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Werk:Über Güte richtiger oder falscher Aussagen und Entscheidungen

aus AufEinWort, der freien Forschung

Über diese Seite Werk

Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann 
Vermerk
19. August 2021 n. Chr. erst.  
10:11 Uhr Ausgabe 04
Ausgabe 04
Leserschaft: Niemand
unüberarbeitet
ungeprüft
2021081901 Künstliche Bevölerungsdichte.pages

Aufgrund Erkenntniß über mein Werken und Wirken verkünde ich keine Wahrheiten an sich oder a priori wie es Kant einst tat, sondern Aussagen entsprechend eigens überprüfbarer Wahrheitsgüte, da mir gewiss geworden ist, dass ich mich selbst nur der Wahrheit höherer Wahrheitsgüte annähern kann, es kein Richtig oder Falsch, sondern nur ein Richtiger und Falscher entsprechend des eigenen Bewusstseins gibt, dass die Umstände, die jeweilige Situation, Bedingungen, die verfügbaren Mittel einen erheblichen Anteil daran haben, ob das eine oder andere richtiger oder falscher ist, dies mal so, mal anders sein kann und man selbst danach strebt das Richtige für sich, seine Liebsten und Nächsten zu tun und oft trotz guter Absicht darin scheitert, da man das Ausmass der eigene Selbsttäuschung, Täuschung durch andere, unbewusste bis bewusste eigene Täuschung anderer, sich in der Wahrnehmung und Beobachtung zu irren, seine Logik und vermeintliches Wissen das Denkvermögen und Erkenntnisvermögen stark begrenzt und man daher oft scheitert, durch vermeintlich Gutes sich selbst und Anderen, seinem Lebensumfeld, seiner Kultur und der Natur schadet und da der Mensch sich selbst der schärfste Richter ist, ist er bestrebt sich zu verbessern und gelangt er zu dem Eindruck sich nicht verbessern und sich selbst und anderen helfen zu können, so wechselt er oft unbewusst dazu über sich selbst zu schaden, um andere vor sich zu schützen, oder gibt sich auf, lässt den Dingen ihren Lauf, oder denkt sich, dass es nun eh egal ist und versucht nur noch das höchste für sich auf Kosten anderer und der Natur zu erlangen und lädt sich so für ihn unbewusst schlechtes Karma auf, so dass er sich so oder so im Verlauf selbst zu Fall bringt und dass dem bedingt so ist, kann jeder für sich selbst herausfinden, in dem er ein Verfahren zur Selbsterkenntnis ausführt, dass er Selbst für sich ohne Einflussnahme durch andere ausführt, da Andere dazu neigen den jeweils anderen dazu zu bringen sich so zu erkennen, wie man ihn meint erkannt zu haben und man aufgrund der vielfältigen möglichen Täuschungen damit eher daneben liegt und letztlich meist nur damit erreichen will, dass der Andere sich auf eine Weise verändert, die einem als angenehmer für sich selbst erscheint, es einem im Aufdrängen wie und was jemand sei nicht wirklich den anderen im Blick hat und ihm sondern sich selbst dadurch zu helfen sucht und bei der Zuweisung von Schuld und Ursache meist weit daneben liegt und die zwischenmenschliche Beziehung dadurch verschlechtert.