Umkreisradius
Erscheinungsbild


Der Umkreisradius eines Dreiecks lässt sich mit dem Sinussatz berechnen:
Dabei stehen die Bezeichnungen für die Seitenlängen und für die Größen der den Seiten mit den Längen gegenüberliegenden Innenwinkel. Durch Erweitern obiger Brüche mit einer Dreiecksseite entstehen Formeln mit den Höhen und der von bzw. ausgehenden Höhen des Dreiecks :[1]
Der Flächeninhalt lässt sich z. B. mit Hilfe der heronischen Formel berechnen und es gilt:
Für den Spezialfall des gleichseitigen Dreiecks ergibt das: