Werk:Über Energiequelle und Schwingung
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Ureigenwerk
Liste Werke von Klaus Feldmann
Vermerk
9. August 2021 n. Chr. erst.
11:41 Uhr Ausgabe 01
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2021080901 Der als Schwingkreis kleinste Schaltkreis wird….pages
Der als Schwingkreis kleinste Schaltkreis wird als aus parallelgeschalteter Kondensator mit Spule angegeben und der Widerstand ist wechselnd bei Schwingung dennoch in dem Kondensator, der Spule und dem Verbindungsdraht enthalten, wie auch die Energiequelle bei Schwingung wechselnd in den am Schwingkreis beteiligten Bauteilen als dessen Verfertiger beteiligt ist, man sieht sie jedoch nur als einzelne Bestandteile bei aufwendigeren und leistungsfähigeren Schaltkreisen und so verhält es sich auch mit Monismen, Dualitäten und Trinitäten, man sieht die Vielfalt in ihnen nicht, da sie äusserlich nicht eigenständig in Erscheinung treten und dennoch anteilig sogar alle vier Eigenschaften jeweils in einem Bauteil enthalten sind und ob man nun ein, zwei, drei oder vier Bauteile sieht, so würde solch ein Schwingkreis einmal in Gang gesetzt nur ein paar mal schwächer werdend ausklingen und stoppen, da er die Schwingung an sein ihm umgebendes Medium abgibt somit Energie in Schwingung in ein Medium hineinübertragen und gewandelt wird und es im Medium ausbreitet und dabei auch Energieverluste e stehen, Energie zum Beispiel dabei auch in Wärme umgewandelt wird und damit ein Schwingkreis in Gang bleibt muss es eine beständige Energiequelle und einen Anreger geben, der das Ausschwingen ausschliesst und dieser Anreger ist der eigentliche vierte Verfertiger, während die Energiequelle als weiterer Verfertiger des Daseins auch Bestandteil des Übertragungsmedium selbst sein kann, oder über einen anderen einwirkenden Schwingkreis erfolgt.
Die Energiequelle und das Übertragungsmedium sind wieder anteilig Kondensator, Widerstand und Spule oder haben anteilig deren Eigenschaften und so haben wir bei jedem Dasein eine anteilige Veerschachtelung der jeweils mehr oder weniger stark ausgeprägten und ausgestalteten Eigenschaften in Kreisfolgeabläufen soweit das Dasein fortbestehend da ist und deren Verhältnisse zueinander bestimmen deren Schwingung und wenn sie aus sich selbst heraus in höchster Güte schwingen, so schwingen sie auf ihrer Resonanzfrequenz und Frequenzen können Träger anderer Frequenzen sein und werden dann Trägerfrequenzen genannt, so wie der Trägerfrequenz des Sendesignal eines Radiosenders die Musik als Schwingungen aufsummiert werden und so hat jedes Dasein sein eigenes Schwingungsmuster und selbst die jeweilige Emotion eines Menschen ist eine messbares Schwingungsmuster, so wie jede organische Zelle , damit als Ganzes der menschliche Körper technologisch betrachtet ein Schwingkreis ist, damit als Schaltkreis aus Energiequelle, Anreger oder Taktgeber, Kondensator, Widerstand und Spule dargestellt werden kann und so haben wir ein grundlegendes Prinzip anhand derer man das Dasein hin von einer ganz bestimmten technologischen Betrachtung her aus beschreiben, erklären und erläutern kann und in ähnlicher Weise ist die fünf-Elemente-Lehre der Yoga-Tradition aufgebaut und strukturiert und welche Lehre und welches Konzept man auch immer verwendet so ist es eine Betrachtung aus einer vorbestimmten Richtung auf das Dasein, dich keine von ihnen ist das Dasein, da es lediglich logische Annäherungen an das Dasein sind und diejenigen Lehren, die sehr nah an das Dasein in ihrer Annäherung herangelangen werden meist heilig genannt und so haben wir heilige Sprache, heilige Geometrie, heilige, Mathematik, heilige Musik und so weiter da sie heilend sind, man aus ihnen ableiten kann, wie es sein sollte und wie man es erreicht und so sind die wahren Mehren unterschiedliche Betrachtungen desselben und daher sich gegenseitig ergänzend und geeignet die Wahrheitsgüte der einen Lehre mit der einer anderen zu vergleichen und einzuschätzen, Problemstellungen in der einen mit denen einer anderen setzend sie lösen, jedoch erlangt keine von ihnen absolute Gültigkeit und dies nun wissend kann man diejenigen Gelehrten als Täuscher oder sich im Irrtum befindend erkennen, die behaupten jedoch nicht beweisen, dass alles aus einer dieser Betrachtungen des Daseins der Urgrund der Entstehung allen Daseins sei, jeder nach seiner Ausbildung und Lehre nach seine Lehre bevorzugt als den Urgrund benennt, zum Beispiel der Mathematiker die Mathematik als die von Gott gegebene Urlehre sieht und Gott somit ein Mathematiker oder eine mathematische Urformel sei und da die Wissenschaften sich im Irrtum über deren Lehren befindend einst beschlossen, dass jede Erkenntnis anhand einer mathematischen Formel zu beweisen sei, wird die Welt weitestgehend durch Gelehrte der Mathematik beherrscht, da man anhand von mathematischen Formeln alles beweisen kann, soweit man die Formel entsprechend ausgestaltet, da Mathematik wie Sprache eine menschliche Logik ist, die dem Denken der Vergelehrten entspricht und entspringt, da es sich bei mathematischen Formeln um Gleichungen handelt und die Natur offensichtlich nicht mit Formeln sondern mit Eigenschaften, deren Verhältnissen und Beziehungen anhand von Kreisfolgeabläufen operiert, die aufgrund deren Vielfalt und Vielheit unendlich sind und sich lediglich deren Mehrheiten mathematisch ergründen lassen, man daher mittels Mathematik über Anzahl und Mengen hinausgehend nur Wahrscheinlichkeiten in Annäherung, jedoch keine Tatsächlichkeiten errechnen kann.
Jede aufgestellte 5-Elemente-Lehre, wobei unter Elemente eine Abfolge sich ansammelnder, aufeinander aufbauender, sich strukturierender und organisierende Urstoffe, Ureigenschaften, Urprinzipien, Ursprünge, Urgründe oder Ursachen als Verfertiger eines gemeinsamen Beziehungsystem zu verstehen sind, steht höher in der Wahrheitsgüte und Vollständigkeit als jeder Monotheismus, Monoismus, Monismus, Einheit, Einfalt, Dualismus, Gegensatz, Zweiheit, Zweifalt, Trinität, Dreiheit, Dreifalt, Quadität, Vierheit, Vierfalt, da sie allesamt in der Quintität, Fünfheit, Fünffalt enthalten sind und jedes weitere hinzugenommenes Element würde die Wahrheitsgüte und Vollständigkeit an sich erhöhen und erweitern, jedoch verliert sie sich bald in deren Verständlichkeit und jede Lehre unterhalb von vier Elementen ist vorbeugend als Abwandlung einer vorangegangenen Lehre zu betrachten, wie es bei der Temperamentenlehre der antiken griechischen Gelehrten und der vier-Elemente Lehre der lateinischen Gelehrten der Fall ist, infolge Plagiate der vorangegangenen fünf-Elemente-Lehre der Yoga-Tradition sind, somit auch die christliche Trinität ein Plagiat einer früheren Lehre ist und derartigen Lehren eine Wahrheitsgüte unter 50% zuzuweisen ist, die Lateiner die Quintessenz und die Griechen den Aether weggelassen haben und diese Lehren daher irreführend sind oder vereinfacht gesagt, wir haben an einer Hand fünf Finger und dessen Daumen als Element den vier anderen Fingern als Abfolge von Elementen gegenübersteht und Dualitäten sind entweder Bestandteile einer Hand, wie der Teilchen-Welle-Dualismus, der die Bestandteile Feld und Statik nicht benennt oder je einer Bestandteil einer Hand von zwei Händen ist, wie der Seele-Materie Dualismus, oder bei Gegensätzen sich wie bei Händen, es sich eigentlich um Entgegengesetztes Gleiches bis Ähnliches handelt und man daher nur auf seine Hände schauen und dessen Bestandteile Ureigenschaften zuweisen muss, um eine brauchbare Lehre zu erschaffen, die man an der Hand und ihren fünf Fingern und zwei Händen erläutern kann, man erweitert auch die Handfläche und Glieder der Hände einbeziehen kann und sich klar darüber bleibt, das eine Lehre, Theorie, ein Konzept, Prinzip nur eine Annäherung an das Dasein ist, das Dasein das Dasein und nicht die Lehre das Dasein ist und das Dasein das Dasein und der Mensch gemäß seiner verwendeten Logik die jeweilige Lehre und gemäß seines Bewusstseins, wie auch seines Daseinzustand hervorbringt, somit Monotheismus, Monismus, das Eine oder ähnlich auf niedrem Bewusstsein und niederer Logik beruht, Dualität und Gegensätze oder Ähnliches darüber, Trinitäten oder Ähnliches darüber und so weiter und wir unter Vierwertigkeit es mit nicht räumlichen Lehren und ab der Vierwertigkeit mit räumlichen Lehren zu tun haben und wer eine Lehre mit seinen beiden Händen räumlich erläutern kann, wird sie wohl verstanden haben und wer auch noch seine Füße mit einbindet ist wohl dabei ein umfassendes Konzept zu erläutern - oder?
Die christliche Trinität als Trinität und damit als Dreiheit oder Dreifaltigkeit zu bezeichnen ist an sich schon irreführend und vergleichbar damit, als würde ich beim Schwingkreis Energiequelle und Anreger weglassen oder diese gleichsetzen, auch wenn sie in Schaltkreisen oft als ein Bauteil betrachtet werden, so sind es zwei grundlegende aufeinander aufbauende Eigenschaften, die dennoch wie alle anderen zugleich und gleichrangig sind und auch das Medium darf bei keiner Lehre ausser acht gelassen werden, wie die Hände durch ihre Ausgestalt einen Raum bilden die sich in einem ausgestalteten Raum befinden und die Erschaffung des Daseins aus dem Nichts im Grunde der Selbsterschaffung der Hand aus sich selbst heraus entspricht, noch bevor etwas da ist, aus dem die Hand erschaffen hätte werden könnte und es auch schwierig werden wird, die Erschaffung der einen Hand aufgrund der anderen zu erläutern und dennoch hören sich viele der Lehren der Vergelehrten genau so an.
Theisten, Atheisten, Materialisten, Monisten, und so weiter sind Vergelehrte, die uns das Dasein anhand nur eines erhobenen Zeigefingers zu erklären suchen, jedoch in dessen Erläuterung scheitern und daher darin auffallen Aussagesätze mit „Ich glaube (nehme an, meine, denke) daß...“ auszugestalten und man beachte, das Dualisten auf ähnliche Art und Weise ihre Aussagesätze mit zwei erhobenen Zeigefingern ausgestalten und sie an sich damit beständig sagen „Ich weiß es nicht!“ und nicht bemerken dass dabei einmal oder zweimal drei Finger auf sie selbst und einer oder zwei Daumen in das Innere der jeweiligen Hand zeigen und Gelehrte die wirklich wissen davon sprechen was sie wissen, was sie nicht wissen und was sie wissen sollten und auch sehr daran interessiert sind, was andere wissen, während die Vergelehrten nur daran interessiert sind, dass andere ihnen Glauben, gleiches Annehmen, ihrer Meinung sind und genauso wie sie denken - oder?
Eine Fünf-Elemente-Lehre zeichnet sich im Wesentlichen dadurch aus räumliches Vorstellungsvermögen in Bezug auf räumliches Dasein zu fördern und eine räumliche Annäherung an das Dasein zu sein und sogleich sei hier angemerkt, dass Raum im Dasein keine eigene Existenz und keine erschaffende Eigenschaft hat, sondern wie Zeit miterschaffene Erscheinungen sind und daher alle Lehren die Raum und Zeit erschaffende Eigenschaften und damit Ursache am Dasein zuweisen sehr mangelhaft sind, dass Bewegung ebenso nur scheinbar ist, da es wenn den Beweger und das Bewegte als Existenzen gibt, Masse eine Erscheinung von Dichte im Verhältnis zu Dichte entspricht, sie daher ebenfalls keine eigene Existenz wie auch Trägheit hat, Raum, Trägheit, Masse, Bewegung und Zeit Miterscheinungen, scheinbare Erscheinungen und dennoch lösen sie Eindrücke und Empfindungen aus und sie sind Messgrössen des Daseins, genannt physikalische Größen, wie auch Aussagen über Daseinzustände sind und daher keine primäre Eigenursache haben und daher ist Raumzeit eine Illusion, der man der man Ursache in Bezug auf das Dasein im wahrsten Worte zugeschrieben hat.