Werk:Über Monade
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Ureigenwerk
Liste Werke von Klaus Feldmann
Schriftstück
1. August 2021 n. Chr. erst.
12:09 Uhr Ausgabe 04
Ausgabe 04
Leserschaft: Niemand
unüberarbeitet
ungeprüft
2021080102 Monade.pages
Alle bedeutenden Theorien für die Entstehung des Dasein sind im Grunde Monoismen, Monotheismen, die Ursprung und Ursache im Einen, genannt das Eine, sehen, aus dem alles Dasein hevorging und meist der Theorie nach in das Eine zurückkehrt, danach strebe, sich mit dem Einen als Ursprung wieder zu vereinen, Eins zu werden und al logische Grundlage der Theorien verwendet man Zahlen und Zahlenreihen zum einen der Zählung halber zum anderen Zahlen als Prinzipien und Dimensionen des Daseins, wobei von das Eine, der 1, dem Ersten weg die die jeweilige Theorie der Kosmologie und zum einen hin die jeweilge Theorie der Kosmogonie durch Gelehrte erdacht wurde und wird und dies anhand von Zahlenlogik betrieben wird, um die Entsteheung aus dem Einen in dessen Abfolge von Innen nach außen und von Außen nach Innen zum Einen als Alleines, Einheit wie auch dessen jeweiligen Aufbau und Struktur zu ermitteln, wobei eine Mehrdeutigkeit der Zahlen aufgrund der Verwendung von Zahlen oft auch als Kreise und abfolgen von Kreisen dargetsellte und ihnen gegebenen Bestimmungen je nach Stellung und Kontext der Theorie, es zu Verwirrung der Gelehrten kommt, da Verwechselungen und Gleichsetzung dadurch ermöglicht wurden.
Der Ursprung aus dem Einen alls Alleinigkeit, Allheit, Einheit wird von den Gelehrten als Annahme ohne Beweis vorausgesetzt und durch logische Argumente geschlussfolgert und gerechtfertigt, und bei den meisten Gelehrten die begrenzende, nicht räumliche, zweiwertige gut-böse-Denkweise in Gegensetzen wie auch infolge aus dem Einen dessen Entsprechung als Gegensatz oder Dyade (Zweiheit) oder Dualität hervorgehe und diese im zweier Rhthmus sich verdorpple oder zwei nahe stehende Zahlen addiert werden und diue Fibunacci Zahlenfolge und so weiter hervorgehe, deren Denken auf Spalten, Teilen und Zählen beruht und die zu klärenden Fragen sind, was das Eine ist, wie man es erlangt, wie man Selbst und wie das Eine zu das Viele, die Vielheit des Dasein im Dasein in Beziehung zueinander stehen und der offensichtliche Fehler der Gelehrten besteht darin dem Einen als das Eine und Prinzip das Viele unmittelbar gegenüberzustellen, ob dies nun bereits von der Monade zur Dyade oder Monade zur Triade, zur Quade und so weiter erfolgt und nach einer Logik zu suchen, wie den aus dem Einen als Einheit, die Vielheit im Dasein hervorgehen könne und so ist die Einheit als das Einfach entgegengesetzt betrachtet die Einfalt und der Gegensatz die Vielfalt kein Gegensatz sondern die Ausgestalt der Einflat als Vielfalt, wobei viel hier auch zwei sein kann und an sich Vier in Einem sein muß, da das Eine als Einheit oder Entität nur im Dasein sein kann, wenn es vier unmittelbare Verfertiger des Daseins als Sein, Tun, Haben und Werden in Kreisfolgeablauf des Erschaffens hat um in Erscheinung treten und fortbestehen zu können, daraus Vielheit und Mehrheit hervorgehen, wir somit Einfalt, Vielfalt, Vielheit haben aus denen sich Mehrheit herausbildet und es gilt der allgemeine Satz zu erkennen, dass die Einheit sich nie in seiner Wesenheit selbst erkennen kann, ohne zu sich selbst exterior zu gehen und man das Eine, aus dem Alles hervorgegangen sein sol, nicht mit Gott gleichesetzen sollte, da das Eine der Gelehrten nie mehr war als eine Art Materieursuppe oder eine Matrix, die sie spalten, teilen, verdoppeln, multiplizieren, addieren aufzählen und anreihend aufsteigend zählen und das Eine als Allem die Ausgestalt gebende selbst kene Ausgestalt haben kann, die irgendeiner Ausgestalt im Dasein auch nur ähnlich ist und schon gar nicht gleicht, sich nur der Äther als das anbietet, dass im allen Dasein zugegen ist, welches im Hinduismus und Yoga Brahman genannt und wie eine gestaltlose gestaltgebende Substanz gedacht wird und dass dies eben nur logische Gedanken entsprechend ihrer begrenzten meist einwertigen, zweiwertigen Logik sind.
Monoistische Gelehrte setzen einen einzigen Ursprung allen Dasein, den sie als Monoade, das Eine, benennen und einen Kreis ohne, wie auch mit Mittelpunkt als dessen Symbol verwende, welches reines Sein ohne Dinglichkeit, damit ein Dasein ohne dingliches Dasein sei, dies als da seiend nicht wahrgenommen, gemessen, erkannt werden kann, da es kein Ding, Gegenstand ist, es als Nichtding keine Ausgestalt hat und dies sei zugleich Gott und wenn wir anstelle Gott einfach nur Wesen einsetzen, wird es allgemeingültig, da Gott begrenzend ist, Gott jedoch die Unbegrenztheit allen Daseins sein soll und wenn wir ein grundlegendes Prinzip haben wollen, dessen Wahrheitsgüte wir zu bestimmen suchen, so wird sich dessen Wahrheit, Richtigkeit und Gültigkeit im Vergleich mit dem Dasein in dessen Allgemeingültigkeit bis Begrenztheit offenbaren.
Eine monoistische Betrachtung wäre dass das Nichtding als das Eine das dingliche Dasein als seine Entsprechung aus sich selbst heraus das Dasein als das gesamte Eine betrachtet erschaffen oder es sich vom Einen in das andere Eine in dessen Ausgestalt der Vielfalt gewandelt hat und wir mit der ersten Monade das Eine als Nichtding und daher Null dessen Entsprechung als 1 erhalten, die Null und erste Monade als Kreis das Grundprinzip ist und die daraus hervorgehende 1 das Prinzip ist, jedoch beide keine Zahlen sind und die Gelehrten schreiten voran und versäumen den Ursprung des Nichtding und dessen Eigenschaften zu erläutern und nehmen behauptend an, dass es Gott sei, während für uns ein Dasein zum Ding oder Gegenstand wird, in dem wir etwas gestaltloses wie Lehm hernehmen und durch ausgestalten eine Ausgestalt geben, ein Gegenstand für uns ein Dasein ist, dass eine Ausgestalt und daher im Dasein Raum für sich einnehmend und haltend hat, wobei dies Erschaffen aus vorhandenem nicht dinglichen Dasein in dingliches Dasein ist und hier nicht erläutert, wie der Lehm ins Dasein gelangte und wie im allen Dasein an sich eine Abfolge haben und vom Haben ausgehend zu dessen Ursprung gelangen können, wie dem Gesehenen, das Sehen, dem Sehen die Sicht und der Sicht der Sehende vorausgeht, doch was dem Sehenden vorausgeht und mit dem Sehenden zugleich die Sicht, das Sehen und das Gesehene einhergeht, fortwährend geschehend eine Wiederholung einer sich selbst aufbauenden und strukturierenden Abfolge ist, somit das Gesehene auf den Sehenden einwirkend die Sicht, das Sehen und Gesehene beeinflussend ist, somit die Tätigkeit des erschaffenden Ausgestalten eine Rückwirkung auf das Ausgestaltete hat, somit das Nichtding nicht der Ausgestalter, der Ausgestalter nicht das Ding sein kann und Ausgestalten lediglich schaffende Wandlung oder Veränderung von Nichtdinglichkeit in Dinglichkeit, jedoch nicht Erschaffung von Nichtdasein in Dasein entspricht und die Gelehrten nie in ihrem Denken das Wie und Warum der Erschaffung aus dem Nichst als Nichtdasein, sondern weitestgehend die Ausgestaltung aus der Nichtdinglichkeit in Dinglichkeit behandelten, man für den Urknall auch einen Urknaller und auch für den Urknaller ein bereits bestehendes Dasein bedingt ist, wird es wohl dem vorausgehend das wahre Erschaffen von Dasein aus dem Nichtdasein, als die Abwesenheit von Dasein geben.
Dem Nichtdinglichem und Dinglichem als Dasein geht das Nichtdasein als die Abwesenheit von Dasein voraus und als einziges Sein ohne nichtdingliches oder dingliches Dasein im Dasein ist das, dass wir als Wesen benennen, das im Dasein seiend als solches nicht wahrnehmbar oder messbar ist, da es vom Dasein kein Anteil abgrenzt und für sich hat um zu sein, daher nicht aus Nichtdinglichem oder Dinglichem anteilig besteht, Dasein aus da und sein zusammengesetzt das Wesen, das reine Sein vor dem Dasein als Nichtdingliches oder Dingliches als dessen Ausgestalter und Schöpfer ist und so kann die erste Monade als Symbol Null für Nichtdasein und als Kreis für Erschaffen und erschaffendes Ausgestalten in Kreisabfolgeabläufen gelten und dieses Sein im Verbund mit der Möglichkeit oder Eigenschaft des freiem Willen, der Selbstbestimmung und Absicht ist das, was wir als Wesen bezeichnen und dies unbegrenzt allgemein zutreffend ist und von dieser „Natur“ des Wesens, nicht aus dem Dasein des Nichtdinglichem oder Dinglichem bestehend zu sein, bindet das Wesen nicht am Dasein, geht nicht aus ihm hervor und auch nicht wieder in ihm auf, wie es bei allem anderen Dasein im Dasein ist, ist daher auch nicht an Raum, Materie, Energie und Zeitdauer gebunden, ist damit nicht an Ort, Position, Koordinaten gebunden und ein Sein als Wesen benötigt kein Dasein um zu sein, kann jedoch im Dasein als Wesen da sein.
Um Im Dasein da zu sein, muss Dasein als solches zuerst erschaffen worden sein und allem Dasein, sei es als alles umfassende einbeziehende Dasein oder jedes Dasein im Dasein, sei es nichtdinglich unausgestaltet oder dinglich ausgestaltet nimmt aus sich selbst heraus Raum ein, mit ein oder ist durch Raum Einnehmendes räumlich begrenzt, so dass es scheinbar Raum einnehmend ist und so ist Raum im oder als Dasein die erste wahrnehmbare oder messbare Eigenheit von Dasein die jedoch nur bedingt eine eigene Eigenschaft, damit sich eigen erschaffend ist und daher vor dem Dasein die Bildung von Raum durch Erschaffen oder Ausgestalten von Dasein miterfolgt, jedoch Raum an sich nur scheinbar ist, Raum kein eigenes Dasein, sondern Dasein durch Dasein hat, Raum allein ohne Dasein keine Existenz aus sich selbst heraus hat, daher nicht gehabt werden, sondern nur eingenommen oder mitgebildet werden kann.