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Was meinen wir eigentlich mit "Zahlen"?
'Zahlen sind lediglich Symbole, die für bestimmte Mengen stehen. Diese Symbole sind immer abhängig von einem Zahlenwert- System, in unserem Fall vom Dezimalsystem.
Unser Dezimalsystem ist ein von Menschen frei gewähltes hierarchisches Zählsystem, welches uns das Zählen und Rechnen enorm erleichtert, bzw. das Operieren mit großen Zahlen überhaupt erst ermöglicht.
'Wenn wir also das "Wesen der Zahl" erforschen wollen, dann muss uns bewusst sein, dass wir dieses von Menschen gewählte Dezimalsystem und mit ihm auch die entsprechenden Zahlenwert-Symbole wieder auf den Urzustand der Natur zurück denken müssen: Mengen, dargestellt als Punkte, bzw. Punkte-Intervalle: 1. der Punkt selbst (als Symbol der Einheit) 2. Punkte als Gerade (z.B. Zahlengerade) 3. Punkte als Fläche (z.B. Koordinaten) 4. Punkte als Körper (z.B. Polyeder) Und da landen wir dann eben bei den "figurierten Zahlen" bzw. der Geometrie (Symmetrie).
Die Notwendigkeit hinter dieser Betrachtungsweise haben auch damals schon die Pythagoräer erkannt.
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' Der heilige Gral der Zahlentheorie ist nun aber die Erforschung der Primzahlen. Erkennen Sie das große Problem? 'Auch – und vor allem das Primzahlthema – ist reine Geometrie!
Nehmen wir als Beispiel die Primzahl 13: Dreizehn Punkte sind eine prime Menge von Punkten – völlig unabhängig vom menschenerdachten Zahlensymbol 13. Das Zahlensymbol ändert sich, sobald wir ein anderes Zählsystem annehmen.
Die Menge dreizehn aber bleibt immer prim.
Wer sich für Primzahlen interessiert, ohne Kenntnis der entsprechenden Geometrie dahinter, ist also stark benachteiligt. 'Um welche Geometrie geht es ? Um Symmetrie. Die perfekteste Symmetrie sind Kreis und Kugel. 'Daraus erklärt sich beispielsweise auch der Zusammenhang zwischen der Kreiszahl Pi und der Primzahlprobematik in der Eulerschen Formel (Riemannsche Vermutung).
Diese Rubrik "Zahlentheorie" betrachtet Punkte- Inveralle als Zahlengerade und als Koordinaten- system (die Zahl und ihr Teiler). Die Rubrik "Geometrie" befasst sich mit Punkte-Inverallen und Symmetrien im Raum: Simplexe, Kristallgitter dichtest gepackter Kugeln und platonische Körper.
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Diese Animation zeigt das Prinzip des n-Simplex.Jeder neu hinzukommende Punkt in der Peripherie des Kreises entspricht einem "Dimensionssprung".
Simplexe haben in unmittelbarer Weise mit der Primzahlproblematik zu tun.
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Zum Thema Primzahlverteilung gibt es viele Lösungsansätze und kontroverse Meinungen. Die pythagoräische Tetraktys mit dem Problem der Primzahlverteilung in Verbindung zu bringen, ist jedoch für einen Berufsmathematiker absolut undiskutabel. Da nun genau dieses Thema ein Hauptgrund war, diese Internetseite online zu stellen, möchte ich mich dazu näher äußern.
Und immer wieder bekomme ich folgendes berechtigte Argument zu lesen:
Was Ihre Primzahlanordnungen und diese Tetraktys angeht: Das wäre von hoher Bedeutung und somit längst publiziert! Denn: gängige Formen von Verschlüsselung basieren auf Primfaktorzerlegungen und Primzahl-schlüsselpaaren. Dort eine Struktur zu finden, hieße viele Schlüssel zu brechen. Daran hätten so viele Leute Interesse das es schon längst passiert und somit auch publiziert wäre.
'Mit der nun folgenden Antwort hoffe ich einige Missverständnisse aus der Welt geschaffen zu haben. Auf den Punkt gebracht kann man sagen: 'Das Primzahlenverteilungsproblem ist ein Verständigungsproblem! Aber lesen Sie selbst.
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Es ist nicht so, dass ich völlig weltfremd mein eigenes Primzahlensüppchen koche. Mit etlichen Mathematikern aus meinem Bekanntenkreis und auch im Internet bin ich mehr oder weniger in regelmäßigem Gedankenaustausch. Prinzipiell bin ich der festen Überzeugung, dass die geometrischen Zusammenhänge einer kleinen Gruppe von Menschen bekannt sind, sie werden nur nicht breitflächig propagiert.
Die rein zahlentheoretischen Zusammenhänge sind mit dem Sieb des Eratosthenes ebenfalls bekannt, bisher aber nicht in ihrer Bedeutung erkannt worden! Das SdE wurde bisher nur als Werkzeug zum Aussieben von Nichtprimzahlen "missbraucht". Andererseits gibt es "Sichtweisen" des SdE, die zwar nicht zum Aussieben geeignet sind, aber wesentlich mehr über den Charakter der Zahlen aussagen.
Eine dieser interessanten Betrachtungen hat der Kommunikationskünstler Felix Stoffel im Jahre 2010 publiziert. Geben Sie bei Google "Felix Stoffel" und "Primzahlen" ein. Felix Stoffel meinte damals nicht ganz zu Unrecht, die Primzahlverteilung entschlüsselt zu haben, und im gleichem Atemzug: Das SdE hat nun ausgedient. Erkannte aber nicht, dass es sich dabei nur um eine neue Sichtweise des SdE handelte! Jedes System zur Erkennung von Primzahlabständen muss das SdE enthalten, sonst wäre es schlichtweg falsch. Seine Gegner sind ebenso unflexibel:
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Weil es sich ja nur um eine Betrachtungsweise des SdE handelt, kann man auch gleich all die neuen interessanten Erkenntnisse von Felix Stoffel in die Tonne treten.
Und so geht das immer weiter: Dr. Peter Plichta hat das so genannte "Primzahlkreuz" in die Welt gesetzt. Alles gut und richtig. Aber daraus gleich eine Religion zu schmieden und andere Denkansätze auszublenden ist ebenso unangebracht, wie das Primzahlkreuz und die Bedeutung der Zahl 24 zu ignorieren, so wie es von der "Fachwelt" gehandhabt wird.
Der ehemalige Chef-Konstrukteur einer Druckmaschinenfirma hat es sich nach seiner Pensionierung zur Aufgabe gemacht, Primzahlen genauer zu untersuchen, dabei hat er ein 30er Raster der Primzahlen inkl. aller Primzahlplätze entdeckt. http://primini.de/spirale-x30.html Das Gleiche was auch Felix Stoffel erkannt hat.
Was beiden nicht auffallen konnte: Es handelt sich hier um eine Dezimalcodierung die erst offenbar wird, wenn man unser Dezimalsystem verlässt, indem man die Geometrie zu Hilfe nimmt.
Unser Konstrukteur im Ruhestand hat nun Herrn Plichta angefunkt, um ihm zu Verstehen zu geben, dass es noch andere Strukturen gibt, außer denen rund um das Primzahlkreuz. Davon wollte Dr. Plichta dann aber nichts wissen....ich frage mich warum nicht? Weil er dann alle seine Bücher nachkorrigieren müsste?
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Was haben alle drei hier genannten Mathematiker gemeinsam? Nun, es sind "Privatgelehrte" und das ist auch gut so! Warum? Die Antwort ist denkbar einfach: Wenn ein Berufsmathematiker gegen Dogmen aufbegehrt, die in der Mathematik "Axiome" genannt werden, dann muss er um seinen Lehrstuhl fürchten, bzw. er wird von der "Fachwelt" nicht mehr ernst genommen. Zu deutsch: "Er ist unten durch."
Wir Freizeitmathematiker haben aber ein ganz anderes, allerdings typisch menschliches Problem: Jeder von uns will den Stein der Weisen gefunden haben und kann oder will sich nicht vorstellen müssen, dass das was er entdeckt hat, noch nicht alles gewesen sein soll.
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'Oder er mag schlichtweg die Leistungen anderer nicht anerkennen.
'Würden wir also weniger egozentrisch und damit offener für neue Denkansätze von außen sein, und auf Grund dessen mehr im Team zusammenarbeiten, dann wäre das "Mysterium" der Primzahlverteilung schon längstens aufgeklärt.
Auch wird kein Mensch im Alleingang in den Mathe-Olymp aufsteigen, eine Million Euro Preisgeld kassieren oder die Fields-Medaille umgehangen bekommen. Es gibt triftige Gründe dafür, dass das nie passieren wird. Warum das so ist, darauf möchte ich im Einzelnen hier nicht eingehen. Was aber auf dieser Internetseite ausgearbeitet wurde ist wahr und bedeutsam, jeder denkende Mensch kann sich davon überzeugen.
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Die Triebfeder des Forscherdrangs sollte nicht Geld und Ruhm, sondern der Erkenntnisgewinn selbständig denkender Menschen sein, die es wert sind, Zugang zu diesem Wissen zu haben! Denn hier geht es nicht nur um Mathe.
Andererseits beansprucht meiner Meinung nach diesen Ruhm schon eine Gruppe von Menschen die vor ca. 2500 Jahren gelebt haben, und die heutzutage überwiegend als esoterisch mystische Schwärmer in die Geschichtsschreibung der Mathematik eingegangen sind – die Pythagoräer.
Deshalb hier noch mal mein Aufruf:
Willkommen zur 'gemeinsamen' Erforschung der Tetraktys!
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Noch etwas zu den rein mathematischen Denkbarrieren: Zu oft wird am falschen Ende des Zahlenstrahls geforscht! Es ist zu einem Sport geworden, immer größere Primzahlen zu finden. Warum dieses übersteigerte Interesse an diesen Monstern? Für die Verschlüsselung von Banken oder für das Verständnis über Primzahlen?
Will man die Wahrheit über die Kombinatorik der Zahlen verinnerlichen, dann muss man sich an die Quelle begeben um nicht im Trüben fischen zu müssen. Es sind die ersten Zahlen, aus denen alle weiteren resultieren müssen. Die Geometrie zeigt es! Und damit kommen wir:
Zum zweiten Problem: Der unmittelbare Zusammenhang von Zahlentheorie und Geometrie wird auch in unseren Schulen nicht thematisiert, warum nicht? Für viele Schüler, die sich mit Mathe schwer tun, wäre insbesondere die Geometrie der Simplexe eine hervorragende Möglichkeit, Zugang zu den ansonsten doch sehr abstrakten Zahlen zu bekommen.
Auch das Lambdoma, das eigentlich nur in der Musiktheorie und in der Harmonik bekannt ist, ist meiner Meinung nach einfach unverzichtbar, um Zahlentheorie und damit auch Primzahlen zu begreifen. Kaum einer kennt es. Und schon gar nicht die Geometrie die dahinter steht! Ganz zu schweigen von den musiktheoretischen Aspekten, die direkt in die Physik münden.
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'Drittes Problem: Der Fokus der Mathematiker ist zu sehr auf die Primzahlen selbst gerichtet und nicht auf die Architektur dazwischen. Diese nimmt man nur teilweise zur Kenntnis. Man kann aber nicht eine Zahlengruppe aus dem Zusammenhang reißen und die anderen Zahlen vernachlässigen.
Was wäre nun aber, wenn die Primzahlverteilung von einem System determiniert wird, welches aus einer quasi unendlichen Serie von immer größer werdenden Rastern besteht, die durch dreiteilbare Zahlen geordnet sind, genau wie eben auch die Primzahlzwillinge?
Dann kann eine Forschung zur Erkennung von Logarithmen nur innerhalb der Primzahlen selbst nicht gerade optimal sein, um der Wahrheit ein Stück näher zu kommen.
Das Problem scheint hier darin zu liegen, dass im Allgemeinen das Paradigma von den Primzahlen als erste Ursache in unseren Köpfen verankert ist, da sich ja alle Nichtprimzahlen aus Primzahlen zusammensetzen.
'Aber eigentlich müsste es die Logik gebieten, dass eine unregelmäßige Primzahlverteilung eben nicht durch die Primzahlen selbst "verbrochen" werden kann. Symmetrie ist das oberste Gebot in der Natur bzw. auch in der Physik. (Gleichgewicht der Kräfte)
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Jedes funktionierende System ist Symmetrie, sonst würde es augenblicklich auseinanderbrechen.
'Dass Symmetrien auch innerhalb des n-Zahlenstrahls gelten, ist aber leider nur wenigen Mathematikern bekannt. Die Zwillingsbildung der Primzahlen ist nur ein Teil dieser Symmetrie. Und wenn die Primzahlen unregelmäßig verteilt sind, dann können die entsprechenden Symmetrieachsen nicht durch die Primzahlen selbst gestellt werden.
'Oder anders formuliert: eine unregelmäßige Strukur wie die Primzahlverteilung kann nur Teil eines ganzen Systems sein. Und so ist es auch:
'Das "System" ist der Kuchen und die Primzahlen sind die Krüme..' Was also ist das System? Zug um Zug werde ich diese Symmetrien hier in der Rubrik "Zahlentheorie" detailliert illustrieren – Hand in Hand mit der entsprechenden Geometrie der Simplex, der "Geometrie der Fleisch gewordenen Zahlen". Vielleicht noch ein Denkanstoß: Wenn jahrhundertelang vergeblich die Lösung eines Problems gesucht wird, wäre da nicht eine grundsätzliche Richtungsänderung des Lösungsansatzes angebracht?
Beachten Sie zu dieser Thematik bitte den hier unten gezeigten Videolink.
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Die Code Knacker, Teil 1
Eine 3Sat-Sendung von 2010 über die Riemannsche Vermutung, die Verteilung der Primzahlen und ihre Bedeutungsschwere nicht nur für die Zahlentheorie, sondern auch für tiefere Einsichten in physikalische Zusammenhänge.
Die Riemann-Hypothese hat viele Mathematiker beschäftigt und teilweise in den Wahnsinn getrieben. Namenhafte Wissenschaftler wie Leonard Euler haben erkannt, dass sowohl die Struktur der Atome, als auch das gesamte Universum durch Primzahlen verschlüsselt ist. Euler erkannte den Zusammenhang zwischen Primzahlen und der Kreiszahl Pi, also die Geometrie des Kreises.
Und genau das ist Thema dieser Internetseite.
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Die Code Knacker, Teil 2
Da gerade dieser zweite Teil des YouTube-Videos sehr wichtige Aussagen enthält, erachte ich es für wichtig, diesen Link hier noch einmal extra zu zeigen.
In diesem zweiten Teil der Sendung wird auf physikalische Zusammenhänge von Zahlentheorie und Geometrie detaillierter eingegangen. Es gibt bereits gesicherte Erkenntnisse darüber, dass die Primzahlproblematik eine Relevanz in der Natur besitzt.
Mathematiker und Physiker haben sich zusammengeschlossen, um tiefer in diese Geheimnisse vorzudringen.
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Lesen Sie bitte weiter unter: TETRAKTYS PART 1 – DIE ORDNUNG DER PRIMZAHLEN
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