Werk:Über elektromagnetische Felder
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Ureigenwerk
Liste Werke von Klaus Feldmann
Vermerk
5. Februar 2022 n. Chr. erst.
12:11 Uhr Ausgabe 01
Ausgabe 01
Leserschaft: Niemand
unüberarbeitet
ungeprüft
2022020501 Über elektromagnetische Felder.pages
Beim elektromagnetischem Feld steht das elektrische Feld um 90Grad zum magnetischen Feld im Gleichlauf (in Phase), so daß jedes Feld in dessen Ausmaß und damit physikalischer Größenordnung sich einander entsprechen, ihr jeweiliges Ausmaß sich einander zu jedem Zeitpunkt entsprechen, da die Änderungsrate des Schwingkreis oder sich drehenden Erzeuger das elektrische Feld und das magnetische Feld zugleich induziert, somit die Bewegung des oder im Erzeuger ursächlich für die Erzeugung und dem Gleichlauf der beiden Felder ist und dadurch eine Energiespirale zur Zeitachse erzeugt wird und jegliche Darstellungen und Messung als Sinuskurve auf die Anordnung des Meßaufbau beruht, es somit nur scheinbar eine Sinunskurve ist, so daß jedes Feld ansich die Ausgestalt einer Schraube hat und diese von einer Seite zweidimensional angeschaut, da zweidimensional gemessen und berechnet wie eine Sinuskurve erscheint.
Ein elektrische Feld erwirkt das magnetische Feld, wie auch ein magnetisches Feld ein elektrisches Feld erwirkt, jedoch geschieht dies bei der Erzeugung einer elektromagnetischen Welle zugleich, beide Felder unmittelbare Zeitgleichheit beider Erscheinungen beweist, dass diese Felder an sich Folgeerscheinungen der eigentlichen Energiewelle in Wechselwirkung von Übertragungsmedium als elektrischer Leiter mit seinem ihn umgebenden Dielektrikum oder bspw. Luft als Dielektrikum bei der Übertragung einer elektromagnetischen Welle sind, die jeweiligen Welle jedoch nur Betrachtungen eines Anteil der Gesamterscheinung sind, es sich nicht tatsächlich um eine Welle handelt.
Die sich verändernde Änderungsrate erfolgt nur gegenüber dem jeweiligen Meßpunkt, ist jedoch entsprechend der Drehung und damit auf der Frequenz entsprechend an sich gleichbleibend, so daß sich Frequenz und tatsächliche Änderungsrate entsprechen, somit eine sich verändernde Änderungsrate nur bei nicht gleichförmigen Schwingungen auftritt, wir immer nur ein zweidimensionale Hüllkurve ermitteln und daher messen und sehen, die an sich bei gleichförmiger Schwingung wie eine archimedische Schraube aufgebaut ist, dessen Ache eine räumliche Ausdehnung mit dem Wert Null hat.
Die Summe des elektrischen Feld und des magnetischen Feld steht zwischen den beiden Feldern, somit 45Grad zueinander als Energiewelle und wenn man die Energiewelle oder das Energiefeld ermitteln wollen würde, so müsste man diese beiden bislang getrennt betrachteten Erscheinungen miteinander zusammenrechnen (addieren) E + B = F, wobei F für physikalische Kraft undoder freie Energie steht.
Die jeweilige Änderungsrate des jeweiligen Feld entspricht einer jeweils um 90 Grad versetzten Sinuswelle, soweit man die jeweiligen Feldstärken als Sinuswelle mißt oder betrachtet.
Zur elektrischen Welle und magnetischen Welle steht die kreisende polarisierte Energiewelle.
Die Maxwell-Gleichungen besagen, dass es die „Änderungsrate“ des elektrischen Feld das magnetische Feld induziert und zugleich entgegengesetzt die „Änderungsrate“ des magnetischen Feld das elektrische Feld induziert
Eine Änderungsrate ist nicht ursächlich sondern das Maß der Art einer Bewegung und wenn diese gleichförmig im Kreis drehend ist, so erscheint diese als Sinuskurve auf Meßgeräten. Die Drehbewegung geht immer nur in eine Richtung, erscheint jedoch bspw. beim Wechselstrom eine hin-und-rück-Bewegung zu sein, eine Halbwelle positiv-vorwärts und eine Halbwelle negativ-zurück, gemessen zur Zeit jedoch als beständiger aufeinander folgender Wechsel der Halbwellen, jedoch an sich ähnlich einer archimedischen Schraube die miteinander verschränkten Felder durch das Übertragungsmedium „durchschraubend“ ausbreiten oder voranschreiten.
Die elektromagnetische Welle als Energievektor bewegt sich Als Kraft mit der einen Halbwelle vor und der nächsten Halbwelle zurück, wodurch die Energie sich hin und her bewegt und ein Erzeuger am Übergangspunkt zum jeweiligen Medium im Grunde am Medium, der jeweils ein Kondensator ist, rüttelt, ihn anregt und die Änderungsrate der Anregung den Kondensator in Schwingung versetzt und die Dauer dessen Anregung die der Übertragungsgeschwindigkeit oder Durchdringungsgeschwindigkeit des jeweiligen Medium ist.
Die Änderungsrate hat ihren kleinsten Wert bei