken Mann herauskommt, sagte der Täufer:
Nun, verlässt Satan seinen Körper, schaut!
An einer anderen Stelle versichert der Täufer, dass durch das Fasten die Menschen gesund werden würden:
„Erneuert euch und fastet. Denn ich sage euch wirklich, dass der Satan und seine Plagen nur durch Fasten und Beten ausgetrieben werden können. Bleibt allein und fastet und zeigt euer Fasten keinem Menschen. Der lebendige Gott wird es sehen und groß wird die Belohnung sein. Und fastet bis Beelzebub und alle seine Übel euch verlassen und all die Engel eurer Erdenmutter kommen und euch dienen.“
Unmittelbar nachdem Satan den Kranken Mann verlassen hat, kommen die Engel und dienen ihm. Eine Terminologie, die wir in „Jesus in der Wüste“ wiederfinden.
In Matthäus 4,1-11 wird das Thema Fasten und der Kampf mit dem Teufel (Satan) aufgegriffen, aber auf einer ganz anderen Stufe des Verständnisses.
Nachdem Jesus 40 Tage in die Wüste gefastet hat, hungerte es ihn. Der Teufel will ihn verführen und nötigt ihn, aus einem Steine Brot werden zu lassen usw. Zum Schluss spricht Jesus: Geh hinweg, Satan! denn es steht geschrieben: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, anbeten und ihm allein dienen.“ Dann verlässt ihn der Teufel, und siehe, Engel kamen herzu und dienten ihm“.
Im Essener Evangelium sagt der Täufer: Satan wird deinen Körper verlassen, denn es hungert ihn, denn er hat drei Tage nichts gegessen. In der Aufforderung: Geh hinweg, Satan, erbarmt sich der Verfälscher die Identität des Teufels bekannt zu geben, Satan, also der Wurm. Dann verlässt ihn der Teufel und die Engel kamen und dienten ihm.
Man erkennt, dass der Täufer stellvertretend steht sowohl für Satan, der hungrig war, weil er nichts gegessen hatte, als auch für den Täufling, aus dem Satan entweicht. Anschließend dienen ihm Engel, also die Elemente. Der Begriff Stein wird gleich zweimal verwendet, denn es handelt sich ja im EE um zwei Steine, die der Essener Täufer benutzt, um Satan zu töten.
Wobei wir uns daran erinnern, dass es Jesus im Szenario der Verfluchung des Feigenbaumes, ebenfalls hungerte. Auch in diesem Fall kommt die Zweideutigkeit infrage.
Anhand der gehässigen und makabren Anspielungen des Verschwörers gegen den Täufer, wird klar, dass Johannes der Täufer, der gefährlichere Feind war und die eigentliche Zielscheibe im ersten Jahrhundert n. Chr.
Die gefälschte Enthauptung des Täufers durch Herodes zeigt auch, dass der Essener Prophet nicht gestorben war. Diese Annahme wird im Laufe meiner Recherchen immer wieder bestätigt.
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