Werk:Über Wesensart
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Handbuch für Krisenbetreuung
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann
Schriftstück
2. September 2021 n. Chr. erst.
7:35 Uhr Ausgabe 01
Ausgabe 01
Leserschaft: Niemand
unüberarbeitet
ungeprüft
2021090201 Über Wesensart.pages
7:35
Jedes Dasein hat seine Wesensart in Bezug auf das Vermögen körperlicher Ausgestaltung und Verhaltensweisen und aus Dasein heraus hervorgehendes Dasein vererbt die Wesensart des Ursprünglichen Daseins, des Daseins aus dem es heraus entsprungen ist und so vererbt sich im menschlichen Körper als menschlicher Körper, die genetische Wesensart der elterlichen Körper in der die Wesensart derer jeweiligen elterlicher Körper und so weiter zurückgehend jeweils vererbt ist und so vererbt sich im Körper die jeweils bewirkte genetische Abstammungsstruktur, das der Gattung, der genetisch körperlichen Vorläufer der Gattung, zugleich vererbt die Natur ihre Wesensart darin, während die Natur die Wesensart des Leben und der Physik vererbt bekam und die Physik aus der Wesensart des Äther, des Akasha vererbt bekam und die grundlegendste Wesensart die der Äther an ein Folgedasein vererben kann ist Kontrolle über den Daseinzustand von Position, Bewegung, Richtung, Dichte und Anstrengung als Macht und das Ausmaß an Macht , zeichnet sich dadurch aus durch Anstrengung, Dichte, Richtung, Bewegung, Position zu bestimmen oder auf diese Bestimmung auszuüben und der Äther oder das Akasha ist räumlich allgegenwärtig und daher vorbestimmt es die Position von allem und jeden Dasein in dessen örtlicher Stellung und jedes Dasein hat diese Macht entsprechend seines räumlichen Ausmaß vererbt bekommen und je mehr ein Dasein aus dem Äther an Äther in sich aufnimmt und ansammelt und sich durch Aufbau strukturiert, organisiert und ausgestaltet, umso mehr grenzt es sich räumlich vom Äther ab und verdichtet sich und umso mehr ist es in seiner Eigenposition im Äther dessen Macht ausgesetzt und nimmt die Bewegungsrichtung entsprechend des statischen Ausrichtung des Äthers in Beziehung zur Eigenbewegung an und so fügt und richtet sich das Dasein entsprechend der Dichte aus und zusammen und diese Eigenschaften werden an die Natur vererbt und das Ausmass an Dichte wird für alles Dasein ein leicht erkennbares kennzeichnendes Merkmal, dass sich in dessen ruhenden Ausgestalten als Mangel, Ausgeglichenheit, Überfluss, Nichts und Alles und in Unausgeglichenheit als deren und als Bewegung zeigt und als weiter Vererbung erfährt Physik Fremdbestimmung, Angleichung, Ausgleichung, Ruhe und Kraft, so dass die Kraft in der Ruhe liegt und so beruht das Zusammenziehen des Weltall auf Verdichtung von Äther und dessen Ausdehnung auf dem Zerfall an Dichte und Wandlung in Äther und da alles physikalische Dasein keinen Selbsterhalt aus sich selbst heraus hat, zerfällt jedes physikalische Dasein aufgrund seiner Haltlosigkeit in Bezug auf Energie, da es nur durch Zuführung von Energie sich im Dasein erhalten kann und man muss bedenken, dass die Summe aller Mengen, Statiken, Mängel, Überflüsse und Bewegung gleich Null ist, wenn wir diese alle gegeneinander ausgleichen und in den Urdaseinszustand des Dasein zurückführen würden und dass so das allgegenwärtige Nichts als das Nicht-Ding ohne Dichte erhalten und würde die Physik allein bestehen so wird sie nach aller möglicher erfolgter Reaktion miteinander und aufgrund von Zerfall sich irgendwann in einer scheinbaren Unendlichkeit zur Ewigkeit eines Nichts aufgelöst haben und da Physik sich aus sich selbst heraus keine Energie zuführen kann und da kommt Leben ins Spiel, dass es kann und somit die Natur durch Leben sich selbst Energie aus sich selbst heraus zuführt oder aus dem jeweiligen Daseinsumfeld entzieht und so dem Zerfall aus Eigenanstrengung entsprechend seiner Selbstwirksamkeit entgegenwirkt in dem es Dichte aufnimmt, in seine Bestandteile auflöst und daraus und aus der Auflösung und Wandlung die Energie für sich für den Selbstaufbau bis Selbstausgestaltung aus den aufgelösten Bestandteilen für den Selbsterhalt gewinnt und Leben vererbt zur Physik in die Natur Bewusstsein, Wahrnehmung, Aufmerksamkeit, Bestimmung und Kontrolle hinein, wodurch Selbstbestimmung der Natur als lebendige Physik zu eigen wird, Organismen, lebende Körper als Lebewesen aus Physik bestehend und damit auch den physikalischen Gesetzen ausgesetzt entsteht der Konflikt im Selbsterhalt als Überleben und infolge Wohlergehen und mit steigender Komplexität sich daraus sich dass benötigte Ausmass an Macht in Bezug auf anderes Dasein als das eigene Dasein Anstrengung, Dichte, Richtung, Bewegung, Position zu bestimmen und unter Kontrolle zu bringen und und dies erfolgt ausser beim Menschen bedingt bei allen Lebewesen in Bezug auf sich selbst und alle Lebensweisen, die sich als Ansammlungen, Strukturen, Organisatilonen kn deren Gesamtausgestalltung als Individuen, Gruppen, Arten und Gattung und Natur als Ganzes zeigen dies als einen sozusagen Egoismus bis Egozentrismus, so dass zum Beispiel Lebewesen nur mit anderen Lebewesen in Ansammlungen leben, damit sie selbst besser überleben und mehr Wohlergehen erleben können und der Mensch ist in seiner Ausrichtung der Art und Weise seiner Wesensart und seines Daseinzustand insoweit unterlegen, dass er sich je tiefer er im Daseinzustand hinabsinkt vergleichsweise so ist, als würde er zugleich Evolutionsstufen zurückgehen und so kann mam an der Verhaltensweise und Daseinzustand eines Menschen im Leben erkennen, auf welcher Daseinsstufe er sich befindet, da der Mensch über das Vermögen verfügt alle möglichen Überlebensausgestallten im Denken, Handeln und Verhalten auf irgendeine Art und Weise zu zeigen, wir sofort bei anderen als so seiend beobachten werden, sobald man dies weiß und in einem Nachbarn das Übelebqensverhalten einer Spinne, im anderen die eines Dachs, im Chef die eines Adlers und die selbst auch in Rollen, Berufen, im Gruppen erhalten und so weiter, Verkäufer oft sich wie Katzen verhalten, die sich meist fast nur bewegen, wenn sich was bewegt und manche Menschen verhalten sich wie Pflanzen und vegetieren dahin, wie auch Geschäfte ähnlich wie Amöben im Wasser sind, wobei man wissen muss, dass der Mensch in seinem menschlichen Körper organisch sich vom Einzeller, über Schwamm, Pflanze, Insekt und Tier alle groben Evolutionsstufen oder Evolutionszweige ebenso in sich vererbt birgt und sich diese sich als Organismus in seinem Organismus und als Körper herausgebildet haben somit auch ein Stückweit dessen Verhaltensvermögen auch körperlich ermittelbar ist und rein körperlich betrachtet ist der Mensch ein Säugetier und unterscheidet sich nach meinem bislang erlangten Kenntnisstand nur durch das deutlich erhöhte Vermögen über Mitbestimmung Kontrolle über Selbstbestimmung und Fremdbestimmung zu erlangen und durch sein Vermögen das Ausmass und die Ausgestaltung der Verschränkung von Wesen mit Körper zu bestimmen, somit als Ich Kontrolle über Wesensgesichtspunkt und Körpergesichtspunkt zu erlangen und auszuüben und so Zugang oder Zugriff auf das übersinnlichen und übermenschliche Vermögen zu erlangen und darüber hinaus unterscheidet sich der Mensch durch sein Vermögen künstliche Mittel als Technologie zu erschaffen, die ihm sogar das Vermögen des Erschaffens von und Kontrolle über Lebensräume ermöglicht, wie auch zur Übermittlung erlangter Kenntnisse über das Dasein, Dasein im Dasein und sich als Mensch im Dasein an Andere und Nachkommen weiterzugeben, dich haben wir dies ja alles noch nicht im Urdaseinszustand des unbefleckten Ich Wesens dass sich in der Selbstbefruchtung durch „Ich bin Ich“ ins Dasein gebracht haben könnte, als es vom Baum der Selbsterkenntnis aß und sich seines Eva, seiner geistigen und ewigen Existenz bewusst wurde und der menschliche Körper erst noch aus dem Äther, der Physik, Leben, Natur und Kultur heraus als Adam erschaffen zu werden um erneut vom Baum des Wissens im Erwachen durch DMT-Schlange des Kundalini sich seiner selbst als göttliches zur Kenntnis befähigten Wesen bewusst wird und dies dann als die große Erbsünde verklärt wird, damit bloss nicht noch einer den göttlichen Funken in sich entfacht, der infolge des „Ich bin Ich!“ unweigerlich aufgrund der Verdichtung zu einem Gesichtspunkt entfachen musste und fortan ein Individuelles Licht entsprechend seines so in Gang gesetzten Eigenschwingkreis oder Ichschwingkreis und dennoch bleibt der unendliche Raum dunkel, Licht nicht leuchtet sondern erleuchtet, wenn wir nicht dem Urknall als Urgrund allen Daseins vertrauen, da er den Ursprung allen Daseins verschweigt und man Gelehrten Wissenschaftlern, Politikern und so weiter alles zutrauen, jedoch nicht vertrauen sollte, darf, muss oder kann, da man sich fortan als Ich das Mass aller Dinge ist und das Mass jeden Ding in dessen Sein bemessen und bestimmen wird und sich Selbst treu bleiben sollte und würde man sich Selbst treu geblieben sein, so würde man noch in höchster Übereinstimmung mit sich selbst sein, da mit jeder Problemstellung im Dasein und Leben des Menschen ein gewisses Ausmass an Untreue gegenüber sich Selbst und oder Anderen verbunden ist.
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Die Hubschrauberposition ist Schauen, Wahrnehmen, Erkennen, Bestimmen und Ausführen und bewirkt höchste Wahrheitsgüte während Denken, Sprechen, Logik und logische Schlussfolgerungen unten auf oder unter der Oberfläche liegen, die man nur als Ersatzmittel gebraucht, weil man nicht schaut, nicht schauen kann, nicht weiss, wie man schaut und sie erwirken die geringste Wahrheitsgüte im Vergleich zu Schauen, es sei denn man hat als Unterstützung und Mittler zwischen Schauen und Denken ein räumlich-multidimensional-mehrwertiges Logikmodell als Beziehungsystem, dass einem ermöglicht mit dem Vorstellungsvermögen räumlich-multidimensional-mehrwertig zu schauen, wahrzunehmen, zu erkennen, bestimmen und das Bestimmte mit dem Dasein zu vergleichen und so lange einander anzugleichen und abzugleichen, bis sie in Übereinstimmung sind und sich so der höchsten Wahrheitsgüte annähert und dann erkennt man an sich erst die tatsächlich bestehende Problemstellung - Gefahr erkannt - Gefahr gebannt.😉
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Wenn man jedoch etwas finden und bestimmen wollte, Das jedes Dasein auf irgendeine Art und Weise hat oder Bestandteil von einem Dasein ist, ob Physik, Leben, Natur, Lebewesen oder Wesen, somit auch als Ich spirituell, wie auch als Mensch körperlich, so ist alles Dasein vom Kleinsten bis Grössten, als Einheit , Individuum, Gruppe und Menge jeweils materialistisch-energetisch-technologisch betrachtet zugleich ein Statik,Kondensator,eine Spule, ein Widerstand und daher ein Schwingkreis, ein Dipol, ein Sender und Empfänger und unterscheidet sich nassgebend darin inwieweit und ob er seine Energie selbst erzeugt und in Bezug auf Leben gibt es den Unterschied zwischen Physik und Natur, dass Leben mehr oder weniger stark und umfangreich, je nach dessen Komplexität, Daseinsstufe und Daseinzustand darauf Kontrolle ausüben kann, was und ob es aussendet und oder empfängt und was es wie, wann und wo mit dem Empfangenen tut und was es mit dem Licht im Urdaseinszustand als Wesen tun kann ist äusserlich sehr begrenzt, da es nichts zum Erleuchten gibt und dies verdeutlicht dass es das Wesen als Ich es ist, dass zur Erleuchtung gelangt, wenn es sich in seinem Selbst erkennt und dass somit mam es selbst ist, der sich zur Erleuchtung verhilft und bringt, indem es als ich sein Dasein als Selbst in seinem Sein, Tun, Werden, Haben und Verschränkungen beleuchtet und sich dessen bewusst werdend selbstbewusst wird und sich selbst erkennt und jedes Verfahren, dass dies zu leisten in der Lage ist, wird dazu führen, dass sich der Mensch in seinem Daseinzustand selbst erkennt und dies bedingt, dass er dies aus sich selbst heraus in Bezug auf sich selbst tut, es damit bedingt falsch ist, sich von Anderen sagen zu lassen wer oder was man sei und es ebenso bedingt falsch ist, anderen zu sagen, was sie seien, mam nur bemerken darf,,wie jemand auf einen wirkt, mam fragen darf, wie man auf andere wirkt, Wirken auf Tun beruht und man im Grunde danach fragt oder darüber berichtet wie der eine Verfertiger des eigenen Dasein annehmbar oder angemessen erscheint, jedoch auch nicht ob er es ist, da der andere eine Erscheinung aufgrund eigener Problemstellungen beruhend auf mangelnder Selbsterleuchtungvauweisen kann und auch nur darin bestrebt oder darin bemüht sein könnte, dass man zu hell in seiner Güte erscheint und man lieber nicht im eigenen Tun aufgedeckt werden will und so sind Bewertungen durch Andere über das eigene Dasein nicht darauf näher eingehend als Hinweise abzulegen, die der Selbstbeobachtung dienlich sein könnten, da die grosse Gefahr besteht, von Leuten in einem tiefen Daseinzustand eingeschätzt und bewertet zu werden, deren Vermögen dies zu tun eben im Keller ist und man damit in Übereinstimmung gehen zu ihnen hinunter in deren Keller gezogen werden und sie sich als Nächstes darn machen werden, einen noch tiefer zu drücken, da Menschen je tiefer sie sind umso mehr danach streben, andere unter ihre Kontrolle zu bringen, damit man auf ihnen keine Kontrolle ausüben kann und so befinden sich in einer Regierung diejenigen, die im Daseinzustand sehr tief sind, da man die daran erkennt, dass sie beständig versuchen zu überwachen und Kontrolle auf ihre Bürger auszuüben und je mehr Überwachungsstaat, Polizeiprügel und Kontrollen umso tiefer ist deren Gesamtdaseinszustand und so sitzen in den Regierungen nicht nur die dümmsten sondern auch noch die unfähigsten Leute, da Fähigkeit grundlegend ein Kontrollvermögen beruhend auf Übereinstimmung, Selbstbestimmung und Mitbestimmung in Bezug auf Fremdbestimmung ist und mit der durch „Ich bin Ich!“ ausgeübten Delbstbestimmjng erfolgt die Individualisierung des Ich erst einmal nur in den perspektivischen Gesichtspunkt des ich hinein wodurch zugleich eine Abgrenzung von allem anderen als Ich zu allem anderen erfolgt und die mögliche Selbstkontrolle nun darin besteht, den Gesichtspunkt räumlich zu verorten und es wird einem bewusst werden, dass es kein zeitlich, dass es weder Vergangenheit noch Zukunft sondern nur die Gegenwart als ein fortwährender Moment des Jetzt gibt und Zeit eine Betrachtung von Dauer als Zeitdauer ist und als Wesensgesichtspunkt ist es nach meiner eigenen Erfahrung so, wie es mir auch andere bestätigten, dass wie im Fall des Körpergesichtspunkt als Mensch, diese perspektivisch sind, mam als sich drehen muss, um zu schauen, was sich hinter einem befindet und es könnten zugleich so viele Wesensgesichtspunkte bestehen wie es an Raumpunkten im dunklen Raum der Unendlichkeit möglich sind und dessen Anzahl bestehen aus einer Unendlichkeit an Unendlichkeiten und man würde sie nicht sehen, da Licht nicht sichtbar ist und man würde auch nicht gesehen werden, weil man nicht sichtbar ist und so wüsste man nicht, ob man allein ist oder nicht und man ist geneigt ein „Hallo? .... ist da noch jemand?“ hervorzubringen, jedoch fehlt einem noch Sprache und Mund und man könnte sich fragen, wie man schauen und sehen kann und da muss man wissen das Schauen auf das Aussenden von Licht beruht und Sehen auf Empfangen von Licht und Bewusstsein nur dort besteht, was in der Lage ist unmittelbar und oder mittelbar Licht durch Schauen auszusenden und durch Sehen zu empfangen in der Lage ist und Licht ist seiner ersten Ausgestalt ei Statik als Raumfeld und wird erst durch Gegenständlichkeit oder Dinglichkeit innerhalb des Raumfeld seiend als elektromagnetische Welle ausgestaltet deren Gesamtenergie je Kreisfolgeablauf einer Welle im Nulldurchgang der Wlle als dielektriche Energie im Äthe liegt, diese Nullpunktenergie sich durch den Öther hindurch propagiert und als dass auf die Netzhaut der Augen oder die Messgeräte der Physiker aufschlägt, die man dann Photonen „Lichtchen“ nennt, doch haben wir als Wesen keine Augen und können doch schauen und sehen und dies noch viel besser und ungefährdet, da es unmittelbar in die Slnne blickend nichts an Netzhaut gibt, die verbrennen könnte und da ich nicht hinter mir nachschauen kann so weiß ich nur dass man als Statik ein unbewegter Beweger ist und in Bezug auf das Vorstellungsvermögen, dass es in der Lage ist alle mögliche Illusion zu erschaffen und so das gesamte Bewusstsein so zu erleuchten, dass ich dessen Inhalte sehen und Wahrnehmen kann und dies in einer Genauigkeit und Vielfalt, so dass man meinen könnte das gesamte Dasein im Dasein seiend, die gesamte Natur das Weltall könnte mit allem darin eine Illusion sein, das Maya der Hindi und Jogie und diese gehen auch gern hin und lehren einem dass man dieses Maya selbst sei und das Ich, Selbst, Ego ebenso auf diner Illusion beruhe und das jeder Gesichtspunkt der des Schöpfers, Gottes, Brahman sei, dass man sich selbst und zugleich alles sei, doch gehen sie durch ihre meist hypnotischen Übungen, Verfahren und Drogen nach unten durch die Bewusstlosigkeit in diese Daseinzustand, durch den sie diese Erfahrungen erleben und zu diesen Eindrücken gelangen und ich, wie auch andere, die das schauen und sehen, dass ich wahrnehme gehen nach oben hindurch zu höherem Bewusstsein und dann ist man ausserhalb seines Körpers bei vollem Bewusstsein und da ist das Dasein wie es ist, keine Illusion, die man so meint selbst nicht erzeugen zu können, dass Dasein wirklicher, tatsächlicher ist als es einem als Mensch ist und als Mensch ist man durch Körper und körperliches Wahrnehmungsvermögens in der Dinglichkeit, der Erfahrungsraum des Daseins als die Natur, der materiell-energetischen Welt und durch das Vorstellungsvermögen im Erfahrungsraum der jeweiligen Vorstellung als Dasein, einer immateriell-energetischen Welt und durch das Erinnerungsvermögen in einer immateriell-energetischen Welt entsprechend dem Ausmass der Anregung eines Abbild der Dinglichkeit und oder Vorstellung und der Tagtraum Steht zwischen Dinglichkeit und Traum, der Traum zwischen Vorstellung und Erinnerung und allesamt sind sie räumlich-bildliche Erfahrungsräume, in die man als immateriell-energetisches Wesen jedoch als materiell-energetischer Mensch nur in die Dinglichkeit oder als räumlich-bildliches Abbild hineingehen kann und so gibt es den Naturraum, den Vorstellungsraum und den Erinnerungsraum als die in diesem Daseinzustand erfahrbaren Räume ohne zu sagen, das dies alle möglichen wären, jedoch ist das Bewusstsein jeweils dasselbe und als ich das, womit man sich in diesen Räumen gleichsetzt und damit identifiziert oder sich fremdbestimmt gleichsetzen und identifizieren lässt und so gibt von der Ebene des Bewusstsein aus her betrachtet ein Äusseres und ein Inneres und das Bewusstsein wie ein Membran zum Wesen ist, doch muss man aufpassen, da einwertiges, zweiwertiges, duales und dreiwertiges Denken einen sofort aus der Räumlichkeit in die Flüchtigkeit hineinzieht und Flächiges im Dasein keine Existenz hat, man somit deutlich an Wahrheitsgüte einbüßt, man sein Denken räumlich-bildlich aufrechterhalten muss, um logische Schlussfolgerungen auszuschliessen oder gering zu halten und man steigert sein Vorstellungsvermögen, indem man beim Denken ohne Sprache auskommt, somit nicht dabei spricht und mit energetisch ist gemeint, dass alle Wahrnehmungen und Emotionen als Schwingungen bestehen die das Bewusstsein, wie auch das Gedächtnis und deren Inhalte anregen, doch gibt es im Urdaseinszustand des „Ich bin ich!“ noch keine Erinnerung als das „Ich bin Ich!“
19:15
Im Unbefleckten Urdaseinszustand des Ich gibt es keine Gedanken aus sich selbst heraus da der Verstand ruht und er ruht weil es im Bewusstsein nichts besteht, dass im Gedächtnis bis Unterbewusstsein aufgrund von Ähnlichkeiten angeregt werden könnte, da liegt auf dessen bodenlosen Gedächtnisboden, dem eigenen Abyss, dem man sich zuwendet und seelisch hineinstürzt, wenn man, wie es die Yogis, Guru, Mönche und so weiter einem nahelegen oder die Hypnotiseure mit einem Trick hineinstürzen,, sich dem Inneren Ich zuwendet und man dann durch das Gedächtnis und Erinnerungsenergie hindurch ins Nichts saust und einem fehldeuten, es sei Brahman, dabei ist es der eigene Urdaseinszustand und man fühlt, die eigene Glückseligkeit, die Liebe und das Licht, die man einst war, einem nicht verdichtetem Daseinszusatnd, oder darin bei Hypnose in einer Erinnerung stecken bleibt, sl ist da am Beginn des ewigen Gedächtnisabfolgekreislauf nur ein „ich bin ich!“ auf einem bislang scheinbar endlosen dunklen Band der räumlichen Wahrnehmungen, da es nur Dunkelheit gab und gib und würde man hineinschauen können, würde man wohl den Bewusstseinstrom dieses Band fertigend wie auf einer Filmrolle aufrollen sehen, je Leben möglicherweise ein Band, doch gibt es noch kein Leben und auf dem Band gibt es auch keine Flecken durch Taten, die es zu bereuen, bedauern gäbe, keine Untugend, Heldentat, kein Abenteuer, Glück, Scheitern und so weiter und so gelangt daraus nichts aufgrund von Anregung entsprechen der Wahrnehmung erneut aus dem Inneren wie auch nicht aus dem Äusseren oder der Vorstellung ins Bewusstsein an Wahrnehmungen, die Aufmerksamkeit an sich binden und zu dessen Erkennen, Einschätzen, Bewerten, Bestimmen, Schlussfolgern, Entscheiden und so weiter ein Denken, das dies bewerkstelligt, eine Vernunft, die dies vergleicht und nach Moral, Ethik, Tradition, Brauch oder Sitte angleicht und ausgleicht, einen Verstand, der dies versteht, keine Gesinnung, Gewissheiten, Überzeugungen, Einstellungen, keinen Glauben, keine Meinungen, keine Triebe, Motive, Zielsetzungen oder Absichten, keine Sorgen, Schwierigkeiten, Ängste, Gefahren, Problemstellungen, keine Gegner, Verluste, schlechten Erfahrungen, kein Schmerz, Übel oder Leid, keine Tadel, Schuld, Strafe oder Sühne, kein Hass und keine niederen Emotionen und so weiter und auch nicht dessen Gegensätze, die ich als Erfolg, Gewinn, Lob, Liebe , Vergnügen, Freude, Glück und Glückseligkeit zusammenfasse und möglicherweise gibt es mehr Wortbegriffe für Schlechtes als für Gutes, was ein Hinweis menschliche Lebensqualität wäre und so gibt es nichts, wofür wir einen Verstand, Denken, etwas anderes als Wahrnehmung als die einzige Kommunikation benötigen, wir daher auch ohne Sprache, Logik, Mathematik, Bildungswesen, kein Rechtssystem brauchen und so weiter, da es vereinfacht gesagt, keine Probleme gibt und der Verstand an sich nur dann gebraucht wird, wenn man durch Schauen mittels Bewusstsein, Wahrnehmung, Aufmerksamkeit, Erkenntnis, Vorstellung und oder Bestimmung zur Handlung im Dasein,um im Dasein ein Dasein auszugestalten und solange einem alles begeistert geht aus Sein Bereitschaft, aus Tun Vergnügen, aus Werden Freude und aus Gelingen geht Glück hervor und Haben bedeutet einem nichts, da man alles haben kann und wozu sollte man Denken, wenn man sich vorstellen kann was sein soll und es verwirklicht und so braucht man Denken erst als Mensch, wenn man sich um Überleben und Wohlergehen bemühen, mit anderen Kommunizieren und sich einigen muss, das Überleben und Wohlergehen durch einwirkende Fremdbestimmung, durch das eigene logische Denken zu all den Ereignissen, schlechten Erfahrungen führt, das Leben zu leben unterdrückt und behindert wird, Religionen, Wissenschaften, Politiker, Machthaber, Eliten ins Dasein gelangen, sie Kriege, Übel und Leid ins Dasein bringen und so weiter und der Bewusstseinsstrom dies alles aufzeichnet, das Bewusstsein entsprechend der Aufmerksamkeit zugleich entsprechend er Inhalte bereits aufgezeichnetes anregt und do gibt es im Urdaseinszustsnd keine Gedächtnisiinhalte zu Erlebnissen, Berufen, keine Lehren, Aussagen, Sätze, Worte, die einem durch Anregung für einen unbewusst vorsagen, was man wie wann zu Denken, Sagen, Tun, Haben, Sein solle, es gibt darin kein Stimmen früherer Lehrmeister, Gegner, Peiniger, keine Stimmen der Eltern, Geschwister, Freunde, Feinde , Ehefrauen oder Ehemänner und so weiter, die einen einst anschrieen, keine Erlebnisse, der Blossstellungen, Abwertungen, keine Erinnerungen an Krankheiten, Unfällen, an Tode, Morde, und so weiter aus früheren Leben, kein aus ihnen hervorgebrachtes beständiges Rauschen, Pfeifen oder Klingeln im Kopf, dass man nur er selbst hört, keine beständiges Flackern und Aufkommen von Bildern vergangener schlechter Erlebnisse, keine automatisch sprechenden Stimmen, andere Wesen, Dämonen und so weiter darin und können daher den Verstand nicht beschäftigt halten und do herrscht Ruhe im Verstand im Urdaseinszustsnd , doch wenn es einst als Mensch soweit geklommen ist, der Verstsnd einem keine Ruhe mehr lösst, man beständig, denken muss, Gedanken die Aufmerksamkeit an sich ziehen und hslten, man sich nicht richtig oder lange genug konzentrieren, man chronische Krankheiten hat, immer wieder Fehler macht, nicht lernen und begreifen kann nan als dumm betrachtet wird, As Alzheimer bekommt, dement, verwirrt und so weiter wird, dann kann einem sehr hut Yoga darin helfen den Verstand zu Ruhe zu bringen, wie auch alles, dass den Daseinzustand tatsächlich nachhaltig hilft mehr Ruhe im Verstand und dadurch mehr Aufmerksamkeitsvermögen und Denkvermögen bringt, Psychologen, Hypnose, Pharmaka und so weiter einem nicht helfen können, die einem nur noch mehr ins Gedächtnis und den Körper tun, dass für einrn schädlich ist, sie nicht den Verstand sondern den ganzen Körper und das Leben zur Ruhe bringen, sie einen so bewusstlos oder empfindungslos machen, dass es noch da, es jedoch einem egal ist und so haben wir im Urdaseinszustand im Grunde keinen Verstand, wie auch kein Gehirn und das was uns als Verstand und Denken gelehrt wird, dass diese seien erscheint mir eher weitestgehend ein Unterkonstrukt des Vorstellungsvermögen zu sein, das im Verlauf der Kindheit und Schule sozusagen in uns als Denkmaschine eingepflanzt wird und zu mechanisieren automatisieren beginnt, uns eine niedere nicht-räumlich-bildliche Denkweise aufzwingt, wie mir dem Vorstellungsvermögen räumlich-multidimensional- mehrwertig vorstellend denken jedoch nicht zweiwertig, wörtlich, flächig und in Gegensätzen und so habe ich eine Reihe Verfahren entwickelt, die dies wieder in Ordnung bringen, so dass diese nachteiligen Erscheinungen des Verstand, Denken und der Logik sich so auflösen, dass Ruhe mach und nach einkehrt, das Erinnerungsvermögen, Denkvermögen, die natürliche menschliche Logik, und die Sorgen, Schwierigkeiten, Ängste Problemstellungen und so weiter auflösen, mit jedem Loslassen an Wesensdichte und Wesensschwere verliert und man frei im Bewusstsein wird, doch an anderer Stelle dazu mehr, ich noch erst ein pasr Geheimnisse dazu lüften muss.