Zum Inhalt springen

Werk:Über namenlose Deutsche

aus AufEinWort, der freien Forschung

Über diese Seite Werk

Entwurf Liste Werke von Klaus Feldmann 

25. Mai 2024 n. Chr. erst.  
Ausgabe 01
Ausgabe 01
Leserschaft: Niemand
unüberarbeitet
ungeprüft
2024052501 Über namenlose Deutsche.pages

Wenn Vorname wörtlich an sich „vor (dem) Namen“ bedeutet und Nachname an sich wörtlich „nach (dem) Namen“ bedeutet, mein Vorname Klaus, mein Nachname Feldmann ist, somit mein eigentlicher Name zwischen Vorname und Nachname steht, so habe ich keinen Namen - oder?

Vornamen gab es vor Napoleon nicht, es gab nur Namen, dann wurde infolge napoleonischer Herrschaft der Nachname gesetzlich bedingt, zuvor hatte man  dann Beinamen, um Leute mit gleichen Namen zu unterscheiden.

Dann ging man dummerweise hin und nannte den bisherigen Namen um zu Vorname und so verschwand die Namen, seither sind wir bedingt der Umstände wörtlich namenlos.

Dies löst auch nicht der Versuch dem Wort Namen die Bedeutung zu geben, daß dieser aus Vornamen und Nachnamen bestehe, da dies wegen vor- und nach- verbildlichend immer noch die Lücke zwischen beiden Namenarten beläßt.

Diese aufgrund der Umstände und des Unsinn der Gelehrten hinterlassene Lücke könnte man mit dem Namen füllen, den man sich selbst gibt, dann hätte man Vorname, Name, Nachname und die Wortbildungen würden sich von Unsinn in Sinn wandeln, wie auch weitern Beinamen durch Andere zur Unterscheidung bei Gleichnamigkeit zugefügt werden können.

Es gab um 2012 mindestens 55 mir bekannte Klaus Feldmann‘s, mit denen ich einst auch in Verbindung stand und so könnte man mir den Beinamen „Klugscheißer“ oder „Wortklauber“ geben, um mich von ihnen zu unterscheiden, oder auch andere Eigentümlichkeit, welche Andere in einem als auffällige Sonderheit bemerken.

Name kommt von von lateinisch nōmen, wiederum von altgriechisch ónoma jweilss in der Bedeutung 'Name, Rruf, Ansehen', aan sich jedoch ddas Wort mittels dem ein Dasein benannt wurrde und durch Nennunng des Namen aufgerufen, angerufen, herbbeigerufen, angesprochen, … wird, jedocch gibt es da dieses altgriechische Wort ónomai, welches unmittelbar mit ónoma in Beziehuung steht und in der Antike Bedeutungsträger für 'beschuldigen, schelten; bemängeln, verächtlich behandeln, verbal angreifen, schmähen, beleidigen; verfluchen; zu verleumden; streiten, anfechten' war und zuvor urindogermaniscch uig. *h₃enh₂- abstammend Bedeutungsträger für „einreichen, belasten, beschweren' und lediglich mutmaßlicch auch für 'benennen' war, wobei benennen für bei-nennen', aus althochdeutsch nemnen, nemn-en  , eigtl. "namenen (Namen geben)" für 'nennen' (8. Jh.), dann 'nemmen' (um 800) und dann nennen (9. Jh.), folglich entspricht benennen "benamnen", einen Namen begeben oder beifügen.

Dem Staat und seinem Rechtswesen geht es in Beug auf Namen ledigliich um die benennende Bestimmung desjenigen, der verklagt und beklagt wrden kann und damit man denjenigen genauestens und Irrtum ausschließend benennen kann, hat man sich die Sache mit den Namen erdacht und sprachlich wortwörtlich genommen hat der Deutsche aufgrund von Vorname und Nachname keinen Namen, da waaren die Engkänder mit first name "Erstname" für Vorname und surname "Hintername" schlauer, sie haben einen Erstnamen dem ein weiterer Name hinterher kommt, die Engländer können der Wortwahl nach vor Gericht verklagt werden, ein an sich namenloser Deutcher an sich nicht.