Werk:Über Einschätzung von Karma
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Ureigenwerk
Liste Werke von Klaus Feldmann
Vermerk
7. August 2021 n. Chr. erst.
17:01 Uhr Ausgabe 04
Ausgabe 04
Leserschaft: Niemand
unüberarbeitet
ungeprüft
2021080601 Daseinzustände in seinem Lebensumfeld.pages
Karma nur als Tat, Tun oder Tätigkeit zu sehen und nach gut oder böse einzuschätzen und sie jeweils wie aufgelegte Gewichte auf einer Waage zu verstehen ist zu kurz gedacht, da jede Tat, jedes Tun und jede Tätigkeit selbst ein Kreisfolgeablauf ist und jedes Dasein in kreisfolgeabläufen dynamisch ansammelnd ausrichtend, aufbauend, strukturierend wirkend ist und sich daraus der jeweilige Daseinzustand des Daseins in seinem Trend herausbildet, was man ansammelt dazu führt mehr davon anzusammeln es verstärkend und dann ausrichtend wirkt und dies alles im Hinduismus und Yoga als Karma verstanden wird, dies die Entstehung und wirkweise von Karma ist und wie man Karma ins Dasein bringt Dharma genannt wird und Dharma als Lebensstil und Lebenswandel darauf ausgerichtet ist sich ein solches Karma zu erschaffen, dass je nach Kultur als Gut betrachtet wird und daher kann das Dharma je nach Region unterschiedlich ausgeprägt sein und dies kann schon daher rühren, ob man nun in den Bergen, Auf dem Land oder an der Küste lebt, da es jeweils unterschiedliche Lebensräume sind, die eine Lebensweise nicht gut in einer anderen Region für einen wäre und Vergleichbar mit der Herstellung von Fahrzeugen, würde ein Dharma ein Karma als Geländewagen und ein anderes Dharma einen Sportwagen als Karma hervorbringen, jedoch besteht bei beiden ein sehr grundlegendes gesundes gutes Dharma, dass ein gesundes gutes Fahrzeug als Karma hervorbringen wird und so gibt in Bezug auf den Menschen im ein Dharma, dass einen gesunden guten Menschen als Karma hervorbringt und dieses Dharma gilt es jeweils für sich Selbst zu entdecken, da jede der Bestrebung ihre vorbestimmte Vorstellung eines guten gesunden Dharma für ein gutes gesundes Karma hat, jedoch nichts anderes als deren weglosen Weg der Erlösung wie ein Fließband sind, dass entweder den eine Typ oder einen der andern Typen ins Dasein bringt, jedoch so gut wie niemals den Typ, der man wirklich sich Selbst ist, da man bereits als Typ ankommt und in einen anderen Typ umgewandelt wird und daher wird man nichts anderes tun können als sich selbst einen weglosen Weg zu erschaffen und sich aus den anderen lediglich Wegstrecken hernehmen und sich seinen eigenen weglosen Weg von einem Selbst zu einem Selbst auszugestalten, damit man auch da ankommt, wo man bereits ist, da es die Wandlung der Dimension des eigene Selbst ist, die einem die höheren Dimensionen des eigene Selbst eröffnen und man so zugleich sich Selbst von den niederen Ebenen das Daseins erlöst.