Werk:Über Coach und Coachee
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Ureigenwerk
Liste Werke von Klaus Feldmann
Vermerk
19. September 2021 n. Chr. erst.
19:42 Uhr Ausgabe 02
Ausgabe 02
Leserschaft: Niemand
unüberarbeitet
ungeprüft
2021091901 Coach und Coachee.pages
Coach und Coachee unterscheiden sich massgebend darin, dass der Coach Erfahrener und weiter vorangeschritten ist, als der Coachee und dennoch arbeiten das Ich des Coach mit dem Ich des Coachee „auf Augenhöhe“ und arbeitet man zu zweit ohne erfahrenen Coach, gelangt man zur noch nicht vorhandenen Erfahrung dadurch, dass man sich eine Sitzung räumlich-bildlich im Geschehen vorstellt, mittels Vorstellungsvermögen den Ablauf sich vorstellt und wenn dies noch nicht gut geht, dann dies unterstützend mit einem Vorstellungsset durchspielt und wie man mit einem Vorstellungsset und andern Mittel das Vorstellungsvermögen wiedererlangt, falls es zu schwach ist, erläutere ich an anderer Stelle, wie man anhand dessen sich einen Kreisfolgeablauf erarbeiten kann und durch haptische Wahnehmung das Vorstellungsvermögen anregt und den Ablauf mehrfach durchgeht, bis man sich gut darüber fühlt und man sollte sich eins gewiss sein, dass man als Coach keinen Fehler begehen kann, der den Coachee in einen schlechteren Daseinzustand versetzt, als zu Beginn, bevor die Teamarbeit in Bezug auf eine Krise begonnen wurde und jeder eigene Fehler oder Mangel der dem Coach selbst bewusst wurde, oder vom Coachee angemerkt wird, wird einfach bekannt begeben, indem man ausspricht was geschehen ist, sobald eine Antwort auf eine Frage gegeben und aufgeschrieben ist und dem jeweils anderen mitgeteilt und von ihm angehört, verstanden und bestätigt und dann vergewissert man sich was richtiger gewesen wäre, wo im Verlauf der Fehler oder Mangel auftrat, findet Übereinstimmung darüber und setzt an der in Übereinstimmung festgestellten Stelle neu an und schreitet mit dem Verfahren fort so dass sich die aufkommenden ergebenden Nachteile dadurch wieder auflösen und der Coach muss darauf achten, dass er seinen eigenen Fall aus der Sitzung raushält, da er durch die Antworten des Coachee ebenso wie er angeregt werden könnte und dann dazu geneigt ist, hinein oder heraus zu deuten und seine Deutung dem Coachee zu vermitteln, dass zu tun bedingt zu unterlassen ist, da der Coach den Coachee nur durchbringen muss, ihn jedoch durch Anmerkungen aus seinem Fall oder Denken heraus den Coachee manipulieren und im Fühlen, Empfinden, Denken, Einschätzen und Bestimmen fremdbestimmt ausrichten und ablenken würde und selbst wenn der Coachee die verrücktesten Aussagen von sich gibt, sind diese nur zu verstehen, aufzuschreiben und zu bestätigen und das Bestätigen einer Aussage, Antwort oder Erkenntnis ist die ehrliche Aussage, dass es vom Coach gehört und verstanden wurde und keine Bestätigung ob diese richtig seien, da der Coache sich im Verlauf in der Wahrheitsgüte aus sich selbst heraus steigern wird je höher er im Bewusstsein gelangt und erst wenn er das Tal der Krise durchschritten hat, beginnt die Wahrheitsgüte der Aussagen und Erkenntnisse anzusteigen und dann profitieren beide davon, da man auch als Coach viel durch die Erkenntnisse des Coachee in Erfahrung bringen und ihm im als Coach und im Leben nützlich sein kann und so ist die vom Coach mindestens einzunehmende Haltung Gelassenheit und Interesse am Coachee, Verfahren, Sitzung und seiner Aufgabe Pflichten und am gemeinsamen Erfolg und was er alles so von sich preis gibt und die Haltung erwirkt die Emotion Interesse und nur auf dieser Emotion und Gelassenheit wird man als Coach wirksam sein und sehr hilfreich für den Coach sind Achtsamkeitsübungen, welche weitestgehend durch gleichmässige Atmung und dem Richten der Aufmerksamkeit nach Außen auf dass gesamte wahrnehmen des Dasein schon erwirkt wird vor einer Sitzung durchzuführen und sie während der Sitzung beizubehalten und dies hat die Wirkung auf den Coachee sich beachtet, geachtet und sicher zu fühlen und dies wird die Wirkung haben, dass man schneller vorankommt und dabei ist vom Coachee zu beachten, dass der Raum zwischen ihm und den Coachee barrierefrei ist, der Coachee einbeziehend ist und dies erlangt man, in dem man den Coachee in seinem eigenen emotional-mental-spirituellen Raum hält, indem er den ganzen Raum einnimmt, in dem die Sitzung stattfindet, er beim betreten des Sitzungsraum, welcher Art und Ausstattung er auch immer sein sollte, sich einfach darin umschaut und ihn mit seiner Stimmung der Gelassenheit und seinem Interesse füllt, wodurch er auch jede Wandlung und aufkommende Erscheinung im Coachee auch bemerkt und vermerk der Uhrzeit aufschreibt und dies erlangt er mit dem einem der Haltung ein Coach zu sein und da er es für den gesamten Raum ohne Anstrengung tut, Ernsthaftigkeit das Gegenteil und Störende dessen wäre und so befindet sich der Coachee in dem so erzeugten emotional-mental-spirituellen Raum des Coach und der Coach kann dadurch gute Kontrolle auf den Coachee ausüben und für jede Führungskraft ist dies von Bedeutung und Wichtigkeit und wird ihn erfolgreicher werden lassen und dem Coachee steht es frei dies auch zu machen und sollte er dann machen, wenn er sich unsicher gegenüber dem Coach fühlt, da auch er auf den Coach Kontrolle bei Bedarf ausüben sollte, wie es zum Beispiel bei vermeintlichen oder tatsächlichen Fehlern oder Mängeln des Coach der Fall wäre, oder wenn er sich durch irgendetwas gestört oder behindert fühlt und der Coach diese Kontrolle beachten und einbeziehen sollte, sich jedoch nicht vom Verlauf der Sitzung abbringen oder ablenken lassen darf, da Coachee manchmal etwas zu vermeiden oder zu verdrängen suchen und dann dazu neigen, den Coach zu täuschen, wobei ihnen dies vom Anregungszustand des Unbewusstsein oder Unterbewusstsein aufgezwungen wird und das fortführen des Verfahrens dies auflösen wird und letztlich wird so erreicht, dass beide dazu beitragen die bestmögliche Qualität der Sitzung aufrechtzuerhalten und als zusätzlicher Gewinn für beide ergibt sich daraus, dass mit jeder Sitzungen man übereinstimmend erfolgreich abgeschlossen hat, das Vermögen gute Beziehungen zu erwirken und aufrechtzuerhalten ansteigt, da in einer guten Beziehung Unstimmigkeiten und Nichtübereinstimmungen zeitnah aufgelöst werden, die ansonsten einen emotional erwirkten Abstand zueinander wie eine unsichtbare Wand zwischen ihnen entstehen lassen würde und diese entsteht vor allem durch fortbestehendes Verheimlichen, Zurückhalten und Täuschen durch den Coachee gegenüber dem Coach in Bezug auf seinen Fall und Daseinzustand und dies bemerkt der Coach der den Coachee beobachtet daran, dass der Coachee körperliche emotionale Erregungen zeigt, wie zum Beispiel Unruhe, Angespanntheit, Zuckungen, aufkommende Röte oder Blässe im Gesicht, Schwitzen, Zucken der Mundwinkel, ungewöhnlicher Lidschlag, runzeln der Stirn, verlagern der Kopflage zu einer Seite, nervöses tippeln mit den Fingern und so weiter, jedoch sagt man dem Coachee niemals, was er tut und dass er es tut, sondern schreibt es mit Vermerk der Urzeit auf und mit der Zeit weiss man als Coach mit welcher Art von Gedanken dies in Zusammenhang steht, da jeder Mensch seine Eigenheiten im Denken, Fühlen und Empfinden auch zugleich Körperlich zum Ausdruck bringt und würde man ihm sagen und fragen „Dein Mundwinkel hat gezuckt, gibt es da etwas, dass du verschweigst?“ dann würde der Coachee sich erwischt fühlen, einem es möglicherweise weiterhin verschweigen oder eher zögerlich mitteilen, jedoch beginnen wird seine Mundwinkel fortan unter Kontrolle zu halten und diese Erscheinung nicht mehr auftreten, da der Mensch grundlegend unvorhersehbar und undurchschaubar sein will, um seine Spiele unbemerkt spielen kann und nicht bemerkt, dass er sich nicht anders kann, als sich in seinem Denken und emotionalen Zustand durch Verhaltensantworten zugleich auch körperlich zum Ausdruck zu bringen und so wandelt er diese Erscheinung des Zucken der Mundwinkel meist nur in eine auffällige dann auftretende Starre des Mundes oder Angespanntheit oder das Zucken tritt an einer anderen Körperstelle in Erscheinung und es gibt Kurse über Körpersprache, die man belegen und darin ein Spezialist werden kann, wobei dies daran scheitert, dass ein Mensch sofort bis mittelbar seine Körpersprache wandelt, wenn ihm dies bekannt geworden ist und daher die Körpersprache nur dann ähnlich ist, wenn dies ihnen nicht bekannt ist, die zudem von Gemüt und Emotion vielfältig beeinflusst wird und Menschen auch Eigenheiten derjenigen, die sie bewundern annehmen und es eingewöhnt sein kann, diese als allgemein gültig erachtete Körpersprache alles andere als eine zuverlässige Quelle für die Zuordnung von Erscheinungen ist, man mindestens vier Werte zugleich auftretender Bestandteile einer Erscheinungen benötigt, um sie zuverlässig bestimmen zu können und wenn man etwas zuverlässiges haben wollte, müsste man Körpertemperatur, Hautwiderstand, Blutdruck, Puls, Atemfrequenz, Gehirnströme beständig messen, beobachten und auswerten und so würde man die Aufmerksamkeit vom Coachee wegnehmen, wodurch zum einen die körperlichen Erscheinungen nicht mehr bemerkt werden und die gestellten Fragen nicht mehr beim Ich sondern bei all den Geräten ankommen würde, der Coach auch bei seinen eigenen Schriftlichen Aufzeichnungen mit der Zeit erlernt nur kurzfristig je Orientierung auf sein Arbeitsblatt zu schauen, ansonsten ohne unmittelbar schauen zu müssen, was und wie er schreibt und daher mit Aufmerksamkeit und Blick meist beim Coachee verbleibt und so bemerkt man als Coach eine Erscheinung und wenn zugleich die Sitzung schwieriger verläuft, sich verlangsamt, fragt man im Anschluss einer Antwort „Was geschieht gerade?“ oder „Welcher Gedanke kam die zuvor in den Sinn?“ oder ähnliche angemessene mit Interesse gestellte Fragen, schreibt es als Bemerkung mit Vermerk der Uhrzeit auf und sagt dann „Danke, gibt es noch mehr dazu?“, oder eine ähnliche sinngemässe Frage und schreibt weiter auf und wenn nicht bestätigt man mit zum Beispiel „OK, dann fahren wir fort?“ und stellt die nächste Frage des Verfahren und wer alleine für sich dieses Verfahrens arbeitet hält in der Regel nichts zurück, da es niemanden ausser sich selbst gibt, der es je lesen wird es daher keine Bedenken geben kann und diese Bedenken rühren meist aus Erfahrungen heraus, in denen man anderen gegenüber offen und ehrlich war und sie dies für sich zum Vorteil und für einen zum Nachteil ausnutzten, einen sogar dafür beschuldigten oder bestraften und man so als Kind bereits sehr früh das Zurückhalten, Täuschen und Verheimlichen erlernen musste und es sich eingewöhnte, um dadurch einwirkende Nachteile und mögliche Fremdbestimmung im Streben nach Wohlergehen zu umgehen oder zu vermeiden und wenn Eltern wüssten, was sie so alles in Kindern durch ihre Erziehung vermasseln und so zur Krisenanfälligkeit ihrer Schutzbefohlenen unbewusst beitragen, ähnlich wie auch das Rechtswesen an sich ein Förderer der Kriminalität ist, die Kriminalität im gesamten Rechtswesen einschliesslich der Rechtsanwälte und Polizisten in einem etwa vergleichbaren Ausmass besteht, wie auch meist Eltern gegenüber ihren Kindern bis über ihr Erwachsenwerden hinaus vortäuschen vorbildlich, wohlwollend und tugendhaft zu sein und oder gelebt zu haben
In Bezug auf Aussagen, Erkenntnisse, Wissen, Kenntnisse, Erlebnisse und so weiter, die einem der Coachee mitteilen wird und sie einem unlogisch, falsch, irrig, unsinnig oder auf irgendeine Weise fragwürdig erscheinen, fragt man einfach nach und übergeht dies nicht, sondern lässt sich dies in Bezug auf die Stellen, die einem fragwürdig erscheinen näher verdeutlichen und so sagt und fragt man „Dass mit dem .... (so-und-so) habe ich nicht verstanden - was meinst du damit?“ oder anweisend „Das mit dem .... (so-und-so) wird mir so nicht klar, - erläutere mir dies bitte genauer!“ man also Coach dem Coachee Verständnis und Interesse zum Ausdruck bringt, jedoch Verstehen weder Vortäuschen noch Missverstehen verheimlichen oder Zurückhalten darf, da der Coachee dies bemerken und er am Interesse des Coaches zweifeln könnte und wie man auch nachfragt ist es so, dass man es ohne jede Zuweisung und Bewertung tut, dass man den Coachee auch nicht in irgendeiner Weise bemängelt sondern nur Fragen stellt und sollte die Aussage oder Erkenntnis falsch sein, so wird der Coachee dies im Versuch diese zu erläutern selbst bemerken, zu einer Erkenntnis gelangen und sich selbst berichtigen und so manches Mal könnte man als Coach dabei feststellen, dass man sich selbst in dieser Sache bislang geirrt hatte, getäuscht war sich selbst täuschte und der Coach also nicht voraussetzt, dass er in allem der Wissende sei und der Coachee sein Wissen oder seine Kenntnisse, Erfahrungen und so weiter benötigen würde und ein guter Coach erstellt wenn, im Verlauf einer Sitzung Anmerkungen und wenn er am Ende der Sitzung sich sicher ist, dass der Coachee Schulungsbedarf zu einem Thema hat, dann kann er wenn möglich die Schulung im Anschluss der Sitzung geben oder die zu studierenden Schulungsanweisungen mitteilen und mit ihm vereinbaren ob sie vor oder unabhängig von einer Sitzung auszuführen sind, muss dies jedoch auch auf Erfüllung prüfen und sich an die Vorgaben halten, wie man eine Schulung durchführt, welches an anderer Stelle erläutert wird.
Das Ich, damit das Wesen des Menschen ist darin bestrebt, dass dessen eigenen Bestimmungen in Bezug auf sich selbst, das Dasein und jedes Dasein im Dasein und damit jedem anderen Ich sich verwirklichen und wie bestimmt fortbestehen, bis sie erneut erneut in ihrem Dasein und Daseinzustand durch das Ich bestimmt werden, sei es ein Ding, eine Sache, ein Gegenstand, Organismus, eine Pflanze, ein Insekt, Tier oder Mensch, das Wetter und so weiter in unendlicher Vielfalt und allen erdachten, möglicherweise existenten Geistwesen aller Art und Weise und so letztlich auch auch Gott oder Göttern unbewusst bis bewusst vorbestimmt, was diese für einen selbst sind, tun, haben und werden, wie sie nicht in ihrem jeweiligen Sein, tun, Haben damit in ihrem Dasein, Daseinzustand, ihrer Ausgestalt, Erscheinung, Wirkweise, ihrem Verhalten, Nutzen und Weitere sein, fortbestehen oder nicht sein sollen und entsprechend bestimmt dies jedes Ich in Bezug auf sich selbst in gleicher Weise und jeder Bestimmung geht das Bewusstwerden einer Intuition, Wahrnehmung, Gefühl oder Empfindung aus einem oder mehrerer der Erfahrungsräume voraus, so dass wir Bewusstwerden, Deutung, Erkenntnis, Bestimmung und Erwartung sich als grundlegende Abfolge ergibt, die jeweils aus einer ihnen untergeordneten Struktur und Abfolge hervorgehen und meist unbewusst als beständigen Kreisfolgeablauf in Bezug auf sich selbst das Dasein und jedes Dasein im Dasein wie eine Maschinerie aus sich selbst heraus Bestimmungen und Erwartungen in Bezug auf deren Fortbestehen, Verwirklichung, Veränderung, Wandel, Einfluss, Einwirken und Weiteren Bestandteilen der Bestimmung hervorbringt und die jeweilige Bestimmung erfolgt unbewusst bis bewusst durch Erleben, Erlernen, Erdenken, Erfahrung und werden zur Erinnerung und so entsteht im Gedächtnis deren aufeinanderfolgende Ansammlung als Erinnerungsereignisse, die neben allen Inhalten der Geschehnisse auch die damit in Beziehung stehenden Bestimmungen und Erwartungen in deren Bedeutung, Bedingtheit, Wichtigkeit, Dringlichkeit und Auswirkung enthalten sind, und diese Ansammlungen bauen sich unbewusst bis wiederum auf Bestimmung beruhend aufeinander auf, bilden Strukturen aus sich selbst heraus, die sich ausgestalten und sich im Dasein als Persönlichkeit in dessen Dasein, Daseinzustand, Verhalten, Lebensstil, Lebenswandel und so weiter zum Ausdruck bringen und aus dem allen sich wiederum Bestimmungen als das jeweilige individuelle Maß aller und der Dinge in der Ausgestalt von Gewohnheiten, Gewissheiten, Einstellungen, Meinungen und Denkweisen hervorgehen, die je nach Stärke und Ausmaß entsprechend der Wahrnehmung durch den Bewusstseinsstrom im Gedächtnis angeregt werden und in einem beständig selbsttätigen unbewussten bis bewusst gesteuerten Soll-Ist-Vergleich ausgewertet werden und Bestandteil der Gewohnheiten sind weitestgehend emotional vorbedingte Verhaltensantworten die automatisierte Handlungsweisen in Bezug auf Gefühle, Empfindungen, Reize, Gedanken und Erwartungen entsprechend dem Ausmaß deren Übereinstimmung und Abweichung ausgelöst werden, den Körper emotional der Verhaltensantwort unmittelbar entsprechend so einstellen, dass die Handlungsanweisung durch den Körper entsprechend wirksam so ausgeführt wird, dass das jeweilige Dasein wieder in Übereinstimmung mit den Erwartung gebracht ist und erst, wenn dies misslingt, oder ohne Aussicht auf Erfolg ist, kein vorbestimmtes Maß, keine ähnlichen Erinnerungsereignisse bestehen, setzt Intuition im hohen Bewusstseinszustand und Denken im tiefen Bewusstseinszustand ein, um eine Neubestimmung in Gang zu setzen, wobei dies entsprechend der Anregungen und der dadurch erwirkten Emotion zum Gemüt hin stark beeinflusst beeinflusst wird und so ist der Mensch für ihn weitestgehend unbewusst automatisiert sich selbst automatisierend und im Dasein und Daseinzustand selbsterhaltend.
Aus dem so entstehenden Selbsterhalt der Persönlichkeit in dessen Daseinzustand ergibt sich das individuelle Ausmaß an Stabilität, Sicherheit, Handlungsvermögen, Durchsetzungsvermögen im Hinblick auf sein Überleben, Wohlergehen, erlangbares Vergnügen und Glück und verschafft ihm so den Freiraum, um seine Triebe zu befriedigen, Motive zu erfüllen, Zielsetzungen zu verwirklichen und Absichten durchzusetzen und dieses selbstwirksame Ausgestalten zum Maß aller Dinge erfolgt emotionalisierend, so dass jede Bestimmung, Erwartung, Erinnerung und jedes Maß mit einer Emotion verbunden ist, ausgestaltend energiesierend, so dass Ladungen sich bilden, Anstrengungen ermöglicht werden, ausgestaltend organisierend, so dass der Organismus den Anforderungen an die Organe gemäß herausbildet, ausgestaltend verkörperlichend, so dass der Aufbau des Körpers sich gemäß den Anforderungen herausbildet, ausgestaltend verdinglichend so dass mittels des Äußeren Dasein, dass so ausgestaltet wird, dass es den eigenen Anforderungen gerecht wird, ausgestaltend mentalisierend, so dass sich die Denkweise, Denkmuster, entsprechend erlangter Gewissheiten zu Einstellungen und Meinungen und so weiter, wie auch Sprache und Logik herausbilden und letztlich ausgestaltend spiritualisierend, dass sich das spirituelle Vermögen an übersinnlichen und übermenschlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten über das gewöhnliche Vermögen des Menschen deutlich erweiternd herausbildet, wobei echte Spiritualität meist weder bei indigenen Völkern noch von in Zivilisationen lebenden Menschen erlangt werden und dieses gesamte, umfassende, weitestgehend begrenzenden Ausgestalten erfolgt ab Befruchtung schon zum einen durch die Gene vorbestimmt wie auch im Wachstum als Embryo und Fötus bis hin zur Geburt weitestgehend epigenetisch fremdbestimmt und ab Geburt nur minimal, fast vernachlässigbar ansteigend selbstbestimmt, jedoch in eine Kultur hineingeboren die ihre jeweilige Ausgestaltung entlang der Menschheitsgeschichte sich entsprechend dem Bestimmungen durch alle bestehenden und vorangegangene Generationen herausgebildet haben und das Neugeborene in Unkenntnis aller bestehenden Bestimmungen danach bestrebt ist die Hoheit für sich im Dasein gegenüber anderen und dem Dasein zu erlangen, während alles darauf ausgerichtet ist es im Dasein zu bestimmen und alle Krisen gehen aus dem Versagen darin die bestehenden Bestimmungen zu kennen, damit in Übereinstimmung zu sein, zu gelangen, gebracht zu werden und Selbstbestimmung, Übereinstimmung, Mitbestimmung, Bestimmungen in Bezug auf Andere und Dasein durchzusetzen, Fremdbestimmung zu überwinden, ebenso in Unkenntnis darüber, dass sich seine Persönlichkeit auf diese Weise herausgebildet hat und das vermeintliche Selbst, mit dem er sich identifiziert und der Persönlichkeit, mit der er identifiziert wird als sein Maß aller Dinge und der Dinge ebenfalls aus seinem Selbst heraus Fremdbestimmungen auf ihn einwirkt und er sich durch dies Selbst als sein „Ich bin Ich“ versteht und sich darüber in völliger Selbsttäuschung befindet und man sich getrost Fragen kann „Wer bin Ich?“ und dann meint er wolle so bleiben, oder könne sich nicht verändern, wenn doch letztlich alles weitestgehend aufgrund von einwirkender Bestimmungen sich herausgebildet hat und er mit jedem Lebenswechsel mit der Wiedergeburt letztlich schon sein auf ähnliche Weise herausgebildeten Charakter, seine ihm unbewussten zu befriedigenden Triebe, erfüllenden Motive und zu verwirklichenden Zielsetzungen bereits mit hineinbringt und im Verlauf des neuen Leben dem Lebensumfeld entsprechend neue Triebe, Motive, Zielsetzungen Absichten anderer auferlegt bekommt, eigene entwickelt und diese alle im Verlauf seines Leben in Konflikt miteinander geraten und sich daraus ebenso Krisen herausbilden und so stellt sich die Frage wieviel Ich ist dieses Ich dass man meint zu sein?