Ferrofluid
Gespräch:Übersetzung Magnetismus Wheeler VII
Über diese Seite Werk
Gründet auf dem Werk „Uncovering the Missing Secrets of Magnetism 3rd Edition“ Ken Lee Wheeler
Aufdeckung missender Geheimnisse über Magnetismus
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann
E-Buch
25. September 2014 n. Chr. erst.
Ausgabe 01
11. November 2021 Uhr Ausgabe 01
Leserschaft: Niemand
unüberarbeitet
ungeprüft
↑ Wo ist die Polarität Ihres Magneten und welche Seite ist welche? Der einfache Weg
→ Ferrofluid
↓ Dies ist nicht das Modell des Magnetismus. Der Eisenspäne große Irrtum
Magnetismus-Cover-Wheeler.png Copyright © 15.06.2014
Unlike magnetism the energy is forced or compressed inwards rather than outwards. Dielectric lines of force push inward into internal space and along axis, rather than pushed outward broadside to axis as in the magnetic field. Because the lines are mutually repellent certain amounts of broadside or transverse motion can be expected but the phenomena is basically longitudinal. This gives rise to an interesting paradox that will be noticed with capacity. This is that the smaller the space bounded by the conducting structure the more energy that can be stored. This is the exact opposite of magnetism. – Eric P. Dollard
- Magnetismus unähnlich wird die Energie eher nach innen als nach außen gedrückt oder komprimiert. Dielektrische Kraftlinien drücken nach innen in den Innenraum und entlang der Achse, anstatt wie im Magnetfeld von der Breitseite zur Achse nach außen gedrückt zu werden. Da sich die Linien gegenseitig abstoßen, kann ein gewisses Maß an Breitseitenbewegung oder Transversalbewegung erwartet werden, aber die Erscheinung ist im Grunde genommen in Längsrichtung. Dies führt zu einem interessanten Paradoxon, das mit der Kapazität bemerkt wird. Dies bedeutet, dass je kleiner der durch die leitende Struktur begrenzte Raum ist, desto mehr Energie kann gespeichert werden. Dies ist das genaue Gegenteil von Magnetismus. - Eric P. Dollard
Dielectricity is the Ether under torsion and torque at its inertial plane; magnetism is a spatial circular reciprocating vortex, an Etheric ‘pair’ of fountains and countersinks. Electricity is the dynamic radial or reciprocating polarization of the Ether.
- Die Dielektrizität ist der Äther unter Torsion und Drehmoment in seiner Trägheitsebene; Magnetismus ist ein räumlicher kreisförmiger Hin- und Herwirbel, ein ätherisches „Paar“ von Springbrunnen und Senken. Elektrizität ist die dynamische radiale oder hin- und hergehende Polarisation des Äthers.
The reason ferrofluid forms cone shaped spikes along any pole is that the raised apexes are the alternating centripetal and centrifugal points of preponderance which raise themselves not as lines but as cones. Nothing in nature moves in lines, rather in spirals. To raise any single portion of the ferrofluid is to create inter-atomic magnetic dilation in the ferrofluid, which approaches in a cone-first vortex, as any plane of centrifugal acceleration is cone-base first, whereas any vortex plane of expulsion from the magnet is apex first.
- Der Grund, warum Ferrofluid entlang eines Pols kegelförmige Spitzen bildet, besteht darin, dass die erhabenen Spitzen die abwechselnden zentripetalen und zentrifugalen überwiegenden Punkte sind, die sich nicht als Linien, sondern als Kegel erheben. Nichts in der Natur bewegt sich in Linien, sondern in Spiralen. Das Anheben eines einzelnen Teils des Ferrofluids bedeutet, eine interatomare magnetische Weitung (Dilatation) im Ferrofluid zu erzeugen, die sich in einem Wirbel mit Kegel zuerst nähert, da jede Ebene der Zentrifugalbeschleunigung zuerst auf Kegelbasis ist, während jede Wirbelebene aus dem Magneten ausgestoßen wird ist zuerst Scheitelpunkt.
BELOW: One of my own inventions of a ferrofluid suspension, which give a 25+ second window on the magnetic vortex. Close inspection (now scaled up from this test tube demo) shows a double helical vortex just like a waterspout pictured in the middle.
- UNTEN: Eine meiner eigenen Erfindungen einer Ferrofluidsuspension, die ein Fenster von mehr als 25+ Sekunden auf dem Magnetwirbel ergibt. Eine genaue Betrachtung (jetzt vergrößert von dieser Reagenzglas-Demo) zeigt einen doppelhelikalen Wirbel, genau wie ein in der Mitte abgebildeter Wasserspeier.


As is the case, any centrifugal vortex is cone-acceleration as highest and any centripetal vortex is apex acceleration as highest. Pressure increases in inverse proportions to the field. As is likewise the case with all fields, the greater the pressure the closer the spatial proximity to field voidance. This concept of the Ether is extremely hard for people to understand. Just as at the center of any magnet, the dielectric inertial plane, there is no magnetism, likewise if one were able to occupy a space at the center of the Earth there would be no gravity, likewise at the axle of any field disturbance there is neither a field no acceleration. Polarization, and acceleration exist radially from the apex of magnetic field, but inversely accelerate towards the apex centripetally, however regardless of centrifugal or centripetal movement, at the center between both there is neither a field nor acceleration, this is the membrane of all fields in counterspace; in the case of the magnet, this membrane is ‘open’, and is the dielectric inertial plane.
- Wie es der Fall ist, ist jeder Zentrifugalwirbel die Kegelbeschleunigung am höchsten und jeder Zentripetalwirbel ist die Spitzenbeschleunigung am höchsten.
- Der Druck steigt umgekehrt proportional zum Feld an.
- Wie bei allen Feldern ist die räumliche Nähe zur Feldleere [field voidance] umso größer, je größer der Druck ist.
- Dieses Konzept des Äthers ist für die Menschen äußerst schwer zu verstehen.
- Genau wie im Zentrum eines Magneten, der dielektrischen Trägheitsebene, gibt es keinen Magnetismus. Wenn man einen Raum im Erdmittelpunkt einnehmen könnte, würde es auch keine Schwerkraft geben, ebenso an der Achse einer Feldstörung weder ein Feld noch eine Beschleunigung.
- Polarisation und Beschleunigung existieren radial vom Scheitelpunkt des Magnetfelds, beschleunigen jedoch umgekehrt zentripetal zum Scheitelpunkt, unabhängig von der Zentrifugal- oder Zentripetalbewegung. In der Mitte zwischen beiden gibt es jedoch weder ein Feld noch eine Beschleunigung. Dies ist die Membran aller Felder in Gegenraum; Im Fall des Magneten ist diese Membran „offen“ und die dielektrische Trägheitsebene.
BELOW: One of my own inventions of a ferrofluid suspension, which give a 25+ second window on the magnetic vortex. Close inspection (now scaled up from this test tube demo) shows a double helical vortex just like a waterspout pictured in the middle.
- UNTEN: Eine meiner eigenen Erfindungen einer Ferrofluidsuspension, die ein Fenster von mehr als 25 Sekunden auf dem Magnetwirbel ergibt. Eine genaue Betrachtung (jetzt vergrößert von dieser Reagenzglas-Demo) zeigt einen doppelhelikalen Wirbel, genau wie ein in der Mitte abgebildeter Wasserspeier.



The apex is always pointing towards the direction of the magnetic flow vortex centrifugally and inversely so centripetally upon intermediate proximity with the ferrofluid (opposite of this in the magnet itself). However since there are two vortexes spiraling in opposite directions and thru each other, greater forethought is required for accurate visualization. Ferrofluid is magneto-attractive regardless of spin or centripetal or centrifugal movements.
- Der Scheitelpunkt zeigt immer zentrifugal und umgekehrt zentripetal in Richtung des Magnetströmungswirbels, wenn sie sich in der Nähe des Ferrofluids befindet (entgegengesetzt dazu im Magneten selbst). Da es jedoch zwei Wirbel gibt, die sich in entgegengesetzte Richtungen und durcheinander drehen, ist für eine genaue Visualisierung eine größere Voraussicht erforderlich. Ferrofluid ist unabhängig von Spin-, Zentripetal- oder Zentrifugalbewegungen magnetoattraktiv.
BELOW: Left is a special formulation of ferrofluid immersion, which shows the centripetal vortex of the magnet below it. On the right is standard ferrofluid as explained for the first time ever here.
- UNTEN: Links ist eine spezielle Formulierung zum Eintauchen in Ferrofluid, die den zentripetalen Wirbel des Magneten darunter zeigt. Auf der rechten Seite befindet sich Standard-Ferrofluid, wie hier zum ersten Mal erläutert.
At the magnetic polar-surface, the ferrofluid apex is always pointing towards the decelerating end of either flow of magnetic vortexes, which is why both centripetal and centrifugal apex points are pointing away from the magnet. High accelerations exist at the surface- mass returning (centripetal) and high accelerations exist at the surface-mass leaving (centrifugal) define both centripetal and centrifugal vortexes.
- An der magnetischen polaren Oberfläche zeigt die Ferrofluidspitze immer in Richtung des verlangsamenden Endes eines der Strömungen magnetischer Wirbel, weshalb sowohl die zentripetalen als auch die zentrifugalen Scheitelpunkt vom Magneten weg zeigen. Hohe Beschleunigungen existieren bei der Rückkehr der Oberflächenmasse (zentripetal) und hohe Beschleunigungen existieren bei der austretenden Oberfläche (zentrifugal), die sowohl zentripetale als auch zentrifugale Wirbel definieren.
Centripetal magnetic vortexes accelerate approaching the surface (and deeper) and centrifugal vortexes likewise decelerate from the surface which is their point of maximum velocity.
- Zentripetale magnetische Wirbel beschleunigen die Annäherung an die Oberfläche (und tiefer) und zentrifugale Wirbel verlangsamen sich ebenfalls von der Oberfläche, die ihr Punkt der maximalen Geschwindigkeit ist.
BELOW: Typical ferrofluid resting against the dielectric inertial plane of a very large 6” by 2” neodymium “magnet”. This position causes divergence of the nano-iron particles away from the dielectric dominant inertial plane which is only attractive to itself in dominance.
- UNTEN: Typisches Ferrofluid, das an der dielektrischen Trägheitsebene eines sehr großen 6 x 2 Zoll großen Neodym-Magneten anliegt. Diese Position bewirkt eine Divergenz der Nano-Eisenpartikel von der dielektrisch dominanten Trägheitsebene weg, was für sich selbst nur in der Dominanz attraktiv ist.

The reason ferrofluid forms larger cone shaped spikes further from the polarized surfaces is due to the Ether field lines of magnetic divergence undergoing rapid deceleration away from the geometric plane of both convergent and divergent polarized fields. These spikes can be seen regardless of gravity and are not due to fluidic surface tensions of the ferrofluid. The CW and CCW spin vortexes weave thru the ferrofluid creating a field of evenly shapes cones. Small cones indicates high acceleration and large cones indicates increasing deceleration. As is necessitated magnetic strength and velocity (one and the same) can be determined by conical volumes over distance.
- Der Grund, warum Ferrofluid größere kegelförmige Spitzen weiter von den polarisierten Oberflächen entfernt bildet, liegt in den Ätherfeldlinien der magnetischen Divergenz, die eine schnelle Verlangsamung weg von der geometrischen Ebene sowohl konvergenter als auch divergenter polarisierter Felder erfahren. Diese Spitzen können unabhängig von der Schwerkraft gesehen werden und sind nicht auf fluidische Oberflächenspannungen des Ferrofluids zurückzuführen. Die UZ- und GUZ-Spinwirbel weben durch das Ferrofluid und erzeugen ein Feld mit gleichmäßig geformten Kegeln. Kleine Kegel zeigen eine hohe Beschleunigung an und große Kegel zeigen eine zunehmende Verlangsamung an. Bei Bedarf können die magnetische Stärke und Geschwindigkeit (ein und dieselbe) durch konische Volumina über die Entfernung bestimmt werden.
BELOW: Ferrofluid spikes, understood correctly here as following golden ratio spirals and the golden angle of 137.5077 degrees.
- UNTEN: Ferrofluid-Spikes, hier richtig verstanden als folgende Spiralen mit goldenem Schnitt und dem goldenen Winkel von 137,5077 Grad.
Using a circular container with a small amount of ferrofluid it will be observed that a magnet approaching the ferrofluid will throw the ferrofluid to the outer perimeter of the beaker as if centrifugally dispersed, which is due to the centrifugal expulsion of either outer edges of a magnet which is carrying the ferrofluid in the same centrifugal direction.
- Bei Verwendung eines kreisförmigen Behälters mit einer kleinen Menge Ferrofluid wird beobachtet, dass ein Magnet, der sich dem Ferrofluid nähert, das Ferrofluid zum Außenumfang des Bechers wirft, als ob es zentrifugal verteilt würde, was auf das zentrifugale Ausstoßen einer der Außenkanten eines Magneten zurückzuführen ist welches das Ferrofluid in die gleiche Zentrifugalrichtung trägt.
Using a circular container with a small amount of ferrofluid it will be observed that a magnet approaching the ferrofluid will throw the ferrofluid to the outer perimeter and likewise create in the very center, at a specific point in approach, a large spike in the center which juts out abruptly like a tongue being poked out of a ringed mouth of outwardly thrown ferrofluid. However upon approaching closer this center spike will split in two, then three and four forming a negative sink ‘void’ where the highly accelerated returning centripetal vortex is entering at the very center of the magnetic face.
- Unter Verwendung eines kreisförmigen Behälters mit einer kleinen Menge Ferrofluid wird beobachtet, dass ein Magnet, der sich dem Ferrofluid nähert, das Ferrofluid zum Außenumfang wirft und ebenfalls genau in der Mitte an einem bestimmten Annäherungspunkt eine große Spitze in der Mitte erzeugt, die ragt abrupt heraus wie eine Zunge, die aus einem ringförmigen Mund aus nach außen geworfenem Ferrofluid herausgestochen wird. Bei näherer Annäherung teilt sich diese Mittelspitze jedoch in zwei, dann in drei und vier und bildet eine negative Senke, in der der stark beschleunigte zurückkehrende zentripetale Wirbel genau in der Mitte der Magnetfläche eintritt.
Below: One of my ferrofluid inventions/ suspensions with one of the poles above causing dielectric coherency in the ferrous particles and resultant acceleration to the pole-face. This is dielectric induction coherency. What is reaching out across space (of a field) is obviously magnetism, however magnetism is the cause of the acceleration, rather inductive polarization by means of dielectric coherency.
- Unten: Eine meiner Ferrofluid-Erfindungen / Suspensionen mit einem der oben genannten Pole, die eine dielektrische Kohärenz der Eisenpartikel und eine daraus resultierende Beschleunigung der Polfläche verursachen. Dies ist die dielektrische Induktionskohärenz. Was sich über den Raum (eines Feldes) erstreckt, ist offensichtlich Magnetismus, jedoch ist Magnetismus die Ursache für die Beschleunigung, eher eine induktive Polarisation mittels dielektrischer Kohärenz.
Below: One of my ferrofluid inventions/ suspensions with the poles laying flat left to right, exposing the dielectric inertial plane to the ferrofluid in my special suspension. Notice that polarization exists in the ferrofluid by induction of either or both poles of the “magnet” and the ferrofluid will accelerate to either pole but not along the dielectric inertial plane. There is no such thing as magnetic attraction; induced iron, or a steel ball will not approach the dielectric inertial plane at close approach since the induced iron, or ferrofluid is magnetically dominant. Magnetism and dielectricity are mutually repellant. All induced objects are magnetically induced and have no increase in dielectric capacitance, only dielectric coherency, likewise they a smaller dielectric footprint than normal.
- Unten: Eine meiner Ferrofluid-Erfindungen / Suspensionen, bei denen die Pole flach von links nach rechts liegen und die dielektrische Trägheitsebene zu dem Ferrofluid in meiner speziellen Suspension ausgesetzt werden.
- Beachten Sie, dass die Polarisation im Ferrofluid durch Induktion eines oder beider Pole des ‚Magneten‘ existiert und das Ferrofluid zu einem der beiden Pole beschleunigt, jedoch nicht entlang der dielektrischen Trägheitsebene.
- Es gibt da nicht soetwas wie magnetische Anziehung; induziertes Eisen oder eine Stahlkugel nähert sich der dielektrischen Trägheitsebene bei enger Annäherung nicht, da das induzierte Eisen oder Ferrofluid magnetisch dominant ist.
- Magnetismus und Dielektrizität sind gegenseitig abstoßend.
- Alle induzierten Objekte sind magnetisch induziert und haben keine Erhöhung der dielektrischen Kapazität, nur die dielektrische Kohärenz, ebenso haben sie einen geringeren dielektrischen Fußabdruck als normal.
With much experimentation I was able to create a blend of suspended ferrofluid that would bead rather than clump and demonstrated the center impelling centripetal vortex at the center of any magnet (see picture above)
- Mit viel Experimentieren konnte ich eine Mischung aus suspendiertem Ferrofluid herstellen, die eher perlt als verklumpt, und den zentripetalen Wirbel in der Mitte eines Magneten demonstrieren (siehe Bild oben).
Below: Left, a centripetal vortex with max spin at its apex (point), as one would see in a pulled drainage plug or a tornado. Right, a centrifugal vortex, where max spin is at the top, or cone of the vortex. This is a magnetic stirrer being stirred by a magnet. This is the first phase of magnetic expulsion, where the magnet in this stirrer plays the analogy of the dielectric inertial plane ‘throwing out’ magnetism along the beaker inner-wall, or magnet-mass-wall, at which, given MORE velocity, the ‘water’ or Ether of the magnetism will be flung out along the top edge of the beaker exactly like in the example of a standard magnet. A centrifugal vortex starts out slow then accelerates towards its cone. A centripetal vortex starts out slow at its cone and accelerates towards its apex. A type of example of a centrifugal ‘vortex’ would be cracking a whip where a minor speed hand motion translates into the end of a whip going so fast as to break the sound barrier.
- Unten: Links ein zentripetaler Wirbel mit maximalem Spin an seiner Spitze (Scheitelpunkt), wie man es in einer gezogenen Abflussstopfen oder einem Tornado sehen würde.
- Rechts ein Zentrifugalwirbel, bei dem sich der maximale Spin oben befindet, oder ein Kegel des Wirbels.
- Dies ist ein Magnetrührer, der von einem Magneten gerührt wird.
- Dies ist die erste Phase des magnetischen Ausstoßes, in der der Magnet in diesem Rührer die Analogie der dielektrischen Trägheitsebene spielt, die den Magnetismus entlang der Becherinnenwand oder der Magnetmassenwand "herauswirft", bei der bei MEHR Geschwindigkeit die "Wasser" oder Äther des Magnetismus wird entlang der Oberkante des Bechers genau wie im Beispiel eines Standardmagneten herausgeschleudert.
- Ein Zentrifugalwirbel beginnt langsam und beschleunigt dann in Richtung seines Kegels.
- Ein zentripetaler Wirbel beginnt langsam an seinem Kegel und beschleunigt in Richtung seiner Spitze.
- Ein Beispiel für einen zentrifugalen „Wirbel“ wäre das Knacken einer Peitsche, bei der eine Handbewegung mit geringer Geschwindigkeit dazu führt, dass das Ende einer Peitsche so schnell läuft, dass die Schallmauer durchbrochen wird.
Regarding magnetic viewing film
- In Bezug auf Flux-Detektor-Folie
At the pole, there is a bright spot in the center because of the centripetal returning magnetic vortex
- Am Pol befindet sich aufgrund des zentripetal zurückkehrenden Magnetwirbels ein heller Fleck in der Mitte
This film is much more greatly influenced by field velocity than does it accurately show the field, in which case iron filings, in their weak and inaccurate ability to show the field, demonstrate this better than does magnetic viewing film.
- Dieser Film wird viel stärker von der Feldgeschwindigkeit beeinflusst als das Feld genau. In diesem Fall zeigen Eisenspäne in ihrer schwachen und ungenauen Fähigkeit, das Feld zu zeigen, dies besser als ein magnetischer Betrachtungsfilm.
Below: Magnetic viewing film left without the film, right, behind the film (red outlines the magnet edge). This shows the high- speed dielectric inertial plane of all magnets. This type of film doesn’t show magnetic fields much at all, rather it only reacts to strong field velocities, namely at the inertial plane and along the centrifugal polarized edges of both sides of the magnet where velocity is very high.
- Unten: Magnetischer Betrachtungsfilm links ohne Film, rechts hinter dem Film (rot umreißt die Magnetkante). Dies zeigt die dielektrische Hochgeschwindigkeitsträgheitsebene aller Magnete. Diese Art von Film zeigt überhaupt nicht viel Magnetfelder, sondern reagiert nur auf starke Feldgeschwindigkeiten, nämlich in der Trägheitsebene und entlang der zentrifugal polarisierten Kanten beider Seiten des Magneten, wo die Geschwindigkeit sehr hoch ist.
