Werk:Über Wirklichkeit und Dinglichkeit
Über diese Seite Werk
-
Ureigenwerk
Liste Werke von Klaus Feldmann
Vermerk
13. September 2021 n. Chr. erst.
5:28 Uhr Ausgabe 02
Ausgabe 02
Leserschaft: Niemand
unüberarbeitet
ungeprüft
https://en.wikipedia.org/wiki/Śramaṇa
5:28
Was wir unter dem Wortbegriff Realität verstehen ist individuell mehr oder weniger weit gefasst und bedeutet wortwörtlich Dinglichkeit, die Welt der Dinge und atomistisch betrachtet eine Welt in der die Dinge aus Teilchen zusammengesetzt sind die im Grunde wieder Kleinstdinge seien die wir auch als Materie bezeichnen Mater lateinisch für Mutter steht und Materie wohl dass von der Grossen Mutter ausgeht der Magna Mater das All die Matrix, die Gebärmutter der Materie ist und wenn wir die Quantenphysik, die heilige Geometrie, Schwingungslehre und die Yoga-Tradition miteinander vereinen, so besteht jedes Ding in seinem Dasein als Ausgestalt (Form), Muster, Wirkweise, Schwingung, Bindung in dessen Erscheinung und es lässt sich bei dessen wiederholenden auseinandernehmen, Spalten, Zerteilen nichts greifbares finden, dass ein festes Ding sei, sozusagen wie ein Baustein des Daseins sei, aus dem etwas aufgebaut und Strukturiert sei, man also als Kleinstes eine Schwingung, Wirkweise, ein Muster in dessen Bindung und Ausgestalt die zusammen eine Erscheinung zeigen und löst man auch dessen Bindung auf, so ist da ein Nichts, ein nicht mehr ermessbares auffindbares Sein, man also weder behaupten kann, dass es absolut weg oder noch da sei und in gleicher Weise in Bezug auf den Menschen vorgehend, landen wir bei demselben Endergebnis Nichts und nur noch der Gesichtspunkt ist und weiß, dass er ist, wenn er es weiß, doch weiß ein anderer schon nicht ob er ist oder nicht ist und dieses „Wesensnichts“ kann dieses „Materienichts“ wie auch „Materieetwss“ offenbar erschaffen und enterschaffen und Erschaffenes so unter dessen Kontrolle bekommen, dass es dies ausgestalten kann, damit also ansammeln, strukturieren und materialisieren, somit realisieren oder verdinglichen kann und so kann wohl ein Nichts aus dem Nichts ein Etwas erschaffen wie auch enterschaffen und vom kleinsmöglichen Dasein aufsteigend, steigert sich dessen Ansammlung, Aufbau, Struktur an Bindungen, Schwingungen, Muster und Wirkweisen in einem beständigen Kreisfolgeablauf einer im er komplexer werdenden Struktur aus Kreisfolgeabläufen bis hin zur Ausgestalt eines Ding oder eines Lebewesen, wie den Mensch und selbst eine Organisation, ein Unternehmen entsteht auf vergleichbare Weise und bei einem Unternehmen war dessen Idee zuvor bestehend und wenn alles vorbildlich gemacht werden würde besteht zuvor eine vollständig durchführbare Strategie, die nur verwirklicht wird und das Unternehmen tritt in dessen Ausgestalt der Strategie entsprechen in Erscheinung und die Strategie der Physik besteht aus und in ihren physikalischen Gesetzen, die des Lebens in die der Lebensgesetze, die der Natur in deren Naturgesetze, die einer Kultur in deren Kulturgesetze, die der Menschen in Menschengesetze und solange wir nur Menschrechte, jedoch keine Menschengesetze haben, haben wir auch keine verwirklichbaren Menschenrechte und wir haben Spiritualität und keinerlei spirituelle Gesetze und so ist dass Nichts, dass für dass das Dasein als Einzigen einen Sinn ergeben könnte ist rechtlos und gesetzlos und zugleich das Einzige das die Macht hat alles zu sein und alles unter seine Kontrolle über den Weg erlangter Übereinstimmung zu bekommen, da jedes Wesen als ihr höchstes Gut den freien Willen hat und ohne spirituelle Gesetze wird es keine durchführbaren und durchsetzbaren Menschengesetze geben können, da die Strategie der Wesen den Menschen in seinem Dasein hervorbringt und alle der möglichen Bereiche an Gesetzen sind gleichrangig die Regeln für das Spiel des Lebens und dennoch gibt es zum einen den Kreisfolgeablauf der aufeinander aufbauenden strukturierten Entstehung vom kleinsten Kleinstding bis hin zu Lebewesen und aus der Sicht eines Lebewesen, steht es dennoch im Rang jeweils über allen anderen, da das Dasein für jedes Lebewesen und es selbst, die jeweilige Krönung der Schöpfung in dessen Selbstverständnis ist, somit es auf Lebewesen bezogen ebenso eine Gleichrangigkeit zumindest in dessen Arten und Gattungen, nicht jedoch in deren Entität, den Einzelwesen gibt, dies beim Menschen nicht anders ist als bei jedem anderen Lebewesen auch und der Mensch existiert auf in den Ebenen der Dinglichkeit und Dinglichkeiten und der Ebene des Lebens und der Lebenseigenheiten, der Natur und Natürlichkeiten, der Kultur und Kultureigenheitenzugleich und ist offensichtlich das einzige Lebewesen dass die allgegenwärtige Gleichrangigkeit erkennen und danach handeln und ausgestalten könnte und des Menschen Einwirkung auf das Dasein erfolgt weitestgehend körperlich, da er körperlich ausgestaltet ist und technologisch, weil er aus sich selbst heraus Technologie hervorgebracht hat und obwohl nur aufgrund von Spiritualität als Mensch daseiend und existent nutzt er in der Identifikation ein Körper ams Organismus und Lebewesen zu sein spirituelles Vermögen als Wesen nicht, dass zum einen auf der Ebene des Nichts bis Etwas , dem das als Feinstoffliches bezeichnet wird, der Molekularen, Atomaren und dee Subatomaren Ebene und zum anderen in der spirituellen Kommunikation und auch sein Vermögen in Bezug auf Bestimmungen nicht, das Wesen sich weitestgehend darauf beschränkt, den eigenen Körper steuernd unter Kontrolle zu bekommen und zu halten und durch und über den Körper Kontrolle auf Andere und das Dasein auszuüben, anstelle es unmittelbar zu tun, obwohl es dies könnte, das Wissen über das Vermögen der unmittelbaren Einwirkung des Wesen auf Andere und Anderes seit mindestens 6000 Jahren massiv bekämpft und unterdrückt wurde und gegenwärtig ein neuer Versuch der Eliten durchgeführt, die Wesen der Menschheit völlig zu unterdrücken indem sie deren Körper impfen und den Körper als Tempel des Wesen für das Wesen unbrauchbar machen, während es als Wesen über den Hebel der Bedeutung daran gebunden bleibt und so aus dem Menschen so keine wirksame Spiritualität mehr hervorgehen kann, somit der Eindruck sich erweckt, das die unsichtbare Spiritualität, dessen Vermögen und Wirkweisen als die möglicherweise bedeutendste Gefahr für die Eliten dieser Welt betrachtet wird und solange wir als Menschen unsere Spiritualität nicht begreifen und zum menschlichen körperlichen Dasein zu dessen Überleben und Wohlergehen nutzen, kann die grosse Mehrheit der Menschen kein menschenwürdiges Leben haben und leben und diejenigen, die meinen, dass sie ein menschenwürdiges Leben leben haben keinen blassen Schimmer was dies ist, verwechseln Wohlstand mit Menschenwürde und bemerken nicht, dass sich ihr eigener Wohlstand auf der Menschenunwürde und Naturunwürde vieler stützt, auch wenn sie selbst scheinbar vollkommen unbeteiligt daran seien und Spirituelles ist Physikalischem und Natürlichem in dessen Aufbau und Struktur ähnlich nur dass wir über Struktur die Materialisierung oder Verdinglichung, die Organisierung, Mentalisierung und Spiritualisierung aufeinander aufbauend und dennoch gleichrangig haben ok obwohl Spiritualität allen übergeordnet ist, aus der Spiritualität an sich das Spiel des Lebens und der Sinn des Lebens hervorgeht das offenbar nur für das Wesen in der Verschränkung mit Lebewesen verwirklichbar ist
7:12
Dasein für sich, hat offenbar ein inneres oder eigenes Streben zur Geltung zu kommen und alles Dasein zusammen genommen betrachtet, wie auch alles Denken, Geschehen, ist wie eine ungeschriebene Melodie, dass in der Gegenwart von allem Gegenwärtigen komponierend gespielt wird und anstelle im Trend harmonischer zu werden disharmonischer wird und letztlich ist das Dasein wie eine sich beständig wandelnde Melodie aus ineinander verschachtelter und vernetzter Kreisfolgeabläufe die mit dem letzten Ton ausklingend ein Nichts hinterlässt, als hätte es sie nie gegeben, sie nur solange besteht, wie sie gespielt wird und diese ewige Spiel zu spielen und sich daran zu erfreuen ist offenbar bislang alles, dass sich aus meiner Forschung heraus ermittelt ist, aus dem dieses Spiel besteht und dem Spiel einen Sinn gibt und jedes Dasein hat seinen letzten Ton den es spielt, bevor es zu Nichts wird, während beständig neues Etwas ins Dasein drängt, um in bestehende untergeordnete Spiele eingebunden zu werden, mitzuspielen sucht, Spiele im Spiel zu erschaffen und zu gewinnen sucht und so geht das Dasein als Ganzes aus dem gegenwärtigen Geschehen, dem gegenwärtigen Spiel heraus hervor, wie ein Musikstück erklingt dessen Musiker die Wesen sind, dass Dasein deren Instrumente, die Menschen deren finger sind und nur dort, wo die Menschen aufeinander eingespielt sind, es meist nur zwei oder ein paar wenige sind, es selten eine Familie im Ganzes erschafft, ist es so, als würde in Harmonie die Harmonie gespielt und dort, wo Wesen bewusst und vermögend mitspielen würden, wäre es wie ein Orchester in der scheinbar unendlichen Vielfalt aller Instrumente und das Leben ein weltweites Konzert und Theater und genau das ist es offenbar, dass es ist, doch in Disharmonie, da nicht verstanden wird, was Leben, Mentalität und Spiritualität tatsächlich ist und kann und volle Spiritualität ist dann gegeben wenn ein Mensch kreativ sich in ein Gesamtes miteinbringend mitausgestaltend wirkt, was dem ähnlich wäre, als würde ein Musiker während dem Spielen aus dem Spiel heraus zugleich in Bezug auf das Ganze mitkomponierend ist, jeder Mensch dies schon gegenwärtig tut, immer tat, ihm dies jedoch in dessen Wirkweise und Ausmass und Einflussnahme unbewusst ist, das er sein Dasein und sein Daseinsumfeld in dessen Daseinzustände beständig weiträumig miterschaffend ist, auch wenn er auf dem Sofa mit der Tüte Chips in der Hand vor der Glotze sitzt und um welches Dasein es sich im Dasein handelt, erkennen wir vorwiegend zuerst anhand dessen Erscheinung und dessen Gestalt, dann näherkommend in dessen Ausgestalt, dann anhand dessen Muster in der Ausgestalt, dem Verhalten, Handeln, Denken und Emotion anhand der fortbestehenden Eigenheiten des Daseins und auch Dinge strahlen Emotion aus und oder enthalten Emotion als einen bedeutenden Bestandteil und Emotion ist schon der Übergang von menschlichem gewöhnlichen Dasein zur Mentalität und darüber hinaus zur Spiritualität hinein und Emotionen sind vom Körper für einen Selbst und Andere als Gefühl wahrnehmbar, aus der Ferne auf andere einwirkend , somit die eigene Stimmung immer auch Andere entsprechend mitanregt und je näher man sich kommt umso stärker beeinflussend und die jeweilige Emotion entspricht dem Grunddton, auf dem gegenwärtig gespielt wird und auf dem Grundton und ihm entsprechend erfolgt die Wandlung der Wahrnehmung die Spiritualität, Mentalität, das Denken, Handeln und Verhalten, welches sich als Karma in das Dasein und Daseinzustand verfestigt und man deutet das Dasein und Geschehen nach seinem eigenen Mass aller Dinge und fügt dem Bedeutungen an, obwohl es aus sich heraus bereits verdeutlicht, dass es ist was es nicht mehr und weniger ist, dass es ist und so besteht die eigentliche Kunst des Deuten das zu erkennen, das verdeutlicht wird und nicht darin Bedeutungen zu erkennen zu bestimmen und sie zuzuweisen und je näher man der Wesensart oder der grundlegendsten Eigenschaft eines Daseins kommt umso mehr entzieht es sich einer physikalischen Ergreifbarkeit und Begreifbarkeit, wird immaterieller mentaler und spiritueller und in der Suche nach Wahrheit findet sich letztlich nicht die Wahrheit sondern nur von einem als Wahrheit bestimmtes Nichts, dass durch Bedeutung zu einem und dem Etwas wird auf dass man sich zu stützen beginnt, sobald bestimmt es letztlich nur die Wahrheitsgüte einer Wahrheit ist, die man entdeckt zu haben übereinstimmend selbstbestimmend als solche bestimmt und die Wahrheitsgüte wird sich in dessen Ausmass an Gut und Güte aus sich selbst heraus in Dasein bringen und dort zeigen so zeigt sich das Gute in dessen Güte des Ich ebenso anteilig als Dasein und Daseinzustand, so dass dies das Ausmass an Wahrheit widerspiegeln, trotz all der Täuschung und in Bezug auf Krisen, Dasein und Daseinzustände heisst es oft Seitens der Gelehrten und Anderen, was man als Mensch ist, sein, tun, haben, wie auch werden kann, sollte, darf, muss wie auch was man nicht ist, nicht sein, tun, haben oder werden kann, sollte, dürfe und müsse und da geben sie gerne dass Beispiel, dass man sich eben nicht selbst aus dem Loch, Dreck oder Treibsand an Schopf packen und herausziehen kann und sehen dies zu materialistisch nach Archimedes, da man einen Hebel, Halt und Ansatzpunkt und nach Newton die erforderliche körperliche Kraft und Krisen es zu eigen ist, dies alles nicht zu haben und man daher festsitzt und weiter und weiter absinkt, egal welche gut durchdachte Bewegung man vollzieht und ist doch als Mensch nicht nur körperlich diesen Bedingtheiten ausgesetzt, sondern zugleich Wesen und da kommt Vermögen ins Spiel durch dass man sich sinnbildlich selbst an Schopf packen und herausziehen kann, auch wenn man es nur darin besteht, dass man jemand herbeibewegt und nicht nur eine Hilfe in der Notlage ersehnt und wie ich mich mental-spirituell so eingestellt habe, dass sich in meinem Umfeld, Haben und Tun dass von mir benötigte Wissen zeigen und anbieten wird, dass ich für meine Forschung benötige und siehe da es geschieht und doch musste ich feststellen, dass es schon immer so geschah, ich es nur nicht sah, weil ich mental-spirituell-energetisch das Dasein und dessen Geschehen anders deutete, als es ist, es also nichts besonderes magisch-mystisches daran ist, es jedoch auch nicht rein materialistisch-naturalistisch-technokratisch, sondern es generell so ist, das Dasein synthetisch zum eigenen Denken, Fühlen und spirituell ist, es nutzen kann, sobald man sich dafür von in en heraus dafür geöffnet hat diese nun bewusst bemerkt werden können und so sind die Türen von Innen durch Fehlbedeutungen verriegelt, die man einst übereinstimmend bestimmt hat und so ist es möglich sich selbst der Hebel zu sein der auch mit geringer Anstrengung eine Krise aushebeln kann, wenn er anstelle der physikalischen Kräfte und deren Ausrichtung und Wirkweise zusätzlich bis anstelle dessen sein mental-spirituelles Vermögen nutzt und es also keinesfalls so ist, oder so ausgehen muss, dass der Mensch weder die Welt noch sich selbst verändern oder retten könne, da dies schon der falsche Ansatz ist, wenn man seine Aufmerksamkeit auf etwas legt, dass es zu vermeiden und zu verhindern, der richtigere Ansatz wohl in er der kreativere mitbeitragende Ansatz, damit der Ansatz auf Erschaffen und nicht auf Enterschaffen ausgerichtet sein muss, alle Religionen und die meisten Bestrebungen darauf ausgelegt sind ihren jeweilig ernannten Satan, Teufel, die Dämonen und so weiter zu jagen und zu vernichten und sie diese so erst ins Dasein brachten und bringen und so darf mN sich niemals durch sich selbst oder andere dazu verleiten lassen, etwas in einem bekämpfen, stoppen oder vermeiden zu wollen oder zu suchen, da sie bei der Vielfalt der Gleichsetzungen und Fehlidentifikationen mit dem scheinbaren Unkraut letztlich alle Pflanzen herausreißen oder den Boden für alle unfruchtbar zu machen und der Boden einer Zivilisation ist aus Gehorsam und Befolgung aufgebaut und die Setzlinge sind die Aussagen der Gelehrten und Eliten, deren Propaganda das Düngemittel, die Schädlinge sind die sich selbstbestimmenden Andersdenker und in sich selbst besteht das Vorstellungsvermögen aus den eigenen Einstellungen und Gewissheiten, den Meinungen, dem Wissen und so weiter und darin hinein setzt man seine Motive und Zielsetzungen und das eigene Düngemittel sind offenbar Bedeutungen und die Schädlinge die Abwertungen und würde man die Bedeutungen alle auf einen Schlag wegnehmen könne , hätte man wohl keine Kriesen da man das, dass ist deutet und dann zu einer Deutung gelangt und diese dann an ein Ereignis, an ein Geschehen oder Anderen oder Anderem zusätzlich zu dem anhängt, dass als sich selbst heraus ist und an sich bräuchte man nur den ersten Teil der Deutung und schaut erneut so dass man nicht die Bedeutung sondern das Dasein schaut und ein Grossteil der Krisen entsteht erst aufgrund angehefteter Bedeutung und aus dieses Heraus, man deutete zum Beispiel eine Person, heftete ihr dann diese Bedeutung an und nun vergleicht man ob die Person diese Bedeutung erfüllt, geht davon aus dass diese Bedeutung erfüllt wird und behandelt einen so, als würde sie erfüllt sein oder werden und in ähnlicher Art und Weise geht man mit sich selbst um und alles Leben, Natürliche und Spirituelle spricht auf Bedeutungen an, da sie mental-spirituell-energetisch anregend sind und rein physikalisch-energetisches Dasein spricht auf Werte entsprechend physikalischer Grössen und Bedingtheiten an, ist ein beständig fremdbestimmter Wandel von Antwortverhalten der Stoffe oder Elemente während dies Denken, Handeln und Verhalten auch tut, ist Leben dazu in der Lage die Grundlage für Selbstbestimmung herauszubilden und das beständige Wiederholen von Bedeutungen, dass geben von Bestimmungen wirkt hypnotisch, wie alles monotone Gleichartige, sei es Sein, Tun oder haben seien es wiederholende Worte, oder Gesänge, drängt einen emotional runter, während das beständige Wiederholen von Fragen und deren Beantwortung enthypnotisierende Wirkung hat, es erst einen ind die jeweilige Krise tief hineinzieht, dann emotional runter bis man einen emotionalen Tiefpunkt erlangt und es mit andauernden Frage-Antwort einen dann nach oben zieht und weit über die Emotion hinaus in einem Bereich angelangt, dass die Krise für einen selbst nahezu bedeutungslos geworden ist und erst dann ist der Mensch in der Lage zu deuten das ist, ohne dabei neue Bedeutungen, ohne mehr oder weniger Bedeutung zu erschaffen, als ist und für gewöhnlich gestaltet gut-böse-Denken das eigene Dasein fremdbestimmt, aus anstelle dass man sich in seinem Selbst und das Dasein selbstbestimmt ausgestaltet.
15:05 Wissen Intellekt sind sich an sich gleich und keine Kenntnis
Ich Identifikation
Erinnerungen
Intelligenz
15:45
Unmittelbar von Ich ausgehend besteht das Intelligenzvermögen, dass massgebend von der vorlaufenden Wesensart entsprechend dem Wesensgemüt ausgerichtet ist und so dass mittels und entsprechend der Intelligenz das Selbst so ausgestaltet, dass das Selbst so ausgestaltet wird, wie es bestens für die Befriedigung der Bedürfnisse und Triebe, Erfüllung der Motive, Verwirklichung der Zielsetzungen und Durchsetzung der Absichten geeignet ist und entsprechend enthält dieses Selbst den Intellekt, den es benötigt um died zu tun und er ist so ausgelegt durch den Intellekt im Recht zu sein und der Verstand als Instrument des Analysierend berechnet wie wann wie und ob ein Schritt in Bezug auf Befriedigung, Erfüllung und oder Verwirklichung zu unternehmen ist und ansonsten wird der Verstand zur Deutung und Ermittlung von Bedeutungen, Beziehungen, Wirkweisen Bestimmungen verwendet und der gesamte Verstand ist auf das ausgerichtet mit dem sich das Ich identifiziert, somit gleichrangig setzt und wenn im Intellekt eine Vorbestimmung aus dem Urdaseinszustand besteht „Ich bin Ich“ , wird daran angeheftet was jeweils als Ich identifiziert wurde ind schon als Kleinkind beginnt man sehr bald den eigene Körper als einen selbst betreffend bewusstzuwerden und später in Verlauf nimmt man alles Weitere auf dass einem als Eigenart nützlich erscheint und so nimmt an vor allem von Eltern und Bezugspersonen die Muster an, mit denen sie jeweils Erfolg hatten Aufmerksamkeit an sich zu binden, sich durchzusetzen, das, dass man in Anderen bewundert und man ahmt es nach und macht es sich bei Erfolg zu eigen und was einmal zu eigen gemacht wurde hat einem zuvor darin Erfolg zu haben, so dass man bekam, was man wollte und um das Verlangen des Ego als vermeintlichen Quell allen von dem Individuum ausgehenden oder möglichen Übel und Leid wird durch die Buddhistischen Dialog, dessen Frage-Antwort-/Verfahren bereits intellektuell aufgenommene Konzepte und Vorstellungen aufzulösen, wodurch die Einstellungen und Gewissheiten gebrochen werden und durch dies geschwächt durch deren Meditation der Alleinigkeit allen Daseins Brahman die Identifikation „Ich bin Ich“ durchbrochen und bei Erfolg ist der Mensch an sich in seinem bisherigen Denken gebrochen und ein neues Leben beginnt ohne körperlich gestorben zu sein und fortan ist sein Ich ein „Wir Menschen“ und bestimmt die Wortbedeutung Mensch, wer alles dazuzurechnen ist, doch nehmen wir an, dass es die gesamte Menschheit ist und so richtet sich dessen Bestreben in Bezug auf Überleben und Wohlergehen auf die Menschheit aus und infolge wandelt dieser scheinbare Bruch mit dem Ich das eigene Denkgebilde wie von selbst um und bisherige Aussagen, Meinungen und so writer passt sich der Identifikation entsprechend an ohne neu erlernt werden zu müssen und mittelbar do verwendet und dies Belegt, dass die Identifikation der Hebelansatz ist, über den das gesamte Denken, Handeln und Verhalten einer Person wandelbar ist ind dies könnte man schon in der Schule lernen und üben und bräuchte keinen derartigen Aufwand zu betreiben wenn da nicht der Umstand wäre, dass ein Identifikationswechsel nur dann stabil erfolgt, wenn er mit einem sehr starken emotionalen Ereignis, einer emotionalen Erfahrung und Erkenntnis, dass die Identität zu sein überlebensfreundlicher ist und zu mehr Wohlergehen beitragen wird, oder auf langsame Weise erfolgt, wie Soziologen in kleinen Schritten über Jahrzehnte ein ganzes Staatsvolk zu verändern suchen und damit solches schnell geht, gibt es aus demselben Grund die Initiation in Geheimbünden, bei Priester und Nonnen und so weiter, grosses Tamtam, eine starke Einwirkung bewirkt eine starke Bindung und als zur Ich-Identifikation im Urdaseinszustand muss somit ein langsamer Vorgang des Bewusstwerdens oder einstarkes emotionales Ereignis, daher fast schon oder ein hypnotisches Ereignis gewesen sein, um ein Ich stabil zu setzen und mit dem auf mir unbekannte Art und Weise entstandenem Ich harder Ich, das Ich-Vermögen umfasst die Intelligenz alles bewusst sein und es entsprechend dessen räumliche Ausdehnung zu fühlen und zu empfinden und nach der buddhistischen Vorstellung Beahman zu sein, der so wie von mir beschrieben entsprechend meinem Verständnis pantheistisch-materialistische Nichtdinglichkeit , damit ohne eigene Ausgestaltung aus der jede Ausgestaltung hervorgehen solle, die mehr oder weniger weit sich mit den Vorstellungen zu Akasha und Äther mangelt es nach meiner Schau an Intelligenz und Leben, und von der Natur ableitend wurde alles gegenwärtig Lebende zuvor auf irgendeine Weise befruchtet und geboren, wenn wir die Art und Weise von der Zellteilung an als Geburt bezeichnen mögen und Wesen somit einem wie ins All versetzte Waisen sind, die vollkommen aus sich selbst herausfinden müssen, was sie sind und wie sie zu leben haben, geradeso wie Schuldkröten, die an einem Strand geboren werden und ein paar Tausend Kilometer weiter weg ihr Nahrungsgebiet haben und dies allein mit ihrem angeborenen Instinkt bewerkstelligen, keine Kinderstube, schlüpfen und ab den Strand hinunter ins mehr und von der Befruchtung an im Überlebenskampf eingebunden ist für mich nur dann verständlich wenn es Schildkrötenweesen gibt, die ihr Gedächtnis in Bezug auf Orte, Reiseroute und vieles mehr behalten, wir Menschen meist in völliger Amnesie erneut ein Leben beginnen und erst die Suchenden im Verlauf herausfinden, wer, was und wie wir eigentlich sind und man mit Wesensbewusstsein den Eindruck hat, sein Heimatuniversum verloren und hier in den gut-böse-Wahn hineingeraten zu sein, den man aus eigener Anstrengung heraus allein nicht zum besseren hin wenden kann, doch eine sich verbreitende neue Sicht auf sich und das Dasein sich schnell verbreiten wird und die Menschen den notwendigen Wandel in sich selbst aus sich selbst auf ihre individuelle Art und Weise mit ihrem so individualisierten bewusst mitbewirkenden Beitrag die Spiritualität der Mentalität, Naturalität, Leben und Physikalität überordnen und dennoch einen Kreisfolgeablauf daraus erhalten, der einen beständigen Fortschritt in und für alle Bereiche menschlichen Daseins und Daseinsebenen bietet und so ist Religion wie auch Wissenschaft vom darunter liegenden ursprünglichsten Ansatz vergleichbar mit einem Erwachsenen, der einst ausgesetzt gefunden und von Pflegeeltern aufgezogen wieder, die ihm die Wahrheit vorenthielten, der ein beständige Gefühl hat, nichts über seine wahre Abstammung zu wissen und sich daher auf die Suche nach seinem wahren Ursprung begab und feststellt, dass es nichts auf Erden zu geben scheint, von dem heraus er entstanden sein könnte, von dem er als Wesen abstammt und dabei auch herausgefunden hat, dass es nicht eine Aussage über Gott als Schöpfer des eigene Dasein stimmig ist, sie alle Kühlschranklehren der Unwissenheit und logisch m-einspurigen Schlussfolgerungen sind, es in Bezug auf die Beantwortung dieser Fragen es niemanden gibt, auf dessen Antworten man sich stützen könne, mM durch deren Aussagen mit etwas identifiziert, dass man nicht ist, wenn man ihrer gleichsetzenden zweiwertigen Logik folgend in Übereinstimmung geht und damit erneut in die Falle einer der Glaubensbestrebungen tritt, aus denen man sich so mühselig eigenständig selbstbestimmend herausgelöst hatte.
19:33
Dem, dass man Bedeutung, Wichtigkeit, Bedingtheit und oder Dringlichkeit in Bezug auf die Förderung der eigenen Existenz zuweist, bindet man entsprechend über Aufmerksamkeit an sich und hält man dies Aufrecht, so beginnt man sich damit zu identifizieren und dies kann sich derart ausarten, dass ein kleiner Kratzer am Auto wie ein Messerstich für einen ist und dies einen Affekt auslösen kann, als hätte man ihn zuvor körperlich angegriffen, den Urdaseinszustand entdeckend sucht man nahezu verzweifelt zum nahenden Ende hin, was am eigenen Dasein eigentlich wirklich noch übrig geblieben ist, durch dass man als Individuum von Anderen unterscheidbar ist, so als Wesen fällt ohne Körper, Hab und Gut alles über Dinglichkeit haltbare Identität ab und mit dem Hinterfragen des Selbst, dem Auflösen dessen, dass man selbst nicht ist, man von anderen als Muster an sich nahm, mit dem auflösen falscher Menschenbilder und Weltbilder und dem Abbau der Krisen bliebe an sich noch die Wesensart übrig, die sich jedoch ebenso wandelt, da Belastungen des Karma ebenso los wird, man also noch nicht einmal seine Wesensart wirklich ist und je nachdem haben sich Bedürfnisse und Triebe ebenso gewandelt, Süchte aufgelöst wie auch Krankheiten sich auflösten und Motive gingen in Erfüllung, Zielsetzungen wurden verwirklicht, so dass man auch diese verlor, über oder durch die man sich wie mit den Krisen identifizierte und im Grunde die der gesamten Verbesserung des eigenen Daseinzustand ein beständiges loslassen falscher Bedeutungen einhergeht und man mit jeder Auflösung zum einen Aufmerksamkeit frei setzt, dies einen entsprechend intelligenter macht und man dennoch zugleich immer individueller und durch andere ebenso unbestimmbarer wird, je mehr sich ein Mensch mit anderem als er ist identifiziert, ist er umso leichter bestimmbar, vorhersehbar und über die Identifizierungen steuerbar und erpressbar und je höher man im Bewusstsein aufsteigt, umso Vielfältiger und interessierter wird man, so dass das Ausmass an dem deutlich ansteigt, dass einem Vergnügen bereitet, während es zuvor nur wenige und vor allem Dinge bewirkten, während man früher um Freunde buhlen musste, buhlen nun Andere um Einen und man ist vernetzter und eingebundener als je zuvor und dennoch ungebunden, da man Andere nicht mehr an sich binden und festzurren muss, man liebt einfach und läuft der Liebe nicht mehr hinterher und schon fast melancholisch schaut man auf die Anreihung der losgelassenen Selbstausgestalten zurück, bei denen man zumindest meinte zu wissen, wer man sei und gegenwärtig einfach der ist, der angemessen zu sein grade angebracht ist und man an sich derjenige ist , den man Selbstbewusst erlebt zu sein, man niemand eine Rolle vorspielend vortäuschen muss, es sei denn die Regierung erzwingt mal wieder Unsinn, seine Existenz aus sich selbst heraus gestaltet und sich weitestgehend nun auf das tatsächlich eigene innere Vermögen im Dasein stützt, es an einem selbst nichts mehr stört, andere einen nicht als störend empfinden obwohl man kein braves artiges systemkonformes Leben führt und man sich dessen bewusst ist, an Rande der Gesellschaft stehend, den ganzen Unsinn erkennend, dem dennoch kaum Beachtung schenkend und Bedeutung gebend seine Anstrengungen darauf ausrichtet, wo man an gutem Einfluss gewinnt und sich alle mögliche Eigenheiten und Individualität sich aus der Vielfalt und Vielheit der Leben herausbildet, da man entsprechend seines Wesenkarma zugleich deren sozusagen Endergebnis und gegenwärtigster Stand man jeweils ist und ich vermute, dass sich noch einiges Anders herausstellt, als es mir meine gegenwärtig angesammelten Eindrücke sagen, ich wohl meinen Neocortex, Frontallappen und das dritte Auge schulen muss um das übermenschliche Vermögen zu steigern, das wohl deren Zweck früher ein anderer war und wir vergessen haben was alles damit möglich ist und da diese Gehirnregionen wie beim Delphin räumliche Abbilder der Emotionalen Geschehen liefern könnte dies äusserst nützlich sein und meine Wahrnehmung kann man sicherlich auch als Wesen steigern, so dass man beginnt das immaterielle bei Bedarf wahrzunehmen und sl ein Röntgenblick in die Körper Anderer hinein, wie es eine Bekannte kann eröffnet einem als Coach und Heiler auch zusätzliche Mittel, und je höher man aufsteigt, sich das übermenschliche Vermögen wie von selbst entsprechend gesteigerter Selbstbestimmung zeigt und wer kein Selbstbild mehr aufrechterhalten und keine Persönlichkeit mehr sein muss fühlt sich verdammt frei, wie nie zuvor, oder ähnlich einem Kind, dem das durch Spielen erlebbare Vergnügen wichtiger ist, als die Rolle im Spiel und so entsteht ein mangel an Spielen und beobachtbar bei meinen Coachee und Klienten ist dann ein ansteigender Drang Dinge unerledigt zu lassen und sich bin sinnlosen unnötigen Sachen zu beschäftigen um sich neue Krisen zu erschaffen, da Krisen mehr oder weniger grosse Spiele sind und je höher man im Vermögen ansteigt umso grössere Krisen kann man angehen und bewältigen, ist jedoch etwas wirr zu beobachten wie sie sich neue Erschaffen, anstelle sich welche zu suchen die tatsächlich bestehen und hat man eine Krise aufgelöst so wendet man sich umgehend einer neuen bereits bestehenden eigenen Krise zu und für gewöhnlich dauert es Jahre, bis mam an den Punkt gelangt bis man aus allen einen aufhaltenden und begrenzenden Krisen siegreich hervorgeht und so achtet man darauf, dass man zeitnah nach Auflösung einer Krise eine bereits bestehenden Krisen, Probleme, möglichen Verbesserungen an Daseinzustände angeht, sei es eine eigene, oder eine im eigenen Umfeld und bei steigendem Bewusstsein braucht man sich nur umschauen und man wird die noch zu behebenden Krisen bemerken und man sollte sich für das auflösen eine Krise auch selbst belohnen, sich selbst zu belohnen zum einen wohl das ehelichste Lob ist und wenn es sich doppelt lohnt, auch besser hält und einen motiviert die nächste Krise anzugehen und diese ist sowie so schon schwerer zu aufzulösen als die jeweils vorangegangene - also sei achtsam, bevor du dir ein neues Spiel erschaffst, ob es nicht eher deswegen tust, weil du aus der nächsten Krise noch Vergnügen ziehst, durch dessen fortbestehen scheinbare Vorteile sich heraus ergeben, man ein ungutes Gefühl hat und es nicht angehen mag und auchvaus eigener Erfahrung weiß isch, dass diejenige Krise anzugehen, vor der man sich am meisten innerlich sträubt die geössten Gewinne verbergen und dass der eigene scheinbare Widerwille und Unbehagen bereits Kennzeichen des Zustand der Angeregtheit der Krise sind und eine Krise einen emotional auf die Ebene hinunterzieht, die in der Krise enthalten ist und dies die Ablehnung und Abneigung auslöst und mam es als Ich nicht ist, sondern dem Selbst anhängig ist und das von einem erschaffene Selbst nach Selbsterhalt strebt,so erhalten bleiben will, wie es jeweils ist und man erst einmal über diesen Punkt weit hinausgegangen sein muss bevor diese innere Bremse wirkungslos ist und bis dahin hat man soviel über sich selbst und seinem Selbst gelernt, dass man bereits geeignet ist ein Coach für Hilfe zur Selbsthilfe zu sein - wer sich wirklich verstanden hat, versteht nun auch andere wieklich.