Werk:Über Wort Dasein und Erkenntniß
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Ureigenwerk
Liste Werke von Klaus Feldmann
Vermerk
27. Dezember 2021 n. Chr. erst.
15:47 Uhr Ausgabe 03
Ausgabe 03
Leserschaft: Niemand
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2021122703 Über Wort Dasein und Erkenntniß.pages
Ein Einzelwort oder Wortewort steht für ein Dasein, Daseinzustand, deren Erscheinung jedoch immer für eine Erkenntniß, deren Verdinglichung oder einer auf denken beruhenden Schlussfolgerung für ein Dasein, dessen Erscheinung als Daseinzustand des Sein, Tun, Haben undoder Werden und der durch Wortbildung geschöpfte Wortlaut in dessen Wortform bringt der begrenzten Möglichkeiten jederSprache bedingt nur dasjenige entsprechend dessen Deutung zum Ausdruck, dass als das wesentlichste kennzeichnende Merkmal der Erscheinung zur Aussage über die Erscheinung ausreichend dazu geeignet ist die Erscheinung zu benennen und anhand dieser im Dasein wiedererkennen und mit ihr als Verdinglichung denken und Schlussfolgern zu können.
Infolge der Begrenztheit der Sprache und Wortbildung wie auch dem Umstand, dass der ein Dasein deutende und Erkennende Mensch dies im Rahmen seiner Bildung, Vorstellungen und Meinungen ausübt an sich niemals ein Einzelwort oder Wortewort schöpfen kann, dass ein Dasein durch seinen wörtlichen Wortlaut entspricht und daher zu einem Wort eine den Wortlaut erläuternde Bestimmung beigefügt werden muss, die umso wichtiger wird, je weniger es sich bei dem Dasein um Gegenständliches mit den körperlichen Sinnen unmittelbar wahrnehmbares Dasein handelt und daher die wahre Erkenntnis immer über ein wortloses Bewusstwerden im Augenblick der Erkenntnis erfolgt, somit das Dasein selbst wortlos ist und infolge dieser Umstände den Wortlaut eines Wort vollständig wörtlich, seiner Herkunft und seiner Bestimmung nach verstehen muss und dennoch nicht rein wörtlich denken und schlussfolgern darf, einem erst die räumliche wortlose Verbildlichung offenbart, was eine Aussage tatsächlich aussagt, wie es der Spruch „ Ein Bild sagt mehr aus, als tausend Worte“ besagt, infolge man nicht alles so wörtlich nehmen sollte, dass Menschen bon sich geben, da die meisten Menschen gar nicht genau wissen, was sie tatsächlich sagen, ihnen die von ihnen verwendeten Wortbestimmungen selbst nicht bewusst sind, sie sich dadurch in ihrer Vernunft beschränken und sie aus ihrem Gemütszustand heraus sprechen, zumal ihre Denkweise meist zweiwertig-schlussfolgernd ist und sie daher das Dasein gar nicht mit ausreichender Wahrheitsgüte erkennen und bestimmen können, wenn es über das unmittelbar Gegenständliche hinausgeht, infolge auch Ursachen für Daseinzustände falsch zuweisen.