Werk:Über Dasein als die Unendlichkeit an Vielfalt
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Ureigenwerk
Liste Werke von Klaus Feldmann
Vermerk
12. August 2021 n. Chr. erst.
8:27 Uhr Ausgabe 01
Ausgabe 01
Leserschaft: Niemand
unüberarbeitet
ungeprüft
Mir erscheint das Dasein als die Unendlichkeit an Vielfalt, dessen man sich bewusst werden kann, man somit, wie so oft als Weisheit gesagt, der Mensch sich für gewöhnlich des Daseins weitestgehend unbewusst ist und ich stehe heute Morgen erneut in dem Bewusstsein, wie unbewusst ich mir des Daseins in dessen Dasein und dessen Dasein im Dasein bin, obwohl ich das Ausmaß wohl nur erahnen kann und ich mir bei all dem, dass ich selbst als Selbst weiß, also kein Hörensagen, kein Glaube, keine Meinung, keine Annahme, kein Erdachtes ist, etwas dass da war oder ist, dass als gewesen sein oder seiend auch von Anderen als so seiend vernommen und erkannt werden kann und allein dies es Wissen aufzuschreiben und zu vermitteln würde viele Jahre benötigen und alles bereits von mir Verschriftete selber zu lesen wäre eine eigene Forschungsarbeit, die ebenso viele Jahre in Anspruch nehmen und ich würde mir die Entwicklung meines Wissens und dem Ausmaß der Auflösung von Selbsttäuschung, Täuschung, Irrtümer und Fehler bewusst werden und ab und zu finde ich mal ein Schriftstück, ein Dokument auf der Festplatte meines Computers, da ich viele Dokument anderer Autoren als Sicherheitskopie aufbewahre um Aussagen zu belegen, Schriftstücke die ich mal lesen will wenn ich die Muße dazu habe und so weiter, und dann les ich schon mal so ein Dokument von so einem Autor und da denke ich, der Kerl ist ganz schön schlau und weit dass, dies und jenes hätte er noch ergänzen können, da hätte er sich besser ausdrücken können und finde darin nur den ein oder anderen Fehler, bewundere den Autor, da ich die Einstellung habe, wenn ein Text weit mehr nützt als schadet, sind die Fehler bedeutungslos und so freue ich mich über den Gelehrten, dass er solch ein Schriftstück erstellte und ich lese also nur ein paar Absätze, um das Schriftstück einzuordnen und dann lese ich meinen Namen als Autor und lache, da mir völlig entgangen war, was ich bereits wusste, dass ich die Überschrift auswählte und den Text gewoben hatte und wie brauchbar und nützlich dieser schon vor vielen Jahre war und heute noch ist und hätte ich den Inhalt trotz seiner Mängel mal vollständig zur Anwendung gebracht, hätte mir dies das Leben sicherlich vereinfacht und damit will ich aufzeigen, dass man zum Einen den Überblick über das selbst erlangte Wissen verlieren und Wissen ungenutzt verschollen gehen kann und zum Anderen sein eigenes Wissen nicht unterschätzen oder überschätzen sollte, zum Weiteren, dass Wissen als Ansammlung völlig nutzlos und wertlos ist, im Streben zu Wissen des Wissens Willen sein Leben an Wissen vergeudet und man wohl immer sein Wissen erweitern und in der Wahrheitsgüte steigern kann und bei all dem möglichen und erlangten Wissen ist das Wissen von höchster Bedeutung, dass sich unmittelbar auf das eigene Leben, das Leben und das Leben zu leben bezieht, das Wissen in Bezug auch sich Selbst, Andere, sein Lebensumfeld, seine Kultur und die Natur und so weiter und irgendwo gibt es da dieses Wissen über eine entfernte Galaxie, auf der ein Wissenschaftler nach seiner statistischen Berechnung einen erdähnlichen Planten vermutet, auf dem Aliens leben und hätten diese sich vor 4 Lichtjahren auf den Weg zu uns gemacht, so werden sie entsprechend seiner Formel für eine Ionenantrieb, den dies Aliens wahrscheinlich nutzen werden und in 10 Lichtjahren auf der Erde eintreffen und als Professor für außerirdisches Leben hält er seinen Studenten gegenüber Vorträge, wie man sich auf Aliens einstellen könne und welche Gefahren von ihnen ausgehen würden und so gibt es tatsächliches bis vermeintliches Wissen und vor allem Wissen, dass man zeitnah zur Anwendung bringen und nutzbar machen kannst und dieses Wissen bedingt in unmittelbaren gleichrangigen Beziehungen zum eigenen Leben, dem seiner Liebsten und Nächsten, Anderer, dem jeweiligen Lebensumfeld, der jeweiligen Kultur und geneinsamen Natur zu stehen und wenn sich dies eingespielt hat, dessen und deren Daseinzustände in Ordnung gebracht sind und gute Daseinzustände erhalten werden, haben wie noch genügend Zeitdauer übrig, bis für den roten Teppich für die vom Professor, der mich an die Drachenkundler des Mittelalters erinnert, Drachen einst eine sehr ernst zu nehmende Bedrohung wie die Hexen darstellten, man diese Disziplinen studieren und darin zur angesehenen Autorität werden konnte, also den bereits dann vor 10 Millionen Lichtjahren angekündigten Aliens den roten Teppich auszurollen oder als Mitglied einer galaktischen Föderation uns einem Kampf stellen zu müssen nicht wirklich in unserer Epoche zu bedeutendem Wissen zu zählen ist - oder?
Angesichts der Unendlichkeit des Wissbaren ist es von Bedeutung, Wichtigkeit und Dringlichkeit zu wissen, welches Wissen von Bedeutung, Wichtigkeit und Dringlichkeit ist, wie auch zu wissen, welche Wahrheitsgüte das Wissbare in sich trägt, dabei beachtend, dass man sich Selbst die ureigene sich Selbst speisende Quelle und damit der Ursprung des Wissens ist, man erlangtes Wissen durch sich selbst zu Gewissheiten veredelt, aus denen dann die eigenen Einstellungen erblühen und dass man mittels seines Verstand nach meinem Wisse nur anhand eigener Erlebnisse, Erfahrungen, Intuition und Erkenntnisse sich sein Wissen als seine eigeneren Kenntnisse zu einem Kenntnißgebilde ansammeln, aufbauen, strukturieren und organisieren sollte, es kann und es seit je her sowieso meist für einen unbewusst tat, aus dem eigene Erleben, den eigenen Erfahrungen und Intuition die wahren Erkenntnisse hervorgehen, die sich in Kenntnisse wandeln, aus denen das Können und die Kontrolle als Ursachlichkeit über sich Selbst und das Dasein hervorgeht und zur Wirkung gebracht wird, man sich daher selbst das Maß aller Dinge, davon ableitend das Maß der jeweiligen Dinge ist und dass der scheinbare Gegensatz das Wissbare zu dem Unwissbaren nach meinem Eindruck gerade von jenen Gelehrten aufgestellt wurde und wird, die darin gescheitert sind zu Wissen, da sie etwas zu wissen suchten, dass in ihrer Epoche zu wissen nicht von Bedeutung, Wichtigkeit und Dringlichkeit und ihr bereits erlangtes Wissen von zu geringer Wahrheitsgüte was, da ebenso nach meinen eigenen Erfahrungen offenbar immer das gegenwärtig Selbst das als Kenntnisse erlangen kann, dass man gegenwärtig zur Lösung seiner eigenen Sorgen, Schwierigkeiten, Problemstellungen im Hinblick auf das Bewirken guter Daseinzustände gleichrangig in Bezug auf sich Selbst, seiner Liebsten und Nächsten, Anderer, seines Lebensumfeld, seiner Kultur und der Natur braucht oder benötigt und wie man erlangte gute Daseinzustände aufrechterhält und von Bedeutung, Wichtigkeit und Dringlichkeit sind Kenntnisse hoher Wahrheitsgüte über das Leben, Überleben, die Steigerung von Lebensqualität, Wohlergehen, Vergnügen und Glück die nach meinem Bewusstsein über Selbstbestimmung, Übereinstimmung und Mitbestimmung durch Minderung und Wandlung der Fremdbestimmung und Abhängigkeiten in einem hohen Ausmaß über die Bereinigung des eigenen Wissen von Selbsttäuschung, Täuschung, Irrtümern und Fehlern und dadurch die Auflösung der eigenen Unwissenheit und die Wandlung von Wissen in Kenntnisse bewirkt.
Das Wahre, Richtige, Gute, Gültige und daher als das Schöne in sich vereint und seiend ist in dessen Wahrheitsgüte immer verhältnismäßig gegeben, erkannt, bestehend und kann gesteigert werden, ist daher nicht absolut und bestätigt sin dessen Wahrheitsgüte durch dessen Anwendung und die mittels der Kenntnisse über Können nachhaltig erwirkten und bewirkten Daseinzustände in dessen Güte einschätzbar und so lassen sich im Hinblick auf erlangte oder bestehende Daseinzustände diese über die Steigerung der Wahrheitsgüte erneut steigern, so das sich als Maß der Dinge jeweils das höherwertige Wahre, Gute, Richtige, Gültige und Schöne bestimmen und verwirklichen lässt und dieser Strategie folgend wird sich auch das bislang scheinbar Unwißbare, Nichtwissen, das Unwissen, Nichtwissen in das Wißbare in Wissen und Kenntnisse wandeln lassen sobald man das nötige Bewusstseinsvermögen dafür erlangt hat.
Die Gelehrten denken unterteilend oder kategorisierend alles mögliche Wissen in erlangtes Wissen und das noch nicht erlangte Wissen als das Wissbare und trennen davon ab, das Unwissbare als das nicht wissbare Wissen, das als Mensch zu wissen ihnen unmöglich erscheint und da sie schon kein ausreichendes Wissen über den Mensch in seinem Dasein als Mensch und daher ein falsches Menschenbild haben wissen sie nicht, dass der Mensch als seine jeweils eigenen Quellen des Bewusstseins das Vernehmen aus den Erinnerungen aus dem Unterbewusstsein heraus, das Vernehmen des Daseins über die Wahrnehmung der körperlichen Sinne, das Vernehmen aus dem eigenen Vorstellungsvermögen und damit dem Verstand heraus und das Vernehmen über die Wahrnehmung der Wesenssinne, der Sinne des Wesens hat, wobei die unmittelbare Wahrnehmung als Wesen als übermenschliche oder übersinnliche Wahrnehmung bekannt ist.
Da der Wortbegriff Wissen so vielfältig meines Erachtens und entsprechend meiner eigenen Forschung falsch verwendet wird, Wissen überhäufig und missbrauchend mit Wahrheit gleichgesetzt wird, von mir selbst überprüftes Wissen sich sehr oft als verfälscht, mangelhaft bis entgegengesetzt herausstellte und für mich zu Wissen bedingt selbst Zeuge des erlangten Wissens gewesen zu sein, verwende ich den weniger belasteten und ursprünglicheren Wortbegriff Kenntnis anstelle von Wissen der über dessen Wortwurzel kennen mit dem englischen Wortbegriff knowingness, griechisch gnosis, Sanskrit und Indisch jana in deren ursprünglichen Wortbedeutungen gleich ist und so ist Kenntnis für mich das selbsterlangte eigene Wissen höchster Wahrheitsgüte und Wissen für mich das Wissen Anderer, dass in dessen Wahrheitsgüte zu prüfen und über die eigene Erkenntnis in Kenntnisse zu wandeln und in dessen Wahrheitsgüte so weit wie mir jeweils gegenwärtig möglich zu steigern ist und da ich den Anspruch hege Wissen höchster Wahrheitsgüte zu vermitteln, vermittele ich meine Kenntnisse als Wissen und mir darin folgend ist das jeweils von mir erhaltene Wissen von denjenigen, der es wissen will, selbst in dessen Wahrheitsgüte zu überprüfen und einzuschätzen, sowie es über die eigene Erkenntnis in dessen eigene Kenntnis zu wandeln und so gut wie gegenwärtig möglich in dessen Wahrheitsgüte zu steigern und für das Erlangen von Wissen ist lediglich die Ansammlung von Wissen und dessen Erlernen von Bedeutung, woraus sich der Intellekt herausbildet, doch setzt das Erlangen von Kenntnissen die Bereitschaft und Tätigkeit voraus sich selbst Wissen und dessen Wahrheitsgüte zu erarbeiten, Wissen zu überprüfen, zu eigenen Erkenntnissen zu gelangen und Wissen in Kenntnisse zu wandeln und zugleich sein eigenes Wissen und seine Kenntnisse zu bereinigen und wer nicht bereit ist, dies zu tun, der kann es sich ersparen weiterzulesen oder weiter zuzuhören und so vermittle ich weitestgehend meine Kenntnisse und nicht das Wissen anderer und sollte ich das Wissen anderer vermitteln, dann weise ich darauf hin und meine Kenntnisse könnten mit den Kenntnissen oder Wissen anderer übereinstimmen bis entgegengesetzt sein und meine Kenntnisse stufe ich in dessen Vollständigkeit als weit überdurchschnittlich und dich unvollständig, wie auch in dessen Wahrheitsgüte verallgemeinernd auf 80% ein und sollte es mal mehr oder weniger nach meiner Einschätzung sein, so weise ich darauf hin und ich tue dies, um mich vor Überheblichkeit, Täuschung, Selbsttäuschung und Irrtum zu schützen und eine beständige Bereitschaft zur Steigerung der Wahrheitsgüte bereits erlangter Kenntnisse zu erwirken und mich selbst in Bezug auf meine Aussage die Frage stelle „Ist das so?“ und wer meint, ich würde meine Kenntnisse für eine Leserschaft schreiben, der vermerke hiermit, dass ich unmittelbar mir selbst schreibe und mir selbst meinen erlangten Kenntnisstand als Wissen bereitstellen und zu vermitteln suche, wenn ich in einem späteren Leben erneut nach den Spuren meiner früheren Leben und nach Wissen höchster Wahrheitsgüte suchen werde, wie es mir in diesem Leben erneut geschah und viele Schriftstücke aus meinen früheren Leben als Gelehrter inzwischen verschollen sind, verbliebene falsch übersetzt und gedeutet wurden und werden und der von mir erhoffte Nutzen für die Menschheit weitestgehend verfehlt wurde ich sogar als Gelehrter Wissen als Kenntnisse vermittelte, oder an der Vermittlung von Wissen zur Manipulation der Menschheit wie auch Wissen aufgrund eigenem Irrtum und Getäuschtheit der Menschheit großen Schaden zufügte, ich in diesem Leben besonders unter meinem so selbsterwirkten und miterwirkten Karma zu leiden hatte und ich das Glück hatte nach nun vielen Jahrhunderten des Strebens nach Wissen höchster Wahrheitsgüte dafür sorgen will zumindest die Chance zu haben mir all die Zeitdauer und Anstrengungen ersparen zu können, die ich jedes Leben aufwenden muss, bis ich das Ausmaß der allgegenwärtigen Täuschung erkannt habe, mich der Existenz als Wesen und Mensch bewusst geworden bin und mich erneut an frühere Leben erinnern kann und so vermittele ich meine Kenntnisse als Wissen an Mich in der zukünftigen Gegenwart, der mein neugewordenes Ich ist, dass Du dann bist, also Du von dein frühere Kenntnisse erneut als Wissen erhältst und erneut in deine Kenntnisse entsprechend der dann gegenwärtigen Möglichkeiten erweitern, in dessen Wahrheitsgüte steigern und Dir erneut zu eigen machen kannst, wobei das Lesen eigener Schriftstücke auch das Erinnerungsvermögen an frühere Leben fördert, so wie ich es aus eigener Erfahrung kenne, es Mich jedoch gegenwärtig nur einmal gibt, ich jedoch gegenwärtig nicht weiß, wer ich im nächsten Leben sein werde und so verschrifte ich mein Wissen an alle, in der Erwartung, dass Ich dann eines Tages unter den Lesern dieser Schriftstücke bin und sich meine Erinnerung wieder einschaltet und selbst, wenn ich nur wenige davon wiedererhalte es noch wie diesmal ausreichen wird, früheres Wissen wieder anzuregen, erneut zu verschriften, zu vervollständigen und zu verbessern und über die vielen Leben habe ich wohl Beharrlichkeit und Geduld als starke Fähigkeiten erlangt, schliesslich geht dies nun seit über 2000 Jahre so und kein Leben ist bedeutender und wichtiger, als das gegenwärtige Leben und obwohl man je Leben offenbar aufgrund des technologischen Fortschritt oft in bessere Lebensumstände hineingeboren wird, verschlechtern sich die Bedingungen, da die Menschen immer ignoranter und damit dümmer werden und es immer schwieriger wird einen gesunden unbelasteten Körper für das neue Leben zu finden und ob man nun in einem Leben Kirchengelehrter, Gelehrter, Universalgelehrter, Kundler, Wissenschaftler, Genie oder Autodidakt wird, so ist man als Kenner in den Augen der anderen der Dumme und gerät so im Lebensverlauf beständig in Schwierigkeiten und so ist es ratsam einen Mentor oder Mäzen zu haben, der einen unterstützt und mit seinen Kenntnissen nicht hausieren zu gehen, um die unvermeidliche Jagt auf einen und die eigene gesellschaftliche, berufliche und körperliche Unterdrückung bis Vernichtung nicht zu früh in Gang zu setzen, so dass man zumindest das Werk des gegenwärtigen Leben fertigstellen und irgendwie in die Öffentlichkeit bringen konnte und je öffentlicher und umso weiter verbreitet dessen Verfügbarkeit ist, umso grösser ist die Chance es erneut zu entdecken und die Orte früherer Leben zu besuchen fördert deutlich das Erinnerungsvermögen und beschleunigt den Fortschritt und ich arbeite nach dem Muster mindestens vier sich gegenseitig Beweise, Belege, Erfahrungen und oder Erkenntnisse erlangt zu haben und erst dann Wissen in Kenntnis zu wandeln, bevor ich mich darauf stütze und beziehe.