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Werk:AI mit Arnie/Grundlagen von Adobe Firefly

aus AufEinWort, der freien Forschung
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📽️ 2 Grundlagen von Adobe Firefly (17:26)
🎓 Grundlagen von Adobe Firefly
Adobe Firefly
▲ Adobe Firefly VS andere Modelle
▶ Grundlagen von Adobe Firefly
▼ Rückblick


In diesem Video sehen wir uns die Firefly Basics an. Wir werden das Ganze relativ schnell machen, weil die allermeisten Dinge von Adobe Firefly gleich bleiben, wie in den all… wie in all den anderen Diffusion-Modellen. Also sowohl das Prompt-Engineering und, um ehrlich zu sein, die ganzen meisten anderen Dinge. Das Interface ist halt unglaublich einfach zu verwenden. Wir gehen auf firefly.adobe.com.  

Hier können wir jetzt starten mit Text-to-Image. Bevor wir das machen, kannst du dir auch die Galerie ansehen, die ich dir schon kurz im letzten Video erzählt hab …  gezeigt habe – besser gesagt. Du kannst wirklich mal nachsehen, was andere Leute so machen, wenn du hier drauf klickst. Und du kannst auch hier sofort starten.

Wenn du hier drauf klickst, dann wirst du in diesem Interface landen. Das ist übrigens genau dasselbe, als wenn du hier auf „Generate“ klicken würdest. Das heißt, du landest beide Male genau in diesem Interface. Bei „Generate“ kannst du hier unten reinschreiben, was du magst. Und wenn du das hier absendest, zum Beispiel „a cat“, und du klickst hier auf „Generieren“, dann landest du im gleichen Interface, wie du vorhin gelandet bist.

Und du hast hier eigentlich den einzigen Nachteil, dass du nichts voreingestellt hast. Dementsprechend macht es am Anfang vor allem wahrscheinlich mehr Sinn, wenn du einfach mal zurückgehst und auf ein Bild klickst, das andere Leute gemacht haben. Du siehst hier, die Katzen sehen schon relativ gut aus. Wir haben aktuell ein Modell, das recht gut funktioniert. hier  

Also klicken wir einfach mal auf irgendwas drauf, wie zum Beispiel auf diese Frau. Ja, die sieht hier ziemlich aus wie eine Stockfotografie. Das kommt natürlich, wie du weißt, daher, weil Firefly hauptsächlich daran trainiert worden ist. Aber das Bild finde ich hübsch.

Also klicken wir darauf. Es wird sofort jetzt reinkopiert in deine Canvas. Und hier bekommst du sofort die Einstellungen, die du entweder noch vornehmen kannst oder die schon eingestellt sind. Bei diesem Bild haben wir relativ wenige Einstellungen, weshalb ich noch mal auf ein anderes klicken wollen würde, zum Beispiel auf das da.  

Denn hier siehst du ein paar mehr Einstellungen. Du siehst, dass wir hier unten etwas dabei haben, und zwar diesen Art-Style. Ich mache jetzt einfach mal „Try Prompt“. Danach sehen wir uns an, wie das aussieht, und wir sehen uns natürlich auch an, wie wir die Einstellungen machen.

Wir starten auf der linken Seite erstmal das Modell. Wir können wählen zwischen Adobe Firefly 3 und 2. Drei ist generell besser, vielleicht ist hier die Version 4, 5, 6, oder was weiß ich, sobald du so weit bist.

Danach kannst du hier das Aspect Ratio ändern: 4:3, 3:4, 16:9. Als Nächstes der Content-Typ: Also, was soll es werden? Wenn du hier drauf klickst, kannst du zwischen „Art“ und „Foto“ wählen oder auf „Automatisch“ gehen, wenn du willst, dass sich der Style automatisch anpasst. Hier haben wir jetzt „Art“ gewählt. Und weil „Art“ gewählt ist, ist das auch hier unten im Prompt dabei. Klicken wir hier jetzt auf „Foto“, dann siehst du, dass im Prompt jetzt „Foto“ dabei ist. Das ist hier relativ praktisch.  

Also, die Styles werden immer hinzugefügt, und du kannst es dort unten ganz, ganz schnell sehen.

Als Nächstes die Kompositionen: Hier können wir Referenzbilder geben. Das funktioniert ähnlich wie ControlNets in Stable Diffusion. Wir können hier die Galerie durchsuchen und auch hier Beispiele geben. Sagen wir, du willst ein Bild machen, das so oder so ähnlich aussieht. Dann kannst du die Stärke hoch- und runterstellen, wenn du magst.  

Und wir würden jetzt zum Beispiel einen anderen Prompt hier geben. Lasst uns einfach mal machen – wieder eine Katze, weil es hier halt eine Katze werden sollte. Jetzt siehst du, dass ich hier das da eingeschaltet habe. Die Vorschläge hier werden uns Prompts vorgeschlagen: „A cat laying on the ground next to another kitten“, zum Beispiel „A cat wearing glasses and sitting in front of books“. Ich denke, wir wollen diesen Prompt einfach mal wählen.  

Und die Prompts werden immer größer, wenn du das magst. Und du kannst da auch „Neu generieren“ klicken, wenn dir die Prompts nicht gefallen. Das heißt, das ist schon relativ praktisch.

Wir haben hier jetzt also dabei: Art und die Content-Referenz. Wir könnten hier natürlich auch unsere eigenen Bilder hochladen. Und gleichzeitig hilft uns Firefly, die Prompts zu erstellen. Gleichzeitig kannst du natürlich das Gewicht hier von dieser Stärke auch hoch- und runterstellen, wenn du magst.  

Als Nächstes hast du hier noch die Styles. Denn auch bei den Styles kannst du Referenzen geben, eigentlich auch gleich wie in MidJourney. Das heißt, die Komposition wird jetzt so verwendet wie von dieser Eule in etwa. Und jetzt wollen wir noch einen Style verwenden. Lasst uns einfach mal einen solchen Neon-Style hier verwenden. Und auch hier kannst du natürlich die Stärke einstellen von diesem Style. Wir lassen einfach mal die Standardeinstellungen.  

Als Nächstes bekommen wir noch die Effekte. Wir können also auch verschiedene Effekte auswählen: digitale Kunst, hyperrealistisch oder sonst was. Klicken wir jetzt mal auf digitale Kunst, dann werden natürlich auch diese Dinge hier immer hinzugefügt. Jedoch weiß ich nicht, ob wir wirklich noch Effekte hinzufügen wollen würden bei unserem Prompt. Aber ich lass das einfach mal dabei, um das zu zeigen.  

Danach die Farben und der Ton: Wenn du hier drauf klickst, wie sollen die Farben sein? Schwarz und Weiß, cool, golden oder etwas in diese Richtung? Ich will hier warme Töne mit dabei haben. Was soll die Beleuchtung sein? Willst du eine dramatische Beleuchtung haben? Willst du Studiolichter haben? Soll die Beleuchtung surreal sein? Ich denke, surreal ist für mich hier perfekt.  

Und zum Schluss noch der Camera Angle, also wie ist hier die Ansicht? Soll es ein Close-up sein, Landscape oder sonst etwas – Wide Angle? Ich denke, ich will hier gar keinen Kamerawinkel einbauen, weil unser Prompt jetzt mittlerweile schon relativ groß ist, dank den ganzen Styles, Kompositionen und so weiter. Wir klicken jetzt einfach mal „Generieren“ und sehen uns an, welche Katze wir hier bekommen.  

Und du siehst, die Katze sieht relativ cool aus. Wenn wir hier hochgehen, da siehst du, dass wir beim Referenzbild von dieser Eule eigentlich recht gut übernehmen, wie uns die Katze ansieht. Also, das wurde hier recht gut respektiert. Den Style den haben wir perfekt respektiert, natürlich. Also, die Farben, die haben wir richtig gut übernommen. Und generell haben die Dinge sehr gut funktioniert, die wir hier in diesem Prompt reingeschrieben haben.  

Als Nächstes kannst du natürlich auch hier unten auswählen, ob du die Dinge etwas größer sehen willst oder ob du die Dinge kleiner sehen willst. Für mich klappen diese Grids sehr gut, weil man so schneller sieht, wie es aussieht. Danach hast du die Möglichkeit, Feedback zu geben. Also, du kannst entweder Daumen hoch geben oder Daumen runter – das hilft, das Diffusion-Modell zu trainieren.  

Du kannst hier drauf klicken, wenn du das hochladen willst. Zum Beispiel kannst du das in deine Bibliothek speichern, in die Galerie mit reinbringen. Du kannst das Bild kopieren, oder du kannst den Link kopieren. Wenn dir das Bild sehr gut gefällt, kannst du das auch zu deinen Favoriten hinzufügen. Oder du kannst es hier oben natürlich runterladen, wenn du auf „Download“ klickst.  

Außerdem hast du natürlich noch, ich schließe das nochmal, die Möglichkeit, auf „Edit“ zu klicken. Hier kannst du jetzt „Generative Fill“ machen, wenn du zum Beispiel das Inpainting machen willst, oder wenn du ähnliche Bilder generieren willst. Dann klickst du hier drauf. Du kannst aber auch die Kompositionen oder die Styles als Referenz nehmen.  

Wir wollen jetzt mal etwas Ähnliches kreieren. Wir klicken also hier drauf, und wir werden drei Bilder dazu bekommen, die sehr, sehr ähnlich aussehen. Und wenn dir eines dieser Bilder danach gefällt, dann kannst du natürlich immer noch weitergehen und die Bilder bearbeiten. Ich denke, jedes der Bilder ist schlechter geworden.

Also würden wir wohl mit dem weiterarbeiten, bevor wir das machen, aber noch kurz das da oben: Wenn du hier drauf klickst, dann kannst du neue Ideen bekommen und natürlich auch der Firefly-Community beitreten. Wenn du auf „Download All“ klickst, kannst du alle runterladen. Wenn du auf „Upgrade“ klickst, dann kannst du dir hier einen Plan kaufen. Aktuell kostet Adobe Express 12 € pro Monat in etwa, und hier siehst du, was du alles bekommst.  

Ich muss dazu sagen, ich hatte mal hier tatsächlich einen Plan, jedoch habe ich den wieder gekündigt, weil ich die Produkte zu selten verwende. Wenn du hier drauf klickst, dann siehst du, was natürlich alles möglich ist mit Adobe: Also, du hast Adobe Express, Acrobat, Photoshop, Lightroom, Fonts, Stock und so weiter. Du kannst auch auf „Home“ gehen und dir alle Apps ansehen.  

Und auf der rechten Seite siehst du, wie viele Generierungen du noch machen kannst. Hier bekommst du aktuell jedes Monat 25 Gratis-Credits, und ich komme damit aus, weil ich, wie gesagt, das Tool kaum nutze aktuell. Dennoch ist es ein gutes Tool. Ich habe es mal eine Zeit lang sehr viel verwendet. Jetzt aber noch mal hier drauf auf „Edit“, denn wir können auch hier auf „Generative Fill“ klicken.  Und danach können wir das Ding hier bearbeiten. Wenn du auf Steuerung klickst und das Mausrad benutzt, kannst du rein- und rauszoomen.

Und hier kannst du jetzt natürlich das Inpainting machen. Das heißt, du kannst hier Dinge weglöschen und neu generieren. Das ist dir bereits bekannt. Und hier unten einfach einen Prompt eingeben. Generell funktioniert das wirklich sehr gut. Du hast hier „Insert“, „Remove“, „Expand“ und „Pen“. Dementsprechend hast du hier viele Möglichkeiten.

Wir haben natürlich auch die Möglichkeiten, Bilder zu bearbeiten, die wir nicht selbst generiert haben. Dafür gehen wir einfach mal zurück. Wenn wir hier noch mal zurückgehen, dann siehst du, neben „Text-to-Image“ haben wir „Generative Fill“.  Wenn du hier drauf klickst, dann kannst du entweder diese Fotos bearbeiten oder aber von dir ein Foto hochladen.

Ich will einfach mal auf diesen Typen hier klicken. Und hier siehst du wieder das gleiche Interface. „Insert“ – das ist, wenn du Dinge reinzeichnen willst, also das klassische Inpainting. Sagen wir, du willst hier „red hat“ machen. Er soll einen roten Hut aufhaben. Wir klicken „Generieren“.  Du kennst diese ganzen Dinge natürlich schon. Das ist das standardmäßige Inpainting, ist aber, wie gesagt, relativ praktisch.

Daneben, sobald das generiert ist, siehst du vielleicht das da, hier „Remove“. „Remove“ ist auch recht praktisch. Sagen wir, du siehst irgendetwas in einem Bild, das du gerne ausbessern wollen würdest. Ich klicke mal auf „Remove“.  Aber zuvor sehen wir uns an, was wir alles bekommen haben. Wir haben drei Hüte. Ich finde den cool, ich klicke „Keep“. Jetzt „Remove“: Sagen wir, du willst nicht haben, dass wir diese violetten Wangen da haben, oder was das auch immer sein soll. Wir klicken „Remove“. Und danach werden diese entfernt. Und hier haben wir jetzt keinen Prompt. Wir klicken einfach nur „Remove“, und das Ding geht jetzt weg.  

Wir bekommen jetzt höchstwahrscheinlich relativ reine oder klare Haut ohne diesen violetten Ding, das hier vorher da war. Also, auch das ist ein Tool, das ich gerne mag. Wir klicken „Keep“. Es wurde wirklich so gut wie perfekt.  

Bei diesen Bearbeitungstools hast du übrigens natürlich auch die Möglichkeit, hier noch drauf zu klicken. Also, wenn du auf „Add“ klickst oder „Subtract“, dann kannst du Dinge hinzufügen oder wegmachen. Wenn du hier drauf klickst, kannst du die Größe vom Pinsel ändern, wie stark du die Dinge rauslöschen willst.  

Und im Groben war es das eigentlich auch schon. Du klickst zum Beispiel auf „Select Background“. Danach wird der Hintergrund ausgewählt, und du kannst den Background oder den Hintergrund sofort natürlich wegmachen. Wenn du zum Beispiel Hintergrund entfernen willst, ist das perfekt. Du kannst natürlich auch „Inverse Selection“ klicken, nur den Hintergrund haben und danach diesen Charakter entfernen und den zum Beispiel neu generieren.  Muss ich jetzt aber nicht unbedingt machen. Deshalb klicke ich „Reset“.

Ich will dir noch „Expand“ zeigen. Mit „Expand“ kannst du das Outpainting machen. Du kannst zum Beispiel dazuzeichnen, in jede Richtung, die du willst. Ich denke nicht, dass diese Richtung hier wirklich Sinn machen würde. Sagen wir, ich will nach unten ein klein wenig dazuzeichnen, meinetwegen in etwa so.  Und hier können wir jetzt einfach nur „Generieren“ klicken. Oder, falls du ein spezielles Aspect Ratio im Kopf hast, kannst du auch darauf klicken. Du kannst die Dinge so umherziehen, wie sie für dich perfekt sind. Ich denke, so oder so ähnlich wäre das gar nicht schlecht.

Danach klicken wir „Generieren“, und jetzt werden hier Dinge dazu gezeichnet. Hier oben wird etwas dazu gezeichnet und hier unten wahrscheinlich noch ein klein wenig Körper.  Also, so einfach funktioniert hier auch das Outpainting. Das funktioniert mittlerweile in all den Diffusion-Modellen relativ gleich. Und schwups, jetzt haben wir das Ganze. Wir können uns immer ansehen, was für uns gut ist. Ich finde das erste am besten, also „Keep“, zum Beispiel. Ich denke, das passt schon so.  

Und wenn du hier jetzt auf „Pan“ klickst, dann kannst du das natürlich auch umherziehen, wenn du magst, reinzoomen, rauszoomen und so weiter. Und falls es dir gefällt, kannst du es teilen, runterladen, mit den anderen Leuten sprechen oder natürlich mal wieder ein Upgrade machen.  

Gehst du hier wieder zweimal zurück, denn das Inpainting kennst du ja schon, dann können wir auch Templates machen. Klickst du hier drauf, dann landen wir tatsächlich in Adobe Express. Und jeder, der in Adobe Express bereits arbeitet, weiß, wie das hier funktioniert. Du kannst dir solche kleinen Templates machen.  Und auch hier ist Adobe Firefly mit eingebaut.

Wenn dir ein Fashion Template gefällt, kannst du hier drauf klicken, und du kannst das noch ein klein wenig bearbeiten, wenn du magst. Ich muss gestehen, ich verwende Adobe Express immer weniger und weniger. Aber für jeden, der damit arbeitet, auf alle Fälle, das kannst du machen.  

Als Nächstes die Vektoren: Bei den Vektoren ist es wichtig, dass du hier natürlich auch nicht hier direkt arbeiten kannst.

Wenn du „Learn More“ klickst, dann siehst du, dass du hierfür in Adobe Illustrator rein musst. Und dafür brauchst du einen Plan. Du kannst eventuell auf „Free Trial“ klicken. Falls du viel machst mit Vektoren, dann kannst du Zugriff bekommen zum Illustrator oder zu der ganzen Creative Cloud.  

Aber diese kostet halt auch ein klein wenig. Ich habe auch hier mal ein Abo gehabt, jedoch habe ich auch dieses Abo wieder gekündigt. Willst du mehr Informationen, kann ich mir auch noch mal ein Abo machen und eine Lektion oder zwei hinzufügen. Jedoch bin ich mir nicht sicher, ob sich das aktuell für die allermeisten lohnt. Nichtsdestotrotz, arbeitest du mit Vektoren, ist das relativ cool.  

Und hier genau dasselbe: Hast du bereits Vektoren und willst denen eine andere Farbe geben, dann kannst du das auch wieder in Illustrator machen. Dafür kannst du einfach nur hier drauf klicken. Illustrator wird automatisch runtergeladen. Und dann kannst du hier tatsächlich sofort neue Farben hinzufügen.  Also, in deinen Downloads ist jetzt der Illustrator. Den können wir installieren, wenn wir hier einfach nur Doppelklick machen. Und wir machen hier eine Standardinstallation. Wir gehen weiter, geben Zugriff, und wir starten die Installation. Hier kannst du ganz einfach die Dinge hinzufügen, was du alles machen willst. Die Installation funktioniert generell, muss ich sagen, schon relativ schnell.

Du bekommst automatisch die Creative Cloud hiermit installiert. Und wenn du bereits mit der Creative Cloud arbeitest, brauche ich dir hier natürlich nichts zu erzählen. Du kannst das Ganze auch kostenlos testen. Jedoch wollen sie dir hier vor allem einen Plan verkaufen. Ich muss leider sagen, wie es ist. Ich klicke einfach mal „Nicht jetzt“. Und schon haben wir hier die Cloud installiert. Hier drinnen könntest du jetzt auch den Illustrator laufen lassen, wenn du magst. Jedoch musst du die Dinge relativ schnell kaufen.  

Das Nächste, was hier noch ist, sind diese Texteffekte. Klickst du hier drauf, dann wird wieder der Adobe Illustrator geöffnet. Und hier kannst du mit Adobe Firefly ganz, ganz schnell deine Texte umbauen. Du siehst, das hat hier jetzt schon automatisch funktioniert. Lasst uns das Ding einfach mal löschen, und wir schreiben hier rein – meinetwegen „AI“. Okay. Wir machen das groß: „AI mit Arne“. Und du fügst hier drüben ganz einfach die Dinge ein, die du gerne hättest. Sagen wir, mir gefällt lieber ein solcher Text. Wir können auf den drauf klicken, und die Texte werden danach wirklich im Nu umgebaut. Du siehst: Boom! „AI mit Arne“. Wir haben unsere Texteffekte.  

Im Groben waren das sogar jetzt schon sofort die Dinge, die du in Adobe Firefly machen kannst. Dementsprechend, das waren die Basics zu Adobe Firefly. Prompt-Engineering funktioniert gleich wie immer und überall. Du hast keine negativen Prompts. Das Interface ist sehr, sehr einfach.  

Willst du mit Vektoren arbeiten, brauchst du leider Gottes die Creative Cloud. Falls du die schon hast, kennst du dich höchstwahrscheinlich sowieso schon aus. Das Praktischste von Adobe Firefly ist halt eben, dass es integriert ist in den Adobe-Produkten.  

Also falls du bereits mit den Adobe-Produkten arbeitest, kannst du dort natürlich auch zum Beispiel in Photoshop das Inpainting und Outpainting verwenden. Und falls du einfach mal ab und zu ganz kurz etwas ausbessern musst, kannst du auch hier drinnen das Inpainting verwenden oder mal ein Bild generieren.  20 bis 25 Bilder funktionieren gratis, jeden Monat, zumindest aktuell.

Lasst uns einfach mal sehen, wie sich das Ganze entwickelt. Ich muss gestehen, ich verwende Adobe Firefly mittlerweile nicht mehr so viel. Stable Diffusion, Flux, MidJourney – das sind so die Dinge, wo ich mich eigentlich mehr aufhalte.  

Und ich würde sogar sagen, Leonardo AI ist eine Plattform, die ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis bietet. In dem Sinne, wir sehen uns im nächsten Video.