Werk:Über Geschichte und Wahrheit
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Ureigenwerk
Liste Werke von Klaus Feldmann
Vermerk
1. September 2021 n. Chr. erst.
4:36 Uhr Ausgabe 01
Ausgabe 01
Leserschaft: Niemand
unüberarbeitet
ungeprüft
2021090101 Geschichte und Wahrheit.pages
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Wer die Menschheitsgeschichte, Religionsgeschichte, Wissenschaftsgeschichte, Wirtschaftsgeschichte und Herrschaftsgeschichte, die allesamt untrennbar voneinander sind, auf Wahrheit untersucht, im Grunde die Wahrheitsgeschichte ermittelt und erforscht, wird feststellen, dass weitestgehend dem Unbekannten, Unbegreifbaren, Unerläuterbaren dem Aussergewöhnlichen, der Genialität, den Gaben, Talenten, dem weit über dem Gewöhnlichen Seiendem und so weiter, im Grunde dem scheinbar Übernatürlichem, Übersinnlichen und Übermenschlichen eine göttliche Eigenschaft zugesprochen oder es als von Gott stammend, kommend oder durch ihn getan, oder je nach Lehre von Göttern und seiner Vielfalt an Helfershelfern zugeschrieben oder zugewiesen wird und wenn es sich nicht zum Guten der jeweiligen Vorstellung nach ausgeht, dann müsse es dessen oder deren Strafe sein und wenn auch dies nicht mehr logisch erklärbar ist, dann sind es dessen oder deren Widersacher und spätestens bei Widersacher gerät man in Verwirrtheit über Gottes oder der Götter Mächte und in der Yoga-Tradition, als das kleinste Übel aller Lehren und Vorstellungen, löst man dies alles auf die beste Weise, da darin die gut-böse-Denkweise deutlich abgeschwächt, Gott weder das Gute noch dass Böse ist und man im Grunde bei Göttern und so weiter metaphysisch mehr über das Spiel der Naturkräfte spricht, und diese zum Verständnis der ungebildeten personifiziert, jedoch erwachsen aus dieser Personifizierung und infolge alle anderen Religionen eine Vielzahl an Schwierigkeiten und Problemstellungen, da zu vermenschlichte Metaphysik gewordene Erzählungen als heilige Schriften und zu Gläubigen geworden, die Menschen anderen ihr Forschen, Entdecken, Entwickeln und Herstellen des Guten überließen und überlassen, wie es auch bei Gelehrten und Wissenschaften der Fall ist und diese zwischen logischer Aussage, Wahrheit und ihrem Streben der Gleichsetzung den Kontakt zum Dasein verloren haben, an sich als Gelehrter, Wissenschaftler oder Machthaber nie hatten und jeder Ehrliche, Ehrbare und zugleich Wahrheitsgetreue unter ihnen ist sich im Klaren darüber und wird zugeben, dass niemand von ihnen bislang eine der Fragen über die grossen Unbekannten beantworten konnte, die darin bestehen Erstens, woher oder wie das Dasein als Dasein ins Dasein gelangte und entstand, Zweitens,,wie Leben ins Dasein gelangte und entstand, Drittens, wie das Bewusstsein entstand und was es ist, Viertens, wie der Mensch und dessen Individualität und Persönlichkeit entsteht und aus was er sich zusammensetzt ist, im Grunde, was das Ich und Selbst ist und als Fünftens, wer oder was Gott und wie er ist und der Mensch offenbar bislang ausser Stande sich der Wahrheitsgüte dieser Bedingten, Bedeutenden, Wichtigen, Drängenden Bestimmungen anzunähern, jedoch so zu tun, als wüssten sie es, einen Grossteil des Übels und Leid auf Erden erwirkt und sich das Dasein, Leben, der Mensch, das Ich und Selbst wie auch Gott sich in deren Gemeinsamkeit als grosse Unbekannte vereinen, sie sich daher einander gleichrangige Problemstellungen vergleichbarer Größenordnungen sind und dabei übersehen, meist verhindert wird, das der Mensch in der Lage ist, aus sich selbst heraus zumindest zu Bewusstsein über sich Selbst zu gelangen, sein Selbstbewusstsein, sich selbst als Selbst bewusst zu werden, jeden Tag ein Stückweit durch Selbsterkenntnis steigern kann und dies seit etwa 25 Jahren selbst nachhaltig betreibend und als Hilfe zur Selbsthilfe mit über 320 Personen betrieben und umfangreich schriftlich erfasst, ausgewertet und als Hilfe zur Selbsthilfe entwickelt, kann ich mit Bestimmtheit sagen, dass der Mensch von seiner Natur her in der Lage ist, über das Vermögen verfügt die grosse Unbekannte des Ich und oder Selbst weitestgehend aufzulösen und das ein Fortschritt in der Wahrheitsgüte in einer der großen Unbekannten darin nützlich ist, die Wahrheitsgüte in allen anderen Unbekannten zu steigern und so ist die auf sich selbst betriebene Selbsterkenntnis nicht nur der Schlüssel zur Steigerung der Selbstwirksamkeit, des eigenen Überleben, Wohlergehen und Glück, sondern auch der einfachste weglose Weg, den jeder Mensch jeden Tag zumindest einen kleinen Schritt entlang gehen und sich dabei seinen eigenen individuellen Erlöserweg erschaffen kann und vorbedingt für die Ermittlung höherer Wahrheitsgüte über die anderen vier grossen Unbekannten ist und eine Erkenntnis über sich selbst ist der Erkenntnis des Dasein, Leben, Bewusstsein, Mensch, Ich und Selbst wie auch letztlich der Erkenntnis Gottes förderlich und nützlich und so ist die Aussage „Erkenne dich Selbst, so erkennst du Gott“ weitestgehend zutreffend und soweit ich bislang in meiner Selbsterkenntnis fortgeschritten bin und andere es mit dem von mir entwickelten Verfahren zur Selbsterkenntnis eigenständig für sich Selbst betrieben haben, bestätigt sich dies bislang vollständig und ohne jede Ausnahme, dies jedes Verfahren leistet, dass tatsächlich nachweisbar und nachhaltig das Selbstbewusstsein und oder Bewusstsein steigert und mit der steigenden Selbsterkenntnis lösen sich zugleich die eigenen Sorgen, Schwierigkeiten, Problemstellungen entweder scheinbar und oft wie von selbst auf, oder lassen sich entsprechend dem Grad des erlangten Selbstbewusstsein sich durch einen selbsttätig auflösen und so zugleich die eigene Selbstwirksamkeit anheben, damit das Bewusstsein, den eigenen Daseinzustand, die eigene Tugendhaltung, das eigene Gemüt, die eigene Gesundheit und so weiter, aus sich als Individuum heraus steigern, sich dadurch zugleich die Individualität steigert, so dass sich auch das eigene Daseinsumfeld und Andere im eigenen Umfeld infolge steigern, steigern lassen und so kommt es dass bei allen möglichen Forschungsprojekten, man sich selbst als grosse Unbekannte das bedingte, bedeutende, wichtige und drängende Forschungsprojekt und zugleich Abenteuer ist, dessen man sich stellen kann und sollte, es das Projekt des Lebens überhaupt ist, denkbar Sinn und Zweck des Lebens ist und wer dies unbeirrt betreibt, wird möglicherweise wie Ich eines Tages erkennen, dass das Ich und Selbst nicht dasselbe sind und das bestreben sich in seinem gegenwärtigen Dasein als Selbst zu erhalten und zu verwirklichen, anstelle sich selbst zu sein, den Grund für den eigenen gegenwärtigen Daseinzustand herausbildet, Selbsterhalt und Selbstverwirklichung missverstanden und missgedeutet werden und je mehr man sich selbst bewusst geworden ist, man sich infolge selbst entsprechend verwirklicht und sich dadurch und infolge mehr sich selbst ist.
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Die Frage nach dem „Wer bin ich und wer bist Du?“ stellt sich im Urdaseinszustand des dunklen unendlichen Daseins nicht, da es kein Du gibt und als Ich könnte man sich fragen „Wer bist du?“ und sich daran begeben über das, was man tut, wird, hat und mit was man verschränkt und verbunden ist herausfinden, was man wie, wann, wo ist und zu allem, dass man auf diese Weise entdeckt nachforschen was dessen jeweiliges Warum ist und im rückwärtig ausgerichtetem Wirkung-Ursache-Denken begibt man sich sehr bald tief hinein in das eigene Labyrinth des Gedächtnis und Unterbewusstsein, gebildet aus bis in den kleinsten Bestandteil und zugleich vollständig miteinander vernetzte Erfahrungen, Erinnerungen, Empfindungen, Gefühlen, Emotionen, Situationen, Wahrnehmungen mit allen räumlich zeitlichen Inhalten und so weiter begibt und jedes Bewusstwerden eines der Bestandteile auf Anregung beruht und durch die Stärke und Dauer darauf gerichteter Aufmerksamkeit andere ähnliche Ereignisse ähnlicher Inhalte mit anregt und die der größten Ähnlichkeit sich kn den Vordergrund des Bewusstsein drängt einen dazu bringt, von Hölzchen zu Stöckchen mit den Gedanke zu laufen mit der Aufmerksamkeit zu springen und sich so in seinem selbsterschaffenen Labyrinth zu verlaufen, so als würde man tiefer und tiefer in den dunklen Wald hineinlaufen und letztlich bemerkt, dass der Weg längst aufgehört hat zu bestehen und man zurückschauend ihn auch nicht mehr sieht, so nicht weiß, wie man dort angelangt ist, wo man sich befindet und wie man wieder zurückfindet und man so von Empfindungen und Gefühlen überwältigt wird, je nachdem, worauf man trifft oder wo man anlangt, dass man in einer Verwirrung und oder Ohnmacht hineinsinkt und aus eigener Erfahrung kann es einem geschehen, dass man erst nach vielen Stunden wie aus einem Alptraum völlig erschöpft erwacht, obwohl man nur zu einer von einem selbst bewirkten Wirkung dessen Ursache und dessen Warum ermitteln wollte und ich empfehle im starken Interesse an dem Wohlergehen Anderer, deinem Wohlergehen weder die selbst, noch anderen nach einem Warum? zu Fragen, da bei einer mehr oder weniger schnellen Antwort entweder eine Rechtfertigung, eine bloße Erklärung oder einen logische Schlussfolgerung hervorgebracht, jedoch entsprechend dem meist viel zu niedrigen Daseinzustand niemals die wahre Ursache, der wahre Grund und Ursprung dessen, dass die Wirkung hervorbrachte - niemals - selbst ich kann dies nach so vielen Jahren der Selbsterkenntnis in Bezug auf mich selbst bis heute nicht, ohne ein dafür geeignetes Verfahren zu verwenden, da man sich zuvor auf eine höhere Bewusstseinsebene hinaufgebracht haben und dort halten muss, als auf der Bewusstseinseben, auf der die Wirkung in Erscheinung trat und man durch lenken der Aufmerksamkeit auf die Ursache und dessen Warum dessen Inhalte anregt und durch die angeregten Inhalte auf die Bewusstseinsebene hinunter und hinein gezogen wird, auf der man diese Ursache aufgrund eines Warum? erwirkte und dieses Warum steht in unmittelbarer Beziehung zu der Bedingtheit, Bedeutung, Wichtigkeit, Dringlichkeit einer Art von Bestimmung und einem Mangel an Übereinstimmung, die Infolge eine Selbstbestimmung und oder Fremdbestimmung auslösten und oder aufgrund einer einwirkenden Selbstbestimmung und oder Fremdbestimmung ausgelöst wurde und die Information darüber liegen unterhalb der jeweiligen tiefsten Emotion, Gefühle und Empfindungen des Ereignis, noch weiter darunter unterhalb der Anstrengungen des Ereignis und noch weiter Darunter unterhalb und oder innerhalb der damit verbundenen Gedanken, so dass Vergleichsweise die Urursache einer Wirkung auf Parterre eines Hauses, die man für die einzige hohe Eben eines tatsächlichen Wolkenkratzers, erschaffen aus Bewusstseinsebenen, hält, da diese einen unmittelbaren Zugang zu dem Daseinsumfeld bietet und die Urursache sich in einer Ablage des Unterbewusstseins befindet, welches sich im fünften Untergeschoss weit unten im Keller befindet, man jedoch in Bezug auf sein Erinnerungsvermögen und Bewusstseinsvermögen von der Parterre aus die Stufen hinab nur in den ersten Keller gelangt und es dort nur eine weitere auffindbare Treppe hinab gibt, die sich einem nur durch ein geeignetes Verfahren zeigt und dessen Stufen sich durch dessen Ausführung erst bilden, indem man hinabsteigt und dennoch mit dem Bewusstsein auf Parterre bleiben muss, da es dort unten kein Licht gibt, dies lediglich ein weiterer Vergleich zu das eigene Labyrinth und der dunkle Wald ist, jedoch aus ihnen heraus die Urursachen die scheinbaren Ursachen der Erscheinungen der Wirkungen im Dasein erwirken, meist erzwingen und diese erst dann verschwinden und ausbleiben, wenn man die Urursache selbstbestimmt aus sich selbst heraus ermittelt und erkannt hat, somit ein Anderer als man Selbst niemals die wahre Ursache ermitteln und genau benennen kann, warum dies oder jenes ist, tat, wurde, hat oder damit in Verbindung steht und man nicht darüber hinausgehen kann, soweit es das eigene Ich und oder eigene Selbst betrifft, das vor dem in Erscheinung getretenen Sein, Tun, Werden, Haben und Gebundenheit führte, man diesbezüglich nur das gegenwärtige Dasein und dessen Folgen ermitteln und dahingehend etwas unternehmen sollte, wenn man es kann und lieber von einem „Ew ist, wie es ist!“ ausgehend eine bessere Zukunft gestaltet, als sich in den tiefen Keller, Wald oder das tiefe Labyrinth hineinzubegeben, da man von der ausgestalteten Eben der Persönlichkeit ausgehend, die sehr stark darauf bedacht ist, seine soziale, berufliche, oder sonstige Stellung in dem jeweiligen Netzwerk und der jeweiligen Hierarchie zu erhalten und zu steigern sucht und die Ursache, wie auch das Warum? diese mittelbar bis unmittelbar gefährden und eine Rechtfertigung, blosse Erklärung und logische Schlussfolgerung die eingeübten eingewöhnten Mittel sind, die allgemein schnell angenommen werden und einem darin helfen, seine Stellung zu Erhalten und diese nur umso komplexer werden, je mehr man sie hinterfragt und widerlegt und es dann zu emotionalen Antworten und Affekten kommt, die der Sache nicht dienlich ist und bei tiefen Daseinzuständen oder manchen scheinbar unlösbaren Problemstellungen kann es hilfreich bis notwendig sein, dass jemand einen gedanklich begleitend mit hinab, einsteigt, einem auf dem Weg folgt und beobachtet, der bei vollem Bewusst bleibt, da die Erinnerungen und Ereignisse des einen den jeweils anderen nur eher schwach anregen, da diese nicht dessen eigene sind und er daher nicht im Bewusstsein mit hinabgezogen wird, derjenige denjenigen in dessen Bewusstsein immer wieder anregen und aufpäppeln muss, damit dieser in der Lage bleibt selbst zu ermitteln, erkennen und zu bestimmen und man so oder so ein geeignetes Verfahren dafür benötigt, es jedoch nach meinem Kenntnisstand nur das von mir selbst entwickelte Verfahren gibt, dass es einem ermöglicht dies allein für sich zu bewältigen, andere Verfahren bedingt einen Unterstützer benötigen, dies jedoch keine Praktik der Psychologie oder der Hypnose ist, genau das Gegenteil dessen ist, das Psychologen und Hypnotiseure mit ihren Patienten tun im Irrtum befindlich, ihnen helfen zu würden und die Yoga-Tradition eine echte Alternative zu ihnen darstellt, da diese anstelle den Keller hinunterzugehen, einfach Bewusstseinsebene für Bewusstseinsebene durch deren Übungen und Praktiken, die jeweils aus sich selbst heraus die Stufen hinauf von einer Ebene zur nächst höheren Ebene erschaffen und man durch sie so weit hinauf gelangt, dass vom tiefen Keller aus her keine Wirkungen mehr auf der Bewusstseinsebene im Dasein in Erscheinung treten können und sich auf diese Weise die Daseinzustände in Vielfalt verbessern, jedoch schlummern weit tief unten im Keller die so unanregbaren Ereignisse weiterhin und geht man im Daseinzustand hinab, dass spätestens beim Tod der Fall ist, so schalten sie sich wieder ein und daher ist es ratsam sowohl Yoga, als auch ein geeignetes Verfahren und Weiteres zu dessen Auflösung zur nachhaltigen Verbesserung des eigenen Daseinzustand auszuüben und da diese Urursachen einen vor allem in der Ausgestaltung des eigenen Charakter massgebend vorbestimmen, stellt sich heraus, dass die Frage „Wer bin ich?“ und „Wer bist Du?“ weder in Bezug auf sich selbst noch in Bezug auf einen anderen wahrheitsgetreu beantwortet werden kann , man erst die sich bis aus Messer verteidigende ihre Stellung erkämpfende Persönlichkeit durchdringen müsste, sich durch dessen Rechtfertigungen diese widerlegend zum Selbst durcharbeiten muss und wenn dieses Selbst zu einem gefestigten Ego geworden ist, man sich daran die Zähne ausbeißt, ein Ego die dritte Schale oder Verteidigungsmauer ist, die es nach dem Daseinsumfeld, der Persönlichkeit zu durchdringen oder zu überwinden ist, die Identifikation mit dem Daseinsumfeld, der Persönlichkeit und des Selbst oder Ego bevor man an das Ich angelangt, dass diese alle im Geheimem aufbaut und erhält, es in der davor liegenden Wesensart durch dessen Gedächtnis und Unterbewusstsein verfälscht ist und so auch den Charakter durchdringen, überwinden, abbauen muss, um das Ich zur Kooperation in Bezug auf sich als Wesen auszurichten, dessen grösster Verteidiger durch Selbsttäuschung es ist, die Anderen Eben weitestgehend auf Getäuschtheit beruhen und der Täuschung anderer dienlich sind und sich im Wesen als das befindet, was das Icv darin und daran hindert sich selbst zu sein, es mit seinem Gesichtspunkt nur nach vorne schauen und sich ohne Hilfe du h ein Verfahren und oder einem Helfer der Hilfe zur Selbsthilfe nicht zuwenden kann, die und oder der einem darin unterstützt die Selbsttäuschung und den Charakter zu durchdringen und man an sich aus dem Wesen nur herausholt und auflöst „Der bin ich nicht.“ man von sich ablöst und auflöst, dass man nicht ist, dass einem durch fremdbestimmte Übereinstimmung zu sein angeheftet wurde und einem zu dem werden mies, der man geworden ist, doch besteht all dies noch nicht im Urdaseinszustand des Ich in dessen Ursprünglichkeit als „Ich bin Ich!“.
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Im Urdaseinszustand des Wesen dass durch „Ich bin Ich!“ als erste von sich aus herausgehende auf sich selbst bezogene Selbstbestimmung erschafft das Selbst und wie zuvor räumlich bewirkend und rückwirkend durchdacht, wird sich dieses Ich sich in dessen Vermögen als Selbst in dessen Sein massgebend durch sein Tun zum Ausdruck bringen und durch das werden die Ausgestalten des Daseins in dessen Wirken als Haben erhalten und daraus Erfahrungen ansammeln die dem Vermögen an entdeckter und angewendeter Fähigkeiten die so erlernten Fertigkeiten hinzufügen, so dass sich das Können und Ausmass möglicher Kontrolle auf und über das Dasein herausbildet und sich dies in seinem Gedächtnis einprägt und ins Unterbewusstsein absinkt und aufgrund der durch Aufmerksamkeit erwirkten Anregung jeweils das Können aus dem Unterbewusstsein heraus in Erscheinung tritt, dass dem gegenwärtigen Bewusstsein und der ihm zugeführten Wahrnehmung entspricht und sich daraus im Verlauf den jeweiligen Wahrnehmungen entsprechend Antwortmuster als Denkmuster, Handlungsmuster,, Verhaltensmuster eingewöhnt haben, so dass nicht für jeden einzelnen Schritt sondern für ganze Kreisfolgeabläufe an Muster nur eine Bestimmung genügt, um sie zur Ausführung zu starten und ablaufen zu lassen und dies wird später dann mit Gewöhnung, Eingewöhnung, emotionale Reaktion, Affekt, Tradition, Brauch, Sitte und einer Vielfalt anderer Wortbegriffe erklärt und begründet werden, im Urdaseinszustand fortbestehend seine Erfahrungen ansammelnd, seinem Charakter aufbauend, sein Gedächtnis strukturierend, sein Vermögen organisierend und seine Wesensart ausgestaltend gibt es nur Gutes, da es bei Allmacht und Alleinigkeit in der Allalleinheit kein Versagen, kein Scheitern, kein Verlust, keine andere Fremdbestimmung ausser der Wahrnehmung gibt, diese jedoch auf selbstbestimmtes nach freiem Willen und Vermögen ausgeübten Tun eine selbstbestimmte Fremdbestimmung ist und so gibt es kein Ereignis, keine Situation, die das Gedächtnis infolge schwärzt und absperrt und sich nachteilig in der Wesensart zum Ausdruck bringen, dass ich aus dem Unterbewusstsein heraus über die eigene Wesensart fremdbestimmen kann, so dass man fremdbestimmt selbstbestimmend wird und sein Selbst für das Ich unbewusst zu dessen Nachteil wandelt und einmal geschehen, neigt es dazu weiteren Versagen, Scheitern, Verlust, andere Fremdbestimmung zu ermöglichen und je mehr sich davon im Wesen ansammelt, ausbaut, strukturiert, organisiert und ausgestaltet, jedoch für das eigene Erkennen abgesperrt ist, es umso mehr anregbar ist und man vermeidet dorthin zu schauen, da es einem im Bewusstsein hinab und einen in die vergangenen Geschehnisse hinein zu ziehen neigt, man in einem seiend, es vollkommen wiedererleben würde, alle Einwirkungen wieder empfunden, alle Gefühle wieder gespürt werden, wenn man dies zulassen würde und je schlimmer das Ereignis, umso grösser die so durch einen selbst erwirkte Absperrung und dies an sich dem Schutz dient, bei all den möglichen schlimmen Erlebnissen überhaupt fortbestehen zu können, es einst reichte das letzte Leben nach dem körperlichen Tod im Unterbewusstsein als ganzes abzuspeichern um das darin erlangte Vermögen nutzen zu können, so dass man frisch im neuen Leben beginnend sein Vermögen durch Erleben und Leben in vergnüglich im Glück zu Leben, so wie es noch Organismen, Pflanzen, Insekten und Tiere in der Natur in Vielfalt und Vielheit tun, sich daraus ihr natürliches Vermögen ihr Instinkt und so weiter ergibt, dass man Genen zuschreibt, die dies als Informationen gar nicht lassen können, die Gene schon mit der Ausgestaltung, Entwicklung und Erhalt des Körpers ausgelastet sind, die Ereignisse jedoch beim Menschen aufgrund der Jahrtausende lang erlittene Unterdrückung ihrer Natürlichkeit die Absperrung bei der gewaltigen Last und Anregbarkeit schlechter nachteiliger Ereignisse diesen Daseinzustand nicht mehr herbeiführen kann, somit bereits sich früh im Leben die Nachteile in der Wesensart zeigen und diesen Kindern so einvöllig auferzwungenes unmenschliches Leben vorbestimmen und so können die Vielfalt ähnlich nachteiliger Ereignisse, bei denen ein ähnliches Können zur Anwendung gelangte, dieses Können mit absperren und so kann es geschehen, dass man im Verlauf seines Daseins von Leben zu Leben wie auch im Verlauf des gegenwärtigen Leben, besonders in der jeweiligen Kindheit, an Vermögen verliert und so wird ein Verfahren, dass in der Lage ist derartige Absperrungen anzuregen im jeweils gegenwärtigen Leben und darüber hinausgehend in früheren Leben anzuregen und aufzulösen dazu führen, früheres Vermögen an Fähigkeiten, Fertigkeiten, Können und Kontrolle wieder frei zu setzen und verfügbar zu machen und dazu führen, dass man im Daseinzustand wieder aufsteigt, sich die Wesensart wieder zum Guten hin wandelt, infolge das Ich sich neu und tatsächlich mach freiem Willen in seinem Selbst und Dasein selbst bestimmt, sich infolge des Selbst die Persönlichkeit wandelt die fortan mit gesteigertem Vermögen das Daseinsumfeld wandelt, doch gibt es dies als Problemstellung in Bezug auf das Wesen im Urdaseinszustand des „Ich bin Ich“, das Ich mit dem Selbst bis auf die Macht der Bestimmung sich gleich, jedoch nicht dasselbe sind, da es so in seinem Dasein seinem Vermögen entspricht und noch kein Mensch im Dasein ist, der in völliger Fremdbestimmung sich unbewusst fremd geworden ist, doch werden die in die gut-böse-Denkweise eingewöhnten linear einwertig schlussfolgernden zweiwertig denken und daher zweiwertig handelnden Menschen später in Bezug auf die vermeintlich böse Wesensart, dem personifizierten Bösen im Menschen Dämonen und den Teufel am Werk, und oder die schlechte Abstammung, Herkunft und Abstammung und so weiter in deren Vielfalt, entsprechend der tiefen Gemüter der Gelehrten, Machthaber, Wissenschaftler und so weiter am Werk vermuten und sich allerlei Folter, Medizin, Strafe, Erziehung, Kriege, Mythologie, Religionen, Psychologie, Staatssystem, Verwaltung, Rechtssystem, Propaganda und Vieles mehr in einer schier unendlichen Vielfalt einfallen lassen um die böse Wesensart im Zaum zu halten und zu bändigen, die dem Mensch von Natur aus zu eigen sei und dies nach tausenden Jahren des so erlittenen Übel und Leid sich die heutige Gesellschaft herausgebildet haben wird und man sich an sich wundern muss, dass es nicht viel schlimmer geworden ist, da es immer wieder dieselben Wesen sind, die dies erleben, man einst im Leben auf dem Foltertisch lag und in einem späteren Leben der Folterknecht ist und möglicherweise heute in der Regierung eines Staates sein Unheil im Gesundheitsministerium anrichtet und somit jeder, der einst im Übermaß gelitten hat, durch sein jeweiliges Leben entsprechend das erlittene Übel und Leid dramatisiert oder darin tätig ist Wiedergutmachung zu leisten und so weiter, sich jedoch niemand so wirklich bewusst darüber ist, warum er dieses im Leben anstrebt und jenes vermeidet, doch mit einem geeigneten Verfahren lässt sich dies angehen und in dessen Wirkweise vollkommen auflösen, so das ein Mensch sein wahres Vermögen wiedererlangt und sich vom Unmensch in einem Mensch und sogar von einem Mensch in einen Übermensch wandeln kann und wird, doch haben wir all diese scheinbar unlösbaren Problemstellungen des Menschen und der Menschheit im Urdaseinszustand noch nicht, das das Ich noch alleinig besteht und sich Selbst ist.
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In Alleinigkeit und Alleinigkeit als Wesen im Urdaseinszustand im Dasein mit dem Erschaffen und Ausgestalten von Dasein und dem Erkunden des Erschaffenen tätig gibt es niemand, der einem vorschreibt, vorbestimmt was zu Erschaffen erlaubt, verboten, verlangt, gebraucht, gewollt, gewünscht, benötigt oder nützlich ist und so ist man im Grunde wie ein Kleinkind bis Kind, bevor man in die Fänge der Tagesmutter, Kita, Kindergärten, Schulen und so weiter gelangt und ist seinem durch freien Willen und ausgeübter Selbstbestimmung Forscher, Entdecker, Entwickler, Hersteller der Ausgestalter des Daseins und seiner Selbst und es ist wie ein Spiel als unendlich ewiger Kreisfolgeablauf aus räumlicher Wahrnehmung, räumlicher Erkenntnis, räumlicher Vorstellung, räumlicher Schöpfung, räumlicher Ausgestaltung , der wieder an räumliche Wahrnehmung anknüpft, es gibt keinen Bedarf an nicht räumlichen Denken und und nicht räumlichen Worten, die man wieder in räumliche Vorstellungen wandeln muss, um sie verstehen zu können, es gibt keinen Bedarf an Kommunikation und Verstehen, das räumliche Wahrnehmung und räumliche Erkenntnis alles ist, was zur räumlichen Vorstellung benötigt wird, und es wird nicht einmal irgendetwas benötigt um Erschaffen und Ausgestalten zu können, da es keinen Mangel, kein künstlich erzeugtes Monopol auf Dasein und Dasein im Dasein besteht, dass eine Not im Dasein erwirken könnte und es gibt auch nichts von anderen zu Erlernen und zu wissen, da sich Erlernen und Wissen als Kenntnis aus dem Kreisfolgeablauf wie von selbst erwirkt, ein Kleinkind auch kein Wissen,,Denken keine Sprache benötigt, um die ersten Dinge im Leben ergreifen und begreifen zu können, da sich das Können aus dem Tun, Werden und Haben erwirkt und so gibt es im Urdaseinszustand niemand der benötigt wird, der einem sagt, was das Dasein sei und wie man damit umzugehen habe, da es keine Gefahren gibt, schließlich ist man als Wesen körperlos, kann sich auf der Oberfläche einer Sonne verweilend, dass Sonnensystem in seiner Schönheit genießen, ohne sich dabei den Hintern zu verbrennen, da es keinen Hintern gibt und so gibt es auch keine Hitze zu spüren, keine Ängste, keine Furcht und es gibt keine Unwahrheit, keine Missverständnisse das die Wahrheit das Dasein ist, das Dasein kein anderes Abbild benötigt, als dass der jeweiligen unveränderten Wahrnehmung, wie es ist, es keine Gelehrten, Priester, Akademiker, Wissenschaftler, Politiker und so weiter gibt die mit ihren erdachten, erfundenen Lehren und Aussagen über das Dasein daherkommen, entsprechend ihrer nach der jeweiligen Wesensart erlangter Triebe, Motive, Zielsetzungen und Absichten uns davon abhalten selbst zu schauen, sondern uns dazu bringen zu glauben, dass die Wahrheit in ihren heiligen Schriften, Büchern, Studien, Statistiken, in deren Glaubensaussagen, mathematischen Formeln und so weiter einzig enthalten sei, jeder derer Bestrebungen deren eigene Ausgestalt an Wahrheit anpreist und verkündet und man nur derjenigen Glauben und vertrauen darf, die zur Macht über den eigenen menschlichen Körper, das eigene Verhalten, Handeln, Denken gelangt ist, man somit durch deren Wahrheit vom Schauen des Dasein abgehalten dass Dasein beginnt durch deren Wahrheitsbrille und Schriften zu sehen und bloss nicht daran vorbeischauen darf, da man sonst deren Wahrheitsgüte erkennen könnte, und so ist man von den Eltern über Tagesmutter, Kita, Kindergarten, Schule und so weiter, über Propaganda über die Mainstreammedien darin bemüht, dass die Menschen die Wahrheit aus nur einer Urquelle in sich aufnehmen die in ihrer jeweiligen Vielfalt je nach Glauben und Staat getarnt ist und so erlernt man im Leben weitestgehend aus Schriften das sei und gewesen sei, jedoch im Dasein nicht oder so nicht ist und dann wundert man sich, dass man im Bestreben nach Überleben, Wohlergehen und Glück nur erlebt, dass als vorbestimmtes Angebot zu erleben geduldet ist und alles zum allgemeinen Besten, im Sinne des guten Gemeinwohl und zum Schutz des jeweils eigene Körper, dessen Sicherheit und Gesundheit so bedacht und gemacht und von unsichtbarer Hand geführt, ist selbst das Ergebnis der Wahlen vorbestimmt, da ein auf diese Weise in die Getäuschtheit verleiteter Mensch in der Lage seine allumfassende notwendige „Betreuung“ selbst auszuwählen und in dessen Ausgestaltung zu bestimmen, schliesslich ist der Staatsfeind Nummer Eins die mögliche Ausübung der Selbstbestimmung, obwohl die an sich schon durch Religion mit dem Schwert zur Belehrung gekürzt, durchstochen und abgeschlagen wurde, schliesslich hält sich das Wesen mit dessen eigenen Gesichtspunkt oft im Kopf oder der Brust auf und ist daher selbst Schuld auf diese Weise belehrt werden zu müssen, was sich in der Wesenart der Menschheit als Furcht vor Obrigkeit einprägte und so die Drohung durch Machthaber meist genügt, die Befolgung der unlogischen Massnahmen auch noch selbst zu unterstützen und sich ein Volk so schon lange selbst unterdrückt, dies ein Mechanismus der Zivilisationen geworden ist, doch besteht all dies im Urdaseinszustand des Wesens nicht, da es kein Denken, keine Sprache, Logik und daher auch kein Erlernen der Wahrheit aus Schriften, Lehren, Aussagen heraus gibt, man nicht getäuscht werden kann, man einen Logik, Sprache und Denken benötigt um Worte und Aussagen anstelle des Daseins zur Täuschung benötigt und diese erst später durch die Menschen erfunden werden müssen und so befinden sich viele Aussagen und Unwahrheiten in den Ereignissen der Erlebnisse als Erinnerungen, mit ihnen alle Sprachen und alle Logik, die man je dachte, sprach und verwendete und daher können Worte die Erinnerungen anregen und durch jeweils bestimmte Worte, Wortwahl und auch Aussagen auf eine bestimmte Art und Weise bestimmend ausgesprochen oder gedacht die Erinnerungen im Unterbewusstsein des jetzigen Leben und früherer Leben wieder anregen und daraus die benötigten Informationen wiedererlangt werden um scheinbar unlösbare Problemstellungen in dem gegenwärtigen Leben so aufzulösen, dass sie für einen unbewusst, sich nicht mehr auf die Wesensart, das Selbst, die Persönlichkeit auswirken und diese zu Denkweisen, Handlungsweisen und Verhaltensweisen anregen, drängen oder zu erzwingen, die unangemessen bis unmenschlich sind und so durch ein geeignetes Verfahren aufgelöst der Mensch im Daseinzustand aufsteigen kann und seine Unmenschlichkeit verlieren wird.
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Im Urdaseinszustand des Wesens in Alleinigkeit und Allalleinheit mit dem Dasein spielend gibt es das vom Spieleerschaffer erschaffene Dasein als Spielfeld und dessen Daseininhalte als Spielgegenstände, alles mach den eigenen Regeln und Vorbestimmungen, doch keine Mitspieler, Spielgegner und keine Spielfiguren und so auch kein wirkliches Spiel und wenn man als Kind soweit entwickelt ist, dass man sich sich selbst und das Dasein spielend bekannt gemacht hat und sich im Dasein ausreichend zurechtfindet, setzen einem die Eltern ein anderes Dasein vor die Nase, dass einem aufgrund des gleichen Erlebnis im Versuch des gegenseitigen Erkunden des jeweiligen Daseins noch unbeholfen betatscht und wenn alles gut verläuft, so entwickelt sich ein Spielkamerad als Mitspieler und Spielgegner und wenn es sehr schlecht läuft ein Spielgegner für das ganze Leben und das Leben des jeweils anderen wird zum Spielgegenstand des Spiels und während man als Kinder den Gewinn des Spielen im Spielen sah und darauf achtete, dass alle Spieler durch Spielen als Gewinner das Spiel verliessen, so wandelt sich dies im Verlauf des Erlernen der gut-böse-Denkweise zu einem Gewinn-Verlust-Spiel, sodass man Selbst nur gewinnt, wenn ein anderer Verliert und der erste Spieleerfinder, der dieses Spiel erfand erscheint einem die Natur gewesen zu sein, da die als eine ihrer Spielregeln die Bedingtheit hat, dass man als Lebewesen nur leben und gewinnen kann, wenn dafür andere Lebewesen ihr Leben beenden und so verlieren, doch schaut man sich die Physik genau an, so stellt man fest, dass schon das physikalische Spiel auf der Grundlage von gut-böse, Gewinn-Verlust ausgelegt ist, dass ein physikalisches Dasein nur dann zur Ausgestalt gelangt, wenn dafür ein anderes Dasein dessen Ausgestalt verliert und dass dies weitestgehend auf Gewalt-Gegengewalt, als das gut-böse der Physik beruht, dass somit Leben die gut-böse und Gewinn-Verlust Handlungsweise nicht bedingt zu eigen ist, Physik plus Leben die Natur erwirkt und daher in der Natur diese Regeln der Physik zu eigen sind man daher zur Rechtfertigung seiner eigenen Taten nicht einfach behaupten kann „Sie nur, dass Leben besteht aus Fressen und Gefressen-Werden und bevor ich gefressen werde, fresse ich und das Leben ist ein Spiel.“ und begründet so seinen Betrug an der Finanzbörse oder eine ähnliche Tat der vorteilhaften Gewinnabschöpfung, die Kleinanleger in den Ruin treiben und verkennt, dass es da das Karma gibt, dass in seinem Wesen schlummert und sich nach und nach herausbildet und ausgestaltet und wer weiß, welche Lehren er von wem erhielt, dass sich seine Wesensart und die eines Fressers wandelte, wo doch ein Spiel ein Spiel und das Leben das Leben ist, man jedoch nicht mit dem eigenen Leben und dem Anderer spielt und der einzige natürliche Gewinn aus einem mehr an Leben besteht, da an Physik als unbelebte Natur keinen Mangel besteht, die Natur als belebte Physik es durch Leben ist, die einen Mehrwert gegenüber der Physik bietet, Leben auf Physik in eine für Wissenschaftler noch unerklärlichen Art und Weise einwirkt und daraus Lebewesen erschafft, das Leben dem Ich in seinem Urdaseinszustand grundlegend und kn dessen Ursprünglichkeit wie auch Ursächlichkeit sehr ähnlich sind, an sich genau geschaut ich vom Ich zum Leben in dessen Allalleinigkeit keinen Unterschied bemerken kann, sie zugleich Eins, das Eine oder in Abfolge sein könnten , ich mein, was bleibt einem noch an der Physik zu tun, wenn sie so allgegenwärtig sich selbst im Dasein erhaltend erschaffen wurde, sich dies als „Ist doch alles schön bunt hier“ zeigt und dieses Spiel an sich ausgespielt ist und man wie bei einem Computerspiel den nächsten Level angehen will, auf einer höheren Spielebene mit höheren Anforderungen spielen will und man so als Ich vor dem Dasein seiend die Physik als Dasein erschafft doch nun zur Physik hin und in sie hineingehen und als Leben diese zur Natur erwecken und sich selbst auf eine völlig neue Art und Weise zum Ausdruck zu bringen und die bis heute nicht gelöste wissenschaftliche Frage besteht darin, wie aus Materie aus sich selbst heraus Leben entwickelt hat, die Theorie der sich selbst organisierend aufbauenden Lebensbedingten Säuren zwar logisch, jedoch eine logische Theorie kein Beweis ist und der Beweis des im Reagenzglas entstandenen Lebens und der Selbstorganisation der lebensnotwendigen seit über 40 Jahren aussteht, während die als christliche Fundamentalisten bezeichneten für die Annahmen eines intelligenten Designer als Synonym für Gott vertreten und die Frage daher beantwortet ist, doch für mich stellt sich lediglich die Frage, was der wesentlichste Unterschied zwischen Physik und Natur, einer Kleinstmaterie und einem Kleinstlebewesen ist und eine Übereinstimmung Beider besteht in der Selbstorganisation, ein Stück Materie würde sich wie ein Lebewesen selbst organisieren und Selbstorganisation kennen wir als Mensch zum Einen dahergehend, dass unser eigener Körper ein Organismus ist und dass wir uns sozial so aufstellen, dass es Organe gibt, zum Beispiel Vater und Mutter als Organe der Familie und aus ihnen ein Nachkomme heraus hervorgeht und so muss sich selbstorganisierende Materie durch die Merkmale von Organen und Nachkommen zum Ausdruck bringen um als selbstorganisierend gelten zu können und zugleich wird selbstorganisierend als den Vorgang sich so aufzustellen und auszugestalten, dass eine Materie wie ein Organ oder ein Organismus für sich die energetisch günstigste Position einnimmt, dies bei den meisten Eltern nicht wirklich beobachtbar, jedoch bei Organisationen wie Unternehmen deutlich erreicht wird und so zeigt sich dass lebend organisches organisieren zu sich selbst ansammelnden und aufbauenden komplexeren Strukturen und Abläufen und Abfolgen aufbauen als es physikalische Strukturen tun,,jedoch hat dies mit Grössenordnungen zu tun und wenn man anhand Vergleichbarer Grössenordnungen vorgeht so muss man ein Lebewesen, dass im Vergleich zu einem gleichgroßen Stück Materie mehr Raum im Verhältnis gebundener Materie einnimmt und meist aus einem Anteil von etwa 70% aus Wasser besteht und man daher eine physikalische scheinbare Organisation mit demselben Verhältnis hernehmen muss und so eignet sich der Vergleich von einem Lebewesen wie dem Mensch mit dem ganzen Planeten Erde, und im Sonnensystem könnte die Erde ein Organ darstellen und den Mensch müssten wir an sich aufgrund dessen Komplexität mit dem ganzen Universum vergleichen, aber bleiben wir bei der Erde und bei Physik können wir feststellen, dass alle Bewegung aufgrund von thermodynamischer Bewegung nicht aus sich selbst heraus erfolgt, Physikalisches in der Regel bewegt wird und dann ein entstandenes physikalisches Teil sich nicht aus sich selbst heraus an den bestimmten Ort begibt, wo es weitere Stoffe als „Nahrung“ aufnehmen kann, um weiter zu wachsen, während Lebewesen sich dort aufhalten wo genügend Nahrung ankommt oder sich dort hinbewegen, wo sie Nahrung finden und innerhalb von Organismen finden wir den Wandel der Nahrung und die dazu benötigten Stoffwechsel, sowie Ausscheidungen und viel Bewegung innerhalb des Organismus in beständigen Kreisfolgeabläufen aus sich selbst heraus, während die Bewegungen in der Physik angestossen werden müssen und anschliessend auspendeln und das Erschaffene zerfällt, während organisches den Zerfall selbstregulierend ersetzt und so ist Bewegung aus sich selbst heraus, als Selbstbewegung und Selbsterhalt zwei beobachtbare Verfertige, wobei es den Selbsterhalt in der Physik auf Affinität und nicht auf Stoffwechsel beruht und erst wenn diese nicht mehr aus sich selbst heraus aufrecht erhalten werden können stirbt das Lebewesen und Physik ist weitestgehend aufgrund der bekannten physikalischen im Einzelnen wie auch im Ganzen sehr gut berechenbar und vorhersehbar, Physikalisches den eigenen Daseinzustand jedoch Lebewesen im Einzelnen kaum vorhersehbar und eher im Grossen vorhersehbar sind, sie in Einzelnen über eine Selbstvorhersage verfügen und schon vorher sich verändern, während Physikalisches die Reaktion benötigt, somit Lebewesen eine Selbstvorhersage haben, und Lebewesen verhalten sich in grossen Gruppen ähnlich im Einzelnen individuell, während Physikalische weitestgehend unabhängig von der Grösse der Menge an Einzelnem ist, doch zerfällt eine kooperierende Gruppe, sobald keine gemeinsame Absicht besteht und so haben Lebewesen eine Selbstabsicht und wir entdecken das Lebewesen sich aus sich selbst heraus verbessert und dynamisch ist, sich aus sich selbst heraus nach dem Bauplan der Gene wandelnd aufbaut, Materie jeweils zugleich der Bauplan ist, wie zum Beispiel eine Kristallstruktur, jedoch Physikalisches nicht erkennbar absichtlich an einer bestimmten Position in dessen Struktur etwas anderes ein ringt als das der Struktur entsprechende Gleiche und so kann man eine Selbstabsicht bei Lebewesen als bestehend beobachten und wenn man weiter sucht wird man noch mehr Wortbegriffe zusammentragen die dem Physikalischen Fremdbestimmung und dem Natürlichen als Lebenden zumindest ein kleinen Grad an Selbstbestimmung zuordnen können, von dem Physikalisches weit entfernt ist, auch wenn man Affinität und Adhäsion als Selbstbestimmung ausweitend bewerten würde und somit fügt Leben der Physik grundlegend die Selbstbestimmung hinzu, die sich umso mehr steigert, und bei steigender Komplexität sich der selbstbestimmte Bewegung, Selbsterhalt und noch weiter die Selbstabsicht zur Selbstorganisation in Selbstdynamik zeigt und Physikalisches bringt letztlich aus sich selbst heraus keine ihm gleiche Nachkommen hervor, so dass man zwar von wachsenden Kristallstrukturen jedoch nicht wirklich von Abkömmlingen als Babydiamamten von Elterndiamanten sprechen könnte und so haben wir als mögliche Abfolge die Selbstabsicht, Selbstbestimmung, Selbstbewegung, Selbstorganisation, Selbsterhalt der Selbstdynamik, wobei sich Selbsterhalt auf des individuelle Lebewesen und als Art oder Gattung durch Nachkommen bezieht und im Urdaseinszustand des Ich in dessen Alleinigkeit bedeutet dies einem anderen Dasein als sich Selbst die Selbstbestimmung zugestehen und zu gewähren müssen und dies bedingt den freien Willen über sich, sein Selbst und sein Dasein, wie auch Daseinzustand selbst selbstbestimmend bestimmen zu können und so kann man das Ausmass an bestehender Selbstbestimmung an dem Ausmass der verwirklichbaren Absichten,,Bewegungsfreiheit, den Möglichkeiten sich selbst zu organisiere, sich selbst zu erhalten und aus sich selbst heraus dynamisch nach freiem Willen zu leben und dem allem ist die Selbstwirksamkeit im Hinblick auf Absichten übergeordnet, welche man bei Physikalischem nicht beobachten kann, die einzige Selbstwirksamkeit der Physik darin besteht, der Natur eine Lebensgrundlage zu liefern, die Erde somit ohne Leben kein Organismus ist, doch durch Leben zur Natur wie ein Organismus erscheint und sich offenbar auch wie ein Lebewesen verhält, wir als Menschen in ihr leben, die Atmosphäre einbeziehend, so wie Kleinstorganismen in unserem menschlichen Körper leben, ohne die wir nicht überleben könnten und möglicherweise kann die Erde nicht ohne den Menschen überleben und welche Wirkung durch ein Dasein als dessen Wirkweise zu eigen ist ist der Organisation, Struktur, dessen Aufbau und Ansammlung unabhängig vom Dasein immer übergeordnet und kann aus dem Untergeordneten nicht allein ermittelt werden, während Wissenschaftler meist entgegengesetzt schlussfolgern, die Selbstwirksamkeit zumindest bei Lebewesen bedingt besteht, es noch kein Lebewesen entdeckt wurde, dass der Natur im Ganzen gesehen schadet, sondern jedes zu deren Selbsterhalt beiträgt und nur wir Menschen dies wohl noch begreifen müssen, dies den Naturvölkern als Pflicht gegenüber Mutter Natur noch bewusst ist und Selbstorganisation kann man in dessen Selbstwirksamkeit sehr gut am Entstehungsprozess und der scheinbaren Selbstausgestaltung des Gehirn eines Lebewesen ermitteln dessen gesamte Struktur und Organisation sich aus dem jeweiligen Bedarf des Körpers und der Lebensweise des jeweiligen Lebewesen heraus entsprechend der sich entwickelnden Lebensweise des Lebewesen heraus entwickelt und letztlich auch bei Überansammlung diese auf das notwendige Ausmass entsprechend des Bedarfs mindert, jedoch sich Selbstdynamik als Selbstwirksamkeit vorbehält, somit sich bei steigendem Bedarf sich bedarfsgerecht mitausgestaltet und je mehr ich Eindrücke über Wissenschaften ansammle, umso mehr erweckt es den Eindruck dass Wissenschaftler wie Surfer, Wellen wie Theorien sind, auf diese aufsetzen und surfen und rechtzeitig abspringen, bevor sie am Ufer zerschellt, doch zerschellen tun sie alle, da sie sich ihre Theorien massgebend auf einen Wortbegriff stützen und so wäre es an der Zeit die massgebenden Theorien in ein Beziehungsystem und Logikmodell zusammenzusetzen, und deren jeweiligen Bestandteile richtiger zuzuordnen und die Selbstwirksamkeit des Menschen ist aus dem menschlichen Körper, dessen Lebensumfeld und so weiter allein nicht ermittelbar, da Selbstwirksamkeit immer immateriell ist.
19:33
Für das Ich als Wesen entstammt alle mögliche Wahrnehmung und Erfahrung unmittelbar aus dem eigenen Bewusstsein und mittelbar aus dem Daseinsumfeld des eigenen Gesichtspunkt des ich und der Mittler des Bewusstseinsvermögen entspricht dem Wahrnehmungsvermögen, keine Wahrnehmung kein Bewusstsein und sich als Ich bewusst zu sein könnte man als Ichbewusstsein und das Vermögen über sich als Ich bewusst zu sein kann als Ichbewußtseinvermögen benennen und so kann man wohl jeden Wortbegriff für ein Dasein hernehmen und eine derartige Struktur aufbauen und man so Arten und Weisen von Bewusstsein erfinden oder bestimmen und deren gemeinsame Grundlage ist Vermögen, welches aus Fähigkeit, Fertigkeit, Erfahrung, Kontrolle und Können besteht und sich auf das Bewusstsein bezieht, also das Vermögen in Bezug auf das Bewusstsein und bei Ichbewußtseinvermögen ist es das Können in Bezug auf das Ich es in seinem Dasein als da seiend, als welches Dasein in seinem Daseinzustand, seiner räumlichen Verortung und Beziehung zu anderem Dasein, damit seine Abgrenzung zu Anderem als sich als Ich, seiner Ausgestalt und der Kenntnis über das Vermögen des Ich, dass durch Erfahrung erlangt wird und so ist sich das Ich seines Vermögens ohne jede Erfahrung nicht bewusst, und was einem im Urdaseinszustand des alleinigen allalleinigen Ich als Wesen nicht bewusst ist, würde einem oft während dem Tun, manchmal aufgrund von Fehler oder scheinbarer Zufälle, jedoch nur in Beziehung zu einem Dasein bewusst und seines zu sich als Ich oder Selbst, dessen, auf dass man als Ich verändernden, wandelnden Einfluss und somit die Kontrolle auszuüben kann und das erste Vermögen in Bezug auf Kontrolle besteht darin ein Dasein wahrnehmen, erkennen, begreifen, ergreifen und festhalten zu können, sei es lediglich als Wahrnehmungsereignis fest zu halten, was eine Art des ein Dasein zu Stoppen und zugleich es zu verändern und oder durch das Festhalten durch das Dasein im eigenen Dasein gestoppt oder verändert zu werden ist und so beginnt die Abfolge des Kontrollvermögen mit dem Festhaltevermögen, festhalten undoder festgehalten zu werden, auf welche Art und Weise man auch immer wie festhält und was man durch das Festhalten auf das Dasein, sich im Dasein und dem jeweiligen Daseinsumfeld an Wirkungen ausübt, so ist Festhalten zu dessen Ursache geworden und bei unabhängig von der Bewegung des jeweiligen Dasein erwirkt ein Festhalten die Beziehung eines Stopp, mindestens einer Bewegungslosigkeit und von diesem Stopp ausgehen besteht dass weitere Kontrollvermögen in der Abfolge ein Dasein zu starten, beginnen, anfangen zu lassen, ein Werden auszulösen und als Weiteres ein Dasein zu verändern, wandeln, es zu einem Anderen zu machen, als es ist und dann darin ein Dasein in seinem Werden, Verändern, Wandel zu stoppen, es zu beenden und letztlich in dem Vermögen ein Dasein in seinem Dasein sich selbst zu überlassen, welches eine oft übersehene Ausgestaltung von Kontrolle ist und so haben wir als die Verfertiger des Kontrollvermögens grundlegend Halten, Starten, Verändern, Stoppen und Lassen und so besteht die Kontrolle darin sich als Ich, als Selbst, ein Dasein in seinem Dasein halten, starten, verändern, stoppen und lassen zu können und so Ichkontrolle, Selbstkontrolle und oder Fremdkontrolle auszuüben und das Vermögen ein Dasein in seinem Dasein, Daseinzustand zu bestimmen wird zur Ichbestimmung, Selbstbestimmung und oder Fremdbestimmung und für die Bestimmung benötigt man die Kontrolle über das zu Bestimmende und eine Bestimmung, wie ein Dasein wann, wo, wie als Was da sein soll und in Bezug auf die Verfertiger der Kontrolle muss man sich bewusst sein, dass sie alle immer auch zugleich geschehen, dass der jeweilig ausgeübte Verfertiger zugleich alle anderen ist ein eingewirkter Halt zugleich einen Starten von Neuem, zugleich ein Verändern des Bestehenden, ein Stoppen des Gewesenen und ein Lassen des Bisherigen ist und man somit das Eine nicht tun kann, ohne nicht zugleich die Anderen auf irgend eine Art und Weise in Bezug auf sich Selbst, das Dasein und oder ein Dasein zu tun und das Kontrollvermögen besteht entsprechend der bestehenden Wesensart und je höher der jeweilige Daseinzustand, die Wesensart umso höher das Kontrollvermögen, da alle Vermögen dem Wesen zugrunde liegen und diese auf der Ebene des Wesens uneingeschränkt bestehen und deren Erste Begrenzung durch das Karma des Wesen erleidet, welches die Wesensart ins Dasein bringt, somit ein Mensch sein Vermögen durch sein Karma entsprechend seinem Dharma bestimmt oder anders gesagt, seinen Daseinzustand durch seinen Lebensstil, seine Lebensweise und seinem Lebenswandel bestimmt und diese zu bestimmen, seiner Selbstbestimmung entspricht und sich in seinem Selbst zu bestimmen entspricht dem Vermögen zur Selbstkontrolle, dass dem Daseinzustand entspricht und somit umso niedriger ausfällt, je niedriger jemand im Gemüt damit Vernunft, Verstehen und Gesinnung und damit in der Tugend abfällt und so besteht im Urdaseinszustand, ohne jede Erfahrung über sich keine ausgeübte Selbstkontrolle, daher auch keine bestehende Selbstbestimmung und in diesem Daseinzustand bestehen die Wesensfähigkeiten Bewusstsein, Wahrnehmung, Aufmerksamkeit, Bestimmung und Kontrolle ohne Wesenserfahrung und damit ohne Wesensfertigkeit und der erste mögliche Kreisfolgeablauf besteht in dem Bemerken des Bestehens eines einem eigenen Gesichtspunkt gefolgt von der Feststellung „Ich bin Ich“ und da noch nichts anderes im Wesen bestehend ist wird es zur Selbstbestimmung und ersten Selbstkontrolle sich selbst als Ich bewusst zu halten und den Gesichtspunkt mit sich Selbst als Ich dadurch zu verschränken und die Bindung zur Selbstkontrolle herzustellen und zugleich so die Selbstwirksamkeit zu starten, sich dadurch zu verändern, den erlangten Daseinzustand fortan zu erhalten, das einem Stoppen der Veränderung und einem Belassen des Daseins entspricht und das Ausmass der Selbstkontrolle wird fortan durch die Gewissheit sich selbst zu sein vorbestimmt und so haben wir auf Seiten des Wesens grundlegend Vermögen an Fähigkeiten, Gedächtnis, Erfahrung, und Fertigkeiten gefolgt in dessen Ausgestalt als Wesensart an Gemüt, Vernunft, Verstehen und Gesinnung, wobei sich in der Wesensart vorwiegend Gewissheiten, Triebe, Motive,,Zielsetzungen und Absichten zum Ausdruck bringen, die Wesensart zugleich der Tugendhaltung und den Charakter entspricht und dem Wesen, der Wesensart folgend haben wir das Ich mit dem Vermögen an Bewusstsein, Wahrnehmung, Aufmerksamkeit, Bestimmung und Kontrolle und diese richten sich als nächstes auf das Selbst, beginnend mit Selbstbewusstsein und so weiter gefolgt von der Verschränkung dem Vermögen sich mit einem Körper und Organismus zu einem Lebewesen zu verschränken, verbinden und in Kommunikation zu gehen, Kontrolle auf dem Körper auszuüben und sich fortan über und sich den Körper zum Ausdruck zu bringen und von Wesen, Wesensart, Ich, Selbst, Verschränkung, Körper, folgt die bestehende Einbindung des Körpers in dessen Daseinsumfeld, das aufgrund der Verschränkung und der verschränkten Gesichtspunkte zum Daseinsumfeld des Selbst, Ich, Wesensart und Wesen und als ganzes Im Daseinsumfeld zur Erscheinung der jeweiligen Persönlichkeit führt und so weiter und im körperlosen Urdaseinszustand des Wesen als „Ich bin Ich“ knüpft die Verschränkung vom Selbst an das Wesen an und befindet sich in dessen Eigenkreis der völligen Selbstbestimmung und dieses Eigendaseinszustand muss das jeweilige Verfahren zur Steigerung der Selbstbestimmung und Auflösung der nachteiligen im Karma enthaltenen Fremdbestimmung insoweit bewirken können, so das die Selbstkontrolle zur Selbstbestimmung und Selbstwirksamkeit zu erwirken, so dass Ich im Mittelpunkt seiner Selbst befindet und die Macht über sich selbst wiedererlangen und auf sich bezogen ausüben kann, wie es im Grunde im Urdaseinszustand einst bestand und als Mensch wird man bei hohem Bewusstsein erkennen, dass das Kontrollvermögen dann besteht, wenn man Kontrolle dann beherrscht wenn man Kontrolle auf sich Selbst, Andere und Dasein ausüben und auch durch Andere und durch Dasein auf einem Selbst ausübbar ist, somit auf einen Selbst ausgeübt werden kann, jedoch die meisten Menschen keine gute Kontrolle im Hinblick aus Selbstbestimmung, Überleben und Wohlergehen ausüben können, da sie aufgrund des Ausmass an ausgeübter gewaltsamer schlechter Kontrolle, ihr eigenes Kontrollvermögen weitestgehend verloren haben, sie dies jedoch durch geeignete Verfahren wiedererlangen können und werden, dies wie von selbst ansteigend wiedererlangt wird, entsprechend dem, wie man im eigenen Gesamtdaseinszustand und Bewusstsein aufsteigt und durch das Üben von Kontrolle in Bezug auf Dasein, Andere und sich Selbst in den Verfertigern der Kontrolle je auf Halten, Starten, Verändern, Stoppen und Lassen sowie den Kreisfolgeablauf gelingt es einem aus sich selbst heraus sein Kontrollvermögen zu steigern, wobei Lassen aus Lösen, Ablösen, Loslassen und einfach da oder so zu lassen wie es ist, besteht und im Urdaseinszustand als Ich hat man die Allmacht der Selbstkontrolle über sich die man als Mensch weit unten im Daseinzustand nahezu vollkommen verloren hat.