Werk:Über Realität als Dinglichkeit
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Handbuch für Krisenbetreuung
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann
Schriftstück
6. September 2021 n. Chr. erst.
7:17 Uhr Ausgabe 01
Ausgabe 01
Leserschaft: Niemand
unüberarbeitet
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7:17
Wir haben die Realität als Dinglichkeit, den Raum der Dinge, das räumliche Dasein der Physik und Natur, der zugleich ein euklidischer Raum ist, damit ein Raum der geometrisch gleichförmig ausgestaltete Raum ohne Fluchtpunkt, Perspektive, Krümmung und so weiter, der mit der Zeit nur über den jeweiligen Gesichtspunkt verschränkt ist, daher wie ein Statik ist, in dem Zeit eine Erscheinung aufgrund von sich wiederholender Bewegung ist und dieser Raum als Statik besteht grundlegend aus Äther und Raum ist die äussere Hülle des Äther aufgrund von Äther und daher hat Raum wir Zeit keine eigene Existenz, sondern Raum ist die Erscheinung aufgrund von Rauminhalt und somit hat Äther die euklidische Struktur und alles, dass Raumzeit betrifft, ist wenn zur Beschreibung von Räumen nützlich, dem perspektivischen Raum und vor allem für Flächen und Oberflächen jeder Art und Weise und ein perspektivischer Raum bedindet sich immer in einer euklidischen Struktur und ist mit ihm nur über den jeweiligen räumlich-örtlichen Gesichtspunkt aufgrund von Bestimmung verschränkt und dies bedeutet, dass eine Veränderung der Perspektive den euklidischen Raum nicht verändert, der Äther als Raum statisch ist und für alles Geschehen darin für alles mögliche Dasein das geometrische Beziehungsystem ist und ale raum-zeitlichen Erscheinungen sind perspektivische Erscheinungen und somit ist Raumzeit perspektivisch und dass dem so ist, ist nie widerlegt worden, man tut nur so seit Einstein und ermöglichte damit eine Religion, genannt Quantenphysik und höhere Mathematik und wer dies ablehnt, der soll dies recherchieren, selbst austüfteln und wer es dann immer noch ablehnt, den wird das Leben irgendwann die höheren Wahrheiten lehren und wer es akzeptiert, versetzt sich in die Lage überhaupt verstehen zu können, worüber ich die ganzen hunderttausenden Wörter spreche, da der euklidische Raum einer der bedeutendsten Bezugspunkte ist, die der Mensch für sein Dasein benötigt und die Wissenschaften versuchen dem Wesen, dem Ich diesen Bezugspunkt zu nehmen, da er dann seine Spiritualität nicht im Raum entfalten und Raumerscheinungen nicht richtig deuten und zuordnen kann und vor allem er keinen eigenen Raum in Beziehung zum Äther erschaffen und seine Eigenenergie nicht erzeugen und ausrichten kann und wer seinem Daseinzustand verbessern will, muss sich im Dasein geometrisch orientieren und sich jeden Morgen möglichst bald nach aufkommen der Wachheit zum geometrischen euklidischen Raum ausrichten und sein Bewusstseinsraum und seinen perspektivischen Gesichtspunkt mittels Körper mit dem euklidischen Raum zur Deckung bringen, der zugleich der Äther und der Lebensraum ist und die fünf Tibeter sind zum Beispiel als Yoga-Übungen sind eine Möglichkeit dies zu tun und wenn man es tut sollte man eine Yoga-Übung ausführen die alle vier Himmelsrichtungen, oben und unten, also alle sechs Freiheitsgrade einbeziehend und eine Übung enthält, bei der man sich mindesten 9 mal links und dann rechts herum um seine eigene Achse dreht, so dass man seine körperliche Axis Mundi , wie auch den Magnetismus an die der Erde angleicht und zuvor muss man sein Bewusstsein nach oben auf Gelassenheit gebracht haben, so dass damit sich die Axis Mundi des Bewusstseins, damit die des Ich, Selbst und Wesen durch die körperliche Übung mit dem euklidischen Raum zur Deckung und durch alle Übungen sich zugleich auch zeitlich ins Jetzt der Gegenwart zu bringen, so dass der perspektivische Körpergesichtspunkt sich raumzeitlich und der perspektivische Wesensgesichtspunkt sich ebenfalls raumzeitlich mit dem räumlich geometrischen Lebensraum und dem räumlich geometrischen Bewusstsein allesamt zur Deckung gebracht sind und wer dies tut, erreicht damit, dass er sich in die Lage damit versetzt das übersinnliche übermenschliche Vermögen mit dem körperlichen menschlichen Vermögen in bewusster Verschränkung zu bringen und sich dadurch erst die beiden Vermögen gemeinsam nutzen lassen, so dass die Aufmerksamkeit auch in allen in Übereinstimmung liegenden Räumen und deren Beziehungen steht und nun sich alle Wahrnehmungen sich ebenso decken und Anstrengungen des Wesen und Körper zueinander zum den sie umgebenden Raum übereinstimmen und im Verlauf des Tages ist dies aufrechtzuerhalten, wobei dies meist mit einer Atemübung erreicht wird, sollte man bemerken, dass man mit dem Bewusstsein abschweift und oder emotional nach unten geht und durch solch ein Verfahren richtet man seine Selbstkontrolle aus, welche die Vorbedingung für Kontrolle über Raum Rauminhalte jegliche Art und Weise an Raum ist , somit auch Kontrolle über Bewusstsein, Vorstellungen und Erinnerungen, die allesamt räumlich sind. und wenn alle Axis Mundi räumlich und damit auch gegenwärtig zur Deckung gebracht sind, man sich zugleich auch damit zeitlich orientiert und weiß in welchem Jahr, Monat, Tag und Stunde man sich befindet, ohne dafür auf die Uhr schauen zu müssen hat die Übungen ausreichend gut ausgeführt und zu einer Erkenntnis gelangt ist, kann den Tag bei hohen Bewusstsein erobern, da es zugleich den Verstand zur Ruhe gebracht, und sich von den Träumen oder Gedanken abgekoppelt hat und wer damit beginnt wird nach wenigen Tagen bemerken, dass er in der Selbstwirksamkeit ansteigt und ihm immer weniger Fehler unterlaufen und sich sein Daseinzustand verbessert, wobei sich jeder die Übungen aussuchen sollte, sie sich nach seinem Bedarf individualisieren sollte, die für ihn spürbar zum Wohlergehen geeignet sind und sich zum Gebet 5 mal oder mehrfach gegen Osten auszurichten und aufzustehen, niederzuknieen und zu verbeugen, oder wie die Buddhisten es ähnlich tun wurzelt darin sich mit der Axis Mundi auszurichten, ist jedoch verfälscht undWirkungslos gemacht worden, da die Drehbewegung und alles andere auch fehlt und dies nur der Unterordnung des Glaubens, ein Zeichen und Verfahren der Unterwerfung geworden, ein psychologischer Trick ist, ebenso die Mantra und Gebete, die bei diesen religiösen Praktiken ausgeführt werden, richten den Menschen auf den jeweiligen Glauben, auf Monopol des jeweiligen Gottes aus, so dass das menschliche Vermögen für und durch den Glauben ausgenutzt werden können und nicht den Menschen in sich und in Bezug zu seinem Lebensumfeld, dass zu tun sicherlich nützlicher ist, auch wenn man Gläubiger ist, zuvor getan haben sollte und bei den von mir angewendeten Yoga-Übungen verwende ich in einer Übung eine Vielfalt von aufsteigenden Tönen oder Klängen, jedoch keinerlei Mantra, Eintönigkeit, kein Aum (Om) da sie alle hypnotische Wirkungen haben und es gilt die Hypnose aufzulösen und nicht wie in all diesen Traditionen beständig zu wiederholen, damit man für Obrigkeiten gefügig ist und es ist schon irgendwie schlau gemacht, dass man den Menschen scheinbar spirituelle, jedoch religiös einlullende Praktiken auferlegt hat, so das sie sich selbst in den Daseinzustand der Fremdbestimmbarkeit bringen und dies ihnen nicht bewusst wird und hat man sich sozusagen „eingenordet“, wobei der Norden in der Antike noch der Orient, die aufgehende Sonnendes Morgenland war und es daher orientieren heisst, so hat man auch seineräumlich-spirituell-mentales Wirken, sein Denken, seine Sprache und Logik räumlich orientiert und so ist sein spirituelles Tun in räumlichen Einklang mit seiner Emotion, seinen Anstrengungen in körperlichen Handlungen, Tätigkeiten und denkt so gut wie nicht und wenn er denkt, dann deckt sich sein räumliches Denken mit em Lebensraum, sodass sich auch die verwendete Sprache und Logik mit diesen deckt, sie alle ineinander durchlässig sind, sich einander durchdringen und die Rangfolge der Kontrolle und Ordnung von Wesen, Körper und Daseinsumfeld eingestellt hat die dem Ich unterstellt ist und je räumlicher die Sprache ist umso höher ist die Selbstwirksamkeit, das Denkvermögen und je länger das Christentum auf die deutsche Sprache wandelnd eingewirkt, umso schwächer ist dessen Magie geworden, somit Althochdeutsch und Mitteldeutsch deutlich räumlicher als das in Zweiwertigkeit ausgestaltete Hochdeutsch, das Deutsch der Dichter und Denker, sie zu Dichter und Denker werden lies und man wird in Bezug auf Räumlichkeit nur insoweit fähig sein, wie man auch eine räumliche Denkweise und Logik verwendet und die natürliche Spiritualität Handlungsweise und Denkweise des Menschen ist räumlich-bildlich-multidimensional-mehrwertig und die der abrahamitischen Religionen, der antiken Griechen, wie auch der Römer ist zweiwertig-linear-flächig wie deren Sprache es jeweils weitestgehend geworden ist und die indogermanischen Vorläufer noch auf die natürliche Denkweise beruhen und daher Indisch, Sanskrit als Kunstsprache, Germanisch, Keltisch und ihnen ähnliche Sprachen noch spirituell-menschlich sind, während die anderen, wie auch das heutige Englisch materialistisch-technokratisch sind und sich daher kaum für Wissenschaft und Spiritualität eignen, Sanskrit die geeignete Sprache für Spiritualität und ein reformiertes Deutsch die geeignete Sprache für Technologie ist und Englisch müsste man nur die deutsche Schreibweise und die Möglichkeiten der Wortschöpfung hinzufügen um es deutlich als Sprache und in dessen Logikvermögen zu steigern, da Englisch einfach zu ungenau ist und die Welt die Genauigkeit der deutschen Sprache benötigt, deutsche Wortbegriffe, wie auch die der Tradition der Inder und des Yoga nicht übersetzt werden sondern nur zum Beispiel eingedeutscht werden dürfen um sie schreiben und richtig aussprechen zu können.
10:06
Das menschliche Vermögen zur Spiritualität steht unmittelbar mit dem Vermögen in Bezug, sich als Ich räumlich-bildlich-multidimensional-mehrwertig mit dem Dasein perspektivisch-euklidisch-gegenwärtig in Einklang und alle Räume zur Deckung zu bringen, die Räume sich ähnlich wie die russische Matrjoschka verhalten deren Erste äussere Schale wie der Äther ist, der Äther das euklidisch-geometrische Statik bildet und als nächste Matrjoschka befindet sich die physikalische Welt im Ätherraum, dann Leben, dann die Natur , gefolgt von der Kultur und dem Lebensumfeld und im Ätherraum unabhängig von den Dimensionen der Vorgenannten dann das Wesensbewusstsein passend in ihm eingefügt jedoch in dessen Dimensionen unter Selbstkontrolle bis Fremdkontrolle in dessen Weite und Freiheitsgrade wandelbar entsprechend des Bewustseinsvermögens ist und darin als nächstes die Schale des Erinnerungsraum, entsprechend dem Erinnerungsvermögen und dann die des Vorstellungsraum entsprechend des Vorstellungsvermögen, gefolgt vom Wirkraum, dem Raum des eigenen unbewussten bis bewussten Wirkens Wahrnehmungsraum, den Raum, den man wahrnimmt und diese euklidischen Räume ineinander gebracht ohne dass sie jeweils in dessen Dimensionen dadurch begrenzt, werden, somit ein innenliegender Raum grösser als der ihn von der Anordnung her umgebende Raum sein kann und wenn der Bewusstseinsraum von der Ausdehnung ver der kleinste Raum ist, so wird der Mensch von den dann äusseren Räumen fremdbestimmt und somit geht einem absinken des eigenen Daseinzustand ein verdichten und verkleinern des eigenen Bewusstseinsraum seines Wesens einher, während der jeweilige Gesichtspunkt immer eingeengter wird und der körperliche Gesichtspunkt ist entsprechend der Körperposition mit dem Ätherraum verschränkt, der zugleich dessen Daseinsumfeld als Lebensraum ist und so haben wir als Gruppierungen der euklidischen Räume Äther-Physik-Leben-Natur-Kultur, aus dem sich der Daseinsstrom herausbildet und der euklidischen Räume Bewusstsein-Erinnerung-Vorstellung Erinnerung-Wirken-Wahrnehmen zum einen in Bezug auf das Wesen und zum anderen in Bezug auf den Körper, beide euklidisch, aus denen sich der Bewusstseinsstrom des Wesens und der des Körpers herausbildet und dann haben wir die perspektivischen Räume der Gesichtspunkte des Wesensgesichtspunkt und des Körpergesichtspunkt jeweils räumlich-bildlich-multidimensional- mehrwertig entsprechend der Ausgestaltung des jeweils individuellen Vermögens, die zum jeweiligen perspektivischen Wahrnehmungsstrom und aufgezeichnet werden und das Wesen, wie auch den Körper in dessen Dasein, Daseinzustand mit dem Daseinsstrom entsprechend ausgestalten und dies dürfte ausreichend verdeutlichen wie wichtig es ist diese Räume alle jeden Morgen in Einklang gebracht zu haben sie bei Mängel durch geeignete Übungen in Winklang zu bringen um dann und um sein menschlich-übersinnlich-übermenschliches Vermögen an Fähigkeiten und Fertigkeiten auszugestalten und zu steigern und bitte beachten, dass dies Logikmodelle sind, die einem darin dienlich sein sollen, die Erscheinungen und Wirkweisen im Dasein richtiger erkennen, deuten und zuzuordnen zu können und sie nicht so ein Dasein im Dasein sind oder haben, es sich allesamt um geometrisch-logisch-sprachliche Annäherungen an das Dasein handelt.
13:00
Man könnte die Gesamtheit der räumlichen Logikmodelle als die spirituelle Kosmologie benennen, die Kosmologie des spirituellen Daseins aus ebensolcher spirituellen räumlichen Ansicht herausgebildet, die allesamt im Urdaseinszustand des Ich wie ein ögesamter gleicher Raum erscheinen und darin sich nicht unterscheiden, sie möglicherweise einst ein Raum waren und erst durch Bestimmungen zu Räumen mit bestimmter grundlegender Eigenschaft und seinen Eigenheiten wurden und man als Ich zuvor Bestandteil des Raumes, des Dao als Ganzes war, es jedoch rein logisches Schlussfolgern wäre, wenn man dies als os seiend, wie in den asiatischen Traditionen gedacht annehmen würde und wir arbeiten nicht mit Annahmen und logischen Schlussfolgerungen, da dies der Urknall einer Religion wäre und wir dann alle Ungläubigen bekehren müssten und so haben wir den Daseinsstrom,,den beständigen Wandelndes Daseins als die Gegenwart aller räumlichen Bewegungen im Statik des Dao, Brahman, des übergeordneten unbewegten Beweger, der alle Bewegung aufgrund seiner Ausrichtung ins Dasein bringt als ein Dielektrikum das lediglich Ausrichtung vorgibt, wie es das Dielektrikum in jeder Batterie vollbringt und so die Erscheinung von Feld, Strömung, dessen Stagnation in Ausgestalt von Dichte, Ladung und Spannung bewirken und der Daseknsstrom der Gegenwart enthält alles Geschehen, dass sich als Karma in dessen physikalische Ausgestallt in ewigen und unendlich vielfältigen vielen Kreisfolgeabläufen ansammelt, aufbaut, strukturiert und organisiert, wobei die Organe des Daseins nach indischer Tradition die 5 Elemente Akasha,Feuer, Luft, Wasser und Erde sind jedoch jedes Element die der anderen wiederum als Eigenschaften in sich birgt und sie sich alle auf Akasha stützen aus dem sie sind und Akasha in Ruhe sie zugleich ist, sich der Grad möglicher Einheit als Einfalt Vielfalt, Vielheit und Mehrheit sich nach dem Ausmass möglicher Verschachtelumg der Kreisfolgeabläufe ineinander ergibt und entsprechend daraus das mögliche Dasein heraus als Daseinsstrom der gebildeten sich wandelnden Gegenwart hervorgeht und sich jedes Lebewesen euklidisch-räumlich-örtlich darin befindet und dessen Bewusstseinsstrom sich in dessen Ausdehnung soweit als euklidisch-räumlich-örtlich-individuelles Abbild des Daseinsstrom in dessen Dimensionen herausbildet, wie es Einfluss auf das Überleben und Wohlergehen des jeweiligen Lebewesen hat und dieses Abbild in seinem individuellen Gedächtnis ebenso euklidisch-räumlich-örtlich abgespeichert wird, welches sich in der Arbeit mit dem Unterbewusstsein mit Klienten als so seiend herausgestellt hat, sie neben dem perspektivischen Körpergesichtspunkt ihrer Erinnerungen wiedererlebend auch den gesamten Erinnerungsraum von allen Positionen her anschauen können, wie sie diese Fertigkeit bei der Auflösung von Krisen erlernen, da man nicht nur erlernen muss, wie man im gegenwärtigen Dasein als Wesen aus seinem Körper ohne zu gehen hinausgehen kann, so kann man dies auch als Fertigkeit in Erinnerungen erlernen da es manchmal notwenig ist einen anderen Gesichtspunkt als den eigenen Körpergesichtpunkt einzunehmen um ein Geschehen in dessen Abfolge und Räumlichkeit erkennen und verstehen zu können und einen beliebigen Gesichtspunkt einnehmen zu können ist Bestandteil des Wesensvermögen, welches im Leben aufgrund der Identifizierung mit dem Gesichtspunkt des jeweils eigenen Körper nur die Perspektive des eigenen Leben und Dasein einzunehmen in der Lage und noch tiefer im Daseinzustand einzunehmen gewillt ist, im Bestreben den eigenen Daseinzustand zu erhalten und oder zu steigern und zu dem jeweils individuellen Bewusstseinsstrom der euklidisch-räumlichen Ausgestalt wird zugleich der perspektivische Wahrnehmungsstrom des eigenen jeweils gegenwärtigen Wesensgesichtspunkt aufgezeichnet, dessen Quelle das wiedererleben von Erinnerungen, das Erleben von Vorstellungen, das Erleben des Klippers, Erleben des vorwiegend dinglichen Lebensumfeld und das Erleben des spirituellen Daseins im Hinblick auf Erfahrungen sind.
14:30
Der Erkennende erkennt sich durch sein Können und so erkennt man nach all der Selbsterkenntnis, dass das Ich ein Nichts ist, es aus reinem ursprünglichsten Vermögen besteht und alles Werden, Sein, Tun und Haben kann und man schaut in seinem erlangten gegenwärtigen Dasein und Daseinzustand und erkennt, wie unvermögend man im Vergleich dazu als Mensch und wie wenig von diesem Vermögen übrig geblieben ist und erwünscht sich jetzt etwas mehr von seinem ursprünglichen Vermögen nutzen zu können, um seinen eigenen Daseinzustand zu verbessern und mir erscheint all dieses Gerde über höheres Vermögen, Übersinnlichkeit und Übermenschlichkeit als Blabla und das Gehabe der Guru, Yogi und Mönche als Tamtam, da sie offenbar nur darüber reden, jedoch keinerlei, wenig Anstrengungen dahingehend machen, für sich Selbst, Andere , ihr Lebensumfeld, ihre Kultur und die Natur Verbesserungen zu erwirken und wen sie etwas tun, dann unterscheiden sie sich von anderen weitestgehend dadurch, dass sie Jünger, eine Gefolgschaft haben, die dann die Leistungen und Anstrengungen vollbringen und von all ihrem übersinnlichen und übermenschliche Vermögen findet sich keine erkennbaren, ihnen zuordbaren Erscheinungen und wirksame nachhaltige Taten im Hinblick auf die Lösungen der Problemstellungen der Menschen, Menschheit und Natur und dies liegt zum einen darin, dass sie die Vielfalt der Räume nicht in Einklang bringen und zum anderen, dass sich das Vermögen auf sich selbst und das unmittelbare eigene Daseinsumfeld bezieht und interessant ist der Umstand bei aller Getrenntheit der Menschen, dass die sich alle in dem Wortbegriff Ich vereinen, jede Sprache ein Wort für Ich hat und diese alles auf das jeweilige Gleiche im innern des eigenen Daseins beziehen und so alle Menschen aufgrund dieses Wortbegriff miteinander vereint und über diesen die gesamte Menschheit sind.
16:15
Jeder Mensch hat seinem eigenen Körpergesichtspunkt, der mitb einem Wesensgesichtpunkt verschränkt ist und je mehr sich das Wesen mit dem Körper identifiziert, umso weniger Wahrnehmung hat es über sich als Wesen und umso weniger Wahrnehmung vom Wesensgesichtspunkt aus und umsonweniger steht dem Mensch an Wesensvermögen bewusst zur verfügung und umso weniger kann er sein Wesenvermögen nutzen und jeder Mensch hat seinen individuellen Bewusstseinsstrom und Wahrnehmungsstrom entsprechend seiner Gesichtspunkte entsprechend deren Aufmerksamkeit und Ausrichtung und im hohen Daseinzustand verfügt er über Selbstkontrolle und Selbstbestimmung und je tiefer er im Daseinzustand absinkt, umso mehr befindet er sich unter Fremdkontrolle und Fremdbestimmung und wird durch diejenigen im Dasein und Daseinzustand gesteuert, an die er seine Verantwortung über sein Überleben und Wohlergehen vermeintlich abgegeben hat, Verantwortung man nur aufgeben oder nicht ausüben kann und der Verantwortungsbereich dem Bewusstseinsraum und dem Bewusstseinsstrom entspricht, da Verantwortung wie Bewusstseinsräume rein summierend, überscheidend sichvgehendeizihvdurchdringend mit dem Wesen des Lebewesen verschränkt sind und entsprechend der Wesensart ausgeübt wird und wenn mam Menschen in deren Verantwortungsbewusstsein steigern will so muss man sie im Bewusstsein über sich Selbst, Andere und das Dasein hochbringen oder es einem gelingen, dass man über die Kontrolle der Fremdkontrolle bekommt oder ersetzt und dies wird in der Regel seit Tausenden Jahren durch Hypnose, Drogen, Angst und oder Gewalt erwirkt und da Gewalt, Angst und Drogen die zu offensichtlichen Mittel der Manipulation nimmt, greift man auf das weniger auffälliger jedoch zufälligere Hilfsmittel der Hypnose zurück und um die Menschen in Hypnose zu bringen, benötigt mam deren Übereinstimmung ,die Selbstbestimmung und Selbstkontrolle abzuheben und daher labern die Gutu, Yogi, Mönche so biel, singenhypnotischen Mantra, spielen hypnotksche Töne und Klänge und lullen einen ein, und dann hat man eine Gefolgschaft, die meint die Verantwortung für ihr Dasein und ihren Daseinzustand vom lokalen Politiker, der sie nie trig und auch nicht weiss was das ist, auf den Guru, Yogi, Mönch, die Übungen, deren heiligen Schriften, eben, genau wie die Gläubigen einer Religion es tun, nicht das Guru oder so dies wollten, sondern dies die Erscheinung niedrer Daseinsstufen ist dies besagt nun nicht, dass einem Guru oder einem zuzuhören, die Schtiften eines Anderen zu lesen und sich nach ihm auszurichten nun falsch sei, es due damit verbundenen Absicht sowohl des Guru oder eines Anderen und die desjenigen, der sich auszurichten sucht es ist, der den feinen und gewaltigen Unterschied ausmacht und wenn auf beiden Seiten die Absicht der Steigerung von Selbstbestimmung und Selbstkontrolle im Hinblick auf Selbstwirksamkeit und Unabhängigkeit voneinander besteht, so wird als Erscheinung daraus gelebte Verantwortung hervorgehen und man muss in Bezug auf Verantwortung nicht unmittelbar etwas tun, doch gat due Mehrheit der Menschen genauso wenig wie due Eliten und Machthaber dieser Welt dass Interesse darin die Selbstbestimmung zu steigern.
17:19
Dasein ist Dao und eine andere Art und Weise Dao zu sagen ist „dass da, dass da ist“ ohne zu benennen was es ist und Physik ist dass, sass mechanisiert, Leben ist dass, dass organisiert, Logik ist das, dass technologisiert, Denken da, dass dramatisiert und Wesen ist das, dass magenisiert.
18:46
Der Wesensgesichtspunkt bildet über die Verschränkung mit dem Körpergesichtspunkt ein Team in Bezug auf das eigene Überleben, Wohlergehen und Vergnügen bis Glückseligkeit und stehen zueinander wie Yin und Yang zueinander sich hetero ergänzend stehen und dieses Grundprinzip setzt sich allgegenwärtig im gesamten Dasein des Dao fort, ist das weitestgehend missverstandene Daseinsprinzip, schon deswegen, da es besonders in der westlichen Welt zu begrenzt geschlechtlich verstanden wird , da Yin für das weibliche Prinzip und Yang für das männliche Prinzip stehen, sie nicht verstehen dass ein Dasein immer beide Prinzipien in sich trägt und das eine die gewandelte Ausgestalt des anderen ist und dass sie die gemeinsame Basis des Dao und der Wandlung haben es bei Yin-Yang um Zweiwertigkeit handelt ä, die als die beiden Seiten des Daseins wie die beiden Seiten einer Medaille haben und man wie bei der Medaille übersieht, dass beide Seiten in dieselbe Masse geprägt sind somit das Yin-Yang die Ausprägung des Dao ist und dann die dritte Seite der Medaille übersehen wird, über die man von der einen Seite zur anderen wendet, jedoch hält die dritte Seite als Rand die beiden anderen zusammen und besteht aus dem, dass Jin und Yang somit gemeinsam haben und sich daran halten und doch sind sie alle drei gewandelte Ausgestalten derselben Masse des Dao und somit kommt Wandel ins Spiel, ein Hinweis auf das Buch der Wandlungen y-Ging mit Yi für Wandel und so haben wir Dao, Yi, Yin und Yang aus denen wiederum Dao als Weg hervorgeht, das erste Dao eigentlich das Chi ist, wobei dies die Gegenwart als beständiger Wandel und dem Weg des Daseins entspricht und dies ist im Grunde der Kern des Daoismus und bei dessen Meister und Schüler geht es darum, dass Dao zu erkennen, den richtigeren Weg des Dao zu gehen der durch Wu-Wei, der eigentlich anstrengungslosen Anstrengung , dem späteren Panta-rei „Alles fliesst“ als missgedeuteten Plagiat der griechischen Gelehrten wird und so haben wir nicht das Prinzip Yin-Yang in einer nichträumlichen zweiwertigen Gestalt sondern alas Chi, Yi, Yin-Yang und Wu-Wei zu Dao als das Prinzip und Kern der chinesischen Antike in grosser Ähnlichkeit zur Yoga Tradition und Buddhismus, aus denen dies als dessen Yin hervorging und die räumliche Ausgestalt des sich beständig wandelnden räumlichen Taijito des Yin-Yang Symbol und wer es sich nicht als Kugel sich beständig drehend und schwarz in weiß wandelnd sieht, wenn er dieses Symbol anschaut, der muss es noch begreifen, und wird auch erkennen, dass ich hier nur grob erklärt und Lehren zusammengefasst habe, da sie eben zweiwertig denken und über ihr eigens Prinzip seit über zwei tausend Jahren rätseln und so haben wir das weibliche Dao, Chi oder Akasha als Yin dass sich als Energie Yang, Licht, Feuer, oder Bewegung aus sich selbst hervorbringt, zu Yin, Luft, Gase , Atome, diese als Yang, Wasser, Flüssiges, Verbindungen, diese gewandelt verdichtet als Yin Erde, Festes, Stoffe sich alle in den Wechselwirkungen als Physik aus sich selbst heraus hervorbringen und die Grundlage für neues Dasein, das Dao der Natur bilden und nun kommt Leben ins Spiel, dass von seiner Eigenheit ähnlich wie Akasha oder Äther win Yin ist, dass die Physik als unbelebte Natur und Yang in als belebte Natur in ein neues Yang wandelt, wie es als Überlebenskampf in und der Natur beobachten und nun kommt Wesen als weiteres Yin hinzu, dass die Natur als Yang in Kultur als Yin wandelt und jedes Mal ist Yin ansammelnd, aufbauend, strukturierend, mechanisierend oder organisierend oder spiritualisierend und somit ist die Kultur an sich ans Yin die Grundlage der Spiritualität und Magie, während sie in einer materialistisch-technokratischen Kultur als Zivilisation und Gesellschaft ein Yang ist und das Prinzip Yin-Yang zerstört, infolge die Natur, Kultur und Menschheit zerstört und dies immer dort so ist, wo die Grundlage der Heterogenität verlassen wird, sich daraus Keisen entwickeln die nur durch erneute Wiederherstellung der Heterogenität, damit der Ungleichheit auf gemeinsam beruhende Gleichheit wieder in Gang gesetzt wird, da das Unheterogene die Entwicklung letztendlich umkehrt oder stoppt und so haben wir das Yin in der Frau als das Yin und Yang in der Frau ihrem Körper genauso wie im Mann das Yang und Yin am Werk, so dass daraus eine si v gegenseitig stützende ergänzende Beziehung hervorgehen kann, so wie es keinen eindeutigen Pluspol und Minuspol gibt sie jeweils Yang-yin und Yin-Yang, sich dies im Gehirn als Gehirnhälften und im ganzen menschlichen Körper so fortführt alles in ineinander verschachtelten Kreisfolgeabläufen.
20:46
Akasha, Brahman, Chi, Dao und Äther sind sich weitestgehend ähnlich und doch nicht gleich, da sie auf Lehren verschiedener Epochen mündlicher Traditionen späterer Verschriftungen und Übersetzungen und es ein hin und her unter ihnen gab und jede dieser Lehren leistet einen mehr oder weniger guten Beitrag und auch Irrtum und man sollte Akasha, Chi und Dao verstehen, um Äther ausrichten zu können, Äther somit der letzte Überlebende der Wandlungen ist, bevor der Äther durch Gravitation und Raumzeit hinweg erklärt werden sollte und nun als Quantenfeld erneut aufgetaucht ist und die vier Ahnen der masselosen Urmasse des nichtdinglichen Nichts haben in dessen ureigensten Eigenschaft Ähnlichkeiten mit Leben, Wesen und Bewusstsein, da sie allesamt immateriell als Yin und schöpfend sind und sie auch zusammengefasst, möglicherweise gleich und oft auch gleichsetzend als Gott angesehen, Gott dann begrenzt schauend weiblich eine Göttin sein müsste - oder? und ich beachte dass es derzeit nur ein Logikmodell ist, da ich dies als Eindrücke angesammelt, den Aufbau der Kreisfolgeabläufe und die Struktur der Verschachtelung in Dasein erkenne, das mechanisieren des Akasha zur Physik, das organisieren des Leben zur Natur, das spiritualisieren des Wesen zur Kultur sehen kann.
21:05
Als Mensch in einem guten hohen Daseinzustand der Ausgeglichenheit und Angeglichenheit der Wirkweisen, haben wir das Wesen als spirituelle schöpferische Wirken des Menschen und den menschlichen Körper als Yang dien als das ausführende dingliche ausgestalterische Wirken und wir haben mit dem Wesensgesichtspunkt das räumliche weit über den Körper in dessen örtliche Position in Daseinsraum hinausreichende Wesensbewusstsein, den Wesensgesichtspunkt, übersinnliche Wahrnehmung und mit dem Körpergesichtspunkt das örtlich begrenzte Körperbewusstsein und die Körpersinne und für den Körper, damit dem sichtbaren dinglichen lebenden Mensch in Dasein mit seinem begrenzten Körpergesichtspunkt ist der Wesensgesichtspunkt wie sein Schutzengel, da er über die Reichweite des körperlichen Wahrnehmungsvermögen das des Wesens hat und das Wesen zu dem direkt auf den Körperverstand einwirken und bei Lebensgefahr den Körper zum Beispiel ruckartig in Sicherheit bringen kann, ansonsten überfahren worden wäre oder auf Gefahren hinweist, diese ins Bewusstsein bringt und da gibt es unzählige Beispiele,,wie zum Beispiel übermenschliche Kräfte, wenn jemand unter ein Auto geraten ist und eine Person davor steht und einfach das Auto anhebt und auf die Seite kippt und wer mehr Beispiel dazu prüfen will, findet sie in den sozialen Netzwerken, so gut wie nicht in den Wissenschaften, möglicherweise als Erfahrungen im eigenen Leben, wie ich es tue und auch die Fähigkeiten von Heilern und Weitere zählen zu den übersinnlichen und übermenschlichen Vermögen, wobei es da auch ebenso viele fragwürdige Gestalten und Geschäfte gibt, ich darauf an dieser Stelle nicht näher eingehe und nur anmerke, dass Heilung auf Selbstheilung und Heilung Anderer ausser in Notlagen auf Hilfe zur Selbsthilfe beruht, also unterstützend ist, doch werden diese Schutzengel Ereignisse im Leben wie so Vieles allem anderen zugeschrieben als dem eigenen Vermögen, wodurch das Wort Schutzengel ins Dasein gelangte, da man damit die Kassen der Kleriker und Priester füllen kann und mit allem Vermögen, dass der Mensch hat, es gerne als Gottes Gaben verklärt wird, so dass höheres Vermögen wie Talente, keinesfalls demjenigen als ursächlich zugeordnet werden darf, damit er so klein bleibt, wie man ihn haben will, damit man das Vermögen ausbeuten und denjenigen unter Kontrolle halten kann und Talente sind einem zu eigen und wer weiss schon bei Geburt wieviele Leben man zuvor schon Klavier gespielt hat und vieles von Wesen ausgehendes ist wie Magie, magisches Vermögen, bei dem andere sich fragen, wie er dies wohl macht oder gemacht hat und ich spreche hier nicht von Bühnemagie einer modernen Talentshow oder Zauberei, sondern von aussergewöhnlichen Vermögen, dass für den, der es vollbringt, gewöhnlich ist, er darüber nicht nachdenkt, etwas besonderes zu vollbringen, dem dass im Tao Te Cing das Te genannt wird, dass man als Tun und Vermögen übersetzen könnte, wobei es Viele anderslautende Übersetzungen gibt und ich nun über das Vermögen spreche, dass sich aus dem Zusammenwirkenden Tun und Vermögen aus dem Zusammenspiel von Wesen und Körper herausbildet und bis zu tatsächlicher Magie hineinreicht und es scheint in dessen Vermögen etwas Verborgenes zu liegen, dass ihm dieses Vermögen verleiht und dies ist sein eigenes Wesen, dass er ist und wir Menschen machen lediglich den Fehler aufgrund der eingewöhnten Denkweise dem jeweiligen Körper das Vermögen zuzuordnen, daher darauf kommen, es seien die Gene, da wir den Körper beobachten, der darin tätig ist und so ist man selbst das Talent, der Schutzengel oder der Magier und wenn alles gut im Leben verläuft, so steht das Vermögen erneut im nächsten und wenn schlecht, in irgendeinem der nächsten Leben wieder zur Verfügung, wobei der Übergang vom reinen beherrschen der Physik und Natur zur Magie fliessend ist und da das Wesen der Physik übergeordnet, selbst keine Physik ist, jedoch die Physik auf der auf atomarer und subatomarer Ebene steuern kann, kann es die übersinnlichen und übermenschlichen Taten vollbringen und die in den Massenmedien gezeigte Magie die t ebenso der Hypnose, da der Mensch denken soll, man könne seine Gedanken lesen und ihn manipulieren, so dass man Macht über ihn habe, die sie nicht haben, da eine Magieshow bis ins kleinste Stücken und Bruchteile von Sekunden durchdacht und geplant und dann nur noch abgespielt werden und auf gut gemachte Hypnose, Täuschung und auch Selbsttäuschung beruhen.
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