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TDPC/Efg/n. 60

aus AufEinWort, der freien Forschung

▷n. 60 Der Gedanke des »omnis posse lineae« (n. 59,5), der Bewegung des Aus-sich-heraussetzens und Ineinanderüberführens aller geometrischen Figuren wird nun dahingehend weitergeführt, daß, wie das Infinite in der Welt unmöglich ist (n. 59,18f.; vgl. auch 3–5 ) und man doch Gott davon abheben kann, so auch die »in pavimento« unterschiedlich sich darstellenden Linien bei intellektualer Betrachtung von diesem Untergrund abgehoben werden können (n. 60,7f.).