Werk:Über Christianisierung in der Sprachentwicklung und des Sprachwandel
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Ureigenwerk
Liste Werke von Klaus Feldmann
Vermerk
25. Dezember 2021 n. Chr. erst.
14:10 Uhr Ausgabe 02
Ausgabe 02
Leserschaft: Niemand
unüberarbeitet
ungeprüft
Die Bewohner Europas haben sich jeweils regional in den letzten 2000 Jahren entsprechend je nach Ausmass eingewirkter Romanisierung und Christianisierung in der Sprachentwicklung und des Sprachwandel voneinander abgesondert und ihren gemeinsame Herkunft und Vorfahren ausser Augen verloren und je mehr man sich sprachlich voneinander entfernte sich auch umso mehr bekämpft, so dass man einbeziehen muss das eine gemeinsame Muttersprache ein bedeutendes Kennzeichen der Herkunft und Zugehörigkeit wie auch dem zugestehen der Menschenwürde ist und wäre der Einfluss der Römerspäter auch der Spanier insbesondere auf Frankreich und England nicht so überwältigend gewesen, würden sie mit den Deutschen zusammen lediglich voneinander abweichende Mundarten sprechen, die jeweils für die anderen leicht verstehbar und erlernbar wären und das vor der beginnenden Romanisierung 800 v Chr. noch ein weitestgehend gemeinsamer Sprachraum vom Schwarzen Meer bis hinauf ins Nordeuropa bestand, dies sich auch aus der Ähnlichkeit und Übereinstimmungen der jeweiligen Mythologie als so seiend bestätigt, da mittels Sprache auch die Vorstellungen über Ursprung des Daseins miteinander geteilt wurden und lediglich aufgrund von Mundart aus einem Zeus ein Thor, Tyr, Deus wurde und sich die Mythologie der jeweils regional geografischen Bedingtheiten anglich und sich jeweils eine eigenes Brauchrum und eine eigene Kultur heraus entwickelte, es sich jedoch in den Grundanlagen um dieselbe Art Menschen mit denselben grundlegenden Bedürfnissen und Notwendigkeiten handelt, die jeweils entsprechend ihrer Kultur zu verwirklichen suchen.
Bevor jedoch ein Volk einem anderen Volk gleichen Ursprungs aufeinander losstürmt, hat es zuvor schon die Auseinandersetzungen auf der Ebene der Lehrmeinungen gegeben, darüber inwieweit man einem Menschen und einem Volk Menschenwürdigkeit zuspricht oder abspricht, wie Menschen miteinander auf welche Weise zu leben und was zu glauben haben und wem sie zur Leistung von Tribut und Steuern verdingt sind und dies von Gelehrten begründet und über Herrschergewalt erzwungen wurde und dies nur dadurch möglich war und ist, dass wir als Menschen uns mittels Wörter sagen lassen, was und wie ein Mensch und das Dasein sei und dies zu bestimmen völlig in die Hände einer Minderheit legten, die ihre Stellung gegenüber der Mehrheit durch die von ihnen aufgebaute umfassende Täuschung aufrechterhalten, so dass heute kaum eine Familie im Zusammenhalt fortbestehen kann, je mehr der Mensch entsprechend der Gelehrten, seit etwa 140 Jahren nach entsprechend der Lehrmeinungen der Psychologen und Soziologen in ihrem Dasein vorbestimmt werden die Menschen auch immer psychotischer und unsozialer werden, diese scheinbar wissenschaftlichen Disziplinen genau das Gegenteil bewirken, dass man von ihnen erwarten würde und wenn man sich deren verwendeten Wörter und Begriffe durch Worterläuterung vergewissert wird man deren eigenen Wahnsinn und Irrglauben über das menschliche Dasein verstehen und erkennen, dass jegliche Unvernunft der Menschen auf deren Unvernunft beruht, wie sie zuvor auf der Unvernunft des Christentums und deren Gelehrten beruhte, wir zuvor massgebend lediglich Prediger hatten, die wir heute Lehrer nennen, die Schulen zu den neuen Kirchen die Universitäten zu den neuen Kathedralen wurden und über die Medien das Denken der Bevölkerungen gesteuert wird .
Der Wortbildung geht die Deutung des Dasein oder eines Dasein im Dasein voraus und entsprechend der Deutung werden die Wortglieder ausgewählt und der Wortlaut und die Wortform ausgestaltet, so dass diese die Wortbedeutung der Deutung des Dasein so annähernd wie möglich wiedergeben und als Hinweis oder Benennung die Erinnerung an die Deutung und darüber das Erkennen des Daseins oder Dasein im Dasein ermöglichen an sich erleichtern, da die Wortbedeutung bedingt je Sprachsystem nur das markanteste Sein, Tun, Haben, Werden undoder dessen Wirkweise oder Wirkart als Merkmal einer Erscheinung kennzeichnet und wenn Wörter mit anderen Wortbedeutungen belegt werden als deren Wortlaut zum Ausdruck bringt dies als Zustand eines Wort oder Begriff im Sprachgebrauch angenommen wird ist der Täuschung mittels der Wortbestimmung Tür und Angel weit geöffnet und es ist eine Unart zu behaupten, dass ein Begriff keine Übereinstimmung mit dem Wortllaut des Wortes haben muss, genauso wie es eine Unart ist durch Angabe von Synonymen den Eindruck zu erwecken das Wörter einander austauschbar wären, dass sie nicht sind, da jedes Wort seine Artweise der räumlich-bildlichen Verdinglichung entspricht und auch ein Hinweis auf die Denkweise derjenigen ist, die einst das Wort aus dem Dasein heraus schöpften.