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Werk:AI mit Arnie/Überblick (Diffusion meistern)

aus AufEinWort, der freien Forschung
▶ Kurs Diffusion meistern
📽️ Diffusion Kurs Überblick (12:45)
🎓 Überblick
Einweisung (Diffusion meistern)
▲ Teaser Clip (Das lernst du)
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▼ Downloads & Links


Willkommen im Diffusion-Kurs und erstmal danke, du hast natürlich die richtige Entscheidung getroffen. In diesem Kurs lernen wir alles, was wir zu Diffusion-Modellen wissen müssen – von den einfachsten Bildern mit DALL-E bis zu komplexen Comfy Workflows.

Bevor wir starten, erstmal ein paar Tipps: Einige denken, dass ich etwas zu langsam spreche. Erhöhe die Geschwindigkeit! Ja, das sage ich jedes Mal, denn es ist wichtig, dass du das verstehst. Du hast davon mehrere Nebeneffekte – nicht nur, dass du den Kurs schneller durcharbeiten kannst, nein, die Wahrscheinlichkeit ist sogar da, dass du mehr und besser lernen kannst. Warum kannst du mehr und besser lernen? Weil dein Gehirn nur zwei Schalter hat: Es ist „an“ oder es ist „aus“. Wenn es aus ist, dann bist du tot. Niemand will tot sein, wenn er sich Kurse ansieht.

Aber noch mal kurz Spaß beiseite: Du lernst mehr, weil dein Gehirn immer zu 100 % ausgelastet ist. Und wenn es nicht mit diesem spezifischen Task zu 100 % ausgelastet ist, dann lastet es sich selbst aus mit anderen Dingen, die nicht relevant sind. Vielleicht kennst du das Ganze vom Lesen: Du versuchst ein Buch zu lesen, und in der Zwischenzeit denkst du andere Dinge – „Ich sollte später einkaufen, heute mag ich Steak“ oder sonst was. Das passiert nur dann, wenn dein Gehirn nicht ausgelastet ist. Dementsprechend solltest du dann schneller lesen, denn wenn dein Gehirn mit einem Ding zu 100 % ausgelastet ist, dann passiert dir das Ganze nicht, solange du dich konzentrieren kannst.

Also, verwende die richtige Geschwindigkeit für dich. Die meisten starten mit der 1,5-fachen Geschwindigkeit, einige gehen hoch bis zur zweifachen. Wenn das Ganze für dich zu schnell ist, dann nimm auch gerne die Standardgeschwindigkeit. Du musst das Richtige für dich finden.

Tipp Nummer 2: Wir sind natürlich eine Community, und eine Community lebt von Leuten, denn mehr Leute wissen immer mehr als wenige Leute. Dementsprechend, wenn du diese Community mit Freunden teilen könntest – das würde natürlich die Welt für mich bedeuten. Vielleicht bedeutet es auch die Welt für die andere Person, und dann wird sie den Wert dir zuschreiben, weil du ihr davon erzählt hast. So haben wir den positiven Nebeneffekt, dass wir noch schneller lernen können und wir können uns alle besser weiterhelfen.

Und jetzt einen Kursüberblick, denn der Kurs ist groß.

Die nächste Lektion nennt sich „Downloads und Links“, und hier bekommst du – wer hätte es sich gedacht – Downloads und Links. Klickst du auf „wichtige Links“, dann öffnet sich eine PDF. Diese PDF solltest du dir runterladen und auf dem Computer irgendwo lassen. Das sind alles Links, die wir später über den Kurs brauchen werden.

Hier sind ab und zu auch Google Colab Notebooks mit dabei, GitHub-Seiten und sonst viele verschiedene Dinge. Immer, wenn du auf einen solchen Link draufklickst, dann landest du sofort auf der richtigen Webseite. Zum Beispiel ein Colab Notebook für Flux – klickst du hier drauf, bist du sofort im Colab Notebook. Mach dir noch nichts daraus, wenn du nichts davon kennst. Das wird alles viel einfacher, als du dir das aktuell so denkst. Also ganz einfach: Das Ding runterladen.

Als nächstes haben wir hier ComfyUI-Workflows und Prompts und Daten. Klickst du z. B. auf die Workflows, dann landest du in meinem Google Drive. Hier findest du jetzt Workflows für Flux, Stable Diffusion 3.5 und so weiter. Das sind alles JSON-Dateien. Diese JSON-Dateien kannst du runterladen, die kannst du dir später in dein ComfyUI reinziehen. Auch keine Sorge, wenn du ComfyUI noch nicht kennst.

Und zum Schluss Prompts und Daten – klickst du hier, landest du wieder in meinem Google Drive. Hier bekommst du einige Prompts und Zauberwörter, die du dir auch runterladen solltest. Das sind hier nur grobe Vorlagen, diese werden dir aber richtig gut weiterhelfen, um anständige Prompts für dich zu schreiben. Alle Dinge kannst du dir natürlich runterladen und du kannst sie hier anklicken und öffnen. Hier geht es zum Beispiel darum, was du beachten musst, um anständige Prompts für MidJourney zu schreiben.

Als nächstes ist folgendes wichtig: Hast du dir zum Beispiel den Überblick schon angesehen? Dann kannst du hier klicken, mark as done, und du siehst sofort, dass du dir diese Lektion schon angesehen hast. So findest du dich immer schnell zurecht.

Danach geht es sofort weiter mit der Funktionsweise von Diffusion-Modellen. Klickst du hier drauf, öffnen sich die Abteilungen, und wenn du auf das nächste Ding draufklickst, dann poppt das auf. Wenn du es gesehen hast, kannst du wieder „mark as done“ klicken. Wenn ich Updates mache, siehst du zwischendurch natürlich immer, was du schon gesehen hast und was nicht.

In diesem Abschnitt zeige ich dir verschiedene Beispiele und Einsatzmöglichkeiten. Wir erklären Diffusion-Modelle im Detail, also wie sie funktionieren. Und wir machen uns einen kleinen ChatGPT-Account, damit du dein erstes Bild in der DALL-E machen kannst – gratis, so einfach wie möglich.

Im nächsten Abschnitt geht es ums Prompt Engineering. Erstmal die Grundlagen, dann sehen wir uns an, warum DALL-E so einfach ist. Wir sehen uns Seitenverhältnisse für verschiedene Plattformen an, wie wir Referenzbilder verwenden, wie wir Bilder bearbeiten mit dem Inpainting, Custom Instructions, wir machen eigene GPTs, und wir sehen uns an, was die Gen-ID ist – das ist ähnlich wie das.

Danach starten wir mit den Grundlagen von Stable Diffusion. Was sind die Besonderheiten von Open-Source-Modellen? Wir sehen uns Stable Diffusion in Defooocus an, und zwar erstmal in Google Colab. Wenn du Probleme damit hast, kannst du auch Pinokio installieren und das Ding lokal laufen lassen mit deiner eigenen Grafikkarte.

Ich zeige dir die Basics: verschiedene Forks, Prompting für Stable Diffusion, die negativen Prompts, wo du Inspiration findest, weitere Tipps und GPTs, die du verwenden kannst. Wie wir installieren Stable Diffusion lokal, und zwar nicht nur mit Pinokio, sondern auch normal. Wir sehen uns an, wie wir Prompts für Loras schreiben, ein paar Grundlagen vom Inpainting, und zum Schluss sehen wir uns Defooocus an.

Nach den Grundlagen sehen wir uns „Focus für Fortgeschrittene“ an: Multiprompts, Arrays, wie man hochskaliert und Variationen macht, wie man Gesichter und Details optimiert. Variationen mit Prompts, Stable Diffusion Inpainting und Outpainting Basics, aber mit etwas mehr Details. Wie wir Hände verbessern, was das Input Image ist, ControlNet von Rakenny und Depth-to-Image. Wie wir Face Swaps machen, wie wir konstante Charaktere hinbekommen, zum Beispiel für ein Bilderbuch, wie man Checkpoints und Loras installiert – und zwar lokal und natürlich auch in Google Colab.

Nachdem du fortgeschritten bist, ist es Zeit, Profi zu werden: konstante Charaktere und Face Swaps optimieren, Face Swaps mit dem Inpainting, Face Swaps mit Lineart-Grits, konstante Charaktere mit Grits. Wie man perfekte Kleidung erstellt und wechseln kann, wie man Produktplatzierungen setzen kann für das Marketing, wie wir perfekte Haare hinbekommen, wie wir Fotos in Animes umwandeln und umgekehrt, wie wir Metadaten verwenden, wie wir Text in Stable Defusion erstellen – auch wenn das nicht perfekt ist, später dazu mehr. Wie wir Bilder verbessern können, die du eventuell schon auf dem PC hast, und wie wir aus Bildern Prompts erstellen.

Sobald du Profi bist, solltest du dir ein Lora trainieren, und all das sehen wir uns in dieser Sektion an. Wir trainieren ein Stable Diffusion XL Lora in Google Colab und verwenden es im Focus.

achdem du Profi in Stable Diffusion bist, sollten wir uns Flux ansehen. Ein paar Informationen zu Flux und Black Forest Labs, wie wir Flux auf Hugging Face testen können, viele verschiedene andere Wege, um Flux zu verwenden. Danach installieren wir ComfyUI – das wird wichtig. Wie wir Stable Diffusion XL-Modelle in Comfy verwenden können, wie wir Stable Diffusion XL mit Loras verwenden können. Wir installieren den Manager, danach verwenden wir Flux lokal in Comfy, Flux mit Loras in Comfy. Wir sehen uns GGUF-Modelle an für schwache PCs. Ich zeige dir, wo du viele Workflows findest – natürlich kannst du auch meine verwenden. Wir trainieren danach ein Flux Lora. Wir verwenden unser eigenes Lora auf Replicate oder aber in ComfyUI, und wir sehen uns an, welche Loras man am besten trainieren sollte.

Nach dem Flux- und ComfyUI-Basic solltest du Flux- und ComfyUI-Experte werden: Prompt Engineering für Flux, Bilder hochskalieren mit Flux in ComfyUI, wie wir das Interface besser machen, wie wir ControlNets in Comfy verwenden. Wir machen Logo-Design mit ComfyUI, wir sehen uns die ganzen Stable Diffusion XL-ControlNets an, Stable Diffusion 3.5, wie wir GPU-Power mieten können, falls unser PC zu schwach ist, viele weitere Beispiele für ComfyUI. Und zum Schluss zeige ich dir Live Portrait AI, denn du kannst auch Animationen in Comfy machen.

Einige Leute mögen ComfyUI nicht, deshalb zeige ich dir weitere WebUI-Optionen: Wir installieren die Forge WebUI, wir verwenden Stable Diffusion und Flux in Forge. Ich zeige dir Inpainting und Image-to-Image in Forge und natürlich auch das Upscaling – das ist praktisch in Forge WebUI.

Einige verwenden lieber Webplattformen und sparen sich die Installationen, dann ist die nächste Sektion für dich. Ich zeige dir erstmal viele verschiedene Wege, wie wir Stable Diffusion und Flux verwenden können in Webplattformen. Danach einen Deep Dive in Leonardo AI, ein besonders interessantes Tool. Danach SeaArt – besonders interessant für Face Swaps und Videos, Ideogram und natürlich ein paar Dinge, die du nicht vergessen solltest.

Eine weitere Plattform, die ich liebe, ist MidJourney. Deshalb erstmal die Basics: Anmeldung und Interface, was darf man erstellen und warum brauchen wir Discord? Prompt Engineering und Einstellungen, Upscalings und Variationen, Bilder bearbeiten mit dem Inpainting und Outpainting, der MidJourney Editor und verschiedene Prompt-Generatoren für MidJourney.

Nach den Basics wirst du auch in MidJourney Experte werden. Wir sehen uns konstante Charaktere mit Bildern und Prompts an, die Image Weights, Multiprompting und Prompt Weights, das „No“-Kommando, Multiprompts und Gewichte, die Describe-Funktion, wiederkehrende Muster, Texte erstellen in MidJourney, Permutation Prompting, viele versteckte Tools, Videos in MidJourney, Face Swaps in MidJourney, noch mal ein paar Prompt-Generatoren und eine kleine Zusammenfassung.

Danach machen wir einen kleinen Abstecher in Adobe Firefly. Hier sehen wir uns die Basics an, denn die meisten Dinge sind ähnlich zu MidJourney.

Sobald du Firefly verstehst, geht es in die KI-Videos: einen Überblick, was es alles gibt. Danach sehen wir uns Hotpot an, Kine.ai – hier sehen wir uns an, wie wir virale Videos machen – DreamMachine von Luma Labs, Runway ML, Ballabs, was wir mit KI-Avataren machen können, Google Colab mit Wav2Lip, noch mal einen kleinen Abstecher in Stable Diffusion, und zwar mit Rap Fusion und Dream Diffusion. Wir machen sogar ein komplettes Musikvideo mit Deforum Stable Diffusion.

Wusstest du, dass Diffusion-Modelle auch Stimme, Audio und Musik generieren können? Darum geht es im nächsten Abschnitt. Wir sehen uns alles zu ElevenLabs an, wir sehen uns verschiedene Open-Source-Tools an, die gratis funktionieren – die OpenAI-API mit Text-to-Speech und Whisper. Wie wir mit Udio- und Suno-KI Musik generieren können, wie wir mit Wav2Lip Deepfakes machen können, und ich zeige dir die Deep Livecam. Damit kann man Live-Deepfakes erstellen, z. B. für Zoom.

Wenn du Bilder, Videos, Musik und Audios generierst, kann es sein, dass du es verbessern willst. Deshalb zeige ich dir ein paar Upscaler für Videos, Bilder und Vektoren und natürlich auch, wie du die Audioqualität verbesserst.

Copyrights und Urheberrechte sind ein leidiges Thema, dennoch müssen wir es kurz behandeln: Also was darfst du alles erstellen, und sind deine persönlichen Daten sicher? Das sind die zwei Lektionen, die wir uns hier ansehen.

Und zum Schluss wagen wir einen Blick in die Zukunft: Wie könnte die Zukunft mit Diffusion-Modellen aussehen? Wird Diffusion tatsächlich Jobs kosten? Wir sehen uns an, wie Diffusion verwendet wird in der Robotik. Und zum Schluss ein Rückblick und mein Danke.

Genauso wie ich auch jetzt Danke sagen will., denn du schenkst mir das wertvollste Asset, das du besitzt: deine Zeit. Jeder auf dieser Welt hat nur begrenzte Zeit zur Verfügung, und du entscheidest dich dafür, deine Zeit mit mir zu verbringen. Also erstmal Danke! Viel Spaß im Kurs. Wir sehen uns in der Community.

Bei Fragen bitte eröffne auf alle Fälle Posts, denn dafür ist die Community da. Das macht das Ganze so wertvoll. Eine Community verwendet die Schwarmintelligenz, und wir können alle zusammen noch schneller lernen. Und wenn du das Ganze auf Steroide setzen willst, dann teile natürlich diese Community mit deinen Freunden, und wir können alle zusammen noch besser lernen.

Eröffnest du einen Post, erinnere dich auch noch mal kurz an die Profitipps für bessere Posts: weniger „Ich“-Postings und mehr offene Fragen – so erhältst du bessere Antworten. Und als kleiner Profitipp: Wenn du fragst, was Leute in der Vergangenheit gemacht haben, bekommst du auch bessere Antworten. Beispiel: Frage ich dich „Was willst du nächste Woche auf Social Media posten?“, dann weißt du es nicht. Wenn ich dich aber frage „Wie oft hast du letzte Woche gepostet?“, dann weißt du es sofort: nie, zehn Mal, jeden Tag, keine Ahnung. Du – ich denke, du verstehst das Konzept. In dem Sinne noch mal Danke! Wir sehen uns im nächsten Video oder aber in der Community.