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Werk:Über Lebensweg Mensch

aus AufEinWort, der freien Forschung

Über diese Seite Werk

Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann 
Vermerk
20. Juli 2021 n. Chr. erst.  
6:06 Uhr Ausgabe 01
Ausgabe 01
Leserschaft: Niemand
unüberarbeitet
ungeprüft
2021072001 Über Lebensweg Mensch.pages

Der Lebensweg des Menschen setzt sich aus einer Vielfalt an Motiven, Zielsetzungen und deren tatsächlichen und sinnbildlichen Wege zusammen, die jeder für sich wie auch alle zusammen einen Kreisfolgeablauf bilden, haben oder Bestandteil eines sind und zusammengenommen über Leben hinweg einem übergeordneten Kreisfolgeablauf entlang einer zeitlosen Zeitspur folgen, die allesamt im Wesentlichen über Raum, Ort, Zeitpunkt, Zeitdauer, Tat, Ereignis, Geschehen, Energie, Emotion, Anstrengung und Gedanken in Beziehung zueinander stehen.

Der Mensch strebt von sich Selbst ausgehend mit anderen Menschen grundlegend dann eine Beziehung einzugehen, wenn er ein Motiv oder eine Zielsetzung nicht aus sich selbst heraus in Eigenleistung erfüllen, erreichen oder verwirklichen kann und erhält die Beziehung solange aufrecht, solange er meint, erhofft, erwartet, einschätzt, dass er vom Anderen noch die Unterstützung, Leistung, Hilfe bekommen könnte, oder bekommt und nur bei wahrer Liebe auf einem hohen Daseinszustand erscheint es mir bislang nicht so der Fall zu sein und für gewöhnlich befindet sich der Mensch im Daseinszustand der Selbsttäuschung, Täuschung über sich als Selbst,Fremdtäuschung, Täuschung durch Andere und Täuschung, täuscht andere und soo täuschen Menschen auf niederen Daseinszuständen sogar sich Selbst und Anderen vor, den anderen zu lieben, damit sie ihre Motive und Zielsetzungen erfüllen können und dies ist nach meiner Beobachtung, Erfahrung und Arbeit als Coach und der Vielfalt gesammelter Eindrücke bei der Mehrheit der Menschen so und da der Mensch ein sehr hohes Vermögen sich Selbst und Andere zu täuschen hat, jedoch auch sehr leicht getäuscht werden oder sich in Dasein und Geschehen täuschen kann, ist dies dem Mensch selbst nicht bewusst und wie es in Bezug auf Liebe steht, so steht ist dies in Allem möglich und bei jedem Menschen individuell ausgeprägt und so lebt jeder Mensch, daher ich auch, in einer mehr oder weniger ausgeprägten Illusion über sich selbst als Selbst, das Dasein, Dasein im Dasein und jeden Anderen, wie auch über Gott, sei man nun gläubig oder nicht, hat man keinen Glauben an einen Gott, so hat man sich eine Aussage, einen Glaubenssatz für sich bestimmt, der die „Gottstellung“ ersetzt, eine Kernaussage, Gewissheit oder Einstellung, die für einen das Maß aller Dinge ist.

Wahre Liebe ist ungebunden, besteht und geht vom Daseinszustand der Ungebundenheit aus, ist damit nicht von Bedingungen irgendwelcher Art und Weise abhängig, ist daher nicht angestrebte, eingegangener, bestehender Beziehung, räumliche Nähe, der Erfüllung von Motiven, Verwirklichung von Zielsetzungen gebunden und man erkennt das Ausmaß und die Art seiner Liebe gegenüber sich selbst, Anderen und Anderem anhand seinem emotionalen Verhalten, wenn man Selbst, ein Anderer, oder Anderes Motive und oder Zielsetzungen nicht förderlich ist, darin versagt, einen daran hindert, nicht unterstützt und so weiter und so ist Hass ein Ausdruck vermeintlicher unerfüllter Liebe, da viele Menschen an der Erfüllung von Motiven und Verwirklichung von Zielsetzungen das Ausmaß und die Stärke der Liebe eines Anderen einzuschätzen suchen, sie nie oder gegenwärtig die Liebe hatten oder aufbringen, zu der jeder Mensch von seiner Natur aus in der Lage ist und nicht erkennen, dass wahre Liebe rein gar nichts sondern das Ausmaß der Zuneigung mit der Erfüllung von Motiven und der Verwirklichung von Zielsetzungen zu tun hat, das Zuneigung eine Art Liebe auf niederer Ebene ist, die an Motive, Zielsetzungen und Bedingungen gebunden ist und so täuschen insbesondere Gläubige die Liebe an Gott, sich Selbst, Andere und Anderem vor, so wie viele von ihnen zu Ungläubigen wurden und werden, da sie ihren Glauben an die Erfüllung ihrer Motive, Zielsetzungen und an Bedingungen gebunden haben.

Die emotionale Verhaltensantwort ist somit ein kennzeichnendes Merkmal des Gemütszustand, des Daseinszustand und des Ausmaß und der Art und Weise der Liebe in dessen Wahrheitsgüte und das Ausmaß der einem von einem Selbst und oder Anderen entgegengebrachten Abwertung, Bloßstellung, Unterdrückung entspricht somit dem Grad des Hass im Hinblick auf unerfüllte Motive und unerreichter Zielsetzungen und der Grad und das Ausmaß an Zuneigung in erster Linie deren möglichen bis tatsächlichen Erfüllung und Verwirklichung entspricht und Zuneigung wird daher oft und offenbar auch von vielen Menschen mit Liebe gleichgesetzt oder verwechselt und vorgetäuschte Zuneigung ist oft ein Mittel um sich Unterstützung, Hilfe und Leistungen anderer zu erheischen und ob jemand Liebe oder Zuneigung vortäuscht kann man sehr leicht überprüfen, in dem man das emotionale Verhalten des Anderen einschätzt, wenn man darin zögert, den Wünschen, Hoffnungen und Erwartungen des anderen nicht folgt oder entspricht und daran, inwieweit Geben und Nehmen im Einklang steht und möglich ist, inwieweit jemand Geben und Nehmen als eine Art Geschäft betreibt durch die er Gewinne für sich zu erwirtschaften sucht, die wahre Liebe auch nicht an Geben, Nehmen und Bekommen gebunden ist, da sie unbeding t ist.

Die wahre Liebe kann man nach meinem gegenwärtigen Eindruck und erlangter Kenntniß nicht vortäuschen und solange man seine Liebe an Bedingungen knüpft, geknüpft hält, liebt man nicht, sondern betreibt eine Art Geschäft und Liebe ist auch an Dränge, Triebe, Verlangen und Wünsche ungebunden, ist ein sehr hoher Daseinszustand und wahrscheinlich die einzige selbstlose Tat die eigenem, anderen und anderem Dasein dessen Dasein gewährt und zugleich keinerlei Anspruch stellt, sie wenn gegeben, als bedingungslose Lebensenergie und oder Aura spürbar ist und wer sich wahre Liebe erwünscht, liebt nicht, da er Liebe bereits als Drang verspürt und sie daher an der Bedingung geliebt zu werden knüpft, Zuneigung anderer daher sehr leicht mit Liebe verwechselt, die wahre Liebe wohl nur sann möglich ist, wenn man sich in dem Daseinszustand befindet, auch ohne bewusst durch andere geliebt zu werden zu lieben, man Selbst oder ein Anderer nicht etwas bestimmtes sein, tun, haben oder werden muss, um zu lieben, wenn es so ist, es lediglich Zuneigung in Bezug auf die Erfüllung eigener Motive, Verwirklichung eigener Zielsetzungen ist, die wahre Liebe niemals ein Ziel ist, da sie die Erscheinung und Folge eines erlangten hohen Daseinszustand ist und dies sollte einen nicht dazu verleiten Zuneigung nun als falsche Liebe zu verstehen, die Erfüllung eigener Motive und Verwirklichung eigener Motive als schlecht abzuwerten, da das Ausmaß der Zuneigung die Grundlage aller menschlicher Beziehungen ist, menschliche Beziehungen Beziehungssysteme bilden und bedingt für das Leben, Überleben und Wohlergehen sind, die Liebe nicht an bestehende Beziehungen und Beziehungssysteme gebunden ist und daher der Mensch in der Liebe frei ist, er daher tatsächlich selbst diejenigen lieben und zugleich ihnen abgeneigt sein kann, die ihm als Feind entgegentreten, ihm feindlich gegenüber eingestellt sind.

Die Möglichkeit und Tatsächlichkeit bestehender Beziehungen, mit anderen zusammen sein und leben zu können, ist somit an Zuneigung und einer Vielfalt an Bedingungen, Daseinszuständen, eigenen und gemeinsamen Motiven und Zielsetzungen und vor allem an dem Ausmaß an Übereinstimmung, Selbstbestimmung, Mitbestimmung und Fremdbestimmung gebunden, jedoch offenbar nicht an Liebe und so kann es sein,,dass man von jemand wirklich bedingungslos geliebt wird, mit dem man gar nicht bewusst in einer Beziehung steht, von dem man nichts bekommt, dem man nichts gibt, den man nicht sieht, mit dem man nicht spricht, der für einen nicht da ist, nichts für einen tut und dies könnte ein Mensch sein, den man keinerlei Beachtung schenkt, selbst wenn er sich in dessen Nähe befindet, einst befand oder befinden würde, da man so auf die Erfüllung eigener Motive und Verwirklichung eigener Zielsetzungen ausgerichtet ist und darauf drängt, dass man denjenigen nicht wahrnehmen kann, er auch nicht auf einem mit Erwartungen, Hoffnungen, Wünschen und so weiter zukommt und dies könnte auch Gott sein und so könnte das empfinden wahrer Liebe ein für Menschen wahrnehmbares, erfahrbares Merkmal der Anwesenheit oder Existenz Gottes sein, in Bezug auf Menschen zumindest der Anwesenheit eines Menschen, der einem wie ein Engel erscheint und ich habe dies bislang in meinem Leben nur einmal erlebt, einmal völlig unerwartet einen Menschen erlebt, der mir völlig selbstlos zu lieben schien, dessen Erscheinung wie ein helles Licht war und dessen Dasein mich mit Glückseligkeit erfüllte und mich verstummen lies, ich wohl mit offenen Mund dastand und nur noch schauen und wahrnehmen konnte, dieser Mensch mir bislang im Leben nur einmal begegnete und ich in diesen Augenblicken erkannte, dass es die wahre Liebe gibt und sie ein ungebundener Daseinszustand des reinen Daseins ist und zugleich erkannte ich, wie sehr ich mich bislang in Liebe getäuscht hatte, wie sehr meine vermeintliche Liebe an Bedingungen geknüpft war und nicht über Zuneigung hinausging, ich in dem Augenblick erkannte, wie wenig ich mich selbst und andere liebte und geliebt wurde, ich den Wunsch geliebt zu werden fallen lies und dazu überging bewusster mit Zuneigung und Abneigung in Beziehungen umzugehen, Zuneigung und Abneigung fortan nicht mehr mit Liebe oder Hass gleichzusetzen und es hat noch viele Jahre benötigt, bis ich ohne geliebt zu werden, lieben konnte, die an Bedingungen geknüpfte Zuneigung von mir selbst gegenüber Anderen und Anderer mir gegenüber nicht mehr als schlecht oder Ausnutzung, die Abneigung anderer nicht mehr als gegen mich als Mensch gerichtet empfand, obwohl viele einem die Menschenrechte entziehen oder einem nicht gewähren, wenn man ihnen nicht zugeneigt oder zuträglich ist, ihren Bestrebungen nicht zuspricht oder gefügig ist.

Zugleich zu lieben und abgeneigt zu sein erscheint einem paradox, doch nur solange wie man Liebe als abgestuft betrachtet, Mitgefühl, Zuneigung, Hass und andere, Daseinszustände, Emotionen, Gefühle und Empfindungen als Stufen, Ausmaß oder Art und Weisen der Liebe betrachtet, man dies zu trennen beginnt, wenn mam erkennt das und wie diese in Beziehung zu dem Stand erfüllter und nichterfüllter individueller und gemeinsamer Motive und Zielsetzungen stehen und zuvor hatte ich erkannt, dass man nicht hat oder nicht wirklich haben , erhalten oder erlangen kann, dass man zu haben auch bereit ist nicht zu haben, dass man einen anderen Menschen nicht haben, im Sinne von besitzen kann, dass somit folgerichtig ist, dass man nicht liebt, wenn mam einen Liebsten haben für einen Anderen der oder die Liebste sein muss, dass man in Beziehung auf Liebe, Zuneigung und Abneigung sich seiner Motive und Zielsetzungen bewusst werden j d bleiben muss um diese alle richtiger einzuschätzen, sie überhaupt einschätzen zu können, um daraus hervorgehende Problemstellungen und Schwierigkeiten lösen zu können, ich oft im Coaching Klienten hatte, die nicht allein sein konnten oder ein Motiv in Bezug auf Beziehungen hatten und daher eine Beziehung zu haben anstrebten und den Anderen, der ihnen Zuneigung entgegenbrachte nur Zuneigung entgegenbrachte, weil er ihm Zuneigung entgegenbrachte, im schlimmsten Fall auf beiden Seiten keine Liebe zugegen war, sie die Beziehung eingingen und diese dann von einer oder beiden Seiten erstarrte, da es ja nur darum ging eine Beziehung zu haben und nicht darum,,eine zu leben, zu lieben und so weiter.

Jemand der liebt kann offenbar nicht hassen, kann dennoch jemanden gegenüber völlig abgeneigt sein,ist dennoch freundlich, soweit es möglich ist freundlich zu sein, wird feindlich obwohl er zugleich freundlich ist, wenn es notwendig ist sich zu verteidigen oder anzugreifen, um die Feindschaft des Anderen in dessen Wirkung stoppen zu können und zielt darauf ab, die Bereitschaft zur Freundschaft zu erzwingen, wenn sie von sich aus nicht gegeben ist und selbst den anderen in Liebe zu töten ist möglich, wenn der Andere einen zu töten anstrebt, der Liebende zugleich auf das höchstmögliche Ausmaß an Leben und Lebendigkeit ausgerichtet ist, zu Leben wiederum nicht an Liebe gebunden ist, da Liebe ungebunden ist und liebt derjenige nicht der andere hasst, da Hass nur auf niederen Daseinszuständen möglich und gegeben ist, Hass ein Kennzeichen des niederen Daseinszustand eines Menschen entspricht, es zu beachten gilt, das Daseinszustände abgestufte Zustände des Daseins sind, jeder Mensch im Daseinszustand aufsteigen kann, mit der Erfüllung von Motiven und Zielsetzungen im Daseinszustand aufsteigt, die Art und Weise der bestehenden Motive und Zielsetzungen bestimmt, ob man durch deren Erfüllung und Verwirklichung auch tatsächlich im Daseinszustand aufsteigen wird, es ebenso durch deren Erfüllung und Verwirklichung mit einem im Daseinszustand abwärts gehen kann.

Unbedingte, unabgestufte, unbegrenzte Liebe ist wohl das, dass man als wahre und oder freie wie auch göttliche Liebe bezeichnet, zu der ein Mensch von Natur aus in der Lage ist, für die er nichts tun muss, die er nicht anstreben muss, die er nicht verlangen oder erwarten, auf die er nicht hoffen kann, da er es ist, der sie bereits hat, er selbst dessen Quell ist, er sie nirgend suchen muss und finden wird, sie ihm womöglich wir es mir geschah ihm als daseiend begegnet, weil man den Daseinszustand erlangt hat, sie wahrnehmen und als solche erkennen zu können und wenn man sie für möglich hält, so word man sie nicht erlangen, wenn man sie auf unmittelbaren sinnbildlichem Weg zu erlangen sucht, da es eine nicht räumlich bedingte Dimension des Daseins ist, eine Dimension die man durch aufsteigen im eigenen Daseinszustand erlangen wird.

Liebe und Zuneigung sind durch einen umsoweniger voneinander unterscheidbar, je niedriger man sich selbst im Daseinszustand befindet und Zuneigung kann sich in Liebe wandeln und man kann als Mensch den Daseinszustand der wahren Liebe erlangen und Beziehungen zu haben, die auf tatsächliche Zuneigung beruhen sind gute Beziehungen, auch wenn sie im Wesentlichen auf die Erfüllung eigener undoder gemeinsamer Motive und Verwirklichung eigener undoder gemeinsamer Zielsetzungen ausgerichtet sind doch erkennt man die für einem Selbst undoder den Anderen schlechte und schädliche Beziehungen daran, ob man bereits so tief abgefallen ist, dass man Freundlichkeit, Zuneigung, Höflichkeit und so weiter vorspielt oder vortäuscht um dasein, dabeisein, gemeinsam sein, tun, haben, werden, bekommen oder nehmen zu können und man kann auch andere darin einschätzen, inwieweit sie in einer guten oder schlechten Beziehung zu einem stehen und erkennen, ob sie einem Freundlichkeit und Zuneigung entgegenbringen, oder diese nur vorspielen und vortäuschen, da sie empfindlicher und emotionaler mit Verhaltensantworten aufwarten, sobald Motive und Zielsetzungen gefährdet sind , ein Dasein, Zustand, Begebenheit nicht ihren Vorstellungen, Erwartungen und Hoffnungen entspricht und sie meist unmittelbar einem emotional mit Drohung, Abwertung, Beschuldigung und Bloßstellung begegnen, einen zu zwingen zu erpressen suchen, wenn man gibt, beschenkt, um jemand für sich günstig zu stimmen, dies alles jedoch dann nicht der Fall ist, wenn sich die emotionale Verhaltensantwort gegen einen Daseinszustand, Gegenstand einer Sache richtet man bedingt unterscheiden muß, ob sich die emotionale Verhaltensantwort gegen jemand oder gegen etwas bezieht, jemand im guten Daseinszustand sich nicht gegen Liebe undoder Leben stellt, jemand durchaus aus Wut einen Gegenstand zertrümmern kann, einen anderen nicht zu zertrümmern anstreben würde.