Werk:AI mit Arnie/YouTube Studio im Überblick
In diesem Video will ich einen Überblick über das YouTube Studio geben.
Erstmal: Du gehst wieder auf YouTube. Du bist bei deiner ganz normalen Startseite. Hier bekommst du die Videos vorgeschlagen, die dir höchstwahrscheinlich gefallen. Jetzt kannst du auf der rechten Seite sehen, dass du hier auf „Erstellen“ klicken kannst, wenn du ein Video erstellen willst. Du bekommst Benachrichtigungen, und du hast natürlich hier wieder dein Kopfsymbol.
Auf der linken Seite hast du Startseite, Shorts, Abos, Meine Kanäle, Verlauf und so weiter, und hier drunter ein paar Abos.
Aber du klickst jetzt einfach noch mal auf dein Gesicht hier drauf. Du bekommst „Google-Konto“, „Konto wechseln“, „Abmelden“, „YouTube Studio“, „Käufe und Mitgliedschaften“, „Meine Daten auf YouTube“ und so weiter. Das sind generelle Einstellungen.
Das Wichtigste ist hier das YouTube Studio – das kennst du ja schon. Hier machst du die allermeisten Dinge. Das Erste, was du siehst, ist das Dashboard. Hier bekommst du, sobald du denn ein Video hochgeladen hast – keine Sorge, sehen wir uns an – die Leistung deines letzten Videos. Also das Ranking, die Klickrate und so weiter.
Danach bekommst du die generellen Kanalanalysen: Wie viele Abos hast du? Wie viele Abos hast du in den letzten Tagen bekommen? Wie viele Aufrufe? Wie viel geschätzten Umsatz? Und so weiter.
Ich verpixel hier extra nichts. Ich denke, ich darf das zeigen. Also, ich hoffe, YouTube hat hier nichts dagegen. Also über die letzten 28 Tage sind das in etwa 400 €, die ich an Ad Revenue gesammelt habe. Du bekommst die Top-Videos der letzten 48 Stunden, also welches Video wurde in den letzten 48 Stunden am meisten geklickt und so weiter. Zusätzlich schlägt dir YouTube immer noch ein paar Ideen vor, denn die wollen natürlich auch, dass du erfolgreich auf YouTube bist.
Danach hast du hier „Videos hochladen“, „Livestream starten“ oder „Beitrag erstellen“. Das heißt, du kannst hier sofort Dinge machen. Und du kannst auch hier auf „Erstellen“ klicken, wenn du denn ein Video hochladen willst. Da sind wir vielleicht noch nicht ganz angekommen, denn dafür muss man erstmal ein Video aufnehmen. Ich zeige dir danach noch ein paar Software-Tools, die ich gerne mag.
Du kannst auch auf „Inhalte“ klicken, und hier bei „Inhalten“ bekommst du die Inhalte, die du hochgeladen hast. Hier z. B. die Videos, die ich letztlich hochgeladen hab. Die Shorts – ich bin nicht so der Short-Typ. Ich habe bisher noch kein Short. Könnte ich vielleicht noch erweitern.
Die Livestreams, wenn du denn Livestreams hast. Danach deine Beiträge, die Playlists, die Podcasts und Werbung. Also, wenn du ein Video von dir bewerben wollen würdest, kannst du natürlich auch das machen.
Als Nächstes hast du die Analytics. Hier kannst du natürlich verschiedene Dinge tracken. In der Übersicht hast du Aufrufe, Wiedergabezeit, Abonnenten, geschätzten Umsatz, und du kannst das modifizieren auf z. B. die letzten 28 Tage oder natürlich auch kürzer und länger, ganz genauso, wie du magst.
Und hoppla, hoppla, sieh mal hier: Hier hatte ich am meisten Aufrufe, weil ich am meisten Videos in einer kurzen Zeit veröffentlicht habe. Also, du siehst, Volumen funktioniert auf YouTube.
Das heißt, in dieser Übersicht bekommst du schon viele Informationen. Gehst du runter, bekommst du hier noch mal alles ein klein wenig besser aufgedröselt.
Unter „Inhalte“ bekommst du deine einzelnen Videos besser aufgelistet. Du kannst dir auch ansehen, wo Leute mehr oder weniger von deinen Videos schauen. Du kannst auch hier auf „Alle“ gehen, auf „Beiträge“ oder auf „Playlists“. Du kannst auf „Zuschauer“ gehen und deine Zuschauer analysieren. Also: Hast du vor allem neue Abonnenten, wiederkehrende Abonnenten oder was auch immer? Wenn du auf „Zuschauer“ klickst, kannst du dir ansehen, wie alt dein Publikum ist und so weiter. Ich will hier jetzt nicht meine Audience genau aufdröseln. Das kannst du selbst machen.
Bei „Umsatz“ siehst du, wie viel du verdient hast. Und bei „Inspiration“ bekommst du Kanäle vorgeschlagen, die eventuell ähnliche Dinge machen wie du.
Gehst du auf „Kommentare“, dann findest du natürlich die ganzen Kommentare. Du kannst dir die ganzen Kommentare ansehen, die du nicht beantwortet hast, oder aber, wenn du das wegklickst, auch die Kommentare, die du beantwortet hast. Ich versuche, viele Kommentare zu beantworten. Ich versuche wirklich, sehr fleißig hier zu sein. Danach kannst du Untertitel hinzufügen oder nicht, je nachdem, wie du magst.
Du kannst dir ansehen, ob du Urheberrechte verletzt oder nicht. Also, falls du die verletzt, wird dich YouTube darauf hinweisen, denn die wollen das nicht.
Wenn du auf „Einnahmen“ klickst, kannst du dir natürlich ansehen, mit was du alles Geld verdienen kannst – natürlich erst, sobald du die Kriterien erfüllst. Über die sprechen wir erst noch. Wenn du erst startest, ist das jetzt vielleicht noch nicht relevant für dich. Und falls du schon länger auf YouTube bist, muss ich dir das höchstwahrscheinlich nicht mehr zeigen. Aber generell kannst du mit Ad Revenue, mit Kanal-Mitgliedschaften, mit Supers und so weiter Geld verdienen.
Ich versuche hier nicht auf Almosen zu setzen, also Kanal-Mitgliedschaften und so weiter biete ich keine an. Wenn du auf „Anpassen“ klickst, dann kannst du natürlich die ganzen Dinge anpassen, die wir uns schon angesehen haben.
Wenn du auf den Tab „Startseite“ klickst, dann kannst du gewisse Videos anbinden, damit sie Leute sofort sehen, sobald sie auf deinen Kanal gehen.
Und wenn du auf die Mediathek gehst, dann kannst du dir Lieder runterladen. Diese kannst du in deinen Videos z. B. verwenden. Das ist wirklich praktisch, denn hier findest du sofort Hintergrundmusik, die du gratis verwenden darfst.
Gehst du auf „Einstellungen“, bekommst du ein paar weitere Einstellungen, die du machen kannst. Währung z. B. Euro für mich, ein paar Keywords und so weiter. In diesen Einstellungen mache ich nicht besonders viel.
Und du kannst auch YouTube Feedback geben, wenn du magst.
Du siehst: Das ganze Interface ist clean, es ist einfach zu verwenden. Und ich würde sagen, im nächsten Video zeige ich dir ganz kurz, wie ich es mag, Videos zu erstellen. Danach sehen wir uns an, wie wir ein Video hochladen, den Titel machen und das Thumbnail dafür erstellen. Denn du willst ja schließlich deine Brand aufbauen und nicht nur im YouTube Studio rumhängen.