TDPC/Efg/n. 40
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▷n. 40 Mit n. 40 wenden wir uns einem neuen Teil der Abhandlung zu. Bernhards Bitte um Belehrung über das Geheimnis der Dreieinigkeit hat kompositorisch den Zweck der Rückleitung auf das Thema, die trinitarische Struktur von posse, esse und nexus. Sachlich erwartet uns nach der christologischen Begründung des videre in n. 31--39 jetzt (bis n. 50 einschließlich) die theologische Grundlegung des possest in der Trinitätslehre. Der Kardinal geht aus von der Geschiedenheit menschlichen Begreifens vom conceptus dei. Der absolute Begriff ist »actu omnis conceptibilis conceptus« (19f.), der unsrige dagegen nur »alicuius conceptus« (21).