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Werk:Über Urdasein

aus AufEinWort, der freien Forschung

Über diese Seite Werk

Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann 
Vermerk
17. September 2021 n. Chr. erst.  
6:38 Uhr Ausgabe 01
Ausgabe 01
Leserschaft: Niemand
unüberarbeitet
ungeprüft
2021091601 Über Entropie.pages

6:38

Die drei Unendlichkeiten Urdasein, Urwesen und Ichwesen sind die drei Nichts, die drei von der Wesenseigenheit her Nichtdinglichkeiten aus denen das Spiel des Dasein hervorgeht, in der wir uns als Mensch nach der Geburt einfinden, indem wir wie jedes Lebewesen das Ichbewusstsein wiedererlangen und möglicherweise ergeben alle Ichbewusstsein aller Lebewesen zusammengenommen das Urwesen, was wir als Gott benennen und möglicherweise geht aus dem Urwesen das Urdasein hervor oder aus dem Urdasein das Urwesen und das Urwesen ging in alle Ichwesen auf, oder erzeugt zugleich die Unendlichkeit der Ichgesichtspunkte und man ist jeweils einer diese Ich‘s und alle Ich‘s sind für uns unbewusst und abgesperrt zum Urwesen weiterhin verschränkt und aus diesem Unbewusstsein geht das Spiel des Lebens, das Drama der Welt hervor und dies ist nur mit anderen Worten zum Ausdruck gebracht, was die grundlegende Denkweise der Hindu, Yogi, Guru, Buddhi und ähnliche Denkrichtungen ist und letztlich ist die Denkweise anderer Religionen und selbst der Quantenphysik nicht weit von dieser Vorstellung entfernt, manche setzen die Ureinheiten gleich als das Eine, manche getrennter, manche als Schöpfung aus oder von dem Einen , jede Glaubensrichtung hat so seine Idee und dennoch sind sie sich einig darin, dass es aus dem Nichts, dem Keinding ausging, und wenn man alles mittels Vorstellungsvermögen räumlich-bildlich rückabwickelt, alle Ausgestalten in dessen Strukturen zerlegt, diese in deren Aufbau zerlegt, diese in deren Ansammlungen zerlegt, diese auflöst und sich die Urruhezustände anschaut bleiben die drei grundlegenden Urnichts übrig, dass das Eine und Alles zugleich war und diese vereinfachte Ansicht oder Betrachtung ist genausowenig widerlegbar und beweisbar wie jede Ansicht oder Betrachtung des Dasein und es ist nur vereinfachtes Weltbild aus dem ein Menschenbild abgeleitet werden kann aus dem die Verpflichtung jedes Menschen zur höheren Pflicht erwächst, als sein Bestreben jeden Tag ein zumindest ein wenig besser zu werden, als er noch am Tag zuvor war, da dieses Drama auf Erden vollkommen unnötig ist, es zu nichts andern führt, als dass die Menschheit sich ihr mögliches Vergnügen und den Garten Eden auf Erden selbst verwehrt, den die Menschheit binnen wenigen Jahrzehnten schon in seinen Ansätzen weltweit sichtbar werden lassen könnte, da wir über dieses Vermögen verfügen und es wird noch eine gewisse Zeitdauer brauchen, bis genügend Menschen hoch genug im Bewusstsein sind, bis sie die Technologien für die Menschen nutzen und sie dem Dienst der Menschheit unterstellen und nicht den Mensch der Technologie und sie sich daran machen die drei Nichts in ihrem wahren Ursprung und Dasein ermitteln zu können und solange wir nicht so weit sind, sollte man einfach sich die grundlegende ehrbare Tugendgesinnung halten, dass man in höchster Wahrheitsgüte benennt dass man nicht weiss, dass man weiss, dass zu wissen notwendig ist und niemals zu behaupten, dass es Unwissbares gäbe, dass man zu der Einstellung gelangt, dass alles wissbar ist, dass eine Wirkung im Dasein und auf das Dasein ausübt und es nur eine Frage der Mittel und Möglichkeiten ist bis für eine Wirkung eine Ursache, ein Grund, ein Ursprung und eine Urursache entdeckt wird und das alles gegenwärtige Wissen keine absoluten Wahrheiten enthalten, sondern Wahrheiten ihre jeweilige Wahrheitsgüte haben, die von 0 bis 100% reichen jedoch keine bestehende Wahrheit über die 80% bislang hinausgeht und was den Stand der Wissenschaften betrifft, die meisten Wahrheiten unter 50% liegen, wir sozusagen noch am Anfang der Wissenschaften stehen und keinesfalls soweit sind eine Weltformel bestimmt zu haben und dass es physikalisch nichts mehr grossartiges zu entdecken gäbe und wir mögen in Physik recht weit gekommen sein, wobei eine materialistisch-technokratisch ausgerichtete Gesellschaft vorzugsweise Technologie hervorbringt und Wohlstand, Konsum, Komfort und das übliche Vergnügen mit wahrer Lebensqualität verwechseln, sie gar nicht wissen, was menschliche Lebensqualität alles ermöglichen würde, wenn die Denkweise der vermeintlich besonders befähigten Gelehrten, Intellektuellen und Eliten, die offenbar allesamt nicht wissen, was Intelligenz ist und wie sie hervorgebracht wird und so stehen die Wissenschaften, wie zu allen Epochen die Gelehrten zuvor, noch am Anfang der Entdeckung was Leben, die Natur, Kultur, Gesellschaft, die Menschheit und der Mensch in ihrem Aufbau und Strutur wirklich ist, wie Organismen, Körper, Lebewesen entstehen und zum jeweiligen Wesen und Ichbewusstsein in Verschränkung stehen, wie Physikalität, Leben, Naturalität, Kultur, Mentalität , Emotionalität und Spiritualität zueinander stehen und Wechselwirken, den Gelehrten ihre durch sie eingebrachten systembedingten Fehler und Mängel in Zivilisationen sein Anbeginn der Zivilisationen nicht in der Lage sind die wahren Urursachen für die Problemstellungen der Menschheit zu erkennen und zu lösen, das sie in einer zweiwertigen, einspurig schlussfolgernden unnatürlichen und unmenschlichen Denkweise und Logik begrenzt sind, aus denen heraus das Übel und Leid wie auch ihre eingewöhnte gut-böse-Denkweise hervorgeht, während die wahre Denkweise des Menschen räumlich-bildlich-multidimensional-mehrwertig ist und nur wer diese natürliche Denkweise des Menschen beherrscht wird unmittelbar und zeitnah nittelbar die niedere Wahrheitsgüte der Aussagen der Gelehrten, Intellektuellen, Akademiker, Wissenschaftler, Politiker, Angehörigen der jeweiligen Eliten und Machthaber erkennen und ihre Art und Weise Aussagen auszudenken, aufzustellen und als Wahrheiten zu verkünden und sichin ihrem Denken, Handeln und Verhalten darauf zu stützen, die für die Mehrheit der Menschheit weder beweisbar, widerlegbar noch beobachtbar und daher auch nicht überprüfbar sind, jedoch der Menschheit auferlegen und aufzuzwingen, sich danach auszurichten, damit sie ihre verheimlichten, versteckten Triebe und Süchte befriedigen, ihre Motive erfüllen, ihre Zielsetzungen verwirklichen und ihre Absichten gegenüber der an sich übermächtigen Mehrheit der Menschheit durchzusetzen zu können und meinen, dass die Mehrheit der Menschen eh zu dumm ist, als dass sie dies bemerken könnten und aufgrund ihrer schlechten und mangelhaften Menschenbilder und Weltbilder all das Übel und Leid auf Erden erwirken und vorgeben, dies zu bekämpfen und wenn wir uns die Investitionen und Finanzierung der Wissenschaften anschauen und wie und was erforscht wird so richtet sich die massgebend auf Technologie und wenn es um den Mensch, Gesellschaft Zivilisation und Menschheit geht, dann darauf, wie man Individuen und Gruppen für sie selbst jeweils unbewusst in deren Verhalten regulieren und so steuern kann, dass sie ebenso für sie unbewusst die von Angehörigen der Eliten und Gelehrten, Wissenschaftlern, Intellektuelle, Politiker schon vor tausenden Jahren ausgedachten in einem triebhaften suchtartigen Wahn, fortwährend ihre Motive, Zielsetzungen und Absichten durchsetzen zu können, sie je Epoche eine Neuauflage ihrer Idiotien ins Dasein bringen, jedoch bis heute nicht herausgefunden haben, was der Mensch wirklich ist und nach meinem erlangten Eindruck es wohl eher wissen und alles dafür tun, dass die Menschen über sich nicht herausfinden was und wie sie wirklich sind und über welches Vermögen sie als Individuen verfügen und gehen wir wohlwollend davon aus, sie befänden sich lediglich im Irrtum über das menschliche Dasein und Vermögen, so besteht ein systembedingter Fehler der Forschung über menschliches Verhalten, menschliche Emotionen und Reaktionen darin, dass sie über die Wirkweise des Wesensgemüt und der als Mensch gezeigten Vielfalt an Emotionen keinen blassen Schimmer haben und sie daher ihre Probanden in ihren Studien nicht nach deren Gemüt und Emotion einschätzen und entsprechend dieser nach Emotionsstufen geordneten entsprechend gebildeten Gruppen ihre Forschung betreiben und da sie dies nicht tun, bemerken sie nicht, dass jede Emotionsstufe ihre ganz besondere Eigenheiten haben, die den Menschen für sie unbewusst ihre Wahrnehmung, ihr Denken, ihre Logik, ihr Fühlen, Empfinden, Handeln, Verhalten, ihre Verhaltensmuster, Gewohnheiten, Gesundheit, ihre Selbstwirksamkeit, ihre Leistungsfähigkeit, Entscheidungen, ihr Beziehungvermögen, insgesamt ihre jeweiligen Fähigkeiten, Fertigkeiten, Können, Kontrollvermögen und so weiter, somit ihr jeweils immer individuelles Dasein, also ihr Werden, Sein, Tun, Haben und daraus heraus erwirkten und bewirkten Daseinzustand massgebend entsprechend durch ihre jeweils gegenwärtige Emotion in Angleichung an ihr Wesensgemüt, der sozusagen zähen aus dem Karma heraus gebildeten weitestgehend fortdauernden und zum Alter hin aufgrund von unmenschlichen Lebensstil, Lebensumfeld, Lebensbedingungen und Lebenswandel absinkenden dauerhaften Emotion, den Wesensgemüt oder einfach nur Gemüt des Menschen, dass sich als dessen Wesensart oder Charakter mit all seinen Eigenheiten zeigt schon fast Stereotypisch oder Archetypisch in Erscheinung tritt, während die jeweilige Emotion des Menschen massgebend durch dass gegenwärtige Geschehen, die auftretenden Situationen, die Ereignisse und die auf die Menschen einwirkende Propaganda, wie auch das Übel und Leid auf Erden die Mehrheit der Menschen in beständiger Bedrohung, Furcht und Angst hält und daher ihre Forschungsergebnisse über den Menschen weitestgehend insofern falsch sind, dass sie an sich nur Ergebnisee über Menschen ansammeln und auswerten, die sich in einem tiefen Gemütszustand befinden und von diesen ausgehend ihre Menschenbilder und Weltbilder heraus entwickeln, ihre Massnahmen verallgemeinert für die gesamte Menschheit ableiten und dann Regeln, Gesetze, Normen, Institutionen und so weiter aufbauen, die völlig am Menschen vorbei ausgestaltet sind und letztlich die Mehrheit der Menschen auf dieser unmenschlichen tiefen Ebene in einem entsprechend unmenschlichen Daseinzustand halten und dies dann auch noch als Rechtfertigung und Begründung für ihre Massnahmen hernehmen und sich in ihrer eigenen Unmenschlichkeit ins Recht und zugleich die Mehrheit der Menschen ins Unrecht setzen und auch noch grinsend in ihren vermeintlich elitären Kreisen, denen sie das alleinige Anrecht auf Überleben und Wohlergehen zugestehen, andere duldend darüber urteilen, dass es den Mensch so doch zurecht geschehe und wenn ich mir den Unsinn so anhöre, oder durchlese, den die hoch in Würde gehaltenen vermeintlich so schlauen Philosophen so von sich geben, wird mir eher übel, als dass ich wie die allgemeine Zuschauerschaft in ihrem vorgetäuschten Verständnis des Gehörten ein „Ahhhh“ ausstossen und sie nicht einmal die Wortbedeutungen der durch Gelehrte manipulierten oft selbst missverstandenen Wortbegriffe nicht verstehen und erst wenn die Gelehrten und Wissenschaftler beginnen die Wirkweise von Gemüt und Emotion, die schon zur Antike klar erkannt war, wie man sie dem jeweiligen Götterhimmel, zum Beispiel dem Pantheon der Griechen und deren Temperamentenlehre, wie auch den Darstellungen der Gemüter und Emotionen anhand der Sternzeichen entnehmen kann, es also keinesfalls von mir neu entdeckt ist, sie jedoch offenbar immer noch nicht verstehen, wie ein Gemüt entsteht, wie es mit der Emotion und dem Geschehen im Daseinsumfeld so wechselwirkt, dass sich sich das jeweils individuelle Verhalten wie auch das Gruppenverhalten ihnen entsprechend herausbilden und der Mensch und jede Gruppe für ihn und sie unbewusst entsprechend ihres jeweiligen Gemüt und ihrer Emotion fremdbestimmt sind und sich ebenso entsprechend daraus ihr Gesantdaseinszustand herausbildet der ihnen ihr Verhalten aufzwingt.

10:05

Mit der von mir bislang geleisteten Forschungsarbeit in Bezug auf den Mensch als Individuum und sein Ich, wie auch in Bezug auf Gruppen und Organisationen ist klar erkennbar, dass die früheren Gelehrten und gegenwärtigen Wissenschaftler weitestgehend versagt haben und darin weiterhin versagen ihre Forschungsprojekte richtiger zu bestimmen und auszuwählen und sich nicht durch Eliten, Konzerne und Wirtschaft finanziert werden dürfen, da durch deren Finanzierung nur das erforscht wurde und wird, dass der gewinnbringenden Ausbeutung von Mensch und Natur dienlich ist und die jeweiligen Eliten und Machthaber in ihrem Selbsterhalt und Fortbestehen nützlich erscheint und Forschung generell auf Natur und Menschheit ausgerichtet und allen anderen Bestrebungen übergeordnet sein muss um diesen Wahnsinn der Wissenschaften zu beenden, wie zum Beispiel Forschungsgelder für die Weltformel bereitzustellen, jedoch nicht einmal in einem Industrieland für menschenwürdige Lebensbedingungen und ein wirksames menschengerechtes Bildungswesen gesorgt zu haben, geschweige denn die Lage der Entwicklungsländer oder sagen wir besser im nachhallenden Kolonialismus, Imperialismus, Neoliberalismus und so weitere irrigen Denkvorstellungen schwach gehaltenen Länder in Ordnung zu bringen, da für viele Problemstellungen bereits die Lösungen da sind, der Mensch längst in der Lage ist Wüstengebiete in Wälder zu wandeln und Lebensraum für alle Menschen zu erschaffen und deren Versorgung weltweit zu ermöglichen, es tatsächlich keine Überbevölkerung, sondern eine Überverdumnung in den Eliten besteht, alle Lösungen für die Versorgung mit Energie, sauberen Wasser, Ernährung, saubere Umwelt längst entwickelt und verfügbar sind und da diejenigen, die vorgeben für unser Wohlergehen tätig zu sein offenbar kein Interesse daran haben ihre eigenen Missstände in Ordnung zu bringen, bleibt uns nichts anderes übrig als das Zepter über die Herrschaft unseres jeweils eigenen Dasein und unseren jeweiligen Daseinzustand jeweils an sich zu nehmen und in die Pflicht zur Selbstverantwortung und Selbstbestimmung zu treten und zu erkennen, das wir so oder so jeweils dass sind, mit dem wir übereingestimmt haben zu sein, dass wir uns lediglich bislang haben sagen lassen, was wir seien und wir von Geburt an so vorbestimmt seien, dass wir uns kaum selbst verändern könnten und dies eine der grössten Lügen ist, der Mensch lediglich nicht weiss wie er sich in das wandeln kann, dass er beabsichtigt zu sein, zu tun, zu haben und zu werden und ob dass was er als Sein, Tun, Haben und Werden für sich bestimmt überhaupt von Vorteil oder nur scheinbar von Vorteil ist, aufgrund seines Gemüt, seiner jeweils gegenwärtigen Enotiln und Unwissenheit über sein Dasein gar nicht erkennen und bestimmen kann ist die offenbahrende Erkenntnis, zu der er auf seinem meist zu niedrigen Daseinzustand gar nicht in der Lage ist, er nich einmal in der Lage ist seine und die allgegenwärtige Getäuschtheit zu erkennen, in der er sich befindet und von seiner Natur her wird der Mensch als Forscher, Entdecker, Entwickler und Ausgestalter des und seines Daseins im Dasein geboren und er ist aufgrund seines über Leben hinweg entstandenen Karma darin mehr oder weniger stark ausgeprägt befähigt, seiner Natur gemäss zu leben und zu streben und wir sind als Menschen auf das äussere Dasein ausgerichtet und übersehen dabei das grösste Abenteuer und wichtigste Forschungsprojekt wie auch dasjenige, dass darauf wartet und es von einem erwartet selbstbewusst ausgestaltet zu werden, um in Erscheinung zu treten und dies ist das jeweils eigene Ich in seinem möglich Glanz der selbstbestimmten Individualität und Einzigartigkeit, die es zu erschaffen gilt, da der Mensch sich selbst der Schöpfer seines Daseins, seiner Spiele, seines Überlebens, Wohlergehens und Glücks befähigt ist und er mit Erlangen des Wissens über seine wahre Natur und wie er entsprechend seines jeweiligen Vermögens, sich in seinem Dasein selbstbestimmt bestimmt und sich beständig selbst steigern, er dies aus sich selbst heraus leisten und erwirken kann und somit an sich unbewusst unabhängig von anderen ist, beginnt in dem Augenblick, in dem er die Verantwortung für sein Dasein und seinen Daseinzustand erkennt, die er so oder so hat, ihm nie abgenommen wurde, er sie nie abgeben konnte, da sie dem Wesen zu eigen ist, er sie gar nicht ablegen kann und sein Daseinzustand dem entspricht, inwieweit er der Illusion erlegen ist, dass andere für ihn verantwortlich im Hinblick auf sein Überleben, Wohlergehen und Glück besser entscheiden würden und könnten als er selbst und im gegenwärtigen meist bestehenden Daseinzustand auch zu tief ist dies tun zu können, dass diejenigen, die für ihn vermeintlich verantwortlich entscheiden selbst zu niedrig sind, als dass diese es könnten und so bleibt einem gar nichts anderes übrig, als das Zepter selbst an sich zu nehmen, wenn man zu dem Eindruck oder Wünsch gelangt ist, dass es ihm doch besser ergehen könne, als es ihm ergeht und dem Mensch ist darüber hinaus nicht bewusst, das seine bestehenden gegenwärtigen Triebe, Süchte, Motive, Zielsetzungen und Absichten weitestgehend aus Fremdbestimmung, Getäuschtheit und Selbsttäuschung heraus hervorgegangen sind, er seinen freien Willen hat, ihn jedoch kaum zur Selbstbestimmung nutzen klnnte, sich bislang gar nicht in seinem Dasein und Daseinzustand selbst bestimmt hat, er daher Dinge, Erfahrungen und Erlebnisse anstrebt, die nicht seine eigenen sind, er daher nicht sein Leben lebt, sonder so wie er lebt, an sich weitestgehend anderen auf irgendeine Art und Weise durch seinen Lebensstil, Lebenswandel weit nützlicher ist, als sich selbst.

11:19

Im Urdaseinszustand ist das Urich, entsprechend meinem erlangten Kenntnisstand, ein mit Wesensvermögen existenter raumloser immaterieller Gesichtspunkt als Wesen, der jeweils unabhängig vom physikalischen Dasein ewig fortbesteht, in seinem Dasein völlig selbstbestimmt und mit freiem Willen ausgestattet ist und sein Urvermögen besteht darin Wesensenergie zu erzeugen, auszusenden, diese für seine Wahrnehmung, Bestimmungen und Erfahrungen nutzt und sich selbst und das Dasein in dessen jeweiligen Dasein zu bestimmen und durch Bestimmung dessen jeweiligen Daseinzustand zu erwirken oder zu bewirken und mir ist nicht bekannt, aus was heraus dieses individualisierte Urich ins Dasein gelangt ist und alle bisherigen Aussagen darüber beruhen auf logische Schlussfolgerungen und unbewiesenen, bislang unbeweisbaren Annahmen und der Urdaseinszustand des Ich entspricht vergleichbar dem Daseinzustand unmittelbar nach der Geburt als Mensch durch den das Wesen mit dem Ichbewusstsein mit einem menschlichen Körper für die jeweilige Lebenszeit verschränkt ist und dies trifft selbst nach aktuellem Stand der Wissenschaften in gleicher Art und Weise zumindest auf Tiere zu, auch wenn sie davon ausgehen, dass dieses Ichbewusstsein jeweils entsprechend ausgeprägt aus dem jeweiligen Organismus heraus erst erschaffen wird, es daher rein biologisch bedingt sei und nicht auf Verschränkung mit einem Wesen beruhen würde, was jedoch ein Mensch nun für sich selbst als Mensch als eine falsche Annahme seiend herausgefunden werden kann, da der Mensch sich selbst in einen solch hohen Bewusstseinszustand bringen kann, dass er sich in seiner Existenz als Wesen in der Erinnerung an frühere eigene Leben mit dem fortbestehenden Ichbewusstsein bringen kann, in dem er selbstbestimmt und selbstbestimmend seinen Daseinzustand beständig steigert und im Verlauf die Bewusstseinsstufe erreicht, auf der dies ihm bewusst werden wird und er zur Gewissheit darüber gelangt und und ich halte es für sehr wichtig, dass jemand, der sich in seinem Daseinzustand verbessern und steigern will, die Einstellung in Bezug auf sich als Ich annimmt, dass er ein fortbestehendes Wesen ist, es gegenwärtig nicht ermittelt ist, wie lange ein Wesen besteht und bestehen wird, Leben und Tod jedoch nur Lebewesen zu eigen und der Tod der Übergang in ein neues Leben ist und nur Organismen und Körper sterblich sind und darüber hinaus das Ich jeweils in dessen Urdaseinszustand einst ohne Mängel und Fehler ist und daher höchst tugendhaft und zugleich völlig in Unkenntnis und daher unbewusst über sein Dasein und sein Vermögen an Fähigkeiten ist und sich als Mensch dessen erst recht nicht bewusst ist und sich erst darüber bewusst werden kann, wenn er sich seiner individuellen Existenz als Wesen mit seinem über den körperlichen Tod hinaus fortbestehenden Ichbewusstsein als Ich bewusst geworden ist, man sich dessen schon zu Lebzeiten durch Selbsterfahrung gewiss werden kann und im Hinblick auf die Verbesserung des eigenen Daseinzustand ist von gleichrangiger Bedeutung, dass das Ich in seinem reinen Daseinzustand gut, tugendhaft, wie auch unfehlbar ist und wenn das Ich einem Mangel hat, dann besteht dieser aus Unwissenheit und oder Unkenntnis, wenn wir Wissen als Erlerntes und Kenntnis als aufgrund von eigener Erfahrung und Erkenntnis beruhend betrachten und das Ich sich nur dann vertut oder irrt, wenn es über sich, das Dasein oder ein Dasein im Dasein getäuscht wurde, oder darin getäuscht hat, so dass sich daraus eine Fehleinschätzung, Fehlbestimmung und Fehlentscheidung erwirkt und darüber hinaus nur dann irrt, wenn es zu wenig Daten über Verfertiger, Ursachen, Gründe, Ursprung und Urursachen, über Bedingtheit, Möglichkeit, Wirklichkeit, Tatsächlichkeit und Dinglichkeit und über das entstehen und bestehen von Kreisfolgeabläufen und deren Wirkweisen, wie auch dessen Folgen hat, letztlich die aufgeführten Wortbegriffe allesamt eine Vielfalt und Vielheit möglicher Fehler und Mängel aufgrund von Unwissenheit und Unkenntnis erwirken und wiederum in Unkenntnis über diese Bedingtheiten die Wahrscheinlichkeit Fehler aufgrund von Irrtum zu bewirken und Nachteile zu erwirken weit höher ist, als dass man dem Ich Vorsatz oder Absicht in Bezug auf durch seine Bestimmungen entstandenen Nachteile oder Schäden zuweisen könnte und somit die weitere gleichrangige Einstellung in Bezug auf sich als Ich eingenommen werden muss, grundlegend in guter und gerechtfertigter Absicht zu handeln und im Coaching hat sich dies in Bezug auf dass Ich als wahr, richtig und gültig erwiesen und daher die Einstellung auf sich als Ich einzunehmen ist, von Natur ausgehend gut, vermögend, fortbestehend, selbstbestimmt und unwissend über sich selbst und das Dasein zu sein und diese Einstellung an sich die Vorbedingung ist, um sich selbst in seinem Daseinzustand verbessern zu können und sein vermeintliches Wissen und seine erlangten Kenntnisse bereit sein muss vollkommen in Frage zu stellen und sich in seinem gewordenen Daseinzustand ohne Schuld seiend annehmen muss, da man aufgrund der Bedingtheiten menschlichen Daseins gar nicht anders hätte denken, handeln und Werden können, als man es geworden ist und man zugleich die Einstellung annehmen muss, dass es jeden Menschen auf Erden so ergangen ist und jedem Neugeborenen so ergehen wird, es auch erst seine Fähigkeiten aufgrund von an sich gerichtete Anforderungen entdecken und zu Fertigkeiten ausgestalten wird und so zu Erkenntnissen über sich, zu Selbstbewusstsein, Können und zur Selbstkontrolle und Daseinskontrolle gelangt und wir Menschen diesen Verlauf ändern, indem wir das Zepter der Selbstbestimmung in Bezug auf unser Dasein und Daseinzustand selbst in die Hand nehmen.

13:12

Die eigene Schuldlosigkeit als Einstellung anzunehmen wird durch jede kommende selbstbestimmt aufgelöste Krise in deren Ausgestalten als Sorgen, Ängste, Gefahren, Schwierigkeiten, ungelösten Problemstellungen, scheinbar unlösbaren Problemen und so weiter sich bestätigen, ich habe es nie anders bei meinen Coachee und Klienten wie auch bei mir selbst in Erfahrung gebracht und daher kann ich es jedem zugestehen, diese Einstellung anzunehmen und hätte ich diese Einstellung nicht schon von Anbeginn als Coach gehabt, hätte ich kaum die Ergebnisse erreichen können, die ich mit vergleichsweise geringen Mitteln erreicht habe, da ich ihnen gegenüber so eingestellt war und bin dass ich in ihnen das gute, befähigte und eigentliche Ich nur erwecken muss und nicht als Beurteiler und Verurteiler, damit nicht als Richter ihrer Handlungen auftrat, sondern Entdecker der Hindernisse, dass sie nicht so sein können, wie sie es eigentlich sind und wollen und als weitere bedeutende einzunehmende Einstellung ist von Bedeutung, dass das, dass für einen selbst entsprechend dieser Einstellungen gültig ist, für andere ebenso gilt, alle Menschen mit denen man zu tun hatte, zu tun hat und zu tun haben wird im innersten ich tugendhaft und unschuldig sind, ihre Taten weitestgehend auf Unwissenheit, Getäuschtheit, Selbsttäuschung und Unkenntnis über die sich daraus ergebenden, erwirkenden und bewirkende Wirkweisen der mangelhaften Übereinstimmung, Selbstbestimmung, Fremdbestimmung, Gleichsetzung und Identifizierung und wenn man seinen Daseinzustand, wie auch Daseinzustände in seinem Lebensumfeld verbessern können will, muss man sich der eingewöhnten gut-böse-Denkweise bewusst werden und darauf achten diese zu mindern und aus ihr heraus zu schlussfolgern meist zu Fehlurteilen führt, dies jedoch nicht bedeutet dass es nichts schlechtes gäbe, man lediglich Schuld, Absicht und Vorsatz als auf Irrtum beruhend zu verstehen ist, sie daher nicht tatsächlich vom Ich ausgehend sind sondern vom jeweiligen Selbst, dass weitestgehend aufgrund von Fremdbestimmung entstanden ist und der Mensch nicht als sein wahres oder eigentliches Ich, sondern durch das gewordene Selbst als Persönlichkeit in Erscheinung tritt und dem Selbst alle Mängel angeheftet sind , aus dem Selbst meist unbewusst heraus erwirkt werden und diese nur vom Ich ausgehend entdeckt und behoben werden können, dass man bei beginn der selbstbestimmten Auflösung von eigenen Krisen im Daseinzustand des Selbst besteht und durch Selbsterkenntnis dieses gewordene Selbst in dessen Dasein selbst bewusst wird, man durch erlangtes Selbstbewusstsein erkennt, welche Fremdbestimmung eine Eigenheit bewirkt hat und durch welche Selbstbestimmung die Veränderung zur Selbstkontrolle und Selbstwirksamkeit hin erwirkt wird und man die gewünschte Daseinsveränderung und damit Verbesserung des jeweiligen Daseinzustand bewirkt und je öfter einem dies gelingt umso mehr versteht man sich selbst und andere und steigert sein Beziehungvermögen und so erwirkt dias Coaching oder Selbstcoaching durch Hilfe zur Selbsthilfe nach und nach die Angleichung des Selbst an das Ich, den Wandel von einem fremdbestimmten Selbst zu dem selbstbestimmten Selbst, da das Ich durch eine Selbstbestimmung unmittelbar das Selbst oder Ego erwirkt, jede Selbstbestimmung vom Ich ausgehend das Selbst wandelt, daher der Mensch sich durch Selbstbestimmung sich nach freiem Willen selbstbestimmt verändern kann bleibt das Selbst oder Ego bestehen, macht es gar keinen Sinn, dass Selbst aufzulösen, da man schon mit der nächsten Selbsterkenntnis eine Selbstbestimmung zur wandelnden verändernden Wirkung bringt und es wäre für die Buddhi und so weiter, es besser so zu verdeutlichen, dass sie nicht das Ego auflösen, sondern eine vom Ich ausgehende Reinigung des Selbst von auf Fremdbestimmung und Täuschung beruhende Fehlbestimmungen betreiben, sie jedoch selbst wieder weitestgehend ebenso dies auf der gleichen Weise der Täuschung und Hypnose angehen, sie diejenigen, die sich ihnen anvertrauen wiederum über Fremdbestimmung zu ändern suchen, wie es auch zum Beispiel die Psychologen tun, indem man vorbestimmte manipulative Einsichten und Erkenntnisse über sich, das Dasein und irgendeine Gottausgestalt erwirkt und in dem Verfahren für die Auflösung von Krisen erreicht man über die ersten vier Schritte seinen freien Willen und seine Selbstbestimmung zurück und hat die Täuschung und Fremdbestimmung erkannt und kann sie daher auflösen und sich daher in seinem Dasein fei und nach seinem eigenen Willen auf nun hohem Bewusstsein bestimmen und auf hohem Bewusstsein trifft man für sich, seine Liebsten und Nächsten, sein Lebensumfeld, seine Kultur und der Natur für sie gleichrangig förderliche Bestimmungen, die zu nachhaltigen Verbesserung der Daseinzustände führen und gleichrangiges Entscheiden in Bezug auf die Lebensbereiche ist die natürliche Art und Weise des Menschen zu Denken, Handeln und sich zu verhalten, wenn er auf hohem Bewusstsein und damit hohem Gemüt ist un in diesem Daseinzustand erzeugt der Mensch aus sich selbst weiterhin Krisen, da Probleme zu erschaffen ein Bestandteil des Spiel des Lebens ist, die er im Verlauf löst und daraus sein Vergnügen und Glück zieht und ihn eher gewinnen lässt als zu Fall zu bringen, wie es im tiefen Gemüt meist unweigerlich und nahezu beständig der Fall ist.

14:29

Im Urdaseinszustand des UrICH besteht das Ich ohne Selbst als Wesen mit seinem individuellen perspektivischen Gesichtspunkt und ist zugleich oder verfügt über höchste reine Intelligenz und das Ich als Wesen zum einem ein Raumbewusstsein und zum anderen ein auf den Gesichtspunkt und dessen Aufmerksamkeit bezogenes Bewusstsein hat und das Raumbewusstsein zum Bewusstseinsstrom wird, welcher im Gedächtnis mit dem Bewusstseinsstrom der perspektivischen Wahrnehmung entsprechend der jeweils gegenwärtigen Aufmerksamkeit zeitlich verschränkt aufgezeichnet wird und entlang des gesamten Bewusstseinstrom alle Ereignisse und Erfahrungen räumlich-bildlich mit allen räumlichen Inhalten aneinandergereiht ineinander übergehend in einem nach Ähnlichkeit bewusstwerden anregbaren Zustand aufgezeichnet werden und so alles, dass man je unbewusst bis bewusst Wahrgenommen hat zum Bestandteil des für einen ewigen Gedächtnis wird und Intelligenz ist grundlegend das Vermögen des Ich in dem Bewusstseinsstrom die Inhalte durch Unterscheidung in ihrem Dasein, Daseinzustand und Wirkweise und mögliche folgen deren Ursache unmittelbar zu erkennen, zu deuten und vorherzusehen, daraus intuitiv die eigene Handlungsweise in Bezug auf sich selbst und das Gedeutete zu bestimmen und wie vorbestimmt zu erwirken und zu erhalten und Intelligenz zeichnet sich durch Intuition die unmittelbare Denkweise des Wesen zu wissen ohne zu denken und die Intuition geht aus dem Vergleich des beobachtenden umlaufenden Raumgeschehens, im Vergleich zum beobachtenden perspektivischen Raumgeschehen und dem Anregungsstand der Gedächtnisinhalte hervor und das daraus hervorgehende Bewusstwerden ermöglicht das Ausmass der Intelligenz und im Urdaseinszustand erfolgt dies alles räumlich-bildlich-multidimensional-mehrwertig in übereinstimmender Deckung der so auch bewussten Bewusstseinräume und das Gedächtnis ist unbelastet, es befinden sich keine schlechten Erfahrungen, Erlebnisse, mangelhaften Gleichsetzungen, Identifikationen, Bestimmungen und so weiter darin, die diese Intelligenz stören könnten und ein neugeborenes Kind befindet sich in einem sehr ähnlichen Daseinzustand in der Abgesperrtheit früherer Leben, soweit es während der Schwangerschaft keine auf es einwirkenden nachteiligen Ereignisse und damit keine nachteiligen Erfahrungen, zum Beispiel aufgrund des Lebenswandel der Eltern oder aufgrund von Lebensbedingungen gab und insofern ist die Intelligenz des Kindes sehr hoch, doch besteht völlige Unwissenheit und Unkenntnis und im Verlauf des Lebens sammeln sich Erfahrungen und Erinnerungen der Geschehnisse und Ereignisse im Gedächtnis an und Sprache entsteht und aus der Sprache wird sich die Sprachlogik entwickeln, die zu eriner ekngewohnten Denklogik werden wird zu der die schulisch-gesellschaftlich bedingte zweiwertige Logik, einspuriges Schlussfolgern hinzu eingewöhnt wird und das Kind im Verlauf dazu übergehen wird in der gut-böse-Denkweise zu deuten, erkennen, bestimmen, schlussfolgern und zu entscheiden und daraus geht der Intellekt und das Denken entsprechend der Logik hervor das jedoch nicht der räumlich-bildlich-multidimensional-mehrwertigen Denkweise des Wesens und damit ICH in seinem Intelligenzvermögen entspricht und so kommt zur unmittelbaren Intuition der auf Intellekt aufbauende künstlich erschaffene logische Verstand hinzu, der entsprechend des jeweils erlangten Intellekt vorwiegend auf ihn beziehend entsprechend der jeweils eingewöhnten Sprachlogik und Schullogik, aufgrund von nun erlernter Denkweise schlussfolgernd denkt und so mit Bestandteil des von Kindheit auf an entstehenden Selbst wird und in der Verschränkung von Wesen zu Körper sind der perspektivische Wesensgesichtspunkt mit dem perspektivischen Körpergesichtspunkt verschränkt und das räumliche nicht gerichtete Wesensbewusstsein über die Wesenssinne besteht weiterhin fort und ist Bestandteil der Wahrnehmung und Auswertungen des Bewusstseins und zum Wesensbewusstsein kommt das Körperbewusstsein, das Bewusstsein des Körpers über den Körper und dessen Daseinzustand, wie auch das Raumbewusstsein über die Körpersinne hinzu und während Wesensbewusstsein, Körperbewusstsein, Raumbewusstsein an sich zur Intuition allesamt räumlich-bildlich-multidimensional-mehrwertig zueinander in Übereinstimmung stehen, wird diese Einheit durch die eingewöhnte Sprache, die je weiter man zurück in den Epochen geht, umso räumlicher, bildlicher, multidimensionaler und mehrwertiger wird, wurden die Sprachen vor allem durch Gelehrte der Religionen und Wissenschaften in den letzten 2500 Jahren entsprechend ihrer zweiwertigen Logik, der einspurig schlussfolgernden gut-böse-Denkweise der Gelehrten der Antike nach ausgerichtet und gewandelt und ihnen dadurch zum einen die Natürlichkeit, jedoch vor allem die räumliche Güte und Übereinstimmung genommen wurde und so entwickelte sich ein lineares flächiges Denken, dass nicht in Übereinstimmung mit dem Dasein, Wahrnehmungen und dem Bewusstsein steht und daher mangelhaft und unzureichend in der damit erreichbaren Wahrheitsgüte ist und das Vorstellungsvermögen der Menschen stark behindert, begrenzt und zusätzliche Anstrengung aufgewendet werden muss, um aus dem Sprachfluss heraus die Worte über das Vorstellungsvermögen in räumlich-bildliche Abbilder und Geschehnisabfolgen zu wandeln und so die Intelligenz des Menschen zurückgedrängt wird, da die Gesellschaften darauf ausgerichtet wurden, dass nur über Intellekt Wahrheiten zu ergründen und zu bestimmen sei und man entsprechend der erlernten minderwertigen Logik zu entscheiden sei und die Menschen dadurch im Denken zum einen sehr verlangsamt und zum anderen sehr fehlerhaft und mangelhaft werden und dies umso mehr ansteigt, je tiefer sie im Daseinzustand absinken und somit geht aus dem Gegrübel und Denken der Gelehrten und infolge der Menschen besonders in Krisen nicht viel Gutes heraus hervor und dies geht noch im Bezug auf Technologie noch recht gut und weit, bringt die Menschen jedoch in Bezug auf Leben, Beziehungen, Natur, Kultur in grosse Schwierigkeiten und macht sie zu einem hohen Anteil unfähig, die wahren Problemstellungen in Bezug auf Krisen erkennen und bestimmen zu können, da der Intellekt, der voller mangelhafter Übereinstimmungen, Gleichsetzungen, Identifikationen, Wissenslücken und falschen mangelhaften Wissen und so weiter ist und das dadurch verunstaltete Denkvermögen dem Mensch allgemein nicht wirklich hilfreich und nützlich, sondern Quell für Vielfalt und Vielheit an Krisen ist und würden und könnten die Menschen noch in der Art und Weise räumlicher Übereinstimmungen wahrnehmen, fühlen, spüren, empfinden, denken und schlussfolgern, wäre die Wahrheitsgüte ihrer Deutungen, Einschätzungen, Bestimmungen und Entscheidungen sicherlich deutlich höher, als das es durch das eingewöhnte schulische, scholastische Sprache, Logik und dadurch begrenztem Denken möglich ist und daher ist das Verfahren zur Auflösung von Krisen so ausgelegt, dass es diese schulische Art und Weise zu denken so weit wie möglich ausschliesst und die Intuition anregt und diese bevorzugt für Erkenntnisse nutzt und Erkenntnisse aufgrund von gewöhnlichen Denken möglichst keinen nachteiligen Einfluss ausübt und erst ab den vierten Schritt gewohntes Denken durch Vergleich der Problemstellungen gleicher Grössenordnungen und dann in der Bestimmung der Schritte der Zielsetzungen, wobei alle Fragen des gesamten Verfahren an das Ich gerichtet und auf dessen Intuition abzielen und dem gewöhnliche menschliche Denken möglichst wenig Beachtung und Einfluss gewährt wird.

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Intuition ist die eigentliche natürliche Art und Weise des intuitiven Denken ohne bewusst nachgedacht zu haben und darunter folgt als weitere Eingabe als weiterer Helfer das Bauchgefühl, dass sehr stark durch Emotionen reguliert wird und im Vergleich zur Intuition eher ein Warnmelder in Bezug auf mögliche Fehler, Mängel und Gefahren ist, das Entscheidungen spürbar emotional beeinflusst erwirkt, der Mensch jedoch nur in Gelassenheit und Interesse weitestgehend unbeeinflusste förderliche Entscheidungen trifft und Bauchgefühl eher als ein „Achtung - schau genau hin!“ nutzen sollte und darunter befindet sich das Reiz-Reaktion bedingte Denken, Handeln und Verhalten, aus dem emotionales Verhalten bis Affekte hervorgeht und das Bauchgefühl und Reiz-Reaktion bilden wohl mit dem Gedächtnis zusammen den Instinkt, wie es bei Tieren der Fall ist, die aufgrund ihres Vorteils nicht durch ein Bildungswesen in ihrer Natürlichkeit stark begrenzt zu werden, sie die Natur als ihre Schule haben und je höher der Mensch im Daseinzustand gelangt, umso intuitiver denkt und handelt er und je tiefer er im Daseinzustand absinkt, umso mehr richtet er sich nach seinem Bauchgefühl und wird über den Körper in seinem Denken und Handeln auf der Grundlage von Reiz-Reaktion reguliert und gesteuert und Gespräche werden ebenfalls je tiefer man im Daseinzustand gelangt, umso mehr auf der Grundlage von Reiz-Reaktion, Aussage-Gegenaussage geführt und bei gereizten Gesprächen bis Streit werden Worte zu Steinen und verletzend und umso weniger wird ihnen bewusst was sie sagen und tun und so verschärfen Gespräche über Krisen diese meist, während die Leute meinen, ein klärendes Gespräch zu führen, jedoch in der Absicht stehen, den anderen zu überzeugen oder zu überreden und ihre schwache Wahrheit durchzusetzen, um ihre Absichten verwirklicht zu bekommen.und so finden wir erneut Denken in dieser Ausgestalt erst aufkommend, wenn die Krisen bereits bestehen und aufgrund ihres Intellekts auf dieser Ebene keine Übereinstimmung finden können und zudem kann man Wahrheit nicht herbeireden und wenn mam jemand zur Einsicht bringen will, muss er das, dass er einsehen soll auch selbstbestimmt sehen und auch Erkenntnisse lassen sich nicht wirklich gut durch Reden erwirken, da man selbst schauen, vergleichen und erkennen muss und dazu muss man zu den selben Vorstellungen gelangen und man verlangt, dass der andere aus den Worten erkennt, während man es selbst meist auf andere Art und Weise erkannt hat und Wissen ist kein Kennen, da Kennen die eigene Erfahrung bedingt und Einsicht, Erkenntnis und Übereinstimmung stehen in einem direkten Zusammenhang zum Bewusstsein und bei entsprechendem Bewusstsein sieht der Mensch aus sich selbst heraus ein und gelangt zur Einsicht und doch ist eine Einsicht die Stufe des Wissens und die Erkenntnis ist ein Bewusstwerdenerlebnis begleitet von einem Anstieg des Bewusstsein und einer Erleichterung und an anderer Stelle wird die Wirkweise von Einsichten und Erkenntnisse erläutert und wenn man sich die Ausgestalt der Fragestellungen des Verfahrens vergewissert, so sind diese so ausgelegt dass sie Einsichten und Erkenntnisse durch wiederholtes Fragen und Antworten und durch Wechsel der Fragestellung zweiwertig bis dreiwertig in einem hin und her von plus-minus oder plus-minus-neutral, wie auch Soll-Ist oder gut-schlecht den dritten Wert als Einsicht und oder Erkenntnis, wie eine Art „Förderpumpe“ durch heraufholendes entladendes Anregen früherer Ereignisse und vom Wesen und ICh aus dann das Erkennen, die Einsicht und als Intuition die Erkenntnis erfolgt, ohne darüber gegrübelt oder nachgedacht zu haben und dadurch die eingewöhnte Logik umgegangen wird und daher darf man nur die unmittelbaren ersten Antworten verwerten, da kurze Zeit später schon die Gedankenmaschinerie wieder in Gang gerät und mit ihren noch enthaltenen Mängeln beginnt einen zu Fehldeutungen zu verleiten, da man erst durch aufgelöste Krisen soweit in der Bewusstseinsstufe und im Daseinzustand aufgestiegen sein muss, bis man den tiefen Bereich der gut-böse-Denkweise und Zweiwertigkeit verlässt und in den Bereich der räumlich-bildlich-multidimensional-mehrwertigen Denkweise übergeht und die mit dem Verfahren bereitgestellten entsprechenden Logikmodelle unterstützen einen darin, die natürliche Denkweise wiederzuerlangen.