Werk:Über Logikmodelle
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Ureigenwerk
Liste Werke von Klaus Feldmann
Vermerk
18. September 2021 n. Chr. erst.
9:03 Uhr Ausgabe 01
Ausgabe 01
Leserschaft: Niemand
unüberarbeitet
ungeprüft
2021091601 Über Entropie.pages
9:03
Die von mir erstellten Logikmodelle enthalten eine hohe Wahrheitsgüte, sind jedoch vom Ursprung her meine Wahrheiten, da Wahrheiten auf Wahrnehmungen beruhen und Wahrnehmung von der Wortwurzel auf Ware, althochdeutsch waare beruht und mit in der Wortfamilie Waage stand und die scholastischen Gelehrten im Sprachwandelwahn anstelle ein doppel a als ursprüngliches „aa“ ein „h“ zu einem „ah“wandelten und wie so oft die deutsche Sprache in ihrer räumlichen Güte vernurksten und so ist meine Waare, die ich als Waarheit, Zustand der Waare anbiete, dass durch Vergleich mit dem Dasein und in ihm beobachtbaren Kreisfolgeabläufen Entnommene und entsprechend meines individuellen Vorstellungsvermögen Angeglichene, nach meinem Intelligenzvermögen in Übereinstimmung gebrachte jeweilige Logikmodell, in deren Vielfalt je nach Schau eines Dasein in dessen Entstehung als Kreisfolgeablauf entdeckt und erstellt habe, von denen meist ein oder auch mehrere bei Bedarf darin helfen, ein Dasein, Daseinzustand, einen Bestandteil einer Krise sich räumlich-bildlich-multidimensional-mehrwertig besser in dessen Aufbau und Abfolge anschauen zu können und die Erläuterungen der Logikmodelle eignen sich oft bei Erkenntnissen und Erläuterungen der Wortbegriff sehr nützlich sind und dazu führen, dass die das jeweilige Denkgebilde, den jeweiligen Intellekt bereinigend, wie von selbst neu ausrichtend in dessen Wahrheitsgüte neu aufbauend, strukturierend mentalisiert und sich infolge das Vorstellungsvermögen verbessert und das Denkvermögen steigert und wenn man zu der Erkenntnis gelangt, dass ein Logikmodell nach seinem eigenen Erkenntnisstand anders sei, so steht es ihm frei dieses nach seinem Mass aller Dinge auf sich ausgerichtet anzupassen und sollte es sich so für ihn besser bewähren sich auf sein eigenes Logikmodell stützen und wenn nicht, stehen ihm die von mir ausgestalteten Logikmodelle weiterhin im Original zum Vergleich und zur Nutzung zur Verfügung und im Verlauf der Forschung und Entwicklung könnten sich die Logikmodelle aufgrund erkannter höherer Wahrheitsgüte wandeln und somit ist man nicht an meine Vorgaben bedingt gebunden und jedes Logikmodell zeigt dessen steigende Güte durch wiederholbar schneller und besser zu erreichende Ergebnisse und Übereinstimmung mit dem Dasein zu bewirken und nicht durch Übereinstimmung mit irgendeiner erdachten logischen Theorie, da die Logikmodelle weitestgehend aus der Intuition heraus entstanden sind, wie sich auch die neu wiederentdeckte höhere Logik aus der Intuition sich aus sich selbst heraus mir offenbarte, ich sie während meiner Arbeit bemerkte und nicht das Ergebnis einer Zielsetzung in Bezug auf die Entdeckung dieser Logik entstand und wenn man sich im Verlauf der Bewältigung bestehender Krisen sich in die neue höhere Logik eingewöhnt, wird man bemerken, dass man aufkommende Krisen schon früh bemerkt und deren Ursache, Grund, Ursprung und Urursachen anhand eines angemessene Logikmodell schnell bestimmen und den Ansatz bestimmen wird, der mit dem geringsten Aufwand das bestmögliche nachhaltige Ergebnis bewirkt und würden wir Menschen in unserer natürlichen, damit nicht in der scholastisch eingeprägten Denkweise beobachten, deuten, bestimmen und entscheiden, würden wir aus uns selbst heraus richtiger erkennen und schlussfolgern und dennoch muss man sich darüber im Klaren sein, dass es kein Richtig und Falsch gibt, dass der Mensch über seine natürliche Denkweise sich jeweils der höchsten ihm möglichen Wahrheitsgüte annähert, er ein Annäherungsdenken mittels seines räumlich-bildlichen Vorstellungsvermögen betreibt und dies ihm im Vergleich mit dem Dasein, seinem Intellekt, Gedächtnis entsprechend der Güte seiner Intelligenz und der höhe seiner gegenwärtigen Emotion nicht mehr als ein Richtiger als Ergebnis und Bestimmung erlangen kann, er jedoch nur scheinbar zweiwertig beurteilt, sondern multidimensional mit meist mindestens sechs Werten räumlich bildlich denkt, er inzwischen erkannt hat, dass jede Erscheinung das Ergebnis einer aus den Verfertigern einer Ausgestalt heraus diese ins Dasein bringt und er daher nicht die Erscheinung bekämpfen, zu vermeiden oder zu unterdrücken sondern den jeweiligen Verfertjger zu bestimmen und zu steuern sucht und daher über die erlangte Kontrolle auf einen oder mehrere Verfertiger die Kontrolle über die Erscheinung erlangt und sie verändern, wandeln, stoppen, halten, lassen oder auflösen kann und besonders wichtig ist es zu wissen, dass viele Krisen nur entstehen und fortbestehen, weil etwas anderes zu sein, tun, haben und zu werden unterlassen wird, ein Mangel oder Fehlen an von einem erschaffenen Dasein besteht, es einen Mangel oder Fehlen an Sein, Tun, Haben und oder Werden die Ursache für eine Krise ist und man unmittelbar nicht in Bezug auf die Auflösung der Krise hinarbeitet, in dem man auf sie unmittelbar bezogen hin tätig wird, sondern oft Krisen dadurch wie von selbst verschwinden, in dem man den Mangel oder ein Fehlen in einem anderen oder eines anderen Daseins durch dessen Erschaffen in einem Sein, Tun, Haben und oder Werden der Krise den Raum nimmt im Dasein in Erscheinung treten zu können, eine Krise oft als Erscheinung eines störenden Überfluss oder erwirkten Mangel eines Daseins in Erscheinung tritt und man auf diese Erscheinung keine wirksame Kontrolle ausüben kann, da dieser Raum durch dieses Dasein in Anspruch genommen und fortbestehend gehalten wird und so wird einem bei dem Auflösen einer Krise die Wechselwirkung von Sein, Tun, Haben und Werden als die jeweiligen Verfertiger bewusst, die den Kreisfolgeablauf im Dasein erwirken und fortbestehen lassen und erkennt darin welcher Verfertige gehalten, begonnen, verändert, gestoppt und oder auch nur einfach gelassen werden muss, oder welches Dasein an Sein, Tun, Haben und Werden im Dasein erschaffen werden sollte, damit die Krise sich in einen wirksamen förderlichen Kreisfolgeablauf wandelt, der tatsächlich zur Erfüllung eines wünschenswerten Motiv, der gewollten Verwirklichung einer Zielsetzung oder benötigten Durchsetzung einer Absicht führt oder ein fehlender Kreisfolgeablauf erkannt wird, der in Gang gesetzt den anderen zur Wirkung verhilft oder ihn ersetzt und oft ist es so und besonders wenn man schon viele Krisen aufgelöst hat, dass sich mehrere Kreisfolgeabläufe ineinander verhakt haben, sie sich gegenseitig anregen und zugleich in deren Verwirklichung ausbremsen, wodurch meist Schwierigkeiten entstehen, man noch vorankommt, jedoch irgendwie nicht ankommen kann, oder jedes Mal völlig gestoppt wird und scheitert, doch ist die Vielfalt der Ausgestalt von Krisen unendlich und daher kann ich nicht alle Möglichkeiten beschreiben und erklären, sondern erläutere anstelle dessen die Grundlagen und wenn man diese beherrscht, wird man selbst entdecken aufgrund welcher Urursache unter welchen Bedingtheiten sich die Möglichkeit als oder am Ursprung aufgrund eine Ansammlung einen Mangel oder Überfluss an Dasein bewirkt, dass eine Ausgeglichenheit oder Angleichung nicht erhalten, erreicht und sich dann aufbauend zu einer Struktur herausbildet, auf dessen Grund dann die sich wiederholenden Ursachen für die störende Erscheinungen zustandekommen und in Unkenntnis dieses Kreisfolgeablauf man bislang meist nur auf die Erscheinungen scheinbaren Ursachen versuchte einzuwirken, anstelle sich den Verferttigern zuzuwenden auf die man Einfluss ausüben kann, die die Erscheinung ins Dasein bringen und während man zuvor eine Krise eher durch Überreden, Überzeugen, jemand zur Einsicht drängend, etwas zu erzwingen bis hin mit Gewalt im Dasein aufzulösen suchte, wird man bei der Bestimmung der Zielsetzung im fünften Teil des Verfahrens erkennen, dass der erstellte Krisenauflösungsweg gewaltfrei und auch ohne Drang und Zwänge auskommt, dass es eher gegenüber von zuvor ein Wu-wei nutzen und wandeln bestehender Kraftanstrengungen in fliessende Anstrengungen ist, man das bestehende kontrollierend ausrichtend zum Besseren hin wandelt undoder wie im Akaido, einer asiatischen Kampfkunst, die auf einer einwirkenden Gegenanstrengung, diese aufgreifend, annehmend so umleitet, dass diese ins Leere geht und man die Macht der Gegenanstrengung somit für sich selbst nutzt, anstelle sich ihr entgegenzustellen und sie zu stoppen, vermeiden oder zu überwältigen zu suchen und oder zu dem hinführt, dass man als Zielsetzung zu verwirklichen sucht, wie ich es an anderer Stelle erläutere.
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Wenn man die Hilfe zur Selbsthilfe mit dem Verfahren zur Auflösung von Krisen in Anwendung bringt muss man sich entsprechend der Vorbedingungen darauf vorbereitet haben, damit man das Verfahren fachgerecht durchführen und die damit einhergehenden Anstrengungen durchstehen kann und dies ist, umso wichtiger genauestens einzuhalten, wenn man das Verfahren allein auf sich selbst bezogen in Anwendung bringt und wenn man dies in Bezug auf jemand Anderen von ihm ausgehend gewollt und in Übereinstimmung darüber stehend in Anwendung bringt, so muss man die Einhaltung und Erfüllung der Vorbedingungen überprüfen und gegebenenfalls zur Erfüllung bringen und welche Vorbedingungen erfüllt werden müssen, erläutere ich an anderer Stelle und wenn man die Vorbedingungen erfüllt hat und sich bequem für einen an einem dafür geeigneten Ort ungestört aufhaltend mit der Arbeit beginnt dann ergibt sich der Daseinzustand während der Durchführung beständig Gesichtspunkte und damit mit zu erfüllende Pflichten und oder zu erbringende Leistungen als Rollen zu wechseln, die als Erstes aus der bewusst angenommenen Rolle des Vorbereiter der bevorstehenden Sitzung besteht, der dafür sorgt, dass er seine Vorbedingungen erfüllt hat und wenn man zu zweit als Team arbeitet, möglicher Weise sich gegenseitig abwechselnd in der Verbesserung des Daseinzustand unterstützt, teilen sich entsprechend die zu erfüllenden Aufgaben auf und die zweite Rolle besteht aus dem Überwacher des Verfahrens, der darauf achtet, dass das Verfahren den Vorgaben entsprechend ausgeführt wird und gegebenenfalls aufgetretene Mängel oder Fehler anmerkt und zu dessen Behebung beiträgt und die dritte Rolle ist der Befrager, derjenige der die Fragen an den Befragten stellt, die vierte Rolle der Befragte ist und dieser ist das Ich, die Fragen werden vom Befragten an das Ich des Befragten gestellt, der die Frage empfängt und über dessen Bewusstsein das Wesensbewusstsein, Gedächtnis, Unbewusstsein und Unterbewusstsein entsprechend der jeweiligen den Frageanstoss anregt, der durch das Anheben der Tonlage zum Ende des letzten Wort der Frage erwirkt wird und bei fachgerecht gestellter Frage erwirkt die dadurch erwirkte Anregung dass eine Antwort in der Ausgestalt einer Aussage, einem Wort oder mehrerer Worte, einem Satz, seltener zwei und noch seltener drei Sätze, ein räumliches Gefühl, eine räumliche Empfindung, eine mehr oder weniger deutliche räumliche-bildliche Vorstellung oder räumlich-bildlicher Ablauf als Antwort ins Bewusstsein gelangt, die das Ich in der Rolle als Empfänger der Fragen und Antworten unmittelbar jeweils aufeinanderfolgende untereinander als Überwacher aufschreibt oder falls man zu zweit arbeitet vom Ich die Antwort ausgesprochen und oder die räumlich-bildliche Vorstellung, ein aufgekommenes Gefühl und oder Empfindung in dessen wichtigen Bestandteilen von der Rolle des Überwacher aufgeschrieben wird und man nachdem das Aufschreiben beendet und bestätigt ist unmittelbar die Frage wiederholt, bis durch das Wiederholen der Frage eine vom Ich als Wesen und dessen Wesensbewusstsein ausgehende intuitive Erkenntnis erwirkt wurde, also ohne Denken oder Grübeln eher plötzlich auftauchende Eingabe, die sich manchmal schon als leichtes Bauchgefühl als kommend ankündigt jedoch wie aus dem Nichts erscheint und nicht bedingt mit den zuvor gegebenen Antworten etwas zu tun haben muss, oder sich auf die Antworten bezieht und man als Überwacher diese unmittelbar beginnt aufzuschreiben bis da nichts mehr ins Bewusstsein gelangt und während des Bewusstwerden einfach ohne das da kommende zu bewerten oder darüber nachzudenken in einem Fluss aufschreibt und so durch die aufeinanderfolgende Fragestellung bis zur Erkenntnis das gewordene Selbst mit seinem Intellekt, Denkgebilde und inneren Wörterbuch, damit den Verstand nutzend, ihn jedoch als Beantworter aus der Befragung weitestgehend ausschliesst, wir aus den Erinnerungen, Ereignissen, Erlebnissen und Geschehnissen lediglich die Rohdaten herausholen und bewusst machen die zur Fehlbildung des Selbst, Intellekt, inneren Wörterbuch als Denkgebilde geführt haben und die so erlangten Erkenntnisse bereits bei erkennen beginnen das Selbst neu auszurichten, während beständig durch Befragung gebundene Aufmerksamkeit abgelöst und damit zugleich verbundene emotionale Ladung aufgelöst wird und bei Entladungen kommt es oft dazu, dass man gähnt und dieses Gähnen muss man voll auskosten, darf es nicht unterdrücken, da oft die Ladung durch den Mund heraus entweicht, wenn sie nicht aus dem Körper heraus anderweitig herausströmt, dies psycho-somatische Erscheinungen erwirkt, man selbst für eine Zeitdauer während der Befragung Fieber oder Schmerzen bekommen kann, man dies bedingt auflöst, in dem man die psycho-somatischen Störungen als Antworten aufschreibt und mit der Befragung fortfährt und durch die anhaltende Befragung die Entladung weiter vorangetrieben wird, bis die Ladung verflogen ist, auch diese lässt man einfach geschehen, versucht auftretende Schnerzen, die mit früheren Verletzungen oder Krankheiten in Verbindung stehen einfach ausfliessen, durch sich durch, unterdrückt sie nicht, versucht nicht sie zu stoppen und da man sie so nicht festhält verstärken sie sich nicht, sondern fließen aus, lösen sich auf, so kann es geschehen, dass wird zum Beispiel eine zuvor wiederholt auftauchenden Migräne auflösen und so fährt man mit der Befragung möglichst zeitnah fort und bis zur oder mit der Erkenntnis werden damit bedingt auch die psycho-somatischen Erscheinungen sich aufgelöst haben, und wenn man bemerkt, dass eine Erscheinung sich aufgelöst hat schreibt man dies als Bemerkung auf und nach dem das Aufschreiben der Erkenntnis beendet ist, liest man sich diese erneut durch und oder dem Überwacher vor und im ersten Durchgang versteht man diese nur und wenn es darin keine Mängel gibt, fährt man mit dem Verfahren fort, ein Coach würde bei einem Wechsel nachfragen ob eine Erscheinung noch und wie deutlich vorhanden ist und sich die Antwort als Bemerkung aufschreiben und muss darauf achten, dass am Schluss einer Sitzung alle Erscheinungen wieder verflogen sind und es kann vorkommen, dass durch das Verstehen der Erkenntnis eine Folgeerkenntnis erwirkt wird und man dann diese unmittelbar aufschreibt und wenn man seine eigene Erkenntnis nicht versteht, dann ist darin höchstwahrscheinlich ein Wortbegriff enthalten der nur dann einen angemessenen Sinn ergibt, wenn man dessen ursprüngliche Wortbedeutung oder die Wortbedeutung aus einer früheren Epoche verwendet, man in der Gegenwart mit einer von Gelehrten oder einem selbst erdachten, erfundenen oder wortgewandelten Wortbedeutung aus seinem Intellekt heraus zu verstehen sucht, die Antwort und Erkenntnis jedoch in Verbindung zu einem früheren Leben stehen kann und so sucht man die Stelle in der Erkenntnis, die das Missverstehen oder Nichtverstehen erwirkt und führt mit dem jeweiligen Wortbegriff, Wort, Zeichen oder Symbol das Verfahren zur Erläuterung eines Wortbegriff durch, also erst sicherstellen, dass man die eigene Erkenntnis versteht und gegebenenfalls erst dann Ergänzungen oder Berichtigungen durchführen und man wird feststellen, dass die Erkenntnisse meist so richtiger waren, wie sie aufkamen und aufgeschrieben wurden und Gleiches trifft auf jede Antwort zu, die dem Ich bei der Befragung als Befragter bewusst wurde und wenn man diese durchsieht und etwas einem unverständlich oder Fragwürdig erschein, dann gilt es wie zuvor beschrieben das Wort, den Wortbegriff, das Zeichen oder Symbol in dessen Bedeutung zu erläutern und kommen diese einem ungewöhnlich als häufig vor, so ist dies der Hinweis diese zu erläutern.