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Werk:Belief - Glaube

aus AufEinWort, der freien Forschung
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    A belief is an attitude that something is the case, or that some proposition about the world is true.[1] In epistemology, philosophers use the term "belief" to refer to attitudes about the world which can be either true or false.[2] To believe something is to take it to be true; for instance, to believe that snow is white is comparable to accepting the truth of the proposition "snow is white". However, holding a belief does not require active introspection. For example, few carefully consider whether or not the sun will rise tomorrow, simply assuming that it will. Moreover, beliefs need not be occurrent (e.g. a person actively thinking "snow is white"), but can instead be dispositional (e.g. a person who if asked about the color of snow would assert "snow is white").[2]

    Ein Glaube ist eine Einstellung, dass etwas der Fall ist oder dass ein Satz über die Welt wahr ist. [1] In der Erkenntnistheorie verwenden Philosophen den Begriff "Glaube", um sich auf Einstellungen über die Welt zu beziehen, die entweder wahr oder falsch sein können. [2] Etwas zu glauben bedeutet, es für wahr zu halten; Zu glauben, dass Schnee weiß ist, ist vergleichbar mit der Annahme der Wahrheit des Satzes "Schnee ist weiß". Das Halten eines Glaubens erfordert jedoch keine aktive Selbstbeobachtung. Zum Beispiel überlegen nur wenige genau, ob die Sonne morgen aufgehen wird oder nicht, und gehen einfach davon aus, dass dies der Fall sein wird. Darüber hinaus müssen Überzeugungen nicht vorkommen (z. B. eine Person, die aktiv denkt, "Schnee ist weiß"), sondern können stattdessen dispositionell sein (z. B. eine Person, die, wenn sie nach der Farbe des Schnees gefragt wird, behaupten würde, "Schnee ist weiß"). [2]

    There are various different ways that contemporary philosophers have tried to describe beliefs, including as representations of ways that the world could be (Jerry Fodor), as dispositions to act as if certain things are true (Roderick Chisholm), as interpretive schemes for making sense of someone's actions (Daniel Dennett and Donald Davidson), or as mental states that fill a particular function (Hilary Putnam).[2] Some have also attempted to offer significant revisions to our notion of belief, including eliminativists about belief who argue that there is no phenomenon in the natural world which corresponds to our folk psychological concept of belief (Paul Churchland) and formal epistemologists who aim to replace our bivalent notion of belief ("either we have a belief or we don't have a belief") with the more permissive, probabilistic notion of credence ("there is an entire spectrum of degrees of belief, not a simple dichotomy between belief and non-belief").[2][3]

    Es gibt verschiedene Arten, wie zeitgenössische Philosophen versucht haben, Überzeugungen zu beschreiben, unter anderem als Repräsentationen von Möglichkeiten, wie die Welt sein könnte (Jerry Fodor), als Dispositionen, so zu handeln, als ob bestimmte Dinge wahr wären (Roderick Chisholm), als Interpretationsschemata, um Sinn zu machen von jemandes Handlungen (Daniel Dennett und Donald Davidson) oder als mentale Zustände, die eine bestimmte Funktion erfüllen (Hilary Putnam). [2] Einige haben auch versucht, unseren Glaubensbegriff erheblich zu revidieren, darunter Eliminativisten über den Glauben, die argumentieren, dass es in der natürlichen Welt kein Phänomen gibt, das unserem volkspsychologischen Glaubenskonzept (Paul Churchland) entspricht, undformale Erkenntnistheoretiker, die unseren  zweiwertigen Glaubensbegriff ersetzen wollen ("entweder haben wir einen Glauben oder wir haben keinen Glauben") mit dem freizügigeren, probabilistischeren Glaubensbegriff ("es gibt ein ganzes Spektrum von Glaubensgraden, keine einfache Zweiteilung zwischen Glauben und Nicht-Glauben"). [2] [3]

    Beliefs are the subject of various important philosophical debates. Notable examples include: "What is the rational way to revise one's beliefs when presented with various sorts of evidence?"; "Is the content of our beliefs entirely determined by our mental states, or do the relevant facts have any bearing on our beliefs (e.g. if I believe that I'm holding a glass of water, is the non-mental fact that water is H2O part of the content of that belief)?"; "How fine-grained or coarse-grained are our beliefs?"; and "Must it be possible for a belief to be expressible in language, or are there non-linguistic beliefs?".[2]

    Überzeugungen sind Gegenstand verschiedener wichtiger philosophischer Debatten. Bemerkenswerte Beispiele sind: "Was ist der rationale Weg, um seine Überzeugungen zu revidieren, wenn verschiedene Arten von Beweisen vorgelegt werden?"; "Wird der Inhalt unserer Überzeugungen vollständig von unseren mentalen Zuständen bestimmt oder haben die relevanten Fakten einen Einfluss auf unsere Überzeugungen (z. B. wenn ich glaube, dass ich ein Glas Wasser in der Hand habe, ist die nicht-mentale Tatsache, dass Wasser H2O ist Teil des Inhalts dieses Glaubens)? "; "Wie feinkörnig oder grobkörnig sind unsere Überzeugungen?"; und "Muss es möglich sein, dass ein Glaube in der Sprache ausgedrückt werden kann, oder gibt es nicht-sprachliche Überzeugungen?" [2]

Historical conceptions of belief - Historische Vorstellungen von Glauben

In the context of Ancient Greek thought, three related concepts were identified regarding the concept of belief: pistis, doxa, and dogma. Simplified, pistis refers to "trust" and "confidence," doxa refers to "opinion" and "acceptance," and dogma refers to the positions of a philosopher or of a philosophical school such as Stoicism.

Historische Vorstellungen von Glauben

Im Kontext des antiken griechischen Denkens wurden drei verwandte Konzepte in Bezug auf das Konzept des Glaubens identifiziert: Pistis, Doxa und Dogma. Vereinfacht ausgedrückt bezieht sich Pistis auf "Vertrauen" und "Gewißheit", Doxa auf "Meinung" und "Akzeptanz", und Dogma bezieht sich auf die Positionen eines Philosophen oder einer philosophischen Schule wie des Stoizismus.

Philosophy - Philosopie

A Venn diagram illustrating the traditional definition of knowledge as justified true belief (represented by the yellow circle). The Gettier problem gives us reason to think that not all justified true beliefs constitute knowledge. Ein Venn-Diagramm, das die traditionelle Definition von Wissen als gerechtfertigten wahren Glauben darstellt (dargestellt durch den gelben Kreis). Das Gettier-Problem gibt uns Anlass zu der Annahme, dass nicht alle berechtigten wahren Überzeugungen Wissen darstellen.

Epistemology is concerned with delineating the boundary between justified belief and opinion,[4] and involved generally with a theoretical philosophicalstudy of knowledge. The primary problem in epistemology is to understand exactly what is needed in order for us to have knowledge. In a notion derived from Plato's dialogue Theaetetus, where the epistemology of Socrates (Platon) most clearly departs from that of the sophists, who at the time of Plato seem to have defined knowledge as what is here expressed as "justified true belief". The tendency to translate from belief (here: doxa – common opinion) to knowledge (here: episteme), which Plato (e.g. Socrates of the dialogue) utterly dismisses, results from failing to distinguish a dispositive belief (gr. 'doxa', not 'pistis') from knowledge (episteme) when the opinion is regarded true (here: orthé), in terms of right, and juristically so (according to the premises of the dialogue), which was the task of the rhetors to prove. Plato dismisses this possibility of an affirmative relation between belief (i.e. opinion) and knowledgeeven when the one who opines grounds his belief on the rule, and is able to add justification (gr. logos: reasonable and necessarily plausible assertions/evidence/guidance) to it.[5]

Die Erkenntnistheorie befasst sich mit der Abgrenzung der Grenze zwischen gerechtfertigtem Glauben und Meinung [4] und befasst sich allgemein mit einer theoretischen philosophischen Wissensstudie. Das Hauptproblem in der Erkenntnistheorie besteht darin, genau zu verstehen, was erforderlich ist, damit wir Wissen haben. In einem aus Platons Dialog abgeleiteten Begriff Theaetetus, in dem die Erkenntnistheorie von Sokrates (Platon) am deutlichsten von der der Sophisten abweicht, die zur Zeit Platons Wissen als das definiert zu haben scheinen, was hier als "gerechtfertigter wahrer Glaube" ausgedrückt wird. Die Tendenz, vom Glauben (hier: doxa - gemeinsame Meinung) zum Wissen (hier: episteme) zu übersetzen, die Platon (z. B. Sokrates des Dialogs) völlig ablehnt, resultiert daraus, dass ein dispositiver Glaube nicht unterschieden wird (gr. 'Doxa', nicht 'pistis') aus dem Wissen (episteme), wenn die Meinung als wahr (hier: orthé) in Bezug auf das Recht und juristisch (gemäß den Prämissen des Dialogs) angesehen wird, was die Aufgabe der Rhetoren zu beweisen war. Platon lehnt diese Möglichkeit eines positiven Verhältnisses zwischen Glauben (dh Meinung) und Wissen ab, selbst wenn derjenige, der seinen Glauben auf die Regel stützt, in der Lage ist, eine Begründung (gr. Logos: vernünftige und notwendigerweise plausible Behauptungen / Beweise / Leitlinien) hinzuzufügen . [5]

Plato has been credited for the "justified true belief" theory of knowledge, even though Plato in the Theaetetus (dialogue) elegantly dismisses it, and even posits this argument of Socrates as a cause for his death penalty. Among American epistemologists, Gettier (1963)[6] and Goldman (1967),[7] have questioned the "justified true belief" definition, and challenged the "sophists" of their time.

Platon wurde die Erkenntnistheorie des "gerechtfertigten wahren Glaubens" zugeschrieben, obwohl Platon sie im Theaetetus (Dialog) elegant ablehnt und dieses Argument von Sokrates sogar als Grund für seine Todesstrafe ansieht. Unter den amerikanischen Erkenntnistheoretikern haben Gettier (1963) [6] und Goldman (1967) [7] die Definition des "gerechtfertigten wahren Glaubens" in Frage gestellt und die "Sophisten" ihrer Zeit in Frage gestellt.

Justified true belief - Berechtigter wahrer Glaube

Justified true belief is a definition of knowledge that gained approval during the Enlightenment, "justified" standing in contrast to "revealed". There have been attempts to trace it back to Plato and his dialogues, more specifically in the Theaetetus.[8] The concept of justified true belief states that in order to know that a given proposition is true, one must not only believe the relevant true proposition, but also have justification for doing so. In more formal terms, an agent S knows that a proposition P is true if and only if:

  • P is true
  • S believes that P is true, and
  • S is justified in believing that P is true

Berechtigter wahrer Glaube ist eine Definition von Wissen, das während der Aufklärung Anerkennung gefunden hat, "gerechtfertigt" im Gegensatz zu "offenbart". Es gab Versuche, es auf Platon und seine Dialoge zurückzuführen, insbesondere im Theaetetus. [8] Das Konzept des berechtigten wahren Glaubens besagt, dass man, um zu wissen, dass ein gegebener Satz wahr ist, nicht nur dem relevanten wahren Satz glauben muss, sondern auch eine Rechtfertigung dafür haben muss. Formaler ausgedrückt weiß ein Agent S, dass ein Satz P genau dann wahr ist, wenn:

    • P ist wahr
    • S glaubt das P ist wahr
    • und S ist berechtigt, das zu glauben P ist wahr

This theory of knowledge suffered a significant setback with the discovery of Gettier problems, situations in which the above conditions were seemingly met but where many philosophers deny that anything is known.[9] Robert Nozick suggested a clarification of "justification" which he believed eliminates the problem: the justification has to be such that were the justification false, the knowledge would be false.[10] Bernecker and Dretske (2000) argue that "no epistemologist since Gettier has seriously and successfully defended the traditional view."[11]:3 On the other hand, Paul Boghossian argues that the justified true belief account is the "standard, widely accepted" definition of knowledge.[12]

Diese Erkenntnistheorie erlitt einen erheblichen Rückschlag durch die Entdeckung von Gettier-Problemen, Situationen, in denen die oben genannten Bedingungen scheinbar erfüllt waren, aber viele Philosophen bestreiten, dass etwas bekannt ist. [9] Robert Nozick schlug eine Klarstellung der "Rechtfertigung" vor, von der er glaubte, dass sie das Problem beseitigt: Die Rechtfertigung muss so sein, dass, wenn die Rechtfertigung falsch wäre, das Wissen falsch wäre. [10] Bernecker und Dretske (2000) argumentieren, dass "kein Erkenntnistheoretiker seit Gettier die traditionelle Ansicht ernsthaft und erfolgreich verteidigt hat". [11]: 3 Andererseits argumentiert Paul Boghossian, dass die Bedeutung der gerechtfertigte wahre Glauben der "weithin akzeptierte Standard" die Definition von Wissen ist. [12]

Das Gettier-Problem entsteht aus einem Einwand gegen die sogenannte klassische Analyse des Wissens (KAW oder englisch JTB für Justified True Belief). Diese definiert Wissen als Meinung (Überzeugung), die gerechtfertigt und wahr ist. Dem wird entgegnet, dass eine gerechtfertigte und wahre Meinung aber auch durch „Zufall“ wahr sein kann. Dies wiederum bedeute, dass diese Meinung dann kein Wissen sei, wie die KAW aber behaupte. Deswegen sei die KAW falsch. Das Gettier-Problem besteht nun darin, die KAW so zu verbessern, dass sie mit derartigen Fällen zufälligwahrer gerechtfertigter Meinung umgehen kann, oder sie durch eine andere, bessere Analyse ersetzt. Das Problem geht auf den berühmten, nur drei Seiten umfassenden Aufsatz Is Justified True Belief Knowledge? (1963) (dt. Ist gerechtfertigte, wahre Meinung Wissen? 1987) des US-amerikanischen Philosophen Edmund Gettier zurück. Das Gettier-Problem ist eines der Hauptprobleme der gegenwärtigen Erkenntnistheorie.

Epistemology versus religion - Erkenntnistheorie versus Religion

Historically[when?], belief-in belonged in the realm of religious thought, while belief-that related to epistemological considerations.[13]

Historisch gehörte der Glaube-an zum Bereich des religiöse Denken, während der Glaube-daß auf erkenntnistheoretische Überlegungen bezogen ist. [13]

Belief-an - Glaube-an

To "believe in" someone or something is a distinct concept from "believing-that". Types of belief-in may include:[14]

Jemanden oder etwas "zu glauben" ist ein anderes Konzept als "das zu glauben". Arten des Glaubens können sein: [14]

  • Commendatory / faith – we may make an expression of "faith" in respect of some performance by an agent X, when without prejudice to the truth value of the factual outcome or even confidence in X otherwise, we expect that specific performance. In particular self-confidence or faith in one's self is this kind of belief.
    • Lob / Glaube - Wir können einen Ausdruck des "Glaubens" in Bezug auf eine Leistung eines Agenten X ausdrücken, wenn wir unbeschadet des Wahrheitswertes des tatsächlichen Ergebnisses oder sogar des Vertrauens in X ansonsten diese spezifische Leistung erwarten. Insbesondere Selbstvertrauen oder Glauben in einen selbst ist diese Art von Glauben.
  • Existential claim – to claim belief in the existence of an entity or phenomenon in a general way with the implied need to justify its claim of existence. It is often used when the entity is not real, or its existence is in doubt. Typical examples would include: "he believes in witches and ghosts" or "many children believe in Santa Claus" or "I believe in a deity".[15] The linguistic form is distinct from the assertion of the truth of a proposition since verification is either considered impossible or irrelevant, or a counterfactual situation is assumed.
    • Existenzanspruch - den Glauben an die Existenz einer Entität oder eines Phänomens allgemein mit der impliziten Notwendigkeit zu beanspruchen, seinen Existenzanspruch zu rechtfertigen. Es wird oft verwendet, wenn die Entität nicht real ist oder ihre Existenz zweifelhaft ist. Typische Beispiele wären: "Er glaubt an Hexen und Geister" oder "Viele Kinder glauben an den Weihnachtsmann" oder "Ich glaube an eine Gottheit". [15] Die sprachliche Form unterscheidet sich von der Behauptung der Wahrheit eines Satzes, da die Überprüfung entweder als unmöglich oder irrelevant angesehen wird oder eine kontrafaktische Situation angenommen wird.

Belief-that - Glaube-daß

Economic belief - Wirtschaftlicher Glaube 
Weitere Informationen: Wirtschaftsideologie

Economic beliefs are beliefs which are reasonably and necessarily contrary to the tenet of rational choice or instrumental rationality.[16][need quotation to verify]

Ökonomische Überzeugungen sind Überzeugungen, die vernünftigerweise und notwendigerweise dem Grundsatz der rationalen Wahl oder der instrumentellen Rationalität widersprechen. [16] [müssen zur Überprüfung zitiert werden]

Studies of the Austrian tradition of economic thought, in the context of analysis of the influence and subsequent degree of change resulting from existing economic knowledge and belief, have contributed the most[quantify] to the subsequent holistic collective analysis.[17][page needed]

Studien zur österreichischen Tradition des ökonomischen Denkens im Kontext der Analyse des Einflusses und des nachfolgenden Grads der Veränderung, die sich aus dem vorhandenen ökonomischen Wissen und Glauben ergeben, haben am meisten zur späteren ganzheitlichen kollektiven Analyse beigetragen. [17] [Seite erforderlich ]]

Delusion - Täuschung

Insofar as the truth of belief is expressed in sentential and propositional form we are using the sense of belief-that rather than belief-in. Delusion arises when the truth value of the form is clearly nil.[18][19][20]

Insofern die Wahrheit des Glaubens in Staztform und aussagekräftiger Form ausgedrückt wird, verwenden wir den Sinn des Glaubens-daß, statt des Glaubens-in. Täuschung entsteht, wenn der Wahrheitswert der Form eindeutig Null ist. [18] [19] [20]

Delusions are defined[by whom?] as beliefs in psychiatric diagnostic criteria[21] (for example in the Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders). Psychiatrist and historian G.E. Berrios (1940- ) has challenged the view that delusions are genuine beliefs and instead labels them as "empty speech acts", where affected persons are motivated to express false or bizarre belief statements due to an underlying psychological disturbance. However, the majority of mental health professionals and researchers treat delusions as if they were genuine beliefs.

Wahnvorstellungen werden [von wem?] Als Glauben an psychiatrische diagnostische Kriterien [21] definiert (zum Beispiel im diagnostischen und statistischen Handbuch für psychische Störungen). Psychiater und Historiker G.E. Berrios (1940-) hat die Ansicht in Frage gestellt, dass Wahnvorstellungen echte Überzeugungen sind, und bezeichnet sie stattdessen als "leere Sprechakte", bei denen betroffene Personen aufgrund einer zugrunde liegenden psychischen Störung motiviert sind, falsche oder bizarre Glaubensaussagen auszudrücken. Die Mehrheit der psychiatrischen Fachkräfte und Forscher behandelt Wahnvorstellungen jedoch so, als wären sie echte Überzeugungen.

Medical writing . Medizinisches Schriften

In scientific medical writing, the verb 'believe' can mean "actively accept as true" on the basis of external evidence (for example, a statement of the type, "we believe that x is a better treatment than yin this disease" can imply that "after examining the available evidence, we have concluded that x is...").[22]

Im wissenschaftlichen medizinischen Schreiben kann das Verb "glauben" bedeuten, dass es auf der Grundlage externer Beweise "aktiv als wahr akzeptieren" kann (zum Beispiel eine Aussage des Typs "wir glauben, dass x eine bessere Behandlung ist als y in diese Krankheit") dass "nach Prüfung der verfügbaren Beweise wir zu dem Schluss gekommen sind, dass x ... ist"). [22]

Collective belief - Kollektiver Glaube

A world view comprises a set of mutually supportive beliefs. The beliefs of any such system can be religious, philosophical, political, ideological, or a combination of these. Philosopher Jonathan Glover says that beliefs are always part of a belief system, and that tenanted belief systems are difficult for the tenants to completely revise or reject.[23][24][need quotation to verify] This insight has relevance for inquisitors, missionaries, agitprop groups and thought-police.

Eine Weltanschauung besteht aus einer Reihe sich gegenseitig unterstützender Überzeugungen. Die Überzeugungen eines solchen Systems können religiös, philosophisch, politisch, ideologisch oder eine Kombination davon sein. Der Philosoph Jonathan Glover sagt, dass Überzeugungen immer Teil eines Glaubenssystems sind und dass gepachtete Glaubenssysteme für die Pächter schwer zu überarbeiten oder abzulehnen sind. [23] [24] [Zitat zur Überprüfung erforderlich] Diese Erkenntnis ist für Inquisitoren und Missionare relevant, Agitprop-Gruppen und Gedankenpolizei.

Perspectives - Perspektiven 

A collective belief is referred to when people speak of what "we" believe when this is not simply elliptical for what "we all" believe.[25]

Ein kollektiver Glaube wird bezeichnet, wenn Menschen von dem sprechen, was "wir" glauben, wenn dies nicht einfach elliptisch für das ist, was "wir alle" glauben. [25]

Sociologist Émile Durkheim wrote of collective beliefs and proposed that they, like all "social facts", "inhered in" social groups as opposed to individual persons. Jonathan Dancy states that "Durkheim's discussion of collective belief, though suggestive, is relatively obscure".[26]

Die Soziologin Émile Durkheim schrieb über kollektive Überzeugungen und schlug vor, dass sie, wie alle "sozialen Tatsachen", im Gegensatz zu einzelnen Personen "in" sozialen Gruppen "verankert" seien. Jonathan Dancy stellt fest, dass "Durkheims Diskussion über kollektiven Glauben, obwohl suggestiv, relativ dunkel ist". [26]

Philosopher Margaret Gilbert (1942- ) has offered a related account in terms of the joint commitment of a number of persons as a body to accept a certain belief. According to this account, individuals who together collectively believe something need not personally believe it individually. Gilbert's work on the topic has stimulated a developing literature among philosophers.[citation needed] One question that has arisen is whether and how philosophical accounts of belief in general need to be sensitive to the possibility of collective belief.

Die Philosophin Margaret Gilbert (1942-) hat einen entsprechenden Bericht über die gemeinsame Verpflichtung einer Reihe von Personen als Körperschaft zur Annahme eines bestimmten Glaubens angeboten. Nach diesem Bericht müssen Personen, die gemeinsam etwas glauben, es nicht persönlich glauben. Gilberts Arbeit zu diesem Thema hat eine sich entwickelnde Literatur unter Philosophen angeregt. Eine Frage, die sich gestellt hat, ist, ob und wie philosophische Darstellungen des Glaubens im Allgemeinen für die Möglichkeit des kollektiven Glaubens sensibel sein müssen.

Philosopher Jonathan Glover warns that belief systems are like whole boats in the water; it is extremely difficult to alter them all at once (for example, it may be too stressful, or people may maintain their biases without realizing it).[23]Der Philosoph Jonathan Glover warnt davor, dass Glaubenssysteme wie ganze Boote im Wasser sind; Es ist äußerst schwierig, sie alle auf einmal zu ändern (zum Beispiel kann es zu stressig sein oder die Leute können ihre Vorurteile beibehalten, ohne es zu merken). [23]

Jonathan Glover (1941- ) believes that he and other philosophers ought to play some role in starting dialogues between people with deeply-held, opposing beliefs, especially if there is risk of violence. Glover also believes that philosophy can offer insights about beliefs that would be relevant to such dialogue.

Glover suggests that beliefs have to be considered holistically, and that no belief exists in isolation in the mind of the believer. Each belief always implicates and relates to other beliefs.[23] Glover provides the example of a patient with an illness who returns to a doctor, but the doctor says that the prescribed medicine is not working. At that point, the patient has a great deal of flexibility in choosing what beliefs to keep or reject: the patient could believe that the doctor is incompetent, that the doctor's assistants made a mistake, that the patient's own body is unique in some unexpected way, that Western medicine is ineffective, or even that Western science is entirely unable to discover truths about ailments.[23]

Glover schlägt vor, dass Überzeugungen ganzheitlich betrachtet werden müssen und dass im Geist des Gläubigen kein Glaube isoliert existiert. Jeder Glaube impliziert und bezieht sich immer auf andere Überzeugungen. [23] Glover liefert das Beispiel eines Patienten mit einer Krankheit, der zu einem Arzt zurückkehrt, aber der Arzt sagt, dass das verschriebene Medikament nicht wirkt. Zu diesem Zeitpunkt hat der Patient ein hohes Maß an Flexibilität bei der Auswahl der Überzeugungen, die er behalten oder ablehnen möchte: Der Patient könnte glauben, dass der Arzt inkompetent ist, dass die Assistenten des Arztes einen Fehler gemacht haben und dass der eigene Körper des Patienten auf unerwartete Weise einzigartig ist , dass die westliche Medizin unwirksam ist oder dass die westliche Wissenschaft überhaupt nicht in der Lage ist, Wahrheiten über Krankheiten zu entdecken. [23]

Glover maintains that any person can continue to hold any belief if they would really like to[23] (for example, with help from ad hoc hypotheses). One belief can be held fixed, and other beliefs will be altered around it. Glover warns that some beliefs may not be entirely explicitly believed (for example, some people may not realize they have racist belief-systems adopted from their environment as a child). Glover believes that people tend to first realize that beliefs can change, and may be contingent on their upbringing, around age 12 or 15.[23]

Glover behauptet, dass jede Person weiterhin glauben kann, wenn sie es wirklich möchte [23] (zum Beispiel mit Hilfe von Ad-hoc-Hypothesen). Ein Glaube kann festgehalten werden, und andere Überzeugungen werden um ihn herum geändert. Glover warnt davor, dass einige Überzeugungen möglicherweise nicht vollständig explizit geglaubt werden (zum Beispiel können einige Menschen nicht erkennen, dass sie als Kind rassistische Glaubenssysteme aus ihrer Umgebung übernommen haben). Glover glaubt, dass Menschen dazu neigen, zuerst zu erkennen, dass sich Überzeugungen im Alter von 12 oder 15 Jahren ändern können und von ihrer Erziehung abhängen können. [23]

Glover emphasizes that beliefs are difficult to change. He says that one may try to rebuild one's beliefs on more secure foundations (axioms), like building a new house, but warns that this may not be possible. Glover offers the example of René Descartes, saying: "[Descartes] starts off with the characteristic beliefs of a 17th-century Frenchman; he then junks the lot, he rebuilds the system, and somehow it looks a lot like the beliefs of a 17th-century Frenchman." To Glover, belief systems are not like houses but are instead like boats. As Glover puts it: "Maybe the whole thing needs rebuilding, but inevitably at any point you have to keep enough of it intact to keep floating."[23]

Glover betont, dass Überzeugungen schwer zu ändern sind. Er sagt, dass man versuchen könnte, seinen Glauben auf sichereren Fundamenten (Axiomen) wie dem Bau eines neuen Hauses wieder aufzubauen, warnt jedoch davor, dass dies möglicherweise nicht möglich ist. Glover bietet das Beispiel von René Descartes an und sagt: "[Descartes] beginnt mit den charakteristischen Überzeugungen eines Franzosen aus dem 17. Jahrhundert; er macht sich davon los, er baut das System wieder auf und irgendwie sieht es den Überzeugungen eines 17. Jahrhundert Franzosen sehr ähnlich." Für Glover sind Glaubenssysteme nicht wie Häuser, sondern wie Boote. Wie Glover es ausdrückt: "Vielleicht muss das Ganze neu aufgebaut werden, aber zwangsläufig muss man zu jedem Zeitpunkt genug davon intakt halten, um weiter zu schweben." [23]

Glover's final message is that if people talk about their beliefs, they may find more deep, relevant, philosophical ways in which they disagree (e.g., less obvious beliefs, or more-deeply-held beliefs). Glover thinks that people often manage to find agreements and consensus through philosophy. He says that at the very least, if people do not convert each other, they will hold their own beliefs more openmindedly and will be less likely to go to war over conflicting beliefs.[23][27]

Die letzte Botschaft von Glover lautet: Wenn Menschen über ihre Überzeugungen sprechen, finden sie möglicherweise tiefere, relevantere, philosophischere Wege, auf denen sie nicht übereinstimmen (z. B. weniger offensichtliche Überzeugungen oder tiefere Überzeugungen). Glover glaubt, dass es Menschen oft gelingt, Vereinbarungen und Konsens durch Philosophie zu finden. Er sagt, dass Menschen, die sich nicht gegenseitig bekehren, zumindest ihre eigenen Überzeugungen offener vertreten und weniger wahrscheinlich wegen widersprüchlicher Überzeugungen in den Krieg ziehen werden. [23] [27]

The British philosopher Stephen Law has described some belief systems (including belief in homeopathy, psychic powers, and alien abduction) as "claptrap" and says that such belief-systems can "draw people in and hold them captive so they become willing slaves of claptrap [...] if you get sucked in, it can be extremely difficult to think your way clear again".[28]

Der britische Philosoph Stephen Law hat einige Glaubenssysteme (einschließlich des Glaubens an Homöopathie, psychische Kräfte und Entführung von Außerirdischen) als "Klatschfalle" beschrieben und sagt, dass solche Glaubenssysteme "Menschen anziehen und gefangen halten können, damit sie willige Sklaven der Klatschfalle werden." [...] wenn du angesaugt wirst, kann es extrem schwierig sein, dir wieder einen klaren Weg zu denken ". [28]

Religion

Religion collage

Religious belief refers to attitudes towards mythological, supernatural, or spiritual aspects of a religion.[citation needed] Religious belief is distinct from religious practice and from religious behaviours – with some believers not practicing religion and some practitioners not believing religion. Religious beliefs, deriving from ideas that are exclusive to religion,[citation needed] often relate to the existence, characteristics and worship of a deity or deities, to the idea of divine intervention in the universe and in human life, or to the deontological explanations for the values and practices centered on the teachings of a spiritual leaderor community. In contrast to other belief systems, religious beliefs are usually codified.[29]

Religiöser Glaube bezieht sich auf Einstellungen zu mythologischen, übernatürlichen oder spirituellen Aspekten einer Religion. [Zitieren erforderlich] Religiöser Glaube unterscheidet sich von religiöser Praxis und religiösem Verhalten - wobei einige Gläubige keine Religion praktizieren und einige Praktizierende keine Religion glauben. Religiöse Überzeugungen, die sich aus Ideen ergeben, die ausschließlich der Religion vorbehalten sind, beziehen sich häufig auf die Existenz, Eigenschaften und Verehrung einer Gottheit oder von Gottheiten, auf die Idee einer göttlichen Intervention in das Universum und in das menschliche Leben oder auf die deontologischen Erklärungen für die Werte und Praktiken, die sich auf die Lehren einer spirituellen Führergemeinschaft konzentrieren. Im Gegensatz zu anderen Glaubenssystemen werden religiöse Überzeugungen normalerweise kodifiziert. [29]

Forms - Formen

A popular view holds that different religions each have identifiable and exclusive sets of beliefs or creeds, but surveys of religious belief have often found that the official doctrine and descriptions of the beliefs offered by religious authorities do not always agree with the privately held beliefs of those who identify as members of a particular religion.[30] For a broad classification of the kinds of religious belief, see below.

Eine weit verbreitete Ansicht besagt, dass verschiedene Religionen jeweils identifizierbare und ausschließliche Überzeugungen oder Glaubensbekenntnisse haben, aber Umfragen zur religiösen Überzeugung haben oft ergeben, dass die offizielle Doktrin und Beschreibung der von religiösen Autoritäten angebotenen Überzeugungen nicht immer mit den privat gehaltenen Überzeugungen dieser übereinstimmen, die sich als Mitglieder einer bestimmten Religion identifizieren. [30] Für eine breite Klassifizierung der Arten des religiösen Glaubens siehe unten.

Fundamentalism - Fundamentalismus

Hauptartikel: Religiöser Fundamentalismus

First self-applied as a term to the conservative doctrine outlined by anti-modernist Protestants in the United States,[31] "fundamentalism" in religious terms denotes strict adherence to an interpretation of scriptures that are generally associated with theologically conservative positions or traditional understandings of the text and are distrustful of innovative readings, new revelation, or alternative interpretations.[citation needed] Religious fundamentalism has been identified[by whom?] in the media as being associated with fanatical or zealous political movements around the world that have used a strict adherence to a particular religious doctrine as a means to establish political identity and to enforce societal norms.[citation needed]

Der Begriff "Fundamentalismus" in religiösen Begriffen bedeutet zunächst die strikte Einhaltung einer Auslegung von Schriften, die im Allgemeinen mit theologisch konservativen Positionen oder traditionellen Verständnissen des Textes verbunden sind  und sind misstrauisch gegenüber innovativen Lesarten, neuen Enthüllungen oder alternativen Interpretationen. [Zitieren erforderlich] Religiöser Fundamentalismus wurde [von wem?] in den Medien als mit fanatischen oder eifrigen politischen Bewegungen auf der ganzen Welt assoziiert identifiziert, die eine strikte Einhaltung einer bestimmten religiösen Doktrin als Mittel zur Feststellung der politischen Identität und zur Durchsetzung gesellschaftlicher Normen.

Orthodoxy - Orthodoxie

Hauptartikel: Orthodoxie

First used in the context of Early Christianity, the term "orthodoxy" relates to religious belief that closely follows the edicts, apologies, and hermeneutics of a prevailing religious authority. In the case of Early Christianity, this authority was the communion of bishops, and is often referred to by the term "Magisterium". The term orthodox was applied[when?] almost as an epithet to a group of Jewish believers who held to pre-Enlightenment understanding of Judaism – now known as Orthodox Judaism. The Eastern Orthodox Church of Christianity and the Catholic Church each consider themselves to be the true heir to Early Christian belief and practice. The antonym of "orthodox" is "heterodox", and those adhering to orthodoxy often accuse the heterodox of apostasy, schism, or heresy.

Der Begriff "Orthodoxie", der erstmals im Kontext des frühen Christentums verwendet wurde, bezieht sich auf den religiösen Glauben, der den Edikten, Entschuldigungen und Hermeneutiken einer vorherrschenden religiösen Autorität genau folgt. Im Fall des frühen Christentums war diese Autorität die Gemeinschaft der Bischöfe und wird oft mit dem Begriff "Lehramt" bezeichnet. Der Begriff orthodox wurde [wann?] beinahe als Beiname für eine Gruppe jüdischer Gläubiger verwendet, die an dem Verständnis des Judentums vor der Aufklärung festhielten - das heute als orthodoxes Judentum bekannt ist. Die östlich-orthodoxe Kirche des Christentums und die katholische Kirche betrachten sich jeweils als den wahren Erben des frühchristlichen Glaubens und der frühchristlichen Praxis. Das Antonyme von "orthodox" ist "heterodox", und diejenigen, die an der Orthodoxie festhalten, werfen den Heterodoxen oft Apostasie, Schisma oder Häresie vor.

Modernism/reform - Moderne / Reform 

The Renaissance and later the Enlightenment in Europe exhibited varying degrees of religious tolerance and intolerance towards new and old religious ideas. The philosophes took particular exception to many of the more fantastical claims of religions and directly challenged religious authority and the prevailing beliefs associated with the established churches. In response to the liberalizing political and social movements, some religious groups attempted to integrate Enlightenment ideals of rationality, equality, and individual liberty into their belief systems, especially in the nineteenth and twentieth centuries. Reform Judaism and Liberal Christianity offer two examples of such religious associations.

Die Renaissance und später die Aufklärung in Europa zeigten ein unterschiedliches Maß an religiöser Toleranz und Intoleranz gegenüber neuen und alten religiösen Ideen. Die Philosophien nahmen eine besondere Ausnahme von vielen der fantastischeren Ansprüche der Religionen und stellten die religiöse Autorität und die vorherrschenden Überzeugungen, die mit den etablierten Kirchen verbunden waren, direkt in Frage. Als Reaktion auf die liberalisierenden politischen und sozialen Bewegungen versuchten einige religiöse Gruppen, die Ideale der Aufklärung in Bezug auf Rationalität, Gleichheit und individuelle Freiheit in ihre Glaubenssysteme zu integrieren, insbesondere im 19. und 20. Jahrhundert. Das Reformjudentum und das liberale Christentum bieten zwei Beispiele für solche religiösen Vereinigungen.

Approaches to others - Annäherungen an andere

Adherents of particular religions deal with the differing doctrines and practices espoused by other religions or by other religious denominations in a variety of ways.

Anhänger bestimmter Religionen gehen auf unterschiedliche Weise mit den unterschiedlichen Lehren und Praktiken anderer Religionen oder anderer religiöser Konfessionen um.

Exclusivism - Exklusivität

Siehe auch: Religiöser Exklusivismus

People with exclusivist beliefs typically explain other beliefs either as in error, or as corruptions or counterfeits of the true faith. This approach is a fairly consistent feature among smaller new religious movements that often rely on doctrine that claims a unique revelation by the founders or leaders, and considers it a matter of faith that the "correct" religion has a monopoly on truth. All three major Abrahamic monotheistic religions have passages in their holy scriptures that attest to the primacy of the scriptural testimony, and indeed monotheism itself is often[quantify] vouched[by whom?] as an innovation characterized specifically by its explicit rejection of earlier polytheistic faiths.

Menschen mit exklusivistischen Überzeugungen erklären andere Überzeugungen normalerweise entweder als irrtümlich oder als Korruption oder Fälschung des wahren Glaubens. Dieser Ansatz ist ein ziemlich konsistentes Merkmal kleinerer neuer religiöser Bewegungen, die sich häufig auf Doktrinen stützen, die eine einzigartige Offenbarung der Gründer oder Führer beanspruchen, und es als Glaubenssache betrachten, dass die "richtige" Religion ein Monopol auf die Wahrheit hat. Alle drei großen abrahamitischen monotheistischen Religionen haben Passagen in ihren heiligen Schriften, die den Vorrang des schriftlichen Zeugnisses bezeugen, und tatsächlich wird der Monotheismus selbst oft als eine Innovation [quantifiziert] [von wem?] verbürgt, die speziell durch seine ausdrückliche Ablehnung früherer polytheistischer Glaubensrichtungen gekennzeichnet ist.

Some exclusivist faiths incorporate a specific element of proselytization. This is a strongly-held belief in the Christian tradition which follows the doctrine of the Great Commission, and is less emphasized by the Islamic faith where the Quranic edict "There shall be no compulsion in religion" (2:256) is often quoted as a justification for toleration of alternative beliefs. The Jewish traditiondoes not actively seek out converts.

Einige exklusivistische Glaubensrichtungen beinhalten ein spezifisches Element der Proselytisierung. Dies ist ein starker Glaube an die christliche Tradition, der der Lehre der Großen Kommission folgt, und wird weniger durch den islamischen Glauben betont, in dem das Koranedikt "Es darf keinen Zwang in der Religion geben" (2: 256) oft zitiert wird als eine Rechtfertigung für die Duldung alternativer Überzeugungen. Die jüdische Tradition sucht nicht aktiv nach Konvertiten.

Exclusivism correlates with conservative, fundamentalist, and orthodox approaches of many religions, while pluralistic and syncretist approaches either explicitly downplay or reject the exclusivist tendencies within a religion.[citation needed]

Der Exklusivismus korreliert mit konservativen, fundamentalistischen und orthodoxen Ansätzen vieler Religionen, während pluralistische und synkretistische Ansätze die exklusivistischen Tendenzen innerhalb einer Religion entweder explizit herunterspielen oder ablehnen.

Inclusivism - Inklusivismus

People with inclusivist beliefs recognize some truth in all faith systems, highlighting agreements and minimizing differences. This attitude is sometimes associated[by whom?] with Interfaith dialogue or with the Christian Ecumenical movement, though in principle such attempts at pluralism are not necessarily inclusivist and many actors in such interactions (for example, the Roman Catholic Church) still hold to exclusivist dogma while participating in inter-religious organizations.

Menschen mit inklusivistischen Überzeugungen erkennen in allen Glaubenssystemen eine gewisse Wahrheit an, indem sie Vereinbarungen hervorheben und Unterschiede minimieren. Diese Haltung wird manchmal [von wem?] Mit dem interreligiösen Dialog oder mit der christlich-ökumenischen Bewegung in Verbindung gebracht, obwohl solche Versuche des Pluralismus im Prinzip nicht unbedingt inklusivistisch sind und viele Akteure in solchen Interaktionen (zum Beispiel die römisch-katholische Kirche) immer noch bei der Teilnahme an interreligiösen Organisationen an Exklusivismus Dogma festhalten  .

Explicitly inclusivist religions include many that are associated with the New Age movement, as well as modern reinterpretations of Hinduism and Buddhism. The Baháʼí Faith considers it doctrine that there is truth in all faith-systems.

Explizit inklusivistische Religionen umfassen viele, die mit der New-Age-Bewegung verbunden sind, sowie moderne Neuinterpretationen des Hinduismus und Buddhismus. Der Baháʼí-Glaube hält es für eine Lehre, dass es in allen Glaubenssystemen Wahrheit gibt.

Pluralism - Pluralismus

Hauptartikel: Religiöser PluralismusEinige sehen den Glauben an eine Gottheit als notwendig für moralisches Verhalten an. [32] 

People with pluralist beliefs make no distinction between faith systems, viewing each one as valid within a particular culture.

Menschen mit pluralistischen Überzeugungen unterscheiden nicht zwischen Glaubenssystemen und betrachten jedes als gültig innerhalb einer bestimmten Kultur.

Syncretism - Synkretismus

Hauptartikel: Synkretismus

People with syncretic views blend the views of a variety of different religions or traditional beliefs into a unique fusion which suits their particular experiences and contexts (see eclecticism). Unitarian Universalism exemplifies a syncretic faith.

Menschen mit synkretistischen Ansichten verschmelzen die Ansichten verschiedener Religionen oder traditioneller Überzeugungen zu einer einzigartigen Verschmelzung, die ihren besonderen Erfahrungen und Kontexten entspricht (siehe Eklektizismus). Der unitäre Universalismus ist ein Beispiel für einen synkretistischen Glauben.

Adherence - Einhaltung

Siehe auch: Existenz Gottes

Typical reasons for adherence to religion include the following:

Typische Gründe für das Festhalten an der Religion sind:

  • Some see belief in a deity as necessary for moral behavior.[32]
    • Einige sehen den Glauben an eine Gottheit als notwendig für moralisches Verhalten an. [32]
  • Some regard religious practices as serene, beautiful, and conducive to religious experiences, which in turn support religious beliefs.[33]
    • Einige betrachten religiöse Praktiken als heiter, schön und förderlich für religiöse Erfahrungen, die wiederum religiöse Überzeugungen unterstützen. [33]
  • Organized religions promote a sense of community among their followers, and the moral and cultural common ground of these communities makes them attractive to people with similar values.[34]Indeed, while religious beliefs and practices are usually connected, some individuals with substantially secular beliefs still participate in religious practices for cultural reasons.[35]
    • Organisierte Religionen fördern das Gemeinschaftsgefühl unter ihren Anhängern, und die moralische und kulturelle Gemeinsamkeit dieser Gemeinschaften macht sie für Menschen mit ähnlichen Werten attraktiv. [34] Während religiöse Überzeugungen und Praktiken normalerweise miteinander verbunden sind, sind einige Personen mit im Wesentlichen säkularen Überzeugungen verbunden aus kulturellen Gründen immer noch an religiösen Praktiken teilnehmen. [35
  • Each religion asserts that it is a means by which its adherents may come into closer contact with the Divine, with Truth, and with spiritual power. They all promise to free adherents from spiritual bondage, and to bring them into spiritual freedom. It naturally follows that a religion which can free its adherents from deception, sin, and spiritual death will have significant mental-health benefits. Abraham Maslow's research after World War II showed that Holocaust survivors tended to be those who held strong religious beliefs (not necessarily temple attendance, etc.), suggesting that belief helped people cope in extreme circumstances. Humanistic psychology went on to investigate how religious or spiritual identity may have correlations with longer lifespan and better health. The study found that humans may particularly need religious ideas to serve various emotional needs such as the need to feel loved, the need to belong to homogeneous groups, the need for understandable explanations and the need for a guarantee of ultimate justice. Other factors may involve sense of purpose, sense of identity, or a sense of contact with the divine. See also Man's Search for Meaning, by Viktor Frankl, detailing his experience with the importance of religion in surviving the Holocaust. Critics assert that the very fact that religion was the primary selector for research subjects may have introduced a bias, and that the fact that all subjects were Holocaust survivors may also have had an effect. According to Larson et al. (2000), "[m]ore longitudinal research with better multidimensional measures will help further clarify the roles of these [religious] factors and whether they are beneficial or harmful."[36]

    • Jede Religion behauptet, dass es ein Mittel ist, mit dem ihre Anhänger enger mit dem Göttlichen, mit der Wahrheit und mit der geistigen Kraft in Kontakt kommen können. Sie alle versprechen, Anhänger von spiritueller Bindung zu befreien und sie in spirituelle Freiheit zu bringen. Daraus folgt natürlich, dass eine Religion, die ihre Anhänger von Täuschung, Sünde und geistigem Tod befreien kann, erhebliche Vorteile für die psychische Gesundheit haben wird. Abraham Maslows Forschungen nach dem Zweiten Weltkrieg zeigten, dass Holocaust-Überlebende tendenziell diejenigen waren, die einen starken religiösen Glauben hatten (nicht unbedingt Tempelbesuche usw.), was darauf hindeutet, dass der Glaube den Menschen half, unter extremen Umständen zurechtzukommen. Die humanistische Psychologie untersuchte weiter, wie religiöse oder spirituelle Identität mit längerer Lebensdauer und besserer Gesundheit in Zusammenhang stehen kann. Die Studie ergab, dass Menschen möglicherweise besonders religiöse Ideen benötigen, um verschiedenen emotionalen Bedürfnissen gerecht zu werden, wie dem Bedürfnis, sich geliebt zu fühlen, der Notwendigkeit, zu homogenen Gruppen zu gehören, dem Bedürfnis nach verständlichen Erklärungen und dem Bedürfnis nach einer Garantie für ultimative Gerechtigkeit. Andere Faktoren können Sinn, Identität oder Kontakt mit dem Göttlichen sein. Siehe auch Die Suche nach dem Sinn des Menschen von Viktor Frankl, in der er seine Erfahrungen mit der Bedeutung der Religion für das Überleben des Holocaust ausführlich beschreibt. Kritiker behaupten, dass die Tatsache, dass Religion der primäre Selektor für Forschungsthemen war, möglicherweise eine Tendenz hervorgerufen hat und dass die Tatsache, dass alle Probanden Holocaust-Überlebende waren, möglicherweise auch Auswirkungen hatte. Nach Larson et al. (2000), "[m] oder Längsschnittforschung mit besseren mehrdimensionalen Maßnahmen wird dazu beitragen, die Rolle dieser [religiösen] Faktoren und ihre Nützlichkeit oder Schädlichkeit weiter zu klären." [36]

Psychologist James Alcock also summarizes a number of apparent benefits which reinforce religious belief. These include prayer appearing to account for successful resolution of problems, "a bulwark against existential anxiety and fear of annihilation," an increased sense of control, companionship with one's deity, a source of self-significance, and group identity.[37]

Der Psychologe James Alcock fasst auch eine Reihe offensichtlicher Vorteile zusammen, die den religiösen Glauben stärken. Dazu gehören Gebete, die für eine erfolgreiche Lösung von Problemen verantwortlich zu sein scheinen, "ein Bollwerk gegen existenzielle Angst und Angst vor Vernichtung", ein verstärktes Gefühl der Kontrolle, Kameradschaft mit der eigenen Gottheit, eine Quelle der Selbstbedeutung und Gruppenidentität. [37]

Apostasy - Abfall vom Glauben

Hauptartikel: Abfall vom Glauben
Siehe auch: Existenz Gottes § Argumente gegen den Glauben an Gott

Typical reasons for rejection of religion include:

Typische Gründe für die Ablehnung der Religion sind:

  • Some people regard certain fundamental doctrines of some religions as illogical, contrary to experience, or unsupported by sufficient evidence; such people may reject one or more religions for those reasons.[38] Even some believers may have difficulty accepting particular religious assertions or doctrines. Some people believe the body of evidence available to humans to be insufficient to justify certain religious beliefs. They may thus disagree with religious interpretations of ethics and human purpose, or with various creation myths. This reason has perhaps[original research?] been aggravated by the protestations and emphases of some fundamentalist Christians.
    • Einige Leute betrachten bestimmte grundlegende Lehren einiger Religionen als unlogisch, erfahrungswidrig oder nicht durch ausreichende Beweise gestützt; solche Menschen können aus diesen Gründen eine oder mehrere Religionen ablehnen. [38] Sogar einige Gläubige können Schwierigkeiten haben, bestimmte religiöse Behauptungen oder Lehren zu akzeptieren. Einige Menschen glauben, dass die dem Menschen zur Verfügung stehenden Beweise nicht ausreichen, um bestimmte religiöse Überzeugungen zu rechtfertigen. Sie können daher mit religiösen Interpretationen von Ethik und menschlichem Zweck oder mit verschiedenen Schöpfungsmythen nicht einverstanden sein. Dieser Grund wurde vielleicht durch die Proteste und Schwerpunkte einiger fundamentalistischer Christen verschärft.
  • Some religions include beliefs that certain groups of people are inferior or sinful and deserve contempt, persecution, or even death, and that non-believers will be punished for their unbelief in an after-life.[39] Adherents to a religion may feel antipathy to unbelievers. Numerous examples exist of people of one religion or sect using religion as an excuse to murder people with different religious beliefs. To mention just a few examples:
    • Einige Religionen glauben, dass bestimmte Gruppen von Menschen minderwertig oder sündig sind und Verachtung, Verfolgung oder sogar den Tod verdienen und dass Ungläubige für ihren Unglauben an ein Leben nach dem Tod bestraft werden. [39] Anhänger einer Religion fühlen sich möglicherweise ungläubig gegenüber Ungläubigen. Es gibt zahlreiche Beispiele für Menschen einer Religion oder Sekte, die die Religion als Ausrede benutzen, um Menschen mit unterschiedlichen religiösen Überzeugungen zu ermorden. Um nur einige Beispiele zu nennen:  
    • the slaughter of the Huguenots by French Catholics in the sixteenth century
      • das Abschlachten der Hugenotten durch französische Katholiken im 16. Jahrhundert
    • Hindus and Muslims killing each other when Pakistan separated from India in 1947
      • Hindus und Muslime töteten sich gegenseitig, als sich Pakistan 1947 von Indien trennte
    • the persecution and killing of Shiite Muslims by Sunni Muslims in Iraq
      • die Verfolgung und Tötung schiitischer Muslime durch sunnitische Muslime im Irak
    • the murder of Protestants by Catholics and vice versa in Ireland (both of these examples in the late twentieth century)
      • die Ermordung von Protestanten durch Katholiken und umgekehrt in Irland (beide Beispiele im späten 20. Jahrhundert)
    • the Israeli–Palestinian conflict that continues as of 2018 – According to some critics of religion, such beliefs can encourage completely unnecessary conflicts and in some cases even wars. Many atheists believe that, because of this, religion is incompatible with world peace, freedom, civil rights, equality, and good government. On the other hand, most religions perceive atheism as a threat and will vigorously and even violently[citation needed] defend themselves against religious sterilization, making the attempt to remove public religious practices a source of strife.[40]
      • Der israelisch-palästinensische Konflikt, der ab 2018 andauert. Nach Ansicht einiger Religionskritiker können solche Überzeugungen zu völlig unnötigen Konflikten und in einigen Fällen sogar zu Kriegen führen. Viele Atheisten glauben, dass Religion aus diesem Grund nicht mit Weltfrieden, Freiheit, Bürgerrechten, Gleichheit und guter Regierung vereinbar ist. Auf der anderen Seite sehen die meisten Religionen den Atheismus als Bedrohung an und werden sich energisch und sogar gewalttätig gegen religiöse Sterilisation verteidigen, was den Versuch, öffentliche religiöse Praktiken zu beseitigen, zu einer Quelle von Streit macht. [40]
  • Some people may be unable to accept the values that a specific religion promotes and will therefore not join that religion. They may also be unable to accept the proposition that those who do not believe will go to hell or be damned, especially if said nonbelievers are close to the person.
    • Einige Menschen sind möglicherweise nicht in der Lage, die Werte zu akzeptieren, die eine bestimmte Religion fördert, und werden sich daher dieser Religion nicht anschließen. Sie können möglicherweise auch nicht akzeptieren, dass diejenigen, die nicht glauben, zur Hölle fahren oder verdammt werden, insbesondere wenn die Ungläubigen der Person nahe stehen.
  • The maintenance of life and the achievement of self-esteem require of a person the fullest exercise of reason[citation needed]—but morality (people are taught[by whom?]) rests on and requires faith.[41][page needed]
    • Die Aufrechterhaltung des Lebens und das Erreichen des Selbstwertgefühls erfordern von einer Person die umfassendste Ausübung der Vernunft [Zitieren erforderlich] - aber die Moral (Menschen werden gelehrt [von wem?]) Beruht auf und erfordert Glauben. [41] [Seite benötigt]

Psychology - Psychologie

Mainstream psychology and related disciplines have traditionally treated belief as if it were the simplest form of mental representation and therefore one of the building blocks of conscious thought. Philosophers have tended to be more abstract in their analysis, and much of the work examining the viability of the belief concept stems from philosophical analysis.

Die Mainstream-Psychologie und verwandte Disziplinen haben den Glauben traditionell so behandelt, als wäre er die einfachste Form der mentalen Repräsentation und daher einer der Bausteine des bewussten Denkens. Philosophen tendierten dazu, in ihrer Analyse abstrakter zu sein, und ein Großteil der Arbeit, die die Durchführbarkeit des Glaubenskonzepts untersucht, stammt aus der philosophischen Analyse.

The concept of belief presumes a subject (the believer) and an object of belief (the proposition). So, like other propositional attitudes, belief implies the existence of mental states and intentionality, both of which are hotly debated topics in the philosophy of mind, whose foundations and relation to brain states are still controversial.

Das Konzept des Glaubens setzt ein Subjekt (den Gläubigen) und ein Objekt des Glaubens (den Satz) voraus. Wie andere Aussagen impliziert auch der Glaube die Existenz von mentalen Zuständen und Intentionalität, die beide heiß diskutierte Themen in der Philosophie des Geistes sind, deren Grundlagen und Beziehung zu Gehirnzuständen immer noch umstritten sind.

Beliefs are sometimes divided into core beliefs (that are actively thought about) and dispositional beliefs (that may be ascribed to someone who has not thought about the issue). For example, if asked "do you believe tigers wear pink pajamas?" a person might answer that they do not, despite the fact they may never have thought about this situation before.[42]

Überzeugungen werden manchmal in Grundüberzeugungen (über die aktiv nachgedacht wird) und dispositionelle Überzeugungen (die jemandem zugeschrieben werden können, der nicht über das Thema nachgedacht hat) unterteilt. Zum Beispiel, wenn Sie gefragt werden: "Glauben Sie, dass Tiger einen rosa Pyjama tragen?" Eine Person könnte antworten, dass sie dies nicht tut, obwohl sie möglicherweise noch nie über diese Situation nachgedacht hat. [42]

This has important implications for understanding the neuropsychology and neuroscience of belief. If the concept of belief is incoherent, then any attempt to find the underlying neural processes that support it will fail.

Dies hat wichtige Auswirkungen auf das Verständnis der Neuropsychologie und der Neurowissenschaften des Glaubens. Wenn das Konzept des Glaubens inkohärent ist, schlägt jeder Versuch fehl, die zugrunde liegenden neuronalen Prozesse zu finden, die es unterstützen.

Philosopher Lynne Rudder Baker has outlined four main contemporary approaches to belief in her book Saving Belief:[43]

Die Philosophin Lynne Rudder Baker hat in ihrem Buch Saving Belief vier zeitgenössische Ansätze für den Glauben skizziert: [43]

  • Our common-sense understanding of belief is correct – Sometimes called the "mental sentence theory," in this conception, beliefs exist as coherent entities, and the way we talk about them in everyday life is a valid basis for scientific endeavor. Jerry Fodor was one of the principal defenders of this point of view.
    • Unser Gemeinverständnis des Glaubens ist richtig - manchmal als "mentale Satztheorie" bezeichnet, existieren Überzeugungen in dieser Konzeption als kohärente Einheiten, und die Art und Weise, wie wir im Alltag über sie sprechen, ist eine gültige Grundlage für wissenschaftliche Bemühungen. Jerry Fodor war einer der Hauptverteidiger dieser Sichtweise.
  • Our common-sense understanding of belief may not be entirely correct, but it is close enough to make some useful predictions – This view argues that we will eventually reject the idea of belief as we know it now, but that there may be a correlation between what we take to be a belief when someone says "I believe that snow is white" and how a future theory of psychology will explain this behavior. Philosopher Stephen Stich has argued for this particular understanding of belief.
    • Unser Gemeinverständnis des Glaubens mag nicht ganz richtig sein, aber es ist nah genug, um einige nützliche Vorhersagen zu treffen. Diese Ansicht argumentiert, dass wir die Idee des Glaubens, wie wir sie jetzt kennen, irgendwann ablehnen werden, aber dass es möglicherweise eine Korrelation zwischen ihnen gibt, was wir für einen Glauben halten, wenn jemand sagt "Ich glaube, dass Schnee weiß ist" und wie eine zukünftige Theorie der Psychologie dieses Verhalten erklären wird. Der Philosoph Stephen Stich hat sich für dieses besondere Verständnis des Glaubens ausgesprochen.
  • Our common-sense understanding of belief is entirely wrong and will be completely superseded by a radically different theory that will have no use for the concept of belief as we know it – Known as eliminativism, this view (most notably proposed by Paul and Patricia Churchland) argues that the concept of belief is like obsolete theories of times past such as the four humours theory of medicine, or the phlogiston theory of combustion. In these cases science has not provided us with a more detailed account of these theories, but completely rejected them as valid scientific concepts to be replaced by entirely different accounts. The Churchland argue that our common-sense concept of belief is similar in that as we discover more about neuroscience and the brain, the inevitable conclusion will be to reject the belief hypothesis in its entirety.
    • Unser Gemeinverständnis des Glaubens ist völlig falsch und wird durch eine radikal andere Theorie ersetzt, die für das Konzept des Glaubens, wie wir es kennen, keine Verwendung hat - diese Ansicht, die als Eliminativismus bekannt ist (insbesondere von Paul und Patricia Churchland vorgeschlagen) ) argumentiert, dass das Konzept des Glaubens wie veraltete Theorien vergangener Zeiten wie die Vier-Humor-Theorie der Medizin oder die Phlogiston-Theorie der Verbrennung ist. In diesen Fällen hat uns die Wissenschaft keine detailliertere Darstellung dieser Theorien geliefert, sondern sie vollständig als gültige wissenschaftliche Konzepte abgelehnt, die durch völlig andere Darstellungen ersetzt werden sollten. Das Churchland argumentiert, dass unser gesunder Menschenverstand des Glaubens dahingehend ähnlich ist, dass die unvermeidliche Schlussfolgerung darin besteht, die Glaubenshypothese in ihrer Gesamtheit abzulehnen, wenn wir mehr über die Neurowissenschaften und das Gehirn erfahren.
  • Our common-sense understanding of belief is entirely wrong; however, treating people, animals, and even computers as if they had beliefs is often a successful strategy – The major proponents of this view, Daniel Dennett and Lynne Rudder Baker, are both eliminativists in that they hold that beliefs are not a scientifically valid concept, but they do not go as far as rejecting the concept of belief as a predictive device. Dennett gives the example of playing a computer at chess. While few people would agree that the computer held beliefs, treating the computer as if it did (e.g. that the computer believes that taking the opposition's queen will give it a considerable advantage) is likely to be a successful and predictive strategy. In this understanding of belief, named by Dennett the intentional stance, belief-based explanations of mind and behaviour are at a different level of explanation and are not reducible to those based on fundamental neuroscience, although both may be explanatory at their own level.
    • Unser Gemeinverständnis des Glaubens ist völlig falsch. Es ist jedoch oft eine erfolgreiche Strategie, Menschen, Tiere und sogar Computer so zu behandeln, als ob sie Überzeugungen hätten. Die wichtigsten Befürworter dieser Ansicht, Daniel Dennett und Lynne Rudder Baker, sind beide Eliminativisten, da sie der Ansicht sind, dass Überzeugungen kein wissenschaftlich gültiges Konzept sind, aber sie gehen nicht so weit, das Konzept des Glaubens als prädiktives Mittel abzulehnen. Dennett gibt das Beispiel eines Computerspiels beim Schach. Während nur wenige Menschen zustimmen würden, dass der Computer Überzeugungen vertritt, ist es wahrscheinlich eine erfolgreiche und vorausschauende Strategie, den Computer so zu behandeln, als ob dies der Fall wäre (z. B. dass der Computer glaubt, dass die Einnahme der Königin der Opposition ihm einen erheblichen Vorteil verschafft). In diesem von Dennett als absichtliche Haltung bezeichneten Glaubensverständnis befinden sich glaubensbasierte Erklärungen von Geist und Verhalten auf einer anderen Erklärungsebene und können nicht auf solche reduziert werden, die auf fundamentalen Neurowissenschaften beruhen, obwohl beide auf ihrer eigenen Ebene erklärend sein können.

Strategic approaches make a distinction between rules, norms and beliefs as follows:

Strategische Ansätze unterscheiden zwischen Regeln, Normen und Überzeugungen wie folgt:

  • Rules. Explicit regulative processes such as policies, laws, inspection routines, or incentives. Rules function as a coercive regulator of behavior and are dependent upon the imposing entity's ability to enforce them.
    • Regeln. Explizite regulative Prozesse wie Richtlinien, Gesetze, Inspektionsroutinen oder Anreize. Regeln fungieren als Zwangsregulator des Verhaltens und hängen von der Fähigkeit des auferlegten Unternehmens ab, sie durchzusetzen.
  • Norms. Regulative mechanisms accepted by the social collective. Norms are enforced by normative mechanisms within the organization and are not strictly dependent upon law or regulation.
    • Normen. Vom Sozialkollektiv akzeptierte Regulierungsmechanismen. Normen werden durch normative Mechanismen innerhalb der Organisation durchgesetzt und sind nicht streng von Gesetzen oder Vorschriften abhängig.
  • Beliefs. The collective perception of fundamental truths governing behavior. The adherence to accepted and shared beliefs by members of a social system will likely persist and be difficult to change over time. Strong beliefs about determinant factors (i.e., security, survival, or honor) are likely to cause a social entity or group to accept rules and norms.[44]
    • Überzeugungen. Die kollektive Wahrnehmung grundlegender Wahrheiten, die das Verhalten bestimmen. Das Festhalten an akzeptierten und geteilten Überzeugungen von Mitgliedern eines sozialen Systems wird wahrscheinlich bestehen bleiben und sich im Laufe der Zeit nur schwer ändern lassen. Starke Überzeugungen über bestimmende Faktoren (d. H. Sicherheit, Überleben oder Ehre) führen wahrscheinlich dazu, dass eine soziale Einheit oder Gruppe Regeln und Normen akzeptiert. [44]

Formation

We are influenced by many factors that ripple through our minds as our beliefs form, evolve, and may eventually change.

Psychologists study belief formation and the relationship between beliefs and actions. Three models of belief formation and change have been proposed:

Psychologen untersuchen die Glaubensbildung und die Beziehung zwischen Überzeugungen und Handlungen. Drei Modelle der Glaubensbildung und -änderung wurden vorgeschlagen:

Conditional inference process - Bedingter Inferenzprozess

When people are asked to estimate the likelihood that a statement is true, they search their memory for information that has implications for the validity of this statement. Once this information has been identified, they estimate the likelihood that the statement would be true if the information were true, and the likelihood that the statement would be true if the information were false. If their estimates for these two probabilities differ, people average them, weighting each by the likelihood that the information is true and false. Thus, information bears directly on beliefs of another, related statement.[45]

Wenn Personen gebeten werden, die Wahrscheinlichkeit zu schätzen, dass eine Aussage wahr ist, durchsuchen sie ihr Gedächtnis nach Informationen, die Auswirkungen auf die Gültigkeit dieser Aussage haben. Sobald diese Informationen identifiziert wurden, schätzen sie die Wahrscheinlichkeit, dass die Aussage wahr wäre, wenn die Informationen wahr wären, und die Wahrscheinlichkeit, dass die Aussage wahr wäre, wenn die Informationen falsch wären. Wenn sich ihre Schätzungen für diese beiden Wahrscheinlichkeiten unterscheiden, werden sie gemittelt und jeweils mit der Wahrscheinlichkeit gewichtet, dass die Informationen wahr und falsch sind. Informationen beziehen sich also direkt auf die Überzeugungen einer anderen verwandten Aussage. [45]

Linear models - Lineare Modelle

Unlike the previous model, this one takes into consideration the possibility of multiple factors influencing belief formation. Using regression procedures, this model predicts belief formation on the basis of several different pieces of information, with weights assigned to each piece on the basis of their relative importance.[45]

Im Gegensatz zum Vorgängermodell berücksichtigt dieses die Möglichkeit, dass mehrere Faktoren die Glaubensbildung beeinflussen. Unter Verwendung von Regressionsverfahren sagt dieses Modell die Glaubensbildung auf der Grundlage mehrerer verschiedener Informationen voraus, wobei jedem Teil Gewichte auf der Grundlage ihrer relativen Bedeutung zugewiesen werden. [45]

Information processing models and change - Informationsverarbeitungsmodelle und Änderungen

These models address the fact that the responses people have to belief-relevant information is unlikely to be predicted from the objective basis of the information that they can recall at the time their beliefs are reported. Instead, these responses reflect the number and meaning of the thoughts that people have about the message at the time that they encounter it.[45]

Diese Modelle befassen sich mit der Tatsache, dass die Reaktionen der Menschen auf glaubensrelevante Informationen wahrscheinlich nicht auf der objektiven Grundlage der Informationen vorhergesagt werden, an die sie sich zum Zeitpunkt der Meldung ihrer Überzeugungen erinnern können. Stattdessen spiegeln diese Antworten die Anzahl und Bedeutung der Gedanken wider, die Menschen über die Botschaft zum Zeitpunkt ihrer Begegnung haben. [45]

Some influences on people's belief formation include:

Einige Einflüsse auf die Glaubensbildung der Menschen sind:

  • Internalization of beliefs during childhood, which can form and shape our beliefs in different domains. Albert Einstein is often quoted as having said that "Common sense is the collection of prejudices acquired by age eighteen." Political beliefs depend most strongly on the political beliefs most common in the community where we live.[46] Most individuals believe the religion they were taught in childhood.[47]
    • Internalisierung von Überzeugungen während der Kindheit, die unsere Überzeugungen in verschiedenen Bereichen formen und formen können. Albert Einstein wird oft mit den Worten zitiert, dass "gesunder Menschenverstand die Sammlung von Vorurteilen ist, die mit achtzehn Jahren erworben wurden". Politische Überzeugungen hängen am stärksten von den politischen Überzeugungen ab, die in der Gemeinde, in der wir leben, am weitesten verbreitet sind. [46] Die meisten Menschen glauben an die Religion, die ihnen in ihrer Kindheit beigebracht wurde. [47]
  • Charismatic leaders can form or modify beliefs (even if those beliefs fly in the face of all previous beliefs).[48] Rational individuals need to reconcile their direct reality with any said belief; therefore, if belief is not present or possible, it reflects the fact that contradictions were necessarily overcome using cognitive dissonance.
    • Charismatische Führer können Überzeugungen bilden oder modifizieren (selbst wenn diese Überzeugungen allen früheren Überzeugungen widersprechen). [48] Rationale Individuen müssen ihre direkte Realität mit jedem besagten Glauben in Einklang bringen; Wenn der Glaube nicht vorhanden oder möglich ist, spiegelt er die Tatsache wider, dass Widersprüche notwendigerweise durch kognitive Dissonanz überwunden wurden.
  • Advertising can form or change beliefs through repetition, shock, and association with images of sex, love, beauty, and other strong positive emotions.[49] Contrary to intuition, a delay, known as the sleeper effect, instead of immediate succession may increase an advertisement's ability to persuade viewer's beliefs if a discounting cue is present.[50]
    • Werbung kann Überzeugungen durch Wiederholung, Schock und Assoziation mit Bildern von Sex, Liebe, Schönheit und anderen starken positiven Emotionen formen oder verändern. [49] Im Gegensatz zur Intuition kann eine Verzögerung, die als Sleeper-Effekt bezeichnet wird, anstelle einer sofortigen Abfolge die Fähigkeit einer Werbung verbessern, die Überzeugungen des Zuschauers zu überzeugen, wenn ein Abzinsungshinweis vorliegt. [50]
  • Physical trauma, especially to the head, can radically alter a person's beliefs.[51]
    • Ein physisches Trauma, insbesondere des Kopfes, kann die Überzeugungen einer Person radikal verändern. [51]

However, even educated people, well aware of the process by which beliefs form, still strongly cling to their beliefs, and act on those beliefs even against their own self-interest. In Anna Rowley's book, Leadership Therapy, she states "You want your beliefs to change. It's proof that you are keeping your eyes open, living fully, and welcoming everything that the world and people around you can teach you." This means that peoples' beliefs should evolve as they gain new experiences.[52]

Aber auch gebildete Menschen, die sich des Prozesses, durch den sich Überzeugungen bilden, bewusst sind, halten immer noch stark an ihren Überzeugungen fest und handeln auf diese Überzeugungen selbst gegen ihr eigenes Interesse. In Anna Rowleys Buch Leadership Therapy heißt es: "Sie möchten, dass sich Ihre Überzeugungen ändern. Es ist ein Beweis dafür, dass Sie Ihre Augen offen halten, vollständig leben und alles begrüßen, was die Welt und die Menschen um Sie herum Ihnen beibringen können." Dies bedeutet, dass sich die Überzeugungen der Menschen weiterentwickeln sollten, wenn sie neue Erfahrungen sammeln. [52]

Emotion and beliefs - Emotionen und Überzeugungen

Research has indicated that emotion and cognition act in conjunction to produce beliefs, and more specifically emotion plays a vital role in the formation and maintenance of beliefs.[53][54][55]

Untersuchungen haben gezeigt, dass Emotion und Kognition zusammenwirken, um Überzeugungen hervorzubringen, und insbesondere spielen Emotionen eine entscheidende Rolle bei der Bildung und Aufrechterhaltung von Überzeugungen. [53] [54] [55] 

Modification of beliefs - Änderung von Überzeugungen

Siehe auch: Glaubensrevision

An extensive amount of scientific research and philosophical discussion exists around the modification of beliefs, which is commonly referred to as belief revision. Generally speaking, the process of belief revision entails the believer weighing the set of truths and/or evidence, and the dominance of a set of truths or evidence on an alternative to a held belief can lead to revision. One process of belief revision is Bayesian updating and is often referenced for its mathematical basis and conceptual simplicity. However, such a process may not be representative for individuals whose beliefs are not easily characterized as probabilistic.

Es gibt eine umfangreiche wissenschaftliche Forschung und philosophische Diskussion über die Modifikation von Überzeugungen, die allgemein als Glaubensrevision bezeichnet wird. Im Allgemeinen bedeutet der Prozess der Glaubensrevision, dass der Gläubige die Menge der Wahrheiten und / oder Beweise abwägt, und die Dominanz einer Reihe von Wahrheiten oder Beweisen in Bezug auf eine Alternative zu einer gehaltenen Überzeugung kann zur Revision führen. Ein Prozess der Glaubensrevision ist die Bayes'sche Aktualisierung, auf die häufig aufgrund ihrer mathematischen Grundlage und konzeptionellen Einfachheit verwiesen wird. Ein solcher Prozess ist jedoch möglicherweise nicht repräsentativ für Personen, deren Überzeugungen nicht leicht als probabilistisch charakterisiert werden können.

There are several techniques for individuals or groups to change the beliefs of others; these methods generally fall under the umbrella of persuasion. Persuasion can take on more specific forms such as consciousness raising when considered in an activist or political context. Belief modification may also occur as a result of the experience of outcomes. Because goals are based, in part on beliefs, the success or failure at a particular goal may contribute to modification of beliefs that supported the original goal.

Es gibt verschiedene Techniken für Einzelpersonen oder Gruppen, um die Überzeugungen anderer zu ändern. Diese Methoden fallen in der Regel unter den Dach der Überzeugung. Überzeugungsarbeit kann spezifischere Formen annehmen, wie z. B. Bewusstseinsbildung, wenn sie in einem aktivistischen oder politischen Kontext betrachtet wird. Glaubensmodifikationen können auch aufgrund der Erfahrung von Ergebnissen auftreten. Da Ziele teilweise auf Überzeugungen beruhen, kann der Erfolg oder Misserfolg eines bestimmten Ziels zur Änderung von Überzeugungen beitragen, die das ursprüngliche Ziel unterstützen.

Whether or not belief modification actually occurs is dependent not only on the extent of truths or evidence for the alternative belief, but also characteristics outside the specific truths or evidence. This includes, but is not limited to: the source characteristics of the message, such as credibility; social pressures; the anticipated consequences of a modification; or the ability of the individual or group to act on the modification. Therefore, individuals seeking to achieve belief modification in themselves or others need to consider all possible forms of resistance to belief revision.

Ob tatsächlich eine Glaubensänderung auftritt oder nicht, hängt nicht nur vom Ausmaß der Wahrheiten oder Beweise für den alternativen Glauben ab, sondern auch von Merkmalen außerhalb der spezifischen Wahrheiten oder Beweise. Dies umfasst unter anderem: die Quellenmerkmale der Nachricht, wie z. B. Glaubwürdigkeit; sozialer Druck; die erwarteten Folgen einer Änderung; oder die Fähigkeit des Einzelnen oder der Gruppe, auf die Änderung zu reagieren. Daher müssen Personen, die eine Änderung des Glaubens in sich selbst oder in anderen erreichen möchten, alle möglichen Formen des Widerstands gegen eine Revision des Glaubens berücksichtigen.

 

Prediction - Vorhersage

Different psychological models have tried to predict people's beliefs and some of them try to estimate the exact probabilities of beliefs. For example, Robert Wyer developed a model of subjective probabilities.[56][57] When people rate the likelihood of a certain statement (e.g., "It will rain tomorrow"), this rating can be seen as a subjective probability value. The subjective probability model posits that these subjective probabilities follow the same rules as objective probabilities. For example, the law of total probability might be applied to predict a subjective probability value. Wyer found that this model produces relatively accurate predictions for probabilities of single events and for changes in these probabilities, but that the probabilities of several beliefs linked by "and" or "or" do not follow the model as well.[56][57]

Verschiedene psychologische Modelle haben versucht, die Überzeugungen der Menschen vorherzusagen, und einige von ihnen versuchen, die genauen Wahrscheinlichkeiten der Überzeugungen abzuschätzen. Zum Beispiel entwickelte Robert Wyer ein Modell subjektiver Wahrscheinlichkeiten. [56] [57] Wenn Personen die Wahrscheinlichkeit einer bestimmten Aussage bewerten (z. B. "Es wird morgen regnen"), kann diese Bewertung als subjektiver Wahrscheinlichkeitswert angesehen werden. Das subjektive Wahrscheinlichkeitsmodell geht davon aus, dass diese subjektiven Wahrscheinlichkeiten denselben Regeln folgen wie objektive Wahrscheinlichkeiten. Zum Beispiel könnte das Gesetz der Gesamtwahrscheinlichkeit angewendet werden, um einen subjektiven Wahrscheinlichkeitswert vorherzusagen. Wyer fand heraus, dass dieses Modell relativ genaue Vorhersagen für Wahrscheinlichkeiten einzelner Ereignisse und für Änderungen dieser Wahrscheinlichkeiten liefert, dass jedoch die Wahrscheinlichkeiten mehrerer Überzeugungen, die durch "und" oder "oder" verbunden sind, nicht dem Modell folgen. [56] [57] ]]

See also

 

Notes