Angemessenheit im Dasein
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Daseinzustände und deren Urgründe
Das Fahrradlicht
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann
Schriftstück
27. Februar 2021 n. Chr. erst.
Ausgabe 01
Ausgabe 01
Leserschaft: Niemand
unüberarbeitet
ungeprüft
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Gott entspricht zum einen Angemessenheit. Nach meinem erlangten Eindruck ist Gott, wenn es ihn gibt, nicht von dem , daß im Dasein ist und auch nicht daß Dasein an sich und daher kann man nicht sagen Gott sei Angemessenheit, wie er eben auch nichts anderes ist. Dies ist nur eine Sichtweise und genauso gut könnte man sagen Gott, wenn es ihn gibt, ist in allem Dasein, somit auch das Dasein an sich und daher wäre Gott auch die Angemessenheit.
Beide Sichtweisen stellen den Menschen vor die Schwierigkeit, daß er bei der Vielfalt des Daseins und all dem was er wahrnehmen, empfinden, erfahren und erleben kann, so viel enthalten ist, daß man Gott weder in der einen, noch in der anderen Sichtweise mit gut und einem Gut gleichsetzen, er diese nicht auch sein kann, da man all das Übel, Schlechte und scheinbar Teuflische auf Erden unweigerlich bemerken wird.
Zu sagen einem Gott steht der Teufel entgegen ist recht kurz gedacht, da es bedeuten würde, dass Teufel ebenso Gott sei, er ihn auch mit erschaffen haben müßte wenn er Schöpfer allen Daseins ist. Selbst wenn ein Teufel infoge der Schöpfung entstanden wäre, so wäre er dennoch niemals so mächtig wie alles Dasein oder Gott, da er ja aus dem Dasein heraus geboren werden würde und wie man es auch dreht und wendet sind keine Denkweise eine Schlußfolgerung herbeiführen, die nachvollziehbar und beweisbar ist. Kein Gottesbeweis war je gültig, jedoch läßt sich ein Dasein eines Teufels, Satans als Wesen leicht widerlegen.
Wenn ich sage Gott sei nur der Schöpfer des Daseins und nicht das Dasein oder doch alles Dasein oder in allem Dasein, da auszuschließen ist, dass er als etwas einzelnes im Dasein seiner eigenen Schöpfung ist, da er dann seiner eigenen Schöpfung unterliegen würde, was eher auf das Menschliche Dasein zutreffend ist, so bleibt letztlich nur die Vorstellung für den Menschen in seiner Denkweise nützlich, daß die Schöpfung die Schöpfung ist.
- Was auch immer ein Wesen als Schöpfer allen Daseins erschafft, so ist darin alles enthalten und ergibt sich aus jedem dessen Bestandteile des erschaffenen Daseins für den Menschen die Möglichkeit den Schöpfer in seinem Dasein und vor allem in seiner Wesensart erkennen zu können. Es ist also für den Menschen den Schöpfer, wenn es ihn gibt, ihn zu erkennen und zu erfahren, da sich in allem Dasein zum Ausdruck bringt, wird er über die Erkenntnis des gesamten Daseins wie auch über die Erkenntnis über jeden beliebigen Bestandteile des Daseins zum Ausdruck bringen und daher durch das Dasein zeigen, so daß den Weg der Erkenntniß der Bestandteile des Daseins ebenso ihn in seiner Wesenheit durch Rückschlüsse erkennen wird.
Gott sehen wir als über allem Dasein und als allmächtig seiend an und uns selbst als klein und schwach ihm gegenüber. Da Gott jedoch offensichtlich nicht selbst für gute Daseinzustände im Einzelnen und wenn überhaupt lediglich für das gesamte Dasein sorgt, so entsteht die Situation, daß Gott entweder über den Menschen auf das Dasein einwirkt oder er voraussetzt, daß der Mensch sich seiner Verantwortung und Fähigkeiten bewußt wird aus sich selbst heraus auf das Dasein so einzuwirken, daß gute Daseinzustände für ihn selbst, andere und die Natur ins Dasein gebracht, erhalten und nach Möglichkeit verbessert werden.
Schauen wir uns um, so stellen wir eher allgegenwärtig fest, daß kaum ein Mensch zu finden ist, der dies wirklich nachhaltig und beständig tut und auch, daß die Masse der Menschheit in deutlich erkennbarer Schieflage geraten ist, was die Daseinzustände im ganzen betrifft und es dem einzelnen Menschen offenbar an der Einstellung mangelt, für sich andere und der Natur gleichrangig danach zu streben, für gute Daseinzustände zu sorgen und darin tätig zu sein. Es ist gar so, daß man in jedem Menschen, den man Begegnet einen deutlichen Mangel in seinem Dasein erkennen kann und von Gleichrangigem Interesse am Wohlergehen nichts da sein zu scheint, jedenfalls nicht so viel, daß man es bemerken würde.
So stellt sich doch heraus, daß Gott, wenn er denn ein Dasein hat, seine Allmacht nicht unmittelbar auf den Menschen und die Menschheit im ganzen ausübt und er es dem Menschen wohl eher überlassen haben muß, entsprechend seiner Selbstbestimmung und damit seinem freien Willen nach die Entscheidung überlassen haben muß, wie er sein Leben und Dasein als Mensch im Dasein gestaltet und lebt, sowie auch, wie er auf andere und die Natur einwirkt und ihr Dasein gestaltet.
Wenn man in einer Gesellschaft voll eingebunden ist, wie es wohl die meisten auf ihre Weise sind, dann steckt man so sehr in den Abläufen und Wandlungen des täglichen Lebens drin, daß diese einem nicht mehr in Einzelnen und Ganzen bewußt werden, ob reich, gut dastehend, mittelmäßig, belastet oder arm, man in einen für ihn selbst ablaufenden Alltag der Gewohnheiten verfällt.
- Wenn man aufgrund seiner Andersheit gegenüber anderen aus solch einer Gesellschaft herausgedrängt wird undoder sich aus ihr herausbegibt, mit jeden Schritt der Loslösung und ablösung weniger daran teilnimmt, Anteil daran hat, so wird einem mehr und mehr bewußt, wie abwegig das Leben und der Lebensverlauf einzelner Menschen, Familien, Gruppen und so weiter tatsächlich ist und je weiter man sich davon entfernt, umso weniger möchte man daran teilhaben. Zugleich erkennt man umso mehr, was daran falsch ist, wie es richtiger wäre und was die Lösungen der Problemstellungen wäre.
- Weit genug weg von ihnen erkennt man die allgegenwärtige zweiwertige Denkweise des Menschen, wie sie ihre Wahrnehmung verändert, ihr Erkenntnisvermögen eingrenzt, ihr Denkvermögen begrenzt und wie sich aus dem ihre Einstellungen, Gewißheiten, Betrachtungsweisen und si weiter, wie auch ihre Entscheidungen, ihr Tun und auch ihr haben sich daraus ergibt und kann vorhersehen, was aus ihnen werden wird.
Die Menschen, die sich in diesen Kreisfolgeabläufen befinden, können dies nicht erkennen, weil sie es in ihnen seiend nicht wahrnehmen können. Geht man dann vin außen auf sie zu und berichtet ihnen, was man über die, ihr Umfeld und Dasein erkannt hat und strebt danach ihnen zu sagen, wie sie ihr Leben besser gestalten könnten, so werden sie einen nicht verstehen und es ablehnen, da sie es nicht wahrnehmen können und daher die Wahrheit darin nicht bestimmen und annehmen können.
- Zu oft haben sie zudem schlechte Erfahrung damit gemacht daß jemand auf sie zukam auf sie einwirken wollte und es alles andere als gut für sie war. Dem ist auch so, da ein mensch, der in dieser niederen zweiwertigen Lock als die maßgebende Denkweise nutzt, um sein Dasein zu gestalten jnd aus ihr veraus das Dasein einschätzt nichg wirklich erkennen kann, was, wie und wsrum das Dasein so ist wie es ist, somit auch gar keine Aussagen genpgender Güte und damit Wahrheitsgehalt über das Dasein seiner selbst, anderer und der Natur ermitteln kann, daher der Rat eines anderen in Bezug auf sein eigenes Dasein und Leben für einen selbst nicht gültig sein kann. Durch die von den Menschen verwendete zweiwertige Logik ergeben sich Denkmuster und diese führen unweigerlich zu einem Verhalten des Menschen, daß er in seinem ganzen Dasein zum Ausdruck bringt.
Seit dem mir die mehrwertige mutlidimensionalen Denkweise in mir seiend erkannt habe und mich dies ursächlich anders sein mies als andere, aus ihr die Andersheit sich heraus ergibt ist mir auch klar, warum mein Leben so verlaufen ist, wie es eben verlaufen ist. Wann immer ich im Leben mich zur zweiwerrigen Denkweise verleiten lies, in ihr zurückfiel, oder sie von anderen annahm und sei es nur durch Annahme eine Rat von jemand, so hat es mir letztlich mehr geschadet als genützt.
- Daher kann ich sehr gut verstehen, warum sich jemand von jemand anderen nicht sagen lassen will, was er zu tun oder zu lassen hat. In der zweiwertigen Logik verfallen gibt ein Mensch einem anderen Menschen meist einen Rat oder eine Anweisung, versucht es bei nichtbefolgen auch dem anderen aufzuzwingen, jedoch tut er dies nur scheinbar zum Wohlergehen des anderen, dochveigentlochvnur zuvseinem eigenen.
- Dies ist eine harte aussage und wird sogleich von denjenigen abgeleht wreden, die in dieser zweiwettigen Logik denkend stecken, die zugleich die gut-böse Denkweise ist. Es ist ihnen nicht bewußt, daß es tatsächlich oder versteckt wirkend ihnen maßgebend um sie selbst geht und ihnen dies so nicht bewußt werden kann, da ihre Denkweise ihre Wahrnehmung entsprechend von sich aus wegleitet, sie nich einbezieht und begrenzt und sie ihr eigenes Wohlergehen über den jeweils anderen und dem Dadsein an sich erstrangig zu erlangen, erwirken oder bewirken suchen.
- Man kann ihnen daher auch in dieser Arbeitsweise ihres Dasein dies kaum verdeutlichen, da sie dies nicht wahrnehmen. Man kann sie uum Nachdenken darüber bringen, jedoch selbst wenn sie den einen oder anderen Fall entdecken, bei dem ihnen bewusst wird, dass sie es da aus diem Grund taten, so fühlen sie sich einen Moment darüber schlecht doch verfallen sie wenige Minuten später wieder in dieses Verhaltensmuster zurück.
Nach vielen Rückschlägen anderen erwas zu verdeutlichen kam ich zu der Erkenntnis, daß man Vernunft nicht herbeireden, jemand von einer höheren Vernunft nicht durch Worte und Sätze und oft nicht mal durch verdeutlichen, in dem man jemand zum schauen bringt, eer es selbst sieht. Welbst wenn sie es erkannt haben, fallen sie meist zurück oder werden dahingehend nicht strebsam es es sich selbst heraus zum Besseren hin zu verändern.
Wenn man in ddr höheren Denkweise im Daeein und in die Kreisfolgeabläufe anderer eingebunden sieht, bemerkt man jede Minute deren Möngel und dirch diese beständige Vewußtwerden steigert sich in einem einen Ladung und uum anderen hin eine Spannung die einem letztlich dazh bringt den anderen zu sagen, was man sieht und im Verlauf auch, wie er es in Ordnung bringen kann.
- In dieser Denkweise der Multidimensionalität ist man zuerst weiterhin an seinem eigenen Wiglergehen interessiert, hat jedoch bereits das Wohlergehen anderer und der Natur gleichrangig gesetzt und daher ist das dem anderen entgegengebrachte Begehren erstrangig auf sein Wohlergehen ausgerichtet und infolge zweitrangig auf das Wohlergehen anderer und der Natur und dies wirkt auf einen dann als erhöhtes eigens Wohlergehen zurück.
- Der Weg des eigenen Wihlergehens ist an sich nur über das undoder mit dem Wohlergehen anderer und der Natur für sich erreichbar und daher grundlegend richtjger als alles andere nur die Art und weise ob und wie man Gleichrangigkeit erlangt ist anders.
Auch wenn man in der höheren Denkweise in mehrwertiger Logik vielfältiger Dimensilnen denkt, so liegt man in dem was man sagt oberhalb des Bewußten desjenigen, der es vernehmen, verstehen und in sein Denken mit einbeziehen soll um dadurch zu mehr Selbstbestimmung zu gelangen und sein möglicherweise vorhandenes gutes Begehrem im Hinblick auf die Daseinzustände akteptieren un ausüben wird.
Je mehr ich also erkannte, je mehr wollte ich helfen, je mehr und öfter sagte ich etwas und umso mehr geriet ich in Streitgespräche und immer weniger wurde ich gehört und umso weniger wurde von mir angenommen. Infolge gerieten sie immer mehr in Schwierigkeiten, infolge auch ich und umso mehr versuchten sie auf mich einzuwirken, daß ich dichvdas tun solle, eas sie für mich aus ihrer zweiwertigen Denkweise heraus für mich als gut seiend tun sollte.
- Was sie mir vorschlugen lies sich jedoch auf „Halt den Mund“, „misch dich nicht in mein Leben ein“, „Tue das, was ich will und dir sage“ und letztlich läuft es darauf hinaus ein schweigender Diner des anderen zu werden, sich nur mit Bewunderung einer Hoheit ihnen gegenüber sich äußern darf und da es in einem Umfeld von einem viele davon gibt, mehr und mehr auslaugt, während man immer noch sieht, wie schön und gut alles sein könnte und beginnt darunter zu Leiden, daß dem so ist.
- Da man auch das Werden vorhersieht, weiß man worauf das ganze hinausläufen wird und wenn mam mit ihnen nicht unteegehen will, so muß man eines Tages die Reißleine ziehen und sich von ihnen absondern. Sie betrachten einen Absonderlich und die Absonderlichkeit die sie sehen und wahrnehmen können ist lediglich die gewandelt Ausgestalt ihrer eigenen Absonderlichkeit, was igren eigenen Daseinzustand betrifft und diejenigen, die sie in ihrem Umfeld dadurch zur Absonderlichkeit hin selbst gewandelt gaben und beständig wandeln und selbst für normal bis unveränderlich halten, obwohl sie das Dasein in seiner Wirklichkeit undoder Tatsächlichkeit far nicht wahrnehmen und leider auch nicht wahrnehmen können.
Die zuvor beschriebenen Erscheinungen treten bei zwei Menschen einander gegenüber in der selben Weise auf, auch wenn beide in der zwei wertigen Denkweise verhaftet sind, wenn der eine im Bewusstsein höher ist als der andere über einen da sein. So wird man aus der Beschreibung dessenAls jemand der in dieser zwei wertigen logisch denkt nichts anderes daraus erkennen was er selbst für sich im Umgang mit anderen schon beobachtet hat und besonders in den Momenten wo er sich selbst als der vernünftige und den anderen als den unvernünftigen eingeschätzt hat.
- Es hat also nicht unmittelbar etwas mit der Logik zu tun die man verwendet sondern dann wohl doch eher mit der Aboweise wie man seine Einschätzung dem anderen vermittelt. menschen die jedoch das selbe Denkmuster verwenden die selbe Denkweise von gut böse, schlecht gut und so weiter verwenden, somit auf zwei Wertigkeit beharren, sind nicht in der Lage aus sich selbst heraus aus dieser Falle heraus zu kommen. Diese Denkweise wurde nun seit der antike Griechenland über Religion Philosophie und Wissenschaften auf in die restliche Welt verbreitet und wird sich dort umso weniger zeigen wo sie keine Zivilisationen im Sinne ihres Denkens gebildet haben.
Je mehr ich aus der Gesellschaft heraus gedrängt wurde, mich davon zurück zog, umso mehr habe ich danach geforscht, warum dies so ist und wie man dies lösen könnte. Ich habe mich verlaufen jedem letztendlich getrennt der massiv versucht über die zwei wertige Logik auf mich einzulassen und mein Leben zu bestimmen, auch wenn es vermeintlich aus seiner Sicht zu meinem besten Wohl gedacht war. Es viel umso schwerer, je mehr ich jene liebte und sie für ihr eigentliches Dasein für ihre guten immer weniger werdenden Momente bewunderte, in denen sie sich selbst waren.
Erst mit den Jahren ansteigender Isolation und zugleich ansteigen der Forschung und Suche nach den Ursachen und Lösungen wurde mir erst vor nun mehr als 5 Jahren so wirklich bewusst, dass meine Denkweise sich von der anderen deutlich unterscheidet und ich machte mich daran die Denkweise der anderen zu erforschen, was ein Erforschen der Logik an sich ist, sie mit meiner zu vergleichen und aus mir heraus die Abfolgen und Eigenschaften in ihren Eigenmerkmalen zu bestimmen und sie aufzuschreiben sie sis mir selbst heraus ins Dasein zu bringen, ohne mich auf irgendetwas zu stützen oder zu verlasden, was aus den Händen der Gelehrt kam, somit niemandem von ihn vertraute, sobald ich in ihren Aussagen die Zweiwertigkeit des Denkens und ihrem Ursprung der gut-böse-Denkweise erkannte, die zugleich eine nicht räumliche Denkweise ist, auch wenn jene, die sie verwenden meinen, daß sie räumlich denken und sich räumliche Vorstellungen machen würden.
Je mehr ich darüber erkannte, umso mehr erkannte ich auch in Bezug auf meine früheren Forschungen und Forschungsergebnisse wie ich durch Aufnahme und Annahme der Schlussfolgerungen anderer darin hinderte richtiger erkennen und Schlußfolgern zu können. Es ist nicht so, daß alle Gelehrten völlig falsch lagen und die Menschheitsgeschichte im Hinblick auf den technologischen Fortschritt beweis deutlich, das viele der Schlußfolgerungen dazu beigetragen und dies erst ermöglicht haben.
- Die Aussagen aller gelehrten treffen umso wenige die notwendige Erkenntnis über eine Ursache je weiter sie sich aus dem Bereich der unbelebten Physik in die Herrschaftsgebiete des Lebens, Denkens, Handelns und Verhaltens von Lebewesen und insbesondere des Menschen eingreifen. Da der Mensch von sich ausgehend auf das Dasein Gottes schließt, so auch umso mehr daneben liegen, wenn sie annehmen Gott selbst würde in der gut-böse Denkweise verhaftet sein.
- Wenn Gott nur aus weiter ferne mit auf die Erde schaut und sich um seine Angelegenheiten kümmert und es einem Menschen einst gelingen würde wirklich mit ihm zu sorechen und er Gott fragen würde „Warum hast du den Teufel erschaffen, ihn zugelassen und dadurch ermöglich über die Menschheit all das Übel zu bringen?“, so würde er sicherlich mit der Frage entgegnen „Wer oder was ist ein Teufel?“
Viele kennen dich den Spruch „Der Teufel steckt im Detail!“ und ich kann nur feststellen, daß er nicht selbst darin steckt, jedoch man man aus jedem Detail, wie auch aus jedem Bestandteil des Daseins und auch im Dasein des Dasein das gesamte Dasein an sich heraus erkennen und auf denjenigen in seinem Dasein Schlußfolgern kann was er ist und wie es um ihn bestellt ist. Ala Unternehmercoach konnte und kann ich aus den Daeeinszuständes des Unternehmens den Daseinzustand des Unternehmers weitestgehend ableiten.
- Ich kann ohne ihn näher zu kennen aus dem Daseinzustand des Unternehmens und einem etwa zweistündigen Gespräch den gesamten Daseinzustand soweit erkennen, daß ich die Gesinnung, Vernunft, Verständnisveemögen, damit seine Denkweise und Denkmuster und sein Gemüt erkennen, weil diese allgegenwärtig im gesamten Unternehmen, in jedem seiner Bestandteilgruppen, in jedem Detail enthalten sind und er diese selbst nicht erkennt, da sie eben allgegenwärtig im Dasein sind.
- Das weitestgehend Allgegenwertige im Dasein und am Dasein ist für den Menschen am wenigsten wahrnehmbar, da es aufgrund seiner hohen verbreuteten Allgegenwärtigkeit für ihn wie eine Monotonie, ein Gleichstrom ist, auf dem er lebt und es ihn aufgrund dessen in dessen Wahrnehmung abstumpft und er es deswegen nicht sieht. So wie es in Bezug auf Unternehmer steht, so steht es mit fats jeder Person in ihren Dasein. Dieser Umstand ist den Menschen nicht bewußt und ich habe bislang auch keine Schrift eines Gelehrten entdeckt, die darüber berichtet.
Viele Forschungsarbeiten der Gelehrten sind gut und brauchbar und schon in der Antike wurde vieles entdeckt, daß erst in den letzten dreihundert Jahren wissenschaftlicher Tätigkeit auch wissenschaftlich bestätigt wurde. Besonders zutreffend sind deren Beobachtungen und Beschreibungen des Daseins. Ihr Mangel besteht in ihren Erklärungen, die sie über die zweiwertige Logik denkend aufstellen.
Sie wissen nicht warum etwas ist wie es ist und Schlußfolgern dann entsprechend ihrer verwendeten Logik was ist, die oft auch sehr aufwendig ist, letztlich trotz ihres Aufwand und Ausgestaltung auf eine zweiwertige Logik und im Ergebnis auf eine Monismus hinausläuft. Beschreibungen des Dasein enthalten noch einen guten Anteil multidimensionaler Logik, da die Natur multidimensional Logik in ihrer und durch ihre Vielfalt zum Ausdruck bringt. Ihre Erklärungen sind letztlich zweidimensional und ihre Lösung daher eindimensional.
Das Dasein ist jedoch mindestens vierdimensional, ohne dabei Zeit einbezogen zu haben, die selbst nur eine Folge der vier Dimensionen ist, somit keine eigene Ursächlichkeit hat. Alles ist Gott, wie auch Alles ist Materie oder alles ist Energie sind monastische Schlussfolgerungen absoluter Aussagen, die im Dasein nicht beobachtbar sind und mit denen der Mensch weder unmittelbar noch mittelbar etwas nutzbringendes bewirken kann und monistische Aussagen sind nichts anderes als die Aufforderung sich der Aussage zu unterwerfen und würde man dies tun, sich zugleich demjenigen Gelehrten unterwirft, der diesbezüglich zum Dasein einer Autorität gelangte und fortan über das Dasein derjenigen herrschen wird, die sich dem unterworfen haben.
Es ist eine gern und oft ausgeübte Art und Weise zu Macht und Herrschaft zu gelangen und schaut man auf die Menschheitsgeschichte, so folgten ihr schlechte Daseinzustände und brachen irgendwann auch wieder in sich zusammen oder wurden durch einen anderen undoder neuen Monismus überwältigt.
Wenn ich dann die Ergebnisse meiner Einschätzung eines Unternehmens und der bereits höchstwahrscheinlichen Ursachen und Gründe für deren Daseinzustand dem Unternehmer oder Unternehmern in meist vermeintlicher Partnerschaft mit anderen vorlegte, bewußt die Sussagen über deren Gesinnung, Vernunft, Verstand und Gemüt außen vor lies, so löste ich damit hier und da ein Entsetzen, eine Abwehr, Angriffe und so weiter manchmal auch großes Schweigen aus und wurde nicht selten auch mal der Tür verwiesen und hörte nie wieder von ihnen und bei manchen fragte ich nach und hier und da war das Unternehmen dann bereits pleite gegangen.
Es brauchte etwa 280 solcher Gesprächenim Zeitraum von eews zwri Jahren, bis ich erkannte, daß hier dieselben Abfolgen, menschlichen Emotionen und Verhaltensweisen im Gang sind, wie im privaten Umfeld und obwohl zumindest ein Begehren am Wohlergehen des Unternehmens bestehen sollte, dies kft nicht gegeben war, sich auch hier und da einer der Partner auf Kosten der anderen bereichern wollte und das Unternehmen daher in Schieflage geraten ist.
Da ein solches Gespräch umso wirksamer ist, je weniger Partner es gubt und am besten läuft, wenn es sich um einen Einzelunternehmer handelt, der zugleich Inhaber des Unternehmens und Geschäftsführer ist, so kommte mam manchmal aus solch einem Gespräch feststellen, das der sich langsam aber sicher abzeichnende Untergang seines Unternehmens allein aus einer unglücklichen Ehe und aus dem Umstand infolge heraus des Fremdgehens der Geu dafür ist. Such dies trifft gelegentlich im privaten Bereich bei Coachee und Klienten zu.
Nach all den Jahren der Arbeit als Coach wird einem unweigerlich bewußt, daß der Mensch entsprechend dem Ausmaß seiner Nichtübereinstimmung mit sich selbst und seinem Unfeld, entweder sich selbst, andere oder das Umfeld mehr oder weniger versteckt bis offensichtlich aus sich selbst heraus zu Fall bringt um sich von dem auf diese Weise zu befreien, mit dem er nicht übereinstimmt jedoch nicht weiß, wie er anders aus solch einer selbsterschaffenen Falle herauskommen kann. Auch dies tut er in Selbsttäuschung so, sass ihm dies nicht bewußt ist oder wird.
In Bezug auf die Einschätzungen der Unternehmer waren diejenigen, die noch oder wirklich am Wohlergehen des Unternehmens interessiert waren auch diejenigen, die mit Interesse lauschten, wurden jedoch von denjenigen überwältigt, die explodierten oder es ablehnten und erst später erkannte ich, daß ich ihr verstecktes Spiel aufgedeckt hatte oder dabei war es aufzudecken, zu entdecken und sie befürchteten, daß seine Partner auf die Schliche kommend es entdecken könnten.
Es hat dann eine Weile gebraucht bis ich die Art und Weise der Präsentation der Einschätzung fand, durch die ich dann auch zuverlässiger Aufträge erhielt und diejenigen, wann auch immer im Verlauf, einen Auftrag gaben auch aus ihrer mißlichen Lage sehr bald herauskamen.
Bei Einzelunternehmern konnte man die Wahrheit nackt wie eingeschätz auf den Tisch legen, bei mehreren Geschäftspartner gelangte man nur über die Täuschung zu einem Auftrag und mußte während des Auftrags beständig täuschen und letztendlich weitestgehend versteckt das erwirken, was man bereits zu Anfang erkannt hatte.
Das war mir jedoch viel zu aufwendig und kostete unnötig Geld benötigte längere Zeiträume und wurde kostspieliger und so entscheid ich mich dann nur noch Einzelunternehmer zu betreuen. Gleiches trifft auf Paarbetreuung, Ehen und Beziehungen zu. Gemeinsam wird man sie nur schwer im Daseinzustand anheben können.
Kümmert man sich nur um jeden einzelnen und läßt deren Beziehung aus dem Spiel, so ergibt sich am Ende daraus eine glückliche Beziehung, vorausgesetzt sollten sie auch eigentlich zu einander passen, daß nicht bedingt gegeben ist. Täuschen muß man manche dennoch, die beständig darauf hinarbeiten, daß man als Coach doch den anderen bezüglich diesem und jenen Ordnung bringen möge und so sagt man daß man daran arbeite und dafür noch Geduld aufbringen möge.
Man tut dies jedoch auf keine Fall, da die Erscheinungen des anderen immer die Wandlungen des eigenen Tuns in einer Beziehung sind und somit er mit allem, was er im anderen geändert wissen will, mir hinweise liefert, was mit khm selbst nicht in Ordnung ist, er es jedoch nicht erkenn und daher auch nicht von mir annehmen kann, weil er die Wandlung und den Weg wie es zur Wandlung seiner eigenen Verhaltensweise im anderen kommt.
So beklagt sich eine schrullige Frau skcv über zu wenig undoder schlechten Sex mit ihrem Mann, während der Mann mir berichtet, ich möge doch an der Schrulligkeit der Frau etwas tun, wobei Schrulligkeit auch darin bestehen kann, daß die Frau wie eine Barbiepuppe aussieht und sich so verhält, sie jedoch dies tut, weil er sie kaum beachtet und sie sich so aufmerksam machen zu können, jedkcv er ihr keine Aufmerksamkeit schenkt weil .... und so weiter.
Dies ist es was in Schieflage geratene Kreifolgeabläufe aus sich selbst heeaus erwirken die Vielfalt ihrer Schwierigkeiten auseinander türmen und sie zugleich auf Distanz bringt und sie beide an sich in Ordnung sind, wenn es da nicht zuvor irgend einen Fall gab, der sie in diese Lage brachte und sei es, daß sie völlig abwegige Vorstellungen in Bezug auf Beziehungen haben und an sich zusammen passen, wenn sie dem anderen mal wirklich zuhören und auf ihn eingehen würden und so weiter.
Der Daseinzustand von Sex in Beziehungen ist schon allein oft ein guter Indikator für den Gesamtzustand der Beziehung, so wie es der Geschäftsumsatz für ein Unternehmen ist. Was sich im Geschäft in der Kasse bemerkbar macht, macht sich sinngemäß in einer Beziehung im Bett bemerkbar, wobei es bedingt nicht die eine Kasse oder das eine Bett sein muß.
Dies alles und nich viel mehr herauszufinden hat viel Aufwand und viele Jahre gekostet, wahr und ist noch mühselig. Im Verlauf meiner Forschung und dem erkennen der Wirkweise der zweiwertigen Logik mußte ich mich selbst von all dem befreien, in dem ich diese Denkweise selbst angenommen hatte und für mich unbewußt verwendete.
Dies bereitete mir die größten Verluste, da man mit jedem dieser Entdeckungen über sich selbst, auch erkennt, wieviel Energie und schöne Momente man dadurch im Leben vergeudet hat und wie weit man selbst an sich sein könnte. Wann immer ich auf ein Hindernis und Ablehnung stieß, wenn ich dabei wahr jemanden darzulegen wss ich beobachtet habe und daher tun würde, machte icv mich daran einen besseren Weg zu finden, wie man es dem anderen ohne Gefahr verdeutlichen kann.
Seit 2004 bereitete ich mich auf die Arbeit als Coach vor, obwohl dies anfänglich nur auf Unternehmensberatung ausgerichtet war, die ich dann ab 2006 began. Ich erkannte schnell, daß Unternehmensberatung, wie sie weit verbreitet von statten geht ein großer Humbug ist, man so gut wie nichts von dem verwenden kann, was im Berejch der Unternehmensberatung allgemein akzeptiert, verwendet und ausgeführt wird.
Dem Betrug und Irrtümer durch Unternehmensberater stehen die Türen sperrangelweit offen. Man kann ein Unternehmen an sich nicht beraten und wenn man es beraten könnte, dann hätte man ein derartiges Unternehmen und würde sich einer Beratung nicht zuwenden, sondern seinen Hobbies.
So entwickelte ich von 2005 an meine eigenen Verfahren, in dem ich die anderer abwandelte und von 2006 an meine eigenen, um mich vollkommen von anderen zu lösen und zrat dann erfolgreich als Unternehmercoach auf, un mich von den Unternehmensberatern abzuheben und nicht mit ihnen in eine Topf voller brauner stinkender Suppe geworfen zu werden. Auch die guten unter den Unternehmensberatern sind nicht wirklich die guten, wenn sie der zweiwertigen Logik angeheftet sind.
Bis 2008 hatte ich dann weitestgehend ein eigenes System und erlangte in Verlauf der nachfolgenden Jahre meine Erfolge. IIm Verlauf erkannte ich, daß man den Unternehmer über sein untergeordnetes Team in Ordnung ringt, das und jedes weiter Team oder Abteilung immer die untergebene Eben oder eine benachbarte Stelle diejenige in Ordnung bringen kann, die nicht in Ordnung ist, somit die Untere in Ordnung bringt, in dem die übergeordneten in Ordnung bringt.
So bringt jeweils nur mittelbar in Ordnung, daß sich meist weigert unmittelbar in Ordnung zu bringen, arbeitet nur selten an und mit demjenigen, der die Schwierigkeiten verursacht. Zumindest kommt man voran und so kann jeder seine Einstellung behalten, daß der andere Schuld am eigenen Dasein habe und dafür verantwortlich sei.
Im Verlauf erkennt er zwar, daß er es war, es gar nicht anders hätte ausgehen konnte, doch spielt dies keine Rolle mehr, da es nun in Ordnung gebracht ist, niemand mehr nachfragt, da sich alle darüber freuen und sich ihrer Dinge zuwenden können, da es nun für alle bessert läuft. Wäre ich es anders angegangen und wie Ein Unternehmensberater vorgegangen, so hätte ich viele feuern, degradieren oder sonstiges sie Schwächendes tun müssen, wo dich deren Stärke benötigt wird.
So stellte sich letztendlich auch heraus daß man auch in der Forschung und Entwicklung und Lösung einer Aufgabe oft stecken bleibt oder es sehr beschwerlich wird, wenn man etwas unmittelbar und ausschließlich angeht. Ich wunderte mich zum eine sehr oft darüber, daß ich etwas herausfinden wollte, von anderen keine Antworten bekam, die Gelehrten, die sich selbigem widmeten es nicht lösten oder unvollständige Arbeiten mit zu geringem Wahrheitsgehalt vorgelegt hatten und ich mich so selbst durchwühlen mußte, bis ich des Rätsels Lösung in den Händen hielt und es dann oft geschah, daß jemand diese Lösung bereits zuvor gefunden und verkündet hatte, die Verkündung manchmal nur wenige Tage, Jahre jedoch auch tausende Jahre zurücklag und sich daher damit eine Veröffentlichung dieser Arbeit erst einmal erledigte.
Dann überprüfte ich deren Arbeit und Ergebnisse, soweit verfügbar und je weiter man zurückgeht umso dünner wird es und auf umso mehr Übersetzungsfehler und irreführenden Ungenauigkeiten stößt man und wird dabei mehr und mehr in andere Sprachen und wie im mitte letzten Jahres geschehen völlig in die Sprachwissenschaften hineingezogen. Letztendlich erkennt man in den Arbeiten anderer deren Fehler oder Mängel und si war ich dann froh, meine Arbeit nicht veröffentlicht zu haben.
Bemerkenswert ist hierbei der Umstand meist das von Bedeutung seiende erst zu finden, wenn man sich selbst durchgewühlt hat, wenn es zuvor bereits veröffentlich war und man dies herausfindet. Oft lag es nur daran, das man mit anderen Wortbegriffen arbeitete als die Vorgänger es taten, es bei früheren Schriften manchmal auch nur die Schreibweise war, wie auch oft mangelhafter Arbeiten anderer, die bedeutendes ausließen und durch Veränderung oder Neuschöpfung einiger Wortbegriffe die Arbeit ihrer Vorgänger als Neuentdeckungen anderen verkauften und ihne die Täuschung nicht auffiel, da sie in ihren engstirnigen Wissensbereichen eingebunden waren.
Im Verlauf der Arbeit mit Unternehmer Teams und Personen stellte ich fest, daß man so alle mehr und mehr in einer Abhängigkeit zu einem bringt und so begann ich von der Vielfalt der Erscheinungen der durch Menschen selbst verursachten Schwierigkeiten mich dahin zu wenden, wie sie diese Vielfalt ins Dasein bringen, es sich gar nicht um Einzelprobleme handelt, sondern die Vielfalt aus wenigen kleinen Ursachen heraus entsteht, da viele Probleme an anderer Stelle von selbst verschwanden, obwohl man an etwas anderem arbeitete und es gelöst hatte und sie dann selbst die anderen Sachen entdeckten und lösten.
Je weniger ich mich um die offensichtlichen scheinbar dringlichen und andere Störenden Problemstellungen kümmerte und mich an die weit darunter liegenden Ursachen machte umso mehr löste sich wie von selbst aus und umso schneller kam ich voran, wie auch das Unternehmen, das jeweilige Team und der Einzelne, einschließlich des Unternehmers und löste so zugleich die Erscheinung ansteigender Abhängigkeit dadurch, daß wir mehr mit dem Wissen über Grundlagen beschäftigt waren, die sie wissend datu in der Lage versetzte selber zu schauennu d richtiger einzuschätzen und dadurch jeweils Schritt für Schritt selbstbestimmter zu werden.
Trotz aller Erfolge und guten Entwicklungen der Meute bemerkte ich dann, dass es den Leiten un angenehmer wurde, wenn ich ein Unternehmen betrat, sich bei manchen gar die Nackenhaare hochstellten, wenn ich ihnen näher kam und das, obwohl wir gemeinsam so gute Erfolge bewirkt hatten und dies stellte sich als dessen Ursache heraus - nicht ihre Erfolge.
Je mehr sie feststellten, da sie mit ihren Einschätzungen und Entscheidungen falsch lagen, sie durch meine Arbeit erkennen mußten wie falsch sie lagen und sie nie gegen mich, weil sie mich als Fremdkörper in ihrem Bereich sehen auch gegen mich sind, also beständig versuchen im Recht zu sein oder Recht gehabt zj haben jedoch nie darin gewinnen, somit letztlich tun, was ich sagte zu tun ist, auch wenn sie es durch mich herausganden und sich so eknen Verlust nach dem anderen reinzigen obwohl sie zugleich dabei gewannen und so richtete sich deren Abneigung gegen den Klugscheißer und Besserwisser als Person und nicht in Bezug auf die Arbeit und deren Ergebnisse.
Da erkannte ich, daß ich niemals auch nur die kleinste Kleinigkeit oder Entscheidung für sie und ihnen auch keinen Rat geben darf und sei es nich so hilfreich und gut gemeint, so daß sie die Erfolge vollkommen ihrer Eigenleistung zuweisen und anderen gegenüber mit ihnen glänzen können. Ich zog mich aus der Schwierigkeit heraus, indem ich ihnen sagte, daß es ihre Erfolge sind, wenn sie mich der Nettigkeit halber gegenüber anderen einbeziehen wollten oder es auch manchmal aus ehrlicher Dankbarkeit tun wollten.
Ich sagte ihnen bei jeder Gelegenheit, dass icv lediglich ein paar Mittel zur verfügung stelle, an anderen Schwierigkeiten arbeite und dass sie diese gerne loben, erlernen und für alle Zeit nutzen dürfen und ich so die anteiligen Erfolge auch dem zuordnete, von dem sie ursächlich ausgehen. Wenn jemand mit etwss von mir kommend übereinstimmt so helfe ich ihm dabei es zu seiner eigenen Sache zu machen, in dem ich ihm nur die Grundlagen gebe und ihn dann anhand dieser die Feinheiten und Übertragung auf den Bereich überlasse und so sein berechtigtes Gefühl steigere, daß er es is, der den Erfolg herbeiführt.
Letztendlich erkannte ich das ein Unternehmen, wie auch jedes andere Beziehungsystem dadurch am schnellsten, nachhaltigsten und stabilsten in Ordnung bringt, so daß er auch unabhängig von einem fortbestehen und sich steigern kann darin besteht ihn im Verlauf der Zusammenarbeit ihn so weit es irgend geht zum Coach werden zu lassen.
Der wirklich gute Unternehmer ist selber Coach, wie auch jede andere Führungsposition an sich in seiner Tötigkeit zum größten Teil darauf ausrichten sollte seine Leite zj Coachen, so daß sie alles selbst erledigen werden und einen nicht brauchen und in den so erwirkten Freiräumen dafür sorgen sich selbst zu coachen oder gecoacht zu werden , ein noch besserer Coach für sich und andere zu sein und so entstand der Wechsel zum Coaching der Coaches und so verblieb diede letzte Abhängigkeit zu mir.
Die Zeit währte nicht lang bis sich die Folgen meiner schon in 2001 gescheiterten, jedoch im Nachhinein erkennend dummerweise aufrechterhaltenen Ehe mit aller Wucht auf mich einbrachen und mich 2012 völlig selbstverschuldet aus der Bahn warf und ich mich infolge, die Arbeit als Unternehmercoach weitestgehend aufgab, nur noch einen Unternehmer von Zeit zu Zeit betreue und ich erkannte, daß ich mich zum einen unbewußt selbst zum scheitern brachte, weil ich die Ehe und nein Leben so nicht fortrühren wollte, wobei ich dies erst später über das herausfand was ich dann im Anschluß erforschte, entdeckte und zu einem System entwickelte - Selbstcoaching.
Bei all der vorangegangenen Arbeitsweisen wollte ich mit dem, was ich tun kann möglichst zugleich vielen darin helfen selbst die Daseinzustände in Ordnung zu bringen und sich auch selbst zu helfen. Mit jeder vorangegangenen Arbeitsweise war ich sehr stark eingebunden und konnte zugleich nicht viele erreichen.
So kam ich 2012 zu dem Schluß, dass dies alles auf Dauer nur gut geht, wenn keiner auf mich angewiesen ist und mich auch niemand braucht und so trennte ich mich von meiner Frau und so weit es geht von allem daß mich darin hindern könnte diesen Weg zu gehen. 2013 entdeckte ich dann die Grundlagen für ein sehr Wirksames Coaching anderer.
In 2014 hatte ich es dann so weit, daß ich binnen weniger Wichen bis Monate einen Menschen der sich bereits fast aufgegeben hatte voll ins Leben zurück zu holen. So arbeitete icv vorzugsweise mit Personen aus meinem direkten Umfeld und Nachbarschaft.
Dann trat erneut die Erscheinung auf, daß sich die Leute von mir trotz der Erfolge zurückzogen, sie begannen mir die Dinge vorzutäuschen die sie tun, mich aus ihrem Privatleben auszugrenzen, hintenrum schlecht über mich zu redden, empfahlen mich nicht weiter und so wurde ich in meinem Umfeld immer isolierter und selbst gegenüber meinen Kinder und dann setzten Angriffe gegen mich von allen Seiten im privaten Bereich, so daß ich nicht ohne Grund richtig erkannte, nun unerwünscht zu sein.
Dies alles wurde dadurch ab 2012 verstärkt, daß meine neuen Aufträge ausblieben, ausliefen und ich aufgrund vorangegangener schon sehr belastender finanzieller Schwierigkeiten nun erst richtig in solche geriet, da die Einnahmen binnen drei Monaten nahezu auf Null gingen Selbst meine Kinder machten verstärkt den Eindruck, mit denen ich zusammen wohnte, micv loswerden zu wollen, wie es jeder tat, mit dem ich zuvor zusammen gearbeitet hatte.
Daraus schloß kcv, daß meine eigenen Schwierigkeiten im Leben auf sie einwirken, jedoch dies daß Ausmaß auf die meisten anderen nicht erklärt. So muß es wohl mit meiner Arbeit als Coach zusammenhängen und so begann ich dahingehend nach Ursachen zu suchen. Wie schon von Kind an bezog ich alles schlechte im geschehen in meinem Umfeld auf mich als die Ursache für das Geschehen, da sich die Leute kn meinem Umfeld auch jeweils gegen mich richteten und ob Schuldig oder nicht letztendlich meist als Schuldiger oder Dummer dastand.
Also entwarf ich ein System von Fragen, die ich einer Befragung meiner Coachees, wie auch unbemerkt in Gesprächen mit anderen nutzen kann um Daten darüber zu erhalten. Dabei kamen folgende Erscheinungen durch mein eigenes Dasein und durch meine Arbeit als Coach, wobei ich nur diejenigen aufführe, die bei allen offen bis versteckt genannt wurden und die nicht aufgeführten verbuche ich unter folgeerscheinungen als unbedeutend.
Durch das was ich wann wie wo sagte erkannte sie, daß man mich nicht mehr auf irgendeine Weise Täuschen, mir was vormachen und daher auch nichts vor mir verheimlichen kann.
Dann wurden sie im Bewusstsein durch mein Coaching so weit angehoben und im Dasein so schnell nach oben gebracht, daß sie den offenbar den Boden unter den Füßen fast verloren und ihre Stabilität im Leben zu verlieren fürchteten, obwohl es ihnen offensichtlich besser erging als zuvor. Auf höherem Bewusstsein und Vermögen erkannten sie ihr Dasein in ihrem Umfeld und ihren sozialen Beziehungen mit anderen und zugleich deren schlechten Daseinzustände und infolge, daß sie so mit ihnen nicht weiterleben können, wenn sie noch höher hinaus gehen.
Das sie durch das neue Coaching soweit angehoben wurden, saß sie mehr erreichten als sie für möglich und notwendig hielten und so auch zugleich zur fälschlichen Eigeneinschötzung gelangten gar nicht mehr tun zu müssen, sie so ein für sie schönes Leben führen können.
Dann fühlten sie sich offenbar aus ihrem alten Dasein auf eine Set und Weise herausgerissen worden zu sein. Es ging ihnen zu schnell und da icv beständig am Ball blieb ums sie so schnell wie möglich nach oven zu bringen, bevor sie mich völlig aus ihrem sozialen Bereich ausschließen hat dies genau das Bestreben noch verstärkt. Es war so schnell und so anstrengend für sie, daß die Verbesserung auf sie als Belastung zurückschlug und sich als Ablehnung mir gegenüber zum Ausdruck brachte.
Hinzu kamen ihre Bedenken gegenüber mich als Person, die zugleich Bestandteil ihres sozialen Netzen bin und da ich durch das Coaching mit ihnen ihre geheimsten geheimen Gedanken wie auch ihre schlimmsten Taten im Leben erfahren hatte, befürchteten sie, dass ich ungeschickt oder versehentlich bis absichtlich dies bei Gelegenheit oder Bedarf gegen sie verwenden und sie in ihrem sozialen Beziehungsystem gefährden könnte.
Zusätzlich grenzten sie mich aus ihrem Privatleben aus, damit ich nicht sehe, wie sie ihr erlangtes Wissen zur manipulation anderer verwenden und welche Taten sie weiterhin vor mir versteckt ausüben obwohl sie wissen, dass diese nicht gut für alle beteiligten ausgehen, ihnen lediglich Vorteile verschafft und so wurde mir nach und nach mitgeteilt erst einmal Pause machen und das Erreichte genießen zu wollen.
Ich hatte nichts mehr was ich hätte tun können und so schlossen sich die Türen für mich zu ihrem Leben und zu ihren Herzen ohne die Türen ihrer Wohnungen und Häuser wirklich fest für mich zu verschließen. Als gast bei immer weniger werdenden Anlässen war ich nich eine Zeit zugegen, bis auch dies erlösch.
Am Ende hatte ich nur noch ein par Flüchte Klntakte mit den engsten Freu den, kaum nich Begegnungen mit Nachbarschaft und eigener Familie und wie immer stürzte ich mich nich tiefer in dke Forschung und kam mit der Lösung aus dem bisherigen für mich genial erscheinenden Coaching ein Selbstcoaching heraus zu entwickeln. Ein Coaching, daß man mit sich selbst ausübt. Am Ende hatte ich nur noch mich selbst und zwei andere als Coachee jedoch nur noch einen, den ich in Selbstcoaching coachen konnte.
Das Selbstcoaching löst alle zuvor aufgekommenen Erscheinungen zuallererst dadurch daß jemand es in seiner Geschwindigkeit und nicht mehr in meiner ausübt. Dann erfahre ich auch nichts mehr, was sie über sich selbst herausfinden, obwohl ich zuvor immer wieder darauf hingewiesen habe, daß ich in ihnen selbst nur das Gute sehe und ich nicht ihr Richter bin, dass sie dies schon selbst tuen und sie auch inzwischen wissen müssten dass ich weis warum sie tun was sie tun, ich ihnen keine Schuld dafür gebe und sie daher auch nicht strafe oder verurteile.
Und ich habe dies ihnen auch in meinem Verhalten gezeugt daß icv selbst meine Kinder die an Intrigen gegen mich zum Schluss hin beteiligt habe dafür nicht als schlecht sehe sondern jeden so gut wie möglich behandelte. Ihre Angst beruhte jedoch im Wesentlichen darauf mit mir oder mich in ihrem Umfeld zu haben es ihnen verwehrt ein für sie normales Leben führen zu können und sl trennten sich immVerlauf von 2015 bis 2017 unsere Wege, da ich umgekehrt nicht ihr Leben leben konnte, indem sie mehr leiden und unglücklich sind, als nötig und ich dies nicht auf Dauer ertrage und es mich auch in meiner Arbeit hemmt.
So entwickelte ich infolge das Coaching und Selbstcoaching weiter sah mich jedoch noch größeren Herausforderungen gegenübergestellt fa ich um diese Ebene zu erreichen nich tiefer in alle davon bettoffenen Bereiche ei steigen muß bis in die tiefsten Tiefen der Quantenphysik und in die Ursprünge der Religionen, der Psychologie und vielem mehr.
Zuerst stürtze ich mich in eine Phase des Selbstcoaching und bemerkte nach einer Weile, daß man sich selbst dabei umso mehr täuscht, je näher man seinem eigenen Selbst in der Erkenntnis seines wirklichen Ich kommt. Ich nutz dabei meinen eigenen Verstand als Coach und stelle mir selbst als Coachee die Fragen, die ein Coach stellen würde jnd schreibe die Antwort unmittelbar auf, die aus meinem Unbewußtsein hoch ins Bewußtsein gelangt.Dabei kann es einem sogar schon mal geschehen, daß man Ohnmächtig wird und man dann stundenlang schläft. Es geschieht jedoch einem nichts, woraus man nicht auch wieder selbst raus kommt.
Alle sonstigen möglichen Erscheinungen flauen binnen drei Tagen wieder ab. Ich habe von Anfang 2017 bis Ende 2018 gebraucht, bis ich an mir selbst herausfand, wie man die von einem selbst betriebene Selbsttäuschung in Bezug auf Selbsterkenntnis austricksen kann. Diese Erscheinung der Selbsttäuschung tritt bereits beim ersten Coaching auf, spielt jedoch lange keine große Bedeutung.
Dies wird erst dann zu einer Schwierigkeit bis zu einem Hindernis, wenn man sich eines seiner Grundmotive im Leben und grundlegendsten Problemstellungen die man für skcv selbst und andere verursacht die man unter allem anderen und auch vor sich selbst versteckt und niemanden daran löst und daher jeden täuscht und zurück stößt und sich auch unmittelbar von einem trennt wenn man es wagt sie anzurühren.
Diesen Zustand hatte icv wohl bereits bei einigen Coachee zuvor erreicht und erlebte ihn nun selbst. Das Selbst, das man selber ist, stellt eine Persönlichkeit ins Dasein, die das Selbst für das Selbst als ich spielt .Man ist sich sein eigener Schausteller, Schauspieler , zur Schau Steller und daher versteckt man vor sich selbst. Die ohnmacht kommt jedoch aus dem eigenen Unterbewußtsein und ist umso stärker je mehr Verluste damit verbunden sind.
Im Selbstcoaching wird einem umso mehr bewußt, wie sehr die gut-böse-Denkweise an allen Verlusten im Leben beteiligt ist und diese auch erst ermöglichte. Letztlich hat das Selbstcoaching einem fest vorgegebenen Ablauf der einem Hilft alles zu überwinden und die Selbsttäuschung so auszutricksen und hat man dies erreicht verschwindet diese Erscheinung nach und nach.
Über diesen Weg gelangt man auch in frühere Leben und wird sich der der Existenz als Wesen, der Unsterblichkeit als Wesen und der Wiedergeburt als Mensch mit der Zeit bewußt und gelangt mit der Häufigkeit und Wiederhomung des Selbstcoaching dann aus sich selbst heruas zu dieser Gewißheit und benötigt dafür keinerlei weiteren beweise merh.
Man betreibt das Selbstcoaching jedoch nicht um dies herauszufinden, sondern immer in Bezug auf ein gegenwärtige eigene Erscheinung im Leben, dann wenn sie einem bewußt wird von sich selbst ausgehend ein Begehr verspürt dies nun angehen und lösen zu wollen und wird es auch im Verlauf so lösen, dass man die nachteilige Erscheinung im eigenen Leben selbst zum verschwinden bringt und selbst dafür keine Hilfe von anderen benötigt.
Was ich über das Selbstcoaching herausfand nutze ucv sogleich für meinen letzten Coachee, der inzwichen nicht einfach etwas annimmt und nutzt sondern selbst prüft, was für ihn gut geht und was nicht. Im Verlauf entwickelt jeder für sich selbst sein eigenes Verfahren, wobei die Grundschritte dieselben sind jedoch selbst entdeckte feinheiten für eine wirksamer sind, verwendete Worte und Satzstellungen der Fragen immer mehr auf einen selbst ausgerichtet sein müssen, je höher man kommt und die Antworten aus dem Unbewußtsein kommend verschiedliche Verfahren der Auswertung bedürfen.
Bislang war ich für den anderen derjenige der seine Ergebnisse überprüfte und half, wenn er nicht weiterkam, stecken blieb. Oft waren es ursöchlich Fehler der Selbsttöuschung und oft bedibgt notwendig grundlegendes Wissen über das Dasein und den Menschen kn seinem Dasein als Mensch zu vermitteln, damit man falsche Lehren und im guten geglaubten Gewissheiten schneller überprüfen und neu ausrichten zu können.
Und so kommt es nun, dass sich all die vorangegangene Forschung lohnt. Die bedeutendsten Sachen habe ich mit derselben etwas abgewandleten Coachingverfahren für meine Forschkng genutzt und als grundlegende Frage beantwortet oder Hinweise erhalten. Ein Coachee benötigt mein Wissen nicht bedingt, jedoch kann es ihm Jahre eigener Forschung und Rückschläge erspraren, zudem steht ihm mein Wissen zur freien Verfügung und kann es gern selbst überprüfen, bei Bedarf erweitern, vertiefen und wenn möglich mich berichtigen, obwohl ich anderen noch weit voraus bin.
Mein anderer Coachee hat sich die Tage ausgeklinkt und mir auf Anfrage mitgeteilt, dass ich ihn lassen solle, er möchte dies alles selbst herausfinden, wie man was macht und so haben wir ein neue Erscheinung, daß am Schluß auch nich dafür abgelehnt wird, dass man herausgefunden hat, wie man das alles herausfindet und es bislang wenn nicht gut genug jedoch bislang in Bezug auf höheres Wissen zu über 89% fehlerfrei ist.
Und un komme ich endlich zu dem, was ich schon seit heute Morgen hinsetzte und eigentlich nur flüchtig notieren wollte. Ich habe erkannt, dass mich solange andere mißverstehen und ablehnen werden, wie sie selbst fortwährend in der gut-böse-Denkweise denken und es ihnen daher auch schwer fällt meine Schriftstücke zu lesen und die mehrwertige Denkweise letztlich der Schlüssel dazu ist, selbst zu entdecken, was ich entdeckte und un darüber selbst hinauszugehen.
Seit Anfang letzten Jahres habe ich begonnen mit meinem erlangten Wissen auch die neue Denkweise mit zu vermitteln, sie aus allem Richtungen und in Bezug auf direkte Anwendung zu beschreiben und dies tuend habe ich umso mehr über diese Denkweise herausgefunden und erst bemerkt, daß ich dieses oder jenes auch noch tue und anders nicht oder noch nicht tat.
Schon jetzt sei angemerkt daß man bereits damit auch das Wissen erlangt wie man auf diese Logik kommt und da sie sich aus sich selbst heraus erleuternd ist und so sichergestellt ist, dass der einzige der fortan auch mich angewiesen ist ich selbst bin und so auch niemand mehr mit mir zu tun haben wird und es wird wie in allen solchen Fällen eines Tages jemand daher kommen, behaupten er oder ein anderer habe es erfunden, damit man nicht mehr auf mich als den Urgrund und Ursprung diese Wissens gilt, wird er abändern und über die Jahrhunderte eine Religion daraus machen um dies alles zum Scheitern und für ihn zu einem Geschöpft werden zu lassen und kann womöglich an eine neue Art Kreuz genagelt und angebetet werden, anstelle sich selbst zu seinem Erlöser zu machen. Aber noch hänge ich nicht dran, ich kenne die Fehler meiner Vorgänger, vom denen ich selbst häufig genug einer war und ich komme wieder, keine Frage.
Zuvor bin ich im Vermitteln meiner Erkenntnisse mehr oder weniger daran gescheitert, daß ich davon ausging, daß alles Menschen in derselben Denkweise denken wie ich. Ein üblicher Kardinalfehler was das Selbstbewußtsein und Fremdbewußtsein betrifft. Die eigene Erkenntnis erscheint einem immer als wichtiger, vernünftiger und richtiger als die der anderen.
Die bedeutendste nächste Erkenntnis ist immer die eigene nächsten höhere zu der Bereich wie man bereits hat. Fragt man sich wie in einer vorangegangenen Erkenntnis an in einem selben Bereich, wo stellt man sehr leicht die Mängel daran fest. Dies belegt dass man mit den aktuellen Bewusstsein Erkenntnisse tieferen Bewusstseins erkennen kann und sie suchen und dann falsch wenn man auf die Falschheit darin erkennt und die Fehler durch die neue Erkenntnis behoben sind oder sich dich dadurch beheben lassen und das auch tun wenn man dabei nicht nach dem Motto „was nicht passt wird passend gemacht“ mauschelt.
Dabei muss man beachten dass was so schön irgendwo hinein passt zwar von der Gestalt her rein passen könnte aber wie bei einem Puzzle mal ein Puzzle Teil von der ausgestellt passt jedoch nicht von der Farbe dass man darauf achten muss dass es in allen Dimensionen passend ist.
Nächst höhere Erkenntnis zeigt einem auch oft nur dass die da drunter liegende vollkommen richtig ist jedoch begrenzt auf einem Bereich gesehen was werden muss und deswegen dort wichtig ist man mit jeder neuen Erkenntnisse dazu neigt sich eher auf alles zu beziehen und man sie auch gleich erst mal auf das beziehen könnte und begrenzen könnte in Bezug auf dem man die Erkenntnis erlangt hat.
Eine höre Erkenntnis in einem Bereich oder bitte doch alle Bereiche erkennt man daran dass sich eben mehr umfasst und es einfacher erklärt. Erkenntnisse die zwar richtig sind aber die Sache nicht genau erläutern lassen und sehr sehr von aufwändig werden in der Erläuterung könnte ein Hinweis darauf sein dass er nicht vollständig richtig ist und die nächst höhere es aufklären und vereinfachen wird.
Der Mensch neigt also von Natur aus dazu aufgrund seiner Denkweise hier eingestellt ist und sie auf die natürlichen Bedingungen sind, dass er die Erkenntnisse eines anderen Umso eher ablehnen wird je tiefer er in der Tugendhaltung eingestellt ist und je tiefer er ist auch umso mehr dass dem tatsächlichen dasein entgegengesetzte für das wahre zu halten oder zu bestimmen neigt.
So kommt es dass ich zwei Leute auf tiefer Ebene im Bezug auf ein Dasein in völliger Übereinstimmung gelangen und dennoch völlig daneben liegen. Wo steigt die Schwarzfüße der Erkenntnisse mit dem Anstieg der jeweiligen TugendHaltung an. Das Ansteigen der Tugend Haltung er wird aus sich selbst heraus bereits höre Erkenntnisse. höherer Güte.
Höre Erkenntnisse bewirken einen Anstieg in der Tugend Haltung. Daraus kann man ableiten ob es sich bei einer Erkenntnis um eine höre oder tiefere Stufe handelt als zuvor. Bei den Erkenntnissen früherer und gegenwärtiger Gelehrte kann man daher deren Tugendhaltung an der Wahrheitsgüte ihrer Erkenntniß und deren Erleuterung ermitteln.
So kann man auch an der Tugendhaltung eines Gelehrten und dessen Erleuterung die Wahrheitsgüte der Erkenntniß erkennen. Dies trifft in gleicher Weise auf die eigenen und die anderer zu jeder Zeit im Leben zu und wird umso genauer ausfallen, je mehr man von der Person weiß je näher und persönlicher man zugegen ist, als eine Aussage fällt jedoch immer auch un Abhängigkeit zur eigenen Tugendhaltung.
Meine Problemstellungen im Leben beruht also darauf und beständig mehr werdend, auf dem, Das andere nicht mitgeteilt habe und nicht auf dem was ich Ihnen mitgeteilt habe oder zu vermitteln suchte. Hätte ich ihnen gar nichts vermittelt Ihnen nicht gesagt was ist, was ich sehe, denke und meine was geschehen müsste und so weiter Anstelle dessen lediglich die multidimensionale Logik nahe gelegt, so daß sie das Neue und Bessere und das Schlechtere im Alten erkennen, nur in der in seinem neuen multidimensionale Logik der Mehrwert in Denkweise geschult und sie daran ausgebildet diese richtig zum anzuwenden, dann hätten sie alles was ich sehe und zwar selbst erkennen und zu diese Schlussfolgerung gelangen können, zu dem ich gegangen bin.
Von dort aus hätten sie dann alles selber in Ordnung dann können. In dem Moment wo ich dies so niederschreibe wird mir bewußt, dass das zu überwindende Hinderniß der Tugendhaltung bestehen bleibt. wie man auf dem Selbstbewusstseinstufe ich irgendwo auf der Welt sein und geben Sie diese höre Denkweise entdeckt haben und dies kam in der Vergangenheit schon öfter vor, dass an unterschiedlichen Stellen auf der Erde die selben Sachen entdeckt und entwickelt worden. Geh mal auf meiner Brust ein Stück oder Dienstag ist.
Ist das so offen und wird sie sofort annehmen und verwenden, jemand hat eine Bier und du bist dann Stufe wird mal sagen alles super gemacht bist du weit gekommen aber schau mal hier und werde mir dann eine noch höhere Logik zeigen oder mich auf die Fehler in meiner hinweisen.
Jemand aktiv wird vielleicht ein bisschen interessiert sein jedoch je weiter er von meinem Bewusstsein nach unten hin entfernt ist umso mehr wird er es auch ablegen und sie für falsch halten, jedoch nicht wirklich erklären können und belegen können warum sie denn falsch ist. Er wird dazu neigen vor zu geben er würde sie mich brauchen mehr kenne ganz gut. ohne sie zurecht.
Leute in niedriger Tugendhaltung jedoch in Führungsposition werden sie vor anderen zu verheimlichen nicht daran hindern zu wollen, da diese Logik den Menschen zu hören Bewusstsein, Tugendhaltung und höhere auf Selbstbestimmung führt. und er umso mehr auf sich selbst angewiesen ist und umso weniger auf Kosten anderer sein Dasein gestalten kann - daher haben wir wohl sowas wie Religion, Philosophie, und Wissenschaften, Politik und so weiter in ihren Ausgestalten, da sie vom höheren Bewusstseins Zustand aus schauend und sie einschätzend mit einer zu niederen Tugendhaltung in zu hohen Führungspositionen sitzen und diejenigen mit höherer Tugendhaltung von ihnen unterdrückt und beseitigt werden.
Die Schwierigkeit jemandem dieses Wissen zu vermitteln bleibt somit bestehen und ist wohl das grundliegend Vorliegende daß zu allen Zeiten meiner Leben bestand und mir auch dieses so schwer macht. alles was ich an Gelehrten kritisiere kann ich deswegen so gut erkennen weil ich es entweder selber schon so gemacht habe, daran beteiligt war, versagt habe darin es zu verhindern oder es nicht verhindert habe.
Was von dem nun wirklich zutrifft kann ich noch nicht genau sagen da ich mich vorwiegend um die Leben gegenwärtig erinnern kann in dem ich zwar als Gelehrter nach höherem Wissen gestrebt habe und es vermittelte, soweit es ging, jedoch die nicht Erinnerungen an meine schlechten Taten auch aufgrund der Selbsttäuschung noch nicht erkannt sein könnten. Daher ist jede Kritik an Gelehrte nachlaufend überfällige und vorbeugende Selbstkritik zugleich.
Die zwar ein Hochbewusstsein hoch sind, jedoch noch die alte gut-böse Denkweise haben oder einfach nur damit in ihrem Umfeld starken Schwierigkeiten ausgesetzt sind und nicht wissen dass sie aufgrund ihres hohen Bewusstseins und ihrer anderen Denkweise dem ausgesetzt sind. Gleiches mag der mit niedrigerer Tugendhaltung über den mit höherer Tugendhaltung denken doch wird man bei dem Niederen entweder mehr Neigung zur Gewalt, Flucht oder Untätigkeit und und mehr entdecken, was er zu verstecken sucht.
Nach unten gehen steigt die Gleichsetzung ein Gesichtspunkt der Selbsttäuschung ist schließlich dass man dazu neigt sich selber besser zu sehen und ein Gesichtspukt der Täuschung anderer sich besssrr darzustellen als man ist. Wenn man in sich die Göttlichkeit finden will, den göttlichen Funken zum Leben erwecken will, so steht jedem der Weg der Angemessenheit offen, das jeweilige Maß zu nehmen, daß in Bezug auf sich selbst, Etwas, jemand, andere oder die Natur.
Nach oben hin ansteigen setzt ein Mensch das was gleich ist auch gleich. Die höchste Angemessenheit gleicher Teile wäre damit das Teil ist gleich wie das Teil das bedeutet dann von gleicher Ausgestaltung denn das g- steht ge- im Sinne von „gesamt, umfassend, alles einbeziehend und abschließend“ in Bezug durch g-, ge- auf das ihm angehängte Wort in der durch es benannten Eigenschaft -leich im Sinne von „Leiche, Körper, Gestalt oder Ausgestalt“, somit bedeutet gleich das Eine hat die körperlichen Ausgestalt des Anderen und mehr nicht.
Wir reden in Bezug auf das eine ist gleich dem anderen pber sichtbare und ertastbare öußere Erscheinung und nicht über das, was innen ist, was es ist und was es tut, sondern an sich vom Wort her nur über das Eigenmerkmal der Gestalt des Körper als dessen übereinstimmende Eigenschaft und uns würde es auch gleich im Sinne von zeitlich später leichter fallen auf Althoch Leiche für Körper aus dem Lateinisch kommen zu sagen, wenn wir nicht durch Gelehrte dazu gebracht worden wären Leiche mit dem Tod gmeichzusetzen.
Leiche ist ebenso in den Endsilben -ich, -lich enthalten die aus -leich hervorgingen und mit Tod nur mansmchmal in Verbindung stehen.
Wenn man die Wortbedeutung von gleich nicht kennt oder beachtet neigt man umso mehr zu Gleichsetzung von dem, was nicht gleich ist und in der Mathematik, Logik und Philosophie wie auch weiteren bedeutet, daß das eine von der Erscheinungsgestalt mit der Anderen Erscheinungsgestalt übereinstimmt und schon schon weiß man das Einsteins Formel E =mc2 falsch ist und man sieht es auch an den verwendeten Buchstaben und Zahlen, dass eben die Linke mit der rechten Seite von der optischen Gestalt her anders aussieht und daher nicht gleich ist, jedoch könnte ja auch bedeuten, dass deren Gestalt im Dasein gleich ist und da wird man doch feststellen, das Energie meist anders aussieht als Masse mal Lichtgeschwindigkeit im Quadrat und da gibt es noch die Aussage, daß dieses Licht und Photon, auf daß sich die Formel bezieht, gar keine Masse hat, die es auch nicht hat.
Man müsste hier zumindest ein Formelzeichen bei E hinzufügen das besagt, welche Gestalt sie hat und solange wir um die Gesatl rätseln müssen, wissen wir als Leihen nicht, was da wirklich steht, Quantenphysiker mögen die unbenannte Gestalt ja kennen. Es ist in dem Fall keine Ausgestalt, da bei einer Ausgestalt auch die Struktur des Inneren bekannt ist und eine Ausgestalt aus sich selbst heraus ins Dasein tritt.
Mathematische Formeln geben oft nicht genau an, worauf sie sich beziehen und sollten an sich Ausgestalten sein., zudem ist die Darstellung von E= mc2 zweiwertige Logik, so, wie sie dasteht und dies erweckt ohne die anderen bedingt erforderlichen 5 Formeln und die 6 als Vorbedingung gültiger zweiwertiger mathematischer Schlussfolgerungen zu erfüllen, zumindest fehlen hier E=xxx und E=yyy, A=mc2, B=mc2 um den Anschluß zu den anderen Formeln zu finden, wobei die von mir hier verwendeten zusätzlichen Zeichen rein willkürlich stehen. Einstein hätte auch E=O schreiben und dasselbe meinen, eine Theorie dazu aufstellen können. Dummerweise bekomme ich wohl kaum eine Auszeichnung, wenn ich sage E ist gleich O.
Da steht also Energie hat die gleiche Gestalt wie Masse hoch 2 in Lichtgeschwindigkeit. Also steht da Masse in Lichtgeschwindigkeit hat die Gestalt von Energie und das einzig uns bekannte mit Lichtgeschwindigkeit ist Licht als Lichtfeld, Lichtfelle, Lichtpartikel und Lichtströmung und so kommt es das wir Hans-Wille nehmen, weil er ordentlich Masse hat und ihn auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigen, eine der 4 Eigenschaften zeigt, je nach dem wie wir schauen und dann wollen wir mal schauen, wie Hans-Wille ausschaut, wenn er ihn abgebremst haben und ihn wieder in den Sessel setzen wollen.
Die Formel besagt also, daß alles zu Licht oder Energie wird, wenn es Lichtgeschwindigkeit erlangt und nicht, wie man Hans-Willi auf Lichtgeschwindigkeit bringt.
Eine Leuchtdiode ist im Grunde eine Membran und Strömungswandle, Wobei auf der einen Seite elektrischer Strom rüttelt ubd auf der andeeen Seite das Lichtfeld gerüttelt wird, wie beim Lautsprechen auf der einen Seite der erlekteische Strom durch eine Spule fließt die in einem gleichgestalteten Magnetfeld gehalten wird und entsprchend der elekrmtrischen Strömung in der Spule ein zweites Magnetfeld aufgebaut wird, die beiden Magnetfelder gegeneinander wirken und die Lautsprechernembran vor und zurückbewegen und die Membran an dem Luftfeld rüttelt und sich so ein Ton im Luftfeld als Luftschwingung ausbreitet und bei einem ordentlich lauten rythmischen Bass die Luftschläge wie große Steine auf Hans-Willies Bauch einschlagen und sogleich auf wundersame Weise verschwinden, da es ja nur Steinerscheinungen oder Schlagerscheinungen sind und wir daher noch so lange nach Steinen oder Schlägern suchen und sicher keine finden werden und wenn sein Freund Werner im anderen Sessel sitzt und er die Schläge auch spürt, jedoch etwas anders sind, weil er woanders sitzt also ein Winkel zur Schallquelle besteht, dann können wir sagen die beiden sind an sich eins und verschränkt und wurden zuvor lediglich geteilt und jedes mal, wenn ich den Sell von Hans-Wille drehe hätte ich auch zugleich den von Werner gedreht, weiß ja niemand daß die Drehung zur Schallquelle zu beiden Sesseln ja nur von dem Versuchsaufbau abhängig ist und dann erfinde ich eine Theorie über dieses Dasein, solch einer unmittelbaren spukhaften Fernwirkung, durch die ich durch drehen des einen Sessel ohne den anderen auch nur berührt zu haben unmittelbar und ohne Hilfsmittel mitdrehe und schon kann ich mir wieder einem Pokal abholen.
Wenn man in einem Luftfeld einen Meßpunkt verdreht, verdreht man alle Winkelstellungen des Meßaufbau und hat eine andere Art von Messung vorgenommen die sich umso umfangreicher auswirkt je höher die Schwingen sind und Licht ist verdammt viel schneller als Schall.
Wellen können auf einem See sein auch ohne das irgend eine Wasserströmung besteht, und so entsteht die Wellenbewegung zum einen durch Luftströmung und zum anderen durch Lichtströmung oder beiden und dies kann mam bei Dämmerung und Morgendämmerung bei Windstille im vergleich zu Tagen mit Wind gut beobachten, wie mit zunehmender Sonne die Wellenbewegung sogar auf der Mosel beobachten kann.
Die Lichtgeschwindigkeit ist in jedem Lichtfeld eines Medizms gleich, negme ich Glas als Mittler so habe ich eben das Glaslichtfeld und aufgrund dessen Struktur its Licht halt um 30-40% lamgsamer und Glas hat eine durchgehende feste Kristalstruktur und der Lichtstrahl wandelt sich am eintritt des Glas von Luftfeld zu glasfeld, wie er es auch im Wasserfeld der Fall wäre, die aufrgrund ihrer ähnlichen eigenschaften für licht durchlässig erscheinen, es jedoch unmittelbare Wandlungen sind da der Schall auf den Bäuchen von Hans-Willi und Werner ja jeweils nur schlägg und die Bäuche in Schwingung setzt, weil eben auch Hohlräume und Gase in ihnen sind die der Luft ähnlkch sind, ich daher den Schall auch in deren Bäuche hören kann, jedoch dies Hören nicht bedeutet, daß die Luft in sie eingedrungen wäre.
So wandelt sich der Luftschall wiederum an den Membranen der beiden von einen ins andere und daß einzige das sich bewegt sind Felder die jeweils ihre eigene Dichte haben und so, wie es um ein Schwimmbecken voller Wasser, einem Block Glas oder einem Raum voller Luft bedtellt ist, so ist es auch im Weltall mit dessen gesamten Rauminhalt bestellt und wenn irgendein Steen ein Lichtpups läßt, dann dauert es eine Weile bis er bei uns über den Weg gewandelter Felder auf das Teleskop einschlägt und auf das Feld der Lichtsensoren trifft und so imd das Feld des Strom umgewandelt wird aus dem dann Verlauf weiterer Wandlungen auf den LED-Display erscheint. Da fällt mir das Buch der Wandlungen ein.
Die Übertragung des Licht erfolgt vom Luftfeld zum Glasfeld so das die Glasoberfläche mit der Luftoberfläche am Glas und durch die Glasoberfläche gestaltet das Luftglasmembran ergeben und die Beschaffenheit des Mambran die Übertragung von Licht auf die Glaskristalle ausführt und jedes Glaskristall entsprechend der gleichförmigen Glasstruktur ein kristall das jeweils nächste anregt und diese Anregung natürlich Bewegungsweiterleitungen über Kreisverlaufabfolgen sind und da Glaskristalle andere Eigenheiten als Luftmoleküle und Wassermoleküle haben dauert es in ihrer Geschwindigkeit bis die Schwingung je nach Winkelstellung auf der anderen Seite am Glasluftmembean angelangt dort vom Kristal auf die Luft übertragen wird und uns es gerade so erscheint als sein ein Photon auf wunderbare Weise ins Glas gelangt, durchgehuscht und auf der anderen Seite wieder ausgetreten.
Da das Luftfeld wieder seine eigenen Eigenheit hat entsteht am Luftglaswandler keine Verlangsamung des Licht, wie es auch beim Glasluftwandler keine Beschleunigung gibt und das Licht im Luftraum sofort mit der ihr eigenen Lichtausbreitung in der von der Luft vorbestimmten Geschwindigkeit und Tatsächlich gar kein Photon durch das Glas gehuscht ist sondern mit jedem Kristal eine Kopie von ihm gemacht wurde und die Güte der Kopien bestimmt, wie das Licht auf der anderen Seite ankommt und dort wiederum durch eine Anreihung von Kopien von Kopien weitergeleitet wird.
In der Luft werden die Kopien je nach Stellung der Lichtwinkel anders aussehen und in Bezug auf Regenbogen gibt es halt wieder andere Winkel und wir erhalten Regenbogenfarbenkopien. Es ist jedoch die gabze Zeit kein Photon von einem Ort zum anderen geflogen und hätte sich dabei jeweils gewandelt, schließlich prasseln bei Hans-Willi und Werner auch keine Lausprechernembrane auf dem Bauch sondern nur Muftkopien der Luftkopien mit ihrer so übernommenen spürbaren Energie, von denen nun die Fettzellen der beiden Kopien anfertigen und weiterleiten sollen wenn sie schonmal am Lufthautmembran angelangt sind.
Der Schall geht so quadi durchs Fett und so ist gibt es auch ein Fettlnochenmembran und der Schall wir über die vielfältigen Kopien darin weitergeleitet. Luft ist für elektrischen Strom ein Isolator, jedoch nicht wirklich gut, wie man bei Blitzen weiß und wenn Elektronen wirklich Teilchen wären, so müsste man an jeder offenen unbenutzten Steckdose ein Säckchen hängen um sie aufzufangen. Muss man jedoch nicht, weil ja Elektronen wie Photonen sind und das Kontaktluftmembran kein guter Wandler von Kabelfeld zu Luftfeld ist, es sei denn man würde die Spannung deutlich erhöhen.
Bei ordentlicher Spannung kann mam dann schon mal die Luft dazu überreden hier und da mal elektrischen Strom über zwei Kontakte in der Luft dazu bringen mitzumachen und ein Licht als Funken zu erwirken doch bei dieser Wandlung sind die Luftmoleküle und vor allem wenn das Luftfeld durch Wind in dessen Strukur aufgewühlt ist ungenau, geben die Kopien hin und her in alle scheinbar zufälligen Richtungen ab und es entstehen diese ungewöhnlichen Bilder die wir inn Blickrichtung als Kopie davon erhalten und nach weiteren Wandlungen dann als Lichtvorstellungen sehen.
Das funktioniert weit besser und gleichförmiger wenn wir ein Gas in eine Glasröhre drücken, die Enden verschlossen haben und dann mit einem Anreger das Gas ein wenig überzeugen bereit zu sein und schwubs erfolgt das,was man Zündung nennt und das Gas macht nun fleißig die Kopien und ist ein so kontrollierter Kopierblitz, wobei die Gasstome nun Photon spielen, doch hat es weder ein erstes noch ein Letztes Photon je gegeben und daß ist auch der Grund, warum ein Proton keine Masse hat, weil es das Photon nur als scheinbare Körperlichkeit, jedoch nicht als Körper gibt. Die Aussage, alles ist das Licht von Tesla ist nun wie zu bewerten und was wird jetzt aus Einsteins Formel E=mc2?
Da haben wir ja noch das Photon oder Licht , das Wärme haben soll, schließlich redet man so auch von den eindringenden Photonen bei der Photosysnthese im Blatt. Wie auch immer, Wandlungen von Licht in was anderes sind nur Wandlungen von Bewegungen im Verlauf der Kopierung un gehen so tief in eine Körper hinein wie die jeweils benachbarten Bausteine der jeweiligen Felder kopien erstellen können und manche sind dann so langsam, dass es dan Wärmekopien sind die nah am Lichtbandbereich bei der Farbe Infrarot liegen, die ja wieder keine Farbe ist, wie alle anderen Farben auch nur scheinbare Farben sind und so erscheint uns alles anders als es ist und soll noch mal einer sagen das eine ist gleich dem anderen, wo doch selbst dasselbe nur eine weitergereichte Kopie sein kann, man nur nicht durch Wände gleitet, weil man noch nicht weiß wie man die Kopierung in gang setzt und bei allen Gewaltsamen versuchen die jeweiligen Körperfelder verunstaltet werden und Blutfelder austreten.
Mit dem Verschriften einer Erkenntnis ist es wie mit dem Surfen. Man arbeitet sich weit vor und entweder kommt eine große Welle, wird von ihr mit genommen, steigt auf sein Brett, sie nimmt einen weit mit und läuft dann zum Strand hin aus und man ist wieder auf den Boden der Tatsachen. Anderweitig erwischt man nur eine kleine oder kurze Welle und muß sich erneut vorarbeiten, anderweitig eine Abfolge und man tanzt geradezu mit den Wellen von einer zu anderen. Die Stunden und Tage rieseln dabei durch mein Leben, wie Sand durch die Hand und so bemerke ich sie kaum.