Über Hilfe zur Selbsthilfe
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Handbuch für wohlwollende Beziehungen
4. Selbsthilfehilfe
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann
Schriftstück
6. Januar 2023 n. Chr. erst.
Ausgabe 01
Ausgabe 01
Leserschaft: AppleBooks, GooglePlay, Anke Weisenhaus, Jörg Probson, Elio Hackner
veröffentlicht
ungeprüft
↑ Was ist dein Lebensziel?
→ Über Hilfe zur Selbsthilfe
↓ Vermutest, glaubst, meinst, weißt oder kennst Du?
(78 min)
2023010601 Über Hilfe zur Selbsthilfe.pages
- Da die Lebenszielsetzung für alle weiteren Zielsetzungen unterordnend für das gegenwärtige Leben über die jeweilige Lebensdauer hinweg ausrichtend wirkend ist
- und einmal gesetzt übergeordnet alles Streben zu deren Verwirklichung nach ihr anfänglich bewußt, dann zunehmend immer unbewußter nach ihr ausrichtend, übt eine einmal gefaßte Lebenszielsetzung einen bedeutenden Einfluß auf alles im eigenen Leben aus
- und in Unkenntniß der Lebenszielsetzung geraten, weiß Man folglich gar nicht was Man im Leben beabsichtigt, warum Man Dieses oder Jenes will und macht oder nicht,
- befindet Sich dennoch auf seinem Lebensweg, ohne Ziel, Zweck, Nutzen und den Verlauf des eigenen Lebensweg zu kennen und irrt sozusagen sinnlos durchs Leben,
- wodurch sich das Erlangen des Ziel auf dem Lebensweg beständig vorverlegend verschiebt, während sich mehr und mehr Umwege herausbilden.
- So gelangt Man verbildlicht gesprochen aufgrund von Lebensdauer ans Lebensende und Man nimmt dann das Lebensziel für einen unbewußt mit ins Folgeleben, da verwirklicht werden muß, was einst durch Einen für Sich zu verwirklichen bestimmt worden ist, es bedingt der Wiedergeburt abgesperrt wird, daher unbewußt unangeregt verbleibt
- doch verändern sich im Folgeleben die Umstände und es ist fraglich, ob das Lebensziel eines vorangehenden Leben noch zu verwirklichen sinnvoll und möglich ist oder nicht
- und aus dem bisherig gegangenen Lebensweg kann Man Rückschlüsse dahingehend ziehen, wohin die Reise eigentlich gehen sollte, Man anfänglich wollte,
- in dem Man vergleichsweise ermittelt, wann es einem weitestgehend unabhängig vom Wohlstand besser im Gemüt und Gesundheit und Wohlergehen erging,
- da Man Sich dann mehr auf das Ziel zubewegte, in der Verwirklichung der Zielsetzung Fortschritte erlangte und wenn es einem schlechter oder schlimmer erging, Sich vom Ziel weg bewegte,
- wobei so oder so diese dem Mensch an sich vollkommen unbewußte Wirkweise früherer Zielsetzungen keineswegs bedeutet, daß ein Lebensziel letztendlich tatsächlich für das gegenwärtige Leben erstrebenswert, sinnvoll oder nützlich ist.
- Eine durchdachte Zielsetzung besteht aus dem Ziel, dessen Zweck oder Nutzen und dem Weg zum Ziel, der Weg als den Verlauf der Schritte, wie Man vom Ist zum Soll gelangt
- und das Ziel verursachende „Warum“, der Urgrund weswegen Man eine Zielsetzung bestimmt und zum Ziel zu gelangen gewillt ist, einem dementsprechenden Zweck erfüllt oder dieser erfüllbar wird, den Nutzen erlangt
- wobei das Ziel ein Können, Sein, Tun, Haben und oder Werden als verwirklichter Daseinzustand des Soll entspricht,
- der Zweck eines Lebensziel meist sich auf die Art und Weise des Fühlen, Empfinden, Handeln, Leben, der Lebensumstände, des Lebensstil und Lebenswandel bezieht
- Man Sich jedoch genau des Warum des Lebensziel, wie auch bei jedem Ziel vergewissern sollte, da ein Ziel infolge aus einer gescheiterten Zielsetzung heraus erwirkt sein kann und dies genauestens zu untersuchen ist,
- da sich daraus infolge ein erneutes Scheitern heraus erwirken kann, insbesondere wenn Man mittels der Zielsetzung vor etwas zu fliehen, etwas zu vermeiden oder zu bekämpfen oder zu beenden sucht,
- eine Zielsetzung für ein zu erschaffendes wünschenswertes Gut gesetzt werden muß, ausgenommen von drängender Not oder Gefahr ein Ziel sich nicht gegen etwas stellen darf, um verwirklichbar zu sein.
- und das Ziel verursachende „Warum“, der Urgrund weswegen Man eine Zielsetzung bestimmt und zum Ziel zu gelangen gewillt ist, einem dementsprechenden Zweck erfüllt oder dieser erfüllbar wird, den Nutzen erlangt
- Unabhängig einer bereits bestehenden Lebenszielsetzung kann und wird Man für Sich und das gegenwärtige Leben zusätzliche bedeutende den Lebensweg verändernde Zielsetzungen und oder Lebenszielsetzungen bestimmen, die bei Setzen für im gegenwärtigen Leben verwirklichbar eingeschätzt und bestimmt werden
- und eine bedeutende Zielsetzung sollte darin bestehen, seiner allen anderen Zielen übergeordneten Lebenszielsetzung bewußt geworden zu sein und diese neu abgestimmt, gegebenenfalls aufgelöst und neu bestimmt haben, da Man nicht weiß ob es noch sinnvoll ist diese zu verwirklichen oder nicht,
- da eine Lebenszielsetzung, wie zuvor in den vorangegangenen Schriftstücken in Bezug auf die Wirkweise von Lebenszielsetzungen verdeutlicht, den Mensch für Ihn meist vollkommen unbewußt auf sein Fühlen, Empfinden, Handeln, Denken und Verhalten in der Art und Weise einwirkt, um dessen Verwirklichung zu erlangen,
- geradeso, als würde ein derart bedeutendes Ziel eine eigene Ichheit herausbilden und sollte Man vom Lebensweg zum Lebensziel hin abkommen, Einen beständig wieder zurückzuleiten versucht und dadurch jegliche anderweitig gesetzten Ziele zum Scheitern veranlagt sind,
- diese Wirkweise auf dem Anregungszustand von Ähnlichkeiten im gegenwärtigen Leben zu früheren Leben beruht und je umfassender die Ähnlichkeit, umso stärker ist die auf das vergangene unverwirklichte Lebensziel hin drängende Einwirkung,
- wobei diese Wirkweise bei jeder späteren Zielsetzung besteht, die einer früheren Zielsetzung widerspricht, dieser nicht dienlich ist, wie es in den Schriftstücken zuvor bereits verdeutlicht wurde,
- grundlegend das menschliche Verhalten, Dasein und dessen Daseinzustand auch körperorganisch durch oder gemäß von Anregungszuständen erwirkt oder bewirkt wird
- und ob Man sein Lebensziel nun bereits weiß oder nicht, sollte Man Sich bedingt zusätzlich die Lebenszielsetzung setzen, Sich beständig aus Sich heraus selbstbestimmt Sich in seinem Dasein und Daseinzustand zu verbessern
- und besser ist die Steigerung von gut und ver- zu verbessern bedeutet, daß Man die erlangte Besserung beibehält und nicht wieder verliert, Sie also nachhaltig ist,
- ausgerichtet auf die Steigerung oder Mehrung vor allem von Gemüt, Gesundheit, Vernunft, Daseinzustand, Können und Wohlwollen, sowie dem jeweils unmittelbarem Lebensumfeld,
- da sich aus diesen Verfertigern im Leben ein Großteil des Wohlergehen heraus erwirkt und bewirken läßt,
- dem Wohlergehen der Wohlstand unterzuordnen ist, also Man vergleichsweise nicht Wohlstand oder Reichtum an oberster Stelle setzen sollte,
- Man sicherlich dadurch sein Leben deutlich vereinfachen, Vergnügen, Freizeit und Genuß bis ins Übermaß steigern kann
- sich jedoch nicht unmittelbar förderlich auf die genannten anderen Verfertiger auswirken, im tiefen Gemüt verbleibend, dieses verstärken und Man Sich aufgrund seines verbleibenden niederen Daseinzustand für gewöhnlich wieder zu Fall bringen wird
- und Man durch die anderen Verfertiger Wohlstand wie auch Reichtum, eher stabil in Angemessenheit erlangen kann und wird,
- selbst reich zu sein, will gekonnt sein, wie es am Scheitern des Adel im 18. und 19. Jahrhundert, infolge der Industriellen Revolution im 19. und 20. Jahrhundert, wie auch der Neureichen, …, in aller Vielfalt ablesbar ist, daß sich Vernunft und wahrhaftiges Wohlergehen und insbesondere Liebe nicht erkaufen läßt.
- und eine bedeutende Zielsetzung sollte darin bestehen, seiner allen anderen Zielen übergeordneten Lebenszielsetzung bewußt geworden zu sein und diese neu abgestimmt, gegebenenfalls aufgelöst und neu bestimmt haben, da Man nicht weiß ob es noch sinnvoll ist diese zu verwirklichen oder nicht,
- Das gewordene und gelebte Ich, die Ichheit, das Ich, daß Man jeweils meint als Ich oder ICH zu sein, die Ichheit wird als das Selbst bezeichnet und mit dem ICH gleichgesetzt,
- wobei selbst als Wort nur ein rückbezügliches Fürwort ist und das Selbst als Einheit der Ichheit kein eigenes Dasein, sondern nur ein erdachtes Dasein hat,
- das jeweilig gewordene Ich aus dem besteht, mit dem Man als ICH in Übereinstimmung gegangen ist und Sich damit gleichgesetzt hat
- und die weitere bedeutende zu setzende Lebenszielsetzung besteht in der Selbsterkenntniß der Icherkenntniß, Sich von Sich selbst ausgehend in seiner Ichheit und als jeweiliges ICH zu erkennen,
- also zum einen das Ich zu erkennen, daß das gewordene und gelebte Ich ist, daß nicht das ICH an sich ist, sondern von Sich als ICH zu sein als Ichheit bestimmt wurde
- und da es weitestgehend jeweils vom ICH ausgehend bestimmt wurde, kann Man es auch durch erfolgte Selbsterkenntniß in seinem erlangten Dasein und Daseinzustand folglich so verändern, wie Man es wünscht zu verändern und wandeln, soweit dies auch verwirklichbar und für Menschen möglich ist,
- also vor Allem für Sich sein menschliches Vermögen wiederzuerlangen und zu verwirklichen als Lebenszielsetzung bestimmt zu haben und da gibt es eine Menge wertvoller Fähigkeiten, für die es sich lohnt,
- jede wiedererlangte Fähigkeit darauf aufbauend eingeübten Kenntnisse und Fertigkeiten alles Andere und Weitere erleichtert und fördert, wobei Man Sich mittels Selbsterkenntniß die Urgründe seines eigenen Dasein offenbart,
- Man mittels Selbsterkenntniß erkennt warum Man ist wie Man geworden ist, warum Man was kann, tut, hat und Man keine andere Wahl hat, als Sich die Zielsetzung zu setzen, Selbsterkenntniß zu betreiben und Sich in seinem Dasein und Daseinzustand zu verbessern, wie auch zu dem zu werden, der Man eigentlich ist.
- wobei selbst als Wort nur ein rückbezügliches Fürwort ist und das Selbst als Einheit der Ichheit kein eigenes Dasein, sondern nur ein erdachtes Dasein hat,
- Selbsterkenntniß erlangt Man durch Hilfe zur Selbsthilfe, dadurch daß Man Sich jeweils der Sorge, Schwierigkeit, Hinderung, einem Hinderniß oder einer Gefahr im Leben, einer Einem gegenwärtig gewahr seienden Krise zuwendet angeht und auflöst,
- es gibt kein mir bekanntes Verfahren zur wahrhaftigen unmittelbaren Selbsterkenntniß, durch daß Man Sich in seinem ICH, seiner Ichheit erkennen kann,
- es gibt lediglich Verfahren und Untersuchungen zur Bestimmung der Persönlichkeit eines Mensch, daher vergleichsweise Persönlichkeitstest genannt,
- welche heutzutage vornehmlich durch Psychologen erdacht und entsprechend ihrer Lehrmeinungen und gemäß falscher Menschenbilder entwickelt wurden, einer dem jeweiligen Gemütszustand bedingten Bestimmung, wie Man für Andere scheinbar sei,
- diese Verfahren, Untersuchungen und Bestimmungen eine Ansicht von Außen her auf den Mensch sind, ein Mensch sich jedoch in seinem Dasein und Daseinzustand nur vom ICH ausgehend unbewertend unverurteilend zu erkennen vermag,
- während jegliche Bestimmungen durch Andere von außen her sogleich bewertend, urteilend und oft auch bloßstellend sind, an sich dazu dienen einen Mensch anhand der erlangten Bestimmung steuern und auf die Zielsetzungen der jeweiligen Gesellschaft hin ausrichten zu können,
- derartige Bestimmungen der Persönlichkeit, also des „sozialen Mensch“, wie einige vergleichsweise im Handbuch der Persönlichkeitsanalysen aufgeführt wurden,
- derartige Wissenschaftlichkeit vortäuschende Bescheinigungen lediglich vermögen Menschen im tiefen Gemütszustand bewertend zu beurteilen, an sich zu verurteilen,
- gehen nicht über die Güte eines Horoskop hinaus und versagen umso mehr, je weiter Sich ein Mensch im Gemüt und Daseinzustand verbessert, daher derartige Bestimmungen nur anfänglich einen begrenzten Nutzen haben,
- vor allem deswegen, weil vergleichsweise Psychologen meist nur vortäuschen den Daseinzustand eines Mensch zu steigern vermögen, von diesen Bestimmungen abgeleitete Verfahren und Maßgaben mehr schaden als nützen
- und gemäß meiner nun fast zwanzigjährigen Erfahrung mit derartigen Bestimmungen kann Ich versichern, daß diese umso weniger zutreffend sind, Menschen umso unbestimmbarer für Andere werden,
- je mehr Menschen für Sich Hilfe zur Selbsthilfe ausüben und zugleich dadurch Icherkenntniß erlangen, selbstbestimmt selbstbestimmend Sich zu sein steigern,
- je mehr ein Mensch seine angenommenen Gleichsetzungen auflöst, die Steigerung eigener Fähigkeiten, Kenntnisse, Fertigkeiten ausübt und einhergehend entsprechend mehr Selbstbestimmung nach freiem Willen erlangt, bedingt zur Unbestimmbarkeit führt.
- Durch das Setzen der Zielsetzung soweit möglich Sich selbst zu helfen und bei Bedarf Hilfe zur Selbsthilfe zu erhalten, seine Lebenszielsetzung für Sich, sein ICH zu ermitteln und zu bestimmen,
- die Zielsetzung für Sich zu bestimmen, Sich selbst in seinem Dasein und Daseinzustand zu bestimmen und zu verbessern und seine Sorgen, Schwierigkeiten, Hinderungen, Hindernisse oder Gefahren anzugehen und aufzulösen,
- Sich zum einen dadurch in seinem Dasein und Daseinzustand erkennt und zum anderen, wie es dazu kam und nicht anders hätte kommen können, wie auch durch das Auflösen jeglicher Hinderungen sich zugleich in seinen Fähigkeiten, Kenntnissen und Fertigkeiten, seinem Vermögen an und zu Können steigert
- sowie zugleich das im eigenen Sein, Tun, Haben nach und nach verringert, durch das Man Sich im Dasein und Verwirklichen seiner Zielsetzungen im Leben hindert, wie auch die Zielsetzungen zu dem verändert und wandelt, die einem wirklich dienlich, nützlich und förderlich sind.
- die Zielsetzung für Sich zu bestimmen, Sich selbst in seinem Dasein und Daseinzustand zu bestimmen und zu verbessern und seine Sorgen, Schwierigkeiten, Hinderungen, Hindernisse oder Gefahren anzugehen und aufzulösen,
- Man erlangt als Mensch wahrhaftige Icherkenntniß und zugleich Menschkenntniß durch das Bestreben für Sich, seine Liebsten und Nächsten, Andere, seinem Lebensumfeld, seiner Kultur und der Natur Gutes zu tun, welches vorbedingt seinen eigenen Daseinzustand zu verbessern,
- und dies erwirkt Man bestens, in dem Man seine Sorgen, Schwierigkeiten, Hinderungen, Hindernisse oder Gefahren, somit mehr oder weniger umfassende Krisen im Leben angeht und möglichst in Eigenleistung mittels Hilfe zur Selbsthilfe auflöst,
- wozu Ich in den letzten etwa 10 Jahren das Verfahren zur Handhabung von Krisen entwickelt habe, welches als Hilfe zur Selbsthilfe ausgelegt ist, Man zugleich auch die Selbsterkenntniß in Eigenleistung betreibt und auch die Maßgaben zur Verbesserung seines und oder eines Daseinzustand selbst ermittelt und bestimmt
- und im Handbuch zur Handhabung von Krisen veröffentlicht wird, zu dem das Handbuch für wohlwollende Beziehungen als eine Vorbereitung auf die neue Art und Weise der Hilfe zur Selbsthilfe entworfen wurde
- zu beachten ist, daß verfehlte und gescheiterte Zielsetzungen infolge Krisen erwirken und dies insbesondere durch eine falsche, eine Einem aufgezwungene nicht eigene Zielsetzung, wie auch durch eine Einem unbewußt gewordene Lebenszielsetzung aufgezwungen werden,
- wie aus vergangenen Leben übernommene Zielsetzungen sich auf das gegenwärtige Leben auswirken und wodurch sie erneut angeregt und wieder bewußt werden, lege Ich an geeigneter Stelle dar – wobei dies auch im Handbuch des Verfahren zur Handhabung von Krisen erläutert wird.
- und dies erwirkt Man bestens, in dem Man seine Sorgen, Schwierigkeiten, Hinderungen, Hindernisse oder Gefahren, somit mehr oder weniger umfassende Krisen im Leben angeht und möglichst in Eigenleistung mittels Hilfe zur Selbsthilfe auflöst,
- Eine besondere Art und Weise des Setzen von Lebenszielen besteht aus dem Setzen von Lebenseinstellungen, die sich auf das eigene Dasein und den Daseinzustand umfassend förderlich auswirken, Sich auf Wohlwollen infolge Wohlergehen auszurichten vermag,
- vergleichsweise die Einstellung der Liebe anzunehmen und daran keine Bedingungen zu knüpfen, also einfach Sich zu sagen, daß Man liebt
- und es an sich nicht wirklich mehr Aufwand ist, als daß Man im hohen Gemütszustand versetzt zu Sich selbstbestimmt selbstbestimmend zu sagen „ICH liebe“ und das war es bereits und seine Liebe als Eistellung nicht durch weitere Worte begrenzend mindert
- und in gleicher Weise kann Man Sich die Einstellung des Wohlwollen für sein und das Leben setzen, indem Man Sich zuerst in einen hohen Gemütszustand versetzt und zu Sich über Sich bestimmend sagt „ICH bin wohlwollend“,
- also Sich als grundlegend das Wohl wollend eingestellt und dies so grundlegend für Sich bestimmt wirkt dies einbeziehend, bezieht Sich, seine Liebsten und Nächsten, jeden Anderen, sein Lebensumfeld, seine Kultur und Natur mit ein, da es nichts durch weitere bestimmende Worte eingrenzt, dadurch nichts ausgrenzt
- wobei dies zufolge hat, daß sich das eigene Verhalten gegenüber Sich und Allem zum Besseren hin verändert, Man es folglich auch für Sich einfordern wird, da Man Sich damit einbezieht und folglich dies auch von Anderen für Sich erwarten, verlangen und auch besser durchsetzen kann und sollte
- und dies schon dadurch erreichen kann, indem Man den Anderen dazu bringt diese Einstellung für Sich, sein ICH und Dasein, sowie für das Anderer, seinem Lebensumfeld, seiner Kultur und der Natur zu bestimmen,
- da Wohlwollen die Vorbedingtheit für Wohlergehen, Wohlempfinden wie auch Freundlichkeit und alle weiteren Verfertiger ist, die es ebenso als Einstellungen zu erlangen gilt, die Man nicht aufbringen kann, wenn Man nicht auf Wohlwollen ausgerichtet ist
- und Wohlwollen eine der bedeutenden Ausgestalten von Liebe ist, Man sein Vermögen zu Lieben durch die grundlegende Einstellung des Wohlwollen steigert.
- vergleichsweise die Einstellung der Liebe anzunehmen und daran keine Bedingungen zu knüpfen, also einfach Sich zu sagen, daß Man liebt
- Folglich ist Wohlergehen eine weitere grundlegende Einstellung, die Man auf gleiche Art und Weise im Hochgemüt befindend bestimmend setzt,
- gleich welcher Einstellung in einem Tiefgemüt gesetzt diese Einstellung mindernd bis entgegengesetzt wirkend ist
- wodurch auf Wohlwollen und Wohlergehen eingestellt sich auch Gegner und Feinde, wenn auch vorerst nur einseitig, für Sich zu Freunde wandeln, Man sie angemessen freundschaftlich voreingestellt behandelt, ohne Sich Ihnen zu unterwerfen oder zu fügen
- und Man Sich dadurch in die Lage versetzt sie in Verbündete und Freunde zu verwandeln und jedes Wirken im Hinblick auf das Erlangen dieser Einstellungen rechtfertigt,
- vergleichsweise ein Feind seine Feindschaft wohl kaum aufrechterhalten kann, wenn Er zur allgemein umfassenden Einstellung des Wohlwollen und Wohlergehen für Sich und Andere gelangt ist
- und manchmal unausweichlich als Einstellung im äußersten Notstand im Anderen zu erzwingen ist, oder Man Ihn solange auf Abstand zu halten hat, bis dem so ist,
- es doch offensichtlich so ist, daß Man einander nur dann in Streit gelangen kann, wenn Man das Wohlergehen des jeweils Anderen mindert, ausschließt oder sein Wohlergehen auf Kosten des Wohlergehen des Anderen zu erlangen sucht und Man es bemerkte,
- Jemand, Der das Wohlergehen des Anderen Sich zueigengemacht hat und so zur Gleichrangigkeit mit seinem eigenen Wohlergehen gelangt ist, wird leichter zur Angemessenheit finden – oder?
- gleich welcher Einstellung in einem Tiefgemüt gesetzt diese Einstellung mindernd bis entgegengesetzt wirkend ist
- Angemessenheit ist ebenso eine allgemein umfassend das eigene Fühlen, Empfinden, Handeln, Denken und Verhalten ausrichtende Lebenseinstellung
- und zu Allem und Jedem kann Man ermitteln ob dessen Können, Sein, Tun, Haben und oder Werden den Umständen und Bedingungen nach angemessen ist oder nicht und wie Man zur Angemessenheit im Dasein und Daseinzustand gelangt,
- wobei zu beachten ist, daß vergleichsweise Geeignetheit, Ausgeglichenheit, Ausgewogenheit, …, gewandelte Ausgestalten der Angemessenheit sind, die oft doch nicht bedingt zusammenfallend auftretend sind,
- zudem Man Sich in Allem, daß Man vergleichsweise geneigt ist für Sich zu verwirklichen bereits vorab die Frage stellen und beantworten kann, ob eine Zielsetzung für daran beteiligte und oder davon betroffene Menschen angemessen sei oder nicht,
- Man wohlwollend im Hinblick auf gleichrangiges Wohlergehen jegliche Zielsetzung angleichend bessern kann, wie auch auf sein Lebensumfeld, seiner Kultur, der Natur, somit auch auf alle Lebewesen übertragend zur allgemeinen Angemessenheit gelangt,
- Man mittels in der Abfolge vorlaufenden Einstellung der Liebe und oder des Wohlwollen, erst die Angemessenheit einer Zielsetzung zum Gemeinwohlergehen richtiger einschätzen, bestimmen und ausüben kann
- und zu bedenken ist, daß die Grundlage auf der eine förderliche wohlwollende Beziehung aufgebaut wird, aus den übereingestimmten für alle Beteiligten zur Gültigkeit gelangten Einstellungen besteht, gemäß derer die Zielsetzungen ausgerichtet und bestimmt werden.
- und zu Allem und Jedem kann Man ermitteln ob dessen Können, Sein, Tun, Haben und oder Werden den Umständen und Bedingungen nach angemessen ist oder nicht und wie Man zur Angemessenheit im Dasein und Daseinzustand gelangt,
- Die Einstellung der Liebe ist der Einstellung des Wohlwollen, wie auch anders herum förderlich und ermöglichen sich einander,
- genauer genommen sind Wohlwollen, Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft, Achtsamkeit, …, kennzeichnende Merkmale einer Wohlgestimmtheit, deren Verfertiger zugleich uneingeschränkt gewährend ausübend,
- in Abfolge zusammenwirkend allgemeine Wohlgestimmtheit erwirken, stimmt Sich durch deren Ausübung darauf ein auf Wohl gestimmt zu sein,
- werden diese nicht zur Genüge aufgebracht oder bleiben aus, so ermangelt es demjenigen ganz gewiß an vorbedingtem Wohlempfinden, Wohlgefühl, Wohlbehagen, …, dem Wohlgemüt
- und doch erwirkt die Einstimmung auf Wohl infolge demgemäß ein Anheben des Wohlgemüt insbesondere wenn dazwischenliegend Wohlergehen gesteigert wurde,
- ist Man im Wohlgemüt wohlgestimmt eingestellt, erwirkt sich mittels oder in Angemessenheit jegliche Zustandsverbesserung, infolge Wohlergehen bis hin zu angemessenen Wohlstand,
- welcher wiederum infolge das Wohlgemüt und so weiter steigert, an Wohlgemüt anknüpfend sich ein Abfolgekreislauf herausbildend erwirkt,
- jemand vergleichsweise mit gesteigertem Wohlempfinden infolge auch gesteigertes Wohlwollen aufzubringen vermag,
- sich geradezu auf natürliche Weise aus Verfertigern bestehende Kreislaufabfolgen herausbilden, die einander anknüpfend Abfolgekreisläufe sozusagen anregend steigernd „vererbend“ herausbilden,
- welche jeden Verfertiger für sich und jeweils alle anderen Verfertiger guter Daseinzustände förderlich erwirkt und aufrechterhält, wie auch verbessert
- und diese dann Zuneigung und Bindung als Erscheinungsformen der Liebe demgemäß erwirken und somit dürfte klar verdeutlicht sein, daß Liebe, Zuneigung, Bindung, …, zwar körperorganisch wirkstofflich unterstützend miterwirkt werden,
- jedoch die Ausgestaltung, Wirksamkeit, Tätigkeit und Neigung des Kreisfolgeablauf bestimmt, der Mensch seinem Vermögen nach dies willkürlich zu bestimmen vermag, ob Er sich mehr zur Bindungszuneigung oder zur Bindungsabneigung einstellen wird,
- in Kenntniß der Kreislaufabfolgen eines Abfolgekreislauf kann Man jeweils genau schauen, welcher Verfertiger den gegenwärtigen Daseinzustand eines Menschen am meisten bestimmt
- und will Man vergleichsweise die Zuneigung steigern, Man vielleicht seine Freundlichkeit steigern könnte und geht dies nicht, so ist es der vorgelagerte Verfertiger der Freundlichkeit zu steigern vermag
- ist jemand unfreundlich wird Man einen Ansatz zur Steigerung eines, infolge seines Daseinzustand finden, indem Man in der Abfolge immer früher ansetzt bis es greift,
- wobei in manchen Umständen es eine entgegenbrachte Unfreundlichkeit sein kann, durch die Jemand zu mehr Freundlichkeit gebracht wird.
- genauer genommen sind Wohlwollen, Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft, Achtsamkeit, …, kennzeichnende Merkmale einer Wohlgestimmtheit, deren Verfertiger zugleich uneingeschränkt gewährend ausübend,
- Steigerung erwirkt sich aus einen aus sich heraus fördernden Abfolgekreislauf, indem jegliche Steigerung des einen Verfertiger allen anderen Verfertigern förderlich wirkend ist,
- wobei die Daseinzustände dem jeweils verwirklichten Wohlergehen entsprechen und deren Hebel die Angemessenheit des vorgelagerten beabsichtigten Wohlergehen ist, somit Absicht und Ergebniß durch Angemessenheit in Einklang gebracht werden können
- und Man erschafft sich seinen Abfolgekreislauf durch seine Einstellungen und da jeder Mensch sich seine Einstellungen gemäß seiner Übereinstimmungen erbaut und aufstellt, kommt es schon allein dadurch zu unterschiedlichen Verhaltensweisen
- wobei es jeweils die grundlegende einfachste Ausgestalt eines Abfolgekreislauf gibt, die für alle Menschen in gleicher Weise wirkend ist, und sich lediglich der Wortwahl oder Betrachtung gesetzter Einstellungen nach wandelt.
- Man kann noch weitere grundlegende Einstellungen für sein Leben und Dasein als zu verwirklichende Zielsetzungen aufnehmen,
- die Begrifflichkeiten und Kreislaufabfolge des Abfolgekreislauf nach seinem Ermessen, den Erfahrungen und eigens erlangten Kenntnissen angleichen und für Sich in seinem Dasein vorbestimmt bestimmen und entsprechen zu deren Verwirklichung ausrichten,
- doch müssen jegliche Weiteren mit den erlangten Einstellungen in Einklang sein, dürfen Selbstbewußtsein, Selbsterkenntniß, Eigenleistung, Selbstverbesserung, Liebe, …,
- sowie vergleichsweise einem Abfolgekreislauf aus Wohlwollen, Wohlergehen, Wohlempfinden, Wohlverhalten, Hilfsbereitschaft, Angemessenheit, … und guten Daseinzuständen nicht widersprechen
- Ich lege Mich in der Kreislaufabfolge und Benennung deren Verfertiger des Abfolgekreislauf hier nicht fest, da es an sich mehrere ineinander verschachtelte Kreisfolgeabläufe sind, es an dieser Stelle jedoch zu verflochten wäre, dies alles darzulegen,
- Man diese Kenntnisse gewiß bedingt benötigt, will Man den Daseinzustand eines Anderen steigern und Man beginnt bei Sich, um an Sich und Für Sich die Wirkweise zu erfahren, bevor Man am Daseinzustand eines Anderen herumfummelt
- und wenn Man geneigt ist eine Beziehung einzugehen und dadurch nicht ‚wie eine Primel einzugehen‘ gedenkt, so sollte Man Sich den bestehende Abfolgekreislauf bewußt machen
- die Verfertiger und oder Begriffe auf Bestandteile eines mit diesen Zielsetzungen und Einstellungen übereinstimmenden Kreisfolgeablauf bestimmen, diese Verfertiger des eigenen Dasein in gleicher Weise selbstbestimmt nach freiem Willen für Sich gesetzt haben
- und jegliche Beziehung auf Abstand bringen, Wer dem gleichzutun abgeneigt ist, da dieses Verhalten ein sicherlich eindeutiges kennzeichnendes Merkmal unguter Absichten und oder niederer Gesinnung ist, Jemand einem nicht wohlgesinnt ist – oder?
- die Begrifflichkeiten und Kreislaufabfolge des Abfolgekreislauf nach seinem Ermessen, den Erfahrungen und eigens erlangten Kenntnissen angleichen und für Sich in seinem Dasein vorbestimmt bestimmen und entsprechen zu deren Verwirklichung ausrichten,
- Ich meine damit und frage Dich, warum sollte Man einen Anderen und dessen Verhalten Einem gegenüber in seiner Nähe dulden und erdulden,
- wenn Jemand Einem nicht gegenüber mit der Voreinstellung der Liebe und oder zumindest der Einstellungen wie die des Wohlwollen, Wohlergehen, einer Hilfsbereitschaft …,
- im Hinblick auf das Erwirken, Erhalten guter Daseinzustände und deren Verbesserung aufwartet und in deren Ablehnung gewiß Gegensätzliches beabsichtigt?
- wenn Jemand Einem nicht gegenüber mit der Voreinstellung der Liebe und oder zumindest der Einstellungen wie die des Wohlwollen, Wohlergehen, einer Hilfsbereitschaft …,
- Zumal kann Man bei übereingestimmter Sich zueigengemachter Einstellung bereits bei mutmaßlichem Versagen darin, diese von Sich ausgehend anzustreben und zu verwirklichen,
- Sich sowie den Anderen fragen, ob den das, daß Man bewirkt hat, bewirkt und oder beabsichtigt zu bewirken dazu geeignet ist, gute Daseinzustände herbeizuführen, zu erhalten oder bestehende zu verbessern, ob und inwieweit Dies oder Jenes angemessen sei
- und Sich und oder den Anderen auf diese Weise zu mehr Selbstbewußtsein und infolge zur Selbsterkenntniß aufzufordern und zu verhelfen, indem Man den Anderen zum Schauen und bestimmen dessen bringt, daß wirklich tatsächlich angemessen ist,
- sodaß Er infolge selbstbestimmt einen Fortschritt zur Selbstverbesserung in weitestgehender Eigenleistung nach Möglichkeiten und Mitteln erreichen kann,
- da Man nur aus Sich heraus von Sich ausgehend Sich meist nur in dem Bedarf verbessern kann und wird, daß Man als eigenen bestehenden Bedarf aus Sich heraus als zu verbessern erkannt und bestimmt hat,
- dessen Erkenntniß die Bereitschaft zur Besserung erwirkt und erst dann infolge aus Sich heraus von Sich ausgehend danach strebt, also Sich nicht wirklich verbessern kann und wird, wenn Einem gesagt und gar aufgezwungen wird, worin Man Sich nach Meinung eines Anderen zu bessern habe,
- daher eine erzwungene Freundlichkeit gegenwärtig hilfreich sein mag, jedoch nicht nachhaltig fortbesteht, solange deren vorgelagerter Verfertiger unverbessert verbleibt
- wobei Sich, sein Ich jeweils die eigene veränderbare wandelbare Ichheit in dessen Ausgestalt ist, das vom eigenen ICH, also von Sich als ICH ausgehend selbstbestimmt selbstbestimmend auszugestalten ist.
- Die Annahme dieser oder ihnen ähnlicher Einstellungen und Zielsetzungen stelle Ich an jede Beziehung und ist einer festen Beziehung vorbedingt, zu der Ich diese in Abhängigkeit stelle, somit bedingt nur eine bedingte Beziehung eingehe
- und das Ausmaß der Güte der Beziehung anhand der Einhaltung und Fortschritte im Hinblick auf deren Einhaltung und Verwirklichung leicht ermessen und einschätzen und Man anhand von Abfolgekreisläufen zutreffend ableiten kann,
- ob und inwieweit etwas zu bessern gilt und was wie wann und warum dazu geeignet und daher angemessen ist.
- Einmal Einstellungen und Zielsetzungen, wenn auch nur die des Wohlwollen angenommen, folgt bedingt deren Einübung mittels Erziehung, sodaß Man Sich infolge dahingehend erzieht, eine bestimmte Einstellung einzuhalten und zu verwirklichen
- und dazu gehört es auch Andere darin zu erziehen, indem Man eine Einstellung aus Selbstliebe selbstbezogenem Wohlwollen und zugleich aus Nächstenliebe nächstbezogenem Wohlwollen heraus durchsetzt,
- wobei Erziehen in Bezug auf Einstellungen einem Hinaufziehen entspricht, niedere Einstellungen ziehen die Leute herunter und entsprechen niederen Gemütszuständen und somit entsprechen hohe Einstellungen hohen Gemütszuständen,
- und somit zieht Man durch das Setzen einer hohen Einstellung Sich und Andere hoch und der weitere Teil dieses Erziehen gemäß übereingestimmter Einstellungen besteht darin, keine niedere Einstellung für Sich und bei Anderen zu dulden und erdulden,
- bringt gegebenenfalls Sich und Andere zum Schauen, ob eine gegenwärtige Verhaltensweise vergleichsweise der hohen Einstellung des Wohlergehen entspricht und verlangt zu schauen welche Verhaltensweise dem entsprechen würde
- und fordert diese von Sich und oder Anderen ein, diese Art des Erziehen gemäß Einstellungen die jeweilige Einstellung eingewöhnend das Gemüt anzuheben vermag
- und der Nächste, dem Man am nächsten sein und zumindest in dessen Wohlergehen zugeneigt sein könnte und unablässig ist, ist Man Sich als ICH, also Sich vom ICH ausgehend darin zu erziehen und seine Ichheit gemäß der Einstellung zu durchdringen
- und zu dem Ich als Einheit der gewordenen Ichheit gehört das eigene Wesen, welches in gelehrter Weise meist als Anima, Psyche, Atman, … entsprechend der jeweiligen Lehren verfälschend benannt wird, welche allesamt an sich wörtlich „Atem“ bedeuten
- wobei Wesen, Seele und Geist im Deutsch, Spirit im lateinisch verformten Englisch diesen nicht gleichzusetzen sind, wie es Gelehrte fälschlich taten und Uns dadurch verwirrten
- sowie das eigene Vernunftsvermögen, welches meist mit dem Verstand, dem Intellekt, der Intelligenz verwechselt oder gleichgesetzt wird, auch dies durch Gelehrte insbesondere zuletzt wesentlich durch Immanuel Kant verfälscht worden ist
- sowie dem eigenen Körperorganismus, dem menschlichen Körper, mit dem Man Sich meist gleichsetzt, meint sein Körper zu sein und von Anderen mit dem eigenen oder dem seines Stammes oder der Rasse nach vollkommen gleichgesetzt wird,
- wo Man doch als ICH im gegenwärtigen Leben einen Körper in ähnlicher Art und Weise hat, so wie Man als Fahrer einen Mietwagen hat, in den Man einsteigt und fährt und am Ende der Reise aussteigt
- und für jede Reise, die vergleichsweise einem Lebensweg ist, wie ein Fahrer einen anderen Mietwagen erhält, so auch vergleichsweise einen anderen Körperorganismus erlangt, wobei jegliches Vergleichniß ganz gewiß seine Macken, Lücken und Tücken hat,
- dennoch, so wie das Fahrvermögen sich maßgebend aus dem Fahren und Erlernen heraus erwirkt, so erwirkt sich das Vernunftsvermögen ganz gewiß und unabdingbar aus dem Vernommenen und Vernehmen heraus, es darauf ankommt ob, was und wie Man vernimmt
- und was wir alles die Vernunft betreffend aus gelehrten Munde vernehmen uns in die Irre über den Mensch und dessen Dasein und Ausgestaltung verleitet,
- zum ICH, Wesen oder Seele, Körperorganismus, gesellt sich die Ichheit, das gewordene gemachte empfundene Ichheitsein, also nicht dem Ichsein als Sich, dessen Man als ICH ist,
- welches wiederum verfälschend als das Selbst, Ego, die Psyche, Persönlichkeit und dem Ähnlichen zu sein betrachtet werden, es jedoch nicht sind.
- und dazu gehört es auch Andere darin zu erziehen, indem Man eine Einstellung aus Selbstliebe selbstbezogenem Wohlwollen und zugleich aus Nächstenliebe nächstbezogenem Wohlwollen heraus durchsetzt,
- Diese Begriffe sollte Man also nicht einander gleichsetzen und was die Persönlichkeit betrifft, so besteht diese vorwiegend aus dem, was Andere als und das ansehen,
- daß Man aus ihrer Sicht gemäß ihrer Einstellungen, durch Sie an Einen gestellten Erwartungen und in Bezug auf an Einem gestellten Ansprüchen und ihren Zielsetzungen gemäß für Sie sei,
- und so gibt es so viele Persönlichkeiten, die Man sei, wie es Andere gibt, die zu einem Eindruck oder einer Meinung über Sich gelangt sind
- und zur Ichheit läßt sich das Einem unbewußte bis bewußte Können, Sein, Tun, Haben und Werden zuordnen, während zur Persönlichkeit dasjenige Können, Sein, Tun, Haben und Werden zuzuordnen ist, daß Andere in Einem sehen und oder mutmaßen,
- wo doch ein erster Eindruck nicht mehr ist als ein Schuhabdruck im Sand, es nicht ein Fußabdruck ist und Man je nach Wetter und Begebenheiten andere Schuhe trägt oder keine
- somit der jeweilige Grund gewissermaßen vorgibt, welche Schuhe zu tragen sind und Man zumindest heutzutage nur selten einen bleibenden Fußabdruck, also einen guten eigenen Eindruck hinterläßt,
- der meist vorgespielte erste Eindruck der Täuschung dienlich ist, oder auf Täuschung gemäß eigener Einstellungen und Betrachtungen beruht,
- bereits daher, weil die Leute geneigt sind unachtsam wie auch absichtlich Einem auf die Füße zu treten, offenbar besonders dann, wenn Man Sich anschickt oder Erfolge darin erlangt, Sich im Daseinzustand zu verbessern.
- Lebendig und nackt als Mensch dastehend umfaßt die Ichheit das ICH, das Wesen, die Vernunft, die Sich angeeigneten Eigenheiten und den Körperorganismus gemäß dessen angeborenen Geschlecht und vererbten körperlichen und anerzogenen angeeigneten kulturell gebräuchlich und sittlich bedingten Eigenheiten
- und vergleichsweise wie der Körperorganismus aufgrund von Vererbung und Lebensumstände über alle zurückliegenden genetisch der Vorahnen und dem Lebensumfeld gemäß bedingt herausgebildet wurde,
- so hat sich das eigene Wesen einschließlich der von Geburt an bestehenden Wesensart aus allen zurückliegenden gelebten Leben herausgebildet,
- welches in manchen Kulturen als Karma bedingter Daseinzustand, Neigung und Anfälligkeit bezeichnet wird, zu dem das Karma gemäß des gegenwärtigen Leben hinzufügend, den Charakter im Verlauf des gegenwärtigen Leben verändert,
- wobei eine annähernd umfassend zeitnahe Veränderung des Charakter durch einer selbstbestimmten Wandlung seiner Einstellungen und Zielsetzungen erwirkt werden kann, welches eine veränderte Vernunft bedingt und zugleich erwirkt
- und da Vernunft durch dem bewirkt wird, daß Man vernimmt, kann das Vernehmen dessen daß hier verschriftet wurde und wird die Vernunft steigern, infolge die Eigenheiten verändern, sich auch förderlich auf die Gesundheit des Körperorganismus und allem Weiteren auswirken,
- soweit das Vernehmen, daß bereits Vernommene anregt, Man deren Abweichungen zueinander voneinander erkennt und der Vernehmende dies für Sich als das jeweils in der Güte höherwertigere Wahre, Gute, Richtige, Nützliche, Schöne und daher für Ihn Gültigere für Sich bestimmt,
- der Vernunftszustand der jeweiligen Ichheit im Grunde vergleichsweise dem Gesundheitszustand des Körperorganismus entspricht, jedoch beides nicht dem eigentlichen ICH,
- wobei die Gesundheit des Körperorganismus dem Vernunftszustand förderlich und bei Krankheit eher abträglich ist, somit auch körperliche Gesundung erlangt zu haben vorbedingt sein kann,
- was jedoch das jeweilige ICH im innersten Innern betrifft, so ist das ICH offenbar lediglich der Entscheider dessen, worin Er in Übereinstimmung zu gelangen gedenkt, Ihm dünkt, in Übereinstimmung gefolgt von Einstimmung, Abstimmung und Zustimmung gelangt oder auch nicht.
- Sich als der nächste Nächste zu sein bedingt, daß Man jegliche Einstellung gleichrangig auch gegenüber Sich als Wesen, seiner Vernunft, Eigenheiten und seinem Körperorganismus einzunehmen, einzuüben, Sich darin zu erziehen und diese durchzusetzen hat
- und dadurch sein Vermögen steigert erlangte Einstellungen gegenüber seinen nächsten Nächsten seinen Liebsten durch Sie ebenso für Sich einzunehmen, gleichrangig einander füreinander einzuüben, Sich ebenso darin zu erziehen und ebenso durchzusetzen zu haben,
- dann das Erfüllen der Einstellungen erweiternd in Bezug auf die nächsten Nächsten als vergleichsweise Freunde, Bekannte, Nachbarn, Vorgesetzte, Mitarbeitern, Untergebenen, …, einzunehmen, einzuüben ist,
- Sich darin zu erziehen diese Bestimmungen für Sich durchzusetzen und auch Anderen gegenüber zu gewähren und auf diese Art und Weise sein Lebensumfeld zu bereinigen,
- welches sich bei Erfolg auf die jeweilige Gemeinschaft beliebiger Art bis hin zur Gesellschaft, der gemeinsamen Kultur und Natur entsprechend auswirken wird,
- für sich gute förderliche Einstellungen zu setzen und allgemein durchzusetzen ohne weitere Kenntnisse die einfachste Vorgehensweise ist, um ein Daseinsumfeld zu verbessern,
- jedoch gewiß eine sehr wirksame Selbsthilfe zur Verbesserung seines eigenen Daseinzustand und dazu eines der schnellsten Verfahrensweisen ist.
- Des guten Vorbild halber beginnt Man wie üblich bei den Nasen, die Einem am nächsten sind, welches bedingt jeweils vorangehend „die eigene Nase“ ist
- und folglich die eigenen Lebensumstände, Lebensgewohnheiten, den eigenen Lebensstil und Lebenswandel, infolge den jeweils eigenen Gemütszustand, Gesundheitszustand, Vernunftszustand, Daseinzustand, Beziehungszustand demgemäß verändernd bewirkend
- und zu bedenken ist, daß Jemanden etwas zu sagen, zu zeigen wie und warum Er Sich zu verhalten habe meist nicht nachhaltig wirksam ist,
- da tatsächliche Verhaltensveränderung zur Selbstverbesserung in dessen Ausmaß und Güte Sich aus vom ICH ausgehend erlangtem Selbstbewußtsein, erlangter Selbsterkenntniß, sowie Selbstbestimmung und weitestmöglicher oder bestmöglicher Eigenleistung in Selbstverwaltung heraus erwirkt,
- da der Mensch meist Sich Ihm gegenüber ausgeübter Fremdbestimmung gemäß Fremdbewußtsein und Fremderkenntniß zur so einwirkenden Fremdleistung und Fremdverwaltung zur Fremdverbesserung Sich dieser erwehrt, ihr abgeneigt ist
- und geneigt ist, trotz möglicher Einsicht und erkannter Notwendigkeit Sich dem zu verwehren, nur daher, weil sie frembestimmend der Selbstbestimmung und dem freien Willen sowie in der Selbstverwaltung hemmend unterdrückend erfolgte
- Man setzt in der Hilfe zur Selbsthilfe dort an, was ein Mensch von Sich ausgehend selbstbestimmt sich in seinem Dasein selbstbestimmend zu vollbringen vermag und kann ein Mensch eine Aufgabenstellung nicht bewerkstelligen, findet sich ein leichterer Ansatz,
- somit ist es von Bedeutung dahingehend tätig zu werden, daß ein Mensch jeweils für Sich zu tun vermag und jeweils auf erlangtem Erfolg aufbauend Steigerungen zu bewirken,
- auflösbare Hindernisse und Hinderungen bedingen die Eigenleistung, an deren Auflösung muß der Gehinderte beteiligt sein, schließlich sind es seine und hält meist unbewußt für Ihn daran fest und oder erschafft sie, ist zumindest miterschaffend daran beteiligt
- was Sich meist dadurch beweist, daß gleich wo auch immer Er auch hingeht, vergleichsweise die Schwierigkeiten mit Ihm gehen, Er ganz gewiß seine Sorgen mitnimmt, die Er Sich macht, weil Er Sich die Sorgen macht, sogleich oder nach einiger Dauer wieder in Erscheinung treten
- und in deren Auflösung der Gehinderte Sich durch das jeweils mögliche Höchstmaß der Eigenleistungen aus Sich heraus so zu vollbringen hat, daß Er Sich in dem jeweils erlangten verbesserten Daseinzustand aus Sich heraus bringen und darin erhalten kann,
- wobei dies so zu tun bedeutet, daß auch Derjenige, Der eine tatsächliche Hinderung durch einen Anderen erleidet Derjenige ist, Der die Hinderung hat, obwohl diese an sich der Andere bewirkt,
- doch ist Er es Der diese Umstände, derartiges Geschehen nicht abzustellen weiß und daher Derjenige ist, Der herausfinden muß, wie Er dies kann
- und so manches Mal wird Man herausfinden, daß Er es selbst ist, Der dies aufgrund vergleichsweise einer Schwäche oder Neigung darin förderte als Erscheinung einer Verhaltensweise des Anderen ins Dasein brachte,
- die lediglich die gewandelte Ausgestalt einer eigenen Verhaltensweise oder deren Gegenverhaltensweise war.
- Jegliches Fremdbewußtsein bezieht Sich in einem mehr oder weniger großen Umfang auf das Dasein des jeweiligen Mensch als eine Persönlichkeit,
- die Man jeweils für einen Anderen in dessen doch sehr begrenzten Vernehmen des eigenen Können, Sein, Tun, Haben und Werden, sowie noch begrenzter im Fühlen und Empfinden, Handeln, Denken, noch begrenzter in den Anfangsgründen des jeweiligen Verhalten,
- sowie wiederum begrenzt in Sachen Gemütszustand, Gesundheitszustand, Vernunft und Daseinzustand einzuschätzen und zu bestimmen weiß,
- die als wesentliche Verfertiger der inneren Abfolgekreisläufe den Mensch in seiner Ichheit und Unbewußtheit über sein Werken und Wirken nahezu selbsterwirkend hervorbringt,
- während die äußeren Abfolgekreisläufe der jeweiligen Gemeinschaften und des Gesellschaftssystem maßgebend die jeweilige Persönlichkeit selbsterwirkend hervorbringt
- und das Selbstbewußtsein über die Ichheit entspricht bedingt seinem jeweils eigenen Maß aller Dinge, eigenem Kenntnißstand, Erfahrungen und Wissen, Bedingungen, Einstellungen, Zielsetzungen, Erwartungen im Gesamten als dessen Gesinnung,
- sowie der Bewertung der Lebensumstände, Lebensgewohnheiten, des Lebensstil und Lebenswandel entsprechend einer Vielfalt aufgestellter Bedingungen was Er gedenkt im Hinblick auf seine Lebenszielsetzung zu verwirklichen,
- daher aus diesen Umständen heraus jegliches Fremdbewußtsein sich maßgebend und vorwiegend auf erlangte Eindrücke und Erfahrungen in Bezug auf das Äußere, sowie Haben und Verhalten Einem gegenüber beschränkt
- und Man daher bedingt zum jeweiligen Selbstbewußtsein eine mehr oder weniger umfangreiche Abweichung zum Fremdbewußtsein besteht, über die Man Sich für gewöhnlich dann zu streiten pflegt, Man darüber nur selten zur Einigung gelangt.
- die Man jeweils für einen Anderen in dessen doch sehr begrenzten Vernehmen des eigenen Können, Sein, Tun, Haben und Werden, sowie noch begrenzter im Fühlen und Empfinden, Handeln, Denken, noch begrenzter in den Anfangsgründen des jeweiligen Verhalten,
- Aus diesem Umstand heraus es dann auch schnell zu unangemessenen Beschuldigungen, Abwertungen, Bloßstellungen, …, kommt,
- denen ebenso schnell und meist unangemessene Bestrafungen folgen und sei es in der Art verweigerter Zuneigung und Nähe, Entzug von Hilfe, Beteiligung oder Unterstützung
- und Man Sich dessen gewiß sein sollte, daß Man Sich und den jeweils Anderen gemäß seiner eigenen Bedingungen, Einstellungen, Zielsetzungen und Erwartungen erstrangig in Bezug auf Sich und zweitrangig in Bezug auf den jeweils Anderen betrachtend einschätzt und bewertet
- und Man daher dem Selbstbewußtsein den Vorrang geben und dahingehend einzuwirken hat, daß Sich Jemand in seinem Dasein aus Sich heraus bewußt wird, um die Selbsterkenntniß zu ermöglichen,
- ein Mensch so oder so nur auf daß hingehend tätig werden kann und wird, daß Ihm jeweils gegenwärtig bewußt wurde, gewahr verbleibt und dessen Aufmerksamkeit bindet.
- Vergleichsweise Jemand der gegenwärtig hungert, Einem nicht wirklich folgen kann, sondern zuerst die an Hunger gebundene Aufmerksamkeit dadurch zu lösen ist, daß Man den Hunger durch angemessener Nahrungsaufnahme stillt
- und so verhält es sich vergleichsweise mit Allem, es immer das Nächste ist, daß zu lösen ist, an dem die meiste Aufmerksamkeit Desjenigen haftet, Der Sich in seinem Daseinzustand zu verbessern sucht oder sollte,
- ein Hilfebedürftiger Sich jedoch der hemmenden Wirkweise gebundener Aufmerksamkeit bis hin zu gehemmten Vernunftsvermögen nicht gewahr ist, Man daher wenn Hilfe zu leisten ist, herauszufinden muß welcher Daseinzustand das größte Ausmaß seiner Aufmerksamkeit an sich bindet
- dessen Verbesserung in seinem Daseinzustand Ihm zugute zukommen zu lassen gedenkend Diejenige ist, Die Er für Sich jeweils erwünscht und von Ihm gewollt ist
- und insbesondere zu beachten ist, daß Derjenige mit daher bedingt nur mäßigem Fremdbewußtsein eigentlich gemäß seinem Selbstbewußtsein vor allem Ihm selbst zugute kommende Verbesserungen anzustreben sucht,
- somit der den Anderen in dessen Daseinzustand Kritisierende, es vorwiegend oder vorrangig nach der Verbesserung seines eigenen Daseinzustand begehrt und dem Anderen daher das zuzuweisen geneigt ist, daß erstrangig Ihm selber gut tun würde
- und um dies auszuschließen herauszufinden und zu bestimmen ist, was Derjenige aus Sich heraus für Sich erwünscht, will und braucht oder benötigt, Er bedarf, Ihm nützt und wirklich zur Verbesserung seines Daseinzustand zu Gute kommt.
- und so verhält es sich vergleichsweise mit Allem, es immer das Nächste ist, daß zu lösen ist, an dem die meiste Aufmerksamkeit Desjenigen haftet, Der Sich in seinem Daseinzustand zu verbessern sucht oder sollte,
- Was Jemand für Sich zu erlangen sucht ist für Ihn jeweils das Wahre, Gute, Richtige, Nützliche und oder Schöne und daher für Ihn das jeweils Gültige, wie auch dasjenige Gültige, gemäß seinem Maß der Dinge, daß der Mensch als solches zu sein gelten läßt
- und daher vergleichsweise auch das Unwahre zur Gültigkeit als das Wahre verkehrt worden sein kann, um ein vermeintlich für Sich Gutes erlangen zu können
- und daß Sich Einjeder in einem mehr oder weniger großem Umfang im Zustand der Selbsttäuschung befindet, um einige seiner Einstellungen und Zielsetzungen durchzusetzen, wie auch welche zu haben vortäuscht, Sich in denen Anderer täuscht
- und diese Zustände auch auf jeden Anderen zutreffen, gar meist bei Jenen im größeren Ausmaß besteht, Denen Man Sich anzuvertrauen und zu offenbaren hat,
- wie vergleichsweise Priestern in der Beichte, Seelsorgern, Psychologen und klinische Psychologen (Psychiater), Guru, Berater, Trainer und auch Coaches oder dem Ähnlichen, Sie also meist bedürftiger sind als die Bedürftigen
- Sie meist mittels geleisteter Hilfe ihren eigenen Daseinzustand erhalten und oder zu verbessern suchen, ihre Hilfeleistung nur dann zum Guten führen und gedeihen würde, wenn die Menge der Hilfebedürftigen beständig abnehmen würde – oder?
- Jemand der wirklich wohlwollend nach dem Wohlergehen des Anderen und Ihn in dessen Zuständen zu verbessern sucht auch zu finden, steht nach meinem bisher erlangten Eindruck und Kenntnissstand im allgemeinen Angebot bei 2 zu 100,
- es sich also bei 100 Hilfsangeboten unterschiedlicher Art, sich nur zwei möglicherweise wahrhaftige Hilfen unter ihnen befinden, also im Grunde 98 von 100 aufgestellte Fallen sind,
- insbesondere, wenn es sich bei den „Helfern“ und „Hilfsangeboten“ um die von Glaubensgemeinschaften, Organisationen der Religionen, Sekten, Vereinen und Unternehmen handelt, nur Welche von den 100 sind Welche?
- und daher der Bedarf und die Notwendigkeit besteht, Hilfe für Sich in die eigenen Hände zu nehmen und Sich nur von Anderen die Dienstleistungen angedeihen zu lassen, die Man selbst nicht zu vollbringen vermag
- und gezielt auf die Verbesserung des eigenen Daseinzustand wirkende Mittel und oder Verfahren in Anspruch zu nehmen, ohne Sich dadurch in eine Abhängigkeit oder dauerhaften Verpflichtung „Helfern“ gegenüber zu begeben,
- Sich keinesfalls vollkommen unterordnend „in die Hände“ eines Anderen ergebend begibt, wie es vergleichsweise bei Sekten oder Guru meist der Fall und derartiger Fallen ist
- zumal deren Maßnahmen zur Verbesserung der jeweiligen Daseinzustände nur scheinbare Verbesserungen für Sich, jedoch förderliche für das jeweilige Gesellschaftssystem, Glaubenssystem und deren Organisationen bewirken und die Abhängigkeiten zu ihnen erhöhen,
- Man vergleichsweise mittels Persönlichkeitsentwicklung die Persönlichkeit, jedoch nicht Sich entwickelt, Man dadurch bedingt zu einer Persönlichkeit des jeweiligen System hin ausgebildet und entwickelt wird,
- und aus Erfahrung als Trainer Persönlichkeitsentwicklung betrieben zu haben, sehe Ich heutzutage keinen Nutzen, nur noch Gefahren darin
- und Persönlichkeitsentwicklung alsbald fallen ließ, als Ich erkannte, daß diese verdummend und Unvernunft und entfremdend entmenschlichend wirkend sind, an sich Schauspielschulen sind, die deren Schüler dazu bringen eine Schauspielrolle anzunehmen, Sich als ICH mit dieser gleichzusetzen.
- es sich also bei 100 Hilfsangeboten unterschiedlicher Art, sich nur zwei möglicherweise wahrhaftige Hilfen unter ihnen befinden, also im Grunde 98 von 100 aufgestellte Fallen sind,
- Dies alles ist über und mittels Abfolgekreisläufen derart ineinander verschachtelt und miteinander verflochten, daß dies alles wissend aussichtslos erscheint aufrichtige wirksame Hilfe für Sich von Anderen zu erhalten, wie auch aus Sich heraus eine Verbesserung erlangen zu können
- und doch ist es einfacher als Man denken mag, wenn Man Hilfe zur Selbsthilfe für Sich zur Einstellung macht, jegliche Hilfe von Anderen sowie jegliches Mittel und Verfahren darauf abzielt,
- daß Man Sich von Sich ausgehend selbstbestimmt in Eigenleistung hilft und zugleich die Selbstbestimmung und Selbstverwaltung steigert,
- also neben der vorbestimmten und daher im Ergebniß überprüfbaren Verbesserung eines Zustand, dem Wiedererlangen einer Fähigkeit und oder einer erlernten Fertigkeit, immer auch sich die Selbstbestimmung und Freiheit steigert, folglich Fremdbestimmung und Abhängigkeit mindert,
- Man Sich mittels der Einstellung Hilfe zur Selbsthilfe auch in Bezug der Hilfsbereitschaft und Hilfeleistung Anderen gegenüber entsprechend so ausrichtet, daß Man vorwiegend den jeweils Anderen darin hilft und unterstützt Sich selbst zu helfen oder in den Zustand gelangt, Sich aus Sich heraus helfen zu können
- und Hilfebedürftigen nur dann hilft, wenn sie diese Einstellung für Sich ebenso setzen, da Hilfe zu wollen von vielen Menschen nur vorgetäuscht wird und Man Gefahr läuft durch sie nur ausgenutzt und oder zum Scheitern in Sachen Hilfe gebracht zu werden,
- da der Mensch Sich immer mehr im Verhalten dem der Stoffe (Materie) annähert, je tiefer Er im Gemütszustand absinkt,
- der Tiefgemütige Sich der Verhaltensweise des Körperorganismus angleicht, der bedingt seiner Natur den Weg des geringsten Widerstand und der Eigenanstrengung verfolgt
- oder Tiefgemütige wirkliche Hilfe zum Scheitern bringen, da sie meinen der Hilfe nicht Wert zu sein oder zu sonst einer irrigen Einstellung über Hilfe gelangt sind,
- wie auch vergleichsweise, daß es keine wirkliche Hilfe geben kann, was auf den allgemeinen Betrug in Bezug auf Hilfe bei dem Verhältniß von 2 von 100 wirklichen Hilfen verständlich ist, jedoch durch den Ansatz der Hilfe zur Selbsthilfe ausgehebelt werden kann.
- und doch ist es einfacher als Man denken mag, wenn Man Hilfe zur Selbsthilfe für Sich zur Einstellung macht, jegliche Hilfe von Anderen sowie jegliches Mittel und Verfahren darauf abzielt,
- Selbsthilfe bringt den Mensch in die Stellung Sich Wirkursache zu sein, da Man es im Fall der Selbsthilfe selbst ist,
- also von Sich ausgehend ursächlich werkend und wirkend ist, maßgebend Sich hilft und die Ergebnisse in Abhängigkeit zu den Eigenleistungen und deren Güte stehen
- und der grundlegende Vorteil der Hilfe zur Selbsthilfe als Selbsthilfehilfe besteht darin, daß Man Jemanden nur beizubringen braucht wie Er Sich hilft
- und im Fall wahrhaftiger Selbsthilfe Helfer und Hilfebedürftiger sich als Wirkursache vereinigen und dies weitestgehend möglichst selbsterlernend und zugleich durch diese Tätigkeit bereits selbsthelfend erfolgt,
- Man also die Hilfe unmittelbar auf den Abbau bestehender Hinderungen ausrichtet und auslegt und dadurch daß Er Sich nun steigernd helfen kann, nicht wiederholt erneut in Bezug auf dasselbe oder ein dem ähnliches Hinderniß einen Helfer braucht oder einen Helfer dauerhaft damit beschäftigt hält Ihm zu helfen
- und Man durch Hilfe zur Selbsthilfe viel mehr Menschen helfen kann, als zuvor und Man so Sich und dem Anderen zu Stabilität und Unabhängigkeit auch vom Helfer verhilft, der Hilfebedürftige so auch dem Helfer zur Unabhängigkeit hilft
- und der Sich selbst helfende Helfer auch Sich den Erfolg des erlangten Ergebniß zuschreiben kann, während der Helfende für Sich den Erfolg Jemand zur Selbsthilfe verholfen zu haben zuschreibt, so jeder seinen eigenen Erfolg verzeichnet
- und wirkliche Hilfe zu geben Vergnügen und Freude bis Glück bereitet und diese Art und Weise der Hilfe zudem deutlich nachhaltiger ist – oder?
- Ein Mißverständniß wie auch aus niederen Gemütszuständen heraus hervorgehenden Verhaltensmustern, unguten Absichten, Einstellungen und Zielsetzungen in Bezug auf Hilfe erwachsen Erwartungen an Andere zur Fremdleistung für Sich
- und bringen Sich bis hin zur mangelnden Bereitschaft zur Eigenleistung und oder in deren Ausmaß und Güte zu versagen, Hilfe zum Scheitern zu bringen zum Ausdruck,
- welches Man als bestehend daran erkennt, daß Jemand trotz Möglichkeit, Gelegenheit, Mittel und Können, die bedingt zusammentreffend gegeben sein müssen, seine Eigenleistung unterläßt,
- nicht dementsprechend zur Genüge leistet, diese zu Leisten und dementsprechende Ergebnisse zu erreichen auch nach Hinweis bis Ermahnung nicht leistet,
- Manche auch einen durch vorgetäuschtes Versagen oder Unvermögen den Helfer dazu zu bringen suchen, die Eigenleistung nicht erbringen zu müssen, oder Sich diese auf irgendeine Art und Weise zu erheischen suchen,
- Man also genau einschätzen muß, was Jemand im Fall von Hilfe als Selbsthilfe zu leisten und zu erreichen vermag und woraufhin die Fremdhilfe zur Selbsthilfe auszulegen und auszurichten ist, daß der Selbsthelfende die anstehende Eigenleistung zu leisten aus seinem eigenen Streben heraus auch vollbringt,
- und Man als zur Selbsthilfe Helfender nur dahingehend tätig wird, die Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten und jegliche Fremdleistung unterläßt, die Jemand in Eigenleistung leisten kann,
- da Man dem Hilfebedürftigen nicht hilft, wenn Man für Ihn die Leistungen erbringt, die Er wirklich zu erbringen und zu leisten hat und an sich zu leisten vermag
- und da es vergleichsweise Leute gibt, die auf Kosten Anderer leben zu wollen als Lebenszielsetzung haben, sollte Man seine Hilfe für Jene darauf begrenzen, zu einer angemessenen Lebenszielsetzung zu gelangen,
- wobei, wenn dem so ist, meist ein Fehler im Ermitteln dessen unterlaufen ist, was gegenwärtig zur Verbesserung ansteht.
- und bringen Sich bis hin zur mangelnden Bereitschaft zur Eigenleistung und oder in deren Ausmaß und Güte zu versagen, Hilfe zum Scheitern zu bringen zum Ausdruck,
- Ein bestimmtes Können bedingt eine bestimmte anregbare angeregte Fähigkeit und entwickelte ausgebildete Fertigkeit als Haben, ein bestimmtes Haben bedingt ein bestimmtes Tun,
- ein bestimmtes Tun erwirkt ein bestimmtes Haben, ein bestimmtes Haben ein Werden, ein bestimmtes Werden ein bestimmtes Können infolge Sein, ein bestimmtes Sein bedingt jedoch wiederum ein bestimmtes Können, vergleichsweise das Können zu sein,
- sowie das aus Möglichkeit, Mittel und Gelegenheit und dessen Vernehmen sich herausbildende Können, um das Können zur Anwendung zu bringen,
- und dies vielfältig ineinander verschachtelt aufeinander aufbauend sich ausgestaltend aus Verfertigern und Abfolgekreisläufen unterschiedlicher Arten und Weisen herausbildet
- und Man denjenigen Verfertiger zu ermitteln hat, der jeweils der wirksamste und zugleich einfachste Verfertiger im Hinblick auf die Verbesserung eines Daseinzustand ist.
- Vergleichsweise werden einem Kind solange die Schuhe angezogen und gebunden, solange es offensichtlich mangels ausgebildeter Fähigkeit zur Fertigkeit die Fremdleistung für das Kind bei Bedarf durch die Eltern geleistet wird
- und sobald es die Fähigkeiten dazu herausgebildet hat, die zum Anziehen und Binden benötigten Fertigkeiten zu erlernen, zum Lehren des Wissen, zum einüben der Fertigkeiten übergeht,
- daß Kind soweit darin unterstützt die Schuhe angezogen und gebunden zu bekommen bis Man erkennt, daß das Kind dies nun selbst in Eigenleistung zu erlangen vermag
- und folglich nur noch dann als Fremdleistung erbringt, sollte sich eine Notwendigkeit, Notlage oder Gefahr herausgebildet haben,
- und sollte ein Kind Sich weigern bei Bedarf die Eigenleistung zu erbringen, so liegt ein anderes Hinderniß vor, daß es zu erkennen und zu lösen gilt,
- Man jedoch auch bei einem Kind es zu unterlassen hat, die Dinge für das Kind zu erledigen, die das Kind aus Sich heraus zu erledigen vermag,
- wobei auch hier die Ausnahmen, die Regel bestätigen und im Ermessen des dies zu Leistenden steht, die Regel für die Ausnahme zu bestimmen,
- also Derjenige, Der dies leisten muß, es nach bestem Gewissen und nach Bedarf bestimmen muß, ob Man nun dem Kind damit eine wirkliche Hilfe bereitet,
- oder Man dem Kind den Weg des geringsten Widerstand eröffnet, weil das Kind gerade vergleichsweise tiefgemütig und daher unwillig erscheint, dies dem Kind vom Gemüt her körperorganisch wirkstofflich aufgrund von Müdigkeit, …, aufgezwungen wird,
- doch Tun den jeweiligen Gemütszustand anzuheben vermag, also durch Tun oder Tätigkeit im Hinblick auf eine verwirklichbare Zielsetzung ein Mensch im Gemütszustand aufsteigt, die körperorganisch wirkstoffliche Hemmung sich durch Tun und Erfolg wieder umkehrt
- und Wer als Eltern gewahrsam ist wird erkennen, daß ein erlangtes Können in dessen Ausmaß an Bereitschaft dies anzuwenden, in der Güte dessen Ausführung in Abhängigkeit zum jeweils gegenwärtigen Gemütszustand, Gesundheitszustand, Vernunftsvermögen, Daseinzustand und den jeweiligen Umständen steht,
- vergleichsweise ein Kind bei Hunger, Durst, Müdigkeit, Krankheit, Abgelenktsein und unerfüllten eigenen Wünschen und Bedürfnissen eine Vielfalt von Verhaltensweisen und Verhaltensmustern in Erscheinung bringen kann und wird, Erwachsende dies ebenso tun,
- sodaß das Kind dies nicht zu tun vermag und oder, um Sich dessen zu erwehren, da eigentlich zuerst ein anderer Mangel, Bedarf, ein Fehlen zu beheben oder Verlangen bis Wunsch zu erfüllen sei
- und dem ähnlich bis gleich steht es bei jedem Mensch, wenn Er ein Vermögen nicht erlangen, ausüben oder zur Anwendung bringen kann, oder obwohl bestehend nicht zur Genüge und zeitnah ausübt,
- Erwachsene erleiden dieselben Wirkweisen, bringen dies jedoch mannigfaltiger bis zum äußerst Möglichen zum Ausdruck, können Erscheinungen gegebenenfalls unterdrücken, überwinden oder besser bewerkstelligen – es gelten die gleichen Abfolgekreisläufe und Wirkweisen.
- und sobald es die Fähigkeiten dazu herausgebildet hat, die zum Anziehen und Binden benötigten Fertigkeiten zu erlernen, zum Lehren des Wissen, zum einüben der Fertigkeiten übergeht,
- Hilfsorganisationen sind für gewöhnlich auf eine Art von Hilfeleistung ausgerichtet und was der Mensch für Sich jeweils benötigt oder bedarf ist mannigfaltig und kann durch eine Organisation alleinig nicht geleistet werden
- und jede Organisation hat zumindest etwas an Hilfe, daß wirksam ist und zugleich meist offenbar weit mehr von dem, daß mehr schadet als daß deren Mittel und Verfahren wahrhaftig nützen und nachhaltig sind
- und was an Hilfe jeweils gegenwärtig benötigt wird, ergibt sich möglichst aus dem Gewahrsein daß einem Mensch jeweils für Sich als zu lösende Aufgabenstellung gegenwärtig bewußt ist,
- daß Dasjenige ist, daß nach seinem Gewahrsein die meiste Aufmerksamkeit an sich bindet und dies als Daseinzustand und Hinderung einmal bestimmt, kann Man gezielt danach suchen, Wer dahingehend welche Hilfe zur Selbsthilfe anbietet,
- wobei es derzeit noch nicht für jeden Bedarf geeignete Selbsthilfeverfahren gibt, besonders im Fall von Notfällen, Notlagen, Gefahren und Notwehr Man meist auf die Hilfe durch Andere angewiesen ist, Sich nicht aus Sich heraus zu helfen vermag,
- und die wirksamste Form der Selbsthilfe ist vor Allem auf die Verbesserung oder Steigerung des jeweiligen Gemütszustand, Gesundheitszustand, der Vernunft und des Daseinzustand sowie Allem, daß gemäß seines eigenen Können, Sein, Tun, Haben und Werden als Mensch ausgelegt und ausgerichtet ist,
- somit diese umfassend die Steigerung menschlichen Vermögen an Fähigkeiten und Fertigkeiten, Daseinzustände, seiner Menschlichkeit und Menschenwürde betrifft.
- Im Fall von Organisationen, die eine Hilfeleistung auf der Grundlage eines Geschäftsbetrieb aufgebaut haben, muß Man darauf achten, daß diese nur dann sich erhalten, wachsen und wirtschaftlich arbeitend Gewinne abwerfen können,
- wenn ihre Hilfeleistung nicht wirklich hilft und oder nicht nachhaltig ist, ihre Hilfe zum Schein hilft, sie eine Scheinhilfe sein muß, da eine wahrhaftig wirksam geleistete Hilfe infolge den Bedarf an der Hilfeleistung verringert,
- solch eine wirklich tatsächlich helfende Organisation durch wahrhaftige Hilfeleistung dessen eigene Wirtschaftsgrundlage auflösen würde, folglich immer weniger Gewinne erwirtschaften und nicht wachsen kann,
- also ein kennzeichnendes Merkmal einer Scheinhilfe, auch wenn einzelne Hilfsangebote davon wahrhaftig sein können, im Ganzen jedoch Abhängigkeiten erzeugend und nicht helfend ist und es davon nur höchst selten Ausnahmen zu finden sind.
- wenn ihre Hilfeleistung nicht wirklich hilft und oder nicht nachhaltig ist, ihre Hilfe zum Schein hilft, sie eine Scheinhilfe sein muß, da eine wahrhaftig wirksam geleistete Hilfe infolge den Bedarf an der Hilfeleistung verringert,
- Ein Mensch befindet Sich seinem eigenen Fühlen, Empfinden, Handeln, Denken und Verhalten nach im Hinblick auf das Verwirklichen seiner Zielsetzungen und seiner Lebenszielsetzung auf seinem „Weg des geringsten Widerstand“
- Er Ihn unbewußt bis bewußt auch geht, selbst wenn Er untätig dasitzt, Sich davon auch nicht abbringen läßt, da Er eben diesen Weg als den Weg des geringsten Widerstand empfindet und jeder andere Weg Ihm als weit anstrengender und für Ihn belastender empfindet,
- Er einen anderen Weg zu gehen als unmöglich undenkbar eingestuft hat und nur im äußersten Fall einen anderen Weg zu gehen zustimmen würde
- den Weg des scheinbaren geringsten Widerstand kann Man auf einfachste Art und Weise daran erkennen, daß an dessen Zielsetzung die Bedingung des Vermeiden, Ausweichen, Verhindern, Verweigern und oder Bekämpfen geknüpft ist,
- und Jemand, der wirklich gut schauen und ermitteln kann, wird entdecken, daß dessen Weg des geringsten Widerstand wirklich und tatsächlich für Ihn der Weg des größten Widerstand ist
- und daß Er Sich diesen sich Ihm entgegenstellenden Widerstand aus Sich heraus erwirkt, weil Er für Sich und oder Andere wie auch Anderem einen bestimmtes Dasein oder bestimmten Daseinzustand zu erwirken, erlangen, zu erhalten sucht
- in dem Er ein Dasein oder Daseinzustand zu erleiden vermeidet, ausweicht, verhindert, verweigert oder bekämpft
- und wenn Er in seinem Streben nicht vorangelangt, sich ein ausgewogenes Verhältniß von Widerstand zu Gegenwiderstand, Anstrengung zu Gegenanstrengung herausgebildet hat, an denen Er sein Leistungsvermögen vergeudet,
- daß dem Aufwand entspricht, daß Er dafür aufbringen müßte, um die Ihm eigentlich unbewußte, manchmal auch bewußte Aufgabenstellung in Angriff zu nehmen,
- die Er einst in Angriff zu nehmen vermied, auswich, verhinderte, verweigerte oder bekämpfte und oder darin versagte, scheiterte, dadurch Nachteile, Verluste, Schaden, Schmerz erlitt.
- Er Ihn unbewußt bis bewußt auch geht, selbst wenn Er untätig dasitzt, Sich davon auch nicht abbringen läßt, da Er eben diesen Weg als den Weg des geringsten Widerstand empfindet und jeder andere Weg Ihm als weit anstrengender und für Ihn belastender empfindet,
- Was die eigentliche Aufgabenstellung ist, muß der Mensch jeweils aus Sich heraus ermitteln, erkennen, bestimmen, annehmen, …, wodurch Er Sich in die Lage versetzt, den wirklich tatsächlichen Weg des geringsten Widerstand zu bestimmen und zu nehmen
- und wirkliche Hilfe zur Selbsthilfe besteht darin, daß Er dies aus Sich heraus zu tun und zu leisten vermag, nicht darin, daß Man die Widerstände eines Anderen auflöst, aus dem Weg räumt,
- da der Mensch Sich die Widerstände aus der Lust daran erschafft, um diese aus Sich heraus zu überwinden und aus dem Überwinden dieser Sich sein Vergnügen bis Glück erschafft
- und oft nur in einen Abwärtsstrudel hineingeraten ist, wenn Er darin versagte dies zum Gelingen zu bringen, für diese Umstände eine Vielfalt an Urgründen, Ursprüngen, Gründen und eine Mannigfaltigkeit an Ursachen und Folgeursachen gibt, die es zu ermitteln gilt.
- und wirkliche Hilfe zur Selbsthilfe besteht darin, daß Er dies aus Sich heraus zu tun und zu leisten vermag, nicht darin, daß Man die Widerstände eines Anderen auflöst, aus dem Weg räumt,
- Wirkliche Hilfe zur Selbsthilfe kann Man nur dann leisten, wenn Man den Hilfebedürftigen als Täter und zugleich als Unschuldigen, also keinesfalls als Opfer seines Dasein und Daseinzustand sieht,
- somit als Schöpfer dessen begreift, worüber Er Sich beklagt, beschwert, was Er an Anderen und Anderem bemängelt und daß der Mensch für Ihn meist unbewußt Sich selbst der schärfste Richter und Henker ist
- und der mächtigste Gegner, Der Sich Ihm auf seinem Weg des geringsten Widerstand entgegenstellt, Er selbst in seiner Ichheit ist
- und daß Er diese gewordene Ichheit nur als ICH zu überwinden vermag, indem Er die systembedingten Fehler im Innern seiner durch Ihn erschaffenen Ichheit und im Äußeren erkennt und behebt,
- daß ein Mensch zu leisten vermag, da Er als ICH bedingt mächtiger ist als daß durch das ICH Erschaffene.
- An der Persönlichkeit, der gesellschaftlichen (sozialen) Person gemäß dessen Stellung in einer Gemeinschaft, sei es einer Dorfgemeinschaft oder Anstellung in einem Unternehmen,
- haften die auf die Stellung einwirkenden Sorgen, Hindernisse bis Gefahren in Bezug auf die Stellung der Persönlichkeit in dem Wohlergehen und Fortbestehen der Persönlichkeit an,
- vergleichsweise ist Jemand Bürgermeister und wenn Man Sich als Ich oder in seiner Ichheit mit der Stellung Bürgermeister zu sein gleichgesetzt hat,
- so wirken sich alle Sorgen, Hindernisse bis Gefahren in Bezug auf die Stellung gleichweise auf die Ichheit und das ICH des Mensch aus,
- sodaß alles auf das Amt des Bürgermeister Einwirkende bis hin zum ICH durchdringend einwirkt
- und die einfachste Lösung besteht darin, die Gleichsetzung aufzulösen und sein Dasein nicht mehr mit der Daseinseinheit eines Gesellschaftssystem gleichzusetzen
- an der Ichheit des Mensch, dem jeweils gewordenen Ich, daß der Mensch meint zu sein, haften alle Sorgen, Hindernisse bis Gefahren in Bezug auf das Wohlergehen und Fortbestehen der Ichheit an,
- vergleichsweise hat Man eine Gewohnheit beliebiger Art und über die Meinung, daß diese Gewohnheit bedingt seiner Wesensart, seines Charakter so sei, erwirkt die Gleichsetzung mit der Ichheit, sodaß Man die Gewohnheit ist und nicht hat
- und dies auf einfachste Weise zu lösen besteht darin, die Gleichsetzung aufzulösen und auf den Volksmund zu hören, der besagt, daß Man Gewohnheiten hat und nicht ist und alles daß Man hat, kann Man auch verändern, wandeln, beenden, wie auch ersetzen oder lassen,
- Eines muß und kann Man Sich als Helfer zur Selbsthilfe, sowie Sich als Selbsthelfer gewiß sein, daß dem jeweiligen ICH eines Menschen alles lediglich anhaftet und Man als ICH völlig gesund und befähigt ist,
- infolge jegliche Hilfe an einen Hilfebedürftigen an das ICH zu richten ist, Man nicht den Fehler begehen darf, die Hilfe auf die Persönlichkeit oder die Vielfalt der Ichheiten eines Menschen richten sollte
- und Man Hilfe zur Selbsthilfe nur dann erwirkt, wenn Man vermag das ICH anzusprechen und es Einem gelingt den Hilfebedürftigen dazu zu bringen von Sich als ICH ausgehend tätig zu werden
- wahrhaftig nachhaltige Hilfe geht jeweils vom eigenen ICH in Bezug auf seine Ichheit, seinen Körperorganismus, sein Dasein als Mensch, seinem Lebensumfeld, …, aus
- und wenn Man das ICH eines Anderen nicht erreichen und ansprechen kann, so muß Man dessen Gesundheit und oder Dasein zuerst soweit im Zustand anheben, daß Man das ICH erreicht.
- haften die auf die Stellung einwirkenden Sorgen, Hindernisse bis Gefahren in Bezug auf die Stellung der Persönlichkeit in dem Wohlergehen und Fortbestehen der Persönlichkeit an,
Herzlichst und gehabt Euch Wohl im Bestreben nach bestmöglicher Hilfe zur Selbsthilfe für Sich, seine Liebsten und Nächsten, Andere, seinem Lebensumfeld, seiner Kultur und der Natur,
Klaus Feldmann
Urheber, 6. Jan. 2023
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