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TDPC/Efg/n. 18–19

aus AufEinWort, der freien Forschung

▷n. 18–19 Bernhard bittet um Anleitung durch ein sinnliches Vorstellungsbild. In der Formulierung seiner Frage Z. 4f. nimmt er Bezug auf n. 2,8. Der Kardinal trägt daraufhin sein aenigma vom Kreiselspiel der Kinder vor, wobei auffällt, daß er die Frage Bernhards in n. 19,30f. im um- gekehrten Sinn beantwortet. Nicht überläßt er die Bewegung der veränderlichen Welt und sieht sie im Nunc stans, der ewigen Ruhe, abgebildet bzw. aus ihr entlassen werden, sondern er faßt die Ruhe als unendliche Bewegung auf. Kraft der unendlichen Bewegung kann Gott in den stehenden Dingen sein und sie selbst bewegen – das liegt ganz auf der Ebene des von der Allmächtigkeit her gedachten posse!