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Werk:Über das Daseinslabyrinth

aus AufEinWort, der freien Forschung

Über diese Seite Werk

Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann 
Vermerk
5. August 2021 n. Chr. erst.  
12:56 Uhr Ausgabe 02
Ausgabe 02
Leserschaft: Niemand
unüberarbeitet
ungeprüft
2021080501 Der Mensch nimmt sein eigenes Entscheidungsverhalten.pages

Das sich beständig wandelnde in Kreisfolgeabläufe verändernde Labyrinth des Daseins ist zugleich der Schöpfer,,Motor und Generator allen dinglichen und damit allen physikalischen Daseins aus sich selbst heraus und benötig daher keinen Schöpfer, da das Dasein das sich selbst erschaffende perpetuum Mobile aus sich selbst heraus ist und jeden Moment als einzigartigen und einmaligen räumlich-örtlichen Moment wie auch Konstellation aller Konstellationen erwirkt, auch wenn sich die ineinander verschachtelten Kreisfolgeabläufe sich chronologisch, zyklisch nahezu exakt zu wiederholen scheinen und so gibt es keinen gegenwärtigen Moment der sich einem vergangenen oder zukünftigen Moment absolut gleicht, da absolute Gleichheit zum einen eine unerfüllbare Bedingung und zum anderen die Auflösung des Daseins zur Folge hätte und warum das so ist, habe wird an andere Stelle erläutert und davon ableitend gibt es kein Dasein im Dasein, damit auch kein Lebewesen im Dasein, dass einem anderen absolut gleichen kann und die an sich notwendige klare Aufgabe der Naturwissenschaften besteht an sich darin den kleinstmöglichen bis hin zum grösstmöglichen Kreisfolgeablauf und deren Veerschachtelung zu entdecken und in deren Dasein zu erkennen und nutzbar zu machen, wobei die rein physikalischen Kreisfolgeabläufe der unbelebten Natur die Grundlage für die Kreisfolgeabläufe der belebten Natur herausbilden und aus deren Kreisfolgeabläufe die Lebensgrundlage der Menschheit damit der menschlichen Körper in seiner Vielfalt hervorgeht und würden diese ohne menschliche Logik und menschlichen Geist bestehen, so hätten wir eine lebendige gesunde Natur im Überfluss an Leben und man könnte sich keinen Meter weit bewegen ohne ein Gier oder eine Pflanze aus dem Weg räumen zu müssen, da es dann eine unbegrenzte Natur wäre und jegliche Begrenzung und infolge Ausgrenzung und Minderung an Leben, menschliche Logik, menschliches Denken bis hin zu geistig-mentaler Krankheit vorausgeht, über die Erschaffung individueller bis gemeinschaftlich geistig-mentaler Labyrinthe die körperlich-dinglichen Labyrinthe ins Dasein gelangen.

Aufgrund des Ursprungs des menschlichen Köpers aus der Natur heraus, deren Kreisfolgeabläufen er zugeordnet ist, die ihn in dessen Ausgestalt hervorbringen und an die er weitestgehend gebunden ist, ist der Mensch in seinem freien Willen und der Selbstbestimmung in Bezug auf seinen jeweils eigenen Körper entsprechend fremdbestimmt und besitzt aufgrund der körperlichen Ausgestalt und dessen Eigenschaften nur begrenzte Kontrolle über dessen räumlich-örtliche Position und dessen, dass er durch, mit dem oder in Bezug auf den Körper erwirken und bewirken kann, mit dem er als Wesen im Dasein verschränkt ist und man kann sich das Dasein samt eigenen Körper als die aus den natürlichen Kreisfolgeabläufen heraus erwirkten Begrenzungen verstehen, ohne die das Dasein eine Nichtdinglichkeit, kein Dingheit, No-thingness wäre, was eine Art Ursuppe, Akasha oder Ether im Urzustand wäre, dass etwas anderes ist als ein Keindasein, als Abwesenheit von Dasein und ohne jegliche Kreisfolgeabläufe alle Urzustände des Daseins umfassen würde wie Abwesenheit von Druck, Wärme, Energie, damit frei von Bewegung und in Gang gesetzte Kreisfolgeabläufe diese wunderbare Natur hervorbrachte in der alle Lebewesen den Kreisfolgeabläufen folgend zu ihrer jeweils höchsten Güte, Lebendigkeit und Vermögen gesund gedeihen und erblühen, soweit es ihr jeweiliges Lebensumfeld ermöglicht und dies gilt ebenso für den menschlichen Körper der wiederum mit dem Dasein über vielfältige Kreisfolgeabläufe verschränkt ist und man darf sich gerne die Frage stellen, welches Lebewesen und damit welchen Körper, würde man anderes für sein Leben auf Erden auswählen, als einen menschlichen Körper, mag sein, dass man gegenwärtig gerne einen anderen Körper in einem anderen Daseinzustand hätte, dich bei genauer Schau gäbe es vielleicht eine Kreatur, die man gerne mal für einige Momente, jedoch nur ungern für ein ganzes Leben lang wäre als Mensch zu sein und so ist es denkbar, dass man seinen freien Willen in Bezug auf die Auswahl des Lebewesen Mensch für sich als diejenige gewählt hat, die einem trotz aller Beschränkungen und Begrenzungen die Beste Aussicht auf Lebenserfahrung, Vergnügen, Möglichkeiten und so weiter bietet und man daher nach selbstbestimmt sich im eigenen Dasein selbst bestimmend für ein Dasein als Mensch im Dasein entschieden hat und mit der auf einen einwirkenden, als unbegrenztes Wesen mit der einen begrenzenden Fremdbestimmung in Übereinstimmung gegangen ist und daher selbstbestimmt zu 50% im Dasein fremdbestimmt ist und diese 50% sich im Leben zu erhalten ist für den Menschen von höchster Bedeutung und ein Motiv aus dem bei Erfüllung ein Wohlgefühl hervorgeht nach freiem Willen selbstbestimmt zu leben, er sich mental die verbleibenden 50% auf 100% ausweitet, soweit er dieses Leben selbstbestimmt eingegangen ist und im Lebensverlauf entsteht der Drang dies symbolisch gesagt auf 200% auszuweiten, über seine körperlichen Begrenzungen hinauszugehen., dies zu erlangen im ein noch gesteigertes Vergnügen bereitet, daher Menschen Lebensbereiche erobern, die an sich anderen Tieren vorbehalten sind, der Mensch jedoch immer noch mit einem mit der Natur und deren Kreisfolgeabläufen verschränkten Zustand steht, darauf in Bezug auf seine körperliche Gesundheit und Leistungsfähigkeit weitestgehend angewiesen ist, jedoch daraus durch ein Leben in der Zivilisation herausgelöst lebt und sich dies sehr nachteilig auf den körperlichen Daseinzustand und dessen Überlebensvermögen, infolge dem Vermögen Vergnügen durch den Körper zu erlangen beeinträchtigt und sich darüber wundert, woraus die Schulmedizin hervorgegangen ist, die Vieles, jedoch nicht das richtigere für den menschlichen Körper in Bezug auf seine Kreisfolgeabläufe tut und wenn man deren Vorteile wieder nutzen und körperliches Vermögen in voller Blüte und darüber hinausgehend erlangen will, so findet man die Lösung im traditionellen indischen Yoga, welches die Bindung des Körpers mit dem Dasein wiederherstellt und in Balance bringt da ein kränklicher nicht mit dem Dasein im Bund stehender Körper zur Fremdbestimmung des eigenen Daseins als Mensch und zu einer Belastung wird, während ein intakter Körper sich wie eine leichte Feder anfühlt, es sich anfühlt, als sei man eine schwebende Feder im Dasein, der Natur als Lebensraum und Erfahrungsraum jede vom Körper aufgehende Anstrengung oder Belastung, einfach pure Leistungsbereitschaft und uneingeschränkte körperliche Wahrnehmung und alles über das natürlich-körperlich Hinausgehende ist dem spirituell-mentalen Erlebnisräumen zuzuordnen.

Man muss in Bezug auf den menschlichen Körper wissen, dass er bis auf die Beschaffung von Nahrung, Sicherheit, Unterkunft und Fortpflanzung ohne weiteres Zutun anhand der Kreisfolgeabläufe wie eine Pflanze vollkommen überlebensfähig, ist, sich jedoch in Bezug auf körperliche Bewegung in Apathie und im Daseinzustand vollkommener Reizreaktion befindet die dem Daseinzustand eines im Koma liegenden bewusstlosen Körper sehr ähnelt, Koma jedoch nicht bedingt die Abwesenheit des Wesen oder des Bewusstseins, sondern nur die „abgerissene“ oder „blockierte“ Verschränkung und Bindung bedeutet und der menschliche Körper wie jeder Körper eines Lebewesen bestens auf sein natürliches Lebensumfeld ausgestaltet ist, dass nicht das der heutigen Zivilisationen ist, da der Mensch vom Körper her ein Säugetier ist, dass vollkommen in der Gegenwart entsprechend der natürlichen Kreisfolgeabläufe sein höchstes körperlich begrenztes Vermögen erlangt, wie auch jeweils örtlich, regional und überregional die Natur sich in ihr jeweils höchstes Vermögen aus sich selbst heraus entwickelt, dies der menschliche Körper ebenso aus sich selbst heraus tun würde, wäre er selbstbestimmt, jedoch ist er auf der einen Seite durch die Natur fremdbestimmt und auf der anderen Seite durch das menschliche Wesen und somit sind der Leib-Seele-Dualismus, wie auch die materialistische Ansicht weitestgehend Irrlehren derjenigen, die selbst keine Lebenserfahrung als Wesen haben, derjenigen, die sich nie selbst als Wesen in einem körperlosen Daseinzustand wahrgenommen haben und daher gar nicht wissen, worüber sie da reden und welchen Schaden sie mit ihren Theorien über das menschliche Dasein und Vermögen anrichten und mit diesen jetzt gegebenen Informationen, die aus meinen eigene Erfahrungen und nicht aus einer Theorie heraus entnommen sind, kann man das Ausmass der auf den menschlichen Körper einwirkenden Fremdbestimmung durch das Dasein im Dasein besser einschätzen und wer bestimmte Praktiken im Yoga lang genug ausübt wird die Erfahrung als Wesen ohne Körper existent zu sein zu Lebzeiten erlangen und den körperlichen Tod nicht mehr „schmecken“, dass zu tun eines der wahren ursprünglichsten Zielsetzungen des Yoga und der ursprünglichsten Praktiken der indogermanisch-aryanischen Schamanen wahr, wobei diese es zuerst durch Drogen erlangten, dies jedoch nicht stabil und vergiften ist und Yoga erst später als Ersatz entwickelt wurde, stabiler ist und den Körper nicht vergiftet, die Verfahren und Übungen zur körperlichen Entgiftung notwendigerweise auch aus dem Drogenkonsum hervorgingen.

Die körperliche gegenwärtige Ausgestalt besteht aus der Ansammlung von Stoffen aus dem Dasein und welche Stoffe in welcher Menge auf welche Art und Weise angesammelt wurden nennt man das Karma des Körpers, es ist Karma und mit dem Begriff Dasein und Daseinzustand aus tauschbar nur das der Wortbegriff Dasein das Sein, Tun, Haben und Werden anhand der Kreisfolgeabläufe umfasst, als denen die jeweilige körperliche Erscheinung hervorgeht und es somit das innerliche Karma jeden körperlichen Bestandteils, mit dem äusserlichen und dem Gesamtvermögen das Karma und Dasein des Körpers umfasst und dieses Muster auf jedes Dasein im Dasein, wie auch das gesamte Dasein als Dasein aller Kreisfolgeabläufe als grundlegendstes Prinzip des Daseins zutreffend ist und es unzählige Kreisfolgeabläufe im Dasein gibt, auf die der Mensch keinen Einfluss ausüben kann und dennoch sein Überlebensvermögen, Wohlergehen und Vergnügen in Abhängigkeit dazu steht, inwieweit er sich an notwendige Kreisfolgeabläufe anpasst, damit in Ausgeglichenheit steht und welche er nach seinem Willen sich anpasst und nutzt und so steht der Mensch im Dasein in Bezug auf seinen Körper am Wirkursachepunkt mit jeder Selbstbestimmung, durch die mit Veränderung seines Sein, Tun und Haben immer unmittelbar zugleich sein werden und damit seinen Daseinzustand wandelt, während er zugleich am räumlich-örtlichen Ursachepunkt der ausgeübten Fremdbestimmung auf das Dasein einwirkt und zugleich aus dem Dasein heraus auf ihn einwirkende Fremdbestimmung erfährt, somit auch zugleich am räumlich örtlichen Wirkpunkt, während das Wesen mit diesen Punkten räumlich-örtlich aufgrund des Körpers im Dasein verschränkt, jedoch nicht bedingt denselben oder einer der Punkte räumlich-örtlich teilt oder zugleich einnimmt, dies jedoch könnte, somit das Wesen irgendwo sich im Dasein befinden und dennoch über Akasha oder den Ether mit dem Körper verbunden sein kann.

So befindet sich der lebendige menschliche Körper ohne Wesen in einem weitestgehend, unwillkürlichen, automatischen, reizreaktiven Überlebensmodus der Fremdbestimmung ausgesetzt, wobei sich ab dem Zeitraum der Befruchtung das Wesen nach etwa 80 Tagen am Körper „andockt“ und die Verschränkung und den Bund mit dem Körper eingeht, dies auch erst nach der Geburt erfolgen kann, wie es bei meiner letzten Geburt der Fall war, an die ich mich noch sehr gut erinnern kann, wobei meine Eltern große Sorge hatten, ob mit mir alles stimmig sei, ob alles vorhanden und an der richtigen Stelle gut ausgebildet sei und ich mich lange gefragt habe, was die wohl so alles mit meinem Körper angestellt haben, dass sie sich solch große Sorge gemacht hatten und mit der Übernahme des Körpers, welche eine Überwältigung der Selbstbestimmung des Körpers ist, wirkt das Wesen als weitere Fremdbestimmung auf den Körper ein und übernimmt dessen Steuerung und kann sämtliche unwillkürlichen körperlichen bei erlangter Fähigkeit und Fertigkeit steuern, wie es vielfältig im Yoga beobachtbar ist und daraus das übermenschliche Vermögen heraus erwächst, welches ein überkörperliches Vermögen entsprechend des Vermögen des jeweiligen Wesens ist, es somit keine Dualität sondern nur Verschränktheit und Nichtverschränktheit gibt, aus dem Karma des Körpers der rein biologisch-körperliche Verstand des Körpers mit seinem rein körperlich eigenen Erinnerungsvermögen hervorgeht, jede Zelle des Körpers seine Lebenserfahrung an seine Nachkommen zellular vererbt, jedoch auch das Wesen auf die Ausgestalt und die zellulare Vererbung Einfluss ausüben kann.

Ein intakter gesunder Körper, damit ein Körper mit einem guten Karma, damit in einem guten Daseinzustand ermöglicht dem Menschen oder stellt den Menschen auf der einen Seite ein Höchstmaß an Selbstbestimmung zur Verfügung, wobei er auf der anderen Seite durch die notwendige Ernährung, Pflege, Schutz, Unterkunft und so weiter sehr viel Aufmerksamkeit bindet und Aufwand betrieben werden muss um dies alles bereitzustellen und auszuführen, für das Wesen der eigene Körper ein Pferd im Stall ist, dass er füttern, pflegen und so weiter muss, es in einem guten Zustand erhalten muss, um es reiten und oder Arbeiten mit ihm ausführen zh können und darüber Hinaus dient ihm der Körper als Mittel sein Lebensumfeld zu gestalten, Wohlergehen zu erlangen und Vergnügen daraus zu ziehen, wie auch sich durch den Körper und als Wesen zum Ausdruck zu bringen und so besteht insbesondere in Gruppen der Vorteil durch Arbeitsteilung den Aufwand in Bezug auf den Erhalt guter Daseinzustände der Körper der Gruppenmitglieder sich Freiraum und damit sich mehr Selbstbestimmung zu ermöglichen, setzt sich jedoch damit der Einwirkung der Fremdbestimmung durch die Gruppe aus die im Fall der selbstbestimmten Gruppenangehörigkeit wiederum als selbstbestimmte übereingestimmte Fremdbestimmung zeigt und bei einer guten Gruppe jede weitere Bestimmung auf der Grundlage von Mitbestimmung erfolgt und die daraus hervorgehende Fremdbestimmung wiederum Selbstbestimmung aufgrund ausgeübten freien Willens ist und somit besteht wie zwischen Körper und Dasein, Wesen und Körper auch bei Gruppen gegenüber Individuum ein 50 : 50 Verhältnis durch das ein Mensch sich innerhalb einer Gruppe frei fühlt, solange ein ausreichendes Ausmaß an Selbstbestimmung und Mitbestimmung und entlang von Übereinstimmung gelebt wird und dies zeigt auf, dass ein freier Wille des Menschen weitestgehend nur dann in einer Gruppe bis hin zur Zivilisation möglich ist, wenn überall gute Daseinzustände in Übereinstimmung erlangt und gemeinsam aufrechterhalten werden und sich daraus für Individuen Freiräume zur individuellen Nutzung im herausbilden und die Verhältnismäßigkeit wie auch Wahlfreiheit fortbesteht und wer Gruppen und Zivilisationen untersucht hat, wird festgestellt haben, dass es in ihnen so gut wie keinen frei ausübbaren Willen gibt, alles darauf ausgerichtet ist, dass sich die Menschen weitestgehend entsprechend der auf ihren Körper einwirkenden Zwänge und der auf ihn spirituell-mental einwirkenden Propaganda und Werbung nach entscheidet, lediglich aus vorbestimmten Angeboten heraus auswählen, jedoch die Angebote kaum beeinflussen kann und entstehende Freiräume an dich nur mit Konsum und einer Auswahl an Vergnügen beschäftigt gehalten wird.