Werk:Über Worte, Zahlen und Zeichen und Dasein
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Ureigenwerk
Liste Werke von Klaus Feldmann
Vermerk
27. Dezember 2021 n. Chr. erst.
10:17 Uhr Ausgabe 02
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Leserschaft: Niemand
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2021122702 Über Worte, Zahlen und Zeichen und Dasein.pages
Worte, Zahlen und Zeichen haben eine geringere Bedeutung und Wichtigkeit als das Dasein selbst, bekommen jedoch immer mehr Bedeutung und Wichtigkeit, je tiefer jemand im Daseinzustand, Gemüt absinkt und je schlechter dessen Lebensumstände sind und zugleich verstehen Menschen Wörter umso weniger je schlechter es ihnen ergeht und je schlechter die Lebensumstände sind, in denen sie aufwachsen und je tiefer die Gesellschaftsschicht ist, in der sie leben und je höher die jeweilige Gesellschaftsschicht ist umso höher ist das Verständniß der Wörter jedoch auch umso höher deren Missbrauch, da eine Gesellschaftsschicht nicht ausschlaggebend für den Umgang nit Wahrheit und dem Dasein ist, sondern das jeweilige Gemüt und die eingewöhnte zweiwertige Denkweise den jeweiligen Daseinzustand des Menschen vorbestimmen, sowie dessen Selbstbild, Weltbild und Menschenbild massgebend durch diese bestimmt werden.
Der Platonismus war und der Nachfolger als Neoplatonismus ist die Lehre, die seit etwa 2500 Jahren das Denken, Schlussfolgern der Gelehrten, Wissenschaften, Machthaber, Eliten vorbestimmt und ausrichtet.
Die Denkweise der Antike ist zweiwertig und das Denken in Gegensätzen ausgelegt, die es so wie aufgestellt oder benannt meist nicht im Dasein gibt und die Gegnerschaften erwirken, die es nur aufgrund der antiken Denkweise gibt, nach der das Bildungswesen mittels den Organisationen der abrahamitischen Religionen der gesamten Welt ausgestaltet wurde, aus denen heraus die heutigen Wissenschaften entstanden.
Besonders die griechischen Philosophen werden bis heute hoch geehrt und verehrt und tatsächlich sind sie das schlimmste Übel, das auf die Menschheit einwirkt, da deren Hauptfiguren Sokrates, Platon, Pythagoras und Aristoteles Materialisten waren, richtete sich die Denkweise der Gelehrten und Eliten materialistisch aus, welches auf der einen Seite dem technologischen Fortschritt sehr förderlich und dienlich ist, jedoch sich gegen Menschlichkeit und menschlichen Fortschritt stellt und sich die Gesellschaftssysteme hin zur Technokratie entwickelten, in der die Technologie das Dasein und die Lebensweise des Menschen bestimmt.
Dies wird aufgelöst, indem man seine zweiwertige in Gegensätzen denkende Denkweise erkennt, aufgestellte Gegensätze überprüft und deren tatsächliche Daseinzustände ermittelt und im Verlauf die natürliche räumlich-bildliche-mehrwertige Denkweise wiedererlangt mit der ein Kind noch vor eintritt in das Bildungswesen zu denken pflegt und durch das Bildungswesen abgesperrt wird, da ein Mensch nur dann in seinem Denken steuerbar ist, wenn er in die Denkweise in Gegensätzen eingestimmt wurde und über denselben Weg wirken sich bis heute die von den Gelehrten bestimmten Wörter und deren Wortbedeutungen auf die Denkweise der Menschheit aus und schon die Philosophen der Antike festigten die Idee der Herrenrasse, des Rassismus und der Eugenik als ihr edles nobles Gedankengut auf denen sich auch die Wissenschaftler und Eliten der Neuzeit stützen und lediglich heute andere Wörter zu deren Tarnung nutzen, so dass deren Organisationen als Hilfsorganisationen in Erscheinung treten, die im Gesamtwirken und Zusammenwirken das Gegenteil von dem bewirken, als das sie vorgeben zu tun .