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Anfangsgründe des Krisenverfahrens Teil 15

aus AufEinWort, der freien Forschung

Über diese Seite Werk

Anfangsgründe und Verfahren der Krisenbetreuung
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann 
Heft
30. September 2021 n. Chr. erst.  
6:00 Uhr Ausgabe 01
Ausgabe 01
Leserschaft: Niemand
unüberarbeitet
ungeprüft
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  1. Ungeachtet der Vielfalt der Vorstellungen (Theorien) über den Mensch und die Menschheit, wird sich das menschliche Dasein und Streben als Bedingtheit auf ein Leben in und mit einer Gesellschaft in einem Lebensraum, in einer Kultur, Natur beziehen, das als grundlegende Vorbedingtheit die Physik hat, die alles Dasein trägt und ermöglicht, die Urursache der Physik, des gesamten Universums bis heute seit ungeklärt und nicht erläutert ist, es nur Theorien darüber gibt, dies zur Auflösung menschlicher Krisen und Problemstellungen zu klären, keine Vorbedingtheit des Krisenverfahrens ist, jedoch das Begreifen des Aufbau und der Struktur des Mensch, wie auch ein höchst wahrheitsgetreues Menschenbild entweder vor der Ausführung eines Krisenverfahren oder bei Bedarf an geeigneter Stelle während dessen Ausführung der Betreute zu einem neuen Menschenbild, somit auch zu einem neuen Vorstellung über sich selbst gelangen muss, wenn er alle bestehenden eigenen Krisen auflösen will.
  2. Es zeigt sich, dass der Mensch sich über die Bedingtheiten seines Streben, in Bezug auf Gesellschaft und Lebensraum bewusst sein sollte, der Mensch als Einzelwesen, Persönlichkeit, eingewöhnt als „Individuum“ bezeichnet aus einer Personengruppe hervorgeht, in Personengruppen aus sich selbst heraus fortbestehend ist, Personengruppen sich aus einer Ansammlung aus Persönlichkeiten zusammensetzen, die ihrer Art und Weise entsprechend zumindest eine Grundausgestalt als Körperschaft herausbilden.
  3. Sich die Vielfalt und Vielheit an Persönlichkeiten, Personengruppen und Körperschaften eine Gesellschaft als Mehrheiten herausbildet, man auch Mensch, Menschengruppen, Menschenkörperschaften und Menschheit sagen könnte, jedoch gegenwärtig der Umstand besteht, dass Menschen an sich weitestgehend in einem unmenschlichen Daseinzustand befinden und ihnen nicht bewusst ist, wie tief ihr gegenwärtiger Daseinzustand tatsächlich ist.
    1. Körperschaften werden letztlich durch Menschen geführt, nur tugendhafte Menschen können andere Menschen zu einem tugendhaften Dasein führen, daher überall dort, wo untugendhaftes Verhalten in Erscheinung tritt der Umstand besteht, dass eine Gesellschaft, Körperschaft, Personengruppe und Persönlichkeit durch untugendhafte Persönlichkeiten geführt werden und sich aus dem Krisenverfahren heraus ergeben hat, dass sich offenbar eine Person nur selbstbestimmt sich nach freien Willen zu einer tugendhaften Persönlichkeit aus sich selbst heraus entwickeln kann, dies von außen her nicht erzwingbar sondern Untugend nur unterdrückbar ist.
      1. So Zeigt sich in den gegenwärtigen Zivilisationen in deren Struktur das ein Mensch als Persönlichkeit, eine Personengruppe, Körperschaft, Gemeinschaft führt, eine Körperschaft, sei es ein Unternehmen, Verein, eine Regierung und so weiter, von einer oder mehreren Persönlichkeiten geführt werden.
      2. Eine Körperschaft und Gesellschaft ist letztlich ein Organismus, dessen „Organe“, „Muskel“, „Zellen“ und so weiter dessen Ansammlungen, Aufbauten, Strukturen, Ausgestalten aus Menschen heraus gebildet sind.
      3. Körperschaften bilden, ausgestalten, führen und bewirken aus sich selbst heraus nichts, genausowenig, wie es Computer tun, und wo man so tut, als würde es nicht ein Mensch oder Menschen sein, die herausbilden, ausgestalten, führen und bewirken, entstehen Krisen.
  4. Eine Familie besteht aus werdenden, entstandenen und sich wandelnden Persönlichkeiten, die zugleich eine Personengruppe, Körperschaft und somit die kleinste Ausgestalt einer Gesellschaft und deren Kultur in der Natur und Physik ist, sich aus der jeweiligen Einfalt der Persönlichkeiten die Vielfalt, Vielheit und die Mehrheiten der Arten von Personengruppen, Körperschaften herausbilden, die eine Gesamtheit der Gesellschaft durch ihre Kultur zum Ausdruck bringen.
  5. Alle Menschen gleichen sich darin danach zu streben ihre jeweiligen Leitvorstellungen zu erfüllen, Zielsetzungen zu verwirklichen, Absichten durchzusetzen und der Mensch Personengruppen, Körperschaften, Gesellschaft, Kultur, Natur und Physik als seinen Lebensraum vorbedingt benötigt und sich daraus eine Unendlichkeit und Ewigkeit an zu lösenden Aufgabenstellungen, Fragestellungen und Krisen heraus erwirkt, solange das Dasein des Menschen aufgrund falscher Menschenbilder und Weltbilder missgedeutet und missverstanden wird.
  6. Als Urursache menschlichen Verhaltens, seiner Verhaltensmuster, Erregungszustände, Fehler und Mängel hat sich aus der Anwendung des Krisenverfahren ein vom Betreuten angenommenen Menschenbild offenbart, das ihm meist durch Erziehung und Bildung gelehrt wurde, mit dem er in Übereinstimmung ging und es folglich befürwortend verwirklicht, sich auch mittels des jeweiligen Menschenbild in seinem Verhalten und menschlichen Dasein rechtfertigt, es zu seinem eigenen Maß aller Dinge hinzufügte und alle seine eigenen Einstellungen danach ausrichtet, wie er mit sich selbst als Mensch und Persönlichkeit, wie auch mit anderen Menschen und Persönlichkeiten umgeht, er für jede Persönlichkeit, Personengruppe, Körperschaft, Gesellschaft, Kultur und so weiter ein Personenbild, Gruppenbild, Körperschaftbild, Gesellschaftsbild. Kulturbild, wie auch ein Naturbild und Physikbild jeweils nach seinen eigenen Vorstellungen entsprechend seiner Bedingtheiten herausgebildet hat, die ihm zugleich meist unbewusst geworden sind.
  7. Diese Bilder wurden zu allen Zeiten maßgebend durch Gelehrte, vornehmlich von ihnen aus den jeweiligen Religionen, Staatausgestalt, Machthaber heraus entwickelt und über dass jeweilige hierarchische Machtsystem der jeweiligen Bevölkerung auferlegt und heutzutage tun dies maßgebend Wissenschaftler der Soziologie und Psychologie über social Engineering und das Bildungswesen, in dem sie die von ihnen vorbestimmten Bilder einsprechend ihrer Leitvorstellungen über ihre Lehren, Aussagen, über die Massenmedien Propagieren und so weiter und im Kern aller Bilder stehen immer ein Gottesbild, Schöpfungsbild, Menschenbild, aus dem sich alle anderen Bilder ableiten.
  8. Auch wenn es sich bei materialistisch-technokratischen Atheisten beispielsweise ein Gottteilchen oder ein Quantenfeld als ihr Gott am Anfang ihres Urknall gesetzt am Beginn ihres Schöpfungsbild stehend, das Menschenbild der modernen Wissenschaften daher infolge materialistisch-technokratisch ist, der Mensch in seinem Dasein nun durch Materialismus und Technokratie in seinem Dasein vorzubestimmen und entsprechend auszurichten ist.
  9. Und diese auf der gut-böse-Denkweise und Dreiwertigkeit, der Trinität Schöpfer-Dasein-Mensch aufbauenden Leitvorstellung für ihr Menschenbild erwirkt eine unzählige Vielfalt und Vielheit an Fehldeutungen in Bezug auf das menschliche Dasein, wie es auch zuvor beispielsweise die Leitvorstellung des Christentum in ihrem Menschenbild der Mensch ein Sünder und im Buddhismus nach deren Menschenbild das Ego des Menschen der Ursprung allen Übel und Leid auf Erden sei, der mensch somit auf der einen Seite das Übel und Leid erfährt, weil einst das Mädel Eva vom Baum der Erkenntniß naschte, er daher die gerechte Strafe erleide, oder der Buddhi es erfährt, weil er sich an seinem Ego klammere und man es ihm das Ego entreißen müsse und einer Vielfalt anderer Leitvorstellungen über den Menschen aus dem eine ebenso große Vielfalt und Vielheit menschlicher Krisen erwachsen.
  10. Je nach der Ausgestalt der Leitvorstellungen eines Mensch erhält man über eine Leitvorstellung als raumgebende Urursache als Persönlichkeit beispielsweise einen Diktator, einen Monoist, Monotheist, ein Egoist, Egozentriker und so weiter, man aus den jeweiligen Erscheinungen des einzelnen menschlichen Dasein in dessem Daseinzustand und Erregungszustand unzählige tausende Wortbegriffe für deren Benennung ausarbeiten und als den raumgebenden Verfertiger einer Persönlichkeit vermitteln, der dem Dasein dessen Erscheinung als Urursache aller Bestimmungen bestimmen kann, doch wird man diese nie verstehen, wenn man sich in Bezug auf das Menschenbild in dessen Artweisevernunft, damit in dessen Ausgestaltung als Mensch, der höchstmöglichen Wahrheitsgüte angenähert hat aus was der Mensch zusammengesetzt ist, wie es im weiteren Verlauf erläutert wird.
  11. Aus dem gesamten Verdeutlichung menschlichen Daseins ergibt sich, dass man so die unendliche Vielfalt der möglichen Leitvorstellungen, Lebensweisen und Bestrebungen und Bedingtheiten erhält, sich die Persönlichkeit dem mehr oder weniger ausweitend oder begrenzend sich im Streben nach Selbstbestimmung der einwirkende Fremdbestimmung entgegenstellt oder der der Vielfalt an Bestrebungen unterliegt, es nun sicherlich nicht mehr verwunderlich ist, wenn ein Mensch im Leben beständig in Krisen gerät, für viele das gesamte Leben, eine einzige Krise aufgrund dieser Bedingtheiten geworden ist.