Werk:Begriffsbestimmung für Dasein als Grundbegriff
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Liste Werke von Klaus Feldmann
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22. Dezember 2021 n. Chr. erst.
12:19 Uhr Ausgabe 01
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Die Begriffbestimmung für Dasein als Grundbegriff besagt, dass Dasein dass ist, dass als da seiend unmittelbar oder mittelbar über Sinne für das jeweilige Ich Wahrnehmbare und daher wahr ahd., mhd war ist, Wahrheit vom Begriff Ware, ahd., mhd, waare, somit das Dasein als solches besteht, wenn es die bedeutende Eigenschaft einer Ware zu eigen ist und diese Eigenschaft ist die Gegenständlichkeit, somit für den Mensch alles dann wahr und ein Dasein ist oder hatge, wenn er dessen Gegenständlichkeit unmittelbar oder mittelbar bestimmen kann, wie bspw. Luft an sich nicht als Gegenstand verstanden wird, sie nur bei Luftzug spürbar ist, jedoch mittelbar mit Messnitteln in dessen Gegenständlichkeit aus Luftmolekülen bestehend nachweisbar ist, für zugleich viele Wörter im Deutsch haben, die dieser Bestimmung nicht genüge tun.
Dasein ist der Grundbegriff für das Gesamte Dasein und Dasein im Dasein, dass vom Gesichtspunkt des jeweiligen Ich ausgehend für für das Ich ein Dasein ist, da es damit übereinstimmt, dass es da ist, es kein Dasein für ein Ich geben kann, wenn nicht zuvor Übereinstimmung darüber erlangt wurde und das Ich im Grund jedesmal sich mit „das Dasein ist für mich da.“ darin bestätigt ein Dasein als solches erkannt zu haben und erst ab solch einer selbstbestimmten Entscheidung heraus das Dasein erst da ist und dass dem so ist,lässt sich leicht daran beweisen, dass der Mensch vieles Dasein im und am Dasein erst als da seiend erkennt, wenn er im Daseinzustand und damit zugleich im Bewusstseinszustand soweit aufgestiegen ist, dass er es erkennen kann, man daher nur jemandem über oder ein Dasein bewusst machen kann, zu dem das Bewusstseinsvermögen des Ich bereits die Möglichkeit zu dessen Erkenntniß erlangt hat, welches durch das vom Ich erschaffene Selbst, dessen Ichheit begrenzt wird, das Ich selbst jedoch im Bewusstsein uneingeschrönkt fortbestehend ist, sich somit das Selbst, die erschaffene Ichheit sich zwischen Ich und dem Dasein stellt und die Ichheit, wie auch das Gedächtniß das Vermögen habe Dasein als Dasein zu vergegenwärtigen, dass tatsächlich nicht im Jetzt besteht, alles Dasein im Jetzt weiter fortbesteht, solange es anteilig am Jetzt ist und da ein Dasein mit dem Jetzt verknüpft ist, ist es durch Andere als man selbst ams da seiend überprüfbar und so kann es geschehen, dass ein Dasein für den Anderen da ist und für jemand Anderen nicht und so bedarf es anderer Begriffe, Wortbildungen oder Wortform wie auch Wortlaut, um die Erscheinungen abzustimmen, die über die einfache Wortbedeutung für Dasein als das, dass da seiend ist, hinausgeht und so kann sich Einzeldasein für das einzelne Dasein im Dasein vom Gedasein als gesamtes Dasein alles und sich selbst einbeziehende Dasein abgrenzen und jeder weitere Begriff und jedes Wort hat infolge Dasein als Begriffbedeutung undoder Wortbedeutung geerbt, so dass es sich gleich ist ob man bspw. Daseinsansammlung oder Ansammlung denkt undoder ausspricht.
Dass ich bestimmt Dasein entsprechend des Bewusstseinsinhalt und wir wissen, dass dessen Füllung mittelbar durch Körperbewusstsein, Vorstellung, Schlaf und Erinnerung erfolgt und darüber hinausgehend die unmittelbare Wahrnehmung des Gesamtdasein, zusammengesetzten Dasein als Gebilde oder Ausgestalt, in dessen Ansammlungen, Aufbau, Struktur bis hin zum Einzeldasein als Daseinseinheit besteht, dieses unmittelbare Vermögen Dasein in seinem Darein erkennen und bestimmen zu können ein entsprechend hohes Bewusstseinsvermögen bedingt, über dass geschätzt derzeit 80% der Menschheit nicht oder nur selten wie auch wenn eher angezweifelt und missgedeutet haben, dieses Bewusstseinsvermögen in unmittelbarer Abhängigkeit zum Daseinzustand des Lebewesen steht.
Mit dieser Bestimmung des Begriff für Dasein, der selbst die Urbedeutungen der Wortwurzeln dessen Wortbildungsglieder vererbt und miteinander verschränkt hat, wie es an anderer Stelle verdeutlicht ist, nit dem „da“ immer ein anderer beobachteter räumlicher Ort als der des Ichgesichtpunkt angezeigt wird somit das ich selbst ein eine andere räumliche Stellung hat als bspw. ein Einzeldasein, jedoch das Ich sich im Gesamtdasein befindet, jedoch daran keinen räumlichen Anteil hat, da das Ich Raum einnehmen jedoch selbst kein räumliches Dasein hat, somit für jedes andere Dasein als sich selbst ein Nichtdasein ist und dass dem so ist, wird man in dem Augenblick erkennen, wenn man nicht in seinem Dasein an einem menschlichen Körper gebunden ist, da man ihn verlassen hat.
Ein Gegenstand, somit aufgrund vererbter Eigenschaft ein Dasein im Jetzt zu haben ein Daseinsgegenstand hat bedingt die Eigenschaft aus sich selbst heraus in sich selbst stehend zu sein, somit den Stand in sich selbst habend und aufgrund dessen entsprechen der jeweiligen Ansammlung, dessen Aufbau und Struktur eine eigene Festigkeit aufzuweisen und Ausgestalt habend. Infolge weist ein Gegenstand die Eigenschaften von Eigendichte, Eigendruck, Eigenbewegung und Eigenraum auf und besteht entsprechend als Dasein im Dasein in dessen Daseinzustand wieder entsprechend des Verhältnis der Eigendichte, des Eigendruck, der Eigenbewegung und des Eigenraum, in dem er sich befindet ind da ein Gegenstand in sich selbst aus sich selbst heraus seinen Stand gegen andere Gestände abgrenzend fortbesteht, bleibt unabhängig von dessen Stellung, Lage und Ort im Raum ein Gegenstand, wie es seine Ausgestalt selbst halten kann und der Bezugsraum des Gesamtdasein und allem Dasein durchdringende Dasein im Dasein ist der nichtgegenständliche Äther und alls Dasein das nichtgegenständlich ist und dennoch wie ein Gegenstand betrachtet undoder behandelt wird ist ein Ding, dessen Dasein aufgrund von Denken und Bewusstsein beruht und von Gegenständen und Dingen unterscheiden sich Lebewesen darin, dass deren Wesenheit als Eigenschaft zum Dasein Leben ist und irgendeine Artweise eines Organismus als fortbestehendes Muster aufweist, dass es als ein Organismus zu sein bestimmen lässt, bspws. über einen aus sich selbst heraus für den Eigenerhalt entsprechend des Leistungsbedarf einen selbstregulierenden steuerbaren Stoffwechsel aufweist und über Selbstbestimmung über seinen Daseinzustand verfügt undoder ausübt, während die Selbstbestimmung eine s Gegenstand aus dessen Festigkeit und Haltbarkeit besteht, einem Widerstand entspricht während einem ein Lebewesen aus sich selbst heraus Widerstand in Ausgestalt einer Gegenanstrengung leisten würde.
So sehen wir, dass wir zur näheren Bestimmung eines Dasein die Bestimmung anderen Daseins benötigen und das zu bestimmende Dasein abgrenzen zu können, jedoch nicht alle Abgrenzung innerhalb einer Bestimmung verdeutlichen müssen und aufgrund der Vererbung von Wortbedeutungen und damit der Eigenschaften eines Dasein oder in Bezug auf ein Dasein wird eine Veränderung des Grundbegriff Dasein zugleich alle anderen auf ihn sich stützenden Wörter und Begriffe sich entsprechend wandeln und wenn gut bestimmt keine oder kaum Änderungen an anderen Bestimmungen durchgeführt werden müssen und daher ist es von Wichtigkeit nur das bedingt notwendige einer Bestimmung einzubeziehen und alle weiteren Bestimmungen anderen Dasein und Daseinzustände bedingen zum einen eine Wortbildung die auch deren eigenen Wortlaut einen deutlichen Hinweis als Zeichen dessen anbietet, durch dem entsprechend ein Vergleich, Unterscheidung von anderem Dasein und erneute Bestimmung möglich ist und wenn sich die Bestimmung eines Wortbegriff im Widerspruch zur Wortbedeutung steht, für die Bestimmung bedingt eine neue Wortbildung und eigenen Wortlaut und der vermeintlich zu verändernde Wortlaut mit dessen Wortbedeutung beibehalten werden, so dass die jeweiligen Bestimmung auch dem Forschungsstand, Entwicklungsstand und Wissensstand entsprechen, jedoch diese Vorsorge bei weitem nicht so bedeutend wäre, wenn es sich nicht um Lehrmeinungen und geschlussfolgerte Erkenntnisse und Bestimmungen, sondern um Kenntnisse handeln würde.
Lebewesen haben die Eigenschaft willkürlich in Besitz nehmend zu sein, während ein Gegenstand unwillkürlich in Besitz genommen wird und nimmt man als Lebewesen ein Lebewesen in Besitz, so wird das in Besitz genommene Lebewesen zum Gegenstand und um ein Lebewesen in Besitz nehmen zu können, muss sich ein Lebewesen im Dasein eines anderen Lebewesen täuschen und es täuschen,um es in Besitz nehmen und als Gegenstand behandeln zu können, somit Lebewesen kein Eigentum oder Besitz eines anderen Lebewesen sein darf und es auch kein Handelsgut sein kann da ein Lebewesen bedingt selbstbestimmend ist, es die Tätigkeit der und sein Streben zur Selbstbestimmung erst mit dem Verleben verliert und mit dem eingetretenen Todeszustand zum Gegenstand wird, der sich dann in dessen Bestandteile je nach Umfeld mehr oder weniger schnell zerfällt und vom Umfeld aufgenommen wird.
Ein einzelner Eisblock entspricht der Bestimmung nach einem Gegenstand, ein Mensch ist durch die Bestimmung von Lebewesen als solcher in seinem Dasein einbezogen und wenn sich beide am selben Ort sind, dann befinden sie sich im Umstand gleichen Raumdruck, Raumdichte, Raumeigenbewegung und dergleichen Raumausdehnung ausgesetzt zu sein, aus denen heraus sich die Wärme heraus erwirkt und verändert man Dichte, Druck, Bewegung oder Ausdehnung des Umfeld, so würde dies sich auf das Daseinsvermögen und den Selbsterhalt in der jeweils im Jetzt befindlichen Daseinsausgestalt auswirken und ein Lebewesen sich vom Gegenstand darin unterscheidet das sich entsprechend der Umfeldvegebenheiten unwillkürlich folgt und in dessen Ausgestalt wandelt, während ein Lebewesen für jeden der Werte eine gewisse Bandbreite der selbsttätigen Ausregulierung, darüber hinaus gehend auch steuernd eingreifen um seinen Daseinzustand willkürlich zu erhalten und ein Lebewesen verstirbt sollte es zu lange im Grenzbereich der Bandbreite einer oder mehrerer der Werte der Verfertiger der Daseinzustände ausgesetzt sein und so gibt es kein Dasein dass vollkommen aus sich selbst heraus und völlig unabhängig von dem ihn umgebenden Dasein fortbesteht, sondern es gerade die Umfeldbedingtheiten sind die für eine Vielfalt und Vielheit an Daseinsausgestalten die Möglichkeit zu dessen Erscheinung, Entstehung, Ausgestaltung und Fortbestehen bieten und wenn die Daseinzustände der Verfertiger des Daseins die Grundlage und damit Möglichkeit für ein Dasein bieten, so wird sich gegenständliches Dasein oder in Gegenständlichkeit wandelbares Dasein auch entsprechend der Möglichkeiten herausbilden, bspw. Kristalle wachsen, jedoch beruht das Dasein von Lebewesen in ihrem Fortbestehen auf Fortpflanzung in einer Vielfalt an Möglichkeiten im Bestreben der Arterhaltung aus sich selbst heraus und organischem Wachstum, dessen kleinstmögliche Lebensausgestalt eine Zellenorgan oder eine Organzelle ist und darunter man in den Bereich der lebensbeeinflussenden auf ihm aufbauenden Stoffe gelangt und Gelehrte dazu neigen die Lehren, die sie von der Gegenständlichkeit des Daseins auf das Dasein der Lebewesen zu übertragen und erst durch die davon abgeleiteten Verfahren zur Regulierung und Steuerung menschlichen Verhaltens in der Menschheit die Unmenschlichkeit erwirken, die sie durch ihre „Massnahmen“ zu wandeln suchen, sich somit deren eigene Unvernunft durch die Mehrheit der Menschen sich widerspiegelt un Gelehrte ihrer Zuhörerschaft beständig unangemessene auf zweiwertigem Denken und Schlussfolgern beruhende Beispiele, Gleichnisse wie auch Gegensätze aufstellen und geben, denen es an Übereinstimmung mit den tatsächlichen Bedingungen, Begebenheiten mit dem im Dasein an Beobachtbarkeit und Überprüfbarkeit ermangelt, besonders in den letzten 200 Jahren vergleichsweise wie zu Zeit Konstantins Dogma aufgestellt wurden, die inzwischen allesamt einschliesslich aller Sakramente als von Kirchengelehrten aufgestellt und nicht von Jesus stammend entdeckt sind, die Wissenschaften mittels Wörter, Begriffe deren Bestimmungen und mittels ihnen an aufgestellten grundlegendsten physikalischen Grössen und physikalischen Gesetze un Axiome mittels Wortwahl, Wortauslegung un Wortlaute die gesamte Menschheit täuschen und sich so die Geschichte des Judentum, Christemtum und Islam in immer wieder neuen Ausgestalten wiederholt, Wissenschaften längst die Ausgestalt einer Glaubensgemeinschaft un Kirchenorganisationen angenommen haben und wir gegenwärtig eine nie dagewesene Verfolgung häretischer Wissenschaftler erleben, die schon erste Züge einer Hexenverfolgung zeigt, dues jedoch nur möglich ist, weil die Mehrheit die Magie der Worte nicht kennt und zum Guten anwenden und daher durch Gelehrte getäuscht werden können und nimmt man die Wörter, Begriffe auseinander und überprüft man deren Inhalte mit der Möglichkeit, Tatsächlichen Wirklichkeit, wie auch der Gegenständlichkeit überprüft.
Die Wissenschaften Europa und Amerika, infolge dann weltweit, entstanden einbeziehend der Geheimbünde wie Freimaurer aus den dort massgebenden Religionen bis hin zum Okkultismus und sind im Grunde nicht zu mehr gelangt, als dass eine Buchreligion gelangen könnte, das die Wahrheit in ihrem heiligen Schriften, heutzutage Büchern der Gelehrten stehen und nicht mehr vortäuschen, dass es Gottes Wort sei, sondern sich nun selbst als Götter im Anblick ihrer Macht sehen und im Gegensatz dazu die Vielfalt der Bestrebungen des Hinduismus und Buddhismus die wahren Ursprünge jeglichen technologischen und menschlichen Fortschritt sind, sie bereits die Grundlagen bspw. der Quantenphysik vor über 2.500 Jahren verschrifteten, oder auch die der klassischen Physik und der höheren Mathematik, Gelehrte im Kaliber Leibniz, Newton, Einstein ohne die asiatischen Urtexte hätten nicht entdecken, berechnen oder entwickeln können, jedoch auch die Kunst durch Worte zu täuschen und Menschen für sie unbemerkt in Hypnose zu versetzen ebenso im Hinduismus und Buddhismus, wie ach Janismus und ihnen ähnliche Bestrebungen sich massgebend der Täuschung der Menschheit verschrieben zu haben scheinen, zumindest erlangt man den Eindruck, wenn man weiß was sie wie tun und damit bewirken.
Laut hinduistisch-buddhistischer Vorstellung sei das Ichbewusstsein, sich seines innersten Dasein für jedem als sein eigenes Ich, genannt Ego, als Dasein zu ermitteln und zugleich vom Ich alles anzustreifen, abzutrennen, dass nicht Bestandteil des ich ist, was auf weitestgehend zutreffender Weise richtiger ist, als alles Andere das Gelehrte der westlichen Welt in den letzten 2000 Jahren verschrifteten und so seien Gegenstände Gedankeneinheiten und es gäbe keine Gegenstände in der Natur, was der eigenen Erfahrung widerspricht, schliesslich wird ein jeder mal körperlich mit solch einem Gegenstand gemacht, Kratzer und Beulen davongetragen und so setzen die asiatischen Bestrebungen die an sich vortäuschen sich nicht auf Glauben sondern aufgrund der vielen spirituellen Übungen des Yoga eine Religion der Erfahrung und des Erleben der Spiritualität zu sein, die dies erreicht in dem insbesondere durch die Lehre, dass das Ich als Ego eine Vortäuschung und aufzulösen sei wie auch dass alles Dasein die Erscheinung eines einzigen allgegenwärtigen Daseins sei, dass Braman und man somit selbst eine der Erscheinungsausgestalten des Braman ist und mit diesen Vorstellungen, dass dem so sei durch die Yoga Übungen in die jeweiligen Bewusstseinzustände gebracht werden, die allesamt auf Hypnose beruhen, wenn sie nicht zusätzlich auch mittels Drogen erlangt werden, was bei Kenntniss der Verhältnisse und Begebenheiten im Hinduismus weit verbreitet ist, somit durch die jeweiligen Verfahren genau die vorbestimmten Erfahrungen und Erlebnisse erlangt werden, die dann die Lehren bestätigen so dass aufgrund dieser Erfahrungen und Erlebnisse dann die Gewissheit erlangt wird, dass die Lehren stimmiger seien als andere Lehren und auf diese Weise mit Indoktrination im Verbund mit Hypnose der Mittler des Glaubens umgangen wird.