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Werk:Über den Wortbegriff Dasein

aus AufEinWort, der freien Forschung

Über diese Seite Werk

Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann 
Vermerk
23. Dezember 2021 n. Chr. erst.  
15:07 Uhr Ausgabe 02
Ausgabe 02
Leserschaft: Niemand
unüberarbeitet
ungeprüft
2021122302 Über den Wortbegriff Dasein.pages

Der Grundbegriff Dasein unterscheidet die Art eines Dasein nicht und auch nicht dessen Entstehung oder Herkunft und auf welche Weise es als da seiend bestimmt wurde, jedoch bedingt als da seiend festgestellt worden sein muss, somit ein von einem dinglich oder gegenständlich ermitteltes Dasein durch einen Anderen als Dasein ermittelbar ist somit nicht als da seiend vermittelt werden muss die Erkenntnis von dinglichem wie auch gegenständlichem Dasein bedingt die eigene Erkenntniss bedarf und nicht auf der Grundlage des erlernen  einer Lehre beruht, da Letzteres in Vielfalt durch Gelehrte zur Täuschung über das Dasein genutzt wurde und wird, oder so ihre Irrtümer erlernten, die ihnen selbst nicht bewusst waren, so bspw. die Hexenverfolgung, der Exorzismus, Satanismus ... so auch die heutige Politik ermöglicht wurde und wird.

In Bezug auf die Magie der Worte ist dies alles von Wichtigkeit da diese nur in dem  Ausmass wirksam sein kann, wie Dingliches in räumlicher Übereinstimmung   mit dem Dasein stehen, jedoch ein Wort lediglich nur ein Auslöser einer dem Dasein entsprechenden räumlich-bildlichen Bedeutungseinheit ist und das Ausmass des zwischenmenschlichen Verstehen in Abhängigkeit zur jeweils eigenen Ausgabe des inneren Wörterbuch der Beteiligten,  Zuhörerschaft oder Leserschaft steht und je höher der Grad der Übereinstimmung ist Wortfügungen sich die wirkweise magischer Sprüche erlangen, man mittels Worte die Gefühle, Empfindungen, das Denken, Schlussfolgern und Entscheiden, wie auch infolge das Handeln und Verhalten eines Anderen regulieren, steuern oder gar eine  anderen für ihn unbemerkt in hypnotische Bewusstseinszustände hineinversetzen kann, durch die man jene, bei denen es gelingt, Gedankengebilde übermittelt, die unmittelbar zu Einstellungen werden und den Daseinzustand eines Menschen verändern und ich habe noch keinen Vortrag oder Schulung eines Guru, Swami, Yogie gehört, der nicht reichlich davon Gebrauch machte und viele bekannte Esoteriker, Philosophen, Redner diese Vorgehensweise ebenso nutzen, dies ebenso  Buchautoren und Regisseure vollbringen, wenn es sie einen in ihren Bann ziehen und so wie dies mit Anderen möglich ist, so tun dies die meisten Menschen in Bezug auf sich selbst und es bleibt ihnen unbewusst dass und wie sie es tun und Worte haben das Vermögen Fehler, Krankheiten und Unfälle auszulösen, wenn Wörter verwendet werden, die mit bereits erlebten Fehlern, Krankheiten und Unfällen verschränkt sind und diese über Wörter anregbar sind, jedoch mindert sich das Ausmass durch Wörter im Denken, Handeln und verhalten durch Andere im Daseinzustand beeinflussbar zu sein in dem Ausmass, wie man das Verständniß über die Wirkweise von Wörtern erlangt und so wie Musik, Ereignisse, Beobachtungen, Erlebnisse, Erfahrungen ... unseren Daseinzustand verändern  können so kann mittels Wort jeder Gemütszustand angeregt bis eingeschaltet werden, je tiefer sich jemand im Daesinszustand befindet umso leichter und nachhaltiger, da man umso tiefer auch umso fremdbestimmter ist und man mit aufsteigendem Daseinzustand  sich selbstbestimmt willentlich einer Fremdbestimmung hingeben kann, während man je tiefer man absinkt umso unwillkürlicher seinen Daseinzustand bestimmen kann.

Alles Dasein im Dasein ist zum einen über den Äther miteinander verbunden, im Vergleich mit einem Gemälde dessen Leinwand ist, der Äther der gleichförmige Rauminhalt des gesamten Universums ist in dem es in Erscheinung tritt und auch wen Einzelgegenstände, Einzellebewesen frei im Daseinsraum als Unabhängig von anderem Dasein erscheinen, so kann kein Dasein in seinem Daseinzustand ohne den Gesamtzusammenhang allen Daseins fortbestehen und wenn wir Dasein verdinglichen, indem wir einem Dasein oder Daseinzustand, eine Erscheinung einen Gegenstand benennen, so bilden wir ihn als Ding im Bewusstsein aus demGesamtzusammenhang herausgenommen ab und verwenden ihn als Ding im Grunde aus dem Zusammenhang gerissen mit anderen Dingen, die gleiches erlitten, denken und schlussfolgern mit ihnen und im Handeln als Einwirken auf das Dasein vergegenständlichen wir die Dinge und setzen sie wieder in den den jeweiligen Daseinszusammenhang hinein und verändern damit nicht nur einen Gegenstand im Dasein, sondern den Gesamtdaseinszustand und erschaffen dadurch bereits im Jetzt unsere zukünftige Gegenwart und auch zukünftige Vergangenheit und da wir meist den Gesamtzusammenhang nicht bemerken oder beachten, werden wir in der Gegenwart von dem überrascht, dass wir einst selbst in Gang gesetzt haben, bringen es jedoch nicht mit dem eigenen Handeln in Verbindung, da wir den Gesantzusammenhang des Dasein nicht einbeziehen und weisen die Ursache anderem Dasein zu, wodurch man zugleich Macht über das eigene Dasein anderen Dasein zuweist, die es nicht hat und auf diese Weise die Macht über das eigene Dasein mindern und der Mensch erkennen muss, dass die Kausalitätslehre der Abfolge Ursache-Wirkung ein Trugschluss ist, der Mensch im Jetzt immer zugleich am Ursachepunkt und Wirkungspunkt seiner eigenen Ursache  steht und es lediglich eine Frage der Verwirklichungsabfolge ist, bis die Wirkung zeitlich betrachtet auf einem Selbst einwirkt und wir so einen Großteil unseres Lebens damit beschäftigt sind dass in Ordnung zu bringen, dass wir selbst durch unsere Art und Weise zu verdinglichen und zu vergegenständlichen erwirken, indem wir beim verdinglichen meist das Gegenständliche, Gesehene, die Ereignisse ... nicht so aufnehmen wie sie sind sondern sie in deren Bedeutung, Wichtigkeit, Wertigkeit einschätzend bestimmen, sie mindern oder verstärken und dem dass was sie dann für uns als Dinge sind, wir sie in den Zusammenhang unseres Denken, unserer Meinungen, Einstellungen, Gewissheiten einfügen und entsprechend dem Eigenzusanmenhang ins Dasein setzen, als würde dieser mit dem Daseinszusammenhang übereinstimmend sein, wo die meisten ihn doch kaum bemerken und je mehr ein Mensch Klarheit über die jeweiligen Zusammenhänge hat umso weitsichtiger ist er und umso mehr kann er die Folgen seiner Ursache wie auch die anderer einschätzen und je tiefer man im Daseinzustand absinkt, umso kurzsichtiger ist er in Bezug auf das Erkennen der Abfolge der Wirkungen umso mehr denkt er in Worten und Worte werden so Dicht, so dass sie wie Gegenstände für ihn werden.