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Werk:Auf dem weglosen Weg sein

aus AufEinWort, der freien Forschung

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Auf dem weglosen Weg sich selbst auf die Schliche zu kommen, ist keine leichte Sache, da die Selbsttäuschung beständig am Werk ist und sich das Selbst sofort wandelt um in seinen Machenschaften nicht aufgedeckt zu werden und es ist so, als würde man mit sich Selbst verstecken spielen und es ist schwierig auseinanderzuhalten ob mit dem Wort „selbst“ nun die Seele ans Wesen, das Ich oder das von einem durch Selbstbestimmung erschaffene Selbst ist, oder sagen wir, von welchen teillosen Bestandteil, da es keine Teile an sich sind, geht welche Erscheinung aus, die sich als die äussere Erscheinung als Persönlichkeit verwirklicht und wenn man die Persönlichkeit als äussere Erscheinung sich räumlich-bildlich als Kugel vorstellt ist die Frage ob es noch eine weitere Kugel gibt, in der die Kugel als Persönlichkeit enthalten ist oder nicht und wie bei der russischen ineinandergesetzten Puppen, welche man davon als Ich ist und es gibt eine iVielfalt an Mehren die vonAura und sonstigen energetischen, mentalen, geistigen, spirituellen Erscheinungen des Menschen und Wesen sprechen, von denen man hört, dass sie von zum Beispiel einem Medium oder Menschen mit übersinnlichem Vermögen gesehen werden können und wenn man feinfühlig ist, was man beim Aufsteigen im Daseinzustand so oder so wird, dann kann man sich bewusst in den Zustand der Gelassenheit versetzen, die Hände aneinanderreiben und mit einer Hand wie bei der Buddha Geste die Hand als Antenne oder Messgerät nutzend mit der Hand besonders im Nahbereich bis etwa zwei Meter sagen wir Energieraumfelder haben, um den Körper eines Menschen herum fühlen deren Weiteste vom Körper weg, nach meinem Kenntnisstand die des Herzen von etwa 9 Meter plus-minus 1 Meter von Körper weg ist und wenn Menschen eine seelische Mauer um sich aufgebaut haben, zum Schutz vor Menschen, die einen seelisch zu verletzen suchen, dann spürt man diese als bestehend meist so zwischen 50cm und 100cm vom Körper entfernt als Energieschale sehr deutlich, durch die ein anderes Wesen nicht so einfach hindurchgreifen kann, wobei dies bei Menschen so ist, die sich mit dem Körper als Ich identifizieren und daher nicht bedingt so ist und dies ist umso eher und stärker der Fall, je mehr diese Menschen in Sachen Liebe, Vertrauen und Treue verletzt worden sind, so kann ich einem Fall dies bezüglich einschätzen und diese Menschen sind oft auch naiv, sind selbst treu, können lieben und vertrauen und schliessen daraus, dass andere es ebenso sind und fallen daher leicht auf andere herein, die es nicht sind, doch bestehen die Nachteile dieser Überlebensstrategie darin, dass man erstens beständig Eigenenergie aufwenden und im Umgebungsraum aufrechterhalten muss, die man und so Anstrengung vergeudet, Zweitens beständig Aufmerksamkeit daran bindet, Drittens sein Wahrnehmungsvermögen durch die Mauer schwächt und empfindungsloser und oder gefühlsloser wird, also den wirklichen richtigeren Liebespartner für sich nicht fühlen wird, solange die Mauer besteht und man wird ihn oder sie fühlen können, wenn sie nicht ist und Viertens schwächt man sich insgesamt in seinem Eigenvermögen dadurch und tatsächlich ist es Erstens so, dass man selbst nur durch das verletzt werden kann, mit dem man zuvor übereingestimmt hat, verletzt werden zu können und Zweitens so, dass man niemandem vertrauen oder sein Vertrauen schenken muss, eigentlich auch nicht sollte, sondern allen Alles zuzutrauen sollte, da der Mensch durch Selbstbestimmung eine nahezu unendliche Vielgestalt an Wesensarten annehmen kann und dies nur wirklich gut einschätzen kann, wenn man sich selbst treu ist, da Vertrauen die Erscheinung von Treue, jedoch nicht etwas ist, dass man gibt oder unmittelbar erzeugt, Vertrauen ist die Erscheinung von Treue und so geht man Drittens im Bewusstsein hoch, da man seine seelische Dichte um sich loslässt und Aufmerksamkeit freisetzt und so auch noch im Daseinzustand aufsteigt und fähiger ist, dass Leben zu leben, zu fühlen, zu empfinden, zu erfahren und was den Aufbau des Mensch in all seinen möglichen Schalen Gestalten und Ausgestalten angeht, die man auf verschiedenste Weise ermitteln bis hin zu auf Schlussfolgerungen beruhende Logikmodelle, wie das eines Freud, so muss man bedenken, dass es die Vielfalt der Wesensarten gibt und jede sich ähnliche eine eigene ähnliche Ausgestalt ergibt und es daher so viele Ausgestalten an Schalen, Energetikfelder und so weiter wie auch Logikmodelle über den Menschen geben wird, wie es ähnliche Menschen in ihrer Wesensart gibt und es daher kein eindeutig einheitliches Logikmodell geben kann und dies je nach Daseinsstufe, Bewusstseinsstufe, Daseinzustand anders ist und ich selbst nur ein Logikmodell des Menschen in seiner allgemeinen Grundausgestalt entsprechend meiner Erfahrungen mit mir selbst und meinen Klienten erarbeitet habe und dies auf Schauen und nicht auf logischen Schlussfolgerungen beruht und wer besser schauen kann als ich wird sicherlich ein besseres Logikmodell erstellen und das wahre Logikmodell eines Individuum, aus dem dessen Erscheinung im Dasein hervorgeht ist aus all seinen Bestimmungen zusammengesetzt und etwa so Komplex, wie das gesamte Universum, jedenfalls komplexer und komplizierter aufgebaut, als das menschliche Gehirn, dass nur den Körper und über den Körper andere Körper und Dinge auszurichten und zu steuern, das Wesen eine Vielzahl Leben auszurichten und zu leben hat und im Urdaseinszustand des eigenen Daseins gibt es dieses komplexe komplizierte selbsterschaffene Konstrukt nicht, dass sich als Mensch zu einem Labyrinth entwickelt haben wird, in das man auf seinem weglosen Weg der Selbsterkenntnis einsteigt und sich mit jeder erlangten Selbsterkenntnis das Labyrinth entsprechend verkleinert, jedoch auch völlig neu ausgestaltet und man somit mit jedem erneuten Einsteigen, ein gewandeltes Labyrinth vorfindet, aus dem die eigene Erscheinung im Dasein heraus hervorgeht und man so jedes Mal ein neuer Mensch ist, den es zu erforschen und zu erkennen gilt und insoweit ist es wahr zu sagen, dass es auf dem weglosen Weg sich selbst auf die Schliche zu kommen, keine leichte Sache ist, da die Selbsttäuschung beständig am Werk ist und sich das Selbst sofort wandelt, um in seinen Machenschaften nicht aufgedeckt zu werden und es ist so, als würde man mit sich Selbst verstecken spielen und es ist schwierig auseinanderzuhalten was nun einem Selbst, dem Ich oder von Anderen in einem hineingeraten ist und die Wände und Wege des Labyrinth erschuf, in denen man nur herumirrt, wenn man kein geeignetes Verfahren zur Ermittlung der Eigenursache hat, da sich dieses Labyrinth auch noch je Anregungszustand hier und da verändert und man wissen muss, wie man es anregt, so dass sich der jeweils benötigte richtigeren Weg öffnen, da es den einen richtigen Weg nicht gibt, und es daher auch kein absolut gültiges Verfahren für alle Menschen geben kann, man sich selbst der begreifende Ausgestalter des eigenen Erlösungsweg werden muss, da man das Labyrinth schliesslich als ein intelligenter Designer entwickelt und aufgebaut hat und man somit ein Spiel betreibt, in dem man Spieleerschaffer, Spielfeldausgestalter, Spieler, Mitspieler, Spielgegner und Spielfigur zugleich ist und man sich nur ungern dabei in die Karten gucken lässt und daher zeigen Menschen Affekte, wenn man sich in ihr Leben, Denken, Handeln, Verhalten, Gewohnheiten,,Meinungen, Einstellungen und so weiter einmischt und versucht in ihr Labyrinth hineinzuschauen oder darin einzusteigen, um es auszurichten, dass nicht wirklich geht und man auch in guter Absicht so mehr schadet, als Gutes vollbringt und sich Eltern , Freunde, die eigenen Liebsten und Nächsten, Ausbilder, Coaches, Trainer, Berater und so weiter, insbesondere Hypnotiseure und Psychologen sich mal genau überlegen sollten, was sie sich da eigentlich erlauben und sich nicht wundern müssen, wenn sie da im dunkeln herumtappen und in die ein oder andere Falle oder Mine treten und dies ihnen als emotionale Verhaltensantwort un die Ohren fliegt und sie darin etwas entdecken und dann sich das Wesen, Ich oder Selbst in seinem Treiben und Spiel erwischt fühlt und man dann meint Regeln für jemand aufstellen und Massnahmen ergreifen und durchsetzen müssen, die eine Wesensart oder Verhaltensweise abstellen, stoppen und das einzige, dass geschehen wird, ist dass sich das Selbst wie von selbst darin perfektioniert und es noch mehr oder weiterhin so tut, dies jedoch nun noch versteckter erfolgt und darum bringt Strafe und Erziehung wenig, wie auch Besserungsanstalten jeder Art meist wirkungslos sind, sie meist den Menschen in seinem Daseinzustand verschlechtern, er möglicherweise aufhört ein bestimmtes Verhalten zu zeigen, wenn er es nicht doch versteckt vollzieht, er jedoch nur aufgrund von Unterdrückung oder Zwang sich davon abhält und sich dadurch schwächt, an sich dadurch potentiell noch gefährlicher wird, da es nur einen Menschen auf Erden gibt, der einen Menschen ohne zugleich auf irgendeine andere Weise ihm zu schaden und zu verschlechtern, wirklich nachhaltig verbessern kann und das ist der jeweilige Mensch selbst, da man als Schöpfer des eigenen Labyrinth auch der einzige ist, der es aus sich selbst heraus unter seiner Kontrolle bekommen und in Ordnung bringen kann, und man berücksichtigen muss, dass diese Labyrinth zugleich trotz allem sein Überleben und Wohlergehen als Persönlichkeit und Mensch ermöglicht und wenn man von Aussen her daran etwas zu verändern sucht, den Mensch in dessen Überleben und Wohlergehen im Leben unmittelbar gefährdet, auch wenn dieser sich durch ein unerwünschtes Verhaltensmuster selbst darin gefährdet, muss es von Innen heraus aufgelöst und nicht von aussen her zerstört werden, da man entweder den Mensch entsprechend zerstört und oder ein neues schlimmeres oder schlechteres jedenfalls versteckteres Verhaltensmuster zu erschaffen auf diese Art und Weise erzwungen wird und so gehe ich als Coach hin und schreibe mir in der zeitlichen Abfolge alle Erscheinungen, die ein Coachee oder Klient während des Coaching zeigt und alles von Bedeutung auf, dass er mir mitteilt aus dem sich sein wegloser Weg in seinem Labyrinth herausbildet und sich nur zeigt und ich darauf achte, ob er sich im Kreis bewegt oder vorankommt und er sich alle Hinweise selbst notiert, die er auf seinem weglosen Weg anregt und entdeckt und so navigieren wir gemeinsam durch sein Labyrinth und ich achte darauf, dass er sich an das Verfahren hält und sich durch Täuschungen nicht beirren lässt und so gelangt er letztendlich zur Urursache und zur Selbsterkenntnis, und dass Labyrinth entfaltet sich und zeigt ihm seinen Erlösungsweg, wodurch sich die Sorge, Gefahr, Schwierigkeit und so weiter, wodurch sich seine Krise auflösen wird und wenn jemand sich diese Hilfe zur Selbsthilfe leistet, so muss er diese beiden Aufgaben eigenständig ausführen und sich selbst navigieren, dass zu tun schwieriger jedoch gut möglich ist und je höher er aufsteigt umso leichter wird, bis er in den Bereich seiner wahren versteckten Triebe, Motive, Zielsetzungen und Absichten gelangt, nach dem er die meisten Krisen im Leben bereits bewältigt und aufgelöst hat und dann erst sein Vermögen der Selbsttäuschung so richtig zu spüren bekommt, da man sich selbst der grösste und heftigste Spielgegner ist, schliesslich treffen Schöpfer und Geschöpf aufeinander und je vermögender der Schöpfer umso vermögender das Geschöpf, doch ist der Schöpfer zum Glück für sich immer ein Stückchen fähiger als das jeweilige Geschöpf mit seinem jeweiligen Labyrinth und man erkennt den Schöpfer daran, dass er es ist, der sieht, hört, fühlt, empfindet und alle anderen in einem, die im Labyrinth da noch so herumirren und auf die man treffen wird oder könnte, all die Stimmen und Erscheinungen in einem, die sich im eigenen Vorstellungsraum des Vorstellungsvermögen aus einem selbst heraus erschaffenen Geschöpfe dies nicht tun, sie wie Soldaten des Labyrinth sind, die das Labyrinth zu schützen suchen , möglicherweise Dämonen auftauchen, die man ebenso selbst erschafft und man diese alle einfach nur nicht beachten braucht, sie ignoriert, da sie einem nichts antuen können, da man sie selbst erschafft und sich hinter ihnen der Erlösungsweg befindet, den sie zu versperren suchen, dies also jeweils ein Zeichen ist, dass man der Lösung nahe kommt, wenn es schwerer wird, sich diese Schwere auch als Lähmung zeigen kann, da man sich die Ladung nähert und jedes eigene Gähnen dann ein Zeichen des Entladen ist, sich die Blockade vor dem erlangen der erforderlichen Selbsterkenntnis aufzulösen beginnt und man dann hindurchschreitet oder hindurchgleitet und zur Erleuchtung gelangt und dann aufsteigt und leicht wird, zu schweben beginnt und dieses wohlige Gefühl erlebt und der Körper zum Dank Glückshormone, körpereigene Stoffe wie Dopamin, Canaboide, Opioide, Psychedelika bis Entheogene wie auf bei sehr grossen Erkenntnissen DMT ausschüttet und man in der Intelligenz aufsteigt und zugleich im Intellekt gereinigt hervorgeht und sich so befähigt die gegenwärtige Krise aufzulösen und im Anschluss eine grössere Krise anzugehen und aufzulösen und je öfter man dies tut, umso schwierigere Krisen kann man angehen und auflösen und die jeweils aufzulösende Krise ist diejenige, die sich jeweils gegenwärtig einem offenbart, wenn man sich auf eine bestimmte Art und Weise eine Frage an sein Bewusstsein bis Unterbewusstsein stellt, die es als Ganzes anspricht und anregt und dies als Antwort einem sagen wird, man dies unmittelbar aufschreibt und mitschreibt und dann weiß, was die nächste Herausforderung in Bezug auf sein eigenes Labyrinth ist und es ist niemals das, dass ein anderer einem sagt, dass man angehen sollte, sondern das, dass einem das Ich, dass man ist, als Antwort aufgrund der Anregung gibt, da das eigene Vermögen einem nur die Antwort geben wird, für die das eigene gegenwärtig erlangte Vermögen ausreichend ist, so dass man diese Herausforderung auch bewältigen kann und sich nicht durch eine zu große Krise selbst überwältigt und jede Krise zu lösen und sei sie scheinbar noch so klein, bringt mehr als nur Arbeit ein.


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Man muss darauf achten, dass einem das, was man zu sein für sich selbst bestimmt nicht einen soweit bestimmt, dass man dadurch fremdbestimmt wird, durch sein jeweils durch Selbstbestimmung aufgrund von Übereinstimmung sich in seinem Dasein durch Bestimmung ausgestaltend zu wandeln oder durch Fremdbestimmung ausgestaltend gewandelt zu werden, die Situation eintritt, sich nicht mehr selbst bestimmen zu können, somit eine Selbstbestimmung eine Blockade für weitere eigene Selbstbestimmung setzt, sich das Selbst aus der Selbstkontrolle herauslöst und aus dem Selbst nun die Selbstbestimmungen hervorgehen und dies auch von Aussen her, wie im Fall der Hypnose ein Mechanismus in den eigenen Verstand eingesetzt wird und wurde, durch den man von Aussen her scheinbare Selbstbestimmungen erwirken kann, die zum Beispiels Mittels Propaganda die Fremdbestimmung ermöglichen ä, oder wie im Fall von Yoga durch Mantra und Übungen die Fremdbestimmbarkeit eingebracht wird, monotone beständige Wiederholungen der Mechanismus ist, den Verstand in einen sozusagen programmierbaren Zustand zu bringen durch den er im Gedächtnis und Unterbewusstsein Automatismen einpflanzt, die sich bei Anregung von Aussen entfalten und vorbestimmte Verhaltensantworten auslösen, die sich der Selbstkontrolle entziehen und man kann sich ähnliches erwirken, in dem man über den Weg der Selbstbestimmung sich Bedeutungen und Bestimmungen setzt, die einem das Vermögen sich in seinem Selbst zu bestimmen, blockieren oder weitere Selbstbestimmungen automatisch als Verhaltensantworten erwirken, es zu Ausgrenzungen kommt und man sich letztlich selbst ausschliesst oder ausgeschlossen wird, somit Selbstbestimmungen darauf auszurichten sind, dass sie so einbeziehend sind, dass sie einem ein Höchstmass möglicher Wahrnehmungen, Erfahrungen, Gefühle, Empfindungen, Erlebnisse, Emotionen, Fähigkeiten und Fertigkeiten eröffnen und diese nicht unnötigerweise begrenzen, es somit in Bezug auf Aussagen und Bestimmungen in Bezug auf sich ein bedeutender Unterschied ist, ob man eine Feststellung über sich äussert, somit sein Selbstbewusstsein steigert oder eine Selbstbestimmung äussert, die das eigene Dasein im Werden, Sein, Tun und Haben verändern wird und im Urdaseinszustand des unbestimmten Ich besteht keine einen begrenzende Bestimmung und dass Bewusstsein ist mit dem eines Kleinkind in den ersten Tagen nach der Geburt vergleichbar als weit offen zu sein zu verstehen, so dass es für alle Wahrnehmungen, Gefühle, Empfindungen, Erfahrungen und alles Erleben offen auf Empfang steht und es keine diese begrenzenden Bestimmungen gibt, das Karma vergangener Leben noch kaum angeregt weitestgehend ruht, so dass es die Wahrnehmungen nicht vorauswertend begrenzend wandelt um vorbestimmte Verhaltensmuster auszulösen, um sich unerwünschten Erfahrungen erwehren zu können und daher der Körper durch dessen Empfindungen das Verhalten des Kleinkindes, insbesondere in Bezug auf Ernährung und Unwohlsein bestimmt, erlernt sich der Körper als Körper entsprechend seines Lebensumfeld entsprechend in Ausgeglichenheit und Ausgeglichenheit zur Aussenwelt des Daseinsumfeld zu bringen und deren Innenwelt noch ruht, so sehr ruht, wie es aufgrund von Liebe und Bindung, sich im Sein geborgen und sicher fühlt und dieser Daseinzustand des Bewusstsein des Kindes, dem der Gelassenheit auf hoher Bewusstseinsebene sehr ähnlich ist und diesen wieder einnehmen zu können später als Erwachsener mühsam erlernt und durch „Yoga-Trick“ wieder zu erlangen gilt und jede angesammelte ungelöste Krise einen davon freihält oder davon abhält, dies einfach so tun zu können und im Verlauf der Kindheit ein Kleinkind durch Bestimmungen dazu gebracht wird sich im Bewusstsein der Kultur anzupassen, dann im Verlauf der Schulbildung im Bewusstseinsvermögen der jeweiligen Zivilisation, dem jeweiligen Gesellschaftssystem, der weitestgehend üblichen zweiwertigen Logik und gut-böse-Denkweise und Vielem mehr in aller Vielfant, jedoch immer begrenzender und einengender wirkend sich das Bewusstseinsvermögen des gewöhnlichen Menschen auf der Ebene der Unmenschlichkeit ausgestaltet ist und ihm nicht bewusst werden kann, was gelebte Menschlichkeit ist und was es an Übersinnlichkeit und übermenschlichem Vermögen auf diese Weise verwehrt wird und so ist es unweigerlich, dass die Begrenzungen, Ausgrenzungen, die ein Mensch in seinem Leben ansammelt, aufbaut, strukturiert, sich so organisierend ausgestaltet, entsprechend sein eigenes Gefängnis ausgestaltet, bestehend aus Bedeutungen und Bestimmungen in seinem Bewusstsein begrenzen und er daher ebenso entsprechend sein Vermögen an Erfahrungen und Erleben begrenzt und so in den vorbestimmten Kampf ums Überleben und Wohlergehen hineingezogen und vergeudet wird, jedoch so von Religionen, Machthabern, Eliten, Konzernen und so weiter am leichtesten auszubeuten zu regulieren und zu steuern ist, da man umso mehr materialistisch wird, je tiefer man im Daseinzustand sich der Dinglichkeit annähert und daher wie Dinge oder Gegenstände behandelt und hin und her geschoben werden kann und dies auch noch entsprechend der jeweiligen Propaganda selbst tut, der gewöhnliche Mensch in Zivilisationen nicht unmittelbar unterdrückt wird sondern lediglich mittelbar über dessen Grad an erwirkter Übereinstimmung fremdbestimmt wird und sich über diesen Trick zum Selbstunterdrücker wird und es nicht einmal bemerkt und auch nicht bemerken kann, da er meint über ein noch für ihn zufriedenstellendes Ausmaß über freien Willen zu verfügen und selbstbestimmt zu sein und je höher ein Mensch im Bewusstsein gelangt, umso mehr wird er sich selbst bewusst umso mehr wird er zugeben fremdbestimmt zu sein, bis er zugibt vollkommen fremdbestimmt zu sein und dann beginnt selbstbestimmt zu werden bis er auch dies ablegt und erkennt, dass er auch keine Selbstbestimmung benötigt, sondern nur nach meinem gegenwärtig erlangten Kenntnisstand, sein Selbstbewusstsein und seinen freien Willen um zu sein, dass er wünscht zu sein.


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Im Yoga, Hinduismus, Buddhismus und ähnlichen Ausrichtungen besteht aufgrund der durch deren Praktiken wiederholbar erlangten Bewusstseinszustand, somit aufgrund von wiederholbaren Erfahrungen, Empfindungen und Gefühlen, die grundlegende Vorstellung , dass alle Wesen ein gemeinsames Bewusstsein haben, dass zugleich je nach Lehre auch der Quell allen Daseins und aller Wandlungen sei, dieses allumfassende und alles seiende Bewusstsein modern anstelle als es wie zuvor Brahman zu nennen das immaterielle nichtdingliche kosmische Bewusstsein sei, vom dem sich ein in seinem Dasein bis auf die Ablösung vom Ganzen ein Gesichtspunkt eigenen neuen Bewusstseins herausbildet, dessen Bewusstsein über seinen Ursprung abgesperrt sei, dieser Gesichtspunkt Atman gemannt wird, der sich als eigen und individuell seiend empfindet, dennoch die Verschränkung und Damit Verbindung und Bindung an und mit dem kosmischen Bewusstsein fortbesteht und dieses Bewusstsein in einen Organismus hinein inkarniert, sie dieser Gesichtspunkt mit einem körperlichen Gesichtspunkt verschränkt und so sich Atman als Wesen mit dem jeweiligen menschlichen Körper etwa 89 bis 90 Tage nach der Befruchtung verschränkt und zu einem Mensch wandelt und dies für alle Lebewesen zutrifft, die auf diese Wesen ausgestaltet wurden und somit alle Menschen mit ihrem dennoch individuellen Bewusstsein über den Gesichtspunkt mit allen anderen Gesichtspunkten und Menschen verbunden seien und Brahman dadurch zum Schöpfer, Regisseur und Autor allen Daseins wird und die Menschen im Dharma des Lebens lediglich wie im Theater eine Rolle spielen, tatsächlich alle Eins, das Eine sind, der jeweils andere mit einem selbst Bestandteil des Ganzen sei und in Bezug auf diese Denkausrichtungen und damit bewirkten Weltbilder , die keinesfalls mit dem zu verwechseln oder gleichzustellen, gleichzusetzen sind, was wir als Religion oder Glauben verstehen, da weitestgehend alle anderen Glaubensrichtungen auf der Grundlage von Logik, Denken und Schlussfolgerungen und nur wenig auf tatsächliche Erfahrungen beruhen, die Lehren der Hindu, Inder, Yogi, Guru, Buddhisten und ähnliche Ausrichtungen im Schwerpunkt auf Erfahrbarkeit setzen, es aufgrund unterschiedlicher Erfahrungen zu anderen Erläuterungen des Daseins kommt, man sich auf deren Praktiken einladend auch letztlich selbst diese Erfahrungen machen und zu diesen Erkenntnissen gelangen wird, während in anderen Religionen auf Glauben gesetzt wird, es ihnen an Erfahrbarkeit und daher auch an Glaubwürdigkeit ermangelt und es auch so ist, dass die Wahrheitsgüte des der Yoga-Tradition, Hinduismus und des Buddhismus und deren Nachkommen als Albleger verschiedener Bestrebungen, jedoch auf dieselben grundlegendsten Erkenntnisse aufbauen sich darin einig sind, dass alle Menschen Eins sind und sie dies nur nicht erkennen und dass sich aus dem Urdaseinszustand des Atman-Bewusstseins als Gesichtspunkt mittel des Erlebens des Daseins sich das jeweilige Ego herausbildet, dass als Ursache für olles Übel und Leid auf Erden angesehen wird und man daher alles Übel und Leid auf Erden beenden würde, in dem man das Ego auflöst und ein Brahman-Bewusstsein als Bewusstseinsstufe und Gesichtspunkt einnimmt und fortan bewusst mit allen Menschen eins wird und bei aller Schönheit und Wirksamkeit dieser Vorstellungen und Praktiken, der damit verbundenen Vielfalt der Kulturen und so weiter, wird der Umstand übersehen, dass diese Traditionen zum einem indogermanische Vorläufer im sogenannten Heidentum haben, dass Yoga die älteste Praktik von ihnen ist und dass sämtliche heilige Schriften dazu erst weit später entstanden, als es allgemein behauptet wird, sie in der Entstehungsspanne der heutigen massgebenden Religionen von etwa 1000 vor Christus und nach Christus fallen, sie somit vom Hinduismus bis Islam alle einschliessen und sie auch miteinander verknüpft sind und keinesfalls als völlig eigenständig zu sehen sind , sie ähnliche grundlegende Ansichten jedoch völlig unterschiedliche Ausgestalten sind und sie sich alle in zumindest einem Punkt gleich sind, dass sie mehr oder weniger weit und stark Verfahren und Praktiken der Hypnose zur Anwendung bringen und sich darin auch nicht von der aktuellen Politik, Soziologie und Psychologie großartig unterscheiden und nach meinem erlangten Kenntnisstand kann man Mittels Hypnose eine unendliche Vielfalt an scheinbaren doch sehr realen Illusionen und eine Vielfalt ähnlicher Bewusstseinszustände und damit ähnlicher Bewußtseinerfahrungen erwirken und bewirken, genauso wie Trance und Drogen derartige Daseinzustände erwirken und sich auch die jeweiligen Drogenerfahrungen mit denen gleichen oder sehr ähnlich sind, die zum Beispiel durch Yoga-Praktiken oder durch den Singsang der Mönche erwirkt werden und somit ob Lehre oder nicht, die Aussagen über die Herkunft und die Ausgestaltung des Menschen und dessen Bewusstsein nicht als Absolutheit und höchste Wahrheitsgüte anzusehen sind, dass sich bei allen Lehren, Religionen und deren Ursprünge wie auch Praktiken bereits um Abwandlungen einer vorindogeemanischen Kultur handelt, einer Kultur die in dem Raumgebiet von Rhein-Donau, schwarzes Meer bis einschliesslich Indus bestanden hat und nach meiner eigenen Recherche über den Indus und den Seeweg nach Afrika dort an die Dogonkultur und möglicherweise ach anderen anknüpft und dass es bereits vor 14000 Jahren eine weltweite ausbreitu g über alle heutigen bekannten und einigen wenigen unbekannten Kontinenten hinweg eine sozusagen Urkuktur mit einer Art Uryoga bestanden hat und deren Reste in über alle Glaubensüberzeugungen hinweg bis in die Heutigen Wissenschaften hinein mehr oder weniger anteilig und ausgeprägt vorhanden sind, dass selbst das Quantenfeld den Vorstellungen der Dogon nahezu entspricht, sie jedoch als Weitere allgemeine Übereinstimmung sich allesamt auf Astrologie stützen und als Weiteres finden sie alle, einschliesslich der Metaphysik, Philosophie und Politik zu allen anderen Bestrebungen der Religionen, Hindu und des Yoga, ihre allgemeinen Übereinstimmung darin, die bestehenden Problemstellungen im Hinblick auf Natur, Kultur und Menschheit zu lösen und versagen allesamt seit Anbeginn ihrer jeweiligen Entstehung darin und umso länger sie bestehen umso mehr täuschen sie vor, diese lösen zu können, zu würden und umso mehr sind sie daran beteiligt oder darin tätig das Übel und Leid zu erwirken und es den ach so schlechten Menschen in die Schuhe zu schieben, sie allesamt rechtfertigen das tun zu müssen dass sie jeweils taten und tun, da der Mensch unverbesserlich schlecht sei und dazu gezwungen werden müsse gut zu sein und dass jedes Mittel recht und geheiligt sei, dies zu erwirken und so ist es auch gerecht und geheiligt Menschen in Bewußtseinstufen hinein zu bringen, durch dieser zur Erkenntnis gelangt ein Nicht zu sein und fortan lieb, gefügsam und gehorsam zu sein ubd sich im Letzteren alle Bestrebungen wiederum ihre Übereinstimmung finden und somit dürfte klar verdeutlicht sein, dass man keinen von ihnen vertrauen, sondern sich selbst teu bleiben muss und jede der Vestrebungen Wahrheiten in sich bergen, die für einen selbst nützlich sein können, jedoch sie alle zu wenig Wahrheitsgüte haben, es gar nicht so viele Bestrebungen geben könne, wenn sie eine ausreichende Wahrheitsgüte hätten, man somit niemanden anderen als sich selbst als den Quell aller Wahrheit und Wahrheitsgüte hat und dies seit dem Urdaseinszustand nie anders war, dass man sich selbst das Mass aller Dinge ist und so haben wir dieses urkindliche Urbewusstsein als Vollwaisen im Urdaseinszustand als Vollwesen mit allem Vermögen ausgestattet, ohne zu wissen wer unsere Eltern waren und ob wir welche hatten und wir nur nach dem Muster Versuch -Gewinn-oder-Verlust unser Vermögen an Fähigkeiten erkennen und unsere Fertigkeiten erlernen können, da alles vor allen Leben und Lebensgesichtspunkte über den Urgesichtspunkt hinausgehende letztlich doch logisch geschlussfolgert wurde und daher bis heute entweder verloren ging oder nie gewusst wurde und dieses Yoga-Erlebnis und dass sich ihm gleichende DMT-Erlebnis der Alleinigkeit Allalleinheit und Glückseeligkeit unglaublich und unbeschreiblich schön jedoch auch irreführend sein kann und in einem weiteren Punkt sind sich bis auf eine alle Bestrebungen mehr oder weniger gleich, dass sie alle von sich mehr oder weniger verdeutlichen, die einzige bis absolute Wahrheit zu haben und zu verkünden und je mehr sie dies tun, umso mehr lügen, betrügen und täuschen sie nach meinen erlangten Eindrücken und Erkenntnissen und da sie dies tuen streben sie infolge selbstverständlich nach der Herrschaft über alle Wahrheit und damit alle Menschheit und nur die Yoga-Tradition, die Guru und Yogi sind da freiheitlicher und im gleichen Ausmass auch menschlicher.


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All der vermeintlichen Wahrheit höchster Wahrheitsgüte aller Bestrebungen stelle ich mein eigenes Mass aller Dinge entgegen, wie es jeder tun sollte, es sowieso unbewusst tut, jedoch nicht weiss, worauf er sich in seinem Dasein stützt, der sich sein eigenes Mass aller Dinge auch tatsächlich selbst erarbeitet und von allem falschen Mass weitestgehend bereinigt hat, so dass er sich in die Lage versetzt hat selbst schauen und deuten zu können und nach meinem Kenntnisstand kann man sowohl auf der Bewusstseinsebene, die durch Hypnose, Yoga, Drogen, Tanzen, Tamta, Bimmeln und sonstigen teilweise sehr fragwürdigen Praktiken, wie auch Nahtoderlebnissen bei Operationen, Krankheiten, Unfällen und Vergiftungen herbeigeführt werden, diesen allen stelle ich meine Erfahrung en entgegen, dass man bei hohem Bewusstsein in der Lage ist alles zu sein, in dass man sich zu sein mental-spirituell hineinversetzen und es dann auch wie einechtem Mitgefühl fühlen und empfinden kann und man sich somit bewusst in den Daseinzustand versetzen kann, mit allem Dasein, allen Menschen eins zu sein, man dies über eine räumliche alles in einem selbsterschaffenen Raum aus seinem Ich heraus erschaffenen Raum als eine Art bewusste Meditation alles in diesem Raum einbeziehend, dann Raum von seinen eigenen Körper ausgehend ausweitend und weiter ausweitend und nichts darin ausgrenzend als Wesen entsprechend grösser werdend, sich somit dem Urdaseinszustand annähernd und sich mehr und mehr selbst werdend alles loslassend zu diesen Erlebnissen gelangt, aus denen Yoga und alle Religionen heraus hervorgegangen sind und man über diesen Daseinzustand die Selbstkontrolle hat, dabei sein Selbstgefühl verliert, es anfänglich körperlich zu kribbeln beginnt und in einem Liebe aufsteigt, man seinen Gesichtspunkt beibehält, sich das körperliche Daseinsempfinden im Verlauf verliert, sich des eigenen Körpers jedoch bewusst bleibt und dabei auch aus dem Körper herausgehen und sich mit seinem Wesensgesichtspunkt ausserhalb des Körpers befindet und dieses Erlebnis alle Menschen zu lieben und mit ihnen auf diese Weise verbunden zu sein unglaublich schön ist und man in diesem Daseinzustand die Schuldlosigkeit aller Menschen erkennt, ihnen und sich selbst eine Amnestie aller vergangenen , gegenwärtigen und zukünftigen Taten ausspricht, da man erkannt hat, dass sie alle nur tun, dass sie können, jedoch nicht wissen, was sie tun, was sie damit infolge und kn Bezug auf ihr Karma erwirken und auch erkennt, was ihr wahres Vermögen ist und somit ist diese Urerfahrung des Brahman wie es im Buddhismus und anderen Praktiken erfahrbar ist eine Erfahrung die im Vermögen des Menschen liegt, jedoch auch nur im Menschen liegen könnte, da in diesem Augenblicken, Stunden bis Tagen ein DMT-Austoß im Gehirn als Entheogen erfolgt und das man die von mir beschriebenen Erscheinungen, die dem des Yoga ähnlich sind sich mehr und mehr zeigen, je mehr innere Krisen man aufgelöst und sich spirituell-mental reinigt, je mehr man sein Leben, Denken und Handeln auf Wahrheit höchster Wahrheitsgüte stützt, die man sich selbst erarbeitet oder im Vergleich mit sich seinen Wahrheiten und dem Dasein selbst erneut erkannt hat und sich zu eigen machte, diese jedoch nicht mit der Bedeutung belegt absolute Gültigkeit zu haben, sondern sich des wandelnden Grad bewusst bleibt, das das Wahre, Gute, Richtige, Gültige und Schöne für einem gegenwärtig entsprechend dem jeweils erlangten eigenen Kenntnisstand entspricht und dass dies nicht der Weisheit letzter Schluss ist, es an sich kein Schliss ist, da diese weitestgehend nicht auf Logik beruhen, Logik nur ein Mittel zurEntdeckung, jedoch kein Ersatz für das Dasein ist.


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Jemand der wirklich gut, sicher und schnell Auto oder Mottorad fahren kann, wird Eins mit seinem Fahrzeug, das ganze Fahrzeug und er wirden Eins und er schwebt die Strassen entlang und durch die Kurven und dies ist ein kleiner, jedoch ähnliche Daseinzustand Eins mit etwss zu sein und nur wenn man dies kann, sollte man über seine Grenzen hinausgehen und dann fährt man nicht entlang einer Spur die Strassen entlang sondern man schmiert und surft auf der Strasse, wie es auch beim Snowboarden der Fall ist, wenn man es beherrscht, so ist es für einen pures Vergnügen und keinerlei Anstrengung damit verbunden und wenn man gelernt hat sich zu beherrschen, wobei damit gemeint ist, Herr seines Daseinzustands geworden zu sein, so kann man sein Bewusstsein in alles hineinlegen und es wahrnehmen wie es ist und man kann dies üben, in dem man sich in die Lage seines oder seiner Liebsten und Nächsten versetzt und ihn oder sie fühlt und und dadurch erreichen miteinander Eins zu werden und beginnen eine wirkliche Beziehung zu führen und wenn man dies nicht kann, wird man durch das Verfahren zur Auflösung von Krisen dies eines Tages können, da man dadurch auch jede Schwierigkeit einer Beziehung auflösen und seine Beziehungsfähigkeit Schritt für Schritt steigern kann, die man im Urdaseinszustand ohne falsche Bestimmungen noch hatte, man im Daseinzustand als Mensch voller falscher Bestimmungen in Bezug auf Beziehungen weitestgehend beziehungsunfähig gemacht wurde, seit über hundert Jahren alles von seitens der Eliten getan wird, um die Familien und Menschen auseinander zu bringen, sie auf Abstand zueinander zu bringen und zu halten, Frau und Mann gleich zu machen, es bald verpönt sein wird hetero zu sein, Gleichgeschlechtlichkeit zum neuen Normal wird und so weiter und im Urdaseinszustand gab es keine Konzepte über das Dasein, keine Normen und so weiter, da es nur das Bewusstsein, Fühlen und Empfinden gibt und daher stehen Gefühle auf Seite des Empfangen zu Emotionen auf Seitendes Senden oberhalb jeglichen Anstrengungen, Empfindungen und jeglichem Denken und jede Bedeutung ist mit Gefühlen und Emotionen verknüpft und daher lassen sich über Bedeutungen Gedächtnisinhalte selbst aus dem tiefsten Unterbewusstsein heraus wieder zu Bewusstseinsinhalten anregen und erneut von allen möglichen Gesichtspunkten aus anschauen und erneut deuten, deren wahre Bedeutung und Inhalte erkennen und die darin enthaltenen Mängel beheben und sie wieder ins Unterbewusstsein absinken lassen, woraufhin sich eine Krise im gegenwärtigen Leben nun lösen lässt und Bewusstsein ist eine perspektivisch-räumlich-örtlich-zeitlich Erscheinung und zugleich Erfahrung die jedoch euklidisch-räumlich-örtlich-zeitlich gedeutet vom Bewusstseinsstrom im Gedächtnis abgelegt wird, wobei mit zeitlich nur eine in Bruchteilen von Sekunden genaue Zuordnung der Abfolgen von Ereignissen und deren Zeitdauer gemeint ist, Zeit darin wirkungslos ist, da Zeit kein eigenes Dasein hat und mit euklidisch ist gemeint, dass das Bewusstsein des Wesen den des Wesensgesichtspunkt jeweils umgebenden Daseinsraum geometrisch entsprechend dem euklidischen Raum als Bewusstseinsstrom dem Gedächtnis zuführt und zugleich den Körpergesichtspunkt so aufzeichnet, wie er in diesem euklidischen Raum jeweils war, mit all seinen Bewegungen und so, wie ein Mensch heutzutage sich einen externen Gesichtspunkt verschaffen kann in dem er einen Multicopter mit Kamera in die Luft bewegt und sich da unten auf den Monitor schauend sehen kann, in dem er den Multicopter in euklidischen Raum steuert und positioniert, dessen Kamera jedoch perspektivisch ist, somit der Gesichtspunkt einen Fluchtpunkt hat, so kann sich jemand aus seinem Körper bei hohem Bewusstsein sich im euklidischen Raum seines Daseinsumfeld positionieren und sich vom perspektivischen Wesensgesichtspunkt aus aus beliebigen Positionen heraus anschauen und in Bezug auf Erinnerungen habe ich herausgefunden, dass man dies ebenso kann und es viele Menschen unbewusst bei Erinnerungen tun, ihnen jedoch nicht bewusst wird dass sie es tun und so gehen auch viele Menschen bei Bewusstsein aus ihrem Körper heraus, um zum Beispiel etwas in der Garage nachzusehen ohne dass ihnen bewusst wird, dass sie dies tun und sich auf diese Weise ersparen körperlich dorthin zu gehen und mir ist bewusst geworden, wie wenig Bewusstsein wir Menschen über unser ureigenes Bewusstseinsvermögen haben, wir uns zumindest alles bewusst werde können, dass uns selbst betrifft und dies auch in Bezug auf bedeutende Erlebnisse in früheren Leben ebenso möglich ist, wie ich es selbst oft erfahren habe oder beim Coaching den Wesensgesichtspunkt des Klienten in dessen Erinnerung wie einen Multicopter positionieren konnte um ihn herausfinden lassen zu können, was damals tatsächlich geschehen war und geht man in einer Erinnerung in seinem Körper hinein, so erlebt man alle Gefühle und Empfindungen erneut, wenn man das Ereignis erneut durchlebt und so kann man immer wieder geköpft werden ohne geköpft zu werden, jedoch genau herausfinden, wie sich dies anfühlt und es ist schmerzloser als man denken mag, da man schneller Tod ist und DMT ins Gehirn einschiesst und einen davon ablenkt oder man aus dem Körper herausspringt und es eh nicht mehr spürt, man also auch nur bei Folter solange dabei bleibt, wie man es ertragen kann oder Entheogene sich ausschütten,,wenn der Schmerz zum Übermass wird und man fortan Masochisten verstehen kann, da sie sich so die Ausschüttung körpereigene Drogen erwirken, wobei dies über Yoga sicherlich leichter und gesünder zu erlangen ist und so wird es im Urdaseinszustand nach meinem Eindruck so sein, dass man sich mit seinem eigenen Wesensgesichtspunkt in seinem eigenen Bewusstsein befindet und das Bewusstsein daher zugleich ist, dass es jedoch keine Bewusstseinsinhalte und Erinnerungen daran gibt und bei scheinbar absoluter Bewusstlosigkeit gibt es keinerlei Erinnerung, nicht einmal an einen zeitlos erscheinenden dunklen Raum, es fehlt einfach ein ganzes Stück in Bewusstseinsstrom und möglicherweise gibt es da auch Inhalte, die lediglich abgesperrt sind, doch soweit ist mein Kenntnisstand noch nicht.


16:42

Man kanm sich des Bewusstseinsraumes des eigenen Wesens bewusst machen, der nicht dinglich begrenzt ist, somit dass Bewusstsein durch alles hindurch geht dass um einen ist, man somit nie den Urdaseinszustand verlassen hat, sich in seinem eigenen Bewusstseinsraum zu befinden und dass dies mit allen Menschen in der jeweiligen Nähe ebenso ist und dies die eigentlichen Parallelwelten sind die es gibt, zumindest diejenigen m, die tatsächlich nicht erdacht sondern für den Mensch von Bedeutung sind, ich gerade nebenan im Garten Mutter mit Kind vernehme, die so Bestandteil meines Bewusstseins sind und sie mit meinem, wie auch ich mit ihrem Bewusstseinstrom offenbar auf ewig im jeweiligen Unterbewusstsein zusammen fortbestehen werden, ich zum Beispiel in einigen Tagen in diese Erinnerung einsteigen und herausfinden kann, was sie mit ihren Kind getan hat, ich es auch jetzt tun könnte ohne um die Ecke schauen zu müssen, wenn ich mich in den dazu erforderlichen Bewusstseinszustand bringe und meine Aufmerksamkeit aus meinem Vorstellungsvermögen herausnehme , in dem ich alles schaue, während ich verschrifte und ich habe noch nicht herausgefunden wie weit dieser Bewusstseinsraum des eigenen Bewusstsein reicht, jedoch dass man ihn verengen und weiten kann, er bei plötzlicher Abwertung und Blossstellung unmittelbar zusammenziehen kann und dies im Körper zu einem energetischen Schock kommen kann, den man deutlich in der Brust verspürt und daher einen Herzstillstand herbeiführen kann und so verdeutlicht dies, dass sich der euklidische Daseinsraum mit dem Bewusstseinsraum und infolge dem Erinnerungsraum räumlich übereinstimmend sind, ein beständiges Abbild von euklidischen Raum mi allem Geschehen darin gespeichert wird und ich auch meinen Vorstellungsraum bewusst in Übereinstimmung mit dem euklidischen Raum bringen und mit ihm zusammen sich deckend darin meine jeweiligen Vorstellungen sehen kann, die ich hinein projiziere und nach meinem Eindruck und bisherigen Erfahrungen stehen die Erlebnisräume des Bewußtseinvermögen, des Vorstellungsvermögen und des euklidischen Daseins in räumlicher Übereinstimmung zu einander, ineinander, sind geradezu wie ein gemeinsamer Erfahrungsraum, so dass mein Denken einen erheblichen Einfluss auf mein Lebensumfeld ausübt, gefühlt in den jetzigen Augenblicken zumindest in einem Radius von etwa 10 Meter.


18:05

So kommt es, dass man beständig sein Lebensumfeld mit erschafft durch das was man denkt, fühlt und empfindet aus dem Vorstellung heraus heraus und aus dem Bewusstseinsvermögen heraus wie auch aus dem Erinnerungsvermögen heraus alles was einem ins Bewusstsein gelangt auch räumlich sich mit dem euklidischen Raum decken wird und dort Dinge drin anregen wird wie auch andere Menschen und Lebewesen und so weiter und dass jeder Mensch, jedes Lebewesen und Dasein in diesem dadurch entstehenden Gemenge an sich gegenseitig durchdringenden Räumen, sich alle im euklidischen Raum vereinen und über diesen auch auf das eigene Dasein einwirken das eigene Bewusstsein diese Räume in sich hineinzieht und im eigenen Unterbewusstsein verewigt und wiederum als Karma daraus hervorgeht und einen erneut auf einen im Dasein einwirkt und man daher nur scheinbar von anderen getrennt ist, es also von Wichtigkeit ist, in welchem Daseinsumfeld man lebt, in welchem dich die Menschen, die darin sind sich befinden, in welchen Daseinzustand man selbst ist, mit wem man jeweils gegenwärtig ist, da er Bestandteil des eigenen Unterbewusstseins wird und wir Menschen schauen weitestgehend auf das Tum im Dasein, das Geschehen an Tätigkeiten und was durch Menschen und Maschinen an Taten vollbracht werden, was sie bewirken und was dadurch an Haben erlangt wird, jedoch bemerken wir nicht, was alles Im Dasein allein aufgrund von Emotionen, Gefühlen, Denken und Empfinden in unserem jeweiligen Lebensumfeld durch sie auf magische Weise getan werden und was sie bewirken ist weitestgehend unsichtbar und ob, was, wie und wann etwas getan wird oder nicht und wirkt sich weitestgehend auf Leben und Lebensqualität aus und so ist es von Bedeutung wie jemand spirituell ist, wie er denkt, fühlt und empfindet, welches Gemüt er hat, welche Emotion und somit ist jeder Daseinzustand eines Menschen von Bedeutung und je höher der jeweilige Daseinzustand eines Menschen ist umso mehr guten Einfluss hat er auf andere, einfach nur dadurch, dass er da ist, und so sitzen die Guru da unter dem Bodybaum und tun scheinbar nichts, doch tun sie mehr für das Leben, als alle anderen um sie herum, und dennoch nützt dies nicht viel, da die Menschen dies auch begreifen müssen, und würden sie es bräuchte der Guru nicht unter dem Bodybaum zu sitzen und dies liegt eben daran, dass man spirituell-emotional-mentale Einflüsse und Wirkweisen bis heute vor allem in der westlichen Welt aus esoterischer Unsinn angesehen werden, da die westliche Welt auf Haben ausgerichtet ist und was sie nicht haben,,zählen, verwerten können, ist für sie bedeutungslos.