Werk:Über Eigenwirkursache Mensch und Zueingenmachung
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Ureigenwerk
Liste Werke von Klaus Feldmann
Vermerk
12. März 2025 n. Chr. erst.
6:22 Uhr Ausgabe 01
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Leserschaft: Niemand
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ungeprüft
2025031201 Eigenwirkursache Mensch und Zueingenmachung.pages
Der Mensch entspricht eigenwirkursächlich zueigenmachend seinem Dasein und seinen Daseinszustand, ist somit Erfinder, Entwickler, Erhalter und Verwirklicher seines Schicksal.
Dasein und Daseinszustand des Mensch erwirkt sich im Wesentlichen gemäß dessen jeweilig zueigengemachten Gesundheit, Gemüt, Gekenntniß, Gesittetheit, Gesinnung und sich daraus erwirkendem Gewerken.
Was auch immer von Außen her auf den Mensch erleidend einwirkt, ist Folge innerer Entsprechung, vergleichsweise fügen Menschen anderen Menschen Leid zu, doch daß einem Leid zugefügt werden kann, wurde zuvor vom Innern heraus bereitet, sei es durch Ignoranz, Unkenntnis, Unwissenheit, Unvermögen irgendeiner Artweise, doch auch also Entsprechung des eigens ausbauend erwirkten Schicksal.
Warum ist das alles so gekommen?
Der Mensch entspricht eigenwirkursächlich erschaffend seinem Dasein und seinen Daseinszustand, ist somit Erfinder, Entwickler, Erhalter und Verwirklicher seines Schicksal.
Es gibt niemand außerhalb des eigenen Ich, der die Umstände herbeigeführt hat, sodass einem geschieht, daß man gegebenenfalls erleidet, man hat wenn im Vorfeld unbewußt dazu beigetragen, das bereitet, daß einem geschehen kann, was einem geschieht.
Es ist tatsächlich so, dass Vermieter, RA, … Anke unnötig aus Eigeninteressen heraus Leid und Schaden zugefügt haben, dass ist klar nachweisbar.
Der Umstand dass ihr dies geschehen konnte und so geschehen ist, liegt gänzlich bei ihr, da sie es schon vor Jahren zum Guten für sich hätte wandeln und führen können, jedoch an ihren Taten und Unterlassungen scheiterte.
Dies nur zum Vergleich - es trifft auf jeden Mensch zu - der Mensch ist sich ausnahmslos Wirkursache seines jeweils bestehenden und gewordenen Dasein und Daseinszustand.
Das vergleichsweise Manuell nun weitgehend getrennt von seiner Familie lebt liegt zu 100% bei ihm wirkursächlich. Daß seine Frau nun so lebt wie sie lebt, liegt ebenso zu 100% bei ihr.
Dass muss man begreifen, dass trotz der Wechselwirkung einer Beziehung, die Nachteile und Vorteile in der jeweils eigenen Schöpfung und Verursachung liegen.
Da der Mensch jeweils kann, was er kann, gibt es keine Schuld und keinen Schuldigen.