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Werk:Über das Übrige

aus AufEinWort, der freien Forschung

Über diese Seite Werk

Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann 
Vermerk
16. September 2021 n. Chr. erst.  
5:53 Uhr Ausgabe 01
Ausgabe 01
Leserschaft: Niemand
unüberarbeitet
ungeprüft
2021091601 Über Entropie.pages

5:53

Wenn man ein Dasein wissenschaftlich erforscht und in alle seine Bestandteile zerlegt, bleibt am Ende nur Energie oder Nichts, ein Kein-Ding übrig, nichts, dass man ergreifen könnte und dies nur schwer zu begreifen ist, da wir darauf ausgerichtet sind irgendetwas zu finden dass fest ist oder an dem wir etwas festmachen können und so finden die Wissenschaften nichts aus dem Energie oder Materie besteht, Materie im Grunde „gefrorene, gefestigte“ Energie ist und sich die Physiker letztlich nur noch an ihrem Energieerhaltungsgesetz festhalten können, so wie die Religion im Grunde ein Gotterhaltungsgesetz haben und in Bezug auf das Ich muss man wohl das Icherhaltungsgesetz verkünden, um etwas zu haben, an dem wir als Wesen im Streben nach Selbsterhalt und Fortbestehen uns noch festhalten und damit als seiend bestimmen können, da nach dem gegenwärtigen Stand der Kenntnis ausser ein vermögender Gesichtspunkt von der Persönlichkeit, die man einst dachte zu sein, ein Nichts übrig geblieben ist, das letztlich das Nichts des Daseins, Gottes und des Ich in Bezug auf Ergreifbarkeit und Begreifbarkeit gleich zu sein erscheinen und letztlich unterscheidet sich das Wesen von der Physik sich nur durch das Vermögen zur begrenzten und begrenzenden Selbstbestimmung während die Physik auf begrenzte und begrenzende Fremdbestimmung beruht, sich Physik aus sich selbst heraus im Wechselspiel der Fremdbestimmungen, Bedingtheiten, Eigenschaften und Möglichkeiten ansammelt, aufbaut, strukturiert und materialisiert und ausgestaltet, während Leben mit Physik zur Natur sich ansammelt, aufbaut, strukturiert und organisierend ausgestaltet, der Mensch sich zusätzlich in seinem Mass aller Dinge, seinem Denkgebilde, inneren Wörterbuch, seiner Logik metallisiert und in seinem Karma und Vermögen spiritualisiert und so ist der Mensch jeweils die gewordene Persönlichkeit entlang der durch Übereinstimmung, Gleichsetzung, Identifikation erwirkten Verschränkungen, die fast vollständig schon vorgeburtlich und im Unbewusstsein über seine Zusammensetzung als Mensch, der Wirkweise seines Daseins und dessen natürliches Vermögen im Leben auf Fremdbestimmung beruht, die bei dem willentlichen Bestreben als Mensch zu sein dann selbstbestimmte Fremdbestimmung ist und bei unwillentlichem, unwissentlichen Dasein als Mensch vollkommene Fremdbestimmung erleidet und erst wenn der Mensch sich seinem Vermögen den freien Willen zu nutzen, weiss wie er ihn verwirklicht, wie dessen wirkweise ist, kann er für sich, sein Dasein und seinen Daseinzustand den freien Willen im Anspruch zu nehmen und die Selbstbestimmung steigern, in dem er die einwirkende und enthaltene Fremdbestimmung in Bezug auf sein Selbst mindert, abbaut, was an Fremdbestimmung aus seiner Wesensart, seinem Karma, seinem Denken, seiner Sprache, Logik und so weiter und von seinem Körper und äusserem Lebensumfeld auf ihn einwirkt und dazu ist im zum Beispiel das Verfahren zur Auflösung seiner eigenen Krisen ein geeignetes Mittel darin, schnelle Fortschritte und Verbesserungen für sich zu erlangen, die ihn im Leben schneller als andere mir bekannte Verfahren zu stabilisieren, seine Existenz zu sichern und wirklich beziehungsfähig zu werden, ein vollkommen fremdbestimmter Mensch zugleich mehr oder weniger asozial und beziehungsunfähig ist und erst mit der Erkenntnis des möglichen freien Willen und der Möglichkeit der Selbstbestimmung, wie auch der Erkenntnis dessen, dass sein Dasein und Daseinzustand weitestgehend auf Fremdbestimmung beruht, beginnt die Selbstverantwortung, der Wille zur Selbstkontrolle und der Selbstwirksamkeit, im Grunde der Erkenntnis, dass er nicht der ist, der er sein wollte und oder sein könnte und für Staaten, Religionen, Wissenschaften, Konzerne und Eliten stehen die Menschen zu ihnen auf einem Staatsgebiet, wie Kühe zum Bauer auf der Weide stehen, in weitestgehender Fremdbestimmung, Abhängigkeit und Ausbeutung und dies wird solange bleiben und sich weiter verengen, bis die Menschen sich sich ihrer Möglichkeit zur Selbstbestimmung wieder bewusst werden, sie ergreifen und sich infolge lokal wieder zu selbstbestimmten Gemeinden aufstellen und sich lokal selbst regieren, da die Natur der Individuen und Gruppen auf Selbstbestimmung aufbaut und es gar nicht anders gehen kann und wenn es Strafen geben müsste, dann in Bezug auf das Versagen zur Selbstbestimmung, Selbstwirksamkeit und Selbstkontrolle aufgrund von mangelndem Selbstbewusstsein und Selbsterkenntnis, die zu betreiben, die zu leistende Grundpflicht eines jeden Menschen sein sollte und dass er sie leistet nachweisen können müsste, dies Bestandteil des Bildungswesen von klein auf sein muss und wer dies alles weiss wird feststellen, dass man jederzeit seine freien Willen ausüben und sich nicht durch andere erpressen oder durch eigene Triebe drängen lassen muss, dass er seine Emotionen selbst bestimmt, seinen Daseinzustand weitestgehend selbst herbeiführt und sei es, dass er einer unangemessenen Gängelung durch den Staat nachgibt, um zum Beispiel seinen Status halten zu können und wer sich in seinem Dasein durch sein Hab, Gut und Körper, seine Persönlichkeit und seinen Status bestimmt, ist über diese erpressbar und dass es Staaten mit ihrer Verwaltung und Kontrollmechanismen geben muss, bleibt umgenommen solange sie in den Machtstrukturen dezentralisiert sind und auf Selbstverwaltung, der Regionen, Städte, Dörfer setzen, sich ein föderalistischer Staatenbund übergeordnet sich nur überregional auf die Verwaltungsaufgaben zentralisieren darf, nur eingreifen darf, wenn in der Selbstbestimmung, Selbstwirksamkeit und Selbstkontrolle versagt wird, wie auch versagende Führungskräfte wählbar wie auch durch die ihm jeweils untergebenen Schutzbefohlenen abwählbar sein muss, der Staat sich nur in den Bereichen die Macht hält, die regional nicht lösbar sind und wer den Aufbau eines Organismus kennt, der weiss das alle Organe gleichrangig sind und das Kopfgehirn kein allmächtiges zentrales Organ ist und es zugleich dennoch übergeordnet ist, da es aus den Bestanteilen des Ganzen in dessen Übergeordnetheit hervorgeht, es ohne eine gewisse Zentralisierung nicht gehen kann und der Mensch sich nur dann frei fühlt, wenn es sich um bewusste selbstbestimmte Fremdbestimmung handelt, die er bei Nchtübereinstimmung bestehender Verschränkungen auch wieder selbstbestimmt aufheben kann, so wie man zum Beispiel aufgrund des Scheidungsrecht eine Ehe nach seinem freien Willen fortführen und auch beenden kann, so muss sich ein Bürger frei für seine Gemeinde und seinen Staat, den Gruppen, denen er angehört, frei und bewusst bestimmen und in Bezug auf sich selbst muss der Mensch erkennen, dass er so ist, wie er übereingestimmt hat zu sein und dass er den freien Willen ergreifen, ausüben und der einzige ist, der ihn zum Guten hin ändern kann, der er von seinen Anlagen her ist, in dem er selbst sich darin bemüht, zu werden dass er wirklich sein will und soweit ich mit Coachee und Klienten gearbeitet habe fällt von einer Persönlichkeit durch Auflösung seiner eigenen Krisen das Nachteilige ab, wird individueller und das wahre, gute, richtige, gültige und schöne an ihm tritt mehr und mehr entsprechend dem Ausmass erlangter Verbesserungen seines Daseinzustand in Erscheinung und dies alles ohne jeden Zwang und in vergleichsweise sehr kurzer Zeitdauer ist dies Wirksamer und nachhaltiger, als über die gut-böse-Denkweise, Schuld-Sühne-Strafe Vorgehensweise eines Staates oder einer Religion, die allesamt mit den Wissenschaften und Eliten darin masslos versagen die Problemstellungen der Menschheit und Natur zu lösen.

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Wissenschaften, Religionen und Politik zeichnen sich dadurch aus, dass sie das, dass sie nicht erläutern und beweisen können entweder als so klein oder so gross seiend beschreiben und erklären, dass es sich unserer Überprüfbarkeit entzieht, es nur intellegible verstanden werden kann, wenn man ihrer gleichsetzenden, fehlidentivizierenden Aussagen folgt und mit ihnen in Übereinstimmung geht, weil es für einen im Verlauf ihrer logisch-psychologischen Tricks eben logisch klingt und es einem so dargelegt wird, dass man dessen Wahrheitsgüte nicht überprüfen kann, man letztlich bei deren Aussagen gezwungen ist nach Glaubwürdigkeit zuzustimmen und so zum Gläubigen gemacht wird und so gehen Neurowissenschaftler, Gehirnforscher, Neurobiologen hin und erstellten sich über den Aufbau und der Wirkweise des Kopfgehirn eine Theorie auf, von der sie gerne verkünden, dass dies alles längst bewiesen sei, dass das Ichbewusstsein ein Produkt des Kopfgehirn sei, alle weiteren Gehirne und Ganglien im Körper ignorierend, somit das Kopfgehirn mit dem Wesen gleichsetzen und alles,,dass den Mensch in seiner Wesensart, Persönlichkeit und seinen Gewohnheiten als weit tief in den Basalganglien abgelegt und von dort aus den Menschen in seinem Denken, Handeln und Verhalten bestimmt sei, somit der Mensch durch sein Gehirn vollkommen fremdbestimmt sei und infolge logischer Schlussfolgerung daher fremdbestimmt werden müsse, damit er sozial ist und bleibt und so dem Mensch zugleich in seinem gewordenen Dasein abspricht sich selbst zu bestimmen und durch Selbstbestimmung sich verändern und zu wandeln zu können, dass er zu sein beabsichtigt, sie im Grunde materialistisch-technokratisch das Gehirn wie eine Maschine, den Mensch wie ein Roboter verstehen, an dem man herumschrauben müsse, damit er für den Staat nutzbar ist, dabei sollte einst der Staat für den Menschen nützlich sein, so dachte einst das jeweils getäuschte Volk.

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Es ist nicht so, dass die gegenwärtige Theorie in Bezug auf das Gehirn völlig falsch ist, da sie lediglich Erscheinungen des menschlichen Verhalten mit Gehirnregionen gleichgesetzt haben, sie auf mental-spirituelle Erscheinungen mit den organischen Bestandteilen des Gehirn fehlidentifiziert haben, da sie etwas greifbares haben müssen, aus dem etwas hervorgeht, sie den Geundsatz haben , dass von Nichts auch nichts ausgehen könne wo doch nach deren eigener Grundlagenforschung alles Dasein aus dem Nichts hervorgeht und sie nur Elementarteilchen, Quanten erfunden haben, aus denen Materie hervorgehe, sie jedoch selbst nur vorgeben Materie erzeugen zu können, wo sie dich nur Seiendes teilen, auflösen und in Energie umwandeln können, Einsteins Formel E=mc2 nur in die eine Richtung wirksam erscheint, jedoch nicht in die andere, sie einen Tisch verbrennen und in Energie wandeln, sie jedoch aus Energie weder einen Tisch noch Leben erschaffen können und so findet die Ablage der Wesensart und der Gewohnheiten nicht in der unerreichbaren Tiefe des Kopfgehirn sondern in den erreichbaren Tiefen des jeweiligen Unterbewusstsein statt und durch die Fragetechnik des Krisenauflösungsverfahren lassen diese sich anregen, bewusstwerden, anschauen und verändern und oder auflösen und nachdem man den zweiten Teil des Verfahrens erfolgreich abgeschlossen hat ist die Bereitschaft sichergestellt, dass man die Krise gewillt ist nun aufzulösen und auch eine bestehende Krise benannt hat, die in Angriff genommen und aufgelöst werden kann und jede Krise bindet über die Bedeutung der Krise in Bezug auf die eigene Existenz, das eigene Dasein, den eigenen Daseinzustand und dessen Fortbestehen und Selbsterhalt Aufmerksamkeit über Bedeutungen an sich, die der Krise von einem selbst gegeben wurden und oder damit in Verbindung stehen und diese Bedeutungen als Ganzes bilden zugleich eine Ladung die mental-spirituelle Dichte bewirkt, die sich körperlich-dinglich messbar auswirkt und die Intelligenz wie auch das Gemüt des Menschen entsprechend unterdrückt, hinunterdrückend begrenzt, so dass er die Krise aus sich selbst nicht lösen kann, da er so im Bewusstseinsvermögen zu tief ist, als dass er die Bestandteile der Krise und dass darin verborgene eigene Verhaltensmuster in dessen Kreislaufabfolge bestehend aus Schritten, die je nach Bedingungen und Möglichkeiten automatisch für den Menschen unbewusst ablaufen, sobald eine Ähnlichkeit in seinem Daseinsumfeld oder seinem Denken in Erscheinung tritt, die somit ähnlich einen hypnotischen Zustand ist, der Mensch daher nicht anders denken und handeln kann, als er es tut und er erst die Bedeutung und damit die Ladung und gebundene Aufmerksamkeit von der Krise auflösen und ablösen muss, bis sich das erforderliche Bewusstsein herausgebildet hat, so dass er sein eigenes Verhaltensmuster, dessen Wirkweise und dessen Ursachen und infolge auch die Mängel darin oder daran selbst erkennt und sie daher dann auch selbst in Ordnung bringen kann, und dies kann niemand besser leisten als jeder Mensch für sich selbst, da es hunderte Menschen mit ähnlichen Erscheinungen geben kann, jedoch jeder seine individuelle Ursache, sein individuelles Verhaltensmuster hat und dies daher von Aussen durch andere nicht geleistet werden kann, da jede Veränderung des eigenen Daseins nur dann für einen Menschen gut und von Vorteil ist, wenn er diese nach freiem Willen selbstbestimmt erwirkt und dies erreicht man, wenn man als Erstes sich selbst wiederholend die Frage stellt „Welche Bedeutung hat dieses Hindernis für mich?“ oder durch einen anderen gefragt wird „Welche Bedeutung hat dieses Hindernis für dich?“ und man sich unmittelbar die Antwort so wortwörtlich aufschreibt, wie sie aus dem Unterbewusst sein hochgekommen ist, diese so belässt und aufgrund der durch die an das Unterbewusstsein gerichteten Frage werden oft nach kurzer Zeitdauer weitere Antworten danach folgen, die man jedoch nicht aufschreibt, da sie aufgrund von mitangeregter Ähnlichkeiten zu anderen Krisen gehören und einen nur in die irre leiten, würde man ihnen folgen bald in eine andere bestehende Krise überwechseln und sich verlaufen und man nur vorankommt,,wenn man die vom Unterbewusstsein kommende erste Angwort wirtgetreu aufschreibt und nach dem man diese aufgeschrieben hat, sich selbst erneut die Frage stellt und erneut die Antwort aufschreibt, auch wenn es wiederholt immer dieselben oder im Wechsel dieselben Antworten oder ähnliche Antworten sind, müssen sie so wie sie kommen und in der Reihenfolge nacheinander untereinander abfolgend aufgeschrieben werden und auch ein Gähnen, Kneifen, Zwicken, Rülpser, jedes Gefühl jede Empfindung ist als Antwort zu werten und zu beschreiben und dies wird solange wiederholt, bis keine Antwort mehr aus dem Unterbewusstsein kommt und infolge man zu einer Erkenntnis kommt und man unmittelbar beginnt diese aufzuschreiben und sollte jemand einem die Fragen stellen, so stellt er diese so dass er beobachtet, ob der Befragte mit dem Aufschreiben der Antwort fertig ist und dann mit OK dies bestätigend fragend „OK, welche Bedeutung hat dieses Hindernis für dich?“ fortfahrend den nächsten anregenden Anstoß an das Unterbewusstsein auslöst und solange bestätigend und fragend fortfährt bis der Befragte merklich länger schreibt, da er zu einer Erkenntnis gelangt ist sollte der Befragte vor Begeisterung dringend einem diese Erkenntnis mitteilen wollen so sagt man ihm unmittelbar „Schreib dies sofort auf und so lange weiter, bis nichts mehr kommt und lies es mir bitte dann vor!“ und nur wer unmittelbar aufschreibt wird vorankommen, da das aufschreiben auslöschende Wirkung hat und man diese Erkenntnisse später nochmals benötigt und bevor man zur nächsten Abfrage übergeht überprüft man die Erkenntnis darauf hin, dass sie keinerlei Angaben über die Ursache macht, da dies erst abschliessend am Ende des dritten Teils richtiger erkannt werden wird, man zuvor eher zu weit falsch liegt, als dass es wahr sein, die Erkenntnis auch eine Gesamtantwort des Unterbewusstseins sein könnte und die Erkenntnis darf auch keine Selbstabwertung, Selbstbeschuldigung oder Ähnliches enthalten und muss falls dem so ist von einem selbst so korrigiert werden, dass sie bei einem ein gutes Gefühl hinterlässt und die höchstmögliche Wahrheitsgüte der Erkenntnis erkannt ist und mam auf dieser aufbauend weiter voranschreitet und da man keine Schuld daran haben kann, darf man sich auch nicht auf Schuld stützend fortfahren und so wechselt man nachdem man mit der Erkenntnis übereinstimmt zur nächsten Frage „Welche Bedeutung hat das Hindernis für mich nicht?“ oder bei Befragten „ Ok, welche Bedeutung hat das Hindernis für Dich nicht?“, wo bei das OK den Befragten in Bereitschaft für die Annahme der Frage versetzt indem es die letzte Antwort abschliessend bestätigt und der Wortbegriff „Hindernis“ nicht bedingt ist, man den Wortbegriff nimmt, der Antworten bewirkt und sk könnte man anstelle „Hindernis“ auch Sorge, Gefahr, Problem, Schwierigkeit verwenden, so wie es für den Befragten nach dessen Gefühl angemessener ist, sollten die Antworten zögerlich kommen, wobei darauf zu achten ist, dass die Fragen auch wie Fragen gestellt werden, man bei dem Letzten Wort der Frage im Ton nach oben geht, die Frage monoton oder im letzten Wort im Ton abfallend den Anstoss und infolge die Anregung im Unterbewusstsein nicht bewirken kann, eine monoton ausgesprochene Aussage die Erwartung einer Folgeaussage erweckt und ein abfallender Ton einen Abschluss bestimmt und so fährt man mit dieser Befragung in gleicher Art und Weise fort, bis auch hierauf keine Antworten mehr kommen, die Erkenntnis aufgeschrieben und überprüft ist, man mit ihr Übereinstimmt und mit einem guten Gefühl zur nächsten Abfrage wechselt die „Was ist an dem Hindernis belanglos?“ lautet, oder bei Befragung „OK, was ist an dem Hindernis belanglos?“ und dies wieder in derselben Art und Weise durchführt, wie bei den vorangegangenen Abfragungen und wenn man einen Kreisfolgeablauf abgeschlossen hat, setzt man erneut mit der ersten Frage an und bringt den zweiten Kreisfolgeablauf zum Abschluss und wiederholt dies solange bis auf alle drei Fragen keine Antworten und keine Erkenntnisse mehr kommen und sei es,,dass nur auf eine Frage noch Antworten kommen, stellt man sich immer alle Fragen abfolgend, da es auch plötzlich wechseln kann und eine andere Frage wieder antworten gibt, jedoch wird man feststellen dass man mit dem dritten Teil des Verfahrens erst dann fertig ist, wenn man am Schluss eine grosse Erkenntnis hat und einem das eigene Verhaltensmuster in dessen Abfolge Bewusst geworden ist, da die Kreisfolgeabläufe mit deren Erkenntnissen anteilig die Bestandteile des Verhaltensmuster anregen und man am Ende das Verhaltensmuster dessen aufschreibt und hat, dass die Krise ins Dasein bringt und darin hält, es einem unfähig macht, diese aufzulösen und da man mit jeder Antwort die gebundene Aufmerksamkeit ablöst und die Ladung entladend auflöst ist man in der Lage die Krise in ihrem Aufbau wahrzunehmen und zu erkennen wie dies dazu führt, dass man sie nicht lösen konnte, dass mam daran keine Schuld hat, da man es gar nicht wissen konnte und man fühlt sich super darüber endlich zu wissen was los ist und wenn man sich nicht super darüber fühlt, muss man die Abfolge des Verhaltensmuster, wie auch die Erkenntnis erneut auf Mängel und Fehler überprüfen und nach jeder Änderung nochmals den Kreisfolgeablauf mit den drei Fragen durchlaufen, um gegebenenfalls Restladung abzubauen und das erlangte Verhaltensmuster muss im vierten Schritt nochmals so verfeinert werden, dass man den Ansatzpunkt genauestens bestimmen kann, durch den man das Verhaltensmuster weitestgehend beibehaltend zum Guten verändern oder sollte es unnötig sein aushebeln kann, oder sich ein Neues erschafft, doch dazu benötigt man die Erkenntnis des Ziel für die im fünften Schritt zu erstellende Zielsetzung und wenn man mit dem Ergebnis des dritten Schritt überaus zufrieden ist und damit übereinstimmt ist man oft geneigt schon die Ursache zu kennen und meint zu wissen, wie man was verändern müsste, doch zeigt sich dies tatsächlich erst bei Abschluss des vierten Teil im Augenblick, wenn einem das Ziel bewusst wird, dass man nun gewillt und bestrebt ist zu erreichen und vor Erreichen des Abschluss des fünften Teil sollte man keinerlei den Lebensverlauf verändernde Entscheidungen treffen, also weder Beziehungen eingehen oder auflösen und auch noch nicht in Bezug auf die Krise Massnahmen ausführen, da man die Urursache noch nicht bestimmt und überprüft hat und sich danach erst das einem eröffnet, dass mam wirklich will, braucht sich erwünscht und lohnenswert es anzustreben ist.

11:48

Dieses Verfahren beweist bereits durch die Abfolge der ersten drei Teile, dass die Verhaltensmuster eines Menschen nicht in den Basalganglien und auch nicht im Gehirn oder Körper abgelegt und dort organisch verschränkt weitestgehend unveränderlich verbleiben, sondern sich im Unterbewusstsein des Wesen befinden und diese auch mit dem Denkgebilde, dem Intellekt, den erlangten Gewissheiten, Einstellungen, dem dass man bislang meinte oder glaubte und auch mit Wortbegriffen verschränkt ist, man diese sich durch die Kreisfolgeabläufe der Befragungen bewusst in dessen Ursache, Entstehung, Aufbau, Struktur und Abfolge bewusst werden und sie nach dadurch wiedererlangter Selbstbestimmung diese nach freiem Willen verändern kann, da der Aufbau des Gehirn und dessen Ausgestaltung nur körperliche Gewohnheiten als Strukturen in dessen Ausgestalten enthält, die Hirnforscher nahe dran lagen, sie jedoch nicht erkennen, das zum Beispiel bestimmte sich oft wiederholende Handbewegungen und selbst eine andere Muttersprache eine entsprechende angemessene Vernetzung und Struktur von Neuronen erwirken, diese jedoch zur Ausführung der Bewegungen und zur Steuerung der zu erbringenden körperlichen Leistung sich im Gehirn entsprechend der Lebensweise und Gewohnheiten im Gehirn entsprechend herausbilden und sich auch wandeln, sollte man zum Beispiel Klavierspielen oder eine weitere Sprache erlernen sie die jeweiligen Gehirnregionen, die durch mental-spirituelle Abläufe mit angeregt werden, nicht mit organisch-körperlichen Erscheinungen gleichsetzen dürfen, dass die Plastizität des Gehirn sich auf den gesamten Körper und Organismus bezieht und es in ähnlicher Weise die Plastizität des menschlichen Verstand und Gedächtnis besteht, diese beiden Plastizitäten in Wechselwirkung zueinander stehen, die des Wesen der des Körper jedoch übergeordnet sind, vorausgehend ist und Gehirnschädigungen die Kommunikation zwischen Wesen und Körper in deren Verschränkung stören, sie es dem Wesen vor allem in der Identifikation mit dem Körper es unmöglich machen können, wenn Gehirnareale geschädigt sind, ein Mensch der nicht on dieser Gleichsetzung verharrt, die Kontrolle über geschädigte Gehirnregionen leichter wiederherstellen und diese heilen kann, oder besser gesagt, sich von Selbst heilen, wenn die damit in Verbindung stehende unaufgelöste Krise gefunden und aufgelöst wurde, da das Denken, Unterbewusstsein und Gemüt der Struktur übergeordnet und vorauslaufend ist und diese in deren Ausgestalt beeinflusst und so wie ein Mensch ein gesundes Lebensumfeld benötigt, um als Mensch ein gesundes und menschengerechtes Leben führen zu können, so benötigt der Mensch einen gesunden Körper, der Körper ein gesundes Gehirn und das Gehirn einen gesunden Verstand, Intellekt, gutes Karma und diese benötigen einen gesundes Gehirn, einen gesunden Körper und ein gesundes Lebensumfeld und so gibt es für jede menschliche Erscheinung immer das Lebensumfeld, den Körper, den Verstand oder Intellekt und das Wesen die in Wechselwirkung zueinander und miteinander die Erscheinungen des Denken, Handeln, Verhalten und damit der Verhaltensmuster, Intelligenz, Gesundheit den Daseinzustand herausbilden und in jedem der Bereiche könnte die Ursache für eine störende Erscheinung und oder Krise wie auch Krankheit urursächlich liegen und jede Sucht, Krankheit, Verletzung, sich wiederholende Fehler, fortbestehende Mängel und so weiter stehen in unmittelbarer und oder mittelbarer Beziehung zu unbewussten Verhaltensmuster und man löst zum Beispiel Fehlverhalten, Süchte, Triebe, Affekte psychische Störungen, Depressionen und so weiter nicht, in dem man von aussen über Zwang, Massnahmen, Medikamente oder unmittelbar durch Einwirkung auf einen Menschen versucht diese abzustellen oder zu verändern, sondern in dem man sich einenKrise nach der anderen vornimmt, die einem oder jemand jeweils gegenwärtig als aufzulösen bewusst ist und im Verlauf verschwinden oft Erscheinungen, auf die man hin unmittelbar gar nichts unternommen hat, weil eine Erscheinung nicht bedingt das Problem, sondern die Erscheinung eines darunter verborgenen bislang unerkannten Problem und nur die Ursache für Folgeprobleme und weitere Folgekrisen ist, also jemand zu Beispiel eine Ursache für die Sucht hat, die Sucht Krisen im Leben erwirkt, die Sucht für dienUrsache der Krisen fehlgedeutet wird, mam die dadurch entstehenden Folgekrisen abstellen will, den Menschen als Problemquelle sieht, diese abstellen will, man dabei zu Massnahmen greift, die den Mensch noch mehr abwerten, anstelle die Urursache der Erscheinung der Sucht zu beheben.

12:57

Die Antworten des zweiten Teil stehen in unmittelbarer bis mittelbarer Beziehung zu eigenen Wünschen, Motiven, Zielsetzungen, Absichten, Einstellungen, die man gerne im Dasein erfahren und erleben würde und stehen zu den Orten, Zeiten und Ereignissen im Leben in Verbindung, als man diese für sich und oder andere bestimmte und deren Anregung verdeutlicht, ob dem noch so ist, regen die Bestandteile der Krise vorbereitend an und die Antworten des dritten Teil stehen allesamt mit Ereignissen und Erinnerungen an Geschehnissen in Verbindung,,die einen im eigenen Streben daran gehindert haben eigene Motive, Zielsetzungen, Absichten und Wünsche zu erfüllen, verwirklichen und durchzusetzen, aus denen heraus sich die Bestandteile des Verhaltensmuster gebildet haben und zusammengenommen dRin immer noch tätig sind die Motive, Zielsetzungen, Absichten und Wünsche zu verwirklichen, sie jedoch aufgrund von Mängel und Fehler genau deren Gegenteil erwirken und der Mensch gar nicht weiss, dass sie in einem sind und darin ausser seiner Kontrolle geraten sind, er sie zum Teil mit seiner Wesensart oder Persönlichkeit gleichsetzte, wenn er sie überhaupt bemerkt und meint, dass dies sein Dasein oder Charakter sei und sobald man in Übereinstimmung gehend eine Gleichsetzung und Identifikation bestimmt, entzieht sich diese der Selbstkontrolle und im dritten Teil werden sich im Verlauf der Erkenntnisse und dem Ergebnis des Verhaltensmusters auch die Gleichsetzungen und Fehlidentifikationen zeigen und auflösen und manchmal können es auch falsche Aussagen oder fehlgedeutete Aussagen von Gelehrten, Eltern oder Anderen sein, wie auch Wortbegriffe, für die man eine falsche, mangelhafte, erfundene, abgewandelte oder keine Wortbedeutung hat und gelangt man auf derartiges im Verlauf eines der Teile des Verfahrens im Verlauf der Befragung, so klärt man die jeweilige Aussage entsprechend dem Verfahren zur Erläuterung von Aussagen und oder zur Erläuterung von Wortbegriffen auf, die als Verfahren an anderer Stelle erläutert werden und wertet dies als Erkenntnis und wechselt zu nächsten Frage besonders missverstandene Wortbegriffe tauchen oft bei Abfragen oder in Erkenntnisse auf und es wird einem entweder bewusst, dass man mit einem Wortbegriff Schwierigkeiten hat oder versteht seine eigene Erkenntnis nicht, meint sie anders ausgestalten, eine andere Wortwahl verwenden zu müssen und bevor man einen bereits aufgeschriebene Erkenntnis abwandelt, sollte man erst prüfen, ob darin ein Wortbegriff enthalten ist, den man missversteht, es könnte ein einfaches Wort oder ein komplexer Wortbegriff sein, den man bislang ohne Weiteres verwendete, doch hat das Verfahren die Eigenschaft, dies nun ans Licht zu bringen und entdeckt man das Wort oder den Wortbegriff, so führt man das Verfahren zu dessen Erläuterung aus und dies könnte schon die Urursache für die Entstehung einer Krise sein, daher darf man darin nicht nachlässig oder nachsichtig sein und muss bedingt darauf achten das man erst mit dem Verfahren fortfährt, wenn die Erläuterung erfolgreich abgeschlossen worden ist.

13:13

Jede der Antworten bei Befragungen dieser Art und Weise, die man als Ich an sich als Ich stellt, oder von einem an das eigene Ich gerichtet gestellt wird, man also das Logikmodell des menschlichen Aufbau und die Position des Ich gegenüber allem anderen verstanden haben sollte, bevor man mit Befragungen des Verfahrens beginnt, ist jede Antwort wie eine Tür zu einem früheren Geschehnis, Ereignis einer Erinnerung aus den gegenwärtigen oder einem früheren Leben und man könnte jede von ihnen aufnehmen und mit dem Verfahren zur Auflösung von Früheren Ereignissen diese weiter anregen und in diese sozusagen „einsteigen“ und sie weiter bewusst machen und wiedererleben und darin verborgene Informationen herausholen, die zur Auflösung der Krise notwendig sind, jedoch miss und darf man dies nur dann tun, wenn man sich während der Abfrage plötzlich sich in einer anderen Zeit befindlich bemerkt, dass man sich plötzlich in einer Geschehnis als Kind oder aus einem früheren Leben, oft einem anderen Jahrhundert sieht, wo einem etwas geschehen ist, einem etwas angetan wurde, oder man jemand etwas antat, doch schreibt man sich das, was man bemerkt und wahrnimmt nur als gegebene Antwort auf und fährt anschliessend mit der Befragung fort, da man insbesondere für das Wiedererleben früherer Ereignisse vergangener Leben die besser zu zweit durchführen sollte, da man darin steckenbleiben und frühere Krankheiten, Verletzungen oder Eigenheiten aus dieser Zeit so anregen und in die Gegenwart holen kann, dass sie aufgrund der Anregung sich körperlich-organisch oder mental-spirituell nachteilig auswirken, kann man sich nicht davon lösen, so schreibt man alles einfach auf, und geht es immer noch nicht, so bringt man sich selbst in die Gegenwart zurück, in dem man zu sich oder an den Befragten befiehlt „Komm in die Gegenwart!“, dann die Abfrage „Welches Jahr?“ er nennt das Jahr, dann „Welcher Monat?“, er antwortet, „Welcher Tag?“ „Welche Uhrzeit?“ er antwortet jeweils unmittelbar und jedes Mal, wenn die unmittelbare Antwort falsch ist, startet man erneut mit dem Befehl „Komm in die Gegenwart!“ und stellt erneut die Fragen Jahr, Monat, Tag und Uhrzeit, bis sie richtig beantwortet werden, man in der Uhrzeit etwas früher liegen, jedoch nicht spöter als die gegenwärtige Uhrzeit liegen darf, also wenn es gerade 10:00 Uhr ist, dann ist die Angabe 10:30 OK und 9:30 hinterherlaufend und das Wesen darf vorauslaufend sein jedoch nicht in der Vergangenheit hinterherlaufend verbleiben, da es dann zu Unachtsamkeit und Unaufmerksamkeit neigt und dieses Verfahren eignet sich auch dazu jemanden zurückzuholen, der gerade geistig abwesend irgendwo ist, und wenn man wieder in der Gegenwart ist, wertet man dies als Erkenntnis und wechselt zur nächsten Abfrage und das Verfahren ist so ausgestaltet, dass man nicht in frühere Leben einsteigen und diese Ereignisse wiedererleben muss, dies an sich ein erfahrener Coach leisten sollte, da dies genauestens nach dem Verfahren für die Auflösung von Ereignissen aus früheren Leben ausführen muss, dass ich an anderer Stelle erläutere und so ist es also so, dass mit jedem durch eine unmittelbare an das Ich gerichtete Abfrage alle Ereignisse angeregt werden, die Ähnlichkeiten mit der Krise haben und man so viele Kreisfolgeabläufe durchlaufen muss, bis dadurch im Unterbewusstsein nichts mehr angeregt wird und die damit gebundene Aufmerksamkeit abgelöst und Ladung aufgelöst ist und mit jedem Kreisfolgeablauf fühlt man sich leichter, unbeschwerter, wobei es zu Anfang erst runter geht, es unangenehm werden kann, dann das Tal durchschritten wird und es dann weit höher hinaus geht als es zu Anfang mit der Emotion der Beschreibung der Krise nach war und man bei Abschluss des dritten Teil meist bei Freude oder Interesse angelangt ist und sollte man in ein früheres Ereignis gelangen, so fragt man sich oder stellt die Frage „Welches Jahr?“ und notiert die unmittelbare Antwort so wie sie kommt, ohne sie anzuzweifeln und sei es „Als Kaiser Augustus gekrönt wurde“, dann „Welcher Monat?“, dann „ Welcher Tag“ und zuletzt „Welche Uhrzeit“ und die so unmittelbar erfassten Angaben kann man bei Bedarf nutzen, um jemand mit dem Verfahren zur Auflösung früherer Ereignisse, um einen genau in diese Zeit wieder zu versetzen und dann das Ereignis durchgehen bewusst machen und auflösen und in seltenen Fällen muss man dies auch tun, wenn sich im Verlauf der Befragung die Krise nicht ohne dem auflösen lässt und wenn einem dies geschieht, kann dies einem bereits die Gewissheit geben ein unsterbliches Wesen als Ich zu sein, das wiedergeboren wurde und das ungelöste Krisen mit derem Karma sich auf das gegenwärtige Leben auswirken und zu Verhaltensstörungen bis Krankheiten führen kann und wenn man fortan Leuten auf der Strasse begegnet kann man an der Art ihrer Kleidung und derem Verhalten manchmal das Jahrhundert und die jeweilige Landesregion erkennen, die im gegenwärtigen Leben durch ein starkes ähnliches Ereignis angeregt und zeitlich-örtlich damit erneut verschränkt wurde und manchmal könnte man sie durch das zuvor genannte Verfahren in die Gegenwart zurückholen und sie allein dadurch gesunden lassen und sollte man doch etwas aus der Vergangenheit mit in die Gegenwart gebracht haben, so flaut dies in der Regel während der Befragung, ansonsten binnen von 3 Tagen wieder ab und wenn nicht wiederholt man die Befragung bis es sich auflöst oder führt das Verfahren zur Auflösung früherer Ereignisse durch, wobei diese Art von Fällen höchst selten ist, ich diese jedoch mit anmerken muss, da sie vorkommen könnten und wenn man sich etwas aus einem früheren Leben zeitlich hochholt, so ist es meist schwach, bekommt im Fall einer Pest höchstens Fieber und hier und da dunkle Flecke, jedoch keine tatsächlichen Pestbeulen, Männer finden sich öfter in Schlachten, Frauen in Vergewaltigungen, Folter oder auf dem Scheiterhaufen wieder, jedoch kann man auch in einem anderen Leben auch ein anderes Geschlecht gehabt haben, was wiederum auch seltener der Fall ist, jedoch darauf beruht, dass man als Wesen ein Geschlecht bevorzugen mag, jedoch geschlechtslos ist.

15:59

Während dem dritten Teil werden einem nach und nach Bestandteile und oder am Ende des dritten Teil das gesamte eigene Verhaltensmuster in dessen Abfolge der Schritte bewusst, die aus Gedanken, Erkenntnissen, Deutungen, Handlungen, Reaktionen, Affekte, enotionale Zustände, Taten und so weiter bestehen und man hat ein Blatt mit der Überschrift „Verhaltensmuster“ vorbereitet oder bereitet beim ersten bewusstwerden eins vor und trägt den Bestandteil ein und beim nächsten Bewusstwerdung eines Bestandteil diese so unter oder über den vorangegangenen, wie er in der Abfolge eingeordnet so auch im Leben ausgeführt wird und man lässt zwischen ihnen Platz, falls welche dazwischen kommend nachfolgend bewusst werden und sollte das Arbeitsblatt für das Verhaltensmuster unübersichtlich werden, so überträgt man es auf ein neues Arbeitsblatt in der bewusst gewordenen Abfolge, lässt dort Platz zwischen den Schritten und fährt damit fort und in der Regel kommen keine Antworten mehr auf die Fragen im drittel Teil wenn man alle Bestandteile hat und zum Abschluss der Erkenntnis aus dem dritten Teil überprüft man, ob die Abfolge so tatsächlich abfolgt, in dem man diese mit mehreren Ereignissen vergleicht, in denen dieses Muster in Gang gesetzt war und ergänzt oder berichtigt es und geht dann zum vierten Teil des Verfahrens über und stellt sich die Frage „Welches Problem vergleichbarer Grössenordnung ist dieses für mich?“ oder wird befragt durch „Ok, welches Problem vergleichbarer Grössenordnung ist dies für Dich?“, schreibt „Es ist so, als würde.....“ und nennt ein Problem, dass einem ähnlich wie das der Krise erscheint und hat man die Krise „Ich habe das Problem im leben immer aufgehalten zu werden“, so könne als Antwort auf die Frage „Es ist so, als würde mir beim Fahrradfahren andauernd die Kette abspringen und ich stecken bleiben“ und macht sich durch aufschreiben die Abfolge bewusst, wie und warum eine Kette während der Fahrt abspringt und stellt sich erneut die Frage, oder bekommt sie gestellt und schreibt „Es ist so, als würde die Sicherung im Haus rausfliegen, sobald ich mir im Ofen etwas zu Essen zubereiten will...“ und beschreibt dies und führt die Befragung soweit durch, bis keine Antworten mehr auf die Frage kommen und man zu einer Erkenntnis in Bezug auf Etwas oder das Verhaltensmuster gelangt ist, und wenn sie in Bezug auf das Verhaltensmuster ist, so könnte dies ein zusätzlicher Punkt in der Abfolge oder einer genauere Verdeutlichung eines Schrittes sein, man durch den Vergleich mit einer ähnlichen Problemstellung in einem anderen Bereich des Lebens Hinweise darüber erhält, wie dort eine ähnliche Problemstellung und seines nur ähnlich weil sie ähnlich umfassend ärgerlich oder belastend ist, und lernt aus der andere, wie dessen Abfolge zustande kommt und wie man es diet löste oder lösen könnte und im Verlauf der Befragung wird einem mehr ind mehr bewusst, was die Urursache der Krise ist und kamen keine Antworten mehr und hatte man eine Erkenntnis notiert, die man in der gleichen Weise wie immer überprüft hat, so wechselt man zu der Frage „Welches Problem vergleichbarer Grössenordnung ist dies für mich nicht?“ oder „OK, wenches Problem vergleichbarer Grössenordnung ist dies für Dich nicht?“ und da kann ist die Antwort meist etwas, dass einem kein Problem bereitet zum Beispiel „Bier mit den Kumpels“ und auch hier stellt man die Frage bis keine Antworten mehr kommen und man zu einer Erkenntnis gelangt ist und wechselt dann wieder zur ersten Frage und führt die Befragung solange im Wechsel durch bis man am Ende auf beide Fragen keine Antwort mehr erhält einem das Ziel in Bezug auf die Auflösung der Krise und eine abschliessende Erkenntnis gelingt und durch die Erkenntnisse im Wechsel der Befragungen und der anschliessenden Erkenntnis hat man das vollständige Verhaltensmuster erhalten und auch die Urursache, warum dieses Verhaltensmuster einem Schwierigkeiten bereitet, warum es niemals zum Erfolg führen kann , weiss nun, was man einst damit beabsichtigte , wie es entstand, was es tatsächlich bewirkt und erkennt, welche eigentliche Problemstellung darin verborgen ist, die anstelle dessen in Angriff genommen und gelöst werden muss, oder welcher Mangel im Verhaltensmuster behoben werden muss, damit die Krise sich auflöst und nicht mehr zustande kommt und so erkennt man im Verlauf des vierten Teil das Ziel und kann folglich zum fünften Teil des Verfahrens übergehen und dieses Verfahren Problemstellung vergleichbarer Grössenordnung ist in der Technologie oder im Management wie auch Wissenschaft ein „alter Hut“ jedoch sehr wirksam dafür geeignet die eigene Krise mit einer anderen ähnlichen Krise in einem völlig anderen Bereich zu Vergleichen und sie darin zu lösen und daraus Rückschlüsse über den Aufbau und die Abfolge der eigenen Krise zu erlangen und vielleicht stellt man bei dem Beispiel der Krise „im Leben stecken bleiben“ fest, dass man immer dann stecken bleibt, wenn man häufiger mit einer Person zusammen ist, mit der man ein anderes ungelöstes Problem hat und dieses lösen sollte, oder man immer stecken bleibt, wenn man sich in die Probleme anderer hineinziehen lies, oder dies geschieht, wenn man etwas zuvor getan hat, dass man gar nicht will, man in Schwierigkeiten geriet, weil mam etwas nicht wusste und so weiter und was es ist, ist immer etwas anderes, als es die Krise zu Anfang vermuten lies und es ist meist einfacher zu lösen als die vermeintliche Krise und bei einer Sucht kann es sein, das man wiederentdeckt, dass man ursprünglich einest zu erlangen suchte und man es nicht erlangen konnte und sich einen Ersatz dafür nahm, der zur Sucht wurde und man nun weiss wie man es erlangen kann und die Sucht unmittelbar aufhört und dass man nun den vierten Teil des Verfahrens erfolgreich abgeschlossen hat erkennt man daran dass es einem sehr gut geht, die Demotivation verflogen ist und die Motivation dadurch wieder da ist und man eine Drang verspürt die Krise nun aufzulösen und im vierten Schritt hat man zugleich erkannt, dass man an sich schuldlos ist, dass es nicht anders hätte kommen können dass selbst diejenigen, die einem tatsächlich etwas angetan haben, es ebenso nicht anders konnten und schuldlos sind und sich die Schuldfrage ebenso in Luft aufgelöst hat und diese Wirkung führt dazu, dass sich die Beteiligten einander wieder nähern können, die emotional bedingter Abstand zueinander nicht mehr besteht, jedoch auch ebenso mit der Erkenntnis verbunden sein kann, sich von jemanden zu trennen, da man nun erkannt hat, dass man nicht zueinander passt, nie zueinander gepasst hat oder dem anderen nicht helfen kann und man mit ihm untergehen würde, oder dass man doch seine grosse Liebe gefunden hat und nur etwas falsch deutete oder, oder, oder... alles ist als Ergebnis möglich und daher sollte man bis zum Schluss warten, bevor mam etwas unternimmt und dass Ergebnis bezieht sich immer auf eine Veränderung im eigenen Dasein, nicht, dass ein anderer erst etwas tun muss bevor man etwas tun kann und wenn man sich verändert, wird man im Anschluss bemerken, dass sich andere mit verändern und sie gegebenenfalls ein Verhalten nicht mehr zeigen, da man es selbst in ihnen anregte und dadurch die Harmonie miteinander infolge ansteigt und wenn man meint ein a derer könne oder solle ebenfalls etwas tun, dann gibt man ihm lediglich das Buch zu diesem Verfahren, er muss es selbst von sich aus wollen, jedoch wartet mam damit an sich bis man danach gefragt wird, warum einem plötzlich alles gelinge oder warum man sich so im Daseinzustand verbesserte man also durch seine eigenen erlangten Verbesserungen glänzt und nicht dadurch, dass man damit hausieren geht.

17:22

Im fünften Schritt gestaltet man als erstes das wünschenswerte Ziel als Aussage so aus, als wäre es bereits erreicht und so hat man zum Beispiel bei einer Krise entdeckt, dass man emotional leicht erregbar ist und als Ziel in Schritt vier erkannt „Yoga-Kurs -Atemübung“ und so schreibt man auf das erste Arbeitsblatt unterhalb des letzten Eintrag Ziel: gefolgt von dem Ziel „Yoga-Kurs Atemtechnik bis zum (Datum) abgeschlossen und wenn ich schlechte Emotionen habe diese ausführen sobald ich es bemerke“ und stellt sich die Frage „Wenn dieses Ziel erreicht ist, löst es auch die Erscheinung der Krise auf?“, angemerkt sei hier, dass das man bei einem gut ausgeführten Arbeitsblatt die Ursache der schlechten Emotion ermittelt hätte und dies lösen würde und die Yoga-Übung hier von mir der Einfachheit halber die die Beschreibung der Abfolge des Verfahren genommen wurde, wie alle anderen Beispiele ebenso, und es wird einem meist bewusst, dass dieses Ziel tatsächlich die eigentliche und die Erscheinung der vermeintlichen Krise auflösen wird und man schreibt oben rechts unter dem Datum und der Blattnummer, an dem man den Arbeitsblatt begonnen hatte das gegenwärtige Datum und darunter gelöst und zeichnet die mit seinem Kürzel ab und gelöst bedeutet nicht aufgelöst, sondern dass alles nun so gelöst ist, dass man es auflösen kann und nun nimmt man sich ein weiteres Arbeitsblatt, um die Zielsetzung auszuarbeiten und schreibt unten auf das Blatt das Ziel und stellt sich die Frage „Welcher Schritt muss bedingt zuvor erledigt sein, damit das Ziel erreicht ist?“ und man weiss es sofort oder überlegt sich den Schritt, findet ihn heraus und dort trägt man meist ein, je nach Ziel entsprechend, dass man das, dass man tun will, für dass man eine Fertigkeit erlernen muss, drei mal erfolgreich durchgeführt hat und dies eine erneut aufkommende Krise auflöste oder wenn es nur einmalig ist eben den letzten Schritt vor erreichen des Ziels, der erfüllt sein muss, damit das Ziel in Erfüllung geht und erreicht ist und man lässt ein wenig Abstand, falls bei der anschliessenden Überprüfung der so entstehenden Zielsetzung noch ein Zwischenschritt hinzukommt und nachdem man den vorletzten Schritt bestimmt und aufgeschrieben hat stellt man sich die Frage „Welcher Schritt muss vor dem zuletzt bestimmten Schritt bedingt erfüllt sein, damit der Folgeschritt ausgeführt werden kann?“ und einem wird sofort bewusst, was zuvor getan worden sein muss, bevor man das Nachfolgende ausführen kann und schreibt dies erneut mit etwas Abstand darüber und ausgestaltet die Wortwahl so, ähnlich wie das Ziel als abschließende Aussage zum Beispiel „ Yoga-Kues erfolgreich abgeschlossen!“ und man fährt so mit der Befragung fort bis man an den ersten auszuführenden Schritt angelangt ist und beginnt dann mit der Überprüfung der Zielsetzung in dem man die Schritte nun von oben nach unten liest und die Richtigkeit der Abfolge und die Gültigkeit der Unterziele auf deren Durchführbarkeit hin überprüft, ergänzt gegebenenfalls Zwischenschritte, berichtigt die Wortwahl oder Ausgestalt und eindeutige Aussagekraft der Zielaussagen und geht diese Abfolge so oft von oben mach unten durch, bis man die Gewissheit erlangt hat, dass man die Schritte in der Abfolge und mit den erkannten benötigten Mitteln auch durchführen kann und darin keine neuen Stopps oder Hindernisse enthalten sind, die einen aufhalten könnten und es ist dann gültig ausgearbeitet, wenn man mit den gegenwärtig bereits verfügbaren Mitteln die Krise auflösen kann, man sich unbewusst meist jeweils sich der Krise zuwendet, für man die benötigten Mittel, Fähigkeiten und Fertigkeiten leicht erreichen oder sich besorgen kann und dies als zu erledigende Schritte aufgeführt ist und ist man sich nun darüber gewiss, eine von einem selbst durchführbare Zielsetzung ausgearbeitet zu haben, so fügt man neben jedem Schritt noch eine Querlinie hinzu auf der man später das Datum einträgt und den Schritt als erledigt abhakt, wann und erst wenn der Schritt vollständig abgeschlossen ist, abschliessen für die Vorbereitung bestimmt man für sich eine Belohnung, die man sich für den erlangten Erfolg gönnen will, falls man es will und trägt diese am Schluss der Zielsetzung oder am Anfang ein, wo es passend ist und so führt man so wie man kann zeitnah die Schritte in der von einem selbstbestimmt sich selbst bestimmenden Abfolge aus, wodurch letztlich eine Steigerung der Selbstkontrolle und Selbstwirksamkeit und des eigenen Daseinzustand erwirkt wird und wenn es ein Ziel ist, für das man eine Fähigkeit und oder Fertigkeit wiedererlangen wird, so muss mam dies dreimal erfolgreich durchführen und sich jedes Mal nach der erfolgreichen Durchführung auf der Rückseite der Zielsetzung Datum und Situation notieren und wie und oder was einem gelungen ist, welchen Erfolg man erreicht hat und man wird mit jedem Mal besser und nachdem dritten Mal ist man sich gewiss, dass man Derartiges nun auflösen oder damit erfolgreich für alle Beteiligten umgehen kann, dass die Krise aufgelöst ist und wenn sie es ist, nimmt man sich erneut das erste Arbeitsblatt und liest das Ziel und die Krise erneut, um sich diese bewusst zu machen und fragt sich, oder wird gefragt „Ist diese Krise vollkommen aufgelöst?“ und notiert die Antwort auf dem ersten Arbeitsblatt unter dem letzten Eintrag und dann schreibt mam auf, was einem dies alles gebracht hat, wie es einem im Leben hilft und welchen Erfolg man dadurch hat und wie man sich darüber nun fühlt und ist man damit zufrieden, schliesst man den gesamten Vorgang ab, in dem man dass Datum unter dem letzten Eintrag oben rechts auf dem ersten Arbeitsblatt schreibt, darunter „aufgelöst“ und zeichnet es mit seinem Kürzel ab. und legt den Vorgang für spätere Überprüfung so ab, dass man ihn bei Bedarf schnell wiederfinden kann, wenn mam zum Beispiel einen Ordner durchsieht, man aufgrund des Titel und der Einträge rechts oben dies leicht erkennen kann und wendet sich der Belohnung zu, die man für sich bestimmt hat.

19:57 Wenn man bei der Frage , ob das Ziel auch die Krise mit auflösen wird keine Antwort oder ein „Nein!“, „nicht wirklich“ oder Ähnliches als Antwort erhält, so überprüft man die Angaben, Einträge und Erkenntnisse im vierten vorangegangene Teil des Verfahren, ob darin ein Fehler enthalten ist, eine Aussage oder Erkenntnis nicht vollständig, verständlich, ein missverstandenes Wort enthält und wenn es darin einen Mangel gab, so behebt man ihn und auch wenn es offenbar keine Mängel gab, setzt man erneut mit Problem vergleichbarer Grössenordnung an und bringt dies erneut zum Abschluss und in der Regel ergibt dies ein noch besseres Ziel oder besser ausgestaltetes wirksameres Ziel und führt anschliessen erneut die die Schritte des fünften Teil durch und nun wird das Ziel auch die Krise zum verschwinden bringen und anstelle des Wortbegriff Krise nimmt man für gewöhnlich den Wortbegriff der in dee Beschreibung der Krise verwendet wurde, wenn es eine Sorge war, dann verwendet man bei den Fragen anstelle Krise den Wortbegriff Sorge, muss es jedoch nicht, da es lediglich der Wortbegriff sein muss, auf den man als Wesen anspricht und wenn man bei der Ausführung dee Schritte steckenbleibt, so überprüft man den letzten vorangegangenen Schritt, ob dieser tatsächlich vollständig abgeschlossen wurde und wenn nicht, findet man den Fehler, behebt ihn und fährt zeitnah mit dem nächsten Schritt fort und kann man dies nicht tun, so prüft man ob der Folgeschritt einen Mangel aufweist oder ob noch ein Zwischenschritt davor eingefügt werden muss, setzt ihn ein und führt ihn aus, oder der Schritt den mam nicht ausführen kann, muss in unterschritte aufgeteilt werden, damit er ausführbar ist und selbst dessen Folgeschritt könnte einen Mangel aufweisen, so dass man ihn erst berichtigen muss und so findet man den Mangel, löst ihn auf und fährt fort und ähnlich verfährt man, wenn mam bei dem ersten Mal der dreimaligen Durchführung der rErfolgsprüfung scheitern sollte überprüft man, welcher Fehler bei dessen Ausführung unterlaufen ist, geht dies so oft gedanklich im Ablauf durch und berichtigt und übt es und setzt erneut an und wenn man einen Coach hat, geht dies einfacher, da er in all dem geübt ist und Fehler oder Mängel aufgrund von Erfahrung leichter erkennt und man bei sich selbst, eher etwas übersehen könnte und wenn man das Verfahren eigenständig durchführt, wird man sich selbst schlau machen müssen, wie man vorankommt, welche Mittel oder Unterstützung man benötigt und wenn man wirklich nicht weiterkommt, dann hat man eine Krise und führt darauf das Verfahren aus und löst es auf diese Weise und ich hatte noch nie einen Fall, der sich nicht lösen und auflösen lies und ich behaupte auch nicht, dass es einfach ist und es ist eine Herausforderung sich selbst in Ordnung zu bringen und manchmal mühselig und doch ist es das este, dass man für sich selbst tun kann.