Und je nachdem, welchen Verfertiger man als die Urursache bestimmt wandelt sich das Artweisemuster in eine Betrachtung, da es nur eine tatsächliche Urursache geben kann, womit wir wieder bei einer Einwertigkeit anlangen würden, wir mit der Urursache einen Gott erschaffen würden, wenn wir materialistisch denkend die Physik als Urursache allen Dasein betrachten, da die Physik als raumgebender Verfertiger die klar erkennbare Urursache für unseren jeweiligen Lebensraum ermitteln können, jedoch wäre dies voreilig, da ich genauso klar begründen könnte, dass alles Dasein vom Ich ausgeht und nur für das Ich erschaffen wurde, damit dass ich sich als Mensch verwirklichen kann.
Und so gibt es eine Vielfalt und Vielheit an Theorien über die grundlegende Entstehung des Dasein an sich, wie es zur Schöpfung und so weiter kam, was deren Ziel sei und so weiter, doch lässt sich über alles eine grundlegende Ausgestalt des Daseins anhand der Möglichkeiten der Entstehung des Daseins bestimmen.
Zum Urdaseinszustand hin rückschreitend betrachtend ist der Mensch Bestandteil einer Gesellschaft, eine Gesellschaft Bestandteil einer Kultur, eine Kultur in der Natur als ihren Lebensraum besteht und die Natur auf Physik beruht und vom Urdaseinszustand vorschreitend betrachtend ist die bestehende Physik die Vorbedingtheit der Natur, die Natur die einer Kultur, die Kultur, der Lebensraum die Vorbedingtheit einer Gesellschaft, eine Gesellschaft sich in dessen Kultur entprechend der physikalischen und natürlichen Bedingtheiten ausgestaltet, verwirklicht und ihre Bestimmungen findet.
Physik, Natur und Kultur bilden als Erscheinung den Lebensraum der Gesellschaft, die Gesellschaft als Urursache durch Ausgestaltung, Verwirklichung und Bestimmung sich deren Lebensraum erschafft, somit an sich Raum und Leben das menschliche Dasein in dessen Daseinzuständen maßgebend beeinflußt.
Und so wie Raum kein dinglich-stoffliches eigenes Dasein hat, sondern jeglicher Raum aus dem Rauminhalt besteht, Raum somit an sich Fülle ist, Raum niemals vollständig leer ist, auch ein Vakuum letztlich gefüllt sein muss, um da zu sein, so hat auch Leben kein dinglich-stoffliches Dasein.
Ein beabsichtigter Lebensraum erwirkt als Urursache die Bestimmung, Ausgestaltung, Verwirklichung einer Gesellschaft in dessen Erscheinung, die Physik, Natur und Kultur und der Lebensraum sich der Gesellschaft entsprechend fügt.
Und man könnte jeden der Wortbegriffe anstelle von Lebensraum oder Gesellschaft nehmen, auch andere Wortbegriffe für die raumgebende Urursache einsetzen und würde ihr entsprechend womöglich eine bestehende Theorie, eine Lehre, oder Aussagen der Gelehrten, Intellektuellen und Wissenschaftler entdecken, die ihre Vorbedingtheit in einer von ihnen bestimmten Urursache des Daseins aufgrund einer Leitvorstellung sehen.
Man könnte anstelle Lebensraum und Gesellschaft auch Gott, das Quantenfeld, das kosmische Bewusstsein, den freien Willen, das Ich und so weiter wie auch Leben oder Bewusstsein einsetzen, um sich eine Vorstellung über die dann bestehende Vorbedingtheit als Maß aller Dinge allen Dasein zu ermitteln und man würde letztlich darauf kommen, dass ein Raumgebender Verfertiger im Urdaseinszustand vor jeglicher Erschaffung, also der Theorie des Urknall vor dem Urknall es zugleich auch drei weitere Verfertiger bestanden haben müssen, damit es eine Schöpfung geben konnte und dieses Artweisemuster der Schöpfung ist trotz der Vielfalt an Theorien keinesfalls bewiesen.
Ein Artweisemuster stellt den Urdaseinszustand vor jeder Bewegung oder den angehaltenen gegenwärtigen Daseinzustand eines Kreisfolgeablauf dar, so dass sich jeweils dieser im Stillstand zeigt und wenn der Verfertiger 0 ins Dasein gelangt und die Möglichkeit des Ingangsetzen des Kreisfolgeablauf besteht, so „selbstentzündet“ dieser entsprechend dessen Eigenheit und läuft von Verfertiger 1, zu 2, zu 3 und der dritte knüpft wieder an den ersten Verfertiger an, so dass sich aus dem dritten Verfertiger die Ansammlung und mit der Ansammlung auch der Forttrieb des Erschaffend des Kreisfolgeablauf erhaltend erwirkt und dessen Erscheinungen so ins Dasein gelangen.
Und so könnte der allem anderen übergeordnete Kreisfolgeablauf unendlich eine Ewigkeit herausbilden oder unendlich ewig in der Abfolge hin und her schwingend sein und dies wäre nur in einem absolut abgeschlossenen System ohne Verluste nach dem Energieerhaltungsatz möglich, wie es dem gegenwärtigen Stand der Betrachtungen als Theorie der Physiker so sei, es jedoch innerhalb des Universum kein einziges absolutes abgeschlossenes sich selbsterhaltenes, selbsterschaffenes dinglich-stofflich-eigenantrieb System gibt.
Ein abgeschlossenes System sei ein System, dass nicht mit seiner Umgebung wechselwirken würde und die Physiker missachten schon den Umstand des Zerfall eines jeden System und es gibt an sich kein System, sondern nur offene Beziehungsysteme die wechselwirkend in sich selbst und mit anderen Beziehungsystemen bestehen und insbesondere mit dem jeweiligen Bezugssystem als übergeordnetes Beziehungsystem, in dem sie sich als Beziehungsystem befinden.
Die gesamte Physik als unbelebte Natur beruht auf Fremdbestimmung und ein abgeschlossenes System bedingt der Möglichkeit der Selbstbestimmung nach freiem Willen und so gibt es offenbar nur eine Art eines abschließbaren System, wie es sich aus der Anwendung des Krisenverfahren zeigt.
Zum Urdaseinszustand hin rückschreitend betrachtend ist der Mensch Bestandteil einer Gesellschaft, eine Gesellschaft Bestandteil einer Kultur, eine Kultur in der Natur in ihrem Lebensraum besteht und die Natur auf Physik beruht und vom Urdaseinszustand vorschreitend betrachtend ist die bestehende Physik die Vorbedingtheit der Natur, die Natur und der Lebensraum die einer Kultur, die Kultur die Vorbedingtheit einer Gesellschaft, eine Gesellschaft sich in dessen Kultur entprechend der physikalischen und natürlichen Bedingtheiten ausgestaltet, verwirklicht und ihre Bestimmungen findet.