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Werk:Über Licht

aus AufEinWort, der freien Forschung

6:59

Eine Lichtquelle, wie eine Sonne erzeugt ein unsichtbares Licht und es benötigt und hat oder erwirkt einen Rauminhalt als ein Statik, um eine Lichtraum zu haben, der das Licht enthält und dieser bleibt solange dunkel, bis in diesem Lichtraum ein Ding, Gegenstand, eine Materie eintritt und mit dem Licht wechselwirkt, dass Licht die Materie anregt und die Materie so zur Wandlung des Licht in die Bandbreite sichtbaren Lichts als Erleuchtung hineinbringt und dies ist unabhängig davon, ob ein Lebewesen im Lichtraum ist oder nicht und wäre nur ein Lebewesen, wie der Mensch im Lichtraum, so würde es die Erleuchtung durch seinen Körper geben und er daher sehen können und es besteht die Irrlehre im Buddhismus, dass es nur Erleuchtung, Geräusch, Geschmack, Gefühl und so weiter gäbe, wenn es Lebewesen gibt, die das Wahrnehmungsvermögen haben und somit die Welt dunkel wäre, gäbe es keine sehenden Lebewesen und dies ist eine übliche Art und Weise unbeweisbare Aussagen aufzustellen, solch Kühlschranklicht-Aussagen, dass Licht nur dann im Kühlschrank an sei, wenn man reinschaut und man nicht wissen könne, ob Licht im Kühlschrank an oder aus sei, bevor man nicht reinschaut, selbiger Unsinn mit der Drehung (dem Spin) und der Position von Quanten, man erst wisse wie und wo sie sind, wenn man hinschaut und sie vorher unbestimmt und unbestimmbar seien, der Beobachter wie der Schalter im Kühlschrank sei, Kindermärchen halt, die man braucht um unlogischen Irrlehren den Hauch von Wissenschaftlichkeit zu geben und in Religionen wie den Buddhismus wird dies genutzt um zu verdeutlichen, dass das Ich als Atman nur aufgrund von Brahman als Gesichtspunkt erleuchtet, man als Atman ohne Brahman nicht zu Bewusstsein gelangen könne, ist eine solche Kühlschranklichtlehre, die man nur als solche erkennt, wenn man genügend technisches Denkvermögen hat und so macht man sich gleich auf die Suche nach dem Schalter für das Licht und nach den Vorbedingungen, den Bedingtheiten und Möglichkeiten, die zusammentreffen und oder zusammenwirken müssen, damit Licht und Leuchten entsteht und so müssen wir schauen, wie im Urdaseinszustand des Ich zur erleuchtenden Erkenntnis „Ich bin“ kommt, Ich zu sein, und entsprechend der buddhistischen Lehre, die von sich behauptet keine Lehre sondern ein Dialog zu sein, wobei lediglich die Lehre in einen scheinbaren Dialog gewandelt wurde und man Fragen stellt durch deren Antwort man zu darin nicht enthaltenen und dennoch vorbestimmten Erkenntnissen gelangt und so meint, man habe es aus sich selbst heraus als Wahrheit erkannt, obwohl man nur auf einen logischen Trick hereingefallen ist und so ist im Buddhismus Brahman zugleich der Lichtraum, dass allgegenwärtige Bewusstsein und die Lichtquelle und aus dem Licht löst sich Lichtenergie als Quäntchen Bewusstsein ab und wird zu einem Gesichtspunkt genannt Atman, der sich sozusagen materialisiert und weiterhin im Lichtraum befindet und daher durch Brahman erzeugt und erleuchtet ist und sich durch das Erleuchtetwerden als seiend und individuell da seiend empfindet und der Kühlschranklehre entsprechend nicht leuchtet und weiß ob man ist, wenn Brahman den Kühlschrank zu macht und man damit in voller Abhängigkeit zu Brahman steht, einem damit abgesprochen wird, aus sich Selbst heraus ein göttlicher Funke zu sein oder sein zu können und wie in allen Religionen wird einem genau dies verneint, ein sich eigenes individuelles vermögendes Wesen sein zu können, da man ansonsten eben ein Gott wäre und es darf letztendlich nur einen geben, da Religion ansonsten völlig ausgehebelt und unwirksam wäre, man das kleine Lichtchen, dass man ansonsten nicht nach belieben ein oder ausschalten oder für sich verwenden könne und alle übersehen wohl dabei, das ein Wesen immateriell, also weder physikalische Materie noch physikalische Energie ist, somit im Raum des Daseins durch anderes Dasein nicht erleuchtet oder angeregt werden kann und dennoch individuell immateriell im Dasein sich Selbst ist und wer seine Körper als Wesen verlassen und andere Orte aufsuchen kann weiß, dass er durch Wände hindurchgehen und hindurchsehen kann und durch keine bestehende Materie aufgehalten, ausgebremst oder behindert wird und kann daher die Unlogik in solchen Aussagen erkennen und bestimmen, was von höherer Wahrheitsgüte ist und wer sich der Praktiken der Yogi, Hindu und Buddhisten vergewissert, wird erkennen, dass diese allesamt nur vortäuschen spiritualistisch zu sein, es sich weitestgehend um materialistisch ausgerichtete Lehren und Praktiken handelt, deren Gelehrte die Spiritualität aus und von den Erkenntnissen über das physikalische Dasein ableiten, dass sie dies alles an sich wissen müssten und dennoch lehren die meisten Yogi, Guru, Swami Anderes und nur sehr wenige das Richtigere und manchmal verplappern sie sich auch in Widersprüche hinein und bemerken es nicht, wie Politiker halt, da sie oft unter Drogeneinfluss stehen, und man für Täuschungen und Lügen zusätzliche Denkanstrengungen und Logikabfolgen durchlaufen muss, und die Wahrheit sich gerne auf die Zungenspitze setzt, da sie leicht, einfach und daher schneller und man sie nicht völlig unterdrücken kann und man sich unter Drogeneinfluss gerade in Bezug auf Täuschung und Lügen kaum unter Kontrolle halten kann und mir dies so oft aufgefallen ist, dass ich davon ausgehen muss, dass jede Bestrebung ihre Geheimlehre als Esoterik betreibt und sie allesamt in die Öffentlichkeit eine abgewandelte Exoterik anbieten, anpreisen, die sie als Esoterik verkaufen und deren Motiv dies zu tun könnte darin liegen, dass diejenigen Menschen zu einem echten unlösbaren Problem für die machthabenden Eliten werden würden, die aus ihren Körpern herausgehen und sie in ihren Geheimtreffen besuchen und auslauschen und deren Geheimabsprache an die Öffentlichkeit geben und jemand in Geldnot aus meinem Bekanntenkreis war so dumm, dies als Dienstleistung der Bundesregierung anzubieten, bewies, dass er es kann und wurde wenige Wochen später von einem damaligen Bekannten von nir, der mit ihm befreundet war, tot aufgefunden und als ich meine Kenntnisse und mein Vermögen hier und da zum Besten gab, bekam ich massive Schwierigkeiten und habe mich aus der Gesellschaft herausziehen müssen und mich von allen Liebsten und Nächsten getrennt, so dass ich sie nicht gefährde, wobei dies nur ein Grund war, auch sie mich beständig dazu drängten, doch dies alles ruhen zu lassen und ein „normales“ Leben zu führen, doch mit diesen Kenntnissen, Erlebnissen, Erfahrungen und erlangtem Vermögen kann man dies nicht mehr, jedoch bin ich noch nicht so gut im Spionieren wie Andere es sind und wer mehr darüber erfahren will, der kann sich dem Thema „Remote Viewer“ stellen und selbst recherchieren, da die Regierungen selbst Agenten ausbilden und beschäftigen, die genau dies tun, dies als Technologie aus den Kreisen der Scientology heraus in den 1960ger Jahren entwickelt wurde und man diese Organisation in der Recherche daher einbeziehen sollte, da diese Sektenreligion oder Religionsekte massgebend darin tätig war, Forschung über Wesen und Bewusstsein zu betreiben und Verfahren zur ausserkörperlichen Wahrnehmung und zur herauslösung des Wesens aus dem Körper genannt „Exterriorisation“ entwickelt hat und dies als Dienstleistung oder Seelsorge öffentlich anbietet und daher sehr angefeindet und unterdrückt wird und daher von den Geheimdiensten längst übernommen und abgewandelt wurde, weiterhin abgewandelt wird, so dass deren nun Gläubige dies nicht mehr wirklich brauchbar erlangen, doch den Eliten weiterhin zur Verfügung steht, wie es offenbar mit jeder ursprünglich „Guten Sache“ geschehen ist, die Gründer von Bestrebungen sehr erstaunt sind, wenn sie erkennen, was aus ihrer Bestrebung geworden ist, da sie auch wiedergeboren werden und so die Scientology entstand, der Gründer erneut beseitigt wurde und nun die Bestrebung selbiges Schicksal erleidet und ich daher wärmstens empfehle schweigsam zu sein, sollte man über derartiges Vermögen verfügen, da dessen Anwendung und die Verbreitung dieser Kenntnisse nicht geduldet wird und dies der Grund ist, warum ich sozusagen im „Untergrund“ lebe, sie einen solange leben lassen, wie man ihnen nicht gefährlich wird, da sie so wissen wo man ist, einen zu ermorden keinen Sinn macht, da sie dann nicht wissen, wo man wieder auftaucht und so grösseres Unheil in ihren Augen anrichten könnte und so dürfte einem klar sein, dass in die Massenmedien nur gelangt, dass Wesen einfängt und nicht befreit und die wenigen kleinen Bestrebungen, die wirklich etwas Leisten, finden auch schon kaum Beachtung in der Bevölkerung und schaden daher nicht und wer übersinnliches übernatürliches und oder übermenschliches Vermögen zum Nachteil der Menschheit und oder Natur einsetzt, verliert es wieder und daher bauen Eliten Organisationen auf, die deren „Mitarbeiter“ vortäuschen für die „Gute Seite“ tätig zu sein, um deren Vermögen für deren Motive und Verwirklichung deren Zielsetzungen ausnutzen zu können, da dieses Vermögen zugleich Tugend fördert und Untugend nur im Daseinzustand der Getäuschtheit und oder Selbsttäuschung möglich ist, wie auch Satanismus auf Hypnose, Getäuschtheit und Selbsttäuschung beruht und Satan als Wesen eine Erwirkte Illusion der Eliten ist, da man Gott etwas entgegen setzen muss, um ein Spiel zu haben, dessen Spielverlauf man so dann steuern kann.



9:32

Das, dass seine Wirksamkeit und Wirkung erfüllt, leistet, was zu leisten ist und ausgeglichen ist, beständig da ist, findet keine bis kaum Beachtung, wird nicht bemerkt und man muss bewusst und lang genug seine Aufmerksamkeit darauf legen, um es als das Seiende entdecken oder beachten zu können und im Dasein zieht dass die Aufmerksamkeit an oder auf sich, dass eine Ausgeglichenheit stört oder verdeutlicht, dass eine Ausgeglichenheit gestört ist, wobei mit Störung hier nicht vorverurteilend etwas nachteiliges gemeint und Stören eine Veränderung des Vorhandenen durch Anregung und oder Bewegung ist, man erst durch Bemerken aufgrund von Achtsamkeit, Wahrnehmung, Aufmerksamkeit und Deutung in dessen Dasein und Daseinzustand bestimmt, welche Bedeutung eine Störung hat, und jedes Dasein geht aus ineinander verschachtelten, wechselwirkenden, angleichenden und ausgleichenden Kreisfolgeabläufen hervor und hervorgebracht befindet sich ein Dasein in einem angeregten Daseinzustand entsprechend seines Daseinzustand und hat und zeigt ein individuelles willkürliches und oder unwillkürliches Anregungsmuster in Abhängigkeit zu dem jeweiligen unmittelbaren und mittelbaren Beziehungsystemen und ein Dasein ist in sich selbst ein Beziehungsystem und wir haben die besonderen Eigenschaften (Qualitäten) des Daseins physikalisch, energetisch, materialistisch, dinglich, körperlich, organisch, lebendig, natürlich, kulturell, mental und oder spirituell zu sein und ein Mensch verkörpert diese alle in sich vereint als Persönlichkeit, so dass der Mensch im Grunde in sich die gesamten wesentlichen und bedeutenden Eigenschaften der Schöpfung vereint und die zuvor genannten Eigenschaften haben jeweils weiter untergeordnete oder zuordnenbare Eigenschaften, die ich jetzt nicht mit aufgezeigt habe da ich deren Gemeinsamkeiten an übergeordneten Eigenschaften in Dichte, Ausdehnung (Dimension), Resonanz, Muster, Emotion verdeutlichen will, diese jedes Dasein mehr oder weniger stark hat und nur Dasein da ist, dass diese hat, es somit nur Dasein im Dasein gibt, dass auch eine Resonanz hat daher anregend und anregbar ist, ein Muster hier auch für Gestalt und Ausgestalt der jeweiligen Erscheinung des Daseins steht, jedes Dasein eine Emotion hat und diese zum Ausdruck bringt und Physikalisches zu Spirituellem sich lediglich darin unterscheidet, dass Physikalisches eine entsprechend der Ansammlung, dessen Aufbau und Struktur eine bedingt ermittelbare und damit bestimmbare räumliche-örtliche dreidimensionale Ausdehnung und Position oder Stellung hat, das Spirituelle jedoch nicht bedingt und als solches auch daher nicht physikalisch ermittelbar und bestimmbar ist, nur durch Wesen als solche seiend erkennbar sind, dass Physikalisches entsprechend der durch Struktur materialistisch erlangten Ausgestalt an physikalische Gesetze gebunden ist und in dessen Ausdehnung, Muster und Verhalten an physikalische Bedingungen geknüpft ist und schon das Organische dem Physikalischen übergeordnet ist und es auf eine Art und Weise wandeln und Physikalisches organisieren kann, zu der Physikalisches nicht in der Lage ist und Organisches seine eigenen Bedingtheiten und damit biologischen Gesetze hat und so ist Organisches in der Lage in Bezug auf Dichte und Ausdehnung sowohl auf Fremdbestimmung beruhend Selbstbestimmung auszuüben und Mentales ist Organischem übergeordnet und ist gegenüber Organischem Selbstbestimmt und bestimmend, soweit es durch Fremdbestimmung und Fehlbestimmung nicht überwältigt wird und Mentales hat seine eigenen Bedingtheiten und damit seine mentalen Gesetze,,zeigt der Physik und dem Organischen ähnliche Muster ist jedoch in dessen Ausdehnung und nun auch in dessen Verortung nicht physikalisch oder organisch gebunden, und daher nicht physikalisch oder organisch ortbar und Spirituelles ist dem Mentalen übergeordnet und hat seine eigenen Bedingtheiten und spirituellen Gesetze, ist jedoch reine Selbstbestimmung, soweit keine Übereinstimmung über Fremdbestimmung besteht und Spirituelles kann man sich als nicht-physikalisches, organisches Dasein vorstellen, dies der immaterielle Organismus des Ich ist und da er immanteriell und zugleich nicht lebend im Sinne der Biologie ist, ist er nicht an physikalisch organische Gesetzen gebunden, bindet sich jedoch begrenzt durch Verschränkung über einen Körper an sie und ist dadurch scheinbar örtlich gebunden, an sich jedoch in Bezug auf Ort und eigener Ausdehnung frei und trotz aller daraus sich erwirkenden Komplexität sind sie sich alle soweit ähnlich, dass für Erscheinungen in deren Ursachen grosse Verwechslungsgefahr besteht und Gleichsetzungen schnell erfolgt sind und das Interessante an Allem ist, dass sie sich in Emotion vereinen, emotional bedingtes Verhalten und Ausgestalt, damit Muster und so weiter für mich in dessen Wirkweise nicht unterscheidbar sind, Emotion mir nach meinem gegenwärtigen Kenntnisstand mir als der bewegte bewegende Beweger aller Bewegung ist oder anders gesagt, das alles physikalische, organische, mentale und spirituelle Dasein emotionale Ausdrucksgestalten sind und diese über Emotion ausgestaltbar sind, Emotion auf Schwingung, Schwingungsmuster, Anregungen und Anregbarkeit und deren Resonanzen beruhen und Störung deren unvorherbestimmte und oder unvorhergesehene Veränderung ist und dass der Mensch über das übersinnliche Vermögen verfügt, Emotionen aus dem Dasein heraus zu erkennen, nicht nur als Gefühl empfinden, sondern als Ganzes, wie auch aus jedem anderen Sinn im Einzelnen erfassen und begreifen kann und dies auch in Bezug zu Schönheit und Ästhetik steht, Ästhetik wie auch Kunst emotional bedingt ist, allen Gesetzmässigkeiten somit die Gesetze der Emotion als in der Rangfolge übergeordnet erscheinen und sich alle anderen Gesetze davon ableiten oder dazu in unmittelbarer bis mittelbarer Beziehung stehen, sie damit in Übereinstimmung stehen müssen und als Gesetze war, gut, richtig, gültig und schön sein zu können und der Grad der Gestörtheit oder Störung mit dem absinken der Daseinzustände zunimmt, es jedoch genaue Grade an Emotionsstufen gibt denen klare Muster zuordnenbar sind, man dies bei durch Töne angeregten Sand an der geometrischen Musterbildung erkennt und Emotionen daher auch in unmittelbarer Beziehung zur heiligen Geometrie und so weiter stehen.



12:51

Die Emotion bestimmt somit, was der Gelehrte im Dasein sieht und die Emotion des Menschen wird durch den Gelehrten vorbestimmt, dem ein Mensch vertraut und so traue Ich keinem Gelehrten und mir lieber alles zu und so sehe ich im Urdaseinszustand des Ich ohne die Wortbedeutung des Ich und jede Lehre oder Aussage über das Ich nur ungestörte musterlose Dunkelheit im unendlichen Raum des Daseins und Dunkelheit als immaterielle Schwärze ist nur dann anregbar und damit störbar, wenn es aus etwas besteht und das einzige was diese unendlich erscheinende Leere füllt ist der eigene immaterielle Bewusstseinsraum über den eine Selbstwahrnehmung möglich ist, wenn man darin eine Störung hinein erwirkt und vom Bewusstseinsvermögen ableitend Aufmerksamkeit zusammenzieht, Aufmerksamkeit in dessen Wirkweise vergleichbar mit dem räumlichen Sehen ist, einen Fluchtpunkt in der Ferne, ein Sichtfeld hat und wie man sein sehen scharf stellt, die Muskeln der Retina anzieht und die Pupille zum Augapfel und der Netzhaut hin angleicht, so zieht man seine omnidirektionale Aufmerksamkeit zum Fluchtpunkt zusammen und richtet diesen auf einen Punkt auf dem man die Aufmerksamkeit und somit Anregungseneegie legt, oder der die Aufmerksamkeit auf sich zieht und was sich weiter entfernt davon befindet, wird mit zunehmender Entfernung unbewusster, wie beim Sehen unschärfer und doch behält man bei Aufmerksamkeit ein Bewusstsein über den gesamten Inhalt des Bewusstseinsraum aufrecht und man kann am eigenen Körper fühlen dass dem so ist, wenn man seine Aufmerksamkeit auf zum Beispiel einem Finger der Hand ausrichtet und etwas wartet fühlt man die Aufmerksamkeit in dem Finger, wodurch er im Bewusstsein deutlicher und anderes unbewusster wird und zu beachten ist hier auch Ansicht, da bereits erlangte Ansichten aus dem Gedächtnis und dem Vorstellungsvermögen heraus in der Lage sind, sich auf die Sicht, Aufmerksamkeit, diese gestaltend beeinflussen können und so ist die Störung und damit Wandlung des eigenen Bewusstseinsraum möglich und es bei Vorstellungen möglich diese in den Bewusstseinsraum räumlich deckend hineinzusetzen und so wieder rückwirkend wahrzunehmen und so könnte ich eine Emotion in den Bewusstseinsraum aussenden und diese empfinden und sagen, darin sei etwas, bin es jedoch selbst, der es dort hineinsetzt und da es dunkel ist, könnte ich Angst bekommen, vor dem Dunklen im Dunklen, der ich dann im Grunde selber bin und aufgrund von vermeintlicher Gefahr emotional antworten mich erschrecken, was als ein sich nach Innen zusammenziehen gespürt wird und so zumindest wissen, dass man ist, doch hat man im Urdaseinszustand keine Ängste und keine Erinnerungen und befindet sich emotional in dem Daseinzustand und Bewusstsein, wie ein Kleinkind nach der Geburt, dass sich aus dem Nichts ein Bewusstsein und dann ein Ich-Bewusstsein herausbildet, ähnlich dem Aufwachen am Morgen, ohne Erinnerung daran, jemals schlafen gegangen zu sein, wie es im Buddhismus erklärt wird und der Tod entgegengesetzt verläuft und so kommt man wie aus einem endlosen Schlaf ohne Bewusstsein und Ich ins Bewusstsein und bringt das Vermögen sich als Ich bewusst zu werden mit und befindet sich in einer für einen selbst unbewussten Emotion und soweit es nichts zu erdulden gibt entsteht Wachheit gefolgt von Achtsamkeit, eine Art Offenheit auf Empfang für Wahrnehmungen zu sein und so gibt es auch keinerlei Anstrengung und man befindet sich auf höchster Ebene der Gelassenheit und da nichts in Unausgeglichenheit ist, ist auch nichts gestört und so fühlt und empfindet man nichts über sich selbst, und wer einen völlig gesunden Körper hat, der kennt dies, dass man ihn kaum bemerkt, man fühlt den Boden unter den Füssen ein wenig, jedoch den Körper nicht der bei Bewegung leicht wie eine Feder ist, es einem keinerlei Anstrengung bereitet und wenn es im Urdaseinszustand ebenso kein Dasein gibt, so gibt es auch kein Lüftchen, keine Kälte oder Wärme und so weiter, die man empfinden könnte, ohne störende Gedanken in völliger Ruhe des Verstand und so befindet man sich in völliger Ausgeglichenheit und Angeglichenheit mit dem Dasein, dass man so auch zugleich ist, das sich Bewusstseinsraum, Daseinsraum und Wahrnehmungsraum decken, in einem Daseinzustand völliger Übereinstimmung - ein Nichts im Nichts - und als Mensch befindet man sich meist im Daseinzustand der Selbsttäuschung was und wo man ist und man kann dies so seiend überprüfen, indem man sich in einer ruhigen sicheren Umgebung begibt und sich mehrfach wiederholt die Frage stellt „Wo bin ich als Wesen in diesem Raum jetzt nicht?“ dann schaut, wo man in diesem Raum nicht als Wesen ist, darauf zeigt und sagt „Dort bin ich nicht!“ oder sagt „Ich bin als Wesen jetzt nicht auf der Lampe (die Stelle den Ort nennend)!“ und jedes mal dabei sich selbst beobachtend bemerkt, was geschieht und dies einige Male wiederholt getan, fragt man sich „Als Wesen, wo bin ich jetzt?“ und bemerkt wieder, was man fühlt und oder empfindet und dann wieder die erste Frage ein paar mal, dann wieder die zweite Frage einmal und dann so weiter wiederholend und man wird die Selbsttäuschung entdecken und begreifen, was man als Wesen so tut, sollte man entdeckt werden können und dies ist so vielfältig, wie es vielfältige Emotionen gibt, in der man als Wesen in einer von ihnen und somit als solche ist und an der Art des so ermittelten Wesensverhalten könnte man das gegenwärtige Gemüt eines Wesens ermitteln und leichter geht dies, wenn man einem anderen die Frage „Alls Wesen, wo bist Du jetzt nicht?“ stellt und sich dann die sagen zu lassen, wo er als Wesen nicht ist und dann nach mehreren Wiederholungen zu fragen „Wo bist du als Wesen jetzt?“ und diese Abfolge mehrfach durchlaufend ein paar mal die erste Frage, nur einmal die zweite Frage dann weiter mehrfach die andere und so weiter und dies maximal 5 bis 10 Minuten, da es ab dann ein Selbsterkenntnisverfahrwn wird, dass man entsprechend der Anleitung und der Erläuterung für derartige Verfahren durchgeführt werden muss, jedoch reichen diese Minuten meist aus, um zu erkennen, was man als Wesen ist und wie man damit umgeht, im Raum geortet werden zu können und sollte man die Zeitdauer in Selbsterkenntnisverfahren ungeübt überschreiten, könnte es einem Geschehen, dass man weg ist, in Ohnmacht fällt, Stunden später aufwacht oder möglicherweise, wie bereits geschehen, wenn man gegenwärtig zu tief in der Emotion ist, nie wieder zurückkommt - also Vorsicht und nicht damit rumspielen.



18:37

Wenn man von sich selbst ausgehend auf sich Selbst die Aufmerksamkeit ausrichtend legt, so zieht man sich räumlich-örtlich zu einem Punkt zusammen und kann sich so als Ich und Wesen im Raum orten und da man es selbst tut, geht es recht gut, da man sich sicherer fühlt, als wenn es ein anderer tut und es so einen Mitwisser gibt, und so einmal im Raum geortet, wird man meist feststellen, dass sich dies jedes Mal verändert, man sich oft nur als Punkt im Raum, jedoch nicht, als was man da ist, dass man empfindet, also über das Dasein als Wesen kaum bis keine weiteren Angaben darüber machen kann, was da ist, dass man ist, nur weiß, dass man da ist, falls es eine Antwort gibt, dann die Eltern, Yogi und Swami und so weiter dies nutzen, um einen dann zu sagen, wie klein und bedeutungslos man doch sei, da man ein Nichts sei und so weiter, wie es in Religionen und der Gesellschaft so üblich ist, da der Mensch scheinbar erst über die Erkenntnis der eigenen Bedeutungslosigkeit bereit ist, die für ihn vorbestimmte Bedeutung anzunehmen, die man ihm bald anbieten und man ebenso anstrebt wie einer der Eltern, Guru oder Mönche und so weiter zu werden, wir jedoch lieber das werden wollen, was zu werden wir nach unserem Vermögen in der Lage sind und so wird einem gesagt, dass man als Ich unfähig sei sich selbst zu verändern, weil einem beständig von anderen, wie auch von einem Selbst gesagt wird ein anderer sein zu müssen als man ist, dass man anders sein müsse als andere, oder so sein müsse, wie Andere oder ein bestimmter Anderer und man laut Hindu, Yogi und Buddhi in der Illusion verhaftet sei, dass dieses sich auf einen Punkt zusammenziehende Ich die Illusion eines Ich sei, des Ego als Selbst sei, dass man nur meint zu sein und zuvor in den Daseinzustand gebracht worden dieses Ich als Ich so zu erkennen und damit übereinzustimmen, was bis dahin richtiger ist als alles andere, anderer Lehren, man am Ende nur noch dieses klitzekleine Ichempfinden als Ich ist und man nichts mehr anderes hat als dies, dann zu offenbaren, dass man dies auch nicht sei und es dann bei manchen „Puff, wusch und weg“ macht und so nichts mehr da ist, dass man nun ist und aus meiner Erfahrung als Coach ist diese klitzekleine Nichts ein sehr mächtiges und fähiges Wesen, vor dem die Eliten und Machthaber auf dieser Welt wohl offenbar grosse Furcht haben und daher alles dafür getan werden muss, dass es nicht zu seinem Wesensbewusstsein über sich gelangt und herausfindet, was es als Wesen ist und kann und an stelle dessen behaupten, dieses Ich, das Ego oder Selbst sei die Ursache für all das Übel und Leid auf Erden, dass ausser Stande sei, sich selbst in etwas Gutes zu wandeln, wo es doch zumindest das hervorgebracht hat, dass es ist, es somit doch nachweisbar Veränderungen in Bezug auf sich selbst erwirkt hat und es an sich nur darum geht, die Veränderungen für sich erwirken zu können, die man aus irgendwelchen Gründen heraus nicht für sich erwirken kann und warum man dies nicht kann, liegt an dieser Stelle verallgemeinernd gesagt daran, dass man seine eigenen individuellen Krisen nicht aufgelöst hat, nicht einmal darin tätig ist, sie aufzulösen, sondern mam sich auch gegenwärtig gerade darin bemüht und bestrebt sehen mag, dies zu tun und von allen Seiten wird einem gesagt wie man sein sollte, jedoch nicht, wie man dies erreicht und so solle man lieben, verzeihen, stark, schlau und so weiter sein und spürt in sich, dass es nicht geht und es geht auch nicht, da zu lieben und so weiter die natürliche Erscheinung eines Wesens und infolge eines Menschen ist und man unmittelbar in Bezug auf sie gar nichts erwirken kann,,wie es bei allen Tugenden und ihnen Ähnlichem ist, selbst bei einem Handwerk oft nicht geht, obwohl man übt und übt, da alle Erscheinungen, wie jedes Dasein auf Verfertiger aufbauen und ohne Kenntnis darüber, man gar nicht wissen kann wie man die jeweils gewünschte Erscheinung erwirkt und diese Verfertiger können so blockiert sein, dass man sie selbst wie man es herausgefunden hat,,keinen Einfluss darauf ausüben kann und wenn mam alle Möglichkeiten ausgeschöpft und darin versagt hat, wenden sich viele der Spiritualität zu, um auf diese Weise über einen Umweg ihre meist materialistischen, emotionalen Motive, Zielsetzungen und Absichten zu verwirklichen und bemerken nicht, dass Religionen nur scheinbar spirituell sind, sie sind religiös und dahinter versteckt, verdeckt materialistisch, jedoch nicht spirituell, letztlich will man sich, soweit gekommen, wie auch schon oft zuvor, ein Stückweit ein besserer und oder ein fähigerer Mensch sein, als bisher und so steht man vor der Krise derjenige sein zu müssen, der denjenigen verbessert, der zu verbessern ist, der sich jedoch nicht selbst verbessern kann, ein Ouoroboros und ein Zirkelschluss und so ist man sich selbst die grösste Krise und das grösste Hindernis und dies erkannt gehen auch viele hin, denken sich eine Lebenslüge aus, warum sie so sind, wie sie sind, suchen sich Schuldige und beschuldigen fortan diese, dass sie die Schuld tragen und die Verantwortung haben, sie sich ändern müssen, damit man sich verändern könne oder es einem besser ergehe und so gibt man ihnen auch noch die Macht, über sein eigenes Dasein und seinen Daseinzustand und hat sich so völlig ins Abseits gestellt und um einem Zirkelschluss aufzulösen muss man entweder eine der Aussagen wegnehmen , eine hinzufügen und oder eine umkehren und denjenigen versuchen, der einem am schwierigsten zu erfüllen erscheint und so nehmen wir das offensichtliche und kehren „derjenige, der sich nicht selbst verbessern kann“ diese Aussagen in „derjenige, der sich selbst verbessern kann“ und stellen fest, dass es so noch nicht gut geht, also nehmen wir „der derjenige ist, der zu verbessern ist“ und hier kommt meine Erfahrung als Coach ins Spiel und derjenige, der als einiges an einer Persönlichkeit nicht zu verbessern geht, ist das Ich, da das ich nur aus Individualität und Vermögen besteht und sie sich als sehr vermögend bewiesen hat, in dem es eine Persönlichkeit mit all deren Schwierigkeiten hervorgebracht hat und es ist so, wie beim sich Verfahren, dass man zu oft abbiegt, bedeutet nicht zugleich, dass man nicht fahren sondern nicht ankommen kann, also muss man nur wissen, wie man ankommt und so haben wir „derjenige der wissen muss, wie man sich Selbst verbessern kann“ und müssen nun noch bestimmen, wer zu verbessern ist und da die Persönlichkeit die sozial und oder berufliche Person ist bleibt nur das vom Ich erschaffene Ego, dass nur mit dem Ich gleichgesetzt wird und ich nenne es das Selbst, schliesslich heisst es ja Steigerungen der Selbstwirksamkeit, Selbsterkenntnis und so weiter und so haben wir „derjenige, der das Selbst verbessert“ und verbessern die Ausgestalten zu „und so steht man als Ich von vor der Krise derjenige sein zu wollen, der das Selbst verbessert, das zu verbessern ist, der wissen muss, wie er sich verbessern kann“ und der Ouoroboros löst sich auf in einen Weg und wir müssen nur noch herausfinden wie und ich steigere dies noch in „Man ist als Ich der einzige, der sich in seinem Selbst verbessern kann, ohne durch die Verbesserung Nachteile zu erleiden und wissen muss, wie er dies erwirken kann und dies beginnt im ersten Schritt damit, dass entgegen aller Aussagen der Gelehrten und Gerüchte, dass er als Ich bereits perfekt ist, nie in Unordnung geraten ist, er das Individuum ist, das Unteilbare und daher gar nicht geteilt und kaputt sein kann, sondern lediglich nicht wusste, wie man durch das Leben gehend und es leben seine Zielsetzungen erreicht und seine Motive erfüllt und im zweiten Schritt muss man erkenne und verstehen, dass man sich als Selbst durch Selbstbestimmung ausgestaltet hat und dass das Selbst ist und als Persönlichkeit gegenüber anderen in Erscheinung tritt vom Ich ausgehend entsprechend erwirkter und bewirkter Übereinstimmungen weitestgehend über Selbstbestimmungen aufgrund vom Fremdbestimmungen als Ego oder das Selbst angesammelt , aufgebaut, strukturiert, metallisiert und ausgestaltet wurde, dass die Spiritualität unterdrückt wurde und so dem ich das Selbst in einer Ausgestalt angehängt ist, mit der er gar nicht übereinstimmen kann und aus diesem Ich geht alle Unfähigkeit und alle Mängel hervor, die auch noch das spirituelle Vermögen des Ich absperren und so besteht das von mir entwickelte Verfahren darin, dass das Ich das Selbst in Ordnung bringt und die mit dem Selbst sind in gleicher Weise die Krisen und das Karma entstanden und so bringt dass Ich zugleich auch sein Karma in Ordnung und diese Krisen enthalten oder bestehen meist jeweils aus einem Ouoroboros, einem Zirkelschluss und daher dreht man sich im Kreis und so gilt es diese zu entdecken, die zugleich Verhaltensmuster sind und diese neu auszurichten, die Mängel darin zu beheben und sie so in Wirkung zu bringen, dass die damit verbundene Zielsetzung auch verwirklich und durchsetzbar ist, oder ob es da nicht eine bessere gibt, die anzustreben zuträglicher und wünschenswerter ist und Krisen voller logischer Fehlschlüsse sind, die einen dazu brachten zu oft „falsch abzubiegen“ weil die Getäuschtheit und die Selbsttäuschung, die Täuschung in den Selbst so gross ist und so kann das Ich bleiben, wie es ist und ist nun in der richtigen Position sein Selbst verändern zu können.