Werk:AI mit Arnie/Analyse vom Promo Skript
In diesem Video sehen wir uns an, wie ich eines meiner Promo-Videos strukturiert habe.
Es war erstmal eine Schablone, dann habe ich welche neue gemacht auf weißen Papieren. Ich weiß noch nicht genau, welches dieser Skripts ich verwende, aber ich will dennoch eines dieser Skripts erstmal rüsten, und ich will dir zeigen, was ich vielleicht gut gemacht habe, was ich nicht gut gemacht habe.
Die meisten Dinge, denke ich, habe ich halbwegs gut umgesetzt, auch in diesen ersten Schablonen. Das Ding ist noch nicht komplett fertig. Also, wie gesagt, erstmal eine Schablone. Wir wechseln jetzt auf ein weißes Skript, das ich habe, und wir sehen uns an, oder beziehungsweise wir analysieren kurz, wie ich hier denke, dass ich abgeschnitten habe. Insgesamt kann ich dir auch jetzt schon sagen, denke ich, dass ich einigermaßen gut abgeschnitten hab. Ich könnte mir aber vorstellen, dass ich noch einige Dinge umändere. Es soll einfach nur darum gehen, dass du siehst, wie ich hier durch die Dinge von diesem Kurs durchgedacht habe, als ich hier diese Dinge reingeschrieben habe in das Promo-Skript, zumindest in die Schablone davon.
Ich versuche sofort, in den ersten Sekunden Aufmerksamkeit zu erregen, und zwar mit diesem Satz: „Business ist hart.“ Denn die allermeisten, die ein Business starten wollen, können sich damit höchstwahrscheinlich identifizieren. Außerdem versuche ich sofort, ein paar visuelle Effekte hinzuzufügen. Ich habe ganz einfach ein paar Bilder in MidJourney erstellt und diese erstellten Bilder sofort eingeblendet. Danach komme ich sofort schon mit der Lösung: „Aber keine Sorge, deshalb gibt es diesen Kurs.“
Ich versuche, in den ersten paar Sekunden erstmal so viel wie möglich Leute anzusprechen, zu erreichen, Aufmerksamkeit zu schaffen, indem ich noch ein paar Bilder dazwischenschalte. Vielleicht könnte ich das hier noch besser machen. Ich könnte vielleicht eine bestimmte Zielgruppe noch präziser ansprechen, aber ich denke, das funktioniert so schon relativ gut.
Und danach noch sofort die Lösung: „Keine Sorge, dafür gibt es diesen Kurs.“ Das habe ich auch noch extra mit eingebaut. Und ich habe auch mit der Musik etwas gespielt. Erstmal eine dramatische Musik, und danach, ab hier, eine fröhlichere Musik.
„Willst du ein Business starten und weißt nicht wie? Oder hast du bereits ein Business und willst es skalieren?“ Das ist mir hier auch wichtig. Ich will diese Fragen stellen, und diese Fragen werden höchstwahrscheinlich von den meisten Leuten mit „Ja“ beantwortet. Sonst hätten sie wahrscheinlich wohl nicht auf den Kurs geklickt. Und danach bestätige ich: „Dann ist dieser Kurs für dich.“
Jetzt fange ich an, über die positiven Dinge vom Kurs genauer zu sprechen: „Hier lernst du, wie du ein erfolgreiches Unternehmen aufbaust und wie du es dank KI noch effizienter gestaltest. Du sparst dadurch Zeit und Geld.“ Das ist auch etwas, das Emotionen triggert. Erstmal, natürlich, ich komme mit dem Ziel um die Ecke: Ein erfolgreiches Unternehmen aufbauen und führen.
Und danach noch, ganz, ganz wichtig, was man dadurch spart, was man vielleicht verlieren könnte, wenn man den Kurs nicht macht, nämlich Zeit und Geld. Und ich sage die ganzen Dinge, weil ich wirklich daran glaube. Ich denke, die Konzepte vom Kurs sind die gut, und deshalb denke ich auch überhaupt nicht, dass das Promo-Video übertrieben ist.
Danach, muss ich zugeben, spiele ich ein klein wenig mit den Gefühlen. Denn wir machen folgendes: „Stell dir vor, wie es sich anfühlt…“ Hier verwende ich ganz gezielt dieses Wort, damit sich die Leute tiefer hineinversetzen können. Sie sollen es fühlen können. Also: „Stell dir vor, wie es sich anfühlt, ein Business aufzubauen, das echten Wert schafft. Produkte schneller auf den Markt zu bringen. Psychologische Verkaufstricks zu verwenden, um den Umsatz zu steigern. KI-Tools zu nutzen, um alles effizienter zu machen. Oder einfach einen Side-Hustle zu starten.“
Ich nenne hier die Dinge, die wirklich die Leute machen wollen. Und ich sage, sie sollen sich vorstellen, wie es sich anfühlt, um die Gefühle noch mehr zu triggern.
Und danach bin ich noch etwas gemeiner. Ich bringe folgenden Satz: „Ich bin mir sicher, deine Freunde und Familie wären stolz auf dich.“ Status ist das Ding, das alle Leute haben, und hiermit kann man das einfach noch mal untermauern. Die Leute, die sich das Promo-Video ansehen, fühlen sich jetzt sofort noch mehr angesprochen. So die Theorie dahinter. Theoretisch funktioniert das auch relativ gut.
Und wie gesagt, ich sage all die Dinge als Marketing. Ich will die Dinge umsetzen, die ich im Kurs zeige. Ich weiß, dass die Dinge funktionieren, und deshalb setze ich sie auch alle selber um. Und ich verspreche all die Dinge nur, weil ich eben weiß, dass die Sachen vom Kurs funktionieren.
Danach fange ich an, aufzuzählen, was man im Kurs lernt. Und da habe ich Videos drüber geschnitten, wie das in etwa aussieht. Da habe ich einfach Videos vom Kurs mit eingefügt: „Dieser Kurs wird dir viele Strategien und Techniken bieten.“
Und jetzt zähle ich ganz einfach viele, viele Dinge auf, die man im Kurs lernt. Diese Technik nennt sich übrigens auch „Content Overload“. Und hier scheue ich mich auch nicht davor, mal Wörter in den Mund zu nehmen, die vielleicht nicht alle sofort kennen.
Wenn man von künstlicher Intelligenz noch nie etwas gehört hat, dann kennt man wahrscheinlich Llama, Claud 2 und Anthropic nicht, und man weiß vielleicht auch nicht, was Large Language Models und Diffusion-Modelle sind. Ich baue diese Wörter hier bewusst mit ein.
Erstmal machen wir es ganz einfach, damit sich alle angesprochen fühlen und emotional getriggert. Danach kommt dieser Content Overload. Den muss man nicht einbauen, aber den kann man einbauen. Ich mache das relativ gerne. Denn erstmal fühlen sich die Leute angesprochen, und danach sehen sie sich das Zeug an. Und hier kommen dann vielleicht ein paar Wörter und Aufzählungen, die sie noch nicht kennen.
Und insgesamt sollte das ganze Zeug einfach auch Sinn machen, wie man es strukturiert. Und wenn man ein, zwei solche Wörter einbaut – na, für einige klingt das ganz einfach besser und professioneller. Ich muss gestehen, für mich sind die Worte mittlerweile so normal, dass ich nicht mal unbedingt an die Strategie gedacht habe, sobald ich das geschrieben habe. Aber auch das kann eine Strategie sein.
Generell achte ich bei diesem Abschnitt eher nur darauf, dass ich es einfach gescheit rüberbringe, was man im Kurs lernt. Ich zähle wirklich nur die Dinge auf, die man auch wirklich im Kurs lernt.
Und danach kommen die Testimonials: „Viele Bestseller und tausende Fünf-Sterne-Bewertungen zeigen: Qualität und Hilfsbereitschaft stehen bei mir ganz oben.“ Und auch hier natürlich: Ich baue nur Dinge ein, die wirklich stimmen. Ich habe sehr viele Bestseller. Ich glaube, jeder meiner deutschen Kurse war zu irgendeinem Zeitpunkt Bestseller. Vielleicht ist auch jetzt gerade jeder meiner deutschen Kurse Bestseller. Zumindest sind fast alle meine Kurse Bestseller. Und auch einige englische, obwohl dort mein Akzent wirklich ziemlich stark ist.
Und ich erwähne auch, dass Qualität und Hilfsbereitschaft ganz oben stehen. Auch das können alle bestätigen. Leute, die mich anschreiben, bekommen für gewöhnlich schnell Antworten, und ich versuche wirklich, so gut zu antworten, wie ich das nur kann.
Daneben bringe ich hier jetzt die Bonies: „Lebenslanger Zugang, regelmäßige Updates und schneller Support sind der Bonus, den du brauchst.“
Und nach dem Bonus bringe ich sofort die Garantie: „Und das Beste: Du gehst kein Risiko ein, dank der 30-Tage-Geld-zurück-Garantie.“ Ich denke, du siehst, wie viele Dinge ich hier in diesem kurzen Promo-Text mit einbaue. Und es geht noch weiter.
Hier kommen noch mal wirklich coole psychologische Tricks. Denn jetzt versuche ich, Knappheit und Dringlichkeit zu schaffen: „Je früher du dich anmeldest, desto größer ist deine Chance, der Konkurrenz voraus zu sein.“ Das sollte die Dringlichkeit triggern.
Zudem kann ich Fragen schneller beantworten. Das sollte das knappe Angebot etwas triggern.
Und danach sofort: „Also, zögere nicht!“ Ein Call to Action. Ich versuche, so klar wie möglich zu sein: „Klicke jetzt auf den Button.“ Ich sage ganz, ganz klar, was zu tun ist. Und ich blende im Promo-Video auch noch ein Bild von einem Button ein.
Und der letzte Satz, der sollte alle Zweifel noch mal wirklich aufheben: „Weil deine Zukunft heute und nicht morgen beginnt.“
Ich denke, generell bin ich mit diesem Promo-Video, zumindest selbst, wirklich zufrieden. Und ich habe alle Dinge vom Kurs mit eingebaut. So gut wie alle Dinge zumindest.
Und hier unten habe ich sogar noch das Wort „weil“ mit eingebaut. Du erinnerst dich von den psychologischen Tricks, die ich dir gezeigt habe. Alleine dieses Wort „weil“ kann schon ein mächtiger psychologischer Trick sein. Erinnere dich an die Studie, wo die Leute an der Supermarktkasse vorbei wollten. Und wenn jemand gesagt hat „weil“ und sogar nur einen erfundenen Grund hatte, dann haben ihn mehr Leute vorbeigelassen. Das wollen wir uns auch im Verkauf zunutze machen. Zumindest habe ich daran effektiv gedacht.
Also: „Weil deine Zukunft heute und nicht morgen beginnt.“ Diesen Satz, den kann man drehen, wie man will. Aber ich wollte unbedingt das „weil“ mit einbauen, weil ich weiß, dass das „weil“ funktioniert. Relativ witzig, oder?
Und im Groben ist so das gesamte Skript aufgebaut. Wie gesagt, ich habe kein Wort im Skript gelogen. Das ist mir auch wirklich, wirklich wichtig. Du darfst bei Werbungen nicht lügen. Ich habe nach meinem Verständnis alles so umgesetzt, wie ich konnte. Ich habe die allermeisten Dinge, die ich im Kurs gezeigt habe, für mein Promo-Skript angewandt. Und das sollte dir alleine schon zeigen, dass ich selbst von den Techniken vom Kurs wirklich überzeugt bin.
Das war die Aufschlüsselung von meinem Promo-Video. Ich wurde darum gebeten. Lass mich gerne wissen, wenn du noch mehr wissen willst. Aber ich denke, ich habe hier das Promo-Video wirklich gut aufgeschlüsselt.