Begriffsippen
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Wundersame Sprache
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann
Schriftstück
27. Oktober 2020 n. Chr. erst.
Ausgabe 02
Ausgabe 02
Leserschaft: Niemand
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↓ Frühere Sprachen und Vorstellungsvermögen
2020102702 Begriffsippen.pages
- Durch Ermitteln und vergleichen der Wortwurzeln von Begriffen, kann man leichter deren Beziehungen zu andern Worten und Begriffen ermitteln und herausfinden, ob sie einer Wortwurzelfamilie, Wortfamilie, Begriffsfamilie, Bedeutungsfamilie, ähnlichen Lehren, Theorien etc angehören, die man wiederum zu Familien zusammenfasen kann und von ihren Glaubenssätzen ausgehend, ihren Stammbaum über Begriffe bis zurück zu den Wortwurzeln wiederentdecken. Dadurch kann man deren Beziehungen Hierarchie und Struktur zueinander erkennen. Islam, Christentum, Judentum lässt sich so mit allen ihren Verzweigungen und als Stammbaum über das Wort Abraham in seiner vielfältigen Sprachwandlung bis hin zu der Wortwurzel des Protoindogermanisch als *men für Mind (Verstand) und *mon für Mensch zurückführen und von diesen ausgehend mit hilfe der Methoden der vergleichenden Sprachwissenschaften, Menschheitsgeschichte und Archäologie die anderen Religionen in Bezug setzen und so auch erkennen, daß dem Judentum als vermeintlichen Ursprung eines ebenso vermeintlich gottgegebenen Glaubens viele Vorläufer vorausgehen.
- Damit sind die jeweiligen abrahamistischen Religionen Wandlungen ihrer selbst, deren Nachfolger vorangegangener Wandlungen sie sind. In gleicher Weise ist Demokratie nur eine gewandelte Form eines Regierungssystems und man könnte bei deren Analyse durchaus entdecken, daß sie allesamt nur Wandlungen von Diktatur sind, die Vielfalt der Regierungsformen im Kern ihrer Wesenart nie über Diktatur hinausgegangen sind.
- Die Protoindogermanische Wortwurzel zu Diktatur ist *deyḱ-, für „zeigen, etwas bestimmen“ aus der infolge lateinisch dīcō für „sagen“ hervorgegangen sei und damit in Diktatur „etwas bestimmen und sagen“, „durch sagen bestimmen“ oder „durch sagen zu bestimmen“ als Grundidee enthalten ist, wobei letzteres zugleich die schlimmste Form von Diktatur ist, in dem jemand als einziger für alle durch das, was er sagt, alle anderen bestimmt, wenn er sich nicht auf einen sehr hohen, geradezu übermenschlichen Niveau von Vernunft befindet.
- Wortfamilien entstammen in einem Bedeutungskomplex oft einer Epoche, einem Gebiet, Gelehrtengemeinschaft und knüpfen an deren Vorstellungen an, teilweise bis vollständig von den Wörtern undoder Übersetzungen einer Kultur in die andere gelangen, oder Begriffe in einer Kultur in den Bedeutungen einer anderen Sprache, Kultur wandeln. Dann können Einflüsse aus früheren Epochen wieder in spätere Epochen einfließen und dadurch erneut Wandlungen bestehender Begriffe aufgrund von Vorstellungen oder Vorstellungen wandeln und sicherlich noch weitere Phänomene, wie zum Beispiel Missverständnisse von Begriffen und Theorien, zu einer Vermischung von Vorstellung führen, die an sich so nicht zu einer passen und so eine Vielfalt von Begriffen hervorbringen, wie es offenbar in Bezug Vorstellung geschehen ist, die diese Vielfalt der Religionen Philosophien, Wissenschaften, Politikrichtungen etc. hervorgebracht haben, Die oftmals nur Wandlungen, Begrenzungen oder Erweiterungen ähnlicher bis entgegengesetzter grundlegenden, Vorstellungen sind. In dem Wirrwarr daß ich einem Verstand heute präsentiert, daß es schon allein aufgrund der Menge fast unmöglich die darin enthaltenden Wahrheiten und Irrtümer erkennen zu können.
- So wie Wort Familien und infolge deren vielföltigen Wandlungen offenbar aus einer Sprache heraus gegangen und die Vielfalt der anderen Sprachen hervorgebracht haben, ist es wohl mit allen Ideen des Menschen in ähnlicher Weise erfolgt.
- Wortwurzeln beschreiben entweder ein Tun, Sein oder Haben und werden fortan in deren Wandlungen so geformt und gebildet, daß sie entweder die verschiedenen Beobachtungen, damit Daseinzuständen und Vorstellungen zum Ausdruck bringen und verändern sich dann entsprechend den Sprachwandel. Worte werden gebohren haben ein Wortwandel und können auch wieder aussterben. Da sie zu einem Daseinzustand stehen und dieser später irgendjemand wieder Bewußt werden kann, werden wieder neue Worte gebildet, die diesen Daseinzustand erneut beschreiben.
- Daher ist es bedingt erforderlich sich eine Wortfamilie oder Begriffsfamilie auf Basis der Wortwurzeln zu entwickeln, die zueinander so in Beziehung steht, daß man die Vielfalt der Daseinzustände als eine Theorie zum Ausdruck bringen kann und sich nicht dadurch in Irre leiten lässt das vorhandene Begriffe, die zum Beispiel gerade im Mode sind, darin aufgenommen werden sollten oder dafü geeignet seien.
- Viele Begriffe sind Wandlungen undoder andere Betrachtungen desselben Daseins, so wie zum Beispiel die Begriffe der Aggregatszustände es sind und es kann einem der Fehler unterlaufen, daß man annimmt es handelt sich bei Wasser um ein anderes Dasein in seiner grundlegendsten Wesensart, als bei Eis, Wasserdampf etc. in dessen Eigenschaften von fest, flüssig, gasförmig etc. Die Erscheinungsformen von Wassser stehen wiederum zu einem weiteren Bezugssystem in Beziehung, daß diese bewirkt und aus Raum, Druck, Temperatur etc. besteht.
- Es gibt ein Bezugssystem aus 4 Faktoren, das Wasser als Wasser in seinen grundlegenden Qualitäten und Wesensart ins Dasein erwirkt, durch Kenntnis dieser Faktoren Wasser ins Dasein bewirkt und in seinen Qualitäten zu anderen Daseinsformen gewandelt werden kann. Dann git es ein Bezugssystem aus vier Faktoren, das Wasser in seinen Aggregatzuständen als Qualitäten und in seinen Eigenschaften dieser Qualitäten erwirkt und durch kenntnis dieser Faktoren, kann ich diese erzeugen und wandeln. Dann gibt es wiederum Daseinzustände anderer Wesensarten, die durch die so mögliche Vielfalt enstandenen Daseinzustände der grundlegenden Wesensart Wasser als Faktoren bestimmt werden können und den Daseinzustand anderer Wesensarten erwirken und wandeln und in Kenntnis wiederum dieser Faktoren, kann ich die Daseinzustände anderer Wesensarten bewirken. Dies setzt sich in einer Unendlichkeit fort, da dies für jede der grundlegenden Wesensarten gilt und die unendliche Vielfalt der Phänomene der Natur hervorbringen, wie es auch die grundlegenden Phänomene menschlichen Dsaeins und Verhalten ebenso unendlichen Vielfalt erwirken, da jeder Mensch einzigartig ist. In Kenntnis der auf den Menschen zutreffenden grundlegenden Wesensarten und deren Faktoren, wie sie in ihren aufbauenden Stufen und Erweiterungen Daseinszustaände erwirken, werde ich soomit unweigerlich in die Lage versetzt, auch Dasenszustände bewirken zu können.
- Grundlegende Wesensarten werden durch variable Faktoren bestimmter Qulitäten ins Dasein erwirkt. Als Wesenart werden sie selbst zum Faktor einer bestimmten variablen Qualität und bringen Phänomene hervor, die ihnen zu eigen sind, wiederum zu Faktoren bestimmter variabler Qualitäten werden und dieser können auch weitere scheinbare neue Wesensarten hervorbringen, die jedoch aus anderen infolge hervorgegangen sind. So kann sich eine Vielfalt Phänomene präsentieren, die unter Wegfall eines Faktors alle verschwinden, wobei dies ein Beweis wäre, einen der grundlegendsten Faktoren oder Wesensarten entdeckt zu haben.
- Die grundlegendsten Eigenschaften der grundlegenden Wesenart zu denen anderer finden sich in der noch so kleinsten Erscheinung eines Phänomens bbis zu deren Unkenntlichkeit enthalten und so steht man einer vielzahl von Worten und Begriffen gegenüber, in denen diese ebenfalls als Bedeutungsinhalt enthalten sind, sie vom Wort heraus nicht mehr erkannt werden können.
- Dies kann ich nun in einer Beschreibung in seiner gesamten Komplexität fortführen, jedoch wrd man aus diesem Ansatz schon erkennen können, wie es um die Vielfalt der Begriffe in Bezug auf den Menschen steht, die oft nur auf Grund von Annahmen entstanden sind und somit gar keinen realen Bezug haben könnten. Meistens wird jedoch von der Beobachtung realer Phänomene ausgegangen und dann entsprechend der allgemeinen Logik eine Erklärung der Phänomene „gebastelt“ und die aus dieser Erklärung heraus gebildeten Begriffe und Bedeutungszusammenhänge sind daher fragwürdig, wenn man sie lediglich auf Grund derer Akzeptanz und Verbreitung für sich zu verwenden geneigt ist
- Wenn man sich der Vielfalt der Begriffe und Theorien vergewissert hat, dann kann man aus ihnen nicht mehr und nur mit viel Mühe heraus erkennen, was nun was ist, was aus wem heraus hervorgeht, was, wie, wann unter welchen Bedigungen in seinen Phänomenen wandelt usw.
- Wenn man entlang der Herkunft zu den verschiedenen Sprachstufen einer Sprache geht, kann man in Kenntnis der Wortwurzeln auch die Begriffe ermitteln, die den damaligen Vorstellungen entsprechend verwendet worden sind und so eine Begriffsfamilie wieder entdecken, aus der man die Vorstellungen und Theorien der damaligen Epoche wieder ermitteln kann. Oft habe ich so sehr wertvolle Worte in der Althochdeutschen Sprachge wiederentdekt und auch erkannt, daß mit diesen Worten ein sehr hohes funktionales Denksystem und Vorstellungsvermögen verbunden gewesen sein muss.
- Man setzt die jeweiligen Begriffe in Beziehung zueinander und kann aus dem daraus ermittelbaren Bezugssystem wieder die Denkweise einer Gruppe von Menschen, Gelehrten bis hin zu einer Kultur ermitteln, in ähnlicher Weise wie es Archäologen anhand von Artefakten tun.
- Ich bin daher hingegangen nd habe ca. 1.000 der bedeutenden Begriffe aus einigen meiner Schriften zu diesen Themen in eine Liste eingetragen und sie nach Bedeutungsinhalten, Herkünften, Wortwurzeln, Wortfamilien etc. analysiert und in ihrer Struktur zu den jeweiligen Epochen und vor allem der Sprachstufen zugeordnet, die Worte auch in ihren Wortbestandteilen aufgegliedert und fehlende oder verloren gegangene Schlüsselworte, wie die Grundeinheiten der Wörter als Substandtive, Eigenschaftswörtern und Verben ergänzt, um sie je nach Betrachtung sortieren und weiter analysieren zu können.
- So hat sich die Ausgangsbasis der fachspezifischen Begriffe oder in damit in Beziehung stehenden Worte von 1.000 auf ca. 4.000 vervierfacht und ich bin aktuell noch nicht fertig mit dieser Arbeit, die einst nur dazu dienen sollte ein Glossar für meine Schriften zu werden, dies zu tun wohl ein beständiger Bestandteil meiner Arbeistweise verbleiben wird. Dieser erste Ansatz hat zwei Monate täglicher intensiver Arbeit erfordert, einem beständigen Erproben von Begriffen in Bezugssystemen und erstellen neuer Begriffsbezugssysteme, bis sich Wortgruppen herausbildeten, die zueinander in einem offenbar direkten Bezug stehen.
- Auf diese Weise habe ich die Begriffsfamilie bestehend aus Gemüt, Vernunft, Verstand und Gesinnung ermittelt und als Bezugssystem in Form von einem Logiktetraeder ermittelt und erstellt und festgestellt, daß es vor der Christianisierung ein hohes und funktionales, den Menschen in seiner Begabung entsprechendes Wissen und Denkvermögen bestanden haben muss, das weit bis in eine Ursprache hin zurückgeht, die sich auch in der rekonstruierten Protoindogermanischen oder Proto-Indo-Europäischen Sprache wieder findet.
- Dieses Wissen und Denkvermögen wurde durch die Christianisierung gewandelt, wie es auch fortan in weiteren Epochen erfolgte und in seiner Funktionsweise stark beeintrachtigt, so daß auch deren gemeinsame Beziehung verloren und damit auch das ihr Bezugssystem verloren ging, daß nicht einmal deren damalige Sprecher der Sprache als bestehndes Bezugssystem Bewußt gewesen sein muss, da dem vorangehend ähnliche Wandlungen vorausgingen.
- Eine Sprache setzt sich somit aus einer Anzahl von Wortwurzelfamilien und Begriffsfamilien wie auch weiteren Familien tzusammen, die diese zur Bildung von Sätzen zu nutzen, um die jeweiligen Vorstellungen, Daseinzustände, Handlungen etc. zum Ausdruck bringen zu können.
- Man kann daher also nicht einfach Begriffe verschiedene Epochen zugleich verwenden, was in Unenntnis der Wortwurzeln oft geschieht, da dadurch eigenständige Beziehungsysteme miteinander vermengt werden und sich daraus fragwürdige Theorien ergeben könnten.
- Gemüt, Vernunft, Verstand und Gesinnung sind nur scheinbar Syninyme derselben Sache oder Vorstellung und an sich jeweils Daseinzustände, die sich wiederum jeweils aus sich selbst heraus in Wechselwirkung zu den jeweils anderen genannten Begriffen erwirken, sie somit nicht physikalisch und damit auch nicht materiell als Existent bestehen, sich sehr wohl energetisch auf Physik und Natur uaswirken und diese in der Lage sind zu wandeln.
- Sie sind keine Entitäten, sondern ihnen nur ähnlich, können lediglich als solche betrachtet zur Erklärung weitere Phänomene genutzt werden. Der Mensch macht ein Fehler Phänomene als Entitäten zu sehen, sie zu versachlichen, sie auch zu Personifizieren oder zu Vergegenständlichen. So macht er den Verstand vermeintlich zu etwas physikalisch Existentem, setzt ihn mit Seele, dem „Ich“ und oder dem Gehirn gleich, weist ihm Funktionen zu, die er dann auch noch Gehirnbereichen zuweist oder in entgegengesetzter Arbeitsweise umgekehrt und kommt dann zu der irrsinnigen Vorstellung, daß er einer Person in dem er sein Gehirn operieren würde, seinen Verstand in Ordnung bringen könne, so daß er auf einer Weise funktionieren würde, die wiederum lediglich auf seinen eigenen fragwürdigen Vorstellungen beruht – zum Beispiel einer Glaubensvorstellung in Bezug auf die Seele, oder Existenz von Dämonen.
- Die Güte der genannten vier Begriffe bildet sich aus allen Erfahrungen, Erlebnisse, Erkenntnissen, Vorstellungen, Lehren etc. die eine Person aufnimmt aus sich selbst heraus und aus den so entstandenen Ansammlungen entstehen wiederum jeweils aus sich selbst heraus die Vielfalt der Phänomene, die wir beobachten können.
- Der Verstand ist in einem schlechten Zustand vergleichbar mit einem Benzinmotor, den ich versuche mit schlechtem Sprit bis Diesel oder mit zu weniger Luft zu fahren. Der Motor beginnt an zu klappern zu rütteln und zu schütteln, hat nicht genügend Leistung, würgt ab etc. Gehirnforscher in Zusammenarbeit mit Chirurgen verhalten sich so wie Meister und Gesellen die nun hingehen den Motor auseinander zu nehmen und um zu gestalten, Sachen zu entfernen etc., anstelle ihnen den richtigen Sprit und das angemessene Volumen Luft, daß er je nach Leistungsumfang benötigt zukommen zu lassen, was in Bezug auf den Verstand zum Beispiel die Wahrheit der Daten und deren Vollständigkeit in Bezug auf die Richtigkeit von Theorien der Fall wäre. So suchen sie den Verstand über das Gehirn zu reparieren und füttern ihn weiter mit falschen Daten und wundern sich nicht einmal über deren Erfolgsquote, die darin besteht, daß der Patient nun zwar ruhiggestellt zu sein scheint, jedoch nun in einer Pflegeeinrichtung dahinvegitiert, falls er dies überlebte.
- So sind viele Begriffe aufgrund von falschen Theorien und Versachlichungen in ein Wissengebilde eingeflossen, bei dem man davon ausgeht, daß man zu den Begriffen auch entsprechende physikalische Einheiten im Gehirn finden würde, die man für mehr oder weniger funktional oder beschädigt hält, nur weil aufgrund von Unfällen entstandene Beschädigung ein bestimmtes Vermögen des Verstandes eingeschränkt war.
- Daß sich das Denken lediglich im Gehirn spiegelt, es zu Übertragensfehlern in der Kommunikation zwischen Seele und Körper bei Gehirnschäden kommt und daß deswegen der Verstand nicht erwartungsgemäß funktionieren kann, wird zu erkennen dadurch verhindert, weil falsche Annahmen in Bezug auf Seele Körper und Gehirn etc. fortbestehen und die Wahrheiten unterdrückt werden.
- So wurden und werden unzählige Menschen auf Grund von falschen Vorstellungen durch Ärzte, Psychologen, Psychiater etc. in voller Überzeugung ihnen helfen zu können und zu wollen im Grunde gefoltert und verstümmelt, wie es auch zuvor bei Exorzisten in Bezug auf Dämonen der Fall war. Besessenheit bringt lediglich das Leistungsvermögen des gesamten Bezugssystems Mensch zum Ausdruck und was der Mensch im Schlechten Zustand vollbringen kann und an Phänomenen zeigt, kann er entgegengesetzt in derselben Intensität zeigen, da es lediglich die Bandbreite seines Leistungsvermögens zum Ausdruck bringt.
- Die vier Begriffe Gemüt, Vernunft, Verstand und Gesinnung bilden zusammen ein aufeinander abgestimmtes Bezugssystem. Zu allen Epochen machten die Gelehrten den Fehler nur von einem Begriff auszugehen und von ihm ausgehend ein Bezugssystem aufzubauen. Auf der obersten Ebene dieser vier Begriffe sind diese Begriffe alle gleichrangig, während Gelehrte von einem Begriff ausgehend nur eine Hierarchie als strukturelles zweidimensionals bis dreidimensionales Bezugssystem aufbauen.
- Durch die Gleichrangigkeit der Begriffe besteht die Bedingung, daß bei Wegnahme eines der Begriffe, die Existenz der anderen Daseinzustände nicht mehr gegeben ist und sie damit ebenfalls verschwinden. Dennoch gibt es einen übergeordneten Begriff, der jeweils drei anderen Begriffen den Raum gibt, so daß sie als Daseinzustände zur Existenz gelangen können und es besteht zugleich der Umstand, daß diese anderen drei Begriffe den ersten Begriff zur Existenz vor allem in seiner Güte bringen.
- Man kann diesen Hauptbegriff durch den ein Dasein räumlich zur Existenz gelangt am ehesten entdecken, wenn man von der Nichtexistenz des Ganzen Bezugssystems ausgeht und so lange mit den Begriffen experimentiert bis man ihn ermittelt hat.
- Der wesentliche raumgebende Faktor ist in Bezug auf diese vier Begriffe die Gesinnung. Raumgebend bedeutet der maßgebende Einfluss auf Volumen und grundlegende Form des Modells, während die andern drei Begriffe als Qualitäten und variable Faktoren sich mehr auf die Form des Modells auswirken. Die drei anderen Begriffe sind damit auch in gewisser Weise raumgeben, können jedoch das Volumen insgesamt nicht direkt beeinflussen, sondern füllen es mit der Qualität ihres Faktors, da sich das Volumen aus der Wechselwirkung der drei Faktoren in Bezug auf deren Wechselwirkung auf den ersten Faktor heraus bildet.
- Eine Bewußte selbstbestimmte Änderung der Gesinnung wirkt sich unmittelbar auf die anderen drei Daseinzustände aus. Gemüt, Vernunft und Verstand wirken weitestgehend wie Fremdbestimmung auf die Gesinnung und daher eher unBewußt ein und erwirken als variable Faktoren so die Gesinnung. Manche Phänomene können also als aus sich selbst heraus entstehen und somit als Selbstbestimmung, andere aufgrund von Fremdbestimmung und wiederum andere als aufgrund von Übereinstimmung angesehen und bestimmt werden.
- Da diese vier Begriffe als Bezugssystem wiederum ein Dasein beschreiben, so lässt sich eine andere Begriffsfamilie entwickeln, die wiederum daßelbe Dasein aus einer anderen Betrachtung heraus als Bezugssystem bildet. Welches auf diese Weise erstellte Bezugssystem das Bessere ist, wird durch dessen Vermögen Phänomene im Dasein zu beschreiben und vorherzusehen, vorherzusagen, wie auch zu beeinflussen oder bewirken bestimmt – die von mir bestimmten veier Begriffe damit nicht der Weisheit letzter Schluß sein müssen.
- Hat man ein räumliches Bezugssystem entwickelt, so ist es an sich aus sich selbst heraus erklärend, wenn man die Funktionsweise eines räumlichen Bezugssystems kennt und erspart einem umo mehr unzählige Bücher zu schreiben. JE einfacher solch ein System ist, umso höchstwahrscheinlicher wird es wohl funktional sein, wobei die Einfachheit zu erkennen und zu bestimmen wohl die höchte Herausforderung für einen Forscher, Entwickler ist, da die grundlegendsten Faktoren allgegenwärtig und meist vollständig oder nahezu immateriell sind und auf Grund dessen leicht übersehen werden, so wie uns die Luft meist nur aufgrund von WindBewußt wird, wir sie jedoch beständig für unser Dasein durch erwirktes Atmen unBewußt nutzen und dies an sich nur bemerken, wenn wir unsere Aufmerksamkeit darauf richten und dann auch Bewußt steuern können.