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Über Kreisfolgeabläufe und Abfolgekreisläufe

aus AufEinWort, der freien Forschung
Abfolge 1. bis 5.
  1. Abfolge 1. bis 5., wobei im Kreislauf 1. an 5. anknüpft.
    Ein Abfolgekreislauf bildet sich niemals aus weniger als vier, meist aus fünf aufeinander folgenden räumlichen Verfertigern eines Dasein oder Zustand 1., 2., 3., 4. und 5. zu einer Kreislaufabfolge 1., 2., 3., 4., 5., 1., 2., 3., … und so weiter  heraus,
    1. bei der ein Verfertiger den vorherigen Verfertiger und in der Abfolge deren jeweilige Vorverfertiger sind, als dessen Vorverfertiger benötigt,
      1. dessen gewandelte Ausgestalt ein Verfertiger ist, somit jeder Verfertiger wiederum der Vorverfertiger des nachfolgenden Verfertiger ist, der nachfolgende Verfertiger aufgrund Abfolge zum Vorferfertiger wird, da es ein Kreislauf ist,
      2. somit 2. die gewandelte Ausgestalt von 1. ist, jedoch 5. wiederum 1. aufgrund des Kreislauf vorausgeht, somit 1. ohne 5. nicht ins Dasein gelangt, 5. jedoch 1. bis 4. und auch bereits 5. vorab benötigt, um als 5. ins Dasein zu gelangen
      3. und dies nur deshalb möglich ist, da die Verfertiger einen gemeinsamen Bezugspunkt als ihre gemeinsame Null, 0. als ein Dasein haben, daß ruhend als Nichts wirkend ist
    2. Sich gleichförmig weitende Spirale, welches vergleichsweise gleichlaufendes Wachstum und zugleich einer Steigung, Anstieg, Ausdehnung, …, nicht weitend einer Strömung,  entspricht.
      bei gleichbleibenden Verhältniß der Verfertiger entsteht lediglich ein Kreis, bei unbegrenzten Bedingungen und Steigerung eines der Verfertiger unmittelbar eine sich weitende Spirale,
      1. bei Minderung eines Verfertiger deren Umkehr als sich verengende Spirale, unter bestimmten begrenzten Bedingungen möglicherweise eine Spiralschraube und mannigfaltig andere Ausgestaltungen und Wirkweisen,
      2. jedoch immer drehend, schwingend, Schwingung wie auch Muster habend und oder erzeugend, Daseinzustände fördernd, erhaltend, verändernd, wandelnd, … und obwohl in Abfolge je Verfertiger zugleich wirkend,
    3. und niemals ist ein Verfertiger eines Abfolgekreislauf ein Gegensatz eines anderen Verfertiger desseben Abfolgekreislauf, sind immer einander ergänzend, sodaß vergleichsweise ein Gut niemals mit einem Ungut Bestandteil desselben Abfolgekreislauf ist,
      1. sondern Ausmaß und Wirkweise des Abfolgekreislauf als Werk bestimmen, ob dieser ein Gut und oder Ungut als Dasein oder Daseinzustand ins Dasein erschaffend einbringt oder entnimmt, oder als solchen auf einen anderen Kreisfolgeablauf einwirkt.
  2. Keiner der Verfertiger besteht für sich allein, gelangen in Abfolge und dennoch zugleich ins Dasein.
    In der Abfolge ist 1. bis 5. die Stellung der Verfertiger zur Kreislaufabfolge, während deren jeweiliges Ausmaß deren Wertigkeit entspricht,
    1. somit 1. den Wert 1 am Anfang der Kreisdrehung, nach dem ersten Kreisumlauf bereits vergleichsweise 2 als Wert haben könnte und dies infolge die Weitung zu einer Spirale erwirkt,
    2. vergleichsweise etwas 1. Können, dem jeweiligen 2. Sein als Spieler vorausgeht, Man muß Sich zumindest vorstellen können ein Spieler zu sein, um ein Spieler zu sein, oder Sich vorstellen können zu spielen,
      1. Wachstum, Wohlergehen, Gewinnen, Steigung, …, aufgrund vergleichsweise sich wiederholender Tätigkeit, einem Tun, daß gemäß der Steigerung des Tun, die Steigerung des Haben erwirkt, jedoch ein Werden mit sich bringt, ein entsprechend gesteigertes Können und Sein bedingt. * Anmerkung: Diese Darstellungen sind an sich unräumlich und geben nur einen Bruchteil dessen wieder, daß als Werk eines bestehenden Abfolgekreislaufwerkend  und wirkend ist.
        wodurch Man bereits das Sein des Spieler nach dem Können und vor dem 3. Tun des Spielen erwirkt, selbiges erwirkt Sich durch das Können Sich vorzustellen, daß Man gewinnt oder gewonnen hat, als 4. Haben oder 5. Werden
    3. und so bereitet der Verfertiger des Können infolge alle Verfertiger eines Abfolgekreislauf vor,
      1. der nun nur noch eines äußeren Anreiz oder Anstoß bedarf als die sich einstellenden Umstände, die Möglichkeit, Mittel und Gelegenheit, um als Spieler das Spiel zu beginnen
    4. und dies dem Spielen als Tun und ein Spiel und Spielstand als ein Haben vorausgehen, sodaß sich ein Spiel sowie dessen Folgen und Auswirkungen im jeweiligen Werden ergibt
      1. und wiederum aus dem Werden des Spielstand und Spielverlauf sich ein gesteigertes, erhaltendes oder gemindertes, wandelndes Können, Sein, Tun, Haben und Werden an Können anschließend
      2. und dies die Stellung des Spieler im Spiel und dessen Haltung dem Spiel gegenüber herausbildet, daß Er gemäß seiner Gesinnung spielt,
      3. somit gemäß seiner Wesensart, seines Gemüt, Daseinzustand, Wissens, seiner Vernunft, …,
      4. ebenso gemäß seiner Bedingungen, Einstellungen, Zielsetzungen, Absichten, Erwartungen als sein Streben,
      5. die jeweils eigene zugleich tätige wechselwirkende, Veränderungen und Wandlungen erwirkende Abfolgekreisläufe neben weiteren bedeutenden ineinander verschachtelten Abfolgekreisläufen sind,
    5. und die Abfolge dieser Verfertiger das Spiel des Leben an sich und den Spielkreislauf herausbilden, jedoch allesamt auch zugleich gleichrangig am Spiel miterwirkend sind,
      1. doch kann Sich jeder Mensch eines gewiß sein, daß Er von Anbeginn seines Dasein der seinem Können, Sein, Tun, Haben und Werden als Ichheit herausgebildete Spieler ist, dies die grundlegende Spielart des ICH als den eigentlichen Spieler und Spieleerschaffer seines Leben ist,
      2. das ICH in Selbsttäuschung ein scheinbares Ich als die Ichheit einschließlich der Persönlichkeit spielt, sich als ICH vortäuschend oder darin täuschend die Ichheit zu sein,
    6. ein Spieler kann Sich ungewahr oder gewahr in einer tatsächlichen oder eingebildeteten Aufwärtsspirale, Abwärtsspirale und oder zugleich wie in einer Tretmühle befinden, doch meist geht es im Leben mehr oder weniger Auf und Ab,
    7. ein Abfolgekreislauf kann Man auch wie die archimedische Schraube als Förderer seines Wohlergehen oder Daseinzustand verstehen, die Spiralformen sind vielfältig,
      1. können sich weiten, verengen, räumlich in die Tiefe gehen, auf Begrenzungen stoßen und aufgrund des Anstoßen in deren Richtung verkehren ein Auf und Ab, Wechsel von Gut zu Ungut erwirken –
    8. Steinmaske aus der vorkera­mischen Jung­steinzeit um 7000 v. Chr., eine der ältesten Masken der Welt (Musée Bible et Terre Sainte, Paris) (Bhk.: WKP)
      die Erscheinungsformen der Kreisfolgeabläufe sind zu mannigfaltig, als daß Man diese zur Genüge beschreiben könnte und zu beachten ist, daß jeder der Verfertiger in einer Kreislaufabfolge wiederum ein Abfolgekreislauf ist.
  3. Ein Mensch entspricht seinem Vermögen, Werken und Wirken nach einem Schauspieler, Er schaut und spielt zur Gesamtschau seine Schau,
    1. durch Zufall oder aufgrund erlangter Kenntniß absichtlich durch Gelehrte der Begriff Person bestimmt wurde, Person dem Wortsinn nach „Maske“ bedeutet,
      1. die durchtönende Maske, die sich im antiken Theatern die Schauspieler vorhielten, durch die ihre Stimmen tönten,
      2. zu lateinisch persona zu personō wörtlich „durchtönen“ bedeutet, die frühesten Funde von Masken auf 7.000 Jahre v.d.Z. geschätzt sind
      3. und derartig häufige vielfältige Funde verdeutlichen, daß das Schauspiel für die Menschen seit Menschengedenken bedeutend zur Darstellung und Deutung des Weltgeschehen ist
      4. Römische Theatermasken als Ursprung des Wort Person, Personal und Persönlichkeit (Museo Capitolino, Mosaik, um 100 v. Chr.) (Bhk.: WKP)
        und der Wille der Götter den Menschen in der Gottesschau mittels Theater vorgeführt wurde
    2. und auch wenn Man Sich nun innerlich über diese meiner Aussagen wundert, Sich erwischt fühlt oder darüber verärgert ist, erfahrungsgmäß so Mancher dies nicht wahrhaben will,
      1. so sind dadurch ausgelöste Gefühlsempfindungen darin begründet, daß Man Sich je von einem erfundenen Spiel, Sich als Ich durch Sich in den Zustand der Selbsttäuschung versetzt, um das jeweilige Spiel spielen zu können,
      2. von dem Man annimmt, daß Andere dieses Spiel nicht dulden und vereiteln würden, oder sie dieses Spiel nicht gewinnen können, sollte es Jemand als in Gang gesetzt befindlich entdecken,
      3. somit Verstecken und Verheimlichen eines Spiel eine Spielbedingung ist und daß Man Spieler ist und seinen Lebenswandel entsprechend seiner Spiele führt, ist weder verwerflich noch eine Schande noch Ungut,
      4. der Beobachtung nach offenbar für die meisten Menschen die einzig verbliebene Möglichkeit im Leben zurecht zu kommen und irgendetwas für Sich zu erreichen und verwirklichen zu können,
    3. dumm daran ist der meist bestehende Umstand, den Überblick seiner in Gang gesetzten Spiele verloren zu haben und nicht mehr zu wissen welches die eigenen Spiele sind,
      1. und noch dümmer nicht zu wissen, daß Man spielt, Spieler ist
      2. und wirklich dumm ist, nicht mehr zu wissen, daß Man auch deren Spieleerschaffer war und Sich oft aufgrund von Versagen und Verfehlen zugleich Sich sein eigener Spielgegner wurde oder absichtlich ist,
    4. wobei dumm nicht mehr bedeutet, als daß Man unempfindlich dahingehend ist, es nicht vernimmt, nicht vernehmen kann, daß dem so ist und es daher auch nicht aufzuspüren vermag,
    5. doch hat nun dieser Umstand hiermit sein Ende gefunden, will Man seine Hindernisse im Leben überwinden, bewältigen und aufösen, muß Man verstehen und für Sich annehmen, daß Man Spieler und Täter gemäß bestehender anderer und eigener Spiele und Abfolgekreisläufe ist.
  4. Und jeder wird Sich als Spieleerschaffer, Spieler, Eigenspielgegner, Spielgegner Anderer, Mitspieler, Spielfigur und Spieler in Mannschaften
    1. in einer Vielfalt an Spielen bestimmen und entdecken können und ist damit in den Zustand versetzt, seine Spiele aufdecken zu können und deren Mängel und Fehler zu beheben,
      1. nicht bedingt um die Spiele zu beenden, sondern um die Spiele besser zu spielen und auch hier und da um andere und bessere Spiele zu spielen,
    2. da die Welt so gesehen einen unermeßlichen Spielraum bietet, das jeweilige Lebensumfeld und oder Tätigkeitsfeld sein Spielplatz und zugleich Spieletheater ist und Man dies nicht vorverurteilen sollte,
      1. Man mit diesem Verständniß das Geschehen, sein Dasein und seinen seinem Spielestand entsprechenden Dasienszutand besser verstehen wird,
    3. und einst bezeichnete Ich Mich als Problemlöser, wobei dies wörtlich „Vorwurflöser“ bedeutet und dem auch so ist, daß Man als Problemlöser viele einander gemachte Vorwürfe aufzulösen hat,
      1. doch nannte Ich Mich Problemlöser im Sinne des heutigen verfälschten Wortgebrauch, um zu verdeutlichen, daß Ich jegliches Problem eines Unternehmers zu lösen vermag und dies brachte die Spielgegner im Unternehmen gegen Mich auf die Spielbühne,
      2. die Sich anschickten oder es pflegten überall um Sich herum im Unternehmen unlösbare Probleme aufzutischen, welches ihr Gegenspiel im Spiel war
      3. und als Spielgegner, damit Falschspieler im eigentlich gemeinsamen Spiel des Unternehmen im Markt als ihren Spielplatz und dessen schaffende „Menschschaft“ Andere versteckt darin hinderten diese aufzulösen
      4. und so wurde Ich bald für Falschspieler zum Spielverderber, da Ich das Vermögen erlangt hatte die Spiele Anderer in deren Spielaufbau leicht zu durchschauen und diese daher auch aufzulösen vermochte
    4. und sich so manch ein Unternehmen dadurch bald erholte, sobald solch ein Gegenspieler in der eigenen Mannschaft es verließ, bevor sein Spiel auffliegt und Er enttarnt ist
      1. und bis dahin wurde Ich mit allen Mitteln versteckt bekämpft, doch konnten Sie nicht gewinnen, da Ich ihre Spielgesinnung bereits kannte und ihre Spielzüge vorhersehen konnte,
    5. jedenfalls ging es Mir darum bessere Spieler und eine Mannschaft mit einer gemeinsamen Zielsetzung des Spiel genannt Unternehmen zu verwirklichen und nie darum einen Falschspieler bloßzustellen und loszuwerden,
      1. sondern dessen Vermögen lediglich in dessen Gesinnungsausrichtung zu wandeln, da dies zu sein lediglich auf Fehlausrichtung eines wertvollen Spielvermögen beruht,
    6. doch ist die Dummheit, damit die Empfindungslosigkeit infolge auch die Vernunft in Bezug auf die eigenen einem unbewußten Spiele darin äußerst hemmend,
      1. diese aufgrund der mit dem Spielzweck verschränkten Selbsttäuschung Sich in seinem Treiben aufzudecken nicht vermag, Man dahingehend wie Man sagt, ein Brett vor dem Kopf hat oder den Wald vor lauter Bäume nicht sieht –
    7. Man eher das Spiel eines Anderen als sein eigenes entdecken und aufdecken kann, jedoch Man jeweils nur Sich den Urgrund seines Spiel und den beabsichtigten Hauptgewinn offenbaren kann, Man dies nicht für einen Anderen zu tun vermag.
  5. Zumindest gibt es noch kein bekanntes Verfahren das Spiel eines Anderen im Ganzen gezielt aufzudecken, dessen Urgrund und Hauptgewinn zu ermitteln nicht mehr als eine Mutmaßung zuläßt,
    1. Ich vergleichsweise nur deren Art und Weise des Spielaufbau und die Spielabsicht gut ermitteln und einschätzen kann,
    2. jedoch vergleichsweise wie das i-Tüpfelchen vom Ganzen des „i“ abgesetzt ist und das „i“ erst zum „i“ macht, so steht es um die wahrhaftigen Hintergründe eines einem unbewußt gewordenen Spiel,
      1. daß Sich nur dessen Spieleerschaffer Mittels der Auflösung der Selbsttäuschung erneut offenbaren kann –
    3. daher die Hilfe zur Selbsthilfe, damit ein Mensch dies zu tun vermag, da Ich herausfand, daß Man dies an sich nur für Sich im Geheimen zu tun bereit ist, daher dies wenn im Alleingang zu bewerkstelligen beabsichtigt,
    4. es jedoch zu unterlassen ist, einem Anderen ein Spiel mit Einem zu treiben vorzuwerfen, da es meist lediglich einem Bekenntniß der eigenen Tat gleichkommt,
      1. Sich als Richter und Verurteiler der Spiele Anderer aufzuspielen gern und häufig gespielte Spiele sind, Manche gar es sind, die Sich zum Opfer machen, damit sie Jemand zur Tat verlocken, um dann den Täter zur Strecke bringen zu können –
    5. die Mannigfaltigkeit der Spiele ist unbegrenzt und ausgenommen von Notlagen, muß Man das Spiel eines Anderen lediglich erkennen, jedoch nicht aufdecken und den Falschspieler bloßstellen.
  6. Ein Spieler muß einen Falschspieler entweder gleich loswerden, oder den Falschspieler zum Mitspieler wandeln und dies bedingt ein hohes Vermögen in Gang gesetzte Spiele in deren Spielzuständen erkennen zu können,
    1. wozu Man Sich die Kenntnisse Über die Anfangsgründe menschlichen Dasein, Verhalten und deren Zustände angeeignet und sich im Schauen eingeübt haben muß,
      1. wobei Schauen ein achtsames gewahrsames unvoreingenommenes beobachtendes Vernehmen, Wahrnehmen des räumlichen Geschehen ist
    2. und der Witz an all dem ist, daß Man dann erkennt, daß ein Falschspieler Sich die ganze Zeit in seinem Falschspiel offenbart, im Grunde darauf drängt gefaßt zu werden,
      1. allerdings auch nicht mehr getäuscht werden und somit dessen Spielzüge wandeln kann,
    3. Falschspielerei, wie es vergleichsweise die meisten Politiker beständig tun, Politiker es offen sagen und zeigen, jedoch keinerlei Verantwortung dafür übernehmen,
      1. weil die meisten Politiker bedingt ihres Gemüt, ihrer Denkart und Gesinnung kein angeregtes oder anregbares Verantwortungsvermögen haben,
    4. im Vermögen des Schauen eingeübt muß ein Spieler lediglich den Ansatz finden, wie ein Falschspieler sein Spiel spielt, wie Er es erschaffen und in Gang gesetzt hat
      1. und sobald dies erkannt ist, kann der Spieler das Spiel dies zu wandeln erschaffen und es wenden oder abwenden
    5. und ein guter Falschspieler zeichnet Sich dadurch aus, gut täuschen zu können und täuschen zu können ist eines der bedeutendsten und wichtigsten Vermögen des Menschen,
      1. ohne dem ein Mensch in einem Gesellschaftssystem einer Zivilisation nicht bestehen könnte,
    6. und Man muß wissen, daß der jeweilige niedere Gemütszustand die Güte der Spiele bestimmt und die allgemein gelehrte Unvernunft die Denkart der Gegnerschaft, des Streiten und Erstreiten erwirkt,
      1. infolge die jeweilige niedere Gesinnung und wiederum infolge den Falschspieler erwirkt und daß das ICH eines Menschen kein Falschspieler ist, sondern die Gleichsetzung des ICH mit seiner Ichheit oder seiner Persönlichkeit den Falschspieler erwirkt,
      2. somit die Auflösung der Gleichsetzung, das Überwinden der gelehrten Denkart infolge die Steigerung des Gemüt dann den Wandel der Gesinnung ermöglicht, dies diese nahezu wie von selbst anregt und in Gang setzt.
  7. Und ja, die meisten Menschen sind auch in ihren engsten Beziehungen bedingt unbewußter Selbsttäuschung und Täuschungsvermögen Falschspieler,
    1. Falschspieler Sich daher auch weitestgehend ihres eigenen Falschspiel unbewußt sind, jedoch gern den Anderen für sein Falschspiel und ungute Absichten beschuldigen
    2. und unbewußt halten die meisten Falschspieler einen Anderen für einen Falschspieler und kommen so gar nicht mit einem Spieler zurecht, der Ihnen nicht gleicht,
      1. sie ein falsches Spiel zu haben voraussetzen, da Sie falsch spielend lediglich noch nicht darin erwischt sind, oder auch Sich in ihrer Art und Weise zu spielen nicht erkannt haben,
      2. Ich vergleichsweise weiß, daß Ich falsch im Sinne von ‚unrichtig, fehlerhaft‘ spiele, wenn es mir nicht gelingt gute Daseinzustände herzustellen,
    3. ein Falschspiel aufzudecken, um dadurch den Falschspieler zur Vernunft oder Einsicht zu bringen, sollte ein Spieler tunlichst unterlassen,
      1. da ein Falschspieler bedingt seiner Gleichsetzung, seines verbleibenden Gemüt, verbleibender Denkart und Gesinnung noch tiefer absinkt, noch mehr Aufrichtigkeit vortäuschen wird
      2. und infolge seines nun aufgedeckten Falschspiel, dieses lediglich wandeln und versteckter spielen wird, gleich welche Strafen auferlegt und Zusagen abgezwungen wurden –
      3. also wirft Man Ihn entweder raus, oder beginnt gleich damit Gleichsetzung, Gemüt, Denkart und Gesinnung zu wandeln,
    4. oder wird Spieleerschaffer und gibt dem Falschspieler ein Spiel das Er gewinnen kann und überwacht dessen Spielzüge, vergleichsweise das Spiel ‚Hilfe zur Selbsthilfe‘,
      1. welches im Grunde ein Spiel des ICH mit seiner Ichheit ist, daß nur das ICH zu gewinnen vermag und im Grunde darin besteht die innere Gegnerschaft aufzulösen,
    5. Falschspiel ist lediglich Folge und Erscheinungen falsch zu spielen, würde Man richtiger spielen, würde Man Sich nicht in Umstände bringen oder Sich gezwungen sehen Betrug, Verrat, Untreue, Hintergehen, … zu begehen,
      1. somit Hilfe zur Selbsthilfe und Selbsthilfehilfe zugleich ein Erkennen der jeweiligen Kreisfolgeabläufe eines Spiel, deren Spielbedingungen und Spielregeln und Einüben richtiger zu spielen ist,
    6. Man entlang einer Aufwärtsspirale zu gewinnen und Glück im Leben zu erfahren erstrebt,
      1. jeder Mensch spielt mehr oder weniger zumindest für Ihn unbewußt falsch, so auch Ich, dies sich durch die jeweilige Güte des jeweiligen Daseinzustand zum Ausdruck bringt.
  8. Wenn Man Sich seiner meist unbewußten Bedingungen bewußt wird, so stellt Man fest, daß diese die Spielbedingungen sind, unter denen Man bereit ist ein oder sein Spiel zu spielen,
    1. daß die Einstellungen im Grunde die Spielregeln sind, demgemäß das jeweilige Spiel zu spielen ist und die Zielsetzungen den vorherbestimmten zu vollendenden Spielzügen entsprechen
    2. und die Erwartungen deren Erfüllung und Verwirklichung, sowie auch den jeweiligen Gewinnen entsprechen, die Man für Sich vor Spielbeginn zu erlangen vorbestimmt hat, diese zu erlangen der Grund sind einem Spiel zugestimmt zu haben
    3. und die angeeignete Sich zueigenmachte Mannigfaltigkeit der Abfolgekreisläufe an Verhaltensweisen, Verhaltensmustern, Gewohnheiten, … und Verhaltensantworten, entsprechen nichts anderem,
      1. als daß diese die Mittel sind, seine Spiele spielen und gewinnen zu können, die zugleich meist auch jene sind, durch die Man Sich aufgrund seiner gewordenen unbewußten Ichheit und innerer unbewußten Gegnerschaft zu Fall bringt.
  9. Doch was viele Menschen keinesfalls für Sich wollen ist die Spielbedingung lediglich in einem Spiel eines Anderen eine Spielfigur zu sein,
    1. wie es vergleichsweise Soldaten sind, die Man auf einem Schlachtfeld nur hin und her schiebt, um ein großes Spiel zu spielen, selbst wenn Man weiß, daß Man das Spiel an sich nicht gewinnen kann,
      1. wie im Fall der Ukraine, dies auch der Zweck dieses Spiel sein könnte, also Man nicht gern Spielfigur eines Anderen ist –
    2. wenn dann schon ein Mitspieler oder Spielgegner, es sei denn, ein Mensch befindet Sich tief im Zustand der Menschenunwürde und Unmenschlichkeit und zieht sein Vergnügen, seine Befriedigung aus dem Erleiden von Erniedrigung, Demütigung, Schmerz oder Qual
      1. und so sucht und findet ein solcher Falschspieler Jemand, Der eine Spielfigur für sein Vergnügen und seine Befriedigung bedarf und wenn Sich diese finden Sie verfälschtes Glück empfinden,
      2. da die dadurch erwirkten körperlich-wirkstofflichen Ausschüttungen dies vorzutäuschen vermögen, die fachlich als Masochist und Sadist bezeichnet werden, wie auch Betrüger und Betrogener Sich oft suchen und finden.
  10. Und so entspricht auch jede Beziehung den grundlegenden Bedingtheiten eines Spiel und da will Man entweder nicht, daß der Andere mit einem seine Spielchen treibt,
    1. oder zieht daraus Vergnügen, daß Jemand dies tut, wie Man auch Vergnügen aus dem jeweiligen Spiel für Sich zu ziehen und das Spiel Beziehung zu gewinnen sucht,
    2. doch sollte nun Niemand zur Schlußfolgerung und Betrachtung gelangen, daß Spiel an sich das grundlegendste menschliche Übel sei, ist es nicht, da es lediglich ist wie es ist und es möglicherweise gar nicht anders geschehen kann,
      1. es nur zu wissen, kennen und zu beachten ist, daß jeder Mensch in Unkenntniß der Spielregeln des Leben im Leben nicht den Lebensregeln gemäß spielend unwillentlich unwillkürlich Falschspieler ist, er bedingt seiner Unkenntniß falsch spielt,
    3. selbst der wissentlich absichtlich betrügende verratende untreue hintergehende Falschspieler im Streben nach Übervorteilung auf Kosten und Leben Anderer tut dies nur aufgrund seiner Unkenntniß der Lebensregeln,
      1. von denen ein Anteil der Kreisfolgeablauf des Karma des Tun, der Tätigkeit als deren Folge als Haben erlangt oder erwirkt,
      2. Sich lediglich und bestenfalls einen scheinbaren jedoch auf Dauer unhaltbaren Vorteil für Sich erheischt, bedenkt und bemerkt die bedingt einhergehende Minderung im Werden, Können, Sein nicht, verkennt Sich in seiner Wirkursache als Falschspieler,
    4. es ist sich gleich, ob Man nun unabsichtlich oder absichtlich falsch spielt, so zeichnet sich Falschspiel durch Rechtfertigung seines Dasein, vor allem seines Tun, Haben und Gewordensein aus
      1. und im Ergebniß erwirkt sich aus Falschspiel niemals dauerhafte erfüllende sinnliche liebevolle glücklische Beziehungen und Lebenszustände,
      2. dazu müßte Man die Regeln der Beziehungen kennen, erkennen, daß die Beziehung ein Daseinzustände hervorbringender Kreisfolgeablauf ist,
    5. und wenn Man eine Beziehung aufzubauen gedenkt, so kommt dies dem Erschaffen eines neuen Spiel gleich,
      1. es nur gerecht wäre, daß allen Spielbeteiligten vor Beginn auch die Zielsetzung des Beziehungsspiel, sowie die Spielbedingungen und Spielregeln einander bekannt sind
      2. und nicht wie meist üblich voreinander verheimlicht werden, welches gewiß die Vorbedingungen eines aufrichtigen und ehrbaren Spiel sind – oder?
    6. ein Spiel erwirkt sich aus dessen Verfertigern und läuft gemäß des sich daraus erwirkenden Abfolgekreislauf ab.
  11. Wenn also ein Abfolgekreislauf einmal in Gang gesetzt die Güte eines Verfertiger in der Abfolge die mögliche Güte des nachfolgenden Verfertiger ausrichtet,
    1. und sich dadurch wiederum selbst vorausrichtet, da ein Verfertiger in der Abfolge unweigerlich dem Kreislauf nach sich sozusagen selbst folgt, vorausläuft und zugleich nachläuft,
      1. obwohl er als ein bestimmter Verfertiger des Ganzen tätig doch an einer Stelle in der Abfolge verbleibend ist,
      2. somit ein Verfertiger wie auch ein Kreisfolgeablauf bedingt sich Verfertiger seines Aplha und Omega, seines Anfang und Ende, daher obwohl örtlich zeitlich genau oft ungenau oder unbestimmbar ist, Anfang und Ende im Kreisumfang jedem Punkt darauf gleicht,
      3. wie auch Mitte und Verlauf an einer Stelle zugleich als das Eine und Wirkursache aus sich heraus scheinbar aus dem Nichts erschaffend ist, erschaffen oder miterschaffen wird,
      4. jeder Verfertiger somit zugleich sich nicht nur der Erste und der Letzte, sondern auch zugleich jeder anderen Verfertigerstelle in der Kreislaufabfolge entspricht,
    2. und aus dem Kreislauf der Abfolge heraus als Kreislaufabfolge erwirkt sich dessen ursächliche Auswirkung als das jeweilige Dasein, die jeweilige Erscheinung, das Werden
      1. gemäß der Art und Weise, dem Ausmaß und der Güte der jeweiligen Verfertiger in seinem Daseinzustand erschaffend, erhaltend, mehrend oder mindernd, verfallend, zerstörend, …, wie auch gegenerschaffend wirkend sein kann,
    3. Kreisfolgeablauf als Vergleichniß in Annäherung mittels eines fünfer Sternmotor, die Stellung der Kolben reihum oben 1, rechts herum 2, 3, 4, 5, ist anders als deren Zündreihenfolge, Bezeichnung ist gemäß der Zündreihenfolge 1, 3, 5, 2, 4, 1, 3, 5, 2, 4, …, bei dem jeder der 5 Antriebe die gewandelte Ausgestalt des 1. Antrieb ist, in dieser Darstellung lediglich die räumliche Winkelstellung zur Mitte hin anders und ansonsten gleich ist. Einmal in Gang gesetzt, könnte jeder Verfertiger der  1. gewesen sein und ab einer gewissen Umdrehungsgeschwindigkeit kann Man nicht mehr erkennen wo welcher Bestandteil und Wirkkraft gebend tätig ist und obwohl einzeln tätig, sind sie einander miterwirkend tätig, doch ein menschlicher Abfolgekreislauf ist mannigfaltig verschachtelt wchselwirkend und geht über dieses Vergleichniß hinaus. (Bhk. WKP.)
      somit jeder Verfertiger im Grunde aus allen anderen Verfertigern heraus miterschaffen wird, ein Verfertiger daher anteilig die anderen Verfertiger ist,
      1. während ein Verfertiger jeweils Sich und die jeweils anderen Verfertiger miterschafft, und der letzte Verfertiger in der Abfolge an deren ersten Verfertiger wieder anschließend den Kreislauf herausbildet,
      2. wie es vergleichsweise bei einem fünfzylinder Sternmotor in Annäherung der Fall ist, so wie Wir mit jedem der Zylinder als Verfertiger des Antrieb gemäß ihrer Winkelstellung zueinander haben, so haben wir fünf Dasein erschaffende Verfertiger zueinander,
      3. wobei in diesem Vergleichniß jede Zündung und Stoß des Kolben einer erneuten Anwendung und der dadurch erlangte Antrieb lediglich einen Erhalt eines Daseinzustand bewirken würde,
      4. eine Steigerung der Stöße einer Mehrung entspricht, die Drehzahl sich erhöht, verdeutlicht damit nur eine Wirkweise eines begrenzten bestimmten Abfolgekreislauf
    4. und sobald der Kreislauf sich schließt und den Schwung vom ersten Durchlauf nutzen kann und eine Möglichkeit besteht, eine Gelegenheit sich bietet und der Kreislauf als Abfolgekreislauf in Gang gesetzt wird und fortbesteht, entsteht Werden,
      1. gelangt das Dasein oder die Wirkung in dem Ausmaß entsprechend dessen Güte ins Dasein mit dementsprechenden Daseinzustand und dadurch erwirkten Erscheinung und ist als solcher erst dann im Dasein als Daseinseinheit ermittelbar,
      2. sodaß jedes Mehren oder Mindern eines der Verfertiger dessen Ausdehnung, Form, Gestalt, Ausgestalt verändert, fortwährendes Mindern eines Verfertigers alle Weiteren schwächt oder dessen stoppen den Kreislauf unterbricht, woraufhin die Erscheinung wieder verschwindet.
  12. Man auch als Mensch im Ganzen auf dieser Art und Weise ein Verfertiger seines Dasein und Daseinzustand und in jeder Gruppe ein Verfertiger und Mitverfertiger der Gruppe, sowie auch ebenso die Gruppe als Verfertiger der Mitverfertiger der Gruppenmitglieder ist,
    1. vergleichsweise Frau, an sich Weib oder Mutter, Mann oder Vater, Kind, Familie, Lebensumfeld zum Einen als Gemeinde oder Gemeinschaft jeweils einzelne Verfertiger
      1. und in Gruppen und Mehrung sich einander erschaffende Verfertiger sind, das jeweilige Lebensumfeld früher auch zugleich das Arbeitsumfeld innerhalb der Gemeinde war,
    2. aus der Abfolge der jeweils Folgende aus dem Vorangegehenden eines anderen oder eigenen Abfolgekreislauf heraus hervorgeht,
      1. sowie wiederum alle Vorausgehenden aus der Gemeinde heraus hervorgehend und alle ineinander und miteinander verschachtelt wechselwirkend miterschaffend sind,
    3. somit so, wie die gesamte Natur aus der Mutter Erde heraus geboren wird, die Gemeinde, Gesellschaft, Kultur und Nation aus dem Weib als Mutter heraus hervorgeht –
      1. an dieser Stelle sei nochmals angemerkt, das Weib und nicht Frau der Ergänzungsgegensatz zu Mann ist, daher weiblich und männlich zueinander wie fraulich und herrlich oder herrisch stehen,
      2. Man entweder ‚Frau und Herr‘ oder ‚Weib und Mann‘, jedoch an sich nicht ‚Frau und Mann‘ oder ‚Weib und Herr‘ gemäß der Wortbedeutungen sagen sollte –
    4. wenn also ein Zylinder im Sternmotor ausfällt wird dessen Kreisfolgeablauf soweit mit geringerer Leistung fortwähren, wie es keinen weiteren Folgeschaden gibt,
      1. fällt einer der Verfertiger von Mutter, Vater, Kind, Familie, Lebensumfeld, Gemeinde oder Gemeinschaft in einem Gebiet vollkommen aus, so verschwindet bedingt infolge das Ganze, alles Menschliche in diesem Gebiet oder verkommt zur Unmenschlichkeit,
      2. da jeder Verfertiger gleichrangig zu jedem anderen Verfertiger steht, somit eine gesamte Kultur früher oder später jedoch bedingt verschwindet, sollte vergleichsweise eine Gemeinde oder Gemeinschaft zerfallen
    5. und obwohl es eine Abfolge ist, steht die Frau, das Weib, die Mutter so wie die Erde zur Natur am Anfang und Ende des bedeutenden Abfolgekreislauf menchlichen Dasein,
      1. doch vor weiblich oder männlich steht die geschlechtslose Keimdrüse der Eierstöcke, die infolge den geschlechtslosen Keim Mensch hervorbringt,
      2. sodaß Mensch am Anfang des Kreisfolgeablauf steht, dem vorauslaufen die Natur,
      3. es an sich zur Abfolge Mensch, Kind und dann Mann oder Frau, zu Familie oder Sippe, Gemeinde, Kultur, Natur wieder an Mensch anschließend und den Kreisfolgeablauf schließend gelangt,
    6. somit das gleiche Dasein betreffend entgegengesetzte und andersartige Kreisfolgeabläufe zugleich bestehen können
      1. und jede Kultur, die eine falsche Kreislaufabfolge und Rangabfolge eines Abfolgekreislauf aufstellt ist wider der menschlichen Natur gerichtet, wird Menschlichkeit, Kindlichkeit, Weiblichkeit, Männlichkeit, Sippschaft, Gemeindewesen oder  Gemeinschaftlichkeit sowie Kultur und Natur mißachten und verletzen,
      2. wird vergleichsweise versuchen alles Sein mittels verfälschter Männlichkeit zu erlangen wie es vergleichsweise in allen väterlichen Gesellschaftssystemen bedingt vorausgehender oder einhergehender abrahamitischer Ausrichtung der Fall ist,
    7. wobei dies kein Übel der Männer an sich, von Männlichkeit, Väterlichkeit oder des als männliches Prinzip benannten und meist fehlgedeutetend Bestandteil von Yin und Yang als ein Ergänzungsgegensatz ist,
      1. sondern die zur Antike aufkommende einwertige, zweiwertige und dreiwertige minderwertige Denkart an der Wurzel allen Übels liegt,
      2. zuvor auch das mütterliche Gesellschaftssystem wie auch Weitere aufgrund von verkennen der Abfolgekreisläufe in deren Kreislaufabfolgen und Rang versagt hatten.
  13. Einen Abfolgekreislauf setzt Man in Gang, indem Man einen Verfertiger erschafft, da bereits in einem Verfertiger alle anderen Verfertiger anteilig enthalten sind und daher miterschaffen werden
    1. und wie die Hand in ihrer Vollkommenheit aus deren Bestandteile als deren Verfertiger heraus hervorgeht und zusammen das Vermögen der Hand herausbildet, so bildet jeder Verfertiger einen Abfolgekreislauf in dessen Vermögen heraus,
    2. welches nur dann in Vollendung erlangt wird, wenn wie im Fall der Hand entlang eines erschaffenden Abfolgekreislauf einschließlich Daumen fünf Finger erschaffen worden sind, die jeweils einander gewandelte Ausgestalten nach demselben Grundmuster sind,
      1. sowie die Bestandteile vorhanden sind, welche diese als Werk zusammenhalten und deren Wirkweise und Werken ermöglichen, die wiederum Verfertiger sind, derartige Hilfsverfertiger oder Werksverfertiger jedoch oft übersehen und nicht mit einbezogen werden,
      2. sowie leicht übersehen wird, daß die Hand nur als solche aufgrund der äußeren Abfolgekreisläufe in ihrer Ausgestalt und Form hervorgeht,
      3. diese somit die Hand miterschaffend sind und dies für jede Daseinseinheit in einem mehr oder weniger umfangreichen Ausmaß gültig ist –
    3. sich somit letztlich kein stoffliches Dasein im Dasein als Daseinseinheit sich alleinig erschaffend ist.
  14. Ein Mindern einer Kreislaufabfolge durch Auslassen, Beenden, Verändern der Eigenschaft oder Verkehren eines Verfertiger in dessen Gegensatz, führt infolge bedingt zur Auflösung des gesamten Abfolgekreislauf
    1. vergleichsweise wird ein Arbeiter oder Bauer durch Auslassen des Tun, einer Tätigkeit, Werken, Wirken, Arbeit infolge kein entsprechendes Haben bewirken,
      1. keinen Lohn erhalten oder keine Ernte haben und infolge erwirkt sich ein Werden daraus, nicht mehr zu können, nicht mehr zu sein und dann auch nicht mehr tun zu können
    2. während das Verändern der Eigenschaft eines Verfertigers ein entsprechend verändertes Dasein und einen veränderten Daseinzustand erwirkt,
    3. wenn Man anstelle das zu tun, das gebraucht und gewollt wird, etwas anderes tut, oder Man anstelle dessen das Unbrauchbare und Ungewollte tut wird der Abfolgekreislauf entweder in sich zusammenfallen oder von außen her zum Zusammenbruch gebracht werden,
      1. vergleichsweise d as Mehren von Auswahl, Anzahl und Güte von Waren bestehende Abfolgekreisläufe zu stärken und erweiterte Abfolgekreisläufe zu erwirken vermag und Man so mehr Wohlergehen und Wohlstand zu bewirken vermag,
    4. geeignete angemessene richtige Kreislaufabfolgen ergeben bedingt ein Gut in Gutheit als Dasein und oder Daseinzustand erschaffenden Abfolgekreislauf,
      1. aufgrund dessen Zuwenig oder Zuviel an Erschaffung sich Dasein und Daseinzustände zum Unguten wenden oder verändern oder ein Ungut hervorgebracht wird, welches zu einer anderen Zeit am selben oder anderen Ort oder anderer Verwendung ein Gut wäre.
  15. Oft sind Menschen auf ein Sein und oder Haben einseitig ausgerichtet, vergleichsweise reich sein oder Reichtum haben wollen,
    1. doch beachten Sie dabei meist nicht, daß mit Sein und oder Haben bedingt der Kreisfolgeablauf der gleichrangigen Verfertiger von Können, Sein, Tun, Haben, Werden in Gang gesetzt ist
      1. und reich sein und Reichtum ein dem jeweils angemessenes und geeignetes Tun, Haben, Werden und Können bedingen,
    2. und daß nur ein aufeinander abgestimmter geeigneter Abfolgekreislauf eine Stellung vergleichsweise in einer Gemeinschaft oder an einem besonderen Ort einzunehmen, zu halten, erhalten und zu steigern vermag,
      1. und daß reich sein und Reichtum haben vergleichsweise ohne mit Geld umgehen zu können oder ohne das Tun den Reichtum aufrechtzuerhalten, diese mehr oder weniger schnell wieder verschwinden werden,
      2. oder Man leistest Sich als Haben ein teures Haus auf Darlehen und müssen lebenslang dafür als Tun übermäßig arbeiten, um es abzuzahlen und haben dementsprechend wenig vom Leben,
      3. so daß ein Haben ein Nichthaben, ein Werden ein Nichtwerden, ein Können ein Nichtkönnen, ein Sein ein Nichtsein, ein Tun ein Nichttun zu erwirken vermag,
    3. im Abfolgekreislauf von Können, Sein, Tun, Haben und Werden die jeweilige Stellung im Raum oder einem Bezugssystem mit zu beachten und einzubeziehen ist, auch diese ein gleichrangiger Verfertiger eines Dasein und oder Daseinzustand ist,
      1. vergleichsweise wie beim Maitanz der Maibaum oder Pfahl als Pol der Drehung die Stellung darstellt, um die sich die Tänzer als Verfertiger des Tanz herumbewegen und sich das Muster des Abfolgekreislauf herausbildet und abbildet,
    4. eine bestehende Stellung des  Nullbezugspunkt den Abfolgekreislauf ermöglicht, wie auch der Abfolgekreislauf die Stellung, Bezugspunkte wie auch den Nullbezugspunkt erst miterschaffen kann, möglicherweise durch einen anderen Abfolgekreislauf erschaffen wird,
      1. vergleichsweise im Fall eines Unternehmen eine Anstellung in der Werksverwaltung unbesetzt besteht und durch Einstellung besetzt wird,
      2. jedoch entsprechend der Bedarf an die Stelle bestimmte Aufgaben und Arbeiten erledigt zu bekommen aus dem Unternehmen heraus gemäß eines Abfolgekreislauf erschaffen wird
      3. und die Güte der Ausübung des Abfolgekreislauf der Arbeitsabläufe wiederum das fortbestehende Anstellungsverhältniß erschafft,
    5. die Stellung sich als Mittelpunkt des Abfolgekreislauf und die Anstellung sich in der Kreislaufabfolge zwischen Können und Sein befinden kann,
      1. oder wie in der Abbildung des Maitanz, es den äußeren und entgegengesetzt inneren Abfolgekreislauf zu einem Pol hin als gemeinsamen Bezugspunkt geben kann.
  16. Auf das Denkmodell einer Hand zurückkommend, kommt das Auslassen eines Verfertiger nicht bedingt dem Auslassen eines Finger gleich,
    1. da es bei der Hand die Handfläche als Verfertiger gibt, der wie der Daumen wirkend dessen Wirkweise noch einigermaßen zu ersetzen vermag,
      1. der Daumen durch die Zusammenführung der Finger auf annähernd einen Punkt zulaufend erst daß wirkliche Ergreifen ermöglicht, was die verbleibenden vier ohne den Daumen nur schwerlich oder unsicher können
    2. und an sich ist jeder Finger zu jedem Finger gleichrangig, hat jedoch seine feste Stellung in der Abfolge und jeder Finger vermag das Vermögen eines Anderen zu steigern,
    3. und zu beachten ist, daß eine Hand in sich vollkommen, ihre vollkommene Vollkommenheit erst durch die weitere ergänzende Hand erlangt, deren gewandeltes Gleiches diese als ihr Gegensatz ist,
      1. diese erst zusammen das vollkommene Vermögen und die mittels dieser als Werk zusammen die möglichen und verwirklichbaren Ergebnisse erschaffen,
    4. so wie es sich auch vergleichsweise mit Mann und Frau zu Kind als Familie verhält, es mindestens zwei miteinander wirkende Abfolgekreisläufe benötigt, um ein Dasein aus Dasein heraus zu erschaffen,
      1. wobei das Dasein in dem das Dasein zur Erscheinung gelangt ebenso ein Abfolgekreislauf ist, der die Umstände, Bedingungen, Möglichkeiten und Mittel wie auch Gelegenheiten dessen Erschaffen vorausbestimmend in dessen Ausmaß und Form begrenzt,
    5. Man kann zudem Vieles mit einer Hand, Manches nur mit der linken oder rechten Hand alleinig und gut, Manches nur mit beiden Händen in Güte erschaffen oder bewerkstelligt bekommen
      1. so steht es auch um Weib und Mann, während Weib und Weib oder Mann und Mann in Beziehungen dem gleichkommt, als hätte Man zwei linke Hände
      2. und Wer in Gegnerschaft zu seinem eigenen Dasein steht, steht bedingt als Feind seinem eigenen Abfolgekreislauf und den Seinesgleichen im Ganzen entgegen,
      3. somit seinem eigenen Dasein und Demgleichen dauerhaft kein wahrhaftiges Wohlergehen entgegenbringen kann
    6. und so gelten die zwei Hände als Gleichniß guter Beziehungen, die sich dadurch auszeichnen, daß sozusagen eine linke Hand weiß was die rechte Hand beabsichtigt und tut und steht jederzeit bereit sich einander zu reichen, bei Bedarf zu helfen, das Werken der anderen Hand zu unterstützen …
  17. Mittels einem Verfertiger allein für sich kann ein Werk nur die einfachste grundlegendste Wirkweise werken lassen, vergleichsweise mit jedem der Finger nahezu und lediglich einander annähernd das Gleiche bewirken,
    1. also nur Ähnliches in unterschiedlichem Ausmaß vergleichsweise geringer Güte bewirken und auch wenn ein Verfertiger eigentlich nicht zur unmittelbaren Wirkung gebracht wird, so übt dieser zumindest eine mittelbare unterstützende Wirkung für die anderen Verfertiger aus
      1. und in manchen Fällen sind nur bestimmte Zusammenstellungen oder Alleinstellungen einer sich daraus erwirkenden Wirksamkeit bedingt, um ein vorbestimmtes Ergebniß erlangen zu können
    2. und so wie vergleichsweise die Hand keinen körperlichen Kreis hat, bildet sie dennoch durch die Abfolge der Finger einen Kreislauf, in dem der kleine Finger wieder an den Daumen anschließt,
      1. Man Sich dies verdeutlichen kann, wenn Man je Finger auf eine Oberfläche tippt und vergleichsweise jeder Abfolgekreislauf im Dasein zumindest in dessen Wirkweise einen Kreislauf, manchmal gar ein Kreis oder Rad, ein eigenes Dasein wie ein Schaufelrad hat,
      2. und Wer Sich der Zusammensetzung seiner Hände und deren Wirkweise als Werk vergewissert wird alles Weitere davon ablesen und ableiten können, was Ich nun auslasse
      3. und sein Verstehen und Begreifen von Abfolgekreislauf und Kreislaufabfolge entsprechend mehren,
    3. jedoch Man, wie anhand der Hände als räumliches Denkmodell ein Abfolgekreislauf zumindest als grundlegendste geometrische Figur oder geometrischer Körper ein Denkmodell wie ein Vieflächer (Tetraeder) heranziehen kann, dessen Ecken vier und dessen Mittelpunkt je einen Verfertiger darstellt,
      1. jedoch sind die Verfertiger in ihrer Anzahl nicht begrenzt, so wie eine Hand auch nicht auf 5 Finger begrenzt ist, es auch Menschen mit sechs Fingern je Hand und sechs Zehen je Fuß gibt, es sind aufälig of 5 und als Bezugssystem im Gesamten meist 9 Verfertiger eines Kreisfolgeablauf,
    4. ein über 10 Verfertiger hinausgehendes Denkmodell meist zu verflochten erscheint, als daß es noch überschaubar in all seiner Vielfalt erfassbar ist,
      1. die meisten Menschen für gewöhnlich gut mit bis zu acht Verfertigern im Denken zurecht kommen, mindestens sechs Verfertiger für räumliches Denken bedingt sind.
  18. Das Denkmodell oder Denkmuster einer Hand nutzend muß Man so begreifen, daß ein Verschwinden, Auslassen oder Beenden des Beitragen eines der Bestandteile der Hand,
    1. also vergleichsweise einen Finger nicht zu nutzen, infolge früher oder später das Verschwinden der ganzen Hand erwirken würde, es also mit fünf Finger und Handfläche sechs Verfertiger sind und die Hand im Ganzen ein Verfertiger ist,
      1. es beim Vierflächer in einer Auslegung vier Ecken, Mittelpunkt und der geometrische Körper im  Ganzen ebenso sechs Verfertiger sind, es auch andere Auslegungen des Vierflächer gibt,
    2. ein Abfolgekreislauf als Denkmodell sollte mindestens fünf erkannte Verfertiger haben, um als solcher einem Dasein oder Daseinzustand im Dasein zur Genüge entsprechen zu können, der jeweilige Abfolgekreislauf selbst wiederum ein Verfertiger ist
    3. und Man sollte Sich dessen gewahr bleiben, daß ein Denkmodell oder Denmuster nicht das Dasein ist, sondern deren Ableitung oder Annäherung zum Begreifen des jeweiligen Dasein ist und nur das Erkannte und oder Vermutete umfasst und einbezieht.
  19. Ein Einem bekannt gewordener Abfolgekreislauf ist in seiner Auslegung und Darlegung lediglich ein Denkmodell von einem im Dasein oder als Dasein tatsächlich bestehenden wirkenden Abfolgekreislauf,
    1. der durch dessen Beobachtung, Erforschung, Entdeckung oder Erkenntniß ermittelt und in dessen Entsprechung vom Mensch ausgestaltet und aufgestellt wurde
      1. und in seiner Ausgestalt und Form nicht bedingt der Ausgestalt und Form des Dasein oder Daseinzustand entspricht, da er dessen Wirkweise verdeutlicht,
    2. Man sollte es sich jedoch nicht beschwerlicher machen als es ist, ein Abfolgekreislauf zeichnet sich durch Wiederholung nach einem Muster aus,
      1. somit sind Wäschewaschen, Tanken, Essen, die vier Jahreszeiten …, wiederkehrende Vorgänge oder Abfolgen, so auch Entstehung bis Zerfall eines Baum sowie der Baum selbst,
    3. wie auch, ein weiteres kennzeichnendes Merkmal der Abfolgekreisläufe darin besteht, daß es meist nur eine bestimmte günstigste und geeignete Kreislaufabfolge als Abfolge vergleichsweise an Tätigkeiten gibt, die ein beabsichtigtes Ergebniß herbeiführt,
      1. vergleichsweise eine Abänderung der Reihenfolge und Verfahren, wie auch Dauer entscheidend dafür ist, ob Man als Ergebniß einen leckeren Kuchen, nur einen  Brei, oder Klotz erhält,
    4. und ein Abfolgekreislauf aufgrund der Mängel, Fehler und sonstiger möglicher Einschränkungen, vor allem durch Denkart und Denkweise,
      1. sowie der jeweiligen Verfahren dazu mehr oder weniger in Übereinstimmung das Denkmodell zum jeweiligen Dasein einer Daseinseinheit oder eines Daseinzustand steht,
    5. somit nicht mehr als eine Annäherung einander entsprechend in dessen Güte sein kann, welches die jeweilige Denkart in deren Anzahl und Werte entsprechend deren Verfertiger und deren Benennung oder Bezeichnung wie auch Stellung in deren Abfolge vorbestimmt,
    6. somit kann es zum gleichen Dasein je nach Denkweise mehrere Denkmodelle unterschiedlicher Art und Weise geben,
      1. der eine anhand einer Hand, ein Anderer gemäß einem geometrischen Körper wie dem eines Vierflächer und weiteren Möglichkeiten, wie auch mathematische Modelle entwerfen,
    7. doch gleichwie auch immer, müssen die Denkmodelle räumlich sein, da das Dasein räumlich ist und nur Dasein ins Dasein gelangen wird und gelangt sein kann,
      1. das entweder aus sich heraus, aus seinem eigenen Abfolgekreislauf oder aufgrund eines anderen Abfolgekreislauf zur Räumlichkeit gelangt,
    8. jedoch immer auch in Abhängigkeit zu einer Vielfalt an diesen ermöglichenden oder miterwirkenden Abfolgekreisläufen steht.
  20. Bei jedem Abfolgekreislauf gibt es offenbar einen Verfertiger, der maßgebend dessen raumgebender Verfertiger ist, welches beim Denkmodell der Hand im Grunde die Handfläche ist,
    1. also am Geschehen der Finger und dem das sie greifen eher als unbedeutend erscheint und Man geneigt ist den Daumen als solchen zu bestimmen
    2. und die weiteren Verfertiger sind maßgebend meist ansammelnde, aufbauende strukturgebende, verwaltende, ausgestaltende, formende, wirkungsgebende und oder zustandsgebende Verfertiger
    3. und Man bei vergleichsweise fünf Verfertiger somit vier Werte in deren jeweiligen Ausmaß entsprechend der Tätigkeit oder Ausmaß des jeweiligen Verfertiger hat, welches zugleich dessen jeweilige Güte ist,
      1. vergleichsweise im Abfolgekreislauf Gültigkeit der raumgebende Verfertiger für die Verfertiger der Wahrheit, des Guten oder der Gutheit, des Richtigen, des Nützlichen, und Schönen ist, somit die Gültigkeit bestimmt, was ins Dasein gelangen darf oder muß,
      2. jedoch  an sich ein mehr des wahrhaftig Wahren, das Gute, Richtige und alle folgenden Verfertiger mehren würde, die Wahrheit beachtent oder nicht, deren eigentliche Geltung nicht mindert, doch Übereinstimmung und Zustimmung zu dessen Gültigkeit bedingt,
    4. vergleichsweise auch ein Mehren des Guten zu einem Zuviel des Guten und sich in ein Ungut in dessen Wirkung wandeln kann, dies auch ein Zuviel an Wahrheit für Jemand erwirken kann, die Wahrheit für Ihn zu einem Ungut wird,
      1. wobei die Summe aller anderen Verfertiger als des Guten ohne Beitragen des Guten das Gute aus deren Zusammenwirken heraus meist schon zur Genüge bewirken, das Gute als das Gute mitwirkend, dem Gesamten dessen Vollkommenheit verleiht.
  21. Gültigkeit hat seine Tücken, da Geltendes dem widersprechen kann, was als gültig erachtet oder gesetzlich vorgegeben ist, das Gültige gelten kann, daß an sich das Ungültige ist
    1. und in einer weiteren Vielfalt als das Gültige bestehend sein kann, jedoch an sich aus dem Wahren, Guten, Richtigen, Nützlichen, Schönen heraus zur Gültigkeit gelangen sollte,
      1. wie auch aufgrund erlangter oder erzwungener Gültigkeit diese Verfertiger von Übereinstimmung und Zsutimmung in mehr oder weniger großen Umfang hindern bis stoppen kann,
    2. ein Abfolgekreislauf jedoch nur dann richtig ausgelegt oder ermittelt erkannt und bestimmt ist,
      1. wenn die Mehrung des Ausmaß eines Verfertiger infolge der Mehrung der anderen Verfertiger förderlich ist, somit vergleichsweise eine Steigerung der Wahrheit auch die Gültigkeit steigert
    3. und wenn dieser Umstand des Mehren oder Mindern der jeweiligen Verfertiger in der Kreislaufabfolge jeweils ein entsprechendes Mehren oder Mindern des gesamten Abfolgekreislauf bewirkt, so ist dieser richtig in seiner Wirkweise aufgestellt.
  22. Aus dieser Darlegung ist die Bedingtheit eines Abfolgekreislauf ohne Gegensätze als dessen Verfertiger ausgestaltet zu sein erkenntlich,
    1. es vergleichsweise somit darin kein kalt als einen und kein heiß als einen weiteren Verfertiger gibt, es anstelle derer den einen Verfertiger Wärme in einer Spanne dessen Ausmaß von kalt bis heiß geben würde,
      1. es somit das Gute im vorangehenden Vergleich nur als ohne des Guten bis zum äußerst möglichen an Guten aus sich heraus gibt, jedoch nicht das Ungute an sich, sondern das Ungute sich aus dem Zuwenig bis Zuviel des Guten infolge erwirkt
    2. und sich die Angemessenheit und Geeignetheit eines Abfolgekreislauf durch die Summe der Angemessenheiten deren Verfertiger heraus erwirkt
      1. und dessen Vollkommenheit des Ganzen sich aus der Vollkommenheit dessen Bestandteilen herausbilden würde, soweit dies im Dasein und oder als Dasein erlangt werden kann
    3. ein gegenüber diesem Abfolgekreislauf einwirkendes Ungut, wäre demnach bedingt Bestandteil eines anderen meist dem entgegengesetzt wirkenden Abfolgekreislauf, der diesem im Ganzen oder in deren Verfertiger zu hindern oder zu mindern vermag,
      1. da im eigenen Abfolgekreislauf das Gute in einem mehr oder weniger hohem Ausmaß sich auf den eigenen Abfolgekreislauf in dessen Ausmaß auswirkt
      2. und ein Kippen des eigenen Guten zu einem Zuwenig oder Zuviel, den eigenen Abfolgekreislauf zum Unguten hin kippen würde,
    4. und zwei gleich aufgestellte Abfolgekreisläufe sich einander förderlich oder hinderlich sein können, insbesondere wenn sie unterschiedlichen Zielsetzungen dienen und sich dadurch eine Entgegengesetztheit erwirkt, oder gleiche einander entgegengesetzt sind,
      1. diese also vergleichsweise Mann und Frau als grundlegende Abfolgekreisläufe sein könnten, die daher in deren Zielsetzungen aufeinander abzustimmen und auszurichten sind, damit Sie einander förderlich zur  Gültigkeit im Hinblick auf eine gemeinsame Lebenszielsetzung gelangen
    5. und Ich bezeichne diesen Abfolgekreislauf der Einfachheit halber für das Nachfolgende als Gültigkeitsabfolgekreislauf.
  23. Kein Abfolgekreislauf steht für sich allein, so daß vergleichsweise Man anhand des Gültigkeitsabfolgekreislauf nicht dessen Bestandteile in dessen Art und Weise und Ausmaß an Angemessenheit alleinig bestimmen kann,
    1. Man bedingt weitere Abfolgekreisläufe anderer Arten zu einem bekannten und oder bestehenden in Beziehung setzen muß, um dessen bestehende bis erforderliche Ausgestalt bestimmen zu können,
    2. Man zur Ermittlung des Guten, Richtigen, Nützlichen, Schönen und daher infolge möglichst Gültigen vergleichsweise den Abfolgekreislauf Sich, seine Liebsten und Nächsten, Andere, Lebensumfeld, Kultur und Natur hinzunehmen und sich auf das Wahre stützen muß,
      1. woraus sich vergleichsweise ergibt und ermitteln läßt, daß das Gute für Sich in einem mehr oder minder großem Ausmaß und oder anteilig als das Ungute für den Anderen, der Gemeinschaft, der Man angehört, dem Lebensfeld, der Kultur und Natur sein kann
    3. und sich aus den Verfertigern der beiden Abfolgekreisläufe sich bereits 25 Auswirkungen oder Ausgestalten des möglichen Guten ergeben,
      1. jedoch das wirklich Gute bedingt dasjenige sein wird, daß entweder Allen gut tut, oder zumindest der Mehrheit nicht schadet, wenn es überhaupt einen der Verfertiger des Dasein in seinem Guten zu hindern vermag,
    4. somit Wir bereits damit eine über die eingewöhnte meist einwertige, zweiwertige bis dreiwertige Denkart  hinausgehende fünfwertige Denkart haben, die jedoch nochmals um einen weiteren Abfolgekreislauf zu einer 25-wertigen-Denkart erweitert wird.
  24. Und wie zuvor in der für gewöhnlich einwertigen, zweiwertigen Denkart bewertend, was für Sich und oder den Anderen gut sei,
    1. kommen nun die bedingten Bewertungen des Wahren, Richtigen, Nützlichen, Schönen, zum Guten und Gültigen,
      1. sowie der Liebsten und Nächsten, Anderen, dem Lebensumfeld, der Kultur und Natur hinzu, welchen Ich der Einfachheit halber nachfolgend als Kulturabfolgekreislauf benenne,
      2. welches Einem bereits die natürliche Denkart der Menschen eröffnet, die sich im Schlußfolgernund Entscheiden aus der Annäherung zum Bestmöglichen
      3. anhand und aus einer Vielfalt von unterschiedlichen Werten in deren jeweiligen Ausmaß bemißt, oder aus sich heraus bereits klar und verdeutlichend erwirkt,
    2. somit gibt es ein das Gute nicht, sondern nur ein mehr oder minder an Gutheit, so auch kein das Wahre,
      1. sondern nur ein mehr oder minder an Wahrheit und so weiter und der Mensch denkt und schlußfolgert räumlich dieses Mehr oder Minder zu bestimmen
    3. und im hohem Gemüt, hoher Denkart und Gesinnung infolge in hoher Vernunft versucht der Mensch bedingt das Wahre, Gute, Richtige, Nützliche, Schöne und Gültige zugleich für Sich, seinen Liebsten und Nächsten, Andere, seiner Kultur und Natur zu mehren
      1. und wenn nicht, sind dies die kennzeichnenden Merkmale niederem Gemüt, niederer Denkart und Gesinnung infolge niederer Vernunft, die das Wahre, Gute, Richtige, Nützliche, Schöne und Gültige zu mindern oder zu verkehren,
      2. durch abwandeln, verkehren bestehender Abfolgekreisläufe und Falschspiel, sowie Einbringen falscher Abfolgekreisläufe und Spiele anstreben.
  25. Mittels Gültigkeitsabfolgekreislauf und Kulturabfolgekreislauf allein wird es Einem dennoch nicht leicht fallen das Gute in dessen Angemessenheit und Geeignetheit zu bestimmen,
    1. da dies die Kenntniß des jeweiligen Können, Sein, Tun, Haben und Werden des jeweiligen Dasein oder Daseinzustand bedingt, die jeweils ein Dasein in seinem Dasein und Zustand erschaffen, erhalten, bessern, mehren oder mindern,
      1. und mit dem Hinzunehmen dieses dritten Abfolgekreislauf, den Ich wiederum der Einfachheit halber als Daseinsabfolgekreislauf bezeichne, um nicht alle dessen Bestandteile auflisten zu müssen,
    2. doch diese drei Abfolgekreisläufe allein kein Dasein im Dasein erlangen können, da sie dazu selbst bei eigenem Vermögen im Dasein die jeweiligen Umstände, Bedingungen, Möglichkeiten, Gelegenheiten, Mittel und deren Ergreifen bedingen
      1. und wenn auch nur einer dieser Verfertiger ausbleibt, keine Beachtung findet, nicht ausreichend gegeben oder erwirkt wurde, so wird daraus nichts
    3. und dies mit in seiner Denkart einbeziehend hat Man bereits vier zu beachtende und zu bewertende Abfolgekreisläufe zu denen die des Dasein und Dasein im Dasein in deren Zustände ebenfalls hinzuzufügen sind,
    4. doch gilt es mindestens fünf grundlegende Abfolgekreisläufe einzubeziehen, um ausreichend gültige und förderliche Bestimmungen zu setzen,
    5. wobei diese in Bezug auf Selbstbestimmung, Fremdbestimmung, Übereinstimmung, Einstimmung, Abstimmung, Zustimmung der Bestimmungen in dessen Wertigkeiten ebenso zu bestimmen und oder zu erlangen sind.
  26. Man nun leicht an den Rand dessen gelangt, dem Man Sich an beteiligten mitwirkenden miterschaffenden Verfertigern gewahr und daher bewußt verbleiben kann,
    1. zum Eindruck gelangen könnte, daß Man Sich dieses Ausmaß an Abfolgekreisläufen und Verfertiger nicht merken und damit denken könne, es zu verflochten sei,
    2. doch sei an dieser Stelle angemerkt, daß der Mensch ohne die niedere Denkart der Gelehrten, in die Man durch Erziehung und Bildung meist mehr oder weniger umfangreich eingewöhnt wurde,
      1. eine Vielfalt und Vielzahl an Abfolgekreisläufen meist unbewußt zugleich beachtet, einschätzt und deren Wertigkeit im Bruchteil eines Augenblick berechnet und auswertet, da der Mensch seiner Veranlagung nach noch mehr als dies kann
    3. und so ist den zuvor benannten Abfolgekreisläufen der Abfolgekreislauf bestehend aus Wesensart, Gemüt, Gesundheit, Denkart, Vernunft, Daseinzustand und Gesinnung einbeziehend hinzufügen,
      1. der Gesinnungsabfolgekreislauf ebenso gleichrangig und bedeutend an dem Erwirken des Daseinzustand des Menschen miterschaffend ist, jedoch meist völlig außer acht gelassen wird, dessen Verfertiger den Gesamtdaseinszustand des Menschen vorbestimmen,
      2. der Mensch gemäß dem Gesinnungsabfolgekreislauf seine Beziehungen bestimmt, eingeht, schließt oder ausgrenzt und führt, demgemäß sein Lebensumfeld, seinen Lebensstil, sein Berufsleben …, auswählt und seinen Lebenswandel führt,
      3. der jeweilige Gesamtdaseinszustand des Mensch auf den Gesinnungsabfolgekreislauf rückwirkend ist und sich ein Mehren oder Mindern umfangreich auswirkt
      4. und jeder dessen Verfertiger seine jeweils untergeordneten erschaffenden Verfertiger hat, vergleichsweise Vernehmen als untergeordneter Verfertiger an der Bildung der Vernunft des Gesinnungsabfolgekreislauf grundlegend beteiligt ist.
  27. Zusammenhängende unterschiedliche Abfolgekreisläufe nehmen, bekommen oder bilden einen gemeinsamen Bezugspunkt durch das heraus, indem sie die höchste Übereinstimmung, Angemessenheit, Ausgeglichenheit, Geeignetheit finden, erhalten oder erlangen
    1. und dieser Bezugspunkt des Bezugssystem oder Beziehungsystem bindet oder verschränkt die Abfolgekreisläufe aneinander ineinander und kann ein eigener Abfolgekreislauf sein,
    2. welcher vergleichsweise bei Unternehmen bedingt die Unternehmenszielsetzung ist, die in Abfolgekreisläufen jährlich überarbeitet wird, bei einem Staat ist es die Verfassung, die an sich nur einmal erstellt und wie erstellt erhalten wird
      1. und bei einer Religion ist es der Allmächtige, sein vermeintliches Wort in der jeweilig heiligen Schrift als ‚das Eine‘, auch wenn es scheinbar viele Götter sind
      2. und bei einer Liebe ist es die Liebe, bei einer Beziehung jeglicher Art und Weise die gemeinsame Zielsetzung und bei einer Lebensbeziehung die Lebenszielsetzung und bei einem Fahrzeug ist es das Fahrgestell, an dem jeweils alles angebracht ist, oder sich darauf stützt, aufbaut, ausgestaltet und so weiter
    3. und ein gemeinsamer Bezugspunkt ist in dem Ausmaß wirksam und stabil oder fest, wie er als grundlegendster Verfertiger vermag
      1. die mit ihm verbundenen oder verschränkten anderen Bezugspunkte entweder aus sich heraus an sich zu halten und zu binden, oder die anderen Bezugspunkte und Verfertiger in deren Stellungen zu halten,
      2. wie auch dem entgegengesetzt die jeweiligen Abfolgekreisläufe dies von sich ausgehend vermögen, es auch aus Wechselwirkungen heraus hervorgehen kann
    4. und bei Menschen, inwieweit diese sich den gemeinsamen Bezugspunkt zueigengemacht haben und oder dazu beitragen, daß dieser erschaffen wird und oder erhalten bleibt
    5. und insofern ist der Hauptbezugspunkt eines Bezugssystem oder Beziehungsystem ein Einpol oder Monopol
      1. und kann als solcher sich nur erhalten, wenn er selbst kein Einpol ist, sondern selbst als ein aus Abfolgekreisläufen als Verfertiger zusammengesetztes Bezugssystem besteht
      2. und das Bezugssystem als Abfolgekreislauf gibt den anderen Bezugssystemen und Abfolgekreisläufen Stabilität und damit Sicherheit und dennoch für deren Abfolgekreisläufe die für sie bedingten Freiheiten,
      3. so daß der Hauptbezugspunkt sich durch deren Stabilität, Sicherheit, … und  Freiraum erhalten kann, es also ein Machtausgleich oder Mächtegleichgewicht gibt
    6. und gäbe es keinen ausgewogenen Abfolgekreislauf, so würden vergleichsweise die Planeten eines Sonnensystems auseinanderfliegen, wobei darin jeder Himmelskörper seine vorbestimmte weitestgehend unveränderliche Laufbahn hat,
      1. wenn Familien „auseinanderfliegen“, Ehen zerbrechen, Staaten in sich zusammenbrechen … ging der gemeinsame Bezugspunkt verloren, hat meist nie wirklich bestanden oder wurde mittels Macht und oder Gewalt erzwungen, so daß ein gemeinsamer Weg nicht gangbar ist, in die falsche Richtung verläuft,
    7. während jeder Mensch an sich seine „Laufbahn“ als seinen Lebensweg hat, der bedingt der menschlichen Natur nicht vollkommen vorbestimmbar ist, ist der Mensch je tiefer im Gesamtdaseinszustand umso eher gemäß einwirkender auswirkender Fremdbestimmung vorbestimmt
      1. und je mehr der Lebensweg vorbestimmt und aufgezwungen wird, umso unmenschlicher wird der Mensch, umso menschenunwürdiger muß ein Mensch leben
    8. ein Beziehung kann nur dann wohlergehend fortbestehen, wenn es einen Machtausgleich, eine Ausgewogenheit von Selbstbestimmung zu Fremdbestimmung gibt, aus denen sich die Freiheiten zu Begrenzungen des jeweilig Einzelnen und der jeweiligen Gruppe herausbilden.
  28. Und die Menschheitsgeschichte lehrt den Menschen mittels der Kriege, daß Man keinen Staat, keine Regierungsform, kein Lebewesen, Mensch oder Gott … und wie gegenwärtig beabsichtigt auch keine künstliche Intelligenz
    1. als einen alleinigen allmächtigen Hauptbezugspunkt, also grundlegend keinen Einpol aufstellen sollte, nach dem sich alles und ewig auszurichten habe
    2. und sie lehrt Uns, daß ein zusammengesetztes Bezugssystem umso leichter und schneller zerbricht, je fester, bedingter, einsichtiger und daher uneinsichtiger Es ist und ein Es ist,
    3. und lehrt Uns zugleich, daß eine angemessene Ausgeglichenheit von Festigkeit, Vorhersehbarkeit, Vorbestimmtheit, Stabilität, … zustande kommen muß, auf denen gründend und stützend sich vergleichsweise ein Staat als Bezugssystem herausbildet
      1. zu Unstetigem, Zufälligkeit, Unbestimmtheit, Freiheiten … aus denen als Verfertiger des Dasein des Einzelnen und der Gruppen sich zum Brauchtum und Sitte die Mannigfaltigkeit einer Kultur als Bezugssystem herausbildet
    4. und der zu erfüllende Zweck eines Hauptbezugspunkt ist, wie im Maitanz und Maibaum erkennbar, den Maitanz als Abfolgekreislauf im Ganzen zu ermöglichen
      1. und Man bemerke dabei, daß jeder der Tänzer die Beziehung zum Hauptbezugspunkt von sich willentlich ausgehend mittels des Beziehungsband hält,
      2. während Gesellschaftssysteme in der Regel eine unsichtbare Anbindung, Ankettung ausüben, einen an der Leine oder gar Stange von unsichtbarer Hand ausgehend führen,
    5. wobei in einer wahrhaftigen Gemeinschaft jeder Mensch mittels seinem Band seinen Beitrag ins Muster gemäß seiner Färbung einwebt,
      1. dies die Gemeinschaften, Gemeinden bis hin zur Kultur gemäß ihrer Bindungen und Färbungen jeweils zum Bund tun, aus dem sich wiederum jeweils deren gemeinsamer Halt und Bezugspunkt herausbildet.
  29. Und was die Siebenbürger und deren Abfolgekreisläufe betrifft,  so hatten gleichrangig bedeutend ihre sieben Burgen, ihre Gemeinden, ihre Bruderschaften und Schwesternschaften, ihr Land, ihre Kultur, ihre Verfassung, ihre Selbstverwaltung, ihre Sprache, ihr Volk, ihre Heimat, deren Verteidigung, ihre Arbeitsleistung
    1. und weitere Stabilität und Sicherheit bildende gleichrangige Gemeinsamkeiten aus den über die Jahrunderte erlangten kulturellen Übereinstimmungen als Abfolgekreisläufe herausgebildet, in denen jeder Siebenbürger seinen Halt und seine Einbindung fand
    2. und das, daß die Siebenbürger nicht hatten führte ihre Zerstörung, ihren Zerfall und Verfall herbei und dies findet sich bereits in dem Urgrund für das Entstehen von Siebenbürgen,
      1. der darin besteht, daß nach jeweils in den eigenen deutschsprachigen Ländern im 12. Jh. durch den Klerus und Adel des Christentum verursachten bestehenden Lebensumstände verheerend waren,
    3. die Auswanderer und Siedler in das Gebiet des heutigen Rumänien als Christen vor den unmenschlichen Lebensverhältnissen, diese vermeidend und daher fliehend
      1. und ebenso der Deutschorden in das Land des späteren Siebenbürgen wanderten, um dort einen christlichen Gottesstaat oder Glaubensstaat zu errichten, der sich in den eigenen Ländern bereits als Falschspiel erwiesen hatte,
    4. woran Sie jedoch scheiterten waren die Vielfalt der Monopole des Adel und der Kirche und daran, daß die Siebenbürger Sich bedingt ihres Glauben selbst als Monopol aufgestellt hatten
      1. und ein Monopol also Einpol bedingt, daß es nur einen Pol gibt, nachdem sich alles auszurichten hat
      2. und so unterstellten  die  Siebenbürger alle ihre Abfolgekreisläufe ihrem Glauben, dem Glauben ihr Deutschtum, dies sie einander gleichsetzten, ebenso, wie es der Deutschorden als Einpol tat,
      3. der Deutschorden bald vom damals in dem Siedlungsgebiet ansässigen Adel als den machthabenden Einpol vertrieben wurde
    5. und so kämpfen seit je her die Einpole um die Vorherrschaft und Macht über alle anderen Einpole, die bedingt ihrer einpoligen Denkart ihre Macht erstreiten müssen,
    6. und dann kam Mitte des 19. Jahrhundert der Kommunismus und Diktaturen als eine neue gewandelte Ausgestalt von Einpolen auf,
      1. Anfang des 20. Jahrhundert schließen sich die Siebenbürger dem falschen Einpol der Habsburger an und verloren infolge die Selbstverwaltung,
      2. damit ihre begrenzte Selbstbestimmung in der übergeordneten Fremdbestimmung und je enger die Fremdverwaltung wurde, umso mehr verfiel das Land indem zuvor Milch und Honig floß
    7. und in gleicher Weise ergeht es dem Einzelmensch, wenn Man ihm die Selbstverwaltung nicht von klein auf an beibringt und oder im Erwachsensein verwährt  – ein Mensch verkommt zum Unmensch.
  30. Die Siebenbürger haben also von Anbeginn ihren unausweichlichen Untergang durch das Aufstellen eines allen übergeordneten allmächtigen Abfolgekreislauf als Einpol zu verdanken
    1. und Sich infolge als Vertriebene und Opfer sehend darüber beklagen, daß Ihnen diese kulturelle Unterdückung geschehen sei, ihnen ihr Karma und Grund ihres Versagen bis heute nicht gewahr ist,
      1. es sich in ähnlichen Fällen nie anders ausging, als das deren Kultur verging oder vertrieben wurde, zumal die Siebenbürger sich immer wieder mit einem der Einpole zu einigen suchten, Sich mal dem einen oder anderen Monarch „Einherrscher“ unterstellten oder ergaben,
    2. genauso, wie Man kaum sicher und lange auf einem Bein stehen kann, kann Man auch nicht auf einem einzigen Pol sein Dasein aufbauen,
    3. sicherer ist ein Zweipol, noch sicherer ein Dreipol, gut sicher und stabil ist ein Vierpol,
      1. vergleichsweise wie ein Tisch, der mit der Tischplatte eine Grundlage herausbildet, auf der Man etwas stellen kann, Siebenbürgen auf sieben Burgen ihre Kultur aufstellten,
    4. und wenn Man einen Glauben zu pflegen gedenkt, so darf dieser keinesfalls höher im Rang sein, als das Volk, Land und alles Weitere
      1. und ein Volk darf sich niemals einem Monopol einem einzigen Abfolgekreislauf unterstellen, sich niemals als Einpol und daher alleinige Allmacht aufstellen,
      2. sowie in seinem Land nie Monopole aufkommen lassen, will es Wohlergeben erlangen und fortbestehen.
  31. Was die Siebenbürger jedoch zu ihrem über 800 Jahre andauernden Erfolg verhalf, war ihre Selbstverwaltung, Selbstbestimmung, Gemeinschaften und trotz Allem ihre Kultur
    1. und je selbstbestimmter und selbstverwaltender Sie leben und walten konnten, umso besser erging es den Siebenbürgern
    2. und dies trifft auf jeden Einzelmensch und jede Gruppe zu, daß es dem Mensch umso besser ergeht,
      1. umso mehr ein Mensch vermag Sich selbst in seinem Dasein und Daseinzustand selbstbestimmt in einem fremdbesimmend begrenzenden Rahmen, vergleichsweise gesetzt durch Sitte und Brauchtum auszugestalten,
    3. wozu der Mensch die Abfolgekreisläufe kennen muß, durch die Er Sich in seinem Dasein und Daseinzustand erschafft
      1. und die Abfolgekreisläufe kennen muß, an denen Er bedingt anteilig ist, die zur Auswahl stehen
      2. und mit bedacht wählen muß, an welchen Abfolgekreisläufen Er Anteil nimmt oder sich beteiligt, da diese Ihn in seinem Dasein und Daseinzustand miterschaffen.
  32. Eine umfassende Kenntniß der bestehenden Abfolgekreisläufe ist insbesondere dann erforderlich und nützlich bis notwendig,
    1. wenn im Leben Schwierigkeiten, Sorgen, Hindernisse, Krankheit, Mangel, ein Zuviel oder Zuwenig von Etwas, verschlechternde Daseinzustände, unerfüllter Bedarf, Notlagen, Gefahren und dem Ähnlichen erwirkt oder bewirkt sind, sich ergeben haben,
    2. und Man deren wahrhaftige Ursachen, Gründe, Ursprünge und Urgründe oder Anfangsgründe zu ermitteln und zu bestimmen sucht,
      1. sowie geeignete angemessene Maßgaben zu deren Behebung hin ermitteln und zur Anwendung bringen will,
      2. da Man Sich ohne deren Kenntniß in der Mannigfaltigkeit des Dasein leicht irrt und verirrt, diese einander verwechselt, gleichsetzt oder ausläßt, wie auch solche hinzufügt, die kein Dasein haben
    3. und überall dort, wo Fehler in Bestimmungen wiederholt auftreten, sich gute Daseinzustände nicht erlangen, erhalten oder bestehende nicht verbessern lassen,
      1. sind bedingt in Unkenntniß der daran beteiligten Abfolgekreisläufe die falschen Ursachen zugewiesen worden,
    4. da in Gelehrter Art und Weise der niederen Denkart wiederum bedingt in Ursache-Wirkung als Ursächlichkeit (Kausalität) gedacht wird,
      1. diese jedoch zu niedrig in Bezug auf einen Abfolgekreislauf ist, zumal jeder Einzelne bereits mit Anderen ineinander verschachtelt und mit Anderen verflochten ist
    5. und daher die Zuweisung der Ursachen durch Gelehrte in Bezug auf das menschliche Dasein und dessen Verhalten und Zustände nach meinem erlangten Eindruck zu 80% falsch sind
      1. und auf deren Irrtümern und unräumlichen Denkmodellen oder Denkmustern und Denken beruhen,
    6. wobei im Bereich von reiner unbelebten Physik und Technologie dies entgegengesetzt zutreffend ist, sie also dahingehend zu 80% richtiger liegen, vergleichsweise wenn Gelehrte als Ingenieure eine Maschine entwerfen,
    7. wenn Gelehrte ihre materialistisch gründenden Lehrmeinungen jedoch wieder auf den Mensch übertragen, wieder in dessen Gegenteil verkehren und daher falscher liegen und der Menschheit dadurch das Übel und Leid auf Erden bereiten.
  33. An Sich wird Man in eine nahezu vollkommene Ungewißheit über Sich, seine Eltern, die bestehende oder durch seine Geburt sich bildende Familie, sein Lebensumfeld und allem Weiteren,
    1. sowie deren Bedingungen, Einstellungen, Zielsetzungen und Erwartungen hineingeboren, gelangt ins Dasein in völliger Unkenntniß der mannigfaltig bestehenden Abfolgekreisläufe
    2. und ist mangels einem sehr begrenzten im menschlichen Dasein und Vermögen begrenzenden Erziehung und Bildungswesen dazu gezwungen, diese Abfolgekreisläufe allesamt aus dem Leben und dadurch aus eigener Erfahrung heraus zu entdecken,
    3. und bringt Sich durch die Unkenntniß der Abfolgekreisläufe unbewußt in seinem Streben gleich welcher Art und Weise ebenso unbewußt selbst zu Fall,
      1. hindert Sich dadurch in allem daß Er versucht mehr oder weniger umfangreich und gerät bereits daher oft in Streit, ergreift Gewalt, um für Sich sein Ihm meist verwehrtes Wohlergehen zu erzwingen,
      2. welches Ihm in Kenntniß der bedeutenden, wichtigen, dringendsten und nützlichsten Abfolgekreisläufe durchaus leicht, zumindest deutlich leichter gelingen könnte und würde.
  34. Die jeweilige Macht und das Vermögen eines Mensch erwächst so oder so aus der Vielfalt der Abfolgekreisläufe durch die Er in seinem Dasein maßgebend fremdbestimmt wird,
    1. durch diese Abfolgekreisläufe zugleich sein Dasein ermöglicht und miterschaffen wird, ob Man diese nun kennt oder nicht,
    2. jedoch alle auf Ihn einwirkenden machtausübenden Ihn in seinem Dasein fremdbestimmenden Abfolgekreisläufe dies nur deswegen können,
      1. weil sie auf irgendeine Art und Weise unwissentlich oder wissentlich absichtlich zur Macht über diese gelangten und so zu Machthabern geworden sind,
    3. die Machthaber die grundlegenden Abfolgekreisläufe in ihren Kreislaufabfolgen offenbar oder zumindest einen bedeutenden Anteil derer kennen
      1. und daher in Gang bringen und halten können und unnötige unmenschliche ins Dasein für ihren Machterhalt einbrachten
    4. somit Man durch Kenntniß der wahrhaftigen tatsächlichen wirklichen grundlegenden Abfolgekreisläufe und Einflußnahme auf sie,
      1. sowie deren bewußten Anwendung, dies durchdringen und so steigernd und mehrend zu mehr Selbstbestimmung gelangen wird.
  35. Ich schreibe aus diesen Kenntnissen heraus vor, daß ein Denkmodell
    1. bedingt räumlich und mindestens vier formgebende ausgestaltende, einen raumgebenden Verfertiger und einen diesen haltgebenden die Wirksamkeit ermöglichenden Verfertiger haben muß,
      1. wenn sich das Denkmodell auf ein räumliches Dasein, eine räumliche Daseinseinheit oder räumlichen Daseinzustand bezieht,
      2. da nur diejenigen Abfolgekreisläufe mit Räumlichkeit ins Dasein gelangen, ein Dasein haben können,
    2. Ich nutze die eigene Hand als Denkmodell, da Ich diese immer dabei habe und als Weiteres den Vierflächer, das Tetraeder als den kleinstmöglichen gleichförmigen geometrischen Körper, wei auch Weitere je nach Fall,
    3. doch bleibt es Einem überlassen, welches Denkmodell als geeignet und angemessen erscheint, solange dieses Räumlichkeit hat und allein durch diese Bedingungen einen dazu bringt die räumliche Denkart einzunehmen
    4. und zugleich erwirkt vier, fünf,. sechs …Verfertiger zu ermitteln, zu bestimmen und zu benennen, ansteigend Sich vor Irrtümern zu schützen, wie sie bei Gelehrten in ihrer niederen Denkart bedingt gang und gäbe sind.

Herzlichst und gehabt Euch Wohl im Bestreben nach bestmöglicher Kenntniß und Nutzung der Kreisfolgeabläufe für Sich, seine Liebsten und Nächsten, Andere, sein Lebensumfeld, seiner Kultur und der Natur,

Klaus Feldmann

Urheber, 10. Jan. 2023